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Sophie

Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 13
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Verfasst am: 25.03.2011, 20:29 Titel: |
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| Warte mal kurz ich muss noch kurz bescheid sagen. meinte sie und verschwand in der Küche. Sie kramte einen Zettel aus einer Schublade und schrieb darauf gonna be late tonight. Love S. Den Zettel legte sie auf den Küchentisch und ging zurück zu Luca. Sie macht sich so furchtbar schnell sorgen. Meinte sie und trat auf die Straße. Es war kühl und es wehte ein leichter Wind, aber falls ihr Kalt werden würde hatte Sophie ja einen Kerl dabei der bestimmt gerne seine jacke verlieh. Sophie musste grinsen bei dem Gedanken. dann sah sie sich nach Luca um. Man wo bleibst du denn? Wir wollen doch heute ncoh ankommen oder? Sophie lachte kurz auf und sah in den sternklaren himmel. Ein wunder das es so warm war. Der Sommer schien langsam zu kommen. Endlich, Sophie bwar nciht für Schnee und Regen hierher gekommen. |
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Verfasst am: 25.03.2011, 20:29 Titel: Anzeige |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 26.03.2011, 16:56 Titel: |
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ich nickte nur, als sie meinte sie müsse noch kurz bescheid sagen, dann traten wir vor die haustür, mitlerweile ar es schon spät 6 dunkel geworden. die sterne leuchteten über uns. "Na? soein himmel schonmal in der großstadt gesehen?" ich lächelte leicht und legte den kopf in den nacken um die sterne näher zu betrachten. "sowas siehst du nur in der kleinstadt ode auf dem land" meinte ich und war mal wieder foh hier zu sein. ich nahm wie selbstverständlich ihre hand und stiefelte los. als wir bei meiner wohnung angekommen waren, führte ich sie ins wohnzimmer und meinte "warte kurz" ddann verscwand ich im schlafzimmer mit angrenzendem badezimmer um mich fertig zu machen. ich richtete meine haare und zog mir eine frische jeans und ein schwarzes tshir, über das ich ein karo-hemd anzog an und guckte mich nochmal in meinem schlafzimmer um, ob es ordentlich war. ich nickte und ging zurück zu sophie. "so fertig..bin ich als assesour annehmbar?" witzelte ich und sah sie an. _________________
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Sophie

Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 13
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Verfasst am: 26.03.2011, 17:07 Titel: |
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| Sophie sah in den Himmel. Sie hielt nicht viel vom Sternegucken. Was war denn dabei? Ein paar leuchtende Punkte am Himmel und jede nacht sahen sie völlig gleich aus. Nein, in der Stadt sind die Lichter zu Hell. Vorallem da wo ich herkomme. Die Casino werbungen leuchten so lange, bis die Sonne wieder aufgeht und die Autos fahren 24 Stunden am Tag. Es ist merkwürdig in so eine kleine Stadt zu ziehen. Alles ist so ruhig und still. Sophie seufzte. Sie vermisste ihr zuhause und ihre Freunde. Aber sie war ja nicht für ewig weg. Sohie folgte Luca zu seinem zuhause. Als sie drin war, sah sie sich um. Es sah hier nciht so aus als ob er oft hier war. Alles war so aufgeräumt, völlig untypisch für einen Kerl. Vielleicht wohnte er ja ncoh bei seinen Eltern? Sophie fiel auf, dass sie absolut nichts über diesen Jungen wusste. Aber das war doch grade das interessante an der Sache odeR? Sie wartete, bis Luca wieder da war. Er sah gut aus. Ziemlich gut um genau zu sein. Sophie grinste Grade eben so. antwortete sie auf seine Frage. Dann sah sie in Richtung Haustür. Wollen wir los? Sonst ist die Party wirklich vorbei bevor wir dort ankommen. |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 27.03.2011, 10:32 Titel: |
