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Jamie Administrator

Anmeldungsdatum: 15.10.2010 Beiträge: 86
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Verfasst am: 17.10.2010, 21:25 Titel: Strand |
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| [Meer, mit einem kleinen Beachclub] |
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Verfasst am: 17.10.2010, 21:25 Titel: Anzeige |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 29.12.2010, 22:59 Titel: |
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| Barfuß ging Laszlo durch den kalten Sand. Er sank leicht ein und seine Füße mussten schon halb anbgefroren sein. Alles was er trug war eine Jeans und ein weißes T-Shirt. #Auf seinen Armen bildete sich eine Gänsehaut. Doch all das interessierte ihn nicht. Auf den Lippen des Jungen lag ein zufriedenes Lächeln. Seine finger umschlossen sich in seiner Tasche um eine kleine Tüte. Eine Tüte randvoll mit weißem Pulver. Koks. Das war es was den Jungen dazu brachte dass ihm alles gleichgültig wurde. Er sah einen alten Bootsschuppen und ließ sich davor in den sand fallen. den rücken lehnte er gegen die wand. Seine sonst leuchtend blauen augen starrten leer in den himmel. auf seinen lippen lag noch immer das selbe lächeln und seine finger hielten noch immer die tüte in seienr tasche umschlossen, |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 29.12.2010, 23:30 Titel: |
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| Mit leerem blick stolperte ich am strand endlang. Mein Tshirt war zerissen, meine haare wehten wirr im wind. in der hand hielt ich eine rasierklinge. ich wusste nicht, wo ich sie herhatte, plötzlich ar sie in meiner hand gewesen & jetz schloss diese sich so fest um die klinge, dass sie mir in die finger schnitt. kraftlos sank ich in den sand und blieb liegen. kein laut kam von mir, doch dann fing ich an zu schluchsen und wurde immer lauter bis ich schließlich schrie, ich schrie und konnte nicht aufhöre, bis mir irgendwann die stimme versagte und ich stumm liegen blieb, den blick aufs meer gerichtet. Meine arme waren zerkratzt, ein langer kratzer zog sich über meine wange, mein gesicht war geschwollen & ein auge war blutunterlaufen. ich sah aus, als hätte ich mich geprügelt. aber das hatte ich nicht...ich hatte gekämpft..und verloren. wieder fing ich an zu weinen. ich kniff die augen zusammen und versuchte die bilder zu verdrängen |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 29.12.2010, 23:42 Titel: |
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| Laszlo sah sich um als er einen Schrei hörte, nciht weit von seinem momentanen aufenthaltsort entfernt. Das kommt von den Drogen! sagte er sich. Doch dann wieder ein schrei und noch einer und noch einer. Plötzlich war alles wieder still. Laszlo wandte den Blick wieder nach vorne. Doch als die Wirkung der Droge langsam nachließ bekam er ein schlechtes Gewissen. Was wenn doch etwas passiert war. Er beschloss nachzusehen. Da Vollmond war, konnte er alles sehen. Als er hinter der Hütte hervortrat durchfuhr ihn ein schock. Nicht weit von ihm lag etwas, oder eher gesagt jemand auf dem Boden. Langsam ging er auf die Gestalt zu und bald erkannte er, dass es ein Mädchen war. Sie musste etwa in seinem Alter sein, dunkle Haare, ihre kleider waren völlig zerrissen. Langsam ging Laszlo noch ein Stück näher. SIe war voller Blut, ihre Arme, ihr Gesicht ihr zerrissenes Oberteil. Alles in Ordnung? fragte Las vorsichtig. Er wagte es nciht näher heranzugehen. Noch nicht. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 00:27 Titel: |
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| ich zuckte heftig zusammen als ich eine stimme hörte. hat er mich verfolgt?! dachte ich panisch ich sprang auf, wich zurück und starrte ihn ängstlich an, der junge war in meinem alter, seine blasse haut ließen seine augen nochmehr strahlen. "fass mich niht an" bildeten meine lippn, ohen das ich einen ton herausbrachte. meine beine zitterten und ich viel wieder hin. ich gab es auf auf meinen beinen stehen zu wollen. ängstlich starrte ich zu ihm hinauf,. jetz ist eh alles egak... schoss es mir durch den kopf und mein blick wurde leer. ich schloss die augen und alles wurde still um mich. das alles ar viel zu viel.. fü ein einziges 16 jähriges mädchen |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 00:36 Titel: |
