Geschlecht: Anmeldungsdatum: 10.05.2006 Beiträge: 59 Wohnort: Im einzig wahren Dorf-Issum!!!
Verfasst am: 18.11.2007, 19:41 Titel: "Wer hat Angst vor Prismen?" Filmprojekt
Wir haben nun in einer sturmumpeitschten Nacht uns mal wieder ein Filmprojekt überlegt, das kommenden Freitag realisiert werden soll, hier schon einmal die Story:
Wer hat Angst vor Prismen?
Schwarz/Weiß- und Stummfilm
Vor dem Proberaum einer bekannten Gelderner Band befindet sich ein schwarz gekleideter Mann, der von mehreren Menschen in weißen Umhängen die Außentreppe hochgeführt wird.
Der Mann an der Spitze trägt ein gläsernes Prisma in der Hand, er ist der Anführer, der Zeremonienmeister.
Der Zug von Menschen erreicht im Inneren des Hauses einen kleinen Proberaum, hell erleuchtet. Der schwarz gekleidete Mann bleibt am Rand stehen, während die weißen Männer ein weißes Tuch auf dem Boden ausbreiten, auf dem sich der schwarz gekleidete niederkniet, die weißen nehmen rund um das Tuch stehen Position ein, der Zeremonienmeister tritt vor sie und hebt das Prisma empor, seine Lippen bewegen sich lautlos.
Wieder draußen. Ein Koffer kommt vom Himmel hinabgeschwebt, landet langsam auf dem Boden. Es steigt der kleine langhaarige Gott heraus, der mit seinem Koffer durch das All reist, schließt den Koffer, streicht seine Kleidung glatt und geht in den Proberaum.
Wieder innen. Die Tür des Proberaumes geht auf und der Gott betritt den Raum, sofort verneigen sich alle vor ihm, nur der schwarze verharrt unbewegt. Der Gott stellt sich vor den schwarzen, der Zeremonienmeister geht zu den anderen weißen um das Tuch herum.
Der Gott nickt fast unmerklich. Einer der weißen bringt ein silbernes Tablett in den Raum. Auf dem Tablett liegt eine Haarschneidemaschine. Der Zeremonienmeister nimmt die Maschine und gibt sie dem schwarzen. Auf erneuten Wink des Zeremonienmeisters beginnt der schwarze damit, sich die Haare abzuschneiden. Nach kurzer Zeit hält er die Maschine in die Höhe, und der Reihe nach schneidet jeder der weißen einen Teil der Haare ab, zuletzt der Zeremonienmeister.
Nach dem Schneiden der Haare sammelt der schwarze seine Haare ein, der Gott holt aus seinem Koffer eine Dose hervor und packt die Haare hinein. Er steckt die Dose in die Tasche, und während sich alle im Raum wieder vor ihm niederlegen geht er mit seinem Koffer aus dem Raum.
Der schwarze steht auf, der Zeremonienmeister nimmt das weiße Tuch vom Boden und legt es ihm über die Schultern, so dass auch er nun einen Umhang trägt. Alle zusammen verlassen sie den Raum. _________________ Wenn Johannes mir Dienstag in den hintern tritt, erhöt das die Wahrscheinlichkeit, dass übermorgen Wochenende ist. Da die Erklärung dafür aber zu lang wäre, sie hier zu tippen, fragt mich doch einfach in der Schule warum.
Stummfilm?
Haben wir klippernde Klaviere als untermalung?
Das wäre sehr sureal bei der Handlung. _________________ Wo mer Hymnen om Kamm sujar blööß
En barbarischer Gier noh Profit
'Hosianna' un 'Kreuzigt ihn' rööf,
Wemmer irjend ne Vorteil drin sieht
Ess täglich Kristallnaach
Nein das wird noch surrealer, aber ich lade dich ein für uns surreal zu klimpern. _________________ Ich bin kein Rächer der zerstört.
Ich bin ein wahrer Schöpfer.
Oh mein Gott,
das war extrem krank und bekloppt...aber wahrscheinlich macht gerade das es extrem cool.
In der Nacht von gestern auf heute hat die Aktion "Rasiere Christophs Schädel" hervorragend funktioniert. Chris ist kahl und wir haben sehr psychedelisches Videomaterial in S/W sowie outtakes und Making Of - Interviews. Der Film muss nur noch geschnitten werden. _________________ Man ist noch nicht zu betrunken, wenn man noch am Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten.
Ja und weil wir nicht nur Christophs Schädel entblößt haben und hinter diesem Projekt eine gewitzt intelligente Aussage steckt, wird bald ein wohlformuliertes Fazit folgen!!!
Ich freu mich schon auf das Fazit^^
Aber da steckt bestimmt eine hoher künstlerischer Anspruch hinter... ich sag nur : HAARE HAARE HAARE!!!! _________________ Wo mer Hymnen om Kamm sujar blööß
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Warten wir bis alles geschnitten ist (ich meine den Film und nicht die Haare). Denn erst dann kann man nachvollziehen was in und auf unseren Köpfen so alles stattfindet!
So das Making of ist jetzt auf youtube zu finden. In seiner vollen Pracht wird es wohl nur auf DVD zu bewundern sein, besonders die Soundqualität hat unter der Kompromierung sehr gelitten.
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