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"glaub mir... ich weiß was du meinst!" meinte ich und lächelte sie an. ich lächelte kurz auf als ich an mein leben in new york dachte. Ich hatte nicht vor ihr viel von mir zu erzählen. Niemand hier wusste sonderlich viel über mich. Niemand wusste von meinen eltern oder von laszlo meinem bruder oder gar von der scheiße die ich selbst so verzapft hatte. ein schleier der traurigkeit legte sich über mein gesicht als ich an laszlo, meinen kleinen bruder, dachte der damals einfach von zuhause abgehauen war. Ich schüttelte die gedanken schnell ab, wollte ich mir den abend mit july doch nicht verderben lassen, lange war ich nichtmehr mit so einer schönheit ausgegangen. "Wenn ich bitten darf.." meinte ich und verbeugte mich vor ihr ehe ich ihre hand nahm und in richtung strand loslief. zum glück war es nicht weit, denn das haus in der meine wohnung war lag nur einige straßen vom stzrand entfernt, vom balkon sah man sogar das meer. Am strand angekommen zog ich meine schuhe aus und stapfte mit july durch den noch von der sonne warmen sand zur strand bar hin. Ich begrüßte den türsteher, den ich nur alzu gut kannte. dann betrat ich mit july die bar, die im hawaaii-style gebaut war undmitten am strand und unte freiem himmel war. "und gefällt es dir hier?" rief ich über die musik hinweg und schlängelte mich mit ihr zusammen durch die menschenmassen zur bar. "Möchtest du was trinken?" fragte ih sie "ich geb dir alles aus was du illst! das is deine nacht" ich lachte auf und bemerkte, dass ich von einigen weibern bissig angeguckt wurde, klar bei mädhen di emich kannten war ich nicht grade beliebt.. _________________
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Sophie

Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 13
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Verfasst am: 27.03.2011, 12:29 Titel: |
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| Sophie zog ihre high Heels aus, als sie durch den Sand liefen. Es war wunderschön hier, sie war erst sehr wenige Male am Meer gewesen. Ihre Augen leuchteten, als sie zum dunklen Horizont sah. Ein Stück weiter standen im Wasser zwei Leute. Ein Junge und ein Mädchen, soweit sie es erkennen konnte. Sophie wandte den Blick wieder ab und folgte Luca weiter. Als sie an der bar waren, zog sie ihre Schuhe wieder an und folge ihm ins Innere. Es war stickig und warm, aber die Musik machte gute Laune und auch dier Stil in dem die Bar aufgebaut war gefiel ihr. Schön hier. antwortete sie auf Lucas frage, da sie nciht wirklich andere Worte dafür fand. Als sie sich umsah fiel ihr eine Ecke auf, in der ein paar Mädchen saßen und böse rüberstarrten. Sophie grinste. Sie liebte es andere zu ärgern. Trinken können wir später! sagte sie und bevor er irgendwas erwidern konnte, lagen ihre Lippen auf seinen. Ihr war bewusst, dass mindestens 5 Mädels sie gerade am liebsten umbringen würden und das gefiel ihr. sehr sogar. Die mei´ßten hier sahen gleich aus. Blondierte Haare, ausschnitt bis zum bauch, wenn sie überhaupt etwas anderes anhatten als ein Bikini oberteil und die mehrheit war wohl ziemlich schlampig hier. Sophie hatte noch nie nachvollziehen können, warum kerle auf sowas standen. Sophie trat einen kleinen schritt nach hinten und sah Luca an. Wollen wir uns nicht Cocktails holen und uns irgendwo einen Ort suchen, wo es still ist, bevor die da hinten uns noch zerfleischen? |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 02.04.2011, 11:28 Titel: |
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ich war ziemlich pberrascht als ihre lippen plötzlich auf menen lagen, jedoch gefiel es mir ziemlich. "ach die mehrheit dieser weiber hat mich schon zerfleischt.." lachte ich nickte jedoch zustimmend und zog sie an der hand halten hinter mir her zur bar. "was willst du trinken?" fragte ich sie und sah sie mit leiht schiefgelegtem kopf an. Ich wartete ihre antwort ab und bestellte 2 mal den selben cocktail und lächelte sie leicht an "komm mit ich weiß wo wir hingehen können!" meinte ich und zog sie weidermal hinter mir her .raus aus der bar und runter zum strand, einige hundert meter weiter ließ ich mich in den noch warmen sand plumsen und sah sie abwartend an ob sie sich zu mir setzen würde. noch ungefähr 100meter weiter standen 2 personen im wasser. _________________
