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Auswärtsspiel in Nettelstedt


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Max1
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Vorallem brauchen wir einen LR, Gunnar Dietrich spielt fast die ganze Zeit durch - ein Tor - trau sich aber nicht zu werfen.
"Unser" Spiel wird immer Rechtslastiger und somit völlig berechenbar.
_________________
Die Männer würden den Frauen gerne das letzte
Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass
es wirklich das letzte ist.
( Sir Peter Ustinov )
Wenn kleine Leute mit großen Leuten spielen wollen, dann müssen sie mit Konsequenzen rechnen.
" Wenn die Abwehr steht, ist die Mannschaft in der Lage auch auswärts dreißig Tore zu werfen "
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 17:08    Titel: Anzeige

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charly65
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Nun jetzt wird es aber langsam Zeit, das sich die Mannschaft mal Öffentlich gegenüber den Fans erklärt, ansonsten by by Fans, denn das grenzt an Verarschung.
Die Kronau Fans bekamen eine Entschädigung, bei uns grenzt es ja schon an Körperverletzung, was die Mannschaft in den letzten Wochen den Fans zumutet, dorthin zu fahren ist pure Zeitverschwendung.
_________________
Bewegungsmelder für Scheintote Zuschauer l
Nörgler sind der Weg zu Verbesserung"
"Gebt dem Tusem einen Bratwurststand"
"Hart...Härter...Tusem"
"Die Mannschaft braucht mehr "Kampfschweine"
"Ich bin dann mal weg"
http://www.tusem4ever.de
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Max1
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Anmeldungsdatum: 19.03.2006
Beiträge: 3702
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat folgendes geschrieben:
Was soll das, Gastgeschenke mit den Torwartwechseln.Ist die verbundenheit mit dem ehm. Verein noch so groß???
Torwart raus Siniak rein - Wechselfehler - das kann doch wohl echt nicht wahr sein!!!!!!!!!


Merkwürdig,das gleich hab ich auch gerade gehört !!!
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artmai
Bambinis




Anmeldungsdatum: 22.12.2006
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

So, gerade vom Spiel zurück. Was da in Nettelstedt/Lübbecke abgeliefert wurde, war echt unter aller Kanone, vor allem, was die Abwehrleistung betrifft. Der Mittelblock ist fast noch löchriger als in der 2. Liga, das darf echt nicht wahr sein. Würfe von 8 m, ohne dass jemand rausgeht und den Angreifer aufnimmt, das darf in der 1. Liga nicht passieren, die Gastgeber kamen so nachher zu den einfachsten Toren...

Im Angriff ist von der linken Rückraumseite heute überhaupt keine Gefahr ausgegangen. Dietrich als Ballabspielmaschine, Katzirz ohne echten Druck zum Tor, hat auch eher für den Außen gespielt, der leider einiges verschossen hat.

Da muss der Trainer auch mal reagieren und seinen Jungs sagen, dass der Heimkeeper unten gar nichts und halbhoch sowie lange Ecke als "Marathonläufer" alles hält. Und das ist nicht schwer zu sehen.

Des weiteren Ballverluste, Abspielfehler, etc. wie bei einer Oberligamannschaft, sowas darf nicht passieren. Tut mir leid, aber wenn man gegen so eine Truppe auch auswärts nicht gewinnt oder zumindest nen Punkt holt, dann wird es verdammt hart, die Klasse zu halten.

Einzelkritik:
Eijlers: Hielt 2 Strafwürfe, gute Partie, kam in der 2. HZ nur zu spät wieder aufs Feld.
Fichte: Konnte gegen seine Ex-Mannschaft nicht viel zeigen.
Schmetz: Vorne sicher und abgeklärt, hinten ein ums andere Mal etwas unaufmerksam auf der Außenposition.
Klesniks: Ist leider momentan im Rückraum auf sich allein gestellt, da geht eben dann einiges daneben, kein Wunder, wenn er immer 60 Min. durchspielen muss.
Casanova: Rannte sich ein ums andere Mal fest, auch hinten nicht die gewohnt starke Leistung in der Abwehr.
Drago: Wurde vorne meistens von 2 oder 3 festgemacht, hinten merkt man leider sein Alter etwas.
Dietrich: Vorne muss einfach mehr kommen, die 2-3 Würfe reichen für nen RL nicht.
Katzirz: War der trotz des einen Tores da ? Wo ist die Leistung aus dem Spiel gegen die RNL geblieben ?
Schmidt: Zu viele Fehlwürfe, hätte eher auf der Bank Platz nehmen müssen.
Schütte: Bessere Trefferquote, aber leider merkt man die Verletzung.
Kaludzinski: Kaum gespielt am Kreis, aber macht trotzdem 1 Tor aus dem Rückraum.
Sigfusson: Warum er nicht länger gespielt hat, weiß wohl nur der Trainer.
Siniak: Meines Erachtens pomadiger Auftritt, wie ne launische Diva.

