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DerWarS Nie lernender Zweien - Krieger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 189 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 09.06.2006, 11:29 Titel: |
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Man kann in der Zeit nicht zurückgehen, wenn doch dann haben wir auf unsere Arbeit keine 12 Punkte verdient. Man kann eine Uhr zurückdrehen, aber keine Zeit, genauso wenig wie man eine Zeit beschleunigen kann. Unser Maß (also Sekunde usw.) ist nur zur Vereinfachung, trotzdem kann ich ein Erlebnis nicht rückgängig machen oder es noch einmal von vorn erleben (also vor dem Erlebnis). Weiter kann ich auch kein Erlebnis (einer gewissen Zeitspanne) beschleunigen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. _________________
 
Zuletzt bearbeitet von DerWarS am 14.06.2006, 12:35, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 09.06.2006, 11:29 Titel: Anzeige |
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Bernd Streber

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 204 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 09.06.2006, 15:03 Titel: |
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| DerWarS hat folgendes geschrieben: | | Mann kann in der Zeit nicht zurückgehen, wenn doch dann haben wir auf unsere Arbeit keine 12 Punkte verdient. Man kann eine Uhr zurückdrehen, aber keine Zeit, genauso wenig wie man eine Zeit beschleunigen kann. Unser Maß (also Sekunde usw.) ist nur zur Vereinfachung, trotzdem kann ich ein Erlebnis nicht rückgängig machen oder es noch einmal von vorn erleben (also vor dem Erlebnis). Weiter kann ich auch kein Erlebnis (einer gewissen Zeitspanne) beschleunigen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. |
also hast du keine 12 vp dient, denn siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreisen
falls dir wikipedia zu "unwissenschaftlich" ist, such ich das irgendwann mal aus ner andern quelle raus |
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DerWarS Nie lernender Zweien - Krieger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 189 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 09.06.2006, 23:23 Titel: |
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| Zitat: | | Zeitreisen sind ein beliebtes Thema der Science-Fiction-Literatur. |
| Zitat: | | ...ihre praktische Durchführung übersteigt jedoch das Menschenmögliche bei weitem. |
So und jetzt will ich wissen wo man in der Zeit zurückgehen kann. Zeige mir ein Beispiel wo dies geht. Dann darfst du über die 12 VP urteilen ...
Wenn du auf Einstein hinaus willst: Er sagt nirgens, dass man ein (persönliches [mit aktiver Anteilnahme]) Erlebnis erneut erleben noch beschleunigen kann. _________________
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Bernd Streber

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 204 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 10.06.2006, 14:08 Titel: |
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| DerWarS hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Zeitreisen sind ein beliebtes Thema der Science-Fiction-Literatur. |
| Zitat: | | ...ihre praktische Durchführung übersteigt jedoch das Menschenmögliche bei weitem. |
So und jetzt will ich wissen wo man in der Zeit zurückgehen kann. Zeige mir ein Beispiel wo dies geht. Dann darfst du über die 12 VP urteilen ...
Wenn du auf Einstein hinaus willst: Er sagt nirgens, dass man ein (persönliches [mit aktiver Anteilnahme]) Erlebnis erneut erleben noch beschleunigen kann. |
"die grundlage für die modernen eröterungen der zeitreise ist einsteins relativitätstheorie. ..., verleihen einsteins gleichungen raum und zeit dynamisch qualität, denn sie beschreiben, wie die in universum enthaltene materie und energie raum und zeit krümmen und verzerren. .... , doch kann nun ide raumzeit so gekrümmt, dass sie, wenn sie mit einem raumschiff davonfliegen, zurückkömmen können, bevor sie losgeflogen sind."