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Sophie

Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 13
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Verfasst am: 02.04.2011, 12:34 Titel: |
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Sophie verdrehte nur die Augen bei seinem Kommentar und folge ihm zur BAr. Er hatte gesagt er würde bezahlen, also hatte er auch zu bezahlen. Sophie nahm den Cocktail entgegen und trank einen schluck. Er schmeckte gut. Nach Sommer, Sonne, Strand und Meer. als Luca meinte er wüsste wo man hingehen könnte folgte sie ihm einfach wortlos. Draußen war die Luft viel besser und Sophie atmete erstmal tief durch. Dann setzte sie sich neben Luca in den Sand, zog ihre Schuhe aus und stellte sie neben sich. Schön hier! meinte sie udn sah aufs Wasser. Nicht weit von ihnen entfernt standen die Leute, die sie vorhin schon bemerkt hatte. Sophie nahm noch einen Schluck von ihrem Cocktail. Es sist so still hier... Wo ich herkomme fahren den ganzen Tag Autos, Menschen sind auf den Straßen, Musik läuft. Hier ist es ganz anders. Sophie hatte etwas Zeit gebraucht um sich an die Stille zu gewöhnen, mittlerweile gefiel es ihr sogar ganz gut. Früher hatte sie das Keinstadtleben gehasst. Sie war gern füe ein oder zwei Wochen bei ihrer Oma geblieben, aber nicht länger. Ihr fehlten die Geräusche der Stadt, die Menschen, die sie den ganzen Tag um sich hatte und der Lärm der Stadt war irgendwie immer beruhigend für sie gewesen. Er hatte sie wissen lassen, dass sie nciht alleine war. Hier im Dorf hatte sie sich irgendwie immer fehl am Platz gefühlt. Die Leute in ihrem alter waren ganz anders, keiner ging feiern, oder einfach irgendwo rumhängen. Für die meißten ga es nur Familie und Schule. Alle waren so schüchtern und zurückhalten. Luca war der erste, den sie getroffen hatte, der anders war. Wie sie irgendwie. Sophie trank ihren Cocktail leer und stellte das Glas neben sich. Dann sah sie Luca an. Und jetzt?!! fragte sie und lächelte leicht, während sie ihre hand auf seine legte.
LASZLO:
Laszlo merkte, wie sich eine Gänsehaut auf seinem Arm bildete. Ihm wurde langsam kalt und das wasser war auch nciht gerade warm. Er zitterte kaum merklich. alles zeichen dafür, dass die Drogen in seinem Blut langsam die wirkung verloren. Laszlo strich Abby über die wange. Lass uns gehen okay? Es ist spät und es wird langsam kalt. Laszlo gab Abby einen sanften Kuss und ging aus dem Wasser. Ich geh schnell meine Schuhe holen.Las drehte sich um und ging zu dem Platz an dem abby und er eben ncoh gelegen hatten. Mittlerweile war der Platz neu besetzt. Laszlo ging hin, und nahm seine Schuhe. Er warf einen kurzen Blick auf die Leute. Das Mädchen schien nicht von hier zu sein und der Junge kam ihm verdammt bekannt vor. Wie jemand den er vor langer Zeit mal gekannt hatte. Für einen Augenblick stand ihm die Verwirrung ins Gesicht geschrieben. Dann murmelte er ein eher undeutliches Lasst euch nciht stören und nahm seine Schuhe. Im weggehen verharrte er noch einen kurzen Augenblick und sah den Typen ncoh einmal an. Kennen wir uns? fragte er und sah ihn an. Es wollte ihm beim besten Willen nciht einfallen, wer er war. Dabei war er sich mittlerweile hundertprozetig sicher, dass er ihn kannte. Laszlo warf einen kurzen Blick zu abby um nachzusehen ob sie ncoh da war. Er ließ sie nciht gerne alleine. Aber er wollte unbedingt wissen, wer der typ war.[/b] |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 03.04.2011, 20:52 Titel: |