Ein Wort zu den Schiris: Schlechteste Leistung, die ich diese Saison in der Liga gesehen habe. Man sollte denen mal erklären, dass Abstand 3 m und nicht 1,5 m ist. Des weiteren oftmals Schritte oder Kreis übersehen. Und die Beleibtere von denen hatte nachher echte Probleme, mitzulaufen, obwohl das Spiel jetzt nicht so super schnell war...
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Max1
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

13.10.2007 - mak
Nettelstedt siegt verdient gegen Essen

Mit einer spielerisch deutlich verbesserten Leistung hat der TuS N-Lübbecke mit 30:26 (16:13) einen schwachen Tusem Essen geschlagen. Insbesondere im zweiten Durchgang bewegte sich Nettelstedt deutlich besser, kämpfte in der Abwehr gut und fand dann auch im Angriff zu gelungenen Kombinationen. Essen hatte weder in der Abwehr noch im Angriff etwas entgegenzusetzen. Nettelstedt musste nach wenigen Minuten auf den am Knie verletzten Torwart Blazicko verzichten, aber Birkir Gudmundsson zeigte eine gute Partie. Bester Schütze beim TuS waren Tim Remer (8/5) und Sergo Datukashvili (7), für Essen trafen Mark Schmetz (8/3) und Evars Klesniks (7).
TuS N-Lübbecke startete mit einer offensiven 3:2:1 Abwehr und versuchte den Rückraum der Essener weit zurückzudrängen. Essen stellte eine defensive 6:0 dagegen und begann etwas unerwartet mit Gerrie Eylers im Tor. Gleich den ersten Strafwurf parierte Eylers gegen Danny Anclais, Skatar brachte dann den TuS mit 1:0 in Front. Einen Konter verwertete Aljoscha Schmidt zum Ausgleich, erneut Schmidt traf zum 1:3, nachdem Essen schön nach Linksaußen abgeräumt hatte. Thorir Olafson glich dann für Nettelstedt aus, nachdem die Abwehr der Gastgeber Essen gehörig unter Druck gesetzt hatte und so Fehler provozierte. Fehler beging der TuS aber auch im Angriff, Essen dankte mit Gegenstößen. Beim 3:4 durch Mark Schmetz verletzte sich Nikola Blazicko am Knie, Birkir Gudmundsson kam aufs Feld. Datukashvili traf zum 4:4 nach einem guten Angriff, aber im Gegenzug übersah die TuS-Abwehr den einlaufenden Mark Schmetz, es stand 4:5.

Nettelstedt zeigte sich im Vergleich zu den letzten Spielen spielerisch deutlich verbessert. Nach einigen Beinahe-Paraden kassierte dann auch Gudmundsson den ersten Ball von Klesniks, aber im Angriff verlor der TuS den Ball und ließ die Chance zum Ausgleich liegen. David Katzirz nutze dagegen seine Lücke konsequent und nach knapp vierzehn Minuten führte Essen 5:7. Für Nettelstedt konterte Skatar mit einem wuchtigen Schlagwurf. Eine Parade von Gudmundsson eröffnete Oliver Tesch die Konterchance und der Kreisläufer biss sich mit einer Energieleistung zum 7:7 durch.

Ausgeglichene erste Halbzeit

Das Spiel war offen, beide Seiten leisteten sich vergleichbar hohe Fehlerquoten. Essen hatte Schwierigkeiten mit der aggressiven Abwehrarbeit der Gastgeber, Nettelstedt tat sich mit dem defensiven Bollwer der Gäste schwer. Tesch legte mit einem schönen Heber auch zum 8:7 nach, nachdem ihn Branko Kokir mustergültig freigespielt hatte.