Stephen Hawking Das Universum in der Nussschale
ich muss sagen das tony mich auf die idee gebracht hat das zu lesen, da er von dem buch geschwärmt hat |
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DerWarS Nie lernender Zweien - Krieger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 189 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 10.06.2006, 20:15 Titel: |
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Darüber muss ich ne Nacht schlafen ... Naja aber beweisen kann er es nicht, zu mindest bis heute nicht. Aber wenn es möglich wäre müssten ja die Menschen auf der Erde jünger werden oder gleich alt bleiben und die Person im Raumschiff o. ä. älter werden obwohl sie/ er vor ihrem/ seinem Start landet. Alles in allem unvorstellbar find ich. _________________
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Desperado Allwissender Klugscheißer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.04.2006 Beiträge: 336 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 14.06.2006, 12:11 Titel: |
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| DerWarS hat folgendes geschrieben: | | Mann kann in der Zeit nicht zurückgehen, wenn doch dann haben wir auf unsere Arbeit keine 12 Punkte verdient. Man kann eine Uhr zurückdrehen, aber keine Zeit, genauso wenig wie man eine Zeit beschleunigen kann. Unser Maß (also Sekunde usw.) ist nur zur Vereinfachung, trotzdem kann ich ein Erlebnis nicht rückgängig machen oder es noch einmal von vorn erleben (also vor dem Erlebnis). Weiter kann ich auch kein Erlebnis (einer gewissen Zeitspanne) beschleunigen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. |
Also nach dem ich mich heir belesen habe, würde ich nur zu gerne mal deine Arbeit lesen. Ich habe viel zu dem Thema gelesen und würde mich über deine 12Punkte- Arbeit freuen. Kannste mir ma schicken, wäre mir ein Vergnügen... ( El_Zacharias@web.de)
Das Problem an der Physik ist eben die Vorstellung. Das wir Menschen durch unsere bloßen Sinneswarhenhmungen und Erfahrungen vorbelastet sind. Das Zwillingsparadoxon z.B. oder der Fakt das 2 Körper mit unterschiedlicher Masse zum selben Zeitpunkt zu Boden fallen- Dinge wir nich gewohnt sind und deswegen als "paradox" empfinden. Ähnlich wie Zeitreisen. Raum & Zeit sind nämlich keine "festen" Größen. Ein Jahr ist für jemanden, der sich mi annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegt, Pie mal Daumen ein paar Minuten (bzw. für den Beobachter gilt das Umgekehrte...). Damit ist Zukunftsreise prinzipiell möglich, denn annähernde Lichtgeschwindigkeit führt zur Krümmung der Zeit und Krümmung der Zeit, heißt nun mal das beim fast-lichtschnellen Beobachter die Zeit "langsamer" verläuft als beim Beobachter. So wie man einen Bogen um etwas läuft, während der andere direkt darauf zuläuft. Für den einen ist es kürzer, den anderen länger...
Unvorstellbar , aber war
Niel Bohr sagte zu den Phänomenen der mod. Physik: "Wer beim ersten Mal nich schockiert ist, der hat die Quantenphysik nicht verstanden". _________________ School's out for summer
School's out forever
School's been blown to pieces |
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DerWarS Nie lernender Zweien - Krieger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2006 Beiträge: 189 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 14.06.2006, 12:39 Titel: |
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Es befasst sich zwar nicht direkt mit Zeit sondern eher mit Uhren und deren Entstehung. So bald ich es aus meinen 320 GB herausgefischt habe schicke ich es dir
EDIT: @desperado ich hab dir 2 mal versucht ein mail zu schreiben, aber irgendwie scheint deine mail adresse nicht zu existieren oder du hast sie falsch geschrieben ... _________________
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gonzo Alibi - Melder

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 57 Wohnort: Dillingen/ Bayern (Donau-Schwabe)
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Verfasst am: 30.06.2006, 22:41 Titel: |
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ACHTUNG:
Es gibt KEINEN Zufall! Alle Geschehnisse und Vorkommnisse sind
logische Folgen und Folgeschritte vorrangegangener automatisch ausgelöster Geschehnisse und Vorkommnisse! Diese sind unabhängig von der Zeit und Ort, unterliegen jedoch den physikalischen, chemischen und dementsprechenden biologischen Gesetzmäßigkeiten unserer Welt.
(F.Brinkmann "Zufall- Nein, danke!")
