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Pferdestall


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Jamie
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie kletterte die Leiter herunter, zwar etwas merkwürdig, aber sein Knöchel hatte sich wieder einigermaßen beruhigt. Er sah sich nach Nelly um und erblickte sie vor einer Box. Er ging auf sie zu und legte ihr den Arm um die Schultern. Hey hey muss ich jetzt eifersüchtig sein? Jamie grinste leicht und betrachtete das Pferd, es sah ganz anders aus als Snow. Irgendwie bunt. Und irgendwie lieber.Jamie strich dem Pferd einmal über die Nase. Der sieht ganz anders aus als Snow. sagte er leise und lächelte. Dann gab er Nelly einen kurzen Kuss. Tja ich muss dich enttäuschen, ab jetzt musst du teilen! Jamie grinste leicht, während er mit den Pferd sprach. [/b]
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BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 22:20    Titel: Anzeige

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Nelly
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schrack leicht zusammen, als jamie plötzlich neben mir stand und fragte, ob er eifersüchtig sein müsse. "wenn schon muss Buster eifersüchtig sein" sagte ich und krauelte den wallach weiter. "Er ist vielleicht nicht so edel wie snow und kann keine 1,40m springen. aber er ist mein einziger freund. mein bester freund. er ist immer für mich da. Als meine eltern ihn als strafe weggegeben haben war mir alles egal. ich hab ein üaar sachen gepackt und bin hinterher. und jetz steh ich hier. ohne zuhause. ohne abschluss. ohne alles.." ich seufste leise "min bruder hats ichtig gemacht.. er hat den abshcluss gemacht und is dann auf nach new york.." ich seufste wiede, ich vermisste meinen bruder so. Ich krauelte Buster so lange, bis er wegdöste, dann drehte ich mich zu jamie um und kuschelte mich in seine arme. "Bin ich für dich nur eine kleine sache oder magst du mich wiklich?" fragte ich leise und sah zu ihm hoch.
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Jamie
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich komm aus New York! sagte Jamie und lächelte leicht, als ENlly anfing von ihrem Bruder zu reden. Als das Mädchen ihn fragte, was sie für ihn war beshcloss er mit einer Gegenfrage zu antworten Was willst du denn sein? Jamie lächelte leicht und zum ersten Mal sprachen seine Augen für ihn und sie sagte, wie sehr er Nelly mochte und dass sie für ihn kein billiger One-Night-Stand war, wie all die anderen. Obwohl ich dafür in Kauf nehmen muss, dass meine Ex erst dich und dann mich umbringen wird... und wahrscheinlich Himmel und Hölle in bewegung setzen wird um uns auseinander zu bringen... Ich fürchte damit muss ich klarkommen. Nelly, ich mag dich, ich mag dich sehr und ich will nciht, dass du so bist wie all die anderen, die nach einer Nacht wieder weg sind. Du bist mehr! Jamie gab Nelly einen sanften Kuss und sah ihr in die Augen. Wir finden ne Lösung, du bekommst dien Pferd zurück, irgendwie das verpsreche ich dir! Zusammen schaffen wir das ja? Du musst nciht ewig so weiter leben! Jamie lächelte leicht und er wollte Nelly wirklich helfen und wenn er Buster kaufen musste um ihn ihr zurück zu gebem , er würde es tun.
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Nelly
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich lehnte einfach an ihm und lauschte seiner stimme. ich lächelte "was ich sein möchte? deine freundin jamie..mehr nicht.." flüsterte ich und schloss die augen. ich war glücklich. "Ich glaub fest dran, dass du mich beshcütrzt!" kicherte ich und sah ihn grinsend an. Mein blick wurde liebevoll, als er sagte, dass ich mehr sei. ich legte meine hand auf seine wange und schloss die augen. meine finger prickelten, als wären sie eingeschlafen, jedoch fühlte es sich sehr angenehm an. "danke jamie.. aber ich muss mir buster schon irgendwie selbst verdinen.. und so lange muss ich versuchen irgendwie irgendwie bei ihm zu bleiben.. " ich seufste " was bleibt mir sonst anderes übrig? ich hab keinen abshcluss und nach hause geh ich sicher nicht zurück !" ich trat einen schritt zurück und sah jamie fragend an "bleibst du heute nacht bei mir jamie?" fragte ich leise und sahh ihn mit schief gelegtem kopf an "bei mir auf dem heuboden?"
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Jamie
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie sah das Pferd an. Ich hab n Pferd und ich kann nichts damit anfangen.. sagte Jamie mehr zu sich und Nelly... sie muss um ihr Pferd kämpfen... beendete er den Satz in seinen Gedanken. Dann Fragte sie ihn, ob er bei ihr bleiben woltle. Er grinste leicht Wenn du dir das zumuten willst... Ich rede fürchterlich viel, wenn ich schlafe! Jamie lächelte leicht und drückte Nelly einen Kuss auf die Lippen. Dann klingelte sein Handy. Er zog es aus der Tasche und ging ran. Hey Dad... Nein. Ja. Nein... Ich bin bei Cassies Pferd. Nein. Nicht ganz. ... Ich komm morgen früh wieder. ... Jaa dad ich weiß! Bis morgen! genervt legte der Junge auf. Ich soll dir von meinem Dad ausrichten wir sollen aufpassen! sagte Jamie Trocken, ehe er den Mund zu einem schiefen Grinsen verzog Mein Dad ist manchmal einfach unmöglich... Er gab Nelly noch einen Kuss, während er ihre Hände wieder in seine nahm.
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Nelly
Administrator



Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

"vielleicht redest du ja von mir" sagte ich zärtlich und strich ihm über die wange. Stumm lauschte ich seinem gespräch " dein dad erlaubt einfach so ohne großes fragen eine nacht wegzubleiben?" ich sah ihn ungläubig an "worauf sollen wir aufpassen?" fragte ich verwirrt. Ich genoss seine lippen auf meinen und seine häne in meinen. "gehen wir hoch? die pennen eh alle.." sagte ich und sah die stallgasse entlang. Ich zog jamie mit zur leier und kletterte schonmal hinauf "komm shcon opi.." rief ich ihm lachend zu und verschwand im dunkeln. ich kletterte über mehrere heuballen zu meinem "bett" und kuschelte mich in meinen schlafsack, da mir reichtlich kalt war. " ich warte" rief ich und lächelte glücklich
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Jamie
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Sagen wirs mal so, mein dad ist es gewohnt dass ich nächste selten allein verbringe. Ob er das in ordnung findet weiß ich nciht so genau! jamie lächelte leicht. Wir sollen aufpassen auf... alles mögliche, herabfallende regentropfen, die einen erschlagen könnten, kleine mädchen die einen leitern hoch und runter scheuchen, ungewollte schwangerschaften... Jamie grinste leicht. Er kannte die Predigt seines Vater in und auswendig. Ehe er sich versah, war Nelly schonwieder weggelaufen. Jem verdrehte die Augen und folgte ihr. Aber ehe er die Leiter hochkletterte, lief er ncoh einmal zu Snow um ihm eine Gute Nacht zu wünschen. Sanft strich er dem Pferd über die Nase, dann lief er Nelly hinterher. Als er sie sah, legte sich ein zärtliches Lächeln auf seine Lippen. Er ließ sich neben ihrem Kopf ind stroh fallenund strich ihr übers Haar. Schlaf gut mein ENgel! murmelte er udn beobachtete sie glücklich.
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Nelly
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 29.10.2010, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sah, wie jamie die Leiter hochkletterte und lächelte glücklich. Als er bei mir war und mir übers haar strich schloss ich genießerisch die augen "glaubst du an liebe auf den zweiten blick?" ich öffnete die augen und sah ihn fragend an "ich kenn dich grade mal ein paar stunden und doch kommt es mir vor als wärst du das einzig sinnolle... richtige.." ich grübelte und schwieg einige minuten. es war das 1. mal in meinem leben, dass ich mich anderswo als in busters sattel geborgen fühlte, und das grade bei "so einem" kerl wie jamie. "erzähl mir von new york" bat ich ihn und schloss wieder die augen. unten hrte ich buster schnauben - er schnaubte anders als alle anderen, ich erkannte ihn blind unter 1000 pferden- und ich war in diesem moment einfach nur glücklich
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Jamie
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 30.10.2010, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie ließ sich zurück ins Stroh fallen. Ehrlich gesagt glaube ich garnicht an Liebe. Was ist Liebe? Dass man jemanden sehr gerne hat? das ewige geschaqfel um gefühle und vertrauen? Naja gut vielleicht sollte ich eher sagen ich hab nicht dran geglaubt. Dann hab ich dich getroffen, du hast ungefähr alle meine Vorstellungen von Liebe und dem ganzen Kram auf den Kopf gestellt... Jamie lächelte leicht. Dann nahm er ihre Hand und verschränkte seine Finger mit ihren. Als Nelly ihn bat von New York zu erzählen, begann er von seiner HEimat zu reden. Keine ahnung... New York. Meine Heimat eben. In New York ist das Leben, es ist nie ruhig, wie hier, geht man hier nachts auf die Straße ist kein Mensch mehr da, aber in New York fängt nachts das Leben erst an. Alles ist Hell. Schließ mal die Augen