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Strand


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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Laszlo spürte Abbys Lippen auf seinen und er hatte keine Ahnung was grade passierte, so schnell war der Kuss auch schon wieder vorbei und Abby rannte weg. Laszlo verdrehte die Augen. Mädels wollte einer verstehen. Laszlo sah sich einmal um, ob ihn auch ja keiner bei seinem 'Deal' beobachtet hatte und rannte dann Abby hinterher. Er war schneller als sie, trotzdem hatte er sie aus den Augen verloren. Irgendwann kam er am Strand raus. Er wusste ncith wieso er hierher gelaufen war, er hatte es einfach getan. Und bald sah er auch Abby. Er lächelte leicht, dann ging er zu ihr und setzte sich neben ihr in den kühlen Sand. Als er sie ansah, merkte er, dass sie weinte. hey nicht weinen ok? Er strich die Tränen weg und zg sie an sich. Sie musste frieren, es wehte ein kalter Wind und der boden war auch nicht der wärmste. Laszlo machte die kälte nichts. er war 'abgehärtet' aber Abby war so dünn und ihre Klamotten waren nciht besonders Warm. Kurzerhand zog er seine jacke aus und legte sie Abby über die Schultern. Dann sah er sie an. hob ihr Kinn an und gab ihr einen Kuss.
Er wusste nciht warum, aber er folgte einfach seinem Bauchgefühl. Laszlo sah Abby mit seinen blauen Augen an. Jetzt in der Nacht wirkte das Blau viel dunkler. Fast wie der Nachthimmel, kurz bevor er schwarz wird. Im gegensatz zum Tag, wo seine Augen das Blau des Sommerhimmels hatten.
Lauf ja nciht nochmal weg, sonst muss ich dich leider irgendwo einsperren! sagte Laszlo udn lächelte sanft.
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 23:16    Titel: Anzeige

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Abby




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 02.03.2011, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

ich ürde es mir nie eingestehen, aber insgeheim war ich froh, dass er hier war. ich legte meinen kopf auf seine schulter und starrte weiter auf das meer hinaus. "ich fang an dich zu brauchen" whisperte ich und unterdrückte die tränen "das ist nicht gut..." meinte ich und sah ihn an. ich versank in seinen, zu dieser uhrzeit, nachtblauen augen. "Ich darf dir nicht vertauen" flüsterte ich " ich weiß nicht wer du bist ..." ich starte wieder auf das meer und schwieg einige minuten "ist das meer nicht schön?" meinte ich leise "egal ob winter, sommer, frühling oder herbst, es ist immer gleich. chwappt in wellen ans ufer egal was ist."
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 05.03.2011, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du wüsstest wer ich bin, würdest du wahrscheinlich nicht hier sitzen. antwortete Laszlo. Er biss sich auf die Zunge. Er tat nciht grade sein Bestes um sie dazu zu bringen bei ihm zu bleiben. Auf der einen Seite wollte er auch nciht dass sie bei ihm war. Das war viel zu gefählrich. Für ihn und auch für sie. Er konnte nicht sein komplettes Leben umkrempelt 'nur' für ein Mädchen. Aber auf der anderen seite mochte er sie. Sehr sogar und er wollte nciht dass sie ging und wenn er wollte dass sie bei ihm blieb musste er ihr etwas +über sich erzählen.
Laszlo stand auf und setzte sich Abby gegenüber und nahm ihre Hände. Gut ich erzähl dir was über mich wenn du willst. Ich komme aus Berlin, ich hab da mit meiner Mum, meinem Dad und meinem Bruder gewohnt. Mein bruder hieß Luca. Naja jedenfalls war mein Leben so wie man es sich nur wünschen kann glaub ich. Irgendwann bin ich weggegangen ohne bescheid zu sagen. Ich war bei einem Freund und bin über Nacht dort geblieben. Ich hatte mich mit meiner Mum gestritten. Naja jedenfallsAls ich zurück kommen wollte hab ich meinen Bruder angerufen, aber er ist nciht ans handy gegangen. Mein dad auch nciht und dann dachte ichs ei wollen garnicht dass ich wiederkomme. Dann bin ich irgendwann hierher gekommen. GItarre spielen und singen ist das größte für mcih und ich glaub ich kann das ganz gut. Naja ich hab nie wieder was von meiner Familie gehört. Meine Mum hat ab und zu angerufen, aber das wars dann auch wieder. Wie du siehst ist mein Leben nciht so sehr besonders aufregend. Laszlo schwieg wieder und sah Abby an. Das wichtigste über sich hatte er ihr verschwiegen. Er hatte Angst sie würde gehen wenn er es ihr sagte und trotzdem war es wohl das wichtigste was sie über ihn wissen sollte. Wenn der richtige Zeitpunkt da war würde er es ihr auch sagen.
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Abby




