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2. Teil - Bibellese! :)


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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
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BeitragVerfasst am: 09.09.2013, 09:57    Titel: Thema heute: »Handshake« mit dem Bundespräsidenten Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um Begegnungen mit großen Persönlichkeiten geht es heute, und wie sehr wir Menschen sowas mögen.
Aber es geht auch darum, dass uns GOTT, der viel, viel größer ist, uns ständig nahe ist und bei uns sein will. Dem alles, aber auch wirklich alles in unserem Leben interessiert. Der uns in Seiner unmittelbaren Nähe haben will.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 57, 15 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 862. Der zweite Teil dieses Bibelverses erinnert an den heutigen Tagesheiligen, den Hl. Petrus Claver, der über Jahrzehnte so gut es ging den Sklaven beizustehen versuchte.

Einen herzlichen Gruß zum Montag!

Viel Segen GOTTES - im Sinne Jesu.

Susanne


Montag, 09. September 2013


Leitvers
Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gebracht worden durch das Blut des Christus.
Epheser 2,13


»Handshake« mit dem Bundespräsidenten

Es kam nicht oft vor, dass ein Hubschrauber auf dem Sportplatz unserer Schule landete. Unser Lehrer entließ uns aus dem Unterricht und erlaubte uns, bei der Landung dabei zu sein. Als der Helikopter unter enormem Lärm schließlich gelandet war, stieg niemand anders aus als der damalige Bundespräsident Horst Köhler. Er kam auf uns zu und reichte jedem wartenden Schüler die Hand. Sogar einen kleinen Wortwechsel durfte ich mit ihm führen, als er nach unserem Wohlergehen fragte. Mächtig stolz konnte ich zu Hause von dieser Begegnung mit einer berühmten Persönlichkeit berichten.

Aber viel mehr als ein »Handshake«, ein Autogramm oder einer E-Mail habe ich von prominenten Personen nicht bekommen. Dafür sind sie zu beschäftigt und ich bin zu unwichtig. Auch wenn Politiker oder Stars gerne Volksnähe demonstrieren, so sind sie für den gemeinen Bürger weit weg. Sie können sich zwar auf Twitter von der privaten Seite zeigen und sich um direkte Kommunikation bemühen, aber doch kennen sie mich als Menschen nicht. Das können sie auch nicht, da sie nur begrenzt Zeit und Energie haben.

Wie schön ist es da zu wissen, dass Gott nicht unerreichbar im Himmel sitzt, sondern dass er die Nähe zu uns sucht. Er hat uns Menschen geschaffen, damit wir Gemeinschaft mit ihm haben können. Sein Sohn Jesus kam auf die Erde und war für die Menschen greifbar. Er unterhielt sich mit ihnen, nahm an ihrem Leben Anteil und kümmerte sich um sie. Am Kreuz hat er eine ganz neue Nähe zu Gott geschaffen, indem er unsere Sünden trug und damit unsere Distanz zu Gott überwand. Er schüttelt mir nicht die Hand, aber er kennt meinen Namen, meine Lebensumstände, meine Stärken und Schwächen, mein ganzes Leben.
Sebastian Lüling

Frage
Wann nehmen Sie Beziehung zu diesem Gott auf?

Tipp
Beten Sie ehrlich zu ihm. Er sucht die Gemeinschaft mit Ihnen!

Bibellese
Jesaja 57,15
und hier ist der link dahin:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_57_15#V15

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BeitragVerfasst am: 09.09.2013, 09:57    Titel: Anzeige

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 10.09.2013, 11:02    Titel: Thema heute: Gut gesichert Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um verlässliche Partner geht es heute - auf wen ist in unserem Leben wirklich bedingungslos Verlass, rund um die Uhr, auf wen können wir unser Vertrauen ohne Vorbehalt setzten - wenn nicht auf GOTT?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 63, 9 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 646. Hier geht es um das Wissen, dass GOTT uns hält, wenn wir uns von Ihm halten lassen wollen.

Eine gute Zeit mit der Bibel!

Viel Segen GOTTES - im Sinne Jesu.

