|
somewhere.de Beschreibung Ihres Forums
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Jamie Administrator

Anmeldungsdatum: 15.10.2010 Beiträge: 86
|
Verfasst am: 17.10.2010, 21:19 Titel: Läden |
|
|
| [Zara, H&M, Anson's, Jack & Jones, etc] |
|
| Nach oben |
|
 |
Anzeige
|
Verfasst am: 17.10.2010, 21:19 Titel: Anzeige |
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 28.05.2011, 01:35 Titel: |
|
|
| Gelangweilt schlenderte Jack durch die Einkaufsstraße. Kein Laden der ihn wirklich interessierte, nichtmal Starbucks schien es hier zu geben. Warum hatte sein Dad ihn nur hierher verschleppt? Er sah anders aus, als die Leute die hier wohnten, aber doch fiel er nciht auf. Er war von Kopf bis Fuß in Markensachen gekleidet, In seiner Hand sein iPhone und in der Garage sein Audi TT. Sein Haus gehörte nciht gerade zu den kleinsten im Viertel. Er brauchte neue Kleidung aber langsam begann Jack zu bezweifeln, dass er hier auch nur ansatzweise irgendeinen angemessenen Laden finden würde. Vor Jack&Jones machte er halt und sah ins Schaufenster. Irgendwann ging er in den LAden und sah sich um. Es roch nach Synthetik, Menschen und diesem Typischen Klamottengeschäften. Alles war vollgestopft, es gab Tische auf denen alles wild durcheinander geworfen war und an jeder Ecke standen die Buchstaben SALE.Jack verdrehte die Augen und hatte den Laden so schnell verlassen, wie er ihn betreten hatte. Als er wieder auf der Straße war, atmete er die Luft ein. Die Luft war klar und nciht von Abgasen verpestet wie in Manhattan. Jacks Handy klingelte und er sah auf den Display. Liz calling stand dort. Jack nahm ab Was gibts? fragte er und ließ die Stimme am anderen Ende reden ohne wirklich zuzuhören. Ab und zu gab er ein Hmm oder ein Ja von sich. Als es ihm zu viel wurde murmelte er ein Ich muss auflegen Baby mein Dad ruft an. darauf folgte ein völlig unverständliches Ich liebe dich auch und er legte auf. Er seufzte und schaltete sein Handy aus. Neuer Ort, neue Menschen bedeutete für ihn soviel wie ein neues Leben. Er hatte einen Job in der Tasche, am kommenden Wochenende ein Shooting für einen kleinen Werbedeal. Nichts großes aber immerhin ein Anfang. In Manhattan hatte er sich bereits einen Namen gemacht. In Europa befand sich das ganze noch im Aufbau. Jack hielt inne. Prada stand in großen Schwarzen Buchstaben schräg über ihm. Das war schon eher seine klasse. Jack betrat den LAden und sah sich eine Weile um, ehe er zur Kasse ging und ein paar Schuhe bezahlte. Es waren nicht die Art Schuhe, die er unbedingt haben musste aber vielleicht würde er sie irgendwann mal zu einer Feier seines Dads anziehen können oder er schenkte sie einfach seinem Bruder zum Geburtstag. Viele behaupteten JAck wüsste nciht mit Geld umzugehen. Jack war anderer Meinung. Er kaufte Anziehsachen, die es in seinen AUgen wert waren getragen zu werden und diese Sachen hatten halt ihren Preis. Er gehörte gern der Oberschicht an und er hatte auch keine Scheu das zu zeigen. Der Junge verließ den Laden und setzte sich auf eine Weiße Bank, die zwischen zwei Bäumen war. Er setzte seine Sonnenbrille auf und entspannte sich einen Moment. Es war ein warmer Tag und die Bäume spendeten ein Wenig Schatten. Und er hatte den ganzen Tag zeit. |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 28.05.2011, 01:35 Titel: |
|
|
| Gelangweilt schlenderte Jack durch die Einkaufsstraße. Kein Laden der ihn wirklich interessierte, nichtmal Starbucks schien es hier zu geben. Warum hatte sein Dad ihn nur hierher verschleppt? Er sah anders aus, als die Leute die hier wohnten, aber doch fiel er nciht auf. Er war von Kopf bis Fuß in Markensachen gekleidet, In seiner Hand sein iPhone und in der Garage sein Audi TT. Sein Haus gehörte nciht gerade zu den kleinsten im Viertel. Er brauchte neue Kleidung aber langsam begann Jack zu bezweifeln, dass er hier auch nur ansatzweise irgendeinen angemessenen Laden finden würde. Vor Jack&Jones machte er halt und sah ins Schaufenster. Irgendwann ging er in den LAden und sah sich um. Es roch nach Synthetik, Menschen und diesem Typischen Klamottengeschäften. Alles war