Ich hoffe es war verständlich.
der flixer  |
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Desperado Allwissender Klugscheißer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.04.2006 Beiträge: 336 Wohnort: Altenburg
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Verfasst am: 25.04.2011, 20:32 Titel: |
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ich finde den lat. BEgriff für "zufall" sinnergiebiger: "coincidentia", dh "Zusammenfall", also 2 Kausalketten, verschiedene plots überlappen/kreuzen sich sozusagen, die beide keinen notwendigen Bezug zueinander haben. Ich sitz im Cafe und begegne der LIebe meines Lebens- beide kreuzt sich unerwarteterweise, indes weder die LIebe meines Lebens sich ins Cafe gesetzt hat, um mir zu begegnen, noch ich um dergleichen zu tun.
WEnn man bedenkt, dass die Natur aus mannigfachen Kausalketten besteht, dann verblüfft die moderne Chaostheorie mich nicht, da MEnsch als Wissenschaftler nie alle BEdingungen kennt und überschauen kann.
IM übrigen gibt es auch die Möglichkeit an Determination aufgrund von NAturwissenschaftlich erkannten GEsetzen zu weifeln, denn streng genommen, kann WIssenschaftler als Beobachter nur den Zusammenfall (coincidentia) bzw. das ZUsammen-sein/Bei-EInander-Sein bzw. dichte Zusammen-FOlgen von 2 EReignisse beobachten, von denen er nicht notwendigerweise weiß, ob sie unter selben BEdingungen immer wieder zuammenfolgen werden (Induktionsproblem). Eine treng wissenschaftlich-kausale BEtrachtung der Welt setzt schon Kausalitätsbegriff voraus, der aufgrund des Induktionsproblemes selbst unsicher bleibt.
Aber eigentlich interessiert dies doch keinen ( ich meine die Erörterung über Relativitätstheorie und dgl., wiewohl ich weiß, dass es faktisch keinen interessiert, weil dies faktisch keiner lesen wird )
INteressant werden "ZUfall" und "Determination" nur im Leben für das je einzelne Subjekt, das handelt.
Anfänglich wurde gefragt: glaubt ihr an Determiniertheit oder glaubt ihn an zufall? KEvin verneinte dies bespöttelnderweise.
Doch ich meine, wir müssen alle an das Zusammenwirken von Determination und ZUfall glauben, wenn wir unser Leben ernsthaft gestalten möchten.
Das menschliche Leben ist ständig gefährdet, riskant, kontingent, überraschend, etc. BEgegne ich der Liebe meines Lebens im Cafe, dann ist es für mich Zufall, weil ich dies nicht selbst erwirken konnte, noch einzusehen im stande bin, weshalb ich gerade zu jenem Tage an jenem ORt jene og. Liebe meines Lebens treffe. ERweist sich, sie werde tatsächlich die Liebe meines Lebens, dann bin kraft meiner Liebe und persönlichen-ehrlichen ubjektivität genötigt, dafür die Haltung einzunehmen, als habe VOrsehung mich zu der Liebe meines Lebens geführt. WIr brauchen, damit unser Leben gelingt, VOrsehung und Zufälligkeit. WIr brauchen einerseits den GLauben an die Vorsehung als Vertrauen an das Leben, dass uns Bedingungen gegeben sind, die, wenn wir sie annehmen, unser Leben bestimmen. WIr müssen unser SChickal, unsere Biographie und dgl. annehmen, d.h. denken als für uns vorher-bestimmt, gleichsam an die Hand gegeben, anheimgestellt. Wir können nicht fortwährend so tun als ginge uns das alle nichts an und jede INterpretation des Lebens sei willkürlich.
Andererseits reagiert uns die VOrsehung nicht. Wir müssen einzelne EReignisse unseres Lebens als zu-fällig, wie zu-gefallen und wie gegeben denken; daß sich unser Leben nämlich wie zufällig ausnimmt, ermöglicht uns frei unser Leben mit-zu-vollziehen, frei und selbstständig der VOrsehung quasi unter die arme zu greifen.