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| Laszlo wollte sich schon umdrehen und weggehen. Er hatte grade wenig lust daraus sich anmeckern zu lassen. Doch dann belehrte sein Gewissen ihn eines besseren und er machte kehrt und ging zurück. Schließlich hatte sie nur aus Angst gehandelt. Wovor auch immer. Jedenfalls hatte sie Angst vor ihm und er wusste nciht warum, sah er denn wirklich so furchteinflößend aus? Hey, ich tu dir nix ich versprechs dir aber du siehst echt aus als könntest du hilfe brauchen... sagte Las mit ruhiger Stimme. Es verwunderte ihn selbst wie kontrolliert er auf einmal war, noch vor wenigen Minuten war er High gewesen und hatte nichts um sich herum mitbekommen. Verdammt was rede ich eigentlich für einen Stuss?! fragte er sich selbst, als ihm bewusst war, was er gesagt hatte. Aber dann kam ihm der Gedanke, dass es das Mädchen wohl kein Stück interessierte, was genau er nun von sich gab. Sie war so verstört und das tat ihm leid. Jamie kniete sich ca 2m vor ihr in den Sand. Ich fass dich nciht an wenn du willst und ich werde dir kein einziges Haar krümmen, aber du musst hier weg, entweder du erfrierst hier oder da kommt sand in deine wunden und sie werden sich entzünden. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 00:51 Titel: |
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| ich ließ die augen geschlossen und reagierte einfach nicht. meine hand krampfte sich immernoch um die rasierklinge, doch ich merkte es nicht. ich spürte keinen schmerz. ich spürte garnichts. alles war irgendwie egal. bilder tauschten vor meinen geshclossenen augen auf. ein kerl hinter mir. der wald um mich. sein grinsen. sein gieriges gesicht. sein DING. ich schluchste auf und rollte mich zu einer kleinen kugel zusammen. wieso, wieso, wieso hämmerte es in meinem kopf. jeder der mich sah wüsste, dass ich jetz nicht fähig wa nach hause zu gehen. wenn ich denn ein zuhause hätte. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 01:07 Titel: |
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| Las sah, wie Blut in den Sand tropfte. Frisches Blut. Tu irgendwas... befahl er sich, doch er wusste nciht was und er wusste nciht wie. Irgendwann ging er zu ihr, sehr darauf bedacht keine hektischen bewegungen zu machen. Dann nahm er vrsichtig ihre eiskalte hand. Wie lange lag sie denn schon hier?! Sanft öffnete ihre Finger, die noch immer die Klinge umschlossen. Allerdings hatte das Mädchen kaum ncoh kraft, weswegen es Laszlo nicht schwer fiel ihr die Klinge abzunehmen. Alles war voller Blut, ihre Hand tropfte. Warum tat sie sich das an? Laszlo hatte sich selten so hilflos gefühlt, wie jetzt grade. Vorsichtshalber wich er wieder ein Stück zurück. Er wollte sie nciht unnötig in panik versetzen, obohl er das bestimmt schon getan hatte indem er sie berührt hatte. Er hielt die Rasierklinge vor sich. An ihr klebte Blut, getrocknetes und auch frsches. Die graue Klinge glänzte rot im Mondlicht. Kannst du irgendwohin? Hier bleiben kannst du jedenfalls nciht. meinteLas und sah das mädchen fragend an. Das Mädchen hatte sich zusammengerollt, sie weinte. Das tat Laszlo in der Seele weh. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 01:35 Titel: |
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| als ich merkte wie er meine hand berührte riss ich erschrocken die augen auf und starrte ihn an, als er gleich darauf wieder zurückwich shcloss ich wieder die augen. als er fragte ob ich wohin könne schüttelte ich nur leicht den kopf "ich hab kein zuhause" wisperte ich, als meine tränen versiegt waren. ich war so müde, so unendlich müde. Ich setzte mich auf, versuchte aufzustehen, jedoch knickten meine beine wieder weg & ich sank wieder in den sand. hilflos sah ich zu dem jungen auf. "ich würd ja gerne aber ich kann nicht.." versuchte ich in einem verzweifelten versuch wieder normal zu werden und versuchte zu lächeln, was jedoch eher eine grimasse wurde |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 01:55 Titel: |
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| Ganz langsam... Du hast hier wirklich niemanden? Keine Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel oder sowas? fragend sah Laszlo sie an. Irgendwo musste sie doch her kommen. Vielleicht war sie abgehauen von zuhause? Sole Leute gab es hier an jeder Ecke. Straßenkinder die meinten hier draußen wäre das leben perfekter als bei mami und papi. Aber das Mädchen sah nciht aus wie eins von diesen Straßenkids. Sie sah eher aus wie ein Kind das von ihrem Stiefvater verprügelt wurde. Laszlo überlegte. Er könnte sie mit zu sich nehmen, sie duschen lassen, ihr etwas zum anziehen geben und dann weiter sehen. aber sie würde wohl kaum mit ihm mitgehen, geschweige denn zu ihm nach hause. Trotzdem wollte er es versuchen. Pass auf, du kommst jetzt erstmal mit zu mir, dann kannst du duschen, was frisches anziehen, was essen und wenn du willst n bisschen schlafen. Wenn dir das lieber ist geh ich auch aus der wohnung raus. Und danach sehen wir weiter okay?ruhig sah Laszlo das Mädchen an. War er denn völlig verrückt geworden?! eine wildfremde in seine wohnung zu lassen, einfach so? aber das mädchen sah nicht wirklich so waus, als könnte sie irgendeinen schaden anrichten. In ihrem zustand... |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:17 Titel: |