vollgestopft, es gab Tische auf denen alles wild durcheinander geworfen war und an jeder Ecke standen die Buchstaben SALE.Jack verdrehte die Augen und hatte den Laden so schnell verlassen, wie er ihn betreten hatte. Als er wieder auf der Straße war, atmete er die Luft ein. Die Luft war klar und nciht von Abgasen verpestet wie in Manhattan. Jacks Handy klingelte und er sah auf den Display. Liz calling stand dort. Jack nahm ab Was gibts? fragte er und ließ die Stimme am anderen Ende reden ohne wirklich zuzuhören. Ab und zu gab er ein Hmm oder ein Ja von sich. Als es ihm zu viel wurde murmelte er ein Ich muss auflegen Baby mein Dad ruft an. darauf folgte ein völlig unverständliches Ich liebe dich auch und er legte auf. Er seufzte und schaltete sein Handy aus. Neuer Ort, neue Menschen bedeutete für ihn soviel wie ein neues Leben. Er hatte einen Job in der Tasche, am kommenden Wochenende ein Shooting für einen kleinen Werbedeal. Nichts großes aber immerhin ein Anfang. In Manhattan hatte er sich bereits einen Namen gemacht. In Europa befand sich das ganze noch im Aufbau. Jack hielt inne. Prada stand in großen Schwarzen Buchstaben schräg über ihm. Das war schon eher seine klasse. Jack betrat den LAden und sah sich eine Weile um, ehe er zur Kasse ging und ein paar Schuhe bezahlte. Es waren nicht die Art Schuhe, die er unbedingt haben musste aber vielleicht würde er sie irgendwann mal zu einer Feier seines Dads anziehen können oder er schenkte sie einfach seinem Bruder zum Geburtstag. Viele behaupteten JAck wüsste nciht mit Geld umzugehen. Jack war anderer Meinung. Er kaufte Anziehsachen, die es in seinen AUgen wert waren getragen zu werden und diese Sachen hatten halt ihren Preis. Er gehörte gern der Oberschicht an und er hatte auch keine Scheu das zu zeigen. Der Junge verließ den Laden und setzte sich auf eine Weiße Bank, die zwischen zwei Bäumen war. Er setzte seine Sonnenbrille auf und entspannte sich einen Moment. Es war ein warmer Tag und die Bäume spendeten ein Wenig Schatten. Und er hatte den ganzen Tag zeit. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 30.05.2011, 23:42 Titel: |
|
|
| Angestrengt humpelte ich auf meinen Krücken durch die Einkausstraße. Die menschenmassen, die unachtsam mir immer wieder in oder vor die krücken liefen machten es mir nicht grade leichter ebenso die endlos erscheinenden treppen in manchen läden. früher hätte mich das alles nicht gestört dachte ich und stierte deprimiert vor mich hin. ich betrat einen laden mit dem namen "new yorker" machte jedoch gleich wieder kehrt, als ich all die engen jeans an den stangen sah. es war immernoch jeden morgen ein ackt in meinehosen hineinzukommen. auch wenn ich mitlerweile nichtmehr auf den rollstuhl angewiesen war und laut meines theapeuten "gute vortschritte" machte. ich ließ mich auf eine bank fallen um zu verschnaufen. da slaufen mit den krücken strengte mich immernoch sehr an. ich beobachtete di emenshcen, die so munter an mir vorbeiliefen, bis mich irgendetwas blendete, mein blick glitt suchend durch die menge und ich sichtete einen jungen. das display seines ipohnes hatte mich beblendet. ich zog eine augenbraue hoch und beobahtete ihn verstohlen. er sah nicht grade so aus als hätte er es emals shclecht gehabt m leben |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 31.05.2011, 00:26 Titel: |
|
|
| Jack hatte keine Lust merh rumzusitzen und stand auf. Die Sonnen rille behielt er auf der Nase. Durch die undurchsichtigen, verspiegelten gläser wirkte er noch glatter und unfreundlicher. Genau der effekt, den er erzielen wollte. Er nahm die Tüte die neben ihm auf der Bank stand und schlenderte weiter die Straße entlang. Kein Laden, bei dem er das bedürfnis verspürte dort etwas zu kaufen, obwohl das Niveau mittlerweile höher war. Hier und da waren vereinzelt irgendwelche Eisläden oder Cafés. Ein, zwei Restaurants gab es auch und mittendrin leuchtete ein riesengroßes McDonalds M. Jack hatte noch nie in seinem Leben bei McDonalds gegessen, er verstand nicht warum Leute auf billige burger abfuhren und in scharen dort ihr geld ausgaben. Er zog wieder