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Max1
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BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Eisenach plant für die neue Saison: Zwei Abgänge und ein Neuzugang aus Liga 1


Aivis Jurdzs
Foto: Jörg Zehrfeld


In der nächsten Woche setzt Handball-Zweitbundesligist ThSV Eisenach seine Pflichtspiele mit dem Heimaufgaben gegen die MT Melsungen (DHB-Pokal) und dem SC DHfK Leipzig fort. Unterdessen laufen beim thüringischen Traditionsverein die Personalplanungen für die nächste Saison auf Hochtouren. Ein erster Neuzugang konnte präsentiert werden, zwei Abgänge stehen ebenfalls bereits fest

Marketing-Geschäftsführer Karsten Wöhler führt intensive Gespräche in den letzten Wochen und erste Entscheidungen sind gefallen. Die Verträge mit den Routiniers Eryk Kaluzinski (35 Jahre) und Radek Musil (39) werden nicht verlängert. Karsten Wöhler informierte zugleich über die erste Neuverpflichtung für die nächste Saison. Der lettische Nationalspieler Aivis Jurdzs, 29 Jahre, zwei Meter groß und 105 Kilogramm auf die Waage bringend, wechselt im Sommer von Erstbundesligist TSV Hannover-Burgdorf in die Wartburgstadt und unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag.

Der im linken Rückraum spielende Jurdzs spielt seit dem Sommer 2009 bei den Niedersachsen (kam vom ASK-AB.LV Riga). Er stieg mit der TSV Hannover-Burgdorf in die 1. Bundesliga auf und rangiert mit dem Team nach einem „goldenen Dezember“ aktuell auf dem 5. Tabellenrang, hinter den Füchsen Berlin, vor dem HSV Hamburg und MT Melsungen.

Aivis Jurdzs war beim TSV Hannover-Burgdorf bis zur Vorsaison gemeinsam mit Hannes Jon Jonsson am Ball, der inzwischen das Trikot des ThSV Eisenach trägt. Zu dem Teamkollegen in der Nationalmannschaft Lettlands gehört mit Girts Lilienfelds ein Eisenacher. Beim jüngsten Neujahrsturnier mit Lettland erhielt Aivis Jurdzs überaus gute Noten. „Seine Qualitäten liegen im Angriff und in der Abwehr“, betonte ThSV-Marketing-Geschäftsführer Karsten Wöhler bei der Bekanntgabe der Neuverpflichtung am Montagmittag. Aivis Jurdz wird zum Saisonwechsel mit Frau und Kind in Eisenach Quartier beziehen.

Quelle: Handball-world
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Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen "
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BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 20:55    Titel: Anzeige

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Max1
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BeitragVerfasst am: 31.01.2013, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Leipzig holt Rückraumshooter Gerlich


SC DHfK Geschäftsführer Karsten Günther und Matthias Gerlich
Foto: Martin Glass

Die Handballer des SC DHfK haben auf ihre angespannte Verletztensituation reagiert und Matthias Gerlich von einem Wechsel nach Leipzig überzeugt. Der 2,04 Meter große und 99 Kilogramm schwere linke Rückraumspieler kommt von den Rhein-Neckar-Löwen, dem aktuellen Tabellenführer der DKB Handball-Bundesliga, zum Zweitligisten in die Messestadt und erhält die Rückennummer „15“.

Am heutigen Donnerstagnachmittag hat Gerlich in der Geschäftsstelle des Sportclubs einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben, nachdem zuvor sein Kontrakt mit den Rhein-Neckar-Löwen in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst wurde. Bereits heute wird der Rechtshänder ins DHfK-Training einsteigen und am Samstag in der Arena Leipzig im Vorspiel des All Star Games um 18 Uhr gegen die B-Nationalmannschaft erstmals im grün-weißen Trikot auflaufen.

"Matthias ist genau der Spieler, der uns mit seinen Anlagen bisher dringend fehlte, vor allem aufgrund der Verletzten. Mit seinen gefährlichen Würfen aus dem Rückraum macht er viele einfache Tore und soll uns genau dort weiterhelfen", erklärt Uwe Jungandreas die Vorzüge des Neuzugangs. Zuletzt waren die Spielanteile für den Lehramtsstudenten für Sport und Englisch bei den Rhein-Neckar-Löwen sehr gering (neun Einsätze, kein Tor), weswegen der hochgewachsene Akteur nun zum SC DHfK wechselt.

