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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:49 Titel: Laszlo's Wohnung |
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| Laszlo spürte die Blicke der Leute auf sich, doch es war ihm egal. Alles war ihm egal, sollten die Leute doch gucken bis ihnen die Augen aus dem Kopf fielen. Denken, was ihnen in den Sinn kam und tun was sie nciht lassen konnten. Laszlo wohnte in einem Mehrfamilien haus, doch er kannte seine Nachbarn nciht wirklich, Höchstens vom sehen. Zum ersten Mal war er wirklich glücklich dass es einen fahrstuhl gab. Las half dem Mädchen in den Fahrstuhl, drückte auf die 4 und wartete bis sie oben angekommen waren. Dann stiegen sie aus und Laszlo schloss die Tür auf. Ich bin selten hier also wunder dich nicht wenns n bisschen... kahl aussieht! sagte er und sah sich selbst um. Nichts gab es, was darauf deutete, dass hier jemand wohnte. Nichts, außer ein altes schwarz-weiß bild von zwei kleinen Jungs die am Strand saßen und spielten. Sogar das bett war frisch gemacht. Aber immerhin war es warm. Laszlo führte das Mädchen zu einem Sofa und half ihr sich darauf zu setzen. Ich bin übrigens Laszlo... stellte der Junge sich vor und setzte dem noch ein schiefes Lächeln hinterher. Dann verschwand er im bad, öffnete Schränke, schloss sie wieder, zog vorhänge zu und kramte sachen hervor. Dann ging er zurück So, wenn du willst kannst du duschen ich hab dir frische anziehsachen und handtücher hingelegt, in der dusche steht shampoo und alles, leider hab ich kein frauenshampoo... tut mir leid! Die Anziehsachen dürften dir auch zu groß sein aber immerhin sind sie warm und sauber. Laszlo lächelte leicht und fragte dann Soll ich dir noch ins Bad helfen oder meinst du, du schaffst das alleine? abwartend sah er sie an. Sie würde wohl kaum wollen, dass er ihr IM bad half, aber vielleciht brauchte sie hilfe um überhuot dort anzukommen. |
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:49 Titel: Anzeige |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 18:00 Titel: |
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| Schritt für schritt kämpfte ich mich vorwärts & mir war klar, dass wir ein jämmerliches bild abgaben. Mein ganzer körper schmerzte und ich fühlte mich einfach nur leer. als er mich in seine wohnung führte sah ich mich wie eine scheue katze um und nickte ihm dann zu "ich glaub ich schaff das.." meinte ich und tapste in de richtung, aus der er gekommen war. Ich shcloss die tür hinter mir ab, pellte das zerissene tschirt von mir und stellte mich vor den spiegel der hier stand. Angeeckelt betrachtete ich meinen körper, hatte ich gestern noch vor selbstvertrauen gestrotzt war jetz alles kaputt. Zahlreiche blaue flecken und schrammen zieten meinen körper. seitlich an meinem hals war eine oberflächliche shcnittwunde. ich wandte mich ab und übergab mich in die toilette. mir war so unglaublch schlecht. wieso war das passiert? wieso? ich stellte das wasser der dusche auf eiskalt und stellte mich unter sie, das wasser zu meinen füßen färbte sich leicht rötlich, die krusten und auch das frische blut, dass immernoch aus einigen wunden kam wurde abgewaschen, das wasser brannte an meinem geschundenem körper. leise fing ich an zu weinen, die tränen vermischten sich mit dem wasser der dusche. irgendwann sankk ich in die duschwanne. mit leerem blick starrte ich gegen die wand gegeüber. vor meinem inneren auge spielte sich immer und immer wieder die szene im wald ab. das wasser war so kalt, das schon bald mein ganzer körper taub war. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 31.12.2010, 00:15 Titel: |