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"glaubmir ich kenn das !" meinte ich und lächelte sie an. "ich komm auch nicht von hier. big apple ist etwas ganz anderes als dieses kaff hier.. aber hier lässt es sich leben.. niemand interessiert sich groß für die anderen und für einen neuanfang ist es ideal!" ich lächelte sie an. traurig huschte mein blick über das meer. ich zukte zusammen als sie ihre hand auf meine legte. mein blick musterte ihr gesicht "sag du es mir?" verschmitzt lächelte ich sie an und verschränkte meine finger mit ihren. ich lehnte mich zu ihr rüber und küsste sie sanft auf die wange "das überlass ich dir... ich weiß du hältst mich für nen typen der mit jeder schnellstmöglich in die kiste will.... naja manchmal stimmt das auch.. aber du bist auch nicht das übliche was ich so "abschleppe" ich lachte auf" du hast ein gehirn!!" ich strich ihr eine haarsträhne aus dem gesicht, das eine frische briese ihr hinein geblasen hatte. in dem moment stand ein schwarzhaariger junge vor uns un suuchte wahrscheinlich seine schuhe. genervt brummelte ich und sah sophie augenverdrehdn an. als der junge fragte ob wir uns kannten sah ich ihn genauer an. nein... er kam mir nicht bekannt vor..."ich glaube nicht.." meinet ich reserviert und sah ihn abschätzend an _________________
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Sophie

Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 13
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Verfasst am: 03.04.2011, 23:31 Titel: |
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Ich hab mein ganzes Leben lang in Vegas gewohnt. Icvh knnte nie im leben hier wohnen bleiben glaub ich. dafür ist es hier viel zu ruhig und die ganzen leute sind viel zu merkwürdig. sophie hörte Lucas Worten zu und im ersten Moment glaubte sie ihm kein wort. Erzählst du das auch allen Mädels damit du sie schneller in die kiste kriegst? Dass sie anders als all die anderen sind? sophie lächelte leicht, als er sie auf die Wange küsste. In dem Moment, in dem sie ihn zurück küssen wollte, hörte sie eine Stimme neben sich. Genervt drehte sie sich um und sah den Typen der die ganze zeit mit seiner Freundin im Wasser gestanden hatte. Sie sah ihm zu, wie er seine Schuhe nahm und wegging. Sophie wandte sich wieder Luca zu doch in dem Moment kam der Junge zurück und fragte irgendwas. Sie hörte ihm nciht zu, sie hoffte nur dass er schnell verschwand. Sie war nicht hergekommen um smalltalk mit irgendwelchen wildfremden typen zu halten. Wobei seine Blauen Augen irgendwie fesselnd waren. Sophie hatte selten ein so klares Blau gesehen, wie bei dem Jungen. Das Blau strahle, doch die Augen hatten jeglichen Glanz verloren. Die Schatten unter den Augen sprachen für sich. Luca antwortete irgendetwas und sie wurde aus ihrer 'starre' gerissen. Abwartend sah sie den Kerl an. Hatten sie endlich alles geklärt, was zu klären war?
Laszlo:
laszlo zuckte nur mit den Schultern und meinte Sorry dann hab ich dich wohl verwechselt. er musterte den Kerl noch einmal und wandte sich ab. Er zog eine zigarette aus der tasche und zündete sie an. der rauch stieg ihm in die Lungen und er atmete tief ein. Er spürte, wie er langsam ruhiger wurde und wie der rauch seinen Körper ausfüllte. Natürlich war in der Zigarette nciht nur Tabak. das meißte was Laszlo zu sich nahmen waren entweder tabletten, irgendwelches Pulver oder flüssigkeiten bei denen er meißt nichtmal wusste, was genau alles darin war. Laszlo war klar, dass er sich umbringen würde wenn er nciht aufhörte mit den Drogen, aber er hatte den Willen verloren, den Willen zu kämpfen. Er wusste nciht, ob er es schaffen würde aufzuhören wenn Abby ihm drohen würde abzuhauen. An seinem Umriss sah man wie dünn er geworden war. Die Drogen verursachten Appetitlosigkeit und so vergaß er häufig zu essen. Das T-Shirt, dass er anhatte war ihm zu grpß und ließ seine Arme noch dünner wirken. Aber der schein trügte, er war kräftig und konnte sich gut verteidigen, wenn es darauf ankam. während Laszlo zurück zu Abby ging, zermaterte er sich den Kopf, wer der Typ sein konnte. Mittlerweile war er sich hundertprozentig sicher, dass er ihn kannte. Vielleicht von früher? als er noch bei seinen eltern gelebt hatte? Laszlo dachte nach und auf einmal durchzuckte es ihn wie ein Blitz. Er