„Matthias ist wirklich ein Super-Typ und toller Mensch. Aber auf der Platte hat das leider nicht gepasst“, sagt Löwen-Manager Thorsten Storm und fügt an: „Die Rhein-Neckar Löwen wünschen Matthias Gerlich für seine sportliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.“

"Es freut uns natürlich sehr, dass sich Matthias trotz einiger Angebote letztendlich für uns entschieden hat", freut sich unterdessen Uwe Jungandreas über die Verstärkung für seinen Kader.

"Mit Matthias Gerlich haben wir nun einen hervorragenden Shooter in unseren Reihen. Wir sind sehr froh über seine Verpflichtung und möchten dabei noch einmal herausstellen, dass diese Verstärkung nicht ohne das Engagement unserer Partner und Sponsoren zustande gekommen wäre. Ebenso danken wir den Rhein-Neckar-Löwen, welche Matthias mitten in der Saison freigegeben haben. Nun hoffen wir, erfolgreich in die Rückrunde starten zu können", so SC DHfK Handball – Geschäftsführer Karsten Günther.

Die Karriere des Neuzugangs war schon früh forciert, denn schon in der Jugendzeit (TSV Mindelheim, TSV Schwabmünchen) wechselte Gerlich zum SC Magdeburg, wo er auch schon auf Oliver Krechel und Philipp Seitle traf, und durchlief dort die Handballschule inklusive Sportgymnasium. Über die Station TUSEM Essen, wo er bereits mit Pavel Prokopec zusammenspielte, ging es für den Rückraumspieler 2011 zum TV Hüttenberg, in welcher er in der vergangenen Saison in 34 Spielen der ersten Bundesliga 144 Tore, davon 54 Siebenmeter, erzielte und somit mit 4,2 Treffer pro Partie auf Platz 22 der Torjägerliste landete.

Aufgrund dieser Leistung wurde er einerseits zum B-Nationalspieler, andererseits wählten ihn die Fans schon während jener Spielzeit in das All Star Team der DKB-Handball-Bundesliga. Mit dieser stand Gerlich am 04. Februar letzten Jahres in der Arena Leipzig in der Startformation der Ligaauswahl und steuerte vier Treffer zum 36:32-Sieg seiner Mannschaft gegen die A-Nationalmannschaft bei.

Quelle: Handball-world
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BeitragVerfasst am: 06.02.2013, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Freude in Friesenheim: Gunnar Dietrich kehrt zu den Eulen zurück


Gunnar Dietrich
Foto: TBV Lemgo

"Ein paar bekannte Gesichter gibt´s ja noch", flachste Gunnar Dietrich, der im Sommer seine Zelte in Lemgo abbrechen und zur TSG Ludwigshafen-Friesenheim zurückkehren wird. Von 2008 bis 2011 stand Dietrich bereits in Friesenheim unter Vertrag. "In der 2. Liga kam für mich nur die TSG in Frage", erläutert Gunnar Dietrich seinen Wechsel. "Das ist ein seriös geführter Verein, zu dem die Kontakte nie abgerissen sind. Ein wichtiger Grund war für mich auch Trainer Thomas König. Ich weiß, was mich bei der TSG erwartet und nehme die mir zugedachte Rolle gerne an." Der 26-jährige Rückraumakteur unterschrieb bei den Pfälzern einen Vertrag mit einer Laufdauer bis zum 30. Juni 2016.

"Wir haben Gunnar die Möglichkeit gegeben, bei uns weiterhin erstklassig zu spielen. Er möchte sich verstärkt seinem BWL-Studium widmen und hat sich daher für den Schritt in die zweite Handball-Bundesliga entschieden. Wir wünschen Gunnar für Sport und Studium alles Gute", äußert sich Lemgos Manager Christian Sprdlik zum Weggang des Rückraumspielers. Der 26-jährige Dietrich erzielte in seinen bislang 47 Ligaspielen für den TBV Lemgo 83 Tore.

Der Rechtshänder war nach dem Erstligaabstieg der Eulen 2011 zum Turn- und Ballsportverein gewechselt und ist mittlerweile bei den Blau-Weißen zu einer festen Größe geworden. In der laufenden Saison, in der Lemgo aktuell mit 16:22 Punkten auf Rang elf notiert ist, stand Gunnar Dietrich in 15 von 19 Spielen auf der Platte und trug sich vierundvierzig Mal als Torschütze ein.