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| Laszlo sah dem Mädchen nach. Sie brauchte lange, doch sollte sie sich nur zeit nehmen. Irgendwann zog er die rote Rasierklinge aus seiner Hosentasche und betrachtete sie noch ein letztes mal, bevor der Junge sie in den Müll warf. #Laszlo ging an einen der Schränke, zog eine alte Kaffeedose heraus und steckte die tüte mit dem weißen pulver hinein. eine andere mit pillen zog er heraus, nahm eine und stellte dann wieder alles in den Schrank zurück. Er wartete einen kurzen Augenblick in dem vor seinen Augen alles verschwamm, dann ging er zum Kühlschrank um nachzusehen ob es noch irgendwas essbares gab. Nichts. Dann würde er eben Pizza bestellen, wenn das Mädchen hunger hätte. Irgendwann fiel ihm auf, dass sein T-Shirt dreckig war. teilweise war blut von dem Mädchen daran, teilweise auch sand vom strand. Laszlo beschloss kurzerhand das T-shirt auszuziehen und in die Waschmaschine zu stopfen, gesagt getan. Während er all das tat, schien er seltsam abwesend, irgendwie war er nciht er selbst, oder war er grade er selbst? Trotz des hellen Lichts waren seine Pupillen unnatürlich groß, auf seinen Lippen lag das selbe leere Lächeln, wie wenige stunden vorher udn der Junge war so ruhig wie nie zuvor, so shcien es jedenfalls. Irgendwann bemerkte er, dass er noch immer kein T-Shirt anhatte. Er seufzte und ging zum Kleidershcrank. Außer weißen T-Shirts und grauen Kapuzenpullis war nciht viel darin. Er sah sein Spiegelbild in dem Spiegel an der Innenseite der Schranktür an. Ihm selbst fiel auf, wie stark er sich verändert hatte. Seine Haare waren viel länger geworden, das blau seiner Augen strahlte ncihtmehr wie vorher und sein Körper war viel muskulöser geworden. Er war erwachsen geworden. Laszlo atmete tief durch nahm ein T-Shi5rt und einen grauen Pulli aus dem Schrank und zog beides über. Er sah eine Fasche mit Deo. Kurz zuckte Laszlo mit den Schultern,konnte ja nicht schaden. Er sprühte sich damit ein, aber nciht zuviel, er hasste den Geruch von Deo. Dann schloss er den schrank wieder und ließ sich aufs bett fallen und wartete darauf, dass das mädchen aus dem Bad kam. Währenddessen hörte er dem gleichmäßigen brummen und ruckeln der Waschmaschine zu. Irgendwann fielen ihm die Augen zu, während er rücklings auf dem Bett lag und an die weiße decke starrte. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 31.12.2010, 16:26 Titel: |
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| Irgendwann bemerkte ich, wie sehr ich frohr. Auf meinem Arm bildete sich Gänsehaut und meine zähne klapperten. mühsam stand ich auf und drehte das wasser ab, trat aus der dusche, ich vermied den blick zum spiegel, zog die sachen des jungen an, der sich als laszlo vorgestellt hatte, an und schloss die badezimmer tür auf. langsam tapste ich auf zitternen, schwachen beinen aus dem badezimmer. ich sah den jungen auf dem bett liegen. schlief er? ich wusste es nicht. ich ließ mich auf den boden sinken und lehnte mich gegen die wan, ich betachtete meine verschrammten arme und meine zerschnittene hand. die klinge hatte tief in meine handfläche geschnitten & wenn ich die hand nur minimal bewegte platzte die wunde wieder auf. ich verzog das gesicht und legte es auf meine angezogenen knie. ich schloss die augen, ich war so erschöpft, dass ich einschlief. Im traum ging ich durch den wald. ich kam von einer party, war jedoch vorzeitig abgehauen, da es irgendwie langweilig war. immer wieder sah ich mich nervös um. wie viele verbrechen hier in diesem wald schon geschehen waren.. hätte ih mal doch den längeren weg genommen. ich hatte das gefühl verflgt zu werden. da einknacken. und dann wurde ich am arm festgehalten. ich schrie. und an der stelle wachte ich auf. in panik sah ich mich um wer hier schrie, bis ich merkte, dass ich es selbst war. ich fing an zu weinen und verkrampfte mich |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 01.01.2011, 18:14 Titel: |
