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2. Teil - Bibellese! :)


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Susanne
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BeitragVerfasst am: 29.07.2013, 11:02    Titel: 2. Teil - Bibellese! :) Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

hier geht die Bibellese nun weiter, viel Freude damit!

Lieben Gruß.

Susanne
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BeitragVerfasst am: 29.07.2013, 11:02    Titel: Anzeige

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 29.07.2013, 11:12    Titel: Thema heute: Informiert und trotzdem dumm? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wieviel Information brauchen wir jeden Tag? Was ist wirklich für uns wichtig und was belastet uns nur? Um diese Frage geht es heute u.a. und ich wünsche uns allen sehr, dass wir weise auswählen, was wir lesen, hören und sehen (im TV z.B.) und was nicht. Was macht uns wirklich reicher? Was hilft uns?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Hiob 19, 25 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 597. Ein zentrales, lebendiges Glaubensbekenntnis, wie es kürzer fast nicht sein kann!

Einen gesegneten Montag - überhaupt einen gesegneten Tag, wann auch immer Ihr das lest! sunny

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Montag, 29. Juli 2013


Leitvers
Denn es steht geschrieben: »Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.«
1. Korinther 1,19


Informiert und trotzdem dumm?

Wissen ist das zentrale Produkt unserer heutigen Informationsgesellschaft. Viele Menschen sind informationsabhängig, informationssüchtig und informationskrank, denn die Beschleunigung der Wissensproduktion lässt jede Information schnell veralten. Rudolf Augstein stellte fest: »Das gedruckte Wort verliert langsam an Kraft, es wächst die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind.« Bei dem heutigen Überangebot an Informationen fällt es uns tatsächlich schwer, zwischen wichtig und unwichtig, richtig und falsch zu unterscheiden.

»Es ist selten klar, ob uns Wissen orientiert oder verwirrt. Wir vergessen gern: Gemessen an der weltweiten Wissensexplosion werden auch die Wissbegierigsten und Lerneifrigsten unter uns täglich dümmer. Und wir denken selten daran, dass es auch eine Überdosis Wissen gibt, die giftig sein kann«, so las ich kürzlich in einem Buch über dieses Thema. Wir alle werden also erschlagen mit Informationen, die wir gar nicht verarbeiten können, und sollten uns deshalb fragen: Was ist wirklich wichtig zu wissen? Was ist relevant für mein Leben?

Die Bibel gibt uns Auskunft über unser Woher, Wozu und Wohin. In ihr finden wir die zentralen Informationen, die wir unbedingt brauchen. Ist der Mensch ein Produkt des Zufalls oder doch geplant? Was zählt am Ende? Was ist wirklich Leben? Gibt es Gott? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Woher kommt das Böse? Wird es schließlich doch Gerechtigkeit geben?
In der Bibel werden alle diese Fragen klar beantwortet. Wir laden Sie heute erneut ein: Lesen Sie doch darin, fangen Sie mit dem Johannesevangelium an. Sich zur Abwechslung über wirklich wichtige Themen zu informieren, kann nur sinnvoll sein.
Hannetraud Lüling

Frage
Wie viele der Informationen, die Sie täglich aufnehmen, sind tatsächlich relevant für Ihr Leben?

Tipp
Es lohnt sich, sich in der Bibel zu informieren!

Bibellese
Hiob 19,25
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=18_19_25#V25

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 01.08.2013, 13:06    Titel: Thema heute: Man darf sich nur nicht erwischen lassen! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wir dürfen in unserem Leben hier auf dieser Erde lernen, unseren Lebensweg vor GOTT gut und richtig zu gehen. Manchesmal werden wir auf unsere Fehler sofort hingewiesen - wie uns der heutige Text so lebensnah beschreibt - aber oftmals werden wir eben nicht sofort die Konsequenzen aus unserem Fehlverhalten aufgezeigt bekommen. Was ist nun wirklich besser?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 139, 1-4 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 687. Es soll uns eigentlich ein Trost sein, dass GOTT um alles weiß, und um alles besorgt ist, was uns angeht, auch die kleinsten Dinge kennt ER. Aber es kann uns natürlich auch eine richtungsweisende Mahnung sein - und eine Hilfe, gut zu handeln, wenn wir wissen, wir werden einmal mit GOTT darüber reden müssen, was wir getan haben.
Mögen wir wissen: Es soll uns eine Hilfe sein, dass GOTT uns nicht aus den Augen lässt und dass ER um alles weiß, was uns bewegt.

Lieben Segens-Gruß!

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Donnerstag, 01. August 2013


Leitvers
Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist und wohin fliehen vor deinem Angesicht?
Psalm 139,7


Man darf sich nur nicht erwischen lassen!

Mittwoch, 7:23 Uhr. Viel zu spät befinde ich mich auf dem Weg zur Arbeit. Stress ist vorprogrammiert. Ich trete das Gaspedal durch und lasse mich in den Sitz drücken. Ich genieße den Rausch der Geschwindigkeit. Zeitgleich kämpfen sich warnende Gedanken mühevoll zu meinem Bewusstsein durch und ich lasse sicherheitshalber meine Augen prüfend über den Straßenrand schweifen. Ok, kein Problem - es ist nichts zu sehen. In dem Moment, wo ich mich wieder entspannt zurücklehnen möchte, werde ich aus meinem geistigen Dämmerungszustand gerissen. BLITZ!