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 05.03.2011, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

ich wusste nicht was ich auf laszlos geschichte erwiedern sollte also schwieg ich. traurig sah ich ihn an. "Mein stiefvater hat mich geschlagen.. und er hat meine mum anschaffen geschickt und irgendwann hat er angefangen mich anzugrappschen und dann bin ich weg.. und dann is das passiert und dann hab ich dich getroffen und wenn du bei mir bist dann komm ich damit klar... wenn du bei mir bist hab ich nicht so eine angst.." wieder fing ich an zu weinen. verzweifelt sah ich laszlo an. vergeblich suchte ich nach irgendeinem gefühl in seinen augen "ich glaub ich liebe dich.." flüsterte ich und ließ mich rücklings in den sand fallen. ich starre in den himmel und die tränen liefen über mein gesicht
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 05.03.2011, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Laszlo legte sich neben sie. Irgendwann kommt die Zeit, da wirst du damit klarkommen und wieder ein normales Leben führen, wie vorher. Vielleicht nicht heute oder morgen oder nächste woche. Aber in 10 jahren oder vielleicht auch 20. Mein Bruder hat immer gesagt, egal wie groß das Unglück ist, es hat immer eine gute Seite. Hätte ich mich mit meiner Mum nicht gezofft wäre ich nciht hier gelandet und auf diese Party gegangen, hätte ich dort nicht ein paar alte Freunde getroffen wäre ich nicht zum Strand gekommen und wäre ich nciht zum Strand gekommen hätte ich dich niemals getroffen. Also hatte der Streit doch was gutes. Laszlo lächelte leicht und sah Abby an. dann nahm er ihre hand und verschränkte seine Finger mit ihren. Und du kannst dir garnicht vorstellen, wie froh ich bin dich getroffen zu haben! Laszlo hob ihre Hand und küsste ihren Handrücken.
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Abby




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 05.03.2011, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

"wie kann ich jemals damit klarkommen? ich bin doch nach soetwas nichtmehr wert.. sieh mich doch an...ich bin doch ein wrack..ich heul bei jeder kleinigkeit rum.. und keine ahnung.. ich hab angst vor menschen und..." ich brach ab und starrte stumm in den himmel "ich will bei dir bleiben..ich will nicht wieder alleine sein... ich hab solche angst davor... und ich will dich nicht verlieren.." ich schwieg wieder. unbewusst hielt ich die luft an. "irgendwann werde ich dich nerven und dann muss ich gehen und dann steh ich wieder alleine da..." ich seufste leise " was laber ich hier eigentlich.."
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 05.03.2011, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Laszlo seufzte Du hast alle Zeit der Welt dafür und ich bin für dich da. zusammen schafffen wir das! Und sag nciht du bist nichts mehr wert, das stimmt nicht. für mich bist du das schönste mädchen der welt und ich lass dich nichtmehr gehen, selbst wenn du wolltest! und wenn cih dich fesseln und knebeln muss! Laszlo lachte leise und sah in den hummel. Was Luca wohl grade machte? Vielleicht lag er auch am Strand und sah in die Sterne. Laszlo fühlte einen Stich in de rBrust. Er vermisste seinen Bruder ganz furchtbar. Die zwei Jungs waren von klein auf unzertrennlich gewesen. Aber wenn Luca sehen würde, was aus Laszlo geworden war, würde er wahrscheinlich allein vor lauter enttäuschung abhauen und ihn allein zurück lassen. Laszlo schob die gedanken beiseite. Jetzt war nciht der richtige zeitpunkt um über sowas nachzudenken. Laszlo wandte den Kopf zu abby. Woran denkst du? fragte er[/b]
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Abby