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| Laszlo wurde von einem Schrei geweckt. Hatte er etwa geschlafen? -er musste erschöpfter sein als er gedacht hatte. Langsam setzte er sich auf. Er hatte furchtbare Kopfschmerzen. Als er saß erblickte er das Mädchen. Sie saß auf dem Boden und sah ängstlicher aus als vorher. Hey... sagte Las nur da ihm nichts besseres einfiel. Irgendwann sah er die Hand des Mädchens, sie war kaum verheilt und auf ihrer Handfläche war ein tiefer schnitt. Las stand auf und ging in die Küche. Dort nahm er eine Aspirin ggen die Kopfschmerzen und holte Pflaster und verbandszeug aus dem schrank. Als er alles hatte, was er brauchte ging er zurück. Darf ich? fragte er vorsichtig, ehe er die hand des Mädchens nahm. Kurz sah er sich die Wunde an und sagte dann Könnte n bisschen brennen! er sprühte desinfektionsmittel auf die Stelle und etwas Jod damit sich die Wunde nicht entzündete Halt mal deine Hand ganz grade! befahl er ihr in einem sanften Ton, dann klebte er ein Pflaster darüber und umwickelte alles mit einem ewißen verband und verknotete ihn am Handgelenk des Mädchens So fertig! Nicht besonders professionell aber helfen sollte es ne weile! Dann lächelte er kurz und brachte alles zurück in die Küche. Als alles verstaut war, ging er zurück und fragte Hast du eigentlich hunger? |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 01.01.2011, 18:35 Titel: |
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| ich reagierte auf seine frage nicht, aber ich war froh über den brennenden **schmez, als er mir das desinfektionsmittel auf die hand sprühte. er holte mich zurück aus meiner panik. Ich gehorchte ihm kommentarlos & begutachtete meinen verband "danke" murmelte ich und schüttelte einige minuten später den kopf,als r mich fragte ob ich hunger habe. Mein Magen knurrte, als würde er sich beschweren, dass er wohl hunger hätte. doch ich wusste, dass ich keinen happen hinunter bekommen würde. "wieso machst du das?" fragte ich ihn leise und sah ihn fragend an. "wieso nimmst u ein wildfremdes mädchen mit in deine wohnung, und "kümmerst" dich um mich?" ich sah ihn forschend an. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 01.01.2011, 18:51 Titel: |
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| Laszlo wusste selbst nicht wirklich eine antwort auf die Frage. Er hatte sie sich selbst schon öfters gestellt. Er zuckte mit den schultern und sagte Hätte ich dich da draußen einfach liegen lassen sollen? Du wärst erfroren oder hättest dir sonst was geholt bei dem Wetter. Außerdem hat der Beachclub mal wieder ne Party geshcmissen, hätte nicht lang gedauert bis die ersten betrunkenen gekommen wären. Laszlo fand dass das eine ausreichende erklärung war. Im selbst wäre es egal gewesen, ob man ihn da liegen gelassen hätte oder nicht, er hatte nichts was er ncoh verlieren konnte, er hatte kein Leben mehr, was sich zu leben lohnte, aber war es bei dem mädchen genauso? War ihr leben auch so kaputt, dass sie jeden sinn darin verloren hatte? Vielleicht, vielleicht aber auch nciht. Ein Mann hatte ihm einmal mit den Worten geholten 'Heute du, morgen ich, man weiß nie wen's trifft' Laszlo hatte bis heute den Sinn darin nciht gesehen, aber er war immer hilfsbereit gewesen also warum soltle er nicht auch dem Mädchen helfen? Als er hörte, wie ihr magen knurrte, grinste er leicht Nana, das klang aber nciht sehr überzeugend! Laszlo stand auf und verschwand wieder einmal in der Küche. Er steckte ein Toast