Schlagartig bin ich mir der Konsequenz bewusst. Ich fühle mich wie ein kleiner Lausbub, der auf frischer Tat ertappt wurde. Quälende Fragen machen sich breit. Wie schnell war ich? Wie viele Punkte gibt das? Werde ich den Führerschein abgeben müssen? Oder komme ich vielleicht mit einer Geldstrafe glimpflich davon? Alle Ausreden, dass die Straße doch frei und schön überschaubar war, beruhigen mich nicht. Die Polizei hat ein Foto gemacht, ich wurde erwischt und werde die Konsequenzen tragen müssen. Ich bin mir voll bewusst, dass ich gegen die Verkehrsordnung verstoßen habe. Und das nicht zum ersten Mal, denn wäre ich jedes Mal erwischt worden, dürfte ich heute womöglich kein Auto mehr fahren.

Kann es sein, dass ich in anderen Bereichen meines Lebens »geblitzt« werde, ohne direkte Konsequenzen zu spüren? Was ist mit meinem Fehlverhalten anderen gegenüber? Gibt es Dinge, die keiner wissen sollte? Stimmt es wirklich, dass alles ok ist, solange ich mich dabei nicht erwischen lasse? In der Bibel lesen wir, dass Gott alles sieht. Kein Fehler meines Lebens bleibt vor ihm verborgen.
Heinrich Fransen

Frage
Ist es gut oder beunruhigt Sie es, dass Gott alles sieht?

Tipp
Wer mit Gott rechnet, wird schon deshalb vor manchem Fehlverhalten bewahrt.

Bibellese
Psalm 139,1-4
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_139_1-4#V1

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 02.08.2013, 13:07    Titel: Thema heute: Der König ohne Schatten Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

gibt es etwas auf dieser Erde ohne Schatten? Gibt es etwas, was ganz rein ist, wie es reiner nicht sein kann?
Viel Freude mit der heutigen Bibellese wünsche ich uns.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jakobus 1, 16-18 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1366. Hier wird GOTT in der Tat als schattenlos bezeichnet, als 'Vater der Lichter', der keinen Schatten hat.

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Freitag, 02. August 2013


Leitvers
Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
1. Johannes 1,5


Der König ohne Schatten

In seinem Kinderbuch mit dem Titel »Der König ohne Schatten« erzählt R. C. Sproul die Geschichte eines Königs, dem eines Tages bewusst wird, dass alles auf dieser Welt einen Schatten besitzt - noch nicht einmal er selbst kann seinem eigenen Schatten entkommen. Verwirrt über dieses Phänomen, befragt er die weisen Männer in seinem Reich. Diese erklären ihm, dass es nur eine Person gebe, die keinen Schatten habe. Dieser
»König ohne Schatten« - eine bildhafte Bezeichnung für Jesus - sei vollkommen heilig und rein. Keine Dunkelheit sei in ihm zu finden und er wohne in einem so starken Licht, dass ihn niemand anschauen könne, ohne dabei zu erblinden.

Jeden Tag mache ich dieselbe Beobachtung wie der König in Sproul’s Geschichte: Alle Dinge auf dieser Erde werfen einen Schatten. Selbst positive Lebenserfahrungen haben eine »dunkle Seite«: Es gibt keine Beziehung ohne Enttäuschung, keinen Gewinn ohne Verlust, keine Freude ohne Trauer. Die Bibel sagt, dass es unser Fehlverhalten ist, das diese dunklen Schatten auf die Welt wirft. Wir Menschen sind Sünder und deshalb ein »Volk, das in der Finsternis sitzt« (Matthäus 4,16). Manchmal fragen wir uns vielleicht: Gibt es überhaupt einen Ort, an dem wir vollkommenen Frieden und unverfälschte Wahrheit finden können? Wo diese Schatten keine Macht haben?

Ja! Dieser »Ort« ist bei Jesus Christus zu finden! Die Bibel sagt, dass er die Quelle des Lichts ist; er ist sündlos, heilig, rein wie Gold. Er macht uns Menschen, die wir unter unseren Schatten leiden, ein besonderes Angebot: »Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben« (Johannes 8,12). Jesus Christus ist der »König ohne Schatten«!
Peter Güthler


Frage
In welchen Situationen bemerken Sie Ihren Schatten?

Tipp
Wer sich dem Licht zuwendet, lässt seinen Schatten hinter sich.

Bibellese
Jakobus 1,16-18
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=59_1_16-18#V16

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BeitragVerfasst am: 05.08.2013, 10:51    Titel: Thema heute: Gegen den Willen Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wie reagieren wir, wenn etwas gegen unseren Willen geschieht? Und wie ist es wohl, wenn GOTT ständig sehen muss, dass gegen Seinen Willen gehandelt wird? Diese Fragen kamen mir zur heutigen Bibellese und ich wünsche uns allen eine segensreiche Zeit beim Lesen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 10, 7-18 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1209-1210. Hier wird eine klare Unterscheidung gemacht, was der "Dieb" will: er kommt nur um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten (in Vers 10) und was im Gegensatz dazu der gute Hirt will: Er ist gekommen, damit wir das Leben haben - und es in Fülle haben.

Eine segensreiche Zeit - im Sinne Jesu!