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 06.03.2011, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schwieg. Gedankenverloren starrte ich in den himmel & als er fragte worüber ich nachdachte murmelte ich "wie weit die sterne weg sind.. sie sind da oben und leuchten vor sich hin egal was passiert und ihnen ist alles egal sie leuchten einfach. und sie sind so weit weg das ihnen die ganzen probleme der erde eh egal sein können..." mir wurde bewusst was für einen bullshitt ich redete also schwieg ich wieder. "und ich denk daran wo ich hingehen soll wenn du genug von mir hast..." flüsterte ich und ein schauer durchfuhr mich
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 06.03.2011, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Laszlo spürte ein merkwürdiges Gefühl in seiner Brust, Ein Gefühl von leere und verlangen. Er seufzte und biss die Zähne zusammen, aber er wusste er würde das gefühl nicht ewig unterdrücken können. Es würde stärker und stärker werden, bis er nachgab. So war es jeden Tag wieder, Woche für Woche, Monat für Monat und es ging immer weiter. Laszlo steckte die Hand in die Tasche und seine Finger schlossen sich um eine Tüte mit weißem Pulver darin. Es beruhigte ihn, ein bisschen. Laszlo zuckte zusammen als sein Handy die Stille zerriss. Er holte es aus der Tasche und sah auf den Display. Er sah nur 'Nummer unterdrückt' Warte kurz, ja? Ich muss da schnell rangehen, bin gleich zurück! Laszlo stand auf und nahm ab. Während er zuhörte, was der Typ am anderen Ende zu sagen hatte, ging er en stück und lehnte sich dann an die Rückwand des Bootsschuppens. He pass auf, ich mach da ncihtmehr mit. Such dir jemand anderes. sagte Laszlo mit gedämpfter Stimme. Er wollte nciht riskieren, dass Abby ihn hörte. Er diskutierte ncoh kurz weiter, bis er schließlich auflegte und sein Handy wegsteckte. Dann holte er das weiße Pulver aus seiner Tasche. Kurz überlegte er, ehe Laszlo sich eine Line auf seinem Handrücken zog und es durch die Nase einatmete. Kurz wartete er, dann steckte er die Tüte wieder weg. Das Gefühl war verschwunden und auf einmal fühlte er sich frei und glücklich. Seine Pupillen waren winzig klein geworden, was ungewöhnlich war für diese dunkelheit. Laszlo sah aufs Meer. Es war schwarz. Das rauschen klang immer gleich und dröhnte in seinen Ohren, der Wind hinterließ eine leichte Gänsehaut auf seinen Armen und die Musik der Party störte ihn, obwohl sie kaum hörbar war. Trotzdem war er völlig ruhig. Laszlo ging zurück zu Abby und setzte sich neben ihr in den Sand Sorry, ich musste da rangehen, das war wichtig. Selbst seine Stimmt klang leicht verändert aber Das etwas mit ihm nciht stimmte musste sogar ein blinder merken, aber das störte Laszlo nciht. Solange abby nciht wusste, woher die Veränderung kam war noch alles in Ordnung.
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Abby




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 14.03.2011, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war so imgedanken versunken, dass ich total zusammenzuckte, als laszlos handy klingelte. Ehe ich etwas sagen konnte war er auch schon verschwunden. Ich zog kurz entschlossen meine schuhe aus und wartete bis zu den knöcheln in das eiskalte wasser. wie kalt mochte es sein? 5°? 1°? -2?° keine ahnung es ühlte sich an wie -20°. ich genoss die eisige kälte, sie betäubte meine verzweiflung. er hatte nicht gesagt, dass er mich mochte. wahrscheinlich war er nur genervt von mir. klar. wer wär das nicht !stumm starte ichauf das meer hinaus, meine füße spürte ich schon garnichtmehr. ich shcloss die augen, lauschte dem gleichmäßigem rauschen des meeres und fühlte wie die wellen an meine beine schwappten. ein lächeln huschte über mein gesicht. das erste mal seit wochen. ich liebte das meer. ich liebte es, ich brauchte es. hie am meer konnte ich nachdenken. immer wenn es mir schlecht ging kam ich hierhin. als laszlo zurückkam zuckte ich ledigtlich die shcultern. ich merkte, dass seine stimme sich verändert hatte & das er irgendwie anders zu sein schien. aber ich redete mir ein, dass es mir egal war wieso. ich redete mir ein, dass ER mir egal war.
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 14.03.2011, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