und hör zu! bat Jamie sie. Als ihre Augen geshclossen waren redete er weiter. Stell dir vor, du kommst aus deinem Pool. Das kalte Wasser hat dich von der ewigen Sonne erfrischt. Du legst dich zu deinen Freunden auf eine Liege und trinkst Cocktails, den ganzen Nachmittag. Du lässt dir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch scheinen. Bis zum Abend. Du gehst auf die Straße. Du hörst AUtos, die an dir vorbei rauschen. Menschen, die rastlos hin und herlaufen, ohne ein Ziel, ohne zu wissen warum, doch sie tun es jeden Tag wieder, Denn sie sind Spielfiguren, genau wie alle anderen. Dann auf einmal zwischen dem ganzen Getümmel hörst du die sanften Klänge einer Gitarre, eine Stimme, die dazu singt. Du gehst in die Richtung udn wirfst ein paar Dollar in den Hut des Straßensängers. Er lächelt dich glücklich an, und du freust dich darüber ma, irgendwas gutes in deinem Leben getan zu haben. Dann gehst du weiter. Vor dir riesige Gebäude mit Leuchtschriften und alles ist hell, wie am Tag. Die Leute um dich herum rennen immernoch ziellos durch die Gegend. Und du stehst mittendrin, New York ist einfach... unglaublich. Du kannst alles machen! Wann und Wo du willst. Ich liebe New York, aber vielleicht ist das miene Meinung, es ist meine Heimat ich hab da mein halbes Leben verbracht... und ohne new York wär ich jetzt nciht der, der ich bin...
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Nelly
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich genoss seine nähe und hoffte, dass er nie wieder gehen würde. es fühlte sich an, als wär ich plötzlich vollständig, als hätte die ganze zeit ein teil von mir gefehlt. Ich shcloss wie gesagt die Augen und stellte mir lles vor, wie er es beschrieb. ein lächeln lag auf meinen lippen und als er wieder schwieg ließ ich die augen zu und hatte fast das gefühl, die autos zu hören und die wärme zu spüren " willst du irgendwann zurück?" fragte ich leise und sah ihn wieder an, mitlerweile war es so dunkel, dass man nurnoch umrisse sah, der vollmond schien durch die dachlucke und alles schien perfekt in diesem moment. in diesem moment war ich kein straßenkind ohne zuhause und mit lauter problemen, in diesem moment war ich nelly, die einfach nur glücklich war, mit jamie. "ich wär gerne mal in so einer riesigen stadt.. aber ich wüsste nicht wohin mit Buster" Bäm. Da waren sie wieder. die gedanken. Buster gehörte nicht mir. ich würde ihn eh nie mehr irgendwohin mitnehmen können. Ich verzog das gesicht und rollte mich zusammen und schloss die augen. ich wollte einfach nurnoch schlafen, im shclaf hatte man keine probleme
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Jamie
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie schüttelte leicht den Kopf Nein, nicht da wieder hinziehen, mein zuhause ist jetzt hier, heir sind meine Freunde, hier ist alles... Nein, Jamie wollre nicht zurück, viellleichtr dort urlaub machen oder so, aber nicht wieder hinziehen. Ich nehm dich mit nach New York! Irgendwann... dann lernst du meine Freunde kennen, mein altes Leben. Jamie strich Nelly über die Wange. wenn er die Augen schloss konnte er sich vorstellen, wie er und Nelly zusammen irgendwo in der Sonne im Pool lagen, champagner in der hand und sie würden einfach nur ihr leben genießen.
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Nelly
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lächelte leicht und murmelte schon fast im schlaf "ich glaub ich liebe dich jamie.." dann war ich eingeschlafen. Ich träumte von new york und von den vielen autos und ich träumte jamie wäre bei mir. Wir lagen am Pool und ließen es uns gut gehen. Doch irgendwie waren da keine Menschen, es gab nur jamie und mich.