Gunnar Dietrich, in Bergisch-Gladbach geboren und 203 cm groß, lernte das Handballspielen beim SKV Rutesheim. Über die Station SG Leonberg/Eltingen kam er zum TV Kornwestheim und gewann mit der A- und B-Jugend die deutsche Meisterschaft. Im Seniorenbereich war zunächst unbestritten die Vize-Weltmeisterschaft mit der Juniorennationalmannschaft 2007 das absolute sportliche Highlight.

In der erfolgreichsten Phase der Eulen - zweiter Rang in der Spielzeit 2009/10 und die Relegation gegen Hannover-Burgdorf sowie am Ende der Saison 2010/11 der Aufstieg in erste Bundesliga - hatte sich Gunnar Dietrich sportlich enorm weiterentwickelt und bildete insbesondere mit den Kreisläufern Alexander Becker und Evgeni Pevnov eine gefürchtete Achse. In der Hinserie der Erstligarunde machte Gunnar Dietrich etablierte Klubs auf sich auf aufmerksam, entschied sich schließlich für einen Verbleib in der höchsten Klasse und schloss sich dem TBV Lemgo an.

"Gunnar ist ein Wunschkandidat und ein Zeichen für alle, dass hier in Friesenheim eine Mannschaft zusammengestellt wird, die vorne mitspielen kann", freut sich TSG-Cheftrainer Thomas König über die Rückkehr von "Günnes" und nennt weitere Gründe: "In den drei Jahren in Friesenheim ist Gunnar zu einem Führungsspieler geworden und hat sich in der Folge auch in Lemgo durchgesetzt, das hat ihm nochmals einen Schub gegeben. Mit ihm bekommen wir einen fertigen Spieler, der sowohl in der Abwehr als auch im Angriff auf einem sehr hohen Niveau spielt. Er kennt unsere Philosophie, wird seine Erfahrung an unsere jungen Spieler weitergeben und ist ein großer Gewinn für uns."
Quelle: Handball-world
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BeitragVerfasst am: 06.02.2013, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt ein Weltmeister: Erlangen gelingt Transfercoup


Sebastian Preiß
Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Die Abgangswelle beim TBV Lemgo geht trotz der gerade erst erfolgtem Meldung über einen neuen Hauptsponsor weiter. Nachdem diese Woche schon Trainer Dirk Beuchler seinen Abgang verkündet hatte, geht nun auch Sebastian Preiß. Preiß wechselt im Sommer in die Heimat – und geht in die zweite Liga nach Erlangen.

Der Weltmeister 2007 stammt aus Ansbach und verstärkt den HC ablösefrei. "Mit dem 145-fachen deutschen A-Nationalspieler, der zweifelsohne immer noch einer der besten deutschen Kreisläufer ist, soll die Mannschaft des HCE in Angriff und Abwehr weiter an Stabilität gewinnen", freute man sich im Lager des Zweitligisten über den Coup.

Erlangen Trainer Frank Bergemann zeigte sich ebenfalls glücklich über die sensationelle Verpflichtung seines absoluten Wunschspielers: "Ich freue mich sehr, dass den Verantwortlichen ein solch herausragender Transfercoup gelungen ist!"

Wie der Klub betonte, verlasse man mit der Verpflichtung von Preiß nicht den "Erlanger Weg". Vielmehr werde Preiß, wie alle Erlanger Spieler, neben dem Handball einer weiteren Tätigkeit nachgehen. Das Nürnberger Unternehmen Hemmersbach GmbH & Co KG, seit zweieinhalb Jahren Partner des HC Erlangen, konnte Preiß eine maßgeschneiderte Tätigkeit im Management anbieten.

Preiß erhält im erfolgreichen Unternehmen, das mehr als 1.000 Mitarbeiter hat und sich auf Infrastruktur-Services für die internationale IT-Branche spezialisiert hat, eine Anstellung im Management, die ihm ermöglicht, sich beruflich weiter zu entwickeln und den leistungssportlichen Verpflichtungen in vollem Umfang nachzukommen. Das Paket dürfte den Entschluss des 31 Jahre alten Preiß befördert haben, nun kann der Kreisspieler seine Karriere nach dem Handball vorbereiten.

