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Max1 Weltmeisterschaft
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3702 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:43 Titel: |
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| daene hat folgendes geschrieben: | @lucky: Big Brother is watching you
@max: aber sie hören doch auf uns - die Pfandrückgabestelle ist da.  |
War das dann eine Anregung oder eine kostruktive Kritik ? _________________ Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen " |
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:43 Titel: Anzeige |
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daene Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3157 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:43 Titel: |
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ok das war eine Anregung an die Küche  _________________ Zufriedenheit lähmt den Fortschritt
Hvo intet vover, intet vinder
Honi soi qui mal y pense |
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charly65 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1505 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:45 Titel: |
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Die fehlerhaft beschrieben wurde.  _________________ Bewegungsmelder für Scheintote Zuschauer l
Nörgler sind der Weg zu Verbesserung"
"Gebt dem Tusem einen Bratwurststand"
"Hart...Härter...Tusem"
"Die Mannschaft braucht mehr "Kampfschweine"
"Ich bin dann mal weg"
http://www.tusem4ever.de |
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Max1 Weltmeisterschaft
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3702 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:56 Titel: |
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Ein hab ich noch:
Wir werden sicher auch mal schlechte Spiele abliefern, das gehört zum Sport nun mal dazu, so wie der Regen dem Sonnenschein folgt. Entscheidend ist aber nicht die Tatsache an sich, sondern die Überzeugung, aus einem schlechten Spiel auch zu lernen, sich an den eigenen Fehlern aufzurichten, Lehren daraus zu ziehen und es dann beim nächsten Mal besser zu machen.
( Kommentar Editorial Hallenheft 2.Bundesliga DHB-Spiel geg. Stralsund )
Schade, da steht leider nicht wieviele schlechte Spiele folgen müssen. _________________ Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen " |
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lisa Europameisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 917 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:58 Titel: |
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ich denke schon das die hier mitlesen! und ich steh auch zu allem was ich geschrieben hab und noch schreiben werde! und ich hoffe, dass sich was ändern wird, denn sonst werden die fans immer weniger! ich werde wahrscheinlich trotzdem weiter zu den spielen gehen, aber auswärtsfahrten werde ich mir nicht mehr antun...
@Känguruh (schreibt man nach der neuen rechtschreibung übrigens ohne "h"-sorry, lern gerade rechtschreibung für meinen einstellungstest!^^):
danke, das du meiner meinung bist!^^ _________________ http://img113.imageshack.us/img113/7378/lisasips5ri.jpg
-->das ist der Ips! |
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daene Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3157 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 21:06 Titel: |
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alsooooo das erste schlechte Spiel war gegen Wilhelmshaven
alsooooo das zweite schlechte Spiel war gegen Balingen
alsooooo das dritte schlechte Spiel war gegen Nettelstedt
alsooooo das Spiel gegen Kiel wird super
schließlich: alles wird gut  _________________ Zufriedenheit lähmt den Fortschritt
Hvo intet vover, intet vinder
Honi soi qui mal y pense |
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daene Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3157 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 21:14 Titel: |
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Und jetzt aber mal etwas von jemandem, der Ahnung hat:
Jetzt noch stärker zusammenhalten
HANDBALL. Nach der Auswärtspleite in Nettelstedt hat sich Tusem unten festgesetzt. Kapitän Schmetz gesteht Frust ein.
Wieder ein Dämpfer, wieder kein Punkt, wieder verloren. Der Tusem hat sich nach der 26:30 (13:16)-Auswärtspleite beim TuS Nettelstedt am Tabellenende in der Handball-Bundesliga regelrecht festgesetzt. Beim ehemaligen Club von Trainer Jens Pfänder und Torwart Torsten Friedrich zahlten die Margarethenhöher vor 1800 Zuschauern erneut Lehrgeld. Selbst in Überzahl waren sie mehrfach unterlegen. Das war besonders bitter. Der Auftritt gegen die Nettelstedter bedeutete wahrlich kein Empfehlungsschreiben vor dem bereits ausverkauften Heimspiel am Mittwoch (20.15 Uhr, Am Hallo) gegen den THW Kiel. Nach der siebten Niederlage sprach die NRZ mit Mannschaftsführer Mark Schmetz über die aktuelle Stimmungslage im Lager des Aufsteigers, Chancen zur Verbesserung und über die "Übermannschaft" Kiel.
NRZ: Was waren aus Ihrer Sicht die Gründe für die Niederlage in Nettelstedt?
Schmetz: In der ersten Viertelstuinde ist es ganz gut gelaufen für uns. Dann aber gab es einen Bruch in unserem Spiel. Wir konnten mehrmals unsere Überzahlsituation nicht ausnutzen. Da sind einfach zu viele Bälle weggeworfen worden. Hinzu kam, dass die Abwehr nicht ganz sicher war. In der zweiten Halbzeit haben wir dann kein normales Spiel mehr zustande bekommen. Da gab es keine Mannschaftstaktik mehr, nur noch Einzelaktionen.
NRZ: Wie ist jetzt die Stimmung nach dem erneuten Rückschlag?
Schmetz: Klar gibt es jetzt Frust bei uns. Wir haben nun gegen vier Mannschaften verloren, mit denen wir um den Klassenerhalt kämpfen. In Nettelstedt wollten wir unbedingt punkten. Jetzt aber haben wir uns da unten richtig festgesetzt. Und unser Spielplan sieht auch nicht gerade rosig aus.
