Emo-Baby Member

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.11.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 16.11.2006, 22:15 Titel: Protect me from what I want |
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So ich muss euch jetzt mal was zu der Story erklären. Die sicht wechselt immer wenn der Name des Chara auftaucht..So ich hab die Story mit ner freundin zusammen geschrieben...ALso ich wünsche euch viel spaß beim lesen.....
Bill
Ich sperre unsere Haustüre auf, taumle in den Flur und halte mich direkt an dem kleinen Tischchen fest. Vorsichtig fahre ich über meinen Mund, fühle das Blut, welches aus meiner Nase tropft. Wieder haben sie mich erwischt, wieder haben sie mich verprügelt, und wieder konnte ich mich nicht wehren. Zu viele von ihnen gingen auf mich los. "TOM?" rufe ich, in das stille Haus.
Tom
Ich komme die Treppe runter gestolpert, bei deinem kläglichen Ruf. Sehe dich an und streiche dir über die Wange. "Sie haben schon wieder...", beginne ich, kann es abe rnicht zu Ende sprechen, werd es nie verstehen warum. Ich helfe dir ins Wohnzimmer wo du dich auf die Couch setzt.
Bill
"Gib mir mal n Taschentuch, oder sowas..." bitte ich dich, während ich mich völlig erschöpft vorsichtig hinlege. Schmerzen. Dann realisiere ich erst, das du zuhause bist. "Tom? Wieso bist du eigentlich schon da? Müsstest du nicht länger arbeiten?" frage ich dich, als du wieder den Raum betrittst.
Tom
Ich geb dir erst mal das Taschentuch und setzt mich dann in den Sessel. "Naja, hab mir endlich meine Überstunden freigenommen...", erkläre ich dir. "Hast du starke Schmerzen, Bruderherz? Kann ich dir noch irgendwas holen?", frage ich dich besorgt. Kann nicht verstehen wie man dir so was antuen kann.
Bill
"Ach so..." sage ich matt. "Nein, nein, geht schon... Hab schon schlimmeres erlebt." Ich versuche ein, leicht verunglücktes, Lächeln. Doch sofort werde ich wieder ernst. "Ich muss dir was gestehen..." beginne ich. Muss dir jetzt sagen, was an meinem Arbeitsplatz, einer kleinen Bar in der Stadt, passiert ist. "Sie haben mich gefeuert." sage ich, bringe es viel ruhiger über die Lippen, als es sich in mir anfühlte.
Tom
"Wieso?", frage ich ruhig. Das kommt gerade sehr schlecht unser Geld ist knapp. Ich arbeite auch nur als einsamer Zahntechniker und mach ne menge Überstunden. Ein Beruf one längere Aussicht mehr.
Bill
Ich sehe beschämt zur Seite. "Weil ich für diesen Beruf nicht geeignet bin." flüstere ich. Ich weiß, wie schlecht es momentan um unsere Haushaltskasse steht, weiß auch, dass wir nur von deinem Gehalt nicht leben können. Erste Tränen sammeln sich in meinen Augen. Zuviel Schmerz, zuviel Demütigung in der letzten Stunde. "Ich kann doch auch nichts dafür..." sage ich leise.
Tom
"Nicht weinen...", meine ich und komme zu dir und setzt mich neben dir. Streich dir wieder über die Wange. "Wir schaffen das, mach dir keine Sorge. "Ich weiß du kannst nichts dafür...es ist auch nicht schlimm", rede ich auf dich ein, und streiche die erste Träne von deienr Wange.
Bill
Zögernd nicke ich. Als du meine Wange berührst, zucke ich zusammen, kneife kurz meine Augen zu. Wir haben es bis jetzt immer irgendwie geschafft, uns mit Aushilfsjobs über Wasser gehalten, oft mehrere nebeneinander. "Ich such mir was neues, gleich morgen... ich finde schon was, ganz sicher..."
