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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

"ich weiß eseinfach!" sagte ich und ein trotziger unterton wehte in meiner stimme mit. "wenn du so gemein wärst wie du tust hättest du dich nicht entschuldigt." ganz einfach. so war das in meinem augen. ich dachte an meinen bruder und wurde traurig. "mein bruder ist auch so." meinte ich, wobei ich verschwieg das mein bruder tot war. genau wie mein vater und meine mutter. ich schüttelte den kopf ich wusste nicht was ich noch sagen sollte also beobachtete ich einen schmetterling der nicht weit auf einer blume saß. ein vogel sürzte sich hinab und schnappte sich ihn. "so ist das leben. mal bist du der baum und mal bist du der hund" murmelte ich leise
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BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 17:12    Titel: Anzeige

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Jack




Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24.06.2011, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Warum verglich sie ihn mit jemandem den sie liebte? Oder wahrscheinlich liebte? Jack war etwas überfordert, er wusste nciht, warum es Leute gabe, die ihn zu mögen schienen. Er wollte nciht gemocht werden und bis jetzt hatte er das ganz gut geschafft. Die einzigen Leute zu denen er nett und höflich war, waren seine Lehrer. Ich will nciht dass du mcih magst, deswegen bin ich so. Meinte er. Er war direkt und es war die Wahrheit. Also warum sollte sie es nicht wissen. Jack sah das Mädchen an. Er htte sich alle Mühe gegeben sie von sich zu stoßen und er hatte es geschafft, aber er hatte sie mit seiner Art verletzt und das hatte er nciht gewollt. Aber warum konnte er es nicht einfach ignorieren können, warum hätte er nciht einfach nach hause gehen können? Und warum konnte er jetzt nciht so sein wie immer?
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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24.06.2011, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

"was ist wenn ich dich mögen will?!" meinte ich trotzig und sah ihn herausfordernd an. Irgendwi machte es spaß mich mit ihm zukabbeln und zu diskutieren. In diesem Moment fühlte ich mich normal. ich dacht enicht an meine krücken und an meine eltern. "du bist komisch. stellte ich fest. dich könnte man mögen aber du willst es nicht.?! warum????" fragte ich und sah ihn neugierig an, mir war klar, dass ich die frage shconmal gestellt hatte aber vielleicht konnte ich ihn ja aus der reserve locken. "ich will gemocht werden aber werde es nicht!" ch grinste und mein blick wurde forschend was geht in dem kerl da vor? wieso will man nicht gemocht werden?? fragte ich mich innerlich
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Jack




Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24.06.2011, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Weil ich auch niemanden mögen will. antwortete Jack. Ich hab meine Gründe... Jack wandte seinen Blick wieder ab und sah geradeaus. Er beobaxchtete die Leute die vorbeigingen. Die meißten beachteten ihn nciht. Wieso auch? Und das war es was er immer gewollt hatte. Ab und zu lächelten ihm Mädchen zu. Auch das war ncihts neues für ihn, aber er hatte kein interesse. Er wollte ncihts fühlen und er woillte auch nicht dass jemand etwas für ihn fühlte. Vorallem wollte er nicht dass jemand ihn kennenlernte und womöglich noch etwas über seine vergangenheit rausfand. Warum willst du mcih mögen? So wie ich dich bvehandelt hab solltest du mich eigentlich hassen.
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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24.06.2011, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich beobachtete ihn. es war ihm ganz offensichtlich unangenehm hier bei mir zu sein. "Ich sehs als herausforderung!" meinte ich und grinste leicht. Grade weil er nicht gemocht were wollte hatte er es nötig, dass ihn wer mochte. so dachte ich jedenfalls "ich bin nicht nahtragend." sagte ich und starrte ebenfalls grade aus. Mitlerweile hatte die dämerung schon eingesetzt "Ich muss langsam los... Meine Grandma wird immer so besorgt wenn ich alleine im dunkeln unterwegs bin. Ich griff nach meinen krücken und stemmte mich mühsam hoch. wie immer wenn ich lange still gesessen hatte tatenden mir in den augen meine beine höllisch weh "verdammt" fluchte ich mit zusammengebissenen zähnen und die tränen standen. "Morgen. 15 Uhr genau hier !" meinte ich und ohne, dass er wiedersprechen konnte humpelte ich los. entweder er war morgen hier oder nicht. war ja auch irgendwie egal. ich hoffte er würde da sein. er war der erste mit dem ich seit langem mal wieder hatte reden können. ich stieg in die uhbahn und lief nach hause, wo ich mich in mein bett legte und lane über das erlebte nachdachte. "er ist viel netter als er weiß" murmelte ich und schlief ein.