machte kehrt und ging zurück zu den beiden Leuten. luca?! fragte er und sah den Typen an. Er hatte genau die selben Augen, die selben Gesichtszüge und trotzdem hatte er sich völlig verändert. Er war erwachsen geworden. Immerhin war es mittlerweile fast 3 Jahre her, dass er ihn nicht gesehen hatte. damals war Laszlo 15 gewesen. Ihm war klar, wie sehr er sich selbst verändert haben musste. Er hatte sich irgendwie durchschlagen müssen mit irgendwelchen kleinkriminellen, der polizei und anderen schwierigkeiten und war dabei immer auf sich allein gestellt gewesen. Diese Zeit hatte spuren zurückgelassen. Auf seinem Körper und seiner Seele. |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 09.05.2011, 21:42 Titel: |
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"nein, dass erzähl ich nicht jeder. ich lüge nie." ich lächelte leicht und strich ihr sanft über die wange. ich wollte sie grade wieder küssen, als ich meinen namen hörte, erschrocken zuckte ich zusammen und sah mich verwirrt um. Da stand er, der Junge von eben, mit den dürren armen, den glanzlosen eisblauen augen und dem so fragendem blick. Stumm und ebendso fragend erwiederte ich seinen blick. Langsam stand ich auf, wobei ich sophies hand in meiner behielt. schützend stand ich vor ihr, meiner meinung nach war der junge nicht grade vertrauenswürdig. "wer bist du?" schienen meine augen zu fragen. Ich sah ihm in die eisblauen augen und plötzlich durchzuckten mich erinnerungen. Laszlo wie er lachte und genau diese augen vor freude strahlten. laszlo desens augen stumpf waren vor trauer nach dem unfall. laszlo. ja ich kannte diese augen. dieser dürre, kränklich aussehende junge war mein bruder. " was ist mit dir passiert?" fragte ich atemlos vor entsetzen. und dann spürte ich wie die erste träne meine wange runterlief. es war mir egal, ob sophie mich für einen weichling hielt und abhaute. vor mir stand laszlo. der den ich so schmerzlich vermisst so sehnsüchtig gesucht hatte. ich hatte ihn gefunden. doch er war nichtmehr der laszlo, der einst mein bruder gewesen war.
Abby:
ich stand immernoch im wasser und wartete auf laszlo. ich wusste nicht wie lange ich ort stand. die zeit war für mich stehengeblieben. _________________
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 09.05.2011, 22:11 Titel: |
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| Ich schätz mal ich bin irgendwie nichtmehr Daddys Junge... Laszlo zog die Schultern hoch und sah in Die Augen des Jungen vor ihm, die Augen seines Bruders. Er hatte sich so sehr verändert und trotzdem war er irgendwie noch genauso wie immer. Andauernd irgendein Mädchen im Arm, immer ein Lächeln auf den Lippen und irgendwie er. Trotzdem war er ihm so fremd geworden, war es weil er selbst sich so verändert hatte? Oder sie beide sich verändert hatten? Laszlo wusste nciht, was er tun sollte und fiel seinem großen Bruder um den Hals. Es war nciht wie damals, er war größer geworden Luca war ncihtmehr der coole große Bruder doch trotzdem fühlte er sich einen ganz kurzen moment glücklich, frei und wie ein kleines Kind. Wied der Junge von damals, nur dass er dieser nie wieder sein würde. Ich schätz mal es ist viel passiert... Wie gehts Mom und Dad? Und Max? Und wie gehts dir? Laszlo trat einen Schritt zurück um Luca besser ansehen zu können. Er war unendlich glücklich, dass er seinen Bruder endlich wieder sehen durfte und trotzdem hatte er nie gewollt dass irgendjemand ihn so sah. Laszlos Augen waren so leer und die schatten unter seinen Augen standen in einem großen Kontrast zu seiner weißen Haut. Er war dünn und trotzdem war er irgendwie Kräftig, er hatte muskeln, und an seinen schultern konnte man sehen, dass er nicht immer so dünn gewesen war. Laszlos Gesichtszüge waren im Laufe der Zeit hart und irgendwie traurig geworden, das Leben war an ihm vorbeigezogen, ohne dass er wirklich daran teilgenommen hatte. Laszlo merkte wie seine Knie zitterten und langsam auch seine Fingerspitzen. Verdammt... dachte er Warum verdammt jetzt? Laszlo spannte seine Arme an und ballte die Hand zu einer Faust, dann ließ er locker und spannte sie wieeder an. Es half ein wenig, aber er wusste, es würde ncihtmehr lange dauern bis er wieder stoff brauchte und weder Luca noch Abby, ncoh sonstwer würden dabei sein dürfen. Aber es würde Fragen aufwerfen, warum war so anders? EWarum wearen auf einmal siene Augen so dunkel? Warum war er irgendwie viel entspannter als sonst? Fragen, auf die er keine Antworten wusste. |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 10.05.2011, 22:29 Titel: |