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| "niemanden..."meinte ich und schüttelte den kopf. Ich sah auf meine hand hinab, auf der sich das blut langsam verkrustete, als ich diese jedochetwas zusammenkrampfte rissen meine wunden wieder auf und fingen stark an zu bluten. Ich wollte nicht erzählen wo ich herkam. in diesem moment wusste ich es selbst nicht wirklich. Misstrauisch sah ich den jungen an, dann jedoch beschloss ich mitzugehen..ich hatte eh nichtsmehr zu verlieren.. ich nickte leicht,machte jedochkeine anstallten aufzustehen, da ich wusste, dass mich meine beine nicht tragen würden. |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:29 Titel: |
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| Verdammt fluchte Laszlo leise, als er auf seine Füße sah. Er musste seine Schuhe irgendwo ausgezogen haben und liegengelassen haben. Jedenfalls war er jetzt Barfuß und seine Füße erfroren langsam aber sicher. Unschlüssig sah er das Mädchen an Also, mitkommen, oder hier bleiben?! ich kann jedenfalls nciht länger hierbleiben es ist nämlich eiskalt! sagte er immernoch sehr darauf bedacht stets mit ruhiger stimme zu sprechen um sie nicht nochmehr zu verängstigen. Kaum hatte er fertig geredet klingelte sein Handy. Leicht erschocken von dem plötzlich so lauten klingeln zuckte der Junge leicht zusammen. Dann zog er sein Handy aus der Tasche und ging ran. Ja? fragte er und schwieg dann eine Weile. Nein, hab ich nciht, Udn ich hab jetzt auch keine Zeit für sowas ich ruf dich später an okay?... Keine AHnung... Heute Abend, vielleicht auch erst morgen oder so. ... Nein... Ja wie sehen uns, machs gut! Las legte wieder auf und steckte das Handy weg. Sorry! sagte Laszlo und lächelte kurz. Dann stand er auf und hielt dem Mädchen eine Hand hin. Abwartend ob sie mitkommen würde und seine Hilfe annehmen würde, oder ob sie hier am strand bleiben würde. |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:37 Titel: |
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| jetz bemerkte ich, dass der junge keine schuhe an hatte "ich bin wohl nich die einzig komische hier.." meinte ich sarkastisch und sah ihn immernoch leiht ängstlich an. als sein handy klingelte zuckte ich zusammen. ich lauschte seinem gespräch, dann ergriff ich seine hand um aufzustehen. Langsam spürte ich wieder etwas, ich spürte, wie sehr ich frohr & spürte die schmerzen überall. Ich verzog das gesicht " ich seh bestimmt schrecklich aus....." meinte ich und sah beschämt nach unten. Wieder tauchte "sein" gesicht vor meinem auge auf und ein schauder durchlief meinen körper.ich ballte die hände zu fäusten, meine hand fing stärker an zu bluten und ich war froh über den ziehenden schmerz, der dafür sorgte, dass ich nicht wieder komplett durchdrehte |
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Laszlo

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 30.12.2010, 02:40 Titel: |
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Stimmt... Ich glaub wenn uns so Jemand sieht dann denkt der... ach egal was der denkt, lass die Leute denken. Laszlo lächelte leicht. Laszlo versuchte das Mädchen so gut es ging zu stützen ohne ihr dabei näher zu kommen als nötig. Sie kamen nicht besonders schnell voran, aber imerhin bewegten sie sich jetzt und Die aussicht auf eine Warme wohnung war zu verlockend.
Laszlos Haaaus |
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Abby

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 36
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Verfasst am: 28.02.2011, 22:57 Titel: |
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| ich lief und irgendwann spürte ich sand unter meiner sohle. komischerweise endete ich genau da, wo ich laszlos das 1. mal getroffen hatte. ich ließ mich in den sand fallen und starte auf das meer hinaus. weit draußen tuckerte ein alter fischerkahn vorbei. sonst war nicht viel zu sehen. tränen liefen über mein gesicht und ich fühlte mich unglaublich alleine. |
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