in den Toaster und wartete eoinen augenblick. Als es fertig war, klickte der Toaster einmal, der Junge nahm das Toast heraus, legte es auf einen Teller und legte eine Scheibe Käse darauf, das war alles, was er noch hatte. Während er zurück ging und den Teller neben das Mädchen stellte und ihr einen guten appetit wünschte mekte er, wie seine Hand anfing zu zittern. Er wusste die Pillen reichten ncihtmehr. Und schon garnicht für lang. Laszlo versuchte das Verlangen, dass in ihm aufstieg zu unterdrücken. Es gelang ihm sogar aber wusste nicht für wie lang- |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 01.01.2011, 19:14 Titel: |
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| ich zuckte nur die schultern, und sah ihm hinterher, als er verschwand. Kurz darauf kam er mit einem toast zurück & stellte es neben mich. "danke.." murmelte ich und biss lustlos von dem toast ab. ich legte es wieder weg und kaute auf dem stück toast herum. es schmeckte wie gummi. ich bemerkte seine zitternden hände "was ist los mit dir?" fragte ich und sah ihn besorgt an. es war immer so.. egal wie schlecht es mit ging das wohl anderer war mir immer wichtiger. "wieso warst du eigentlich am strand?" fragte ich leise und sah auf meine finger hinab. ich wusste nicht wieso, aber irgendwie hatte ich keine angst vor ihm |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 01.01.2011, 19:24 Titel: |
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| Laszlo sah sie an Nichts, alles gut! sagte Laszlo. Er musste besser aufpassen, das Mädchen durfte ncihts mitbekommen von seinen 'problemen' Sie schien zwar nciht so als ob sie zur nächsten Polizeistation rennen würde und ihn verpfeifen würde, aber trotzdem wusste er nciht wem er vertrauen konnte. Schließlich beschloss er auf ihre Frage zu antworten Ich war auf der Party im Beachclub bis irgendwann ein paar alte Bekannte aufgetaucht sind und auf die hatte ich keine Lust dann bin ich gegangen. Auch diesmal gab er sich mit seiner Ausrede zufrieden. Die Wahrheit wäre gewesen Ich war im Beachclub, mir war langweilig und irgendwann hab ich Stoff gebraucht, dann bin ich gegangen hab mir was besorgt und mich zugedröhnt aber das konnte er dem mädchen schlecht erzählen. Laszlo war misstrauisch und ob er wollte oder nicht, das konnte er nicht auf einmal ablegen. Wie bist du da gelandet? fragte er schließlich und richtete seine Blauen Augen wieder auf sie. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 01.01.2011, 19:44 Titel: |
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| ich gab mich mit seiner erklärung zufrieden, nobwohl ich wusste, dass dort irgendwas nicht stimmte. "wie ich da gelandet bin??" meinte ich und sah ihn leicht säuerlich an " ich hab mich selbst verprügelt, meine klamotten zerrissen und..." ich brach ab und wandte den blick von ihm ab, tränen kullerten aus meinen aaugen. "da ist was passiert..." meinte ich und schluchste leise, und legte den kopf auf mein knie und weinte einfach. ich sah ihn an. "tut mir leid.." murmelte ich. dann lehnte ich mich an ihn, vergrub mein gesicht an seiner schulter. Ich wollte einfach nur den beweis, dass nicht alle kerle so waren. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 01.01.2011, 19:52 Titel: |
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Du musst nicht drüber reden, wenn du nicht willst! sagte der Jugne leise, dann spürte er wie das Mädchen ihren Kopf auf seine Schulter gelegt hatte. Er wischte mit dem Daumen die Tränen weg, die über ihr Gesicht liefen, aber es kamen immer neue. Er wunderte sich, dass sie plötzlich seine Nähe suchte, obwohl sie vorher völlig verängstigt war und Laszlo kaum an sich herangelassen hatte.