Sportlich ging es seit dem Wechsel von Preiß zur HG Erlangen für den Noch-Lemgoer steil bergauf. Bereits als A-Jugendlicher sammelte der damals 17-jährige Preiß unter Bergemann erste Erfahrungen in der 2. Liga. Im Jahr 2001 präsentierte er sich dann als einer der herausragenden Zweitliga-Spieler und weckte so schließlich auch das Interesse der ersten Bundesliga.

Seine erste Station als Profi hatte Preiß dann ausgerechnet beim THW Kiel. In vier Jahren bei den Zebras konnte er zwei Deutsche Meisterschaften und zwei EHF Pokal-Siege feiern. Im Anschluss wechselte der zum Nationalspieler gereifte Kreisläufer zum TBV Lemgo, wo er sich nicht nur im Verein zu einem absoluten Führungsspieler und Leistungsträger entwickelte.

In Lemgo konnte Preis seiner Trophäensammlung zudem weitere zwei Europapokal-Siege hinzufügen. Seinen zweifelsohne größten Erfolg feierte Preiß, der zehn Jahre lang für die deutsche Nationalmannschaft auflief, im Jahr 2007: Mit der Weltmeisterschaft im eigenen Land gewann er den letzten großen Titel für den DHB. Er war ein wichtiger Teil des deutschen Wintermärchens.

Quelle: Handball-world
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BeitragVerfasst am: 12.02.2013, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Rheinhausen plant am neuen Kader und begrüßt einen Rückkehrer

Mit Blick auf die kommende Saison nimmt die neue Mannschaft des OSC Rheinhausen Gestalt an. Nach der Vertragsverlängerung mit Stephan Liekenbrock konnte Manager Mirko Bernau nun die erste Neuverpflichtung bekannt geben.

Tim Gentges wird nach Rheinhausen zurückkehren. Im vergangenen Sommer hatte der 25-Jährige den OSC verlassen, um sich seinem Heimatverein, dem TV Aldekerk, in der Oberliga anzuschließen. Gentges, der 2006 nach Rheinhausen gekommen und mit dem OSC 2010 in die 2. Liga aufgestiegen war, unterschreibt einen Zwei-Jahres-Vertrag.

"Sein Herz hat immer am OSC gehangen und er will wieder in der 3. Liga spielen", freut sich Bernau über die Rückkehr von Gentges. "Sportlich wird es uns mit seinen Spielmacherqualitäten und seinen Fähigkeiten im Angriff verstärken. Ich persönlich freue mich besonders über seine Rückkehr. Denn auch menschlich schätze ich ihn sehr", so Bernau weiter.

Zudem kann der Sportliche Leiter eine weitere Vertragsverlängerung bekannt geben. Torhüter Matthias Reckzeh wird dem OSC noch ein weiteres Jahr mit seiner Erfahrung erhalten bleiben. Allerdings wird er in der kommenden Saison zwischen den Pfosten kein Gespann mehr mit Sebastian Bliß bilden können. Der Essener hat zum 31. Januar eine im Vertrag beiderseitig festgehaltene Option gezogen und wird den OSC wohl zur neuen Saison verlassen.

"Ich begebe mich gerade auf die Suche nach einem neuen Torhüter, wenngleich es natürlich schwer wird, einen so guten Mann zu ersetzen. Die Gespräche, die ich momentan führe, sind sehr aussichtsreich", so Bernau, der auch weiter mit Youngster Lukas Stumpf planen möchte. Der 18-Jährige kam am Wochenende in Edewecht zu einem Kurzeinsatz und überzeugte mit einer guten Leistung. Mirko Bernau: "Ich würde gerne mit ihm weiter arbeiten."


Quelle: Handball-world
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Gummersbach bestätigt: Lichtlein kommt


Carsten Lichtlein
Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Der VfL Gummersbach nimmt Nationaltorhüter Carsten Lichtlein zur kommenden Saison unter Vertrag. Der 32-Jährige wechselt vom TBV Lemgo zum VfL und hat einen Vertrag mit dreijähriger Laufzeit mit der Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben. Der Verein bestätigte damit seit einiger Zeit kursierende Gerüchte.

Carsten Lichtlein ist am 4. November 1980 in Würzburg geboren. Er ist 2,02 Meter groß und hat seine Laufbahn bei der TG Heidingsfeld begonnen. Schon früh kam er über die Station beim TV Krichzell zum Bundesligisten TV Großwallstadt. Nach rund fünf Jahren bei den Mainfranken wechselte er im Jahr 2005 zum TBV Lemgo, mit dem er 2006 und 2010 jeweils den EHF-Pokal gewann.