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erstarrt stand ich da, als laszlo mir um den hals viel, doch dann lächelte ich & ich legt emeine arme um ihn. "ich hab nichtmehr daran geglaubt dich je wieder zu sehen.." meinte ich und lächelte seelig. "dad...max..." ich schluckte und spürte wie die trauer wieder in mir hochkochte. "sie sind tot...." meinte ich tonlos. "mum is daraufhn otal ausgerastet. du weg, dad tot.., ich fertig wegen max und dad..." ich schluckte und warf rasch einen blick hinter mich um zu gucken, ob sophie noch da war. "sophie..das ist mein bruder laszlo.." meinte ich und sah sie eindringlich an. "Laszlo was ist mit dir passiert?!" fragte ich und sah ihn fassungslos an _________________
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 10.05.2011, 22:53 Titel: |
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| Laszlo erstarrte für einen Augenblick. Dann grinste er. Guter Scherz... wenn auch ein ziemlich makabrer. Sein Dad, der immer sein Leben gewesen war und sein bester Freund der wie sein eigener Bruder war? Tot? niemals, davon hätte er gewusst. Als Luca ihn dem Mädchen vorstellte sagte er kurz Hi und wandte sich wieder Luca zu. Das dahinten ist Abby.. Ich würd sie dir ja vorstellen, aber ich glaub sie würde vor die weglaufen und das will ich möglichst vermeiden weil ich keine Lust hab stundenlang nach ihr zu suchen. Aber sie ist hübsch, sie ist nett und ich glaub das könnte was ernstes werden. 'Laszlo lächelte und während er von Abby redete hellten sich seine Augen ein kleines Stück auf. Las Luca fragte, was passiert war brauchte er keine Sekunde um zu wissen wovon er redete. Ein blinder konnte erkennen, dass etwas mit ihm nciht stimmte. Kurz überlegte er. Luca war sein bruder irgendwie konnte er ihm dich vertrauen oder? Luca war immer da gewesen, hatte immer zu ihm gehalten und ihm aus der patsche geholfen. Wenn er sich jemandem anvertrauen konnte, dann ihm oder nicht? Aber auf der anderen Seite hatten sie sich ewig nciht gesehen. Laszlo hatte sich verändert, warum Luca nciht auch? Laszlo atmete tief durch, er hatte einen entschluss gefasst. Er sah Sophie an. Darf ich ihn ganz kurz mal ausleihen? Er wartete die antwort nciht ab, sondern zog seinen Bruder einfach hinter sich her, hinter den Schuppen wo sie vor Blicken geschützt waren. Laszlo sah Luca in die Augen. Ich hab viel falsch gemacht, weißt du. Ich hätte nie von zuhause weggehen dürfen. In der Zeit ist so viel passiert... Viel zu viel und mehr schlechtes als gutes. Laszlo verstummte und zog seine Sweatjacke aus. Darunter hatte er nur ein weißes T-Shirt. Um seinen Arm war ein weißer Verband gewickelt. Laszlo wickelte ihn ab. Ganz langsam und während er das tat begannen seine Hände wieder zu zittern, er wusste nciht ob es wegen den Drogen war, ob es aufregung war oder Angst vor Lucas Reaktion. Vielleicht auch alles zusammen. Als der Verband ab war, zeigte LAszlo seinem Bruder den Arm. Mitten in der Armbeuge, direkt über der Schlagader befand sich ein Bluterguss, in der Mitte davon konnte man genau die frischen einstichstellen sehen, rund herum kleine Punkte, Narben von missglückten versuchen. Wortlos sah er seinen Bruder an. Dann zog er eine Tüte aus der Tasche und steckte sich eine Tablette in den Mund. Nach einem kurzen Moment entspanntenn sich seine Schultern, das Zittern hörte auf und der Junge strahlte eine völlige Ruhe aus. Tja jetzt weißt