Zeitsprung

am nächsten morgen wachte ich auf und war jetzt schon aufgeregt ob er kommen würde oder nicht. es war furchtbar schwer die zeit bis zum "treffen" rumzubringen. als es so weit warfuhr ich wieder zum park und ließ mich mit meinem zeichenblock auf der wiese nieder. wie in trance fing ich an zu zeichen. die lange grade nase, die hohen wangenknochen, die mund und kinn partie, die hohe stirn mit den ponyfransen. auf meinem zeichenblock entstand ganz aus dem gedächnss ein anderer jack. anders als in echt hatte er keine harten abweisenden augen sondern einen verletzlichen schimmer im gesicht. denn das glaubte ich entdeckt zu haben. verletzlichkeit
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 24.06.2011, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Jack nickte. Dann sah er dem Mädchen zu, wie sie ging. Er hatte kurz überlegt, ob er ihr helfen soltle, aber da war sie auch schon auf den Beinen. Bis dann murmelte er nur, sie hatte es wohl kaum gehört. Er ging noch eine Weile durch die Stadt, ehe er Heim ging. Heim. Was war das schon? Er hatte kein zuhause mehr. Dennoch machte er sich irgendwann auf den Weg.


Jack schlug die Augen auf. Er stand auf und ging ins Bad um zu Duschen und seine Zähne zu putzen. Als er fertig war, sah er sich im Spiegel an. Sein rechter Wangenknochen war dick und blau angeschwollen, auf seinem Rücken waren immernoch überall rote Striemen zu sehen. Er schüttelte nur verständnislos den Kopf und zog sich ein Tshirt über. Jack seufzte und sah auf die Uhr. Es war früh und er beschloss erstmal nach unten zu gehen. Er wusste nciht, ob er zu diesem Treffen gehen sollte. Er wollte sie nciht enttäuschen. Aber sie würde enttäuscht sein, denn sie mochte ihn. Aber auf der anderen Seite wollte JAck keine Leute um sich herum haben. Schon garnicht welche die meinten ihn zu kennen oder sein 'wahres Ich' zu sehen. Jack trat fast auf eine Bierflasche. Wütend trat er dagegen und sah wie sie an der weißen Wand zersprang. Rauch udn der Geruch von Alkohol hing in der Luft. Angewidert öffnete Jack die Fenster. Dann ging er in den Flur, setzte seine Sonnenbrille auf, um sein geschwollenes Gesicht zu verbergen und zog sich eine Jacke über. Dann ging er raus. Ihm war der Appetit vergangen. Lange gng er ziellos durch die Gegend, bis er irgendwann im Park herauskam. Er sah auf. Er war unbewusst hergekommen, aber als er sah, dass das Mädchen schon auf ihn wartete wusste er, dass es die richtige entscheidung gewesen war.
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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

irgendwann spürte ich blicke im rücken und sah von meiner zeichnung auf. Ich sah mich um und entdeckte den jungen von gestern. hatte er mir seinen namen gesagt?ehrlich gesagt wusste ich es nichtmerh. "ich wusste das du kmmst!" meinte ich und lächelte. ich sah auf meine zeichnung hinb und stellte entsetzt fest, das das ebenbld des jungen auf meinem papier entstanden war. hastig drehte ich meinen zeichenblock um und sah den jungen mit leichter röte im gesicht wieer an. " wieso bist du hier wenn du nichts mit mir zu tun haben willst stichelte ich und grinste"
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Jack




Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hey! murmelte er etwas unverständlich. Das Mädchen versteckte etwas hinter ihrem Rücken, aber er hatte nciht gesehen was es war. Vermutlich auch unwichtig. Jack hatte ein komisches Gefühl im Bauch. Ihm war übel, er wusste nichtmehr was er gestern alles hatte einstecken müssen. Er lehnte sich an einen Baum und ah das Mädchen an Ich weiß nciht ob ichs dir schonmal erzählt hab aber ich bin Jack. Jack setzte sich auf den Boden. Ihm war übel und sein Kopf tat weh, aber er tat sein bestes um es sich nicht anmerken zu lassen. Er war gut darin den fröhlichen Sunnyboy raushängen zu lassen, genau wie er gut darin war alle gegen sich aufzubringen. Aber vermutlich konnte man ihm gut ansehen wie er sich fühlte, mal davon abgesehen dass sein blaues Gesicht bände sprach. Seine Sonnenbrille verdeckte zum glück das schlimmste aber er wusste nciht wie aufmerksam das mädchen war.
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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

aufmerksam sah ich den Jungen an. Hinter seinem rücken schien die sonne, do, dass ich sein gesicht icht besonders deutlich sah. doch irgendwas schien nicht mit ihmzu stimmen. "Hope" meinte ich und lächelte leicht "Hopffnung ist dein Wanderstab, von der wiege bis ins grab.." murmelte ich undeutlich und seufte leise. "willst du dich nich zu mir setzen?" fragte ich, ich verzog leicht das gesicht " ich würde ich ja zu dir stellen aber..." ich wies auf meine krücken
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Jack




Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 06.07.2011, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Jack nickte Klar.. antwortete er und setzte sich zu dem Mädchen, dass wie er nun wusste Hope hieß. Jacks Handy klingelte und als er auf dem Display die Buchstaben Dad lesen konnte, schaltete er es aus und steckte es zurück in die Tasche. Er hatte keine lust sich auch hier noch anbrüllen zu lassen. Sorry heute ist nciht mein bester tag. meinte er und sah wieder gradeaus. Er hatte bauchweh, doch die Übelkeit wurde langsam weniger. Jack atmete tief ein, doch atmen schmerzte zu sehr, also versuchte er seinen bauch dabei so wenig wie möglich zu bewgen, was sich als schwieriger herausstellte als erwartet. Was machst du eigentlich jetzt schon hier? Es ist noch ziemlich früh. fragte er schließlich um die Stille zu vertreiben, die sich langsam zwischen ihnen ausbreitete.
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Hope




Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 06.07.2011, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

"nicht dein bester tag?" fragte ich skeptisch und betrachtete sein gesicht. "Man siehts..." ich griff nach seiner sonnenbrille und zog sie von seinem gesiht "was ist mit dir passiert?" whisperte ich. er tat zwar machohaft aber ich traute ihm nicht zu, dass er sich geprügelt hatte. ich ging jedoch nicht weiter drauf ein. das er die sonnen brille aufhatte , hatte bestimmt schon seinen grund. ich hoffte er würde mich nicht alzusehr dafür anmachen, das ich sie ihm "abgezogen" hatte (?? Sehr glücklich) "ws ich hier schon mache? ich bin oft hier und zeichne" ich wies auf den block der hinter mir lag."ich hab den lieben langen tag ja nichts besseres zu tun.. mit den dingern da kann ich nich vielmachen" abfällig wies ich uaf meine krücken
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Jack




Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 07.07.2011, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Jack wandte das gesicht ab, als Hope ihm die Sonnebrille abnahm. Es brachte nicht sonderlich viel. Dann fragte sie, was passiert war. JAck hob den blick wieder etwas und antwortete Längere Geschichte, gab stress mit jemandem. nach kurzer Pause fragte er nach seiner Sonnebrille. Dann nahm er ihr ihren block mit den zeichnungen weg. Er wusste das sowas privat ewar, aber sie hatte ihm seine sonnebrille weggenommen das war so ziemlich genauso schlimm. Jack hob das Deckblatt und sah sein Gesicht. Fragend sah er Hope an. Das ist ziemlich gut aber Warum hast du mich gezeichnet? Jack sah wieder auf die Zeichnung. Es war wirklich gut, wie ein Foto. Doch trotzdem war der Junge auf dem Bild nicht ganz er. Die Augen sahen anders aus, irgendwie fröhlicher und netter.
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Sam