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Montag, 05. August 2013


Leitvers
Der Herr verzögert nicht die Verheißung ... sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verlorengehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
2. Petrus 3,9


Gegen den Willen

Nachdem ich den Computer gestartet hatte, öffnete ich den Internetexplorer, um mit einer Suche im Internet zu beginnen. Doch seltsam, es öffnete sich ein zusätzliches Fenster und ich wurde gefragt: »Möchten Sie, dass folgendes Programm Veränderungen an Ihrem Computer vornimmt?« Nein, das wollte ich nicht! Doch es hatte bereits die Startseite des Explorers verändert und eine Toolbar installiert. Ganz gegen meinen Willen! Und ich war in der nächsten halben Stunde mit dem Versuch beschäftigt, diese Veränderungen rückgängig zu machen. Das ging leider nicht so einfach. Schließlich fragte ich meinen Sohn. Zusammen haben wir dann das Programm, das gegen unseren Willen unseren Rechner verändert hatte, doch noch gelöscht bekommen.

Gott kennt dieses Problem ebenfalls! Er hat Menschen geschaffen, mit denen er liebevolle Gemeinschaft haben wollte. Doch der Schöpfer hatte einen Widersacher, der den Menschen - von Gott ungewollt - »umprogrammiert« hat: Satan hat die Menschen zum Ungehorsam gegenüber Gott verleitet und damit die Gemeinschaft zwischen uns und Gott zerstört. Doch unser Schöpfer hatte keine Ruhe, bis er einen Weg fand, wie er diese Umprogrammierung wieder löschen konnte. Gott, der Vater, hat mithilfe seines Sohnes den Rettungsplan ausgearbeitet, der einen hohen Preis kostete: Gottes Sohn starb und konnte durch »seinen Tod den Teufel entmachten, der die Macht über den Tod hatte, und konnte die befreien, die durch Angst vor dem Tod ihr ganzes Leben lang versklavt waren« (Hebräer 2,14-15; nach NeÜ bibel.heute). Seither kann sich jeder selbst entscheiden, ob er weiter vom Teufel »umprogrammiert« bleiben möchte oder ob er Gottes ursprüngliche »Programmierung« wieder installieren lässt.
Gerhard Kimmich


Frage
Haben Sie sich schon Gott anvertraut?

Tipp
Achten Sie mit Gottes Hilfe darauf, dass es der Teufel nicht wieder schafft, ein falsches Programm zum Laufen zu bringen.

Bibellese
Johannes 10,7-18
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_10_7-18#V7

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Zuletzt bearbeitet von Susanne am 06.08.2013, 10:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 06.08.2013, 10:20    Titel: Thema heute: Unsere Seele ist kostbar für Gott Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um den Wert unserer Seele vor GOTT. Unsere Seele ist zwar für uns unsichtbar, aber sie ist real, und sie wird in Ewigkeit weiter existieren. Erlauben wir ihr GOTT ganz nahe zu kommen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Markus 8, 34-38 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1140 . Auch hier geht es um die Ewigkeit, es geht darum, dass unser Leben Einfluss nimmt darauf, wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Die Entscheidung liegt bei uns....

eine gute Zeit mit der Bibel!

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Dienstag, 06. August 2013


Leitvers
Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Matthäus 6,26


Unsere Seele ist kostbar für Gott

Kennen Sie auch das Gefühl? Sie finden sich überflüssig, Sie meinen, anderen nur eine Last zu sein und sehen sich als Klotz am Bein vieler? Bittere Enttäuschungen und schmerzhafte Erfahrungen haben Ihr Leben bis jetzt gekennzeichnet? Auf Ihrer Arbeit haben Sie nur selten Anerkennung erfahren? Kollegen, die einen Grund suchen, Sie vor dem Chef schlechtzumachen, belauern Sie auf Schritt und Tritt? Und dann erfahren Sie, dass man aus Kostengründen beginnt Arbeitsplätze aufzulösen. Ehe Sie sich versehen, haben Sie Ihren ersten Termin beim Arbeitsamt. Ihnen wird bewusst, dass Sie nun dem Staat auf der Tasche liegen und über kurz oder lang als Schmarotzer angesehen werden. Bei Gesprächen mit Bekannten wird dann auch bald das Thema Arbeit vermieden.

Leben wir doch in einer Gesellschaft, wo nur der etwas wert ist, der etwas leistet. Egal, wie viel Sie früher einmal geleistet haben, Sie leiden nun unter dem Gefühl der Wertlosigkeit.
Aber es gibt noch eine andere Seite der Medaille: Ihr Leben - so wertlos es Ihnen auch jetzt scheinen mag - ist von sehr hohem Wert. Denn Sie besitzen etwas unschätzbar Wertvolles - eine Seele!

Und die ist Gott so kostbar, dass er seinen Sohn dafür hingegeben hat. Durch alles, was Sie erleben, will er Sie ganz nahe in seine Gemeinschaft bringen, wo Sie ruhig und gelassen werden können. Dort sollen Sie seine Gnade und Liebe real erleben; denn noch nie hat er einen Menschen, der auf ihn vertraut, im Elend der Verzweiflung versinken lassen. Wollen Sie nicht Mut fassen und diesem großen Freund der Menschen Vertrauen schenken? Ich hatte oft Gelegenheit, in Gott meinen einzigen Halt zu suchen, und habe ihn auch gefunden.
Rudolf Kühnlein


Frage
Meinen Sie wirklich, dass etwas unendlich Kostbares je an Wert verliert?

Tipp
Wir haben keine Ansprüche an Gott zu stellen; aber er hat sich selbst für unser Wohlergehen verbürgt.