Sein erstes Länderspiel bestritt er schon im Jahr 2001 gegen Österreich. 2003 wurde er mit der Mannschaft Vize-Weltmeister, ein Jahr später Europameister und im Jahr 2007 im eigenen Land schließlich Weltmeister. Bis heute spielte er 169-mal für Deutschland und warf dabei ein Tor. Gegen Tschechien führte er das Team nach dem Ausfall von Oliver Roggisch als Kapitän auf das Parkett.

"Ich freue mich auf Gummersbach und ich freue mich vor allem ein Teil der Zukunft des VfL zu sein. Es ist eine Ehre, für so einen Traditionsverein spielen zu dürfen", so Carsten Lichtlein in einer ersten Reaktion. Der Familienvater weiter: "Natürlich bin ich auch gespannt auf die neue Schwalbe Arena und bin mir sicher, dass die Halle zu einem echten Hexenkessel werden kann."

Frank Flatten, Geschäftsführer VfL Gummersbach, zeigte sich mehr als nur zufrieden mit der Personalie: "Ich bin sehr stolz drauf, dass sich ein deutscher Nationaltorhüter in der jetzigen Situation für den VfL endschieden hat. Es zeichnet den Verein und unsere bisherige Arbeit aus."

"Es ist ein wichtiger Baustein für die Ausrichtung des Vereins und ich bin sehr froh, eine klare Nummer 1 in der kommenden Saison zwischen den Pfosten stehen zu haben", erläutert Flatten weiter. "Carsten Lichtlein ist für mich ein Vollprofi mit einem sehr positiven Charakter. Ich gehe davon aus, dass er auch ein absoluter Führungsspieler beim VfL wird und in der Mannschaft eine tragende Rolle übernimmt."

"Es ist eine großartige Verpflichtung für den VfL Gummersbach", befand Emir Kurtagic, Trainer VfL Gummersbach. "Carsten Lichtlein hat in den letzten Jahren sehr konstant bewiesen, dass er einer der besten Torhüter Deutschlands ist und uns in der nächsten Saison ganz sicher einen großen Schritt nach vorne bringen wird. Ich freue mich besonders, dass mit Carsten Lichtlein ein echter „Handball-Name“ sich gerade in unserer jetzigen Situation klar zum VfL bekennt. Er hat viele Angebote aus der Bundesliga ausgeschlagen und sich für uns endschieden. Wir werden noch viel Freude mit ihm haben."

"Für den Verein hat diese Verpflichtung eine sehr große Bedeutung", erklärte Götz Timmerbeil, Aufsichtsratsvorsitzender VfL Gummersbach und konkretisierte: "Es ist ein Schritt in die Zukunft des VfL. Es zeigt aber auch, dass der VfL Gummersbach wieder oder immer noch eine echte Marke im Handball ist, sonst hätte sich Carsten Lichtlein nicht für uns entschieden. Es liegt in der Tradition des Vereins, starke Torhüter in seinen Reihen zu haben vor allem deutsche Nationaltorhüter wie z.B. Andreas Thiel, Stefan Hecker oder Christian Ramota. Ich freue mich sehr über den aktuellen Kapitän der Nationalmannschaft und gratuliere vor allem Frank Flatten für sein gutes Gespür und die erfolgreichen Verhandlungen."


Quelle: Handball-world

Lemgo zu Lichtlein-Abschied: "Hätten ihn nicht gehen lassen, wenn wir ihn hätten halten können"


Carsten Lichtlein
Foto: Ingrid Anderson-Jensen


Der TBV Lemgo und Torhüter Carsten Lichtlein haben sich auf eine vorzeitige Auflösung seines ursprünglich bis zum 30. Juni 2014 laufenden Vertrages geeinigt. Der 32-jährige Nationalspieler, der seit 2005 das TBV-Trikot trägt, wird ab der kommenden Saison für drei Jahre das Tor des Ligakonkurrenten VfL Gummersbach hüten - wir berichteten.

"Mit Carsten verlässt uns ein Aushängeschild und absoluter Publikumsliebling. Man muss die Vertragsauflösung unter den besonderen Umständen betrachten, in denen sich der TBV Lemgo im Moment befindet", so Christian Sprdlik zu dieser Personalentscheidung.