Die erste Zeitstrafe kassierte Andrej Siniak, nachdem er sich aus dem Griff von Tesch und Datukashvili versuchte zu lösen. Der Vorteil war allerdings für den TuS schnell dahin, unmittelbar danach folgte Tesch nachdem er seinen Gegner in der Luft gestoßen hatte. Jens Pfänder brachte nun Gunnar Dietrich und Sergio Casanova, die Außen Schmidt und Schmetz profitierten im Spiel 5 gegen 5 und brachten Essen wieder mit 8:9 in Front (20.). Eine Einzelaktion von Dietrich brachte das 8: 10, Nettelstedt setzte erneut die Achse Kokir – Tesch dagegen. Dann verlor Essen im Angriff den Ball, Olafsson war auf und davon, aber Siniak hielt den Außen fest – Resultat war gleich die zweite Zeitstrafe gegen Siniak. Genauso unclever zeigte sich Skatar, der wegen des gleichen Vergehens auf die Strafbank marschierte. Zu allem Überfluss kam auch noch eine weitere strafe wegen Wechselfehler gegen den TuS hinzu.

Die Überzahl nutzte Essen allerdings nicht. Nettelstedt konterte, es gab Strafwurf. Zum zweiten Mal scheiterte dann Lübbecke vom Siebenmeterpunkt an Eylers, diesmal war es Tim Remer – Essen blieb vorn. Aber Nettelstedt zeigte sich unbeeindruckt – Datukashvili und Skatar zeigten Herz und brachten den TuS wieder mit 11:10 (25.) in Front. Jens Pfänder nahm sein Time-out. Die nächste Aktion gehörte aber erneut en Gastgebern – Datukashvili setzte das 12:10 ins Netz. Essen hatte nun eine höhere Fehlerquote, Remer sagte Danke und traf zum 13:11.

Bei Essen traf Aljoscha Schmidt den Innenpfosten, im Gegenzug zog Thorir Olafsson einen Strafwurf. Diesmal wollte TuS-Trainer Velimir Klajic sicher gehen und nahm vor dem Siebenmeter sein Time-out. Die Pause tat Tim Remer gut – der TuS führte mit 15:12 (28.). Jens Pfänder wechselte nun viel, brachte im Tor Thorsten Friedrich und im Rückraum Halldor Sigfusson und Eryk Kaluzinski ein. Aber Essen kam bis zur Halbzeit nicht mehr richtig ins Spiel zurück, mit dem Schlusspfiff hatte Aljoscha Schmidt die Chance zum 16:14, sein Tor kam aber einen Tick zu spät.

Im zweiten Durchgang fällt Essen auseinander

Im zweiten Durchgang lösten sich die Chancen der Essener auf einen Punkgewinn schnell in Nichts auf. Die Abwehr zerbröselte, im Angriff verzettelte sich Tusem in Einzelaktionen. Die Abwehr war gleich zu Beginn indisponiert, Oliver Tesch zog eine Zeitstrafe und einen Strafwurf – Nettelstedt führte anch Remers Treffer mit 18:15. Essen war nun schlicht zu langsam, um Nettelstdt entscheidend zu stören – nächstes Foul, nächster Strafwurf und es stand 19:14. Remer sorgte auch für das 21:15 (38.), als die Gastgeber mit einfachem Laufspiel Essen aushebelten.

Als sich in Unterzahl Sergo Datukashvili zum 22:17 durchgetankt hatte, schien der sieg für die Gastgeber nur noch Formsache zu sein. Gäste-Trainer Jens Pfänder stellte die Abwehr auf 5:1 um und hoffte noch einmal auf eine Wende. Aber seine Spieler begingen weiterhin zu viele Fehler, um die Gastgeber in Gefahr bringen zu können. Dazu zählten auch absolut überflüssige Zeitstrafen nach Offensivaktionen. So steuerte Nettelstedt spätestens nach dem Kempa-Tor von Tim Remer nach Pass von Kokir zum 29:25 (56.) auf einen Sieg hin. Der deutlich verbesserte Michele Skatar setze für die Hausherren zum 30:25 den Schlusspunkt, Nettelstedt konnte sich über einen verdienten und im zweiten Durchgang sicher heraus gespielten Sieg freuen.

Quelle: handball-world
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Max1 hat folgendes geschrieben:
[

Im zweiten Durchgang lösten sich die Chancen der Essener auf einen Punkgewinn schnell in Nichts auf. Die Abwehr zerbröselte, im Angriff verzettelte sich Tusem in Einzelaktionen. Die Abwehr war gleich zu Beginn indisponiert, Oliver Tesch zog eine Zeitstrafe und einen Strafwurf – Nettelstedt führte anch Remers Treffer mit 18:15. Essen war nun schlicht zu langsam, um Nettelstdt entscheidend zu stören – nächstes Foul, nächster Strafwurf und es stand 19:14. Remer sorgte auch für das 21:15 (38.), als die Gastgeber mit einfachem Laufspiel Essen aushebelten.