Bibellese
Markus 8,34-38
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=41_8_34-38#V34

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 08.08.2013, 12:12    Titel: Thema heute: Virenschutz Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um das Thema - na, ich würde es bezeichnen als: Dass der Mensch halt nicht von Grund auf gut ist - wie der Humanismus es uns ja immer so gerne weiß machen möchte: Der Mensch braucht nur genug Bildung und er ist gut - ach ja? ?? Ist er das dann wirklich? Warum braucht es dann Virenprogramme für PCs in rauen Mengen? Das sind doch alles schlaue Menschen, die sich mit Computer-Programmen auskennen! Ist der Mensch also wirklich von Grund auf gut?! Nein, die Bibel sagt etwas anderes: der Mensch ist böse von Jugend an (Genesis bzw. 1. Mose 8,21). - Und daher brauchen wir immer und immer wieder GOTTES Nähe, dass Er uns verwandelt, dass Seine GOTTES-Liebe durch uns wirken kann.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 19, 10-15 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 623-624. GOTT allein ist gut. Das ist die traurige (!) Tatsache, aber es ist die Wahrheit.

Eine gute Zeit mit GOTT!

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Donnerstag, 08. August 2013


Leitvers
Lass das Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser!
Psalm 19,15


Virenschutz

Auf dem Bildschirm meines Computers erscheint nach dem Einschalten der Hinweis auf den fehlenden Virenschutz. Danach wird mir ein Premium-Viren-Schutzprogramm angeboten.
Mehrmals täglich werde ich darauf hingewiesen: »Minimieren Sie Ihre Sorgen, maximieren Sie Ihre Sicherheit!« Und von einem Fachmann erhielt ich den Rat: Nehmen Sie den Virenschutz ernst, weil sonst die Viren, Trojaner und Würmer Ihren PC zerstören können.

Unser Gehirn arbeitet auch ungefähr so wie ein Computer, nur ist es wesentlich leistungsfähiger. In 70 Lebensjahren kann es bis zu 15 Milliarden einzelne Erfahrungen speichern. Gott hat uns diese Wundermaschine eingebaut, damit wir seine Schöpfung und bis zu einem gewissen Grad sogar ihn selbst erkennen können.

Leider hat der Teufel schon in den Denkapparat der ersten Menschen den Virus des Zweifels installiert, und der treibt bis zum heutigen Tag sein verheerendes Unwesen. Aber auch den Virus der Habsucht, des Hasses und noch viele andere konnte der Böse in die Gehirne der Menschen einschleusen. Nur deshalb strengen sich so viele schlaue Köpfe an, die Computer ihrer Mitmenschen zu zerstören.

Aber auch für unseren Denkapparat gibt es ein Virenschutzprogramm. Dazu muss man sein Denken unter die Aufsicht des Heiligen Geistes stellen und Gott immer wieder bitten, uns vor schädlichen Einflüsterungen zu bewahren und alles zu löschen, was für uns und für unsere Mitmenschen schädlich ist.
Warum das alles so ist? Ich glaube, dass Gott uns nicht nur seine unendliche Weisheit, sondern auch seine Liebe zu uns kleinen Menschen offenbaren wollte. Und das war nur möglich, wenn wir unsere Abhängigkeit von seiner Gnade erkennen.
Hermann Grabe


Frage
Was tun Sie gegen schlechte und rachsüchtige Gedanken?

Tipp
Wenden Sie Gottes Viren-Schutzprogramm an!

Bibellese
Psalm 19,10-15
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_19_10-15#V10

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BeitragVerfasst am: 09.08.2013, 11:30    Titel: Thema heute: Der missverstandene Notruf Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

viel Freude mit der heutigen Bibellese wünsche ich!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Markus 4, 35-41 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1134. Da lesen wir tiefe Worte Jesu über den Glauben, über Taten aus dem Glauben heraus.

Lieben Gruß,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Freitag, 09. August 2013


Leitvers
Kehre doch wieder zurück, Herr, rette meine Seele! Hilf mir um deiner Gnade willen!
Psalm 6,5


Der missverstandene Notruf

Ein Werbefilm für Englischunterricht an der Berlitz School gehört zu meinen Lieblings-Spots. Gezeigt wird die Wach-Übergabe im Kommandostand der Küstenwache von einer leitenden Person an einen Azubi, der nur schlecht Englisch spricht. Kaum hat er übernommen, geht schon ein Notruf ein: »Mayday, Mayday, we are sinking« (Hilfe, wir sinken), ertönt die angstvolle Stimme von einem Schiff. Nach langem Zögern fragt der Azubi nach: »What are you thinking about?« (Worüber denken Sie nach?) Nach diesem fatalen Missverständnis eines Neulings, der die im englischen ähnlichen Wörter für sinken und denken verwechselt, kommt dann die Aufforderung, die Fortbildungsangebote der Berlitz School in Anspruch zu nehmen.

Wir lachen hierüber, ich selbst auch. So unprofessionell geht es beim Echtbetrieb der Küstenwache sicher nicht zu. Aber geht es nicht vielen Menschen genauso in Bezug auf die Ewigkeit und ihre Beziehung zu Gott?

Wie viele haben Probleme mit Süchten, mit Verstrickungen in verbotene Dinge, in der Beziehung zum Partner oder mit einer ungewollten Schwangerschaft. Sie wenden sich an Beratungsstellen, die mehr oder weniger gute Ratschläge geben, aber nicht erkennen, was den Menschen wirklich fehlt, nämlich eine intakte Beziehung zu ihrem Schöpfer und Frieden mit Gott. Nur die wirkliche Lebensübergabe an Jesus Christus, der auf diese Erde kam und die Schuld all derer auf sich nahm, die an ihn glauben, befreit einen Menschen aus dem Netz der Sünde und rettet ihn für die Ewigkeit.
Der Mensch ist gut beraten, sich nicht nur an menschliche Hilfseinrichtungen zu wenden, sondern rechtzeitig den Notruf SOS (save our souls / rettet unsere Seelen) an Gott zu senden.
Hartmut Urich

Frage
Haben Sie auch schon mal einen Notruf absenden müssen?