Susanne


Dienstag, 10. September 2013


Leitvers
Herr der Heerscharen, glückselig der Mensch, der auf dich vertraut!
Psalm 84,13


Gut gesichert

»Zu!« - »Ist zu!« - »Ab!«, tönt es immer wieder durch die Kletterhalle. Rechts und links von uns hängen einzelne Kletterer in den Wänden. Während einer klettert, steht sein Partner am Boden und sichert. Die sichernde Person schaut die ganze Zeit gebannt nach oben, denn sie muss darauf achten, dass das Seil nicht zu schlapp hängt. Wenn ich oben in der Wand hänge, konzentriere ich mich voll auf die Kletterroute. Ich weiß genau: Rutsche ich aus, werde ich gehalten. Mein Ehemann steht unten und sichert mich. Bei einem Fehltritt werde ich zwar 1-2 Meter tief fallen, dann aber wird mich mein Mann durch das Seil halten. Vor einiger Zeit konnten wir ein paar Jugendliche zum Klettern mitnehmen. Einer war erst 13 Jahre alt und noch nie mit Sicherung geklettert. Als er mich zur Übung sichern sollte, merkte ich, dass ich nicht ganz so entspannt war wie sonst. Konnte ich mich auf ihn verlassen? Um zu zweit gut klettern zu können, muss gegenseitiges Vertrauen da sein. Ich muss wissen, dass jemand da ist, der mich hält, wenn ich selbst einen Fehler mache.

Auch in meinem Alltagsleben gibt es immer wieder Situationen, in denen ich nicht mehr weiterweiß. Es können Probleme auftreten, die mich in die Verzweiflung treiben und mir die Kraft rauben. Oder aber ich begehe Fehler und weiß nicht mehr, wie eine Sache wiedergutgemacht werden kann.

Wie gut tut es da, zu wissen, dass es jemanden gibt, der absolut verlässlich ist. Jemand, dem ich vertrauen kann und der mich hält, wenn ich falle. Gott hat versprochen, über mein Leben zu wachen. Auf Gott ist Verlass, ihm kann ich wirklich vertrauen, dass er mich festhält. Wie gut ist es, diese Sicherheit zu haben!
Michaja Franz

Frage
Wen haben Sie als verlässlichen Partner?

Tipp
Gott passt immer auf. Er schläft nie!

Bibellese
Psalm 63,9
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_63_9#V9

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 11.09.2013, 10:11    Titel: Thema heute: Ein Gottesstaat auf Erden? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es darum, sich wirklich von GOTT führen zu lassen im Leben.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 14, 1-14 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1215-1216. Mögen wir immer mehr erkennen, wie die Einheit GOTTES zu verstehen ist.

Eine gute Zeit mit der Bibel!

Viel Segen GOTTES - im Sinne Jesu.

Susanne


Mittwoch, 11. September 2013


Leitvers
Unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten.
Philipper 3,20


Ein Gottesstaat auf Erden?

Ein gewaltiges Reich hatte Karl der Große (Regentschaft: 768-814) auf dem Boden des heutigen Frankreich, Deutschland und Italien errichtet. Vier Monate vor seinem Tod, am 11. September 813, erhob er seinen einzigen ihm verbliebenen Sohn Ludwig zum Mitkaiser. Um die Unabhängigkeit des Kaisertums vom Papsttum zu betonen, ließ er Ludwig sich die Krone selbst aufsetzen, heute vor 1200 Jahren.

Ludwig war ein gebildeter und sehr frommer Mann, weswegen er »Ludwig der Fromme« genannt wurde, aber ihm fehlten Willensstärke und Weitblick. So wollte er durch Reformgesetze sein Reich zu einem Gottesstaat machen und holte deshalb auch die Krönung durch den Papst 816 nach. Doch schon durch die Änderung der Erbordnung rief er unter seinen Söhnen eine Empörung hervor. Sie setzten ihn 833 ab und ließen ihn nur nach einem öffentlichen »Sündenbekenntnis« weiterregieren. Aber die Erbstreitereien gingen weiter, und als Ludwig 840 in Ingelheim starb, hinterließ er keinen Gottesstaat, sondern einen Bruderkrieg zwischen seinen Söhnen.

Die Geschichte beweist, dass es dem Menschen nicht gegeben ist, in dieser Welt einen Gottesstaat zu errichten. Alle Versuche, wie religiös sie auch motiviert sind, heute z. B. im Islam, enden in Gewalt, Despotie und Kriegen. Die Bibel sagt deutlich, dass das Bürgerrecht des Christen nicht auf unserer Erde, sondern im Himmel ist. Erst wenn der auferstandene Jesus Christus vom Himmel wiederkommt, wird er ein Friedensreich errichten, das den Namen »Gottesstaat« verdienen wird. Heute aber sollte es das Anliegen jedes Menschen sein, das Bürgerrecht im Himmel bei dem zu erlangen, der von sich gesagt hat: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt« (Johannes 18,36).
Gerhard Jordy


Frage
Besitzen Sie schon dieses Bürgerrecht?

Tipp
Wenden Sie sich an Jesus Christus. Er allein kann es Ihnen verleihen.

Bibellese
Johannes 14,1-14
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_14_1-14#V1

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 13.09.2013, 11:29    Titel: Thema heute: Sieg! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um Siege, die errungen wurden für Menschen, und um die die Menschen wissen sollten. Dafür wurde sogar mit dem Tod bezahlt.
Jesus hat einen Sieg für uns errungen, der ganze Generationen von Menschen betrifft, aber lest es selber in den Gedanken zur Bibellese....

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 6, 30-36 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1203. Hier wird das Brot des Himmels erklärt - und dabei wird ein Bogen gespannt aus der Zeit des Mose hin zur Zeit Jesu.

Lieben Gruß,

Eine gesegnete Zeit mit der Bibel.

Viel Segen GOTTES -
im Sinne Jesu.


Susanne


Freitag, 13. September 2013


Leitvers
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Johannes 19,30


Sieg!

Hoch steht die Sonne am wolkenlosen Himmel und brennt erbarmungslos auf den einsamen Läufer herab. Der Schweiß steht ihm auf der Stirn, die Kleidung klebt an seinem Rücken. Außer dem keuchenden Atem und den müder werdenden Schritten des jungen Mannes ist nichts zu hören. Schmerz ist das Einzige, woran der griechische Bote jetzt denken kann, ab und zu blitzen Bilder vor seinem inneren Auge auf: Die große Schlacht. Das riesige persische Heer. Der überraschende Sieg in der Nähe Marathons. Und Athen. Dorthin will er! Dort sind unzählige Frauen, Kinder und Alte, die in großer Angst Ausschau nach den drohenden persischen Heerscharen halten. Sie alle müssen wissen, dass der Sieg schon für sie errungen wurde! Immer kraftloser werden seine Schritte, bis endlich Athen vor ihm auftaucht.

Mit letzter Kraft taumelt er auf den Marktplatz. »Sieg! Sieg!« Noch ehe die Worte verklungen sind, bricht der Bote sterbend zusammen.

Für seine Botschaft ging auch ein anderer in den Tod. Anders als dem legendären Läufer war ihm dabei jedoch ganz klar bewusst, dass sein Auftrag mit dem Tod enden würde. Trotzdem hat ihn dieses drohende Ende nicht von seinem Weg abbringen lassen. Jesus Christus hatte die verlorenen Menschen im Blick, die im Kriegszustand aus Angst, Sorgen, Streit und Schuld leben und denen er zurufen wollte: »Ich habe für euch gesiegt! Ihr müsst euch nicht länger fürchten! In dem, was ihr schon erlebt habt, wo ihr versagt habt, müsst ihr nicht allein bleiben. Ich habe durch meinen Tod den Weg zu Gott frei gemacht!«

»Es ist vollbracht« - das waren Jesu letzte Worte vor seinem Tod und seiner Auferstehung - der Krieg ist vorbei! Sie können Sieger sein!
Janina Porten


Frage
Welche Reaktion zeigen Sie auf die Botschaft Jesu?

Tipp
Jesus hatte auch Sie schon im Blick. Er wartet darauf, dass Sie sich helfen lassen.

Bibellese
Johannes 6,30-36
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_6_30-36#V30

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 17.09.2013, 12:47    Titel: Thema heute: Der Lake-Wobegon-Effekt Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um den Unterschied zwischen Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung. Eine gute Zeit mit der Bibellese wünsche ich!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Hiob 33, 6-14 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 606.

Lieben Gruß dazu.

Ganz viel Segen GOTTES
im Sinne Jesu!


Susanne


Dienstag, 17. September 2013


Leitvers
... wie geschrieben steht: »Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.«
Römer 3,10


Der Lake-Wobegon-Effekt

Ironisch sagte mal jemand: »Eine Sache ist offensichtlich völlig gerecht verteilt. Das ist der gesunde Menschenverstand. Jeder meint, genügend davon erhalten zu haben.« Ja, es geht noch weiter: Fast alle Untersuchungen des menschlichen Verhaltens haben gezeigt, dass wir uns selbst für klüger, besser, tüchtiger und edler halten, als wir tatsächlich sind. Dies Phänomen bezeichnet man mit der in der Überschrift genannten Erscheinung.

Verhaltensforscher meinen, solch ein Verhalten brauchten wir, um uns in einer uns feindlich gesinnten Umwelt durchsetzen zu können oder um uns nicht von unserer eigenen Unvollkommenheit zu sehr beeindrucken zu lassen. Sie meinen, das sei ein Abwehrmechanismus, den wir nötig hätten, um zu überleben.

Die Bibel belehrt uns aber, dass ein solches Verhalten uns hindert, der Wahrheit über unsere Erlösungsbedürftigkeit ins Auge zu blicken. Gott, unser aller Schöpfer