sein handy aus der Tasche und tippte irgendwas auf dem Display herum. Völlig in Gedanken versunken stolperte er irgendwas und konnte sich grade ncoh fangen bevor er auf die nase fiel. Er sah auf und bemerkte ein Mädchen, dass auf einer Bank saß. Er war vermutlich über ihre Krücken gestolpert. Kannst du nicht aufpassen und deinen Kram woanders hinlegen? fuhr er sie an. Er sah auf sein Handy, wäre es heruntergefallen wäre es wohl jetzt kaputt. Nicht dass er sich kein neues kaufen könnte, aber es wäre ärgerlich gewesen und unnötig zweitaufwand. Warum konnte das mädchen nicht einfach ihren Kram auf die Seite legen? Er bemerkte, dass die Bank am Rand des Bürgersteigs stand und der komplette restliche Gehweg frei war. Also war eigentlich er selbst schuld an dem 'Unfall' aber da würde er niemals zugeben, dafür war er viel zu stolz. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 31.05.2011, 23:39 Titel: |
|
|
| erschrockn zuckte ich zusammen, als es neben mir klapperte und vor mir ein junge fast auf die Nase fiel. es war der junge mit dem iphone. auch jetzt hatte er es in der hand und ich dacht mir, dass er wohl froh war, dass es noch heil war. als er anfing rumzumeckern sah ich ihn kalt an. "Pass auf wo du in deinen schicken louis vuitton shcuhen hinlatschst." ich machte mir nichts aus seiner bemerkung, sowas bekam ich ständig zu hören. "und jetz steck deine nase wieder in dein ipone und verduffte." ignorant sah ich in die andere richtung und hoffte er würde verschwinden |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 07.06.2011, 00:15 Titel: |
|
|
| jack liebte es sich feinde zu machen und ndere zu provozieren, deshalb ließ er sich am anderen ende der bank nieder und meinte nur hier gefällts mir glaub ich ganz gut und du hast mir wohl nciht vorzuschreiben wo ich hin gehen soll. Jack rückte seine Sonnenbrille zurecht und lehnte sich zurück. Ihm war völlig egal ob er das mädchen störte oder nicht, ihm war egal was sie über ihn dachte und über ihn sagte. Sein Handy zeriss irgendwann die stille und als er auf den display sah erstarrte er einen kurzen moment dann ging er ran und meldete sich zögerlich. Man hörte eine stimme brüllen, selbst wenn man den hörer nicht direkt am ohr hatte. Jack hörte nur stumm zu und am ende meinte er Ich komm nicht wieder und du wirst mich auch nie wieder sehen. er sagte die worte völlig gefühllos und glat, dann nahm er das handy vom ohr und legte auf. Hätte er seine Sonnenbrille nciht auf würde man seinen leeren blick erkennen können, ein grund mehr warum er fast nie ohne rumlief. swein gesichtsausdruck hatte sich die ganze zeit über kein stück verändert. Jack hatte immernoch das selbe selbstsichere lächeln auf den lippen, einen arm auf die lehne der bank gelegt und die dunklen haare fielen ihm ins gesicht. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 07.06.2011, 19:32 Titel: |
|
|
| "Pass auf, dass du nicht neben mir gesehen wirst,sonst denkn deine hübschen kleinen tennis freunde noch du bist sozial." meinte ich und sah ihn bitterböse an. mein tag war eh schon bescheiden gewesen, hatte ich doch schmerzhaft wieder neue fortschritte bei der kg gemacht und war wieder gaffenden, neugierigen blicken ausgesetzt gewesen. ich schwieg eine ganze weile genauso wie er. als sein iphone klingelte hatte ich ihn schon fast vergessen und zuckte, aus meiner traumwelt gerissen, erschrocken zusammen. unfreiwillig hörte ich das gekeife am anderem ende. "Na ist deine ausgehzeit vorbei? will mami das ihr kleiner schnucki-utz wieder in ihre arme kommt?" fragte ich gehässig. In meinen augen war er einfach ein Tennis spielendes Mamakind, das alles bekam was es wollte. ob es nun ein iphone war oder louis viton schuhe. wahrscheinlich würde sie ihma uch einene iegenen panzer kaufen wenn er einen haben wollte. |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 07.06.2011, 20:07 Titel: |
|
|