Tipp
Wenn nein, sollte Sie es heute noch tun, aber wenden Sie sich an Gott!

Bibellese
Markus 4,35-41
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=41_4_35-41#V35

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BeitragVerfasst am: 10.08.2013, 10:17    Titel: Thema heute: Stolz macht blind Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es u.a. darum, dass wir uns raten lassen sollen, dass wir nicht einer fixen Idee hinterlaufen sollen - dass wir GOTT unseren Stolz geben möchten, damit wir frei sind. Stolz engt ein, Stolz kann auch dazu führen, dass man sich ungewollt lächerlich macht. Wie wunderschön ist dagegen die Demut?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Sprüche 16, 18 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 705. Auch hier lesen wir eine große Warnung vor dem Stolz - er tut uns nicht gut, wirklich nicht. Langfristig können die Folgen verherrend sein.

Lieben Gruß und einen gesegneten Samstag und Sonntag!

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Samstag, 10. August 2013


Leitvers
Besser ein armer und weiser Jüngling, als ein alter und törichter König, der nicht mehr weiß, sich warnen zu lassen.
Prediger 4,13


Stolz macht blind

Wer in »Geschichte« zugehört hat, kennt den Schwedenkönig Gustav Adolf. Er kämpfte im Dreißigjährigen Krieg aufseiten der Protestanten. Dort wurde er im Jahr 1632 von einer Kugel tödlich getroffen.
Vier Jahre zuvor wollte er das größte und stärkste Kriegsschiff der Welt bauen. Mehr als 1000 dicke Eichen ließ er dafür fällen. Es sollte an jeder Seite 32 schwere Kanonen haben und über 50 Meter hohe Masten. Außerdem ließ er von überall her Künstler kommen, die das Schiff mit riesigen Plastiken versahen, also mit geschnitzten Bildern, vor deren schrecklichen bunten Fratzen den Feinden angst und bange werden sollte.
Fachleute merkten bald, dass dieses Schiff zwar prächtig aussah, aber wegen der vielen Kanonen und des großartigen Zierrats viel zu kopflastig war und gleich bedenklich zu schaukeln begann, wenn nur ein paar Leute von einer Seite zur anderen liefen.

Der alte, erfahrene Schiffsbaumeister Hybertsson sollte das dem König berichten. Er sagte ihm auch, dass die vielen großen Kanonen die Hauptursache dafür seien. Aber der König wollte nichts davon hören, sondern befahl den Stapellauf. Tausende waren am 10.8.1628 gekommen, das Auslaufen dieses stolzen Schiffes zu sehen. Doch was war das? Es wehte kaum ein Lüftchen, und doch kenterte das Schiff schon nach wenigen Metern vor den Augen aller Schaulustigen. 50 Matrosen ertranken.

Diese Geschichte soll zusammen mit unserem Tagesspruch eine ernste Warnung für uns alle sein, nicht wegen einer »fixen Idee« die Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren. Wir müssen uns warnen lassen, wenn wir auf falschen Wegen sind, damit unser Lebensschiff nicht »kentert«, sondern einmal im sicheren Hafen des Himmels landet.
Hermann Grabe


Frage
Was müssen Sie über Bord werfen, weil sonst Ihr Lebensschiff kentern müsste?

Tipp
Die Bibel zeigt uns, was für eine sichere Überfahrt unerlässlich und was schädlich ist.

Bibellese
Sprüche 16,18
und hier ist der link dahin:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=20_16_18#V18

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BeitragVerfasst am: 12.08.2013, 10:04    Titel: Thema heute: Frist verpasst Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um Fristen geht es heute - und darum, dass GOTT uns Zeit schenkt, die auch irgendwann hier auf der Erde abläuft. Wir wissen nicht, wann das sein wird, von daher sollten wir möglichst in dem Hier und Jetzt, das GOTT uns schenkt, mit Ihm im Reinen sein - in innerer Wahrheit und Klarheit.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Matthäus 25, 10-13 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1120 . Es geht hier um die klugen Jungfrauen, die Jesus entgegen gehen konnten, weil sie bereit waren - das ist der Kern, denke ich: wir sollten im Herzen bereit sein, Jesus gegenüberzustehen.

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

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Susanne


Montag, 12. August 2013


Leitvers
So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen.
Psalm 90,12


Frist verpasst

»Sie wissen ja Bescheid, Abgabetermin ist Ende Mai…« So klang es mir noch im Ohr, als ich die Sprechstunde der Dozentin verließ. Für Wochen war ich beschäftigt: Ich las und las, machte mir Notizen, arbeitete Aufsätze, Bücher und Lexikonartikel durch und brachte schließlich die Ergebnisse zu Papier. Die Seiten meiner Hausarbeit über den kastilischen König Alfons den Weisen, der durch sein literarisches Wirken einen wichtigen Beitrag zur Herausbildung der spanischen Sprache leistete, füllten sich.