Anmeldungsdatum: 30.09.2011
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 19.10.2011, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Sam schlenderte durch die fast leere Ladenstraße der Stadt. Er war neu hier, kannt kaum etwas doch die Gehsteige waren bereits hochgeklappt, die Straßen waren bis auf ein paar Leute hier und da völlig verlassen. ungewhohnt für jemanden wie ihn, der aus der Großstadt kam, wo das Leben um diese Uhrzeit erst anfing. Doch sam war sich sicher, dass es irgendwo in der umgebung auch ein paar clubs geben würde. Er musste sich nach einem Job umsehen. Seit er nichtmehr zuhause lebte musste er sich selbst finanzieren, was manchmal leichter gesagt als getan war.
Sam ließ sich auf einer der Bänke nieder. Tausend Fragen waren in seinem Kopf. würde er hier akzeptiert werden? In der Großstadt war es irgendwie normal, fast sogar alltäglich das es menschen gab, die schwul waren, oder lesbisch oder auch beides. aber hier war er fast auf dem dorf, er war sich sogar fast sicher dass die meißten sich kannten. Aber es gab auf der anderen seite auch nciths was ihn hier hielt, keine Freunde, keine Wohnung, kein Job, keine Liebe. Er war völlig alleine. vielleicht war er auch in ein paar wochen oder sogar monaten ncoh alleine. Er hatte mittlerweile für sich selbst akzeptiert, dass er anders war. Er sah sein Spiegelbild in einem der leeren schaufenster. Er sah aus wie jeder andere auch. Fand er zumindest. Und in diesem Moment beschloss er, dass seine Persönlichkeit ein Geheimnis bleiben würde. zumindest vorerst, bis er Freunde gefunden hatte und sich ein Leben aufgebaut hatte.
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Emily




Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 19.10.2011, 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

langsam marschierte ich die Straße entland. was soll ich hier bitte...hier kenn ich doch niemanden dachte ich mir und kickte sauer einen Stein vor mir her. Ich achtete nicht auf meinen weg. Ich hatte kein Ziel, ich hatte es nur einfach nicht länger in der kahlen, neuen Wohnung ausgehalten das ist besser für dich Emilia! hörte ich mein Vater sagen und schnaubte abfällig. riiing riiiing Genervt holte ich mein Handy aus der Hosentasche meiner schwarzen Jeans und guckte auf das display Mom stand da. Ich drückte sie weg. 22 nicht angenommene gespräche leuchtete auf dem Flimmerschirm des gerätes. Ich ignorierte es und steckte es zurück in meine Tasche. selbst schuld, wenn ihr mich hierhin verfrachtet nur um... ich zwang mich den gedanken abzubrechen. Dieser gedanke war tabu! Ohne, dass ich es merkte fasste ich an meine Kette, die ich jeden tag trug und niemals ablegte seit... falscher gedanke!! ich schüttelte den opf versank jedoch gleich wieder im gedanken, was sich jedoch schlagartig änderte als ich in einen jungen hineinlief "Pass doch auf...!"[/i][/u]
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Sam




Anmeldungsdatum: 30.09.2011
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 19.10.2011, 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Sam zuckte zusammen, als ein Mädchen mitten in ihn lief. Scheinbar hatte sie genausowenig aufgepasst wie er. aber warum meckerte sie ihn an, dass er aufpassen sollte? Verständnislos schüttelte Sam den Kopf. du bist in mich gelaufen, oder nicht?! fragte er sie in leicht genervtem Ton und ging einen Schritt zur seite, damit sie vorbeilaufen konnte. Na das fing ja super an. seine erste 'bekanntschaft' und gleich sowas. Naja es waren ja hoffentlich nciht alle leute hier so.. irgendwie unfreundlich. Aber Sam wusste, dass er nicht vorschnell über Leute urteilen sollte. Grade er hatte das oft genug selbst erlebt. Vielleicht hatte sie einfach nur einen Schlechten Tag, oder war in irgendwelche Gedanken versunken oder sonstiges. Er hatte genausowenig aufgepasst und auch schon oft genug Leute angegiftet für seine Fehler. Sammy beobachtete das Mädchen, gespannt darauf was sie als nächstes tun würde und irgendwie erwartete er eine erneute zickige antwort von ihr.
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