LAszlo beobachtete Abby eine Weile. Dann zog er ebenfalls seoine Schuhe aus und ging ihr nach. Das Wasser war eisig, aber es interessierte ihn nicht. Er umarmte Abby von hinten und gab ihr einen Kuss auf den Nacken. Dann hob er den Kopf und sah in den Himmel. Es dämmerte langsam. Der himmel war ncihtmehr ganz schwarz sondern mittlerweile eher dunkelblau. Weißt du eigentlich wie froh ich bin dass du da bist? murmelte Laszlo und strich Abby leicht über den Arm. Ab jetzt war sie sein Mädchen und er würde sie so schnell nichtmehr gehen lassen. Aber er wusste wenn er mit ihr zusammen sein wollte musste er ihr irgendwann sagen was mit ihm los war. Entweder er verriet es ihr, oder sie würde es irgendwie anders rausfinden. Sei es nur dadurch dass sie in seiner Küche ein Glas suchte oder sonstiges. Wahrscheinlich würde sie enttäuscht und sauer auf ihn sein, wenn sie es herausfand. Laszlo hstte ihr am Anfang ncihts gesagt weil er ihr nciht vertraut hatte. Mittlerweile vertraute er ihr, aber hatte angst sie zu verlieren. Jedenfalls würde er ab jetzt alles dafür tun um sie nciht zu verlieren. Auch wenn es vielleciht der falsche weg war ihr zu verschweigen dass er Drogen nahm.
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Luca




Anmeldungsdatum: 15.03.2011
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 27.03.2011, 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Abby:


ich erschrack fürchterlich, als laszlo smich von hinten umarmte und mir dennacken küsste. und dann sagte er etwas, was mich volkommen aus der fassung brachte "was hast du gesagt?!" fragte ich verwirrt und drehte mich zu ihm um. "wieso bist du froh? das versteh ich nicht..ich ... ich bin doch nur.. lästig..oder?" stotterte ich vor mir hin und drehte mich schnell wieder um bevor ich nochmehr scheiße labern würde. "Ich will bei dir sein laszlo.. aber du wirst mich früher oder später rausschmeißen.." flüsterte ich leise, verzweifelt und sah ihn über die schulter an. "und ich hab angst dir zu vertrauen.. ich hab angst mich richtig zu verlieben in dich oder so...oder das du dich in mich verliebst weil... du bist auch nur ein kerl.. kerle wollen sex.. und ich kann das nicht.. nicht nachdem was passiert ist.. such dir lieber jemand anderes.." meinte ich und schluchste leise.
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Laszlo




Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 27.03.2011, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Laszlo drehte Abby sanft zu sich um, so dass sie ihn ansehen musste. Hey, für dich würde ich ewig warten, wir haben doch alle zeit der welt oder? Laszlo gab abby einen Kuss und sah sie danach an. Früher war er anders gewesen. es war ihm egal, ob er jemanden verletzte mit seinem handeln oder nciht. Hauptsache er hatte seinen Spaß. Aber bei Abby war es anders. Er wollte sie nicht verlieren und er wollte dass sie bei ihm blieb. Ich kann und will mir niemand anderes suchen, ich will nur dich und du wirst mich auch so schnell nicht wieder los, egal ob du willst oder nicht. Laszlo lächelte leicht und strich abby eine dunkle Haarsträhen aus dem Gesicht. Sie war so wunderhübsch. Und mit einem Mal hatte er eine riesengroße Wut auf den Menschen, der ihr das angetan hatte. Er konnte nciht verstehen, wie man einem Mädchen so weh tun konnte. Laszlo nahm Abby in den Arm und drückte sie an sich. Immer darauf bedacht vorsichtig genug zu sein um ihr keine Angst zu machen. Solange ich bei dir bin passiert dir nichts. flüsterte er ihr ins Ohr und er wusste wie schwer das werden konnte.
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