Innerlich war er froh, dass sie ihm seine Geschichte abnahm und ob sie ihm glaubte oder nciht, sie akzeptierte es. Trotzdem hätte er gerne jemanden mit dem er reden konnte, irgendwen dem er vertrauen konnte. Laszlo verdrängte die Gedanken. Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt um sentimental zu werden. Er wandte den Kopf dem Mädchen zu udn legte einen Arm um ihre Schultern. Solange du hier bist musst du keine Angst haben... Keiner tut dir was, das verspreche ich dir! sagte er und das meinte er ernst. Er woltle ncith dass irgendjemand ihr weh tat oder sie verletzte, nein nichmal ein falsches Wort sollte man zu ihr sagen. Warum ihm das auf einmal so wichtig war wusste er selbst nciht. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 02.01.2011, 02:27 Titel: |
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| " "versprochen" ist einzimlich groes wort" schluchste ich und drängte mich enger an ihn. ich wusst enicht wieso ich mich bei ihm sicher fühlte, schließlich kannte ich ihn kein stück und jeder andere hätte ihnnicht grade als vertrauenserweckend bezeichnet. im gegenteil. doch mir war das irgendwie egal. ich konnte einfach nicht aufhören zu weinen. ich fühlte mich so schmutzig. so wertlos. und ich wusste nicht, was ich tun sollte. irgendwann schlief ich vor erschöpfung an seiner schulter ein. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 02.01.2011, 12:44 Titel: |
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Laszlo lies das Mädchen fürs erste in Ruhe. Sie weinte und das war wohl Auch gut so. Wenn man weinte fiel gleichzeitig eine last von einem ab, das wusste er selbst nur zu gut. Aber irgendwann hörte das schluchzen auf. Also Laszlo nachsah merkte er, dass das Mädchen eingeschlafen war. Sanft hob er sie hoch und trug sie zum Bett. Sie wog kaum etwas, aber las hätte wohl auch so keine mühe gehabt sie durch die Gegend zu tragen, denn obwohl er nicht zu aussah war er ziemlich kräftig.
Als das Mädchen auf dem Bett lag zog er die zudecke über sie und betrachtete sie genauer. Hübsch war sie und wie er schon vorher bemerkt hatte ziemlich dünn. Ihre Haut war von schnitten übersät und nicht nur das, sie hatte überall blaue Flecken und Kratzer die unmöglich von einer rasierklinge kommen konnten. Er wusste nicht warum aber irgendwie verspürte Laszlo im Moment den drang dem Mädchen zu helfen, sie zu beschützen damit ihr niemand mehr so weh tun konnte. Gleichzeitig war ihm bewusst, dass er dafür wohl die falsche person war. Ein Drogenjunkie, der bereits alles verloren hatte, was ein mensch nur verlieren konnte, war wohl nicht die optimale Person, die ein völlig verängstigtes Mädchen jetzt brauchte. Das einzige was er für sie tun konnte war wohl eine geeignete Person zu finden. Laszlo wusste auch schon wen, aber leider war diese Person viel zu weit weg um irgendwem zu helfen. Laszlo seufzte und stand auf. Er musste die Zeit nutzen, in der das Mädchen schlief. Er ging in die Küche und schloss die Tür hinter sich denn vielleicht würde das mädchen in nächster Zeit aufwachen. Laszlo zog die kaffeedose aus dem schrank und holte daraus eine kleine Tüte mit weißem Pulver. Davon kippte er ein wenig auf die schwarze herdfläche und zog zwei Lines mit einer alten ec-karte. Beide zog er durch die Nase, wartete kurz ob seine Nase zu bluten anfing und als nix kam, räumte alles wieder sauber auf und ging er zurück ins schlafzimmer. Dort setzte er sich in einen Stuhl neben dem Bett und wartete darauf dass das Mädchen aufwachte. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 02.01.2011, 16:10 Titel: |