Tom
"Ich weiß, Bruderherz...", flüstere ich. Wir sind echt scheiße dran, unser Geld ist fast weg. Und zu Essen haben wir auch kaum noch was. Wir leben in einer alten Bruchbude und die Miete ist fällig. "Wieso bist du für den Job nich geeignet?", frag eich noch kurz.
Bill
"Ach, weil ich angeblich nicht dem typischen Kellner-Klischee entspreche..." sage ich abwertend. Ist ja nicht so, das der Job so toll war. Eigentlich das genaue Gegenteil. "Das einzige Problem, was sich uns Momentan wirklich stellt, ist die Miete... Wie sollen wir in einer Woche das Geld beisammen haben?" frage ich leise. "Scheisse.." fluche ich. Das musste natürlich ausgerechnet jetzt passieren.
Tom
"Mach dir da keine Gedanken...ich such mir ncoh nen Nebenjob dann schaffen wird das, hoffe ich", antworte ich dir. Will dich nicht beunruhigen, bin schon am überlegen, was ich dann als N-Job machen soll. "Achja das einzige richtige Problem ist, das du hier verletzt liegst...mehr nicht, okay. Brauchst du irgendwas?", frage ich dich wieder lieb.
Bill
"Tom, du kannst nich noch nen Job machen, deiner reicht... Ich werde schon irgendwas finden, irgendwas gibt es sicher..." sage ich. Ich muss lächeln. "Nein, alles in Ordnung. Tut auch nich mehr so weh..." murmel ich, drehe mich zur Seite. Dabei rutscht mein enges schwarzes Shirt einige Zentimeter hoch, du siehst den dunkelblauen Bluterguss auf meiner Hüfte.
Tom
"Verdammt Bill", rufe ich leise aus. "Es tut wohl noch weh?", frage ich. Mag es nicht wenn du versuchst immer alles so zu schlucken. "Und ich mache wohl noch nen Job, das ist kein Problem, das schaff ich. Bin ich halt nicht so füh zu Hause."
Bill
"Nein, sieht schlimmer aus als es ist..." Ich sehe dich an und hasse es, zu wissen was du für uns tust. Dafür das wir unser eigenes Leben haben. Ich schüttle traurig den Kopf. Greife nach deiner Hand. "Ich will nicht das du irgendwann mal zusammenbrichst, weil dir alles zu viel ist." sage ich leise. "Ich mach mir doch nur Sorgen um dich... Du arbeitest sowieso zu viel...."
Tom
"Das wird mir nicht zuviel, bestimmt nicht, du brauchst dir keine Sorgen um mich machen. Achja nen Kumpel hat mir was für dich gegeben. Hier", ich ziehe nen Nietenarmband aus meiner Hosentasche. Drücke es dir in die Hand, Kumpel braucht es nicht mehr und hat es mir gegeben. Glück gehabt.
Bill
Ich sehe das Armband an, sehe dich an und lächle. "Danke, Tom... Du weißt wie lang ich sowas haben wollte..." Jaja, Schmuck und solche Dinge sind Luxus. Luxus, welchen wir uns nicht leisten können. Sofort binde ich mir das Band um meinen linken Arm. Dann schlage ich wieder den Blick nieder, und der Gedanke formt sich in meinem Kopf. Wie ich dir endlich mal danken kann, für alles was du für mich tust.
Tom
"Ja, weiß ich, deshalb freu ich mich auch wenn es dir gefällt.", antworte ich dir. Will dir dein Leben so angenehm und schön wie möglich mache, sehe aber das ich versage, dieser Gedanke stimmt mich traurig, ich wollte schon immer das beste für dich. Hab es aber nie geschafft. Könnt dir alles verzeihen, aber das weisst du nicht, zum Glück, sonst könntest du mein Versagen sehen, wenn du es nicht auch so tust.
Bill
Wieder bist du in Gedanken versunken, und ich betrachte dein wunderschönes Gesicht. Doch dann setze ich mich auf. "Ich koch uns was... so wie ich dich kenne, hast du nichts gegessen...." sage ich, betont fröhlich. Gehe dann in die Küche, durchsuche unsere Regale nach etwas Essbaren. "Tom? Sind Spaghetti in Ordnung?" Ich hoffe es, denn etwas anderes gibt es nicht. Während ich auf deine Antwort warte, verfestigt sich mein Gedanke.