| Langsam wandte Jack seinen Blick zu dem Mädchen, er hatte sie vorher keines Blickes gewürdigt. Weißt du was? einfach mal die klappe halten wenn man keine ahnung hat worums geht.meinte er und nahm seine sonnenbrille ab. er hatte sie immerhin dort wo er sie wollte, sie konnte ihn nciht leiden. aber sie hatte kein recht so über ihn zu urteilen. vorallem was seine familie anging war jack ziemlich empfindlich. Seine Augen waren immernoch leer, sie hatten allen glanz verloren. das einzige zeichen was darauf hindeutete, dass hinter der fassade vielleicht doch eine vergangenheit und nicht nur bodenlose arroganz steckte. JAck hatte keine ahnung wie sie darauf kam, dass er tennis spielte und freunde hatte. zeigte sein verhalten nciht das komplette gegenteil? und tennis wäre wohl der letzte sport den er treiben würde. jack wandte den blick nach vorne und setzte seine sonnenbrille wieder auf. keinen ging sein leben irgendetwas an außer ihm selbst. und irgendwelche kleine mädchen die auf irgendwelchen parkbänken rumsaßen ging sein leben schon gleich zweimal nichts an. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 07.06.2011, 21:07 Titel: |
|
|
| ich zuckte nur mi den schultern als er meinte ich sole die klappe halten. herausfordernd sah ich ihn an. Nach der KG war ich immer aggresiv und genervt, ich war froh, meine frustratzionen hiermit rauslassen zu können. dennoch zuckte ich leicht vor einem neum angriff zurück, als ich seine leeren augen sah. "ach, aber du hast das recht deine egoistische fresse aufzureizen oder wie?" schrie ich ihn schon fast an. es war verletzend wenn jemand über meine im weg liegenden krücken meckerte, dachten die ich würde nicht lieber ohne die dinger auskommen? Hastig packte ich meine krücken und richtete mich auf. leider zu hastig. ich sank zur+ck auf die bank und sah den kerl neben mir wütend an, so, als wär er daran schuld. ich versuchte es erneut & diesmal glückte es mir. mit schweren, müden schritten humpelte ich auf meine krücken gestützt zum nächsten laden und verschwand darin, nur um ihn nichtmehr sehen zu müssen & damit er nicht sah, dass mir die schamesröte ins gesicht stieg. Ich beshcloss ihn nicht zu mögen, egal was er tat. was eigentlich dumm war, weil wer wusste ob ich in überhauüt wiedershene würde? ich sah mich in dem laden um in den ich kopflos ghumpelt war und stellte entsetzt fest, dass es eine appotheke war. na toll, wahrscheinlich dachte er jetz erstrecht, dass ich ein krüppel sondergleichen war. |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 07.06.2011, 22:33 Titel: |
|
|
| Mädel beruhig dich ich hab kein wort gegen dich gesagt ich hab nur gesagt du sollst dein zeug nciht einfach imweg rumliegen lassen. du hast kein recht irgendeinen scheiß über mich zu behaupten. gab er völlig entnervt zurück. warum saß er hier überhaupt noch? jack starrte einfach weiter grade aus udnd beachtete das mädchen neben sich nciht weiter. erst als sie aufstand beobachtete er sie aus den augenwinkeln. beim ersten versuch schaffte sie es cniht sofort aufzustehen. er regte sich nciht doch irgendwie hatte er mitleid mit ihr. was auch immer ihr passiert war, an krücken zu gehen war nie schön, das wusste er selbst. aber er hatte mit lkeinem einzigen wort etwas gegen sie gesagt, bis sie angefangen hatte über ihn zu reden. er hatte sie lediglich dazu gebracht ihn nciht zu mögen und das nur durch seine arrogante oberflächliche art. Jack beobachtete das mädchen wie sie zielstrebig auf eine apotheke zuging und drinnen wohl merkte, wo sie sich befand. er kam nicht umher zu grinsen. und obwohl sie ihn wohl hasste konnte er ihrem gesicht ansehen wir peinlich ihr die aktion grade war. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 08.06.2011, 22:44 Titel: |
|
|