Bis mir plötzlich - kurz vor dem vermeintlichen Abgabetermin - ein fehlender Leistungsnachweis eingetragen wurde. Wie bitte? Ich bin doch noch am Schreiben!? Natürlich fragte ich bei der Dozentin nach: »War der Abgabetermin denn nicht Ende Mai?« - »Richtig«, war die Antwort, »der 25. Mai.« - »Nun gut«, entgegnete ich, »dann hat es da wohl ein kleines Missverständnis gegeben. Sicherlich nehmen Sie meine Arbeit dennoch entgegen?« - »Leider nicht, Sie haben die Frist verpasst! Es tut mir leid.«
Frist verpasst!

Durch ein dummes Missverständnis. Einmal schlecht informiert gewesen. Einmal auf eine vage Aussage verlassen und dann so auf die Nase gefallen. Gut und verlässlich informiert zu sein, ist meistens hilfreich, manchmal wichtig und in einigen Fällen sogar absolut entscheidend. Immer wieder im Leben werden einem Fristen gesetzt, die es einzuhalten gilt. Eine verpasste Frist bedeutet in der Regel Ärger und Frust.

Gott lässt uns nicht im Unklaren über die Fristen in unserem Leben. In unserem Tagesvers macht er deutlich, dass unsere Lebensuhr stetig läuft. Noch gibt es Gelegenheit, noch gibt es Zeit, die wichtigste Entscheidung des Lebens zu treffen.
Michael Bühne


Frage
Haben Sie noch den Überblick über die wichtigen Fristen in Ihrem Leben?

Tipp
Verlassen Sie sich auf die klaren Aussagen Gottes - besonders da, wo es darauf ankommt!

Bibellese
Matthäus 25,10-13
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Susanne
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BeitragVerfasst am: 13.08.2013, 10:25    Titel: Thema heute: Zwei linke Hände? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um ein Thema, das auch schon vielen Menschen - gerade in ihrer Kindheit - Leid verursacht hat. Und da brauchen wir auch gar nicht drum herum zureden.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 20, 24-29 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1224.
Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Dienstag, 13. August 2013


Leitvers
Der HERR ließ ihnen einen Retter erstehen: Ehud, den Sohn des Gera, einen Benjaminiter, einen Mann, der Linkshänder war.
Richter 3,15


Zwei linke Hände?

Heute ist es wieder soweit. Seit 1976 versuchen die Linkshänder, am 13. August auf sich und ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Trotzdem haben die meisten Menschen vom Linkshändertag noch nie etwas gehört.
»Gib der Tante (oder dem Onkel) doch bitte das liebe Händchen.« Das mussten sich zwei meiner Kinder immer wieder anhören. Wobei mit dem lieben Händchen natürlich das rechte gemeint war. Auch sonst haben es Linkshänder schwer: Sie brauchen Linkshänderscheren und besondere Füllfederhalter, trotzdem haben sie meistens eine schlechte Handschrift. Und wer genau hinsieht, weiß, dass für Linkshänder noch lange nicht alle Hürden beseitigt sind.

Doch kein Linkshänder muss sich als sonderbare Minderheit fühlen. Schließlich gebraucht etwa jeder fünfte Deutsche überwiegend seine linke Hand. Deshalb finden sich unter den Linkshändern viele bekannte Namen wie z. B. Beethoven, Michelangelo oder Barack Obama.
Linkshänder zu sein, kann aber auch Vorteile haben. Für Ehud aus dem Buch der Richter war das so. Um den feindlichen König von Moab zu besiegen, nutzte Ehud seine Eigenart, zog unerwartet mit der linken Hand sein Schwert und tötete damit den König. 80 Jahre hatte Israel daraufhin Ruhe vor seinen Feinden.

Ob Sie Links- oder Rechtshänder sind, spielt für Gott keine Rolle. Denn schließlich hat er beide Möglichkeiten in dem Menschen verankert. Auch ist es unwichtig, mit welcher Hand Sie die Bibel aufschlagen. Wichtig dagegen ist, dass Sie in der Bibel Jesus Christus entdecken. Und dass er am Kreuz für Ihre Sünden gestorben ist. Qualvoll musste er dort leiden, nachdem Soldaten die Nägel durch beide Hände getrieben hatten.
Herbert Laupichler


Frage
Welche Hand reichen Sie Gott?

Tipp
Jesus hat für uns beide Handflächen vernarbt, die linke und die rechte!

Bibellese
Johannes 20,24-29
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_20_24-29#V24

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 11:08    Titel: Thema heute: Verantwortung übernehmen! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um das Thema Verantwortung - und es wird dazu ein wunderschön treffendes Zitat genannt: »Der Preis der Größe heißt Verantwortung.« Ja, unsere wahre Größe wird sich immer auch daran messen lassen können, wie sehr wir Verantwortung übernommen haben.
Egal, wie andere Menschen uns sehen - egal, ob wir superreich oder arm wie die sog. Kirchenmaus sind. Wie - mit welchem Ernst, aber auch mit welcher Freude - übernehmen wir Verantwortung in unserem Leben?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Exodus (=2. Mose) 18, 21 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 71. Der Vers spricht einfach für sich, ich wünsche uns eine gute Zeit beim Lesen!

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Mittwoch, 14. August 2013


Leitvers
Verirrungen, wer sieht sie ein? Von verborgenen Sünden reinige mich! Auch von Übermütigen halte deinen Knecht zurück, lass sie mich nicht beherrschen!
Psalm 19,13-14


Verantwortung übernehmen!