Quelle: handball-world


Kein Wunder, wenn Evers Alleinunterhalter im Rückraum ist
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daene
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zu Beginn der Saison sind wir von 0: 10 Punkten = -10 Punkte ausgegangen, jetzt haben wir 3:15 = - 12 Punkte. Noch Fragen?

Ist ja nett, wenn so einige noch an ihrem vorherigen Verein hängen. Aber Gastgeschenke in Form von 2 Punkten sollte man ja woh nicht machen.

Oder ist Gerrie verletzt? Denn das wäre doch wohl der einzige Grund einen guten Torhüter gegen einen Baumstamm zu tauschen lol lol

Für mich ist die Schonzeit jetzt vorbei lol lol Das war so grottenschlecht, dass man wirklich sein Geld zurückfordern sollte. lol

Jens Pfänder (Trainer Tusem Essen):
Ich bin natürlich wahnsinnig enttäuscht und habe mir die Rückkehr an meine alte Wirkungsstätte sicher anders vorgestellt. Wir haben in den entscheidenden Phasen keinen kühlen Kopf bewahrt. Vor allem in den Überzahlsituationen haben wir uns dumm angestellt. Der Sieg des TuS N-Lübbecke war absolut verdient.


Klar ist der Sieg verdient, wenn ich die eigene Mannschaft durch schlechte Taktik selbst schwäche.

Übrigens m.E. wurde Herr Sinak vom Nettelstedter Publikum zu Recht ausgepfiffen. Schlecht gespielt und dann auch noch falsch gewechselt.
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Max1
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

TuS N-Lübbecke feiert 2. Saisonsieg - Blazicko schwer verletzt


Lübbecke 13.10.07 (mae). Der zweite Saisonsieg für den TuS N-Lübbecke ist unter Dach und Fach. Mit einer spielerisch und kämpferisch überzeugenden Vorstellung bezwangen die Kljaic Schützlinge TUSEM Essen mit 30:26. „Die Mannschaft und das Publikum waren heute wirklich super. Ich freue mich wahnsinnig über diesen Erfolg“, so ein erleichterter Velimir Kljaic nach Spielende.Beste Torschützen bei den „Rot-Schwarzen waren Tim Remer mit 8/5, Sergo Datukashvili mit 7 und Michele Skatar mit 6 Treffern. Zudem überzeugte Birkir Ivar Gudmundsson im Tor mit einer starken Leistung. Er vertrat den in der 8.Minute verletzt ausgeschiedenen Nikola Blazicko hervorragend. Blazicko wurde mit Verdacht auf Kreuzbandriss ins Krankenhaus eingeliefert.

Der TuS N-Lübbecke lief heute erstmalig mit der neuen Einlaufmusik ein, zudem hatte der Fanclub "Red Devils" einen neuen Trompeter engagiert, der auch sofort zur Attacke blies.
Trotzdem hatte der Gast aus Essen den besseren Start in die Partie. Durch zwei Tore von Aljoscha Schmidt und einen Treffer von Evars Klesniks ging der TUSEM schnell mit 1:3 Front. Die Lübbecker Antwort kam aber postwendend. Sergo Datukashvili und Rechtsaußen Thorir Olafsson glichen zum 3:3 (7.min) aus.

Lübbecke hatte daraufhin die Chance zur 4:3 Führung doch Michele Skatar vertendelte den Ball und Essens Rechtsaußen Mark Schmetz lief zum Tempogegenstoß. Jetzt kam es zur großen Schrecksekunde für alle Beteiligten. Schmetz verwandelte seinen Gegenstoß sicher, doch Lübbeckes Torwart Nikola Blazicko blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Die Zuschauer in der Kreissporthalle hielten den Atem an. Die beiden Physiotherapeuten des TuS N-Lübbecke eilten Nikola sofort zu Hilfe. Nach minutenlanger Behandlung wurde Blazicko vom Platz getragen und nach dem Spiel mit Verdacht auf Kreuzbandriß ins Krankenhaus eingeliefert.