Der Geschäftsführer des TBV Lemgo erläutert weiter: "Es war keine Entscheidung gegen Carsten. Wir hätten ihn nicht gehen lassen, wenn wir ihn hätten halten können. Sportlich und menschlich ist das ohne Frage ein großer Verlust für den TBV. Ich wünsche ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute."

Quelle: http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-1-46904.html
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BeitragVerfasst am: 27.04.2013, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Neuer Linkshänder für Bietigheim


Hannes Lindt
Foto: Angela Grewe

Die Zukunft von Essens Linkshänder Hannes Lindt ist geklärt. Der Rückraumspieler wechselt in der kommenden Saison vom Erstligaschlusslicht zum Zweitligisten SG BBM Bietigheim. Das teilten die Enztäler nun mit.

Der Verein konnte damit den Wunsch seinens zukünftigen Trainers Hartmut Mayerhoffer nach einem zweiten Linkshänder erfüllen. In der Aufstiegssaison war Lindt noch mit 200 Toren Leistungsträger des Traditionsvereins, in Liga eins lief ihm allerdings Routinier David Breuer mehr und mehr den Rang ab. Mit der SG einigte sich der 26-Jährige nun auf einen Zweijahresvertrag.

„Ich bin glücklich, zukünftig Teil eines interessanten Projektes zu sein“, so Hannes Lindt auf der BBM-Website zu seinem Wechsel. „In Bietigheim wird seit Jahren gute Arbeit geleistet, der Verein bietet mir eine gute Perspektive und ich freue mich, Teil einer homogenen Mannschaft zu sein. Ich möchte dazu beitragen, dass die Entwicklung weiterhin so positiv verläuft und wir eine erfolgreiche Saison spielen.“

Aus den DHB-Nachwuchsmannschaften kennt Lindt bereits Thorsten Salzer und Robin Haller, mit denen er 2006 Junioreneuropameister und ein Jahr später Vizeweltmeister wurde. „Mit Hannes Lindt erhalten wir einen ausgezeichneten, torgefährlichen Linkshänder für unseren rechten Rückraum. Zusammen mit Tim Coors haben wir damit ein gutes Gespann für diese Position. Beide ergänzen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Spielanlage, so dass wir noch variabler spielen können“, so SG-Geschäftsführer Timo Schön.

„Unsere Planungen im Rückraum sind damit abgeschlossen. Wir wollen in die kommende Saison nur noch mit sechs Rückraumspielern starten, dafür alle anderen Positionen doppelt besetzen“, so Schön weiter, der lediglich noch die Position des zweiten Torhüters besetzen muss: „Die Verhandlungen für diese Position laufen aktuell, so dass wir guten Mutes sind, weitere Entscheidungen in nächster Zeit bekannt geben zu können.“

Quelle: Handball-world
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BeitragVerfasst am: 22.06.2014, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Emsdetten schließt Baustelle Tor


Stefan Nippes
Foto: Jenny Seidel

Erstliga-Absteiger TV Emsdetten hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen und sich im Tor mit Stefan Nippes verstärkt. Der Keeper kommt vom Drittligisten VfL Eintracht Hagen

„Nippi“ war sein Spitzname beim TuSEM Essen. Von dort wechselte der 1,98 Meter große Torhüter zurück zum Leichlinger TV, bei denen er bereits in jungen Jahren das Tor hütete, bevor er im letzten Sommer sich dem Drittligisten Eintracht Hagen anschloss. Stefan Nippes wird zur neuen Saison Vitali Feshchanka ersetzen und zusammen mit Nils Babin das Torhüter Duo im Kader des TV Emsdetten in der 2. Handball Bundesliga bilden.

Der am 19.10.1986 geborene Stefan Nippes überzeugte nicht nur beim Probetraining, sondern auch durch konstant gute Leistungen der letzten Jahre. Reichlich Zweitligaerfahrung besitzt Stefan Nippes unter anderem durch seine früheren Tätigkeiten in Essen und beim Bergischen HC.

Vitali Feshchanka hatte zum Saisonende seine „Profikariere“ beendet. Er wird dem TVE allerdings bei den Youngsters weiterhin zur Verfügung stehen. Dort dürfte er den jungen nachstrebenden Torhütern wie Stefan Kannenbrock und Dominik Schnetgöke wertvolle Tipps vermitteln. Der TV Emsdetten wird somit auch für die Zukunft auf der Torhüterposition sehr gut besetzt sein.


Quelle:http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-63-58960.html
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