| "meine krücken können sich nunmal nicht in luft auflsen" fauchte ich und ich, ehe ich die appotheke betreten hatte. Ich sah zu ihm und als ich as grinsen auf seinen lippen sah stiegen tränen in meine augen, die ich jedoch geschickt verbarg. wie ich solch situationen hasste. wie ich den kerl hasste der betrunken auto gefahren war. wie ich meine tante dafür hasste, dass sie meine mutter spielte. wie ich gott für alles hasste was pasiert war. es ging sogar so weit, dass ich mein kreuz nichtmehr trug, dass ich von meiner großmutter geerbt hatte. die dame hinter dertheke der appotheke riss mich aus meinen wütenden gedanken, "kann ich etwas für dich tun?" fragte sie. ich sah sie bitter böse an und verließ hastig die appotheke wieder. ich warf dem kerl einen bitterbösen blick zu und fauchte "fühlst dich toll mit deiner sonnen brille und deinem iphone oder?" ich konnte die tränen der wut, aber auch des schmes kaum noch zurückhalten. ich humpelte davon und keine 3 minuten später kam ich bei einer kleinen grünanlage an und ließ mich dort in das gras plumsen. nun konnte ich die tränen nichtmehr zurückhalten. ich hasste mein leben. ich hasste meine behindeung und ich hasste meine krücken. in diesem moment hasst eich einfach alles. |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 08.06.2011, 23:27 Titel: |
|
|
| Jack sah dem Mädchen zu, wie es wieder auf ihn zu kam und ihn anschrieh. Er schüttelte nur den Kopf. Ehrlich gesagt ja, er fühlte sich dadurch besser, sonst würde er es wohl nicht tragen oder? Nach einer Weile Stille und merkwürdigen blicken beschloss Jack sich auf den Rückweg nach hause zu machen, so sehr er es auch dort hasste. Langsam erhob er sich und schlurfte in richtung Haus. Während er durch den Park ging betrachtete er die Leute und ihm fiel das Mädchen von vorhin auf. Ohne zu überkegen ging er zu ihr und setzte sich neben sie ins Gras. Ich muss so sein. Ich wollte dich nur dazu bringen mich nciht zu mögen und ich hatte nie vor dich zu verletzen, tut mir leid. Jack nahm seine Sonnebrille ab uns sah das Mädchen an. Es war unhöflich sich bei jemandem zu entschuldigen und die person dabei nichtmal wirklich anzusehen. Und wenn er sich schonmal bei jemandem entschuldigte sollte es wenigstens auch vernünftig geschehen. doch sobald er die sonnebrille abgenommen hatte fühlte er sich irgendwie nackt, er hatte angst sie könnte sehen ws wirklich in ihm steckte. Seine Augen verrieten eine menge. aber das war wohl eher unrealistisch vermutlich würdigte das mädchen ihn keines blickes. warum auch? er hatte sich nicht unbedingt die mühe gemacht freundlich auf sie zu wirken. |
|
| Nach oben |
|
 |
Hope

Anmeldungsdatum: 16.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 09.06.2011, 21:59 Titel: |
|
|
| "folgst du mir jetz auch noch?" brachte ich schwach hervor ich sah ihn an und sah, dass seine entschuldigung aufrichtig war. ich wandte den blick ab und erwartete halb, das er aufstand und gng, doch das tat er nicht "wieso willst du unbedingt, dass die menschen dich nicht mögen?" fragte ich leise. es war mir unverständlich, ch würde alles dafür tun, damit die menschen mich mögen würden. doch seit dem unfall war nichtsmehr so wie früher. meine freunde hatten sih verändert in der zeit wo ich in der reha war. sie hatten sich abgewandt, es war ihnen peinlich sie wussten nicht wie sie mit meiner behinderung umgehen sollten. "ich glaub du bist garnicht so gemein" stellte ich fest und sah ihn forschend an |
|
| Nach oben |
|
 |
Jack

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 09.06.2011, 23:00 Titel: |
|
|
| Jack lehnte sich nach hinten und stützte sich auf seine Ellenbogen. Es ist besser wenn man mich nciht leiden kann. gab er nur knapp auf ihre Frage zurück. In wirklichkeit hatte er nur angst davor verletzt zu werden, doch das würde er nicht zugeben, schon garnicht vor einer wildfremden. Als sie sagte er wäre eigentlich garnicht so, wandte er den kopf zu ihr und zog eine augenbraue hoch. wie kam sie denn dadrauf? wahrscheinlich weil er sich bei ihr entschuldigt hatte. Was tat er eigentlich hier? warum war er nicht einfach weiter gegangen? Warum stand er nciht jetzt einfach auf und ging weg? Irgendwas hielt ihn hier und er wusste nciht was. Wie kommst du denn da drauf? fragte er sie mit der selben überheblichen stimme mit der er sonst auch immer sprach. Er merkte, dass sie anfing sein verhalten in frage zu stellen, das war der erste stein dafür dass sie ihn anfing zu mögen. zwit die notbremse zu ziehen und sich wieder unbeliebt zu machen. Jack wollte nciht gemocht werden, er wollte sein leben und er wollte sein leben für sich alleine. |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|