Im Januar vorigen Jahres lief das riesige Kreuzfahrtschiff Costa Concordia mit rund 4 200 Passagieren und Besatzungsmitgliedern in voller Fahrt auf einen Felsen auf. Es legte sich schon bald so stark auf die Seite, dass einige Reisende nicht mehr den Weg nach draußen finden konnten. Trotz des todesmutigen Einsatzes der italienischen Rettungskräfte konnten sie später nur noch als Leichen geborgen werden.
Fragt man nach der Ursache dieser Katastrophe, so erfährt man, dass ein äußerst risikobereiter Kapitän ungebeten zu nahe an die Insel Giglio heranfuhr. Er wollte einem Besatzungsmitglied ermöglichen, seinen Verwandten auf der Insel zuzuwinken. Dabei übersah er sogar Felsen, die aus dem Wasser ragten.

Wir handeln ebenfalls oft eigenmächtig und verantwortungslos, wenn die Folgen für uns und andere auch bei Weitem nicht so verheerend sind. Wie vieles bliebe ungetan und ungesagt, wenn wir uns unserer Verantwortung vor Gott und für unsere Nächsten immer bewusst wären! Und wie viel Kummer bliebe uns und unseren Lieben dadurch erspart!

David hat im Psalm 19 darum gebeten, nicht aus Angeberei oder Imponiergehabe etwas zu tun oder zu sagen, womit andere verletzt werden oder wodurch wir uns auf Kosten anderer wichtig machen können. Im »Hohenlied der Liebe« in 1. Korinther 13 steht, dass die Liebe nicht groß tut und sich nicht »aufbläht«. Sie sucht stattdessen alles, was dem Nächsten zum Nutzen ist. Kapitän Schettino von der Costa Concordia hätte bestimmt erst auf die Seekarte geguckt, bevor er zur Insel Giglio fuhr, wenn er an das Glück all der Mitreisenden an Bord gedacht hätte. Da waren nämlich die fraglichen Felsen eingezeichnet.
Hermann Grabe

Frage
Was wirkt sich auf unsere Umwelt schlimmer aus als der Wunsch nach Selbstverwirklichung um jeden Preis?

Tipp
»Der Preis der Größe heißt Verantwortung.« Winston S. Churchill

Bibellese
Exodus (=2. Mose) 18,21
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=2_18_21#V21

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BeitragVerfasst am: 15.08.2013, 12:40    Titel: Thema heute: Licht in der Dunkelheit Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

eine schöne Zeit mit der Bibellese wünsche ich uns.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 9,1 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 816.

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Mittwoch, 14. August 2013


Leitvers
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht für meinen Weg.
Psalm 119,105

Licht in der Dunkelheit

»Wann basteln wir endlich die Laternen?«, quengelten meine beiden Jungs schon mehrere Tage lang, bis sie mich so weit hatten. Wie groß war ihre Freude dann, als sie mit ihren leuchtenden Laternen abends in der Dunkelheit stolz um unser Haus herumstapften. Der Ältere marschierte mutig durch die dunkelsten Ecken: »Mama, du brauchst nicht mitzugehen. Ich habe ja mein Licht dabei!« Erstaunlich, dass diese kleine Laterne ihm so viel Sicherheit gab.

Auch Erwachsene schätzen gute Lichtquellen, wenn der Gang auf einer dunklen Strecke oder eine Nachtfahrt auf unbekannten Wegen unvermeidbar sind. Denn Licht vermittelt Sicherheit, weil die nächsten Meter ausgeleuchtet sind. Man erkennt Gefahren früher und wird nicht von Hindernissen überrascht. Auch schmutzige Pfützen lassen sich vermeiden und Hinweisschilder werden plötzlich lesbar.

Ich denke daran, dass der Autor in Psalm 119 Gottes geschriebenes Wort, die Bibel, als Licht empfindet. Warum? Er hat vor 3000 Jahren erlebt, dass es seinen Lebensweg ausleuchtete und dass es ihm Wegweisung und Sicherheit in seinem Alltag gab. Das ließ mich aufhorchen, und ich fragte mich: »Kann auch ich heute noch diese Entdeckung machen?« Um das herauszufinden, begann ich eines Tages damit, regelmäßig die Bibel zu lesen, und erlebe seitdem, wie gut und hilfreich Gottes Ideen und Gedanken über mich und mein persönliches Leben sind.

Das macht mich immer wieder froh, und im tiefsten Innern wünsche ich, dass meine Kinder eines Tages dieses Wort als ihr persönliches Licht entdecken und ebenso mutig durch ihr Leben gehen, wie sie als kleine Jungs mit ihren Laternen durch die Dunkelheit des Abends gestiefelt sind.
Christiane Brosch


Frage
Woran orientieren Sie sich?

Tipp
Die Bibel hat schon Unzähligen Wegweisung gegeben. Versuchen auch Sie es mit ihr!

Bibellese
Jesaja 9,1
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_9_1#V1

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BeitragVerfasst am: 16.08.2013, 11:06    Titel: Thema heute: Viele versuchen es mit Aberglauben Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

auch wenn GOTT uns immer da abholt, wo wir glaubensmäßig stehen, wir sollten auf sein für IHN, wirklich im Herzen offen sein - und um die Gabe der Unterscheidung der Geister zu beten ist nie verkehrt.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Apostelgeschichte 17, 22-31 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1248. Wir sind von Gottes Art - wie Paulus hier in Athen sagt, aber die Aussage muss man im Zusammenhang lesen, das ist klar.