Den Platz im Lübbecker Kasten musste nun Birkir Ivar Gudmundsson ausfüllen. Der Isländer löste diese Aufgabe mit Bravour. Am Ende brachte es der Isländer auf 15 gehaltene Bälle und zog dem TUSEM so den Zahn. Seine beiden Gegenüber Gerrie Eylers und der Ex-Lübbecker Thorsten Friedrich erwischten keinen guten Tag im Essener Kasten.
Bis zum 5:7 blieben die Männer aus der Ruhrmetropole in Front. Dann aber erholte sich der TuS N-Lübbecke von dem Verletzungs-Schock. Michele Skatar und 2 Mal Oliver Tesch (mit einem schönen Heber) brachten die Ostwestfalen mit 8:7 in Front.

Danach kam etwas Hektik in die Partie und die beiden Unparteiischen Jutta Ehrmann und Susanne Künzig hatten reichlich Arbeit. Nach einer normalen Abwehraktion von Oliver Tesch gegen Andrei Siniak rastete der Weißrusse aus und schlug Tesch mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Diese Aktion wurde von den beiden Unparteiischen nur mit zwei Minuten geahndet. „Ich habe die Szene noch nicht im Fernsehen gesehen, aber diese Aktion war natürlich nicht im Sinne des Erfinders. Auf der Mitte-Position haben wir heute unsere schwächste Leistung gezeigt“, urteilte Essens Trainer Jens Pfänder nach Spielschluß.

In der 22. Spielminute zog sich Siniak erneut den Zorn des Lübbecker Publikums zu, als er Thorir Olafsson beim Gegenstoß am Trikot festhielt. Fortan wurde der Weißrusse die restliche Spielzeit über mit Pfiffen begleitet.
Bis zum 10:10 blieb die Partie ausgeglichen. Eine 4:5 Unterzahl-Situation überstand der TuS schadlos und konnte seinerseits durch eine schöne Einzelleistung von Michele Skatar auf 11:10 erhöhen. In der Abwehr standen die Ostwestfalen jetzt sehr sicher und bauten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 16:13 aus.
Im zweiten Spielabschnitt versuchte Essens Coach Jens Pfänder den Lübbecker Angriff mit einer 5:1 Deckung lahmzulegen. Aber auch diese Maßnahme zeigte nicht den gewünschten Erfolg. Der TuS war vor allem spielerisch mehrere Klassen besser als noch in der Vorwoche in Melsungen und kam immer häufiger zu schönen Toren über die Außenpositionen.
Beim 19:14 durch einen verwandelten Siebenmeter von Tim Remer war der TuS erstmals mit 5 Toren in Führung. Doch jetzt hatte der TuS mehere Unterzahlsituationen zu meistern. Nico Greiner, Oliver Tesch und Dusan Tomic saßen nacheinander auf der Strafbank. Mit einem unglaublichen Kampfeswillen und diszipliniertem Spiel im Angriff wurde diese Phase aber gut überstanden.

Zehn Minuten vor Schluß mussten die 1800 Zuschauer in der Lübbecker Kreissporthalle doch noch mal zittern mit ihrem Team. Die Essener konnten vor allem über ihre rechte Angriffsseite, Klesniks und Schmetz auf 24:22 verkürzen. Doch Tim Remer per 7m und „Totti“ Olafsson nach herrlichem Paß von Branko Kokir erhöhten wieder auf 26:22. Essen ließ sich jetzt aber nicht mehr abschütteln und verkürzte erneut durch Klesniks auf 27:25 (54.). Die Lübbecker mussten nun im Angriff unbedingt treffen und der starke Skatar fasste sich ein Herz und warf das Leder in die linke untere Ecke des Tores zum 28:25.
Im Gegenzug warf Klesniks am Tor vorbei und der TuS hatte die Chance das Spiel zu entscheiden. Die Schiedsrichterinnen zeigten passives Spiel an, Kokir und Tesch formierten sich für Datukashvili zum Freiwurf. Doch mit einer cleveren Täuschung spielte Kokir per Kempa auf Remer, der das umjubelte 29:25 erzielte. Das Publikum feierte seine Lieblinge erneut frenetisch mit „Standing-Ovations“.

Bis dahin hatte Jens Pfänder schon alles versucht. Auch die Einwechslung eines 7. Feldspielers ab der 53. Minute sollte keine Besserung bringen – Im Gegenteil – durch einen Wechselfehler schwächte sich der TUSEM selbst und dadurch war die Partie gelaufen. Der 30:26 Treffer durch Sergo Casanova war nur noch Ergebniskosmetik.


Stimmen zur Partie

Velimir Kljaic: Ich freue mich dreifach über diesen Sieg. Erstens, weil es spielerisch eine klare Leistungssteigerung war. Zweitens, wegen der Punkte die wir jetzt auf dem Konto haben. Und drittens, hat die Mannschaft die richtige Reaktion auf die Kritik an ihr und an meiner Person gezeigt. Es hat sich gezeigt, dass dieser Weg der richtige Weg ist.
Ein großes Lob geht heute an das Lübbecker Publikum. Sie haben uns super unterstützt, wie auch schon gegen Balingen.

Jens Pfänder: Ich bin natürlich wahnsinnig enttäuscht und habe mir die Rückkehr an meine alte Wirkungsstätte sicher anders vorgestellt. Wir haben in den entscheidenden Phasen keinen kühlen Kopf bewahrt. Vor allem in den Überzahlsituationen haben wir uns dumm angestellt. Der Sieg des TuS N-Lübbecke war absolut verdient.


Statistik: TuS N-Lübbecke - TUSEM Essen 30:26 (16:13)

TuS N-Lübbecke: Blazicko (1.-8.min, 3 Paraden), Gudmundsson (9.-60. min, 15 Paraden); Cale, Greiner, Kokir (3), Tomic, Schibschid, Datukashvili (7), Tesch (3), Olafsson (3), Skatar (6), Remer (8/5)

TUSEM Essen: Eylers (1.-25.,54.-60 Min., 8/2 Paraden), Friedrisch (26.-53. Min, 2 Paraden); Dragunski (1), Sigfusson, Schmetz (8/3), Kaluzinski (1), Klesniks (7), Schütte (2), Casanova (2), Katzirz (1), Schmidt (3), Dietrich (1)

Siebenmeter: 7/5; 3/3 Anclais scheitert an Eylers (2.min), Remer scheitert an Eylers (22.)

Strafminuten: 12:14

Schiedsrichter: Jutta Ehrmann/Susanne Künzig

Zuschauer: 1800

Quelle: /www.tus-n-luebbecke.de
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willi1
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

So , bin aus den Lipperland zurück und habe mich gefragt : Warum bis du bei diesem schönen Wetter nicht in die Gruga mit deiner Familie gegangen ? ? ? ?
Ca. 20 Min. konnte man das noch ertragen ,aber was dann ablief war einfach nur noch zum repuke.gif repuke.gif
Einen der zu der Zeit noch besten Essener wird aus dem Tor beordert und durch einen angeblich erfahrenden Torhüter ersetzt lol01.gif lol01.gif
Ein angeblich erfahrender RM Spieler Siniak begeht im Angriff eine Tätlichkeit (gegen einen Ex-Tusemer für mich klar sofort Rot) und hat Glück nur mit 2 Min wegzukommen , ist gerade wieder auf den Feld und kassiert wieder eine 2 Min. Strafe in der gegnerischen Hälfte bandhead bandhead
Ballverluste im Angriff ohne Ende , die schlechteste Abwehr seit Anfang des Jahres , Fehlwürfe ohne Ende , ohne Rückraum Links (dabei haben wir dort 3 Spieler) , ohne RRM ( ? warum spielte Sigfusson nicht länger ? ) wiso kam Gerry erst wieder so spät zurück ? ?
Das sind viele Fragen die der Trainer beantworten muß , da er mit den Fans keine Gespräche führt , werden wir darüber wohl nur was aus der Presse erfahren Oh, Herrscher Oh, Herrscher
Das die mitgereisten Fans stocksauer waren haben nur die Spieler gemerkt , aber der Trainer , der mitgereiste Vorstand sowie Hr Krebitke sind diese Fans nur Luft und werden links liegen gelassen sm , andere Vereine kümmern sich um sollche Fans mehr sm
Also Auswärtsfahrten genau überlegen , vielleicht gibt es andere Möglichkeiten sm
Fazit : Not gegen Elend hat gewonnen , wobei Not kämpferisch mehr brachte sm
Bis Mittwoch gegen Kiel sm sm sm sm sm
_________________
EHF-Pokalsieger 2005 TuSEM Essen
1. Liga , wir waren wieder zu Hause(Aufstieg 2007/Abstieg 2008/2009 durch Insolvenz)
Ohne Edelpleitemeier hätten wir eine Chance
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lucky_gb
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007, 09:40    Titel: ??? Antworten mit Zitat

Tja, vielleicht kam der Aufstieg mit der Truppe und dem Umfeld doch noch zu früh. Da hätte Dormagen - am letzten Tag - doch noch ein Tor mehr werfen sollen. Wir hätten nur einmal heulen müssen. cry

Ich bin inzwischen doch ziemlich enttäuscht.
sad sad sad

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