du bescheid... Ich wär dir sehr dankbar, wenn das keiner erfahren würde es gibt genug Leute hier im Kreis, die nur drauf warten Leute wie mich auffliegen zu lassen und Knast überlebe icht nicht. Laszlo meinte jedes Wort, dass er sagte todernst. Wenn er nur in den Knast kam, hatte er ncoh Glück. In de rZeit in der er hier lebte, hatte er sich Feinde gemacht. Leute die ihn nciht nur an die Poliei ausliefern wollten sondern LEute, die ihn am Liebsten ihren Hunden zum Mittagessen servieren würden, wenn er nur einen falschen Ton sagen würde. Du solltest nciht hier bleiben, wenn rauskommt, dass ich das irgendwem erzählt habe, dann bin nicht nur ich tot sondern auch du, mom, dad. und alle die mir sonst irgendwie wichtig sind. Das darf kein mensch erfahren. Laszlo wickelte den Verband wieder um seinen Arm und zog die Schwarze Jacke darüber. So und jetzt vergiss am besten, was du gesehen hast und kümmer dich um die Lady es ist unhöflich mädchen warten zu lassen, oder hat dad dir nciht den richtigen umgang mit einem mädchen beigebracht? Laszlo lächelte und als wäre nie etwas passiert ging er zurück, dorthin wo er luca das erste mal wiedergesehen hatte. |
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Luca

Anmeldungsdatum: 15.03.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am: 12.05.2011, 21:56 Titel: |
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"über den tod macht man keine scherze.. " meinte ich und sah laszlo ernst an. klar wollte er es nicht wahrhaben. verständlich. dann zog laszlo mich auch shcon zur seite, ehe ich protestieren konnte hatte er seinen verband gelöst und ich starrte ungläubig auf seine armbeuge. "Du fixt." stellte ich fest und meine stimme klang seltsam belegt. Bilder schossen durch meinen kopf. ben mit leerem blick und irrem lächeln auf den lippen.ben mit spritze. ben. ot auf seinem bett liegend. die nadel neben sich liegend. ich schüttelte heftig den kopf. mir fehlten die worte.dann war laszlo auch schon zurückgegangen und ich folgte ihm langsam, um fassung ringend. ein künstliches lächeln lag auf meinen lippen, es ähnelte jedoch eher einer grimasse. "was hast du so gemacht die letzten jahre?" fragte ich
abby:
langsam wurde es mir nun doch zu kalt und ich wartete aus dem wasser. verwirrt sah ich mich nach laszlo um, jedoch war es mitlerweile so dunkel, dass ich die hand nicht vor augen sah. ich sah 2 siluetten einige meter entfernt näherte mich ihnen jedoch nicht. ich wusste, dass ich wieder durchdrehen würde. also wartete ich lieber hier auf laszlo. in der hoffnun, das er überhaupt wieder zurückkommen würde.. _________________
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 12.05.2011, 22:40 Titel: |
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| Laszlo sah Lucas veränderten Gesichtsausdruck. Irgendwie starr und aufgesetzt. Er warf seinem Bruder einen warnenden Blick zu, ein falsches wort und alles könnte auffliegen. Auf seine Frage wusste er nicht, was er antworten sollte. Was hatte er denn getan? Eigentlich ncihts, er hatte die schule geschmissen, hatte die falschen leute kennen gelernt und sich mit dealen über wasser gehalten, durch das Geld was er noch von seiner Mum bekam konnte er sich seine WOhnung leisten, aber hatte er was erreicht? ncith wirklich. Keine AHnung musste mich irgendwie durchschlagen. Ich bin viel umgezogen schätz ich mal. Aber hier gefällt es mir, also bin ich geblieben. Was hast du so gemacht? Laszlo sah sich nach Abby um. Sie war ein Stück näher gekommen, aber er war sich ziemlich sicher, dass sie von alleine zu ihnen kam, dazu war sie viel zu ängstlich. Es tat ihm leid, dass er sie einfach so hatte stehen lassen, aber er hatte seinen Bruder so sehr vermisst und endlich hatte er ihn wieder. Er wollte, dass Abby und er sich verstanden, irgendwie, dass sie mit ihm in einem Raum sein konnte, ohne durchzudrehen. Laszlo lächelte leicht. Er wollte das Abby bei ihm blieb, für immer. |
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