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Freitag, 16. August 2013


Leitvers
Die auf nichtige Götzen achten, verlassen ihre Gnade. Ich aber werde dir opfern mit der Stimme des Lobes.
Jona 2,9-10


Viele versuchen es mit Aberglauben

Wenn man über den kleinen Markt in Dserschinsk geht, kriegt man allerlei Gesprächsfetzen mit. Ich schaute mir gerade einige hübsche Tücher an, als eine Verkäuferin von nebenan herübergelaufen kam und »meiner« Marktfrau von ihren Problemen erzählte. Es ging wie fast überall in Russland um den übermäßigen Alkoholgenuss. »Mein Mann trinkt so schrecklich, und wenn er abends nach Hause kommt, dann wird er immer grob zu mir.« »Meine« Marktfrau wusste darauf ein Rezept: »Du musst abends das ›Vaterunser‹ aufsagen und danach mit einem Messer das Bett ringsumher einritzen. Ich habe es gemacht, und seitdem tobt mein Mann nicht mehr, sondern legt sich so betrunken, wie er ist, ins Bett.« Wer weiß, vielleicht hat er ja das Messer in der Hand seiner Frau gesehen.

Trotzdem wollte ich das nicht so stehen lassen und mischte mich ins Gespräch ein. Ich sagte ihr, es helfe nicht, das »Vaterunser« herzusagen. Man müsse Gott seine Sünden bekennen und für den Mann beten. Davon wollte sie aber nichts wissen, sondern hörte lieber weitere Geschichten von Geistern und Gespenstern.

Beim nächsten Marktstand ging es wieder um den Alkohol. Dort riet man zur Scheidung. Ich hatte ein Johannesevangelium bei mir. Das gab ich einer der Frauen und fragte, ob sie nicht lieber mit Gott reden und für ihren Mann beten wollte. Als sie das Heft mit dem Evangelium sah, meinte sie, sie hätte sogar eine ganze Bibel zu Hause; aber sie dürfe nicht darin lesen, weil sie viel zu sündig sei. Das glaubte nicht nur sie; denn viele nickten zustimmend.
Wie traurig ist es doch, wenn Aberglaube und falsche Lehren die Herzen der Menschen vor der Wahrheit Gottes verschließen.
Anna Schulz

Frage
Woher beziehen Sie die Lehren, nach denen Sie Ihr Leben ausrichten?

Tipp
Gott will, dass es uns gut geht; aber wir müssen tun, was er sagt.

Bibellese
Apostelgeschichte 17,22-31
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=44_17_22-31#V22

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BeitragVerfasst am: 17.08.2013, 11:56    Titel: Thema heute: Wasser für die trockene Kehle Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute können wir ein beeindruckendes Beispiel lesen, wie man Nächstenliebe üben an - besonders, wenn uns der Nächste nicht gerade super-sympathisch ist. Und das Schöne an der zu lesenden Begebenheit ist: Sie ist so richtig im Alltag passiert - so mittendrin.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Matthäus 25, 31-40 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1121. Hier steht noch mal der eindringliche und sehr ausführlich beschriebene Aufruf, sich dem Bedürftigen zuzuwenden - also, dem, der gerade wirklich in Not ist und dem wir, sei es nur mit einer Kleinigkeit, helfen können.

Lieben Gruß dazu. Und einen gesegneten Samstag und Sonntag wünsche ich Euch und Ihnen!

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Samstag, 17. August 2013


Leitvers
»Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.«
Römer 12,20


Wasser für die trockene Kehle

Etwa 600 Studenten sitzen im Hörsaal, die Stimmung ist angespannt. Das Thema der Mikroökonomie scheint ziemlich wenige zu interessieren, es wird viel getuschelt. Den Professor treibt das zur Weißglut. Er droht mit dem Abbruch der Vorlesung. Schon einmal hatte er eine Vorlesung abgebrochen, der Stoff musste dann eigenständig nachgearbeitet werden. Bereits nach wenigen Vorlesungen steht der Professor bei den Studenten nicht gerade hoch im Kurs.

Vom vielen Reden hustet er öfters. Dann plötzlich, mitten in der Vorlesung, steht eine Kommilitonin auf, schreitet durch den Gang, geht auf die Bühne, stellt ihm eine Flasche Wasser hin und setzt sich wieder auf ihren Platz. Ziemlich verdutzt unterbricht er seinen Vortrag und bedankt sich bei der Studentin. Er nimmt einen großen Schluck, der Hörsaal klatscht und die Stimmung ist nun ganz entspannt.

Es war weniger der Wert des Wassers, sondern vielmehr die Geste, die die Wogen glättete. Der Professor hatte solch eine Höflichkeit und Umsichtigkeit unter der Anspannung wohl kaum erwartet.

Gefälligkeiten für Freunde sind kein besonderes Kunststück, aber trotzdem tun wir uns mit der Nächstenliebe manchmal schwer. Doch Jesus legt in der Bergpredigt die Messlatte sogar noch höher: »Liebt eure Feinde.« Wir sollen Anfeindungen nicht mit Gegenfeuer beantworten, sondern mit Liebe. Aber in der Hitze des Gefechts denken wir oftmals weniger an nette Gesten als vielmehr an unseren Stolz.

Wie können wir solch eine übernatürliche Liebe entwickeln? Nur durch Jesus - er selbst betete sogar am Kreuz für seine Feinde. Er kann uns die Kraft geben, unsere alltäglichen Konflikte nicht mit Kampf, sondern mit Liebe zu lösen. Das befreit!
Sebastian Lüling

Frage
Wie reagieren Sie auf Spannungen?

Tipp
Jesu Liebe beschränkt sich nicht auf Sympathisanten.

Bibellese
Matthäus 25,31-40
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=40_25_31-40#V31

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