NRZ: Wie kann die Mannschaft da aus dem Frust wieder herauskommen?
Schmetz: Wir können das nur schaffen, indem wir ruhig bleiben, zusammenhalten und auch zusammen spielen. Wir dürfen nicht allein von unseren Heimspielen abhängig sein und müssen sehen, dass wir so schnell wie möglich wieder Selbstvertrauen aufbauen.
NRZ: Wie soll das gehen - ausgerechnet gegen eine Mannschaft wie Kiel!
Schmetz: Ich bin davon überzeugt, dass wir gegen Kiel wieder viel besser spielen werden. Da können wir als Außenseiter ganz locker aufspielen und uns besser in Szene setzen. Da können wir auch endlich wieder etwas für unsere Fans tun, die uns auch in Nettelstedt toll unterstützt haben. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass wir unter Druck gegen gleichwertige Mannschaften noch zu unerfahren agieren, vor allem auswärts.
NRZ: Wie lange will die Mannschaft denn noch Erfahrung sammeln?
Schmetz: Das ist ein ganz entscheidender Faktor. In unserer Mannschaft gibt es viele unerfahrene Leute, die überhaupt noch nie in der Ersten Liga waren. Und im Abstiegskampf hat überhaupt nur unser Torwart Torsten Friedrich Erfahrungen gesammelt mit Nettelstedt. Die Spieler mit Bundesliga-Erfahrung haben noch nie so tief im Tabellenkeller gespielt. Wir haben schon viel gelernt in den letzten Wochen. Der Unterschied zwischen der Zweiten und der Ersten Liga ist einfach riesig, das muss man noch einmal sagen. Ich bin überzeugt, dass das jetzt auch der letzte Spieler erkannt hat.
NRZ: Was überwiegt - die Vorfreude auf Kiel oder die Angst, baden zu gehen?
Schmetz: Ich freue mich auf das Spiel. Wir spielen erstmals vor ausverkaufter Kulisse. Für uns ist das ein ganz einfaches Spiel, weil wir völlig ohne Druck sind. Gegen die großen Favoriten haben wir uns bisher ja ganz gut aus der Affäre gezogen. Ich freue mich auch auf ein Wiedersehen mit Victor Szilagyi.
14.10.2007 SABINE HANNEN / NRZ _________________ Zufriedenheit lähmt den Fortschritt
Hvo intet vover, intet vinder
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Max1 Weltmeisterschaft
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3702 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 21:23 Titel: |
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...und wieder bedankt sich ein Spieler bei den Fans für die Unterstützung,
ist es zuviel verlangt, vom Trainer; Managment sich zu bedanken, oder haben DIE es nicht nötig.
Oder aber ist es das schlechte Gewissen,dass sie zu recht haben MÜSSEN. _________________ Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen " |
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Max1 Weltmeisterschaft
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 3702 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 21:44 Titel: |
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| daene hat folgendes geschrieben: | alsooooo das erste schlechte Spiel war gegen Wilhelmshaven
alsooooo das zweite schlechte Spiel war gegen Balingen
alsooooo das dritte schlechte Spiel war gegen Nettelstedt
alsooooo das Spiel gegen Kiel wird super
schließlich: alles wird gut  |
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten 36:21 (15:7)
Alles wird gut !!! _________________ Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen " |
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willi1 Weltmeisterschaft

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 1669 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 14.10.2007, 22:18 Titel: |
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| daene hat folgendes geschrieben: | Und jetzt aber mal etwas von jemandem, der Ahnung hat:
Jetzt noch stärker zusammenhalten
Da können wir auch endlich wieder etwas für unsere Fans tun, die uns auch in Nettelstedt toll unterstützt haben.
Schmetz: Das ist ein ganz entscheidender Faktor. In unserer Mannschaft gibt es viele unerfahrene Leute, die überhaupt noch nie in der Ersten Liga waren. Und im Abstiegskampf hat überhaupt nur unser Torwart Torsten Friedrich Erfahrungen gesammelt mit Nettelstedt. Die Spieler mit Bundesliga-Erfahrung haben noch nie so tief im Tabellenkeller gespielt. Wir haben schon viel gelernt in den letzten Wochen. Der Unterschied zwischen der Zweiten und der Ersten Liga ist einfach riesig, das muss man noch einmal sagen. Ich bin überzeugt, dass das jetzt auch der letzte Spieler erkannt hat.
14.10.2007 SABINE HANNEN / NRZ |
Zumindest bemerkt der Spielführer/ die Mannschaft die Unterstützung wenn von den anderen schon nichts kommt
Zur Erfahrung im Abstiegskampf muß ich wiedersprechen :
-bei Friedrich kein Wunder wenn er immer soviel Leidenschaft gezeigt hat
-Sergio , Evars haben Erfahrung von Eisenach (wenn auch nicht so tief)
-Wilhelmshaven gehörte in letzter Zeit auch nicht zu den Meisterschaftsanwärter
Unser Trainer mit Nettelstett aufgestiegen , gefeuert im Abstiegskampf in der Bundesliga , Aufgestiegen mit TuSEM in die Bundesliga und ..............  _________________ EHF-Pokalsieger 2005 TuSEM Essen
1. Liga , wir waren wieder zu Hause(Aufstieg 2007/Abstieg 2008/2009 durch Insolvenz)
Ohne Edelpleitemeier hätten wir eine Chance |
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