[Zeitsprung ;D]

Die Sonne, die durch die dachlucke schien weckte mich, ich fröstelte, es war ganzschön frisch, Ich befreite mich aus dem schlafsack und lächelt eleicht, als ich jamie schlafen sah, sanft strich ich ihm über die wange, beshcloss edoch ihn schlafen zu lassen. Leise stand ich auf, und kletterte die Leiter runter. Die Pferde schnaubten und Buster wieherte laut, als er mich sah. Ich lächelte und begann die Pferde zu füttern. Als sie aufgefressen hatten brachte ich sie auf die koppel, wo sie erstmal kräftig anfingen zu buckeln, nur Buster blieb bei mir stehen und schnaubte mir ins gesicht, dann fing er an zu grasen "du guter.." flüsterte ich und strich ihm über den hals, dann ging ich zurück in den stall und fing an auszumisten.
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Jamie
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie beobachtete Nelly, wie sie schlief, bis ihm irgendwann selbst die Augen zufielen und er in einem tiefen traumlosen schlaf versank. Irgendwann riss er die Augen auf und wusste nciht wo er war, nur dass es eiskalt war. Jamie zitterte am ganzen Körper, als er aufstand. Dann erst fiel ihm wieder ein, wo er war. Ein lächeln legte sich auf seine Lippen und er sah sich suchend um. Wo war Nelly? Irgendwann hörte er von unten Geräusche und er wusste, das Nelly unten war. Jamie kletterte langsam die Treppe runter. Immerhin ging es seinem Knöchel wieder gut. Der Stall war leer, nur Snow stand immernoch in seiner Box. Jamie ging zu dem Pferd und wünschte ihm einen guten morgen. Dann ging er zu Nelly. Leise, damit sie ihn nicht hörte. EInen Moment stand er in der Boxentür und beobachtete sie. Dann ging er rein, umarmte sie von hinten und gab ihr einen sanften Kuss auf den Hals. Guten Morgen meine süße. Gut geschlafen? Jamie lächelte leicht, während er nelly ncoh immer in den armen hielt.
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Nelly
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

als mich plötzlich etwas von hinten umarmte erschrack ich so sehr, dass ich laut aufquietschte, dann erst registrierte ich, dass es jamie war "mach das nie wieder" schimpfte ich und drehte mich zu ihm um um mich an ihn zu schmiegen "so gut wie nie, weil du da warst.." meinte ich und küsste ihn auf die wange. "ich muss noch schnell fertig misten und mich um snow kümmern dann bin ich fertig" meinte ich und streute noch schnell die letzte box fertig ein, holte snow aus der box und band ihn am anbindeharken an. dann holte ich das Putzzeug und begann snow mit gleichmäßigen strichen zu bürsten, trotzdem wirkte sein fell irgendwie stumpf und glanzlos. Ich seufste "irgendwas fehlt ihm da kann ich mich noch so um ihn kümmern " murmelte ich im gedanken und krauelte dem pfed die ohren. mein blick glit zu jamie und ich lächelte glücklich
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Jamie
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Anmeldungsdatum: 15.10.2010
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Jamie beobachtete jede von Nellys bewegungen, hörte ihren Worten zu und betrachtete das Pferd seiner Schwester. Es machte ihn traurig ihn zu sehen, ohne dass seine Schwester da war, ohne dass es seine Schwester war, die ihn striegelte und auf ihm ritt. Dennoch zwang er sich ein lächeln auf die lippen, da er nciht wolte, dass Nelly es merkte. Jamie ging auf das Pferd zu und strich ihm über das rote Fell. Als Nelly sagte ihm würde irgendwas fehlen sah er sie leicht erschrocken an. Ist er krank? fragte er sie. Dem Pferd durfte nichts passieren. Das hatte er sich insgeheim geschworen.
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