Zufällig sind ereignisse jedoch nur als einzenl und isoliert betrachtet, Kein Mensch, wenn er handeln, betrachtet EReginis, das ihm teuer ist, einzeln, sondern immer schon bezogen auf eigene Biographie, Hintergrund, INteressen etc.- insofern ist's HErausforderung der Freiheit des Menschen, EReignisse recht zu interpretieren und im Handeln sozusagen VOrsehung zu antizipieren quasi den SInn unseres Lebens zu antizipieren (vor-weg-zu-nehmen).
REine Determination wie reiner Zufall wäre naiv. WIr Menschen klemmen als Handlungssubjekte "irgendwie" dazwischen. DIeses "Irgendwie" ist unser je eigener Interpreationsspielraum- unser Freisein.
VOrsehung sollte sich der MEnsch nicht verweigern, Sonst entpersonalisieren wir unser SChicksal, wie wir es durch naturwissenschaftlichen Blick unserer ZEit gewohnt sind.
DEsgleichen mit dem Zufall. EIn MEnsch ohne Sinnhorizont ist nicht denkbar oder lebenswert: ich kann nicht mit Haltung durchs Leben gehen, e ei Zufall, dass ich Sohn meiner Eltern bin, oder dass ich in Deutschland geboren sei, oder dass ich männlichen GEschlechts sei oder dass ich in jüdischen Kulturkreis hineingeboren worden sei- so redet doch keiner ernstlich oder?
Beides verweißt sonach aufeinander: etwas fällt mir zu, wird mir gegeben und folglich überantwortet, dem Mensch bleibt sonach anheimgestellt, ob er fähig sei aus vielen einzelnen, zufällig anmutenden Ereignissen eine Kontinuität, eine sinn-voll, ganze GEschichte zu erzählen, oder ob ihm das Leben lediglich als ein Konglomerat loser, zusammenhangloser Begebenheiten gilt.
In diesem Sinne glaube ich an die Synthetiche EInheit von VOrsehung und Zufall. Ich möchte hier praktisch von Vertrauen sprechen, sprich ICH als Subjekt vertraue, dass mein Leben sich zu fügen vermag (mit meinem wachsamen Blick und unter meiner regen BEteiligung selbstverständlich )
UNd wer mag und besonders mutig ist und dessen HErz voll Vertrauen ist, kann "VOrsehung" gern mit "GOtte Wille" und "ZUfall" mit "Gottes barmherziger Gnade" identifizieren. DIes wäre vermutlich das Höchste an Vertrauen, was wir unserem Dasein zuzubilligen/zuzutrauen im stande wären: und zwar mit unserem Da-Sein ganz persönlich werden und es vertrauensvoll mit Gott anzusprechen vermögen.
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das problem ist, dass wir einfach zu wenig nachdenken über solche DInge. TÄten wir dies, erschiene uns die Welt villei nicht ganz so absurd, sinnlos und das REden darüber ebensowenig. Aber man braucht halt Muße und Langweile dazu.
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at kevin: du meintest damals, du würdest nicht an die Liebe glauben, sondern an Familie und Freundschaft, aber damit Freundschaft und Familie möglich sein kann, setzt dies doch die bindende Qualität der og. Liebe voraus?
...und du würdest nicht an wunder glauben. Aber hast du dich noch die über etwas gewundert, was deinem Leben vor-fiel oder- um dem SPrachgebrauch dieses Themas treue zu bleiben- zu-fiel? Und villei könntest du ja solche WUnderlichkeiten deinem Leben zu BEdeutsamkeiten anverwandeln : )
ach ich muss den kopf über mein eigenes GEschwätz schütteln. sorry, ich bin nich mal betrunken, sondern notalgie hat mich gepackt und langeweile zum SChreiben bewogen. ABer villei sieht man exemplarisch an meinem Artikel, dass wir gewiss nicht mehr dieselben sind (*phrasenklopf)
o genug der Wichtigtuereien
ich bin raus _________________ School's out for summer
School's out forever
School's been blown to pieces |
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deadenddreaming Allwissender Klugscheißer

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2006 Beiträge: 419
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Verfasst am: 02.02.2012, 01:01 Titel: |
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| Ich wollte soeben mit einem langen text antworten. Aber ich lass es lieber. |
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