Tom
"Leg dich sofort wieder hin, spinnst du? Du musst liegen bleiben", ich spurte dir hinter her. Du siehst mich erschrocken an. Hast mit dieser Reaktion anscheinend nicht gerechnet, "Bin ich so unfürsorglich, das du dachtest das du das alles machen musst?", frage ich dich.
Bill
"Nein... Ich wollte nur... Du hast doch arbeiten müssen, ich will dir nur was gutes tun..." sage ich erschrocken. "Außerdem gehts mir gut, Bruderherz..." Du machst dir immer solche Sorgen um mich, dabei kann ich doch ganz gut auf mich selbst aufpassen. Diesen Gedanken spreche ich dann auch aus.
Tom
"Tut mir leid", ich setzte mich auf die Bank in der Küche. Was soll ich schon machen, kann dich nicht zwingen wenn das du dich hnlegen sollst, das tut mir alles so leid. Ich lass meinen Kopf auf den Tisch fallen.
Bill
Kaum das ich das Wasser aufgesetzt habe, komme ich wieder zu dir, setze mich neben dich, streichle vorsichtig über deinen Rücken. "So war das ja nich gemeint... Du weißt wie sehr ich es liebe, von dir umsorgt zu werden, aber ab und zu möchte ich auch etwas für dich tun..." sage ich leise, obwohl ich weiß, das niemand außer uns hier ist. Nie sein wird. Freunde? Ja, klar, aber niemand, der uns wirklich sehr nahe steht.
Tom
"Das musst du aber nicht, das will ich nicht", hauche ich schwach, bin müde, will ins Bett, hab morgen einen langen Tag vor mir. Eine Träne tropft auf den leicht staubigen Tisch. Ich hasse es wenn du was für mich tust, dann denke ich ich könnte es nicht mehr gut machen, dies sage ich laut.
Bill
Ich lege seufzend meinen Kopf auf deine Schulter. "Du weisst, das es niemanden gibt, der sich besser um mich kümmern könnte als du es tust... Ohne dich wäre ich schon lange eingegangen..." sage ich dir leise ins Ohr. Ich drehe dein Gesicht zu mir, wische dir die Tränen sanft weg. "Wein doch nicht..." flüstere ich. Dann stehe ich auf, stelle unser fertiges Abendessen auf den Tisch, hole noch Geschirr und setze mich dann wieder dir gegenüber. Sehe dich noch kurz verträumt an.
Tom
Ich esse langsam meine Spaghetti. Starre die ganze Zeit auf meinen Teller. Denke darüber nach wie es wäre reich zu sein, dann könnte ich dir alles geben. Naja, Wunschdenken. Ich wische den Gedanken weg. Mach mir wieder um dich Gedanken, ich werde dir gleich ein Bad machen, das wird dir gut tun.
Bill
Als wir beide fertig sind, nehme ich die Teller und wasche sie ab. Du verschwindest sofort, und ich zünde eine Zigarette an. Viel rauche ich nicht, hab dafür auch kein Geld. Aber ab und zu brauch ich es einfach. Ich lasse mich wieder auf die Bank fallen, stütze meinen Kopf auf meiner Hand ab.
Tom
Ich lasse oben Wasser in die Badewanne un dtue wohlriechenden Badeschaum hinzu. Dann Rufe ich dich hoch.
Bill
Lächelnd stehe ich auf und komme deiner Stimme nach, bin gespannt was du dir wieder für mich ausgedacht hast. Ich öffne langsam die Badezimmertüre und erstarre, sehe dich glücklich an.
Ich bitte euch um Kommis... _________________ Arschloch und Spass dabei
Ist der Ruf ruiniert, lebts dich leichter ungeniert
Wer andren eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät- |
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