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| im unterbewusstsein merkte ich, wie ich hochgehoben wurde, ich war jedoch so müde, dass ich davon nicht wach wurde. ich kuschelte mich in die decke, die über mich gelegt wurde und schlief friedlich weiter. Die Albträume blieben fürs erste aus. Ich schlief nicht lange. Irgendwann kamen nämlich die albträume wieder und ließen mich in panik die augen aufreißen. ich sah den jungen neben mir auf einem stuhl sitzen und lächelte schwach, ehe mein blick sich leer gegen die wand gegenüber richtete. ich fühlte mich nicht imstande irgendetwas zu tun. ich wollte einfah nur hier liegen und irgendwann sterben,n war mein leben doch irgendwie nichtsmehr wert. war mir doch das einzige was ich noch hatte genommen wurden von diesem wiederlichen kerl. Trotz der wärmenen decke über mir zitterte ich. irgendann sprudelten die worte einfach aus mir raus, während sich die szene vor meinem inneren auge abspielte. "ich bin von zuhause weggelaufen.. mein stiefvater hat mich geschlagen... meine mutter hat mir nicht geglaubt..." tränen sickerten erneut aus meinen augen. "und irgendwann bin ich hierhergekommen.. und dann im wald... und dann war da dieser kerl..." ich verstummte und kniff die augen zusammen. ich wollte diese bilder loswerden. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 03.01.2011, 01:45 Titel: |
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| Laszlo zuckte leicht zusammen, als das Mädchen angefangen hatte zu sprechen. So sehr war er in seine Gedanken versunken gewesen. Er hatte nichtmal gemerkt, dass sie aufgewacht war. Laszlo hörte zu bis sie verstummte. Obwohl sie nicht zuende geredet hatte wusste er, was passiert war. Langsam stand er auf, ging zu seinem Bett, setzte sich neben das Mädchen und nahm sie in den Arm. als wenn das helfen würde. Als wenn du überhaupt jemandem helfen könntest, du hast ja nichtmal dich selbst unter Kontrolle. Laszlos Gedanken waren wirr und dennoch waren sie irgendwie wahr. Las sah das Mädchen an. Sie war hübsch,d as kontne er trotz ihres kaputten Körpers erkennen. Er wollte nciht dass ihr jemals wieder jemand weh tat. Ich bin auhc von zuhause abgehauen... begann er und atmete tief durch. Sie hatte ihm ihre geschichte anvertraut, jetzt verdiente sie es seine zu hören. Mein Dad ist gestorben. Bei einem Autounfall mit meinem besten Freund zusammen. Sie haben mich gesucht, weil ich mal wieder auf irgendwelcghen Parties war und Tagelang nciht nach Hause gekommen bin. Ich bereu es jeden Tag aufs neue... Naja jedenfalls ist dann bei uns zuhause einiges schief gemacht und ich hab meiner Familie glaub ich das Leben ziemlich schwer gemacht. Ich hab kaum noch geredet, mit niemandem und hab ziemlich viel scheiße gebaut. Irgendwann meite meine Mum dann ich muss mal lernen für meine Fehler grade zu stehen und mal lernen verantwortung zu übernehmen. Naja alles wurde ziemlich zum Horror zuhause und hier bin ich... Laszlo sah kurz auf. Seine Familie fehlte ihm aber es war besser für sie, wenn sie nciht wussten wo er war und was aus ihm geworden war. Sie würden es nciht verkraften. Laszlo lächelte kurz Aber irgendwie scheint Mum sich doch sorgen um mcih zu machen jedenfalls überweist sie mir jeden Monat Geld, sonst könnte ich die Miete kaum bezahlen... Laszlo sah wieder das Mädchen an. Aber ich rede die ganze Zeit nur über mich tut mir leid. Was ist mit dir, kann ich dir irgendwie helfen? Brauchst du irgendwas? Laszlo wusdste dass er mit seinen Fragen nciht weit kommen würde, wenn sie überhaupt antworten würde. Aber er musste es wenigstens versuchen. |
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