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| Monoxy-1,1-Bihydrid |
Verfasst am:
12.07.2007, 23:27 |
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| JLP |
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| Anmeldungsdatum: 09.02.2007 |
| Beiträge: 559 |
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Vorsicht beim Umgang mit Monoxy-1,1-Bihydrid !
Monoxy-1,1-Bihydrid ist eine gefährliche Chemikalie, durch die alljährlich Hunderttausende Menschen weltweit getötet werden. Monoxy-1,1-Bihydrid (MBH) ist wie das als Seveso-Gift bekanntgewordene 3,4,9,10-Tetrachloro-Dioxy-Dioxin (TCDD, auch kurz 'Dioxin' genannt) bei Normalbedingungen eine geruchs-, geschmack- und farblose Flüssigkeit. Die meisten MBH-bedingten Todesfälle sind auf versehentliches Einatmen von MBH zurückzuführen, doch führt auch ein längeres Einwirken der festen Form von MBH zu schweren Schädigungen der Haut und des darunterliegenden Bindegewebes. Zu den Symptomen, die sich in vielen Fällen nach der oralen Aufnahme von MBH einstellen, gehören exzessives Schwitzen, starker Harndrang, Völlegefühl, Schwindel oder Erbrechen. Bei MBH-Abhängigen führt Entzug innerhalb von zwei bis drei Tagen zum sicheren Tod durch Exsikkation.
Dennoch unterliegt bis heute weder der Zugang zu Monoxy-1,1-Bihydrid noch dessen industrielle Gewinnung oder Verwendung irgendwelchen gesetzlichen Beschränkungen.
MBH:
- wird auch unter den Handelsnamen Hydroxylsäure oder Dihydrogenmonoxid geführt
- ist Hauptbestandteil des sauren Regens
- ist am Abschmelzen der polaren Eiskappen beteiligt
- trägt zehnmal stärker als das als Klimakiller verschrieene Kohlendioxid zum Treibhauseffekt bei
- kann schwere Verbrennungen verursachen
- beschleunigt die Korrosion von Metall
- trägt zur Bodenerosion bei
- kann Kurzschlüsse in elektrischen Systemen verursachen
- führt bei Inhalation innerhalb weniger Minuten zum Tod durch Ersticken
Eine Epedemie ist zu befürchten !
MBH wird seit langer Zeit in Industrie und Privathaushalten weltweit verwendet, unter anderem:
- als industrielles Kühl- oder Lösungsmittel
- in Kernkraftwerken
- in der Produktion von Kunststoffen und Düngemitteln
- als Flammhemmer zur Brandbekämpfung (Feuerwehr !)
- laut http://www.amnesty.org/ wird es in vielen Regiemen zur Folter verwendet
- in vielen grausamen Tierversuchen
- bei Herstellung und Gebrauch von Pestiziden. Die MBH-Kontamination von 'gespritzten' Agrarprodukten lässt sich auch durch mehrfaches Waschen nicht beseitigen !
- als Zusatzstoff in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken
- als Bestandteil von Kosmetika und Streckmittel in vielen Arzneien
Die Industrie verklappt MBH nach Gebrauch in Flüsse und Ozeane. Die Gesetzeslage erlaubt dies und gibt uns keine Handhabe, diese gefährliche Praxis zu beenden. Die Gefahren für die gesamte Ökosphäre unseres Planeten sind enorm, wir können uns es einfach nicht leisten diese auch weiterhin zu ignorieren ! Die Verklappung von MBH durch die Industrie, die sorglose Beseitigung von MBH-Rückständen in Privathaushalten mit dem Abwasser und die Freisetzung von MBH mitten in der Ozonschicht durch die Abgase des Flugverkehrs haben bereits heute dazu geführt, dass MBH überall auf der Erde in hohen Konzentrationen nachgewiesen werden kann.
Rückstände von MBH sind gefunden worden unter anderem:
- in den meisten Flüssen und Seen und anderen Süßwasservorkommen, gehäuft auf der stark industrialisierten Nordhalbkugel der Erde
- im bis dahin als ungestört geltenden Meerwasser aus den Tiefseegräben des Pazifischen Ozeans
- in Eis-Bohrkernen des antarktischen und grönländischen Inlandeises
in der Muttermilch
- in Gewebeproben von Krebszellen aller bekannten Varianten
- im Hirnschwamm von an BSE erkrankten Rindern
Es gibt also klare medizinische Indikatoren die gegen MBH sprechen, und doch haben sich bisher Bundesregierung wie Europäische Kommission einstimmig gegen ein gesetzliches Verbot von MBH gestellt. Dabei wird - wie so oft - argumentiert, ein Verbot des Einsatzes von MBH in Industrie und privaten Haushalten würde die Konkurrenzfähigkeit unserer Industrie auf dem Weltmarkt nachhaltig beeinträchtigen und als Folge davon würden hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen. Der Verlust an Lebensqualität, so http://www.bundeskanzler.de Bundeskanzler Gerhard Schröder, stehe in keinem Verhätnis zu den Vorteilen die ein Verbot von MBH bringen würde'. Selbst http://www.umweltministerium.de Bundesumweltminister Jürgen Trittin, sonst bekannt für seinen kompromisslosen Umgang mit der Industrie, sieht 'langfristig keine Chance auf ein gesetzliches Verbot von MBH - obschon wünschenswert - da es keinen auch nur annähernd ebenso breit einsatzfähigen Ersatzstoff mit geringerer Toxizität gibt'. Folgerichtig taucht auch in der anstehenden Neufassung der http://www.umweltministerium.de/presse/BMU/pm274.htm Abwasserverordnung keine Mengenbeschränkung für die Entsorgung von MBH mit dem Abwasser auf.
Dieser Horror muss aufhören !
Wer nicht länger bereit ist, die Bevormundung durch inkompetente und wirtschaftshörige Politiker hinzunehmen und etwas unternehmen möchte, um künftigen Generationen nicht hoffnungslose Massen an MBH-Altlasten zu hinterlassen, kann folgende Email an Politiker und Umweltverbände senden!
Edit:
Der Nebu hat alles kaputtgemacht
Wer die Antwort weiß, bitte nur per PN
Wir wollen doch den anderen den spaß nicht verderben
Ja ich weiß, dass es "Di" heißen muss und nicht "Bi" studiere ja nicht umsonst Chemie, aber dies ist eben die Version wie sie im Internet kursiert, wollte ich nicht verändern! |
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Zuletzt bearbeitet von JLP am 13.07.2007, 00:29, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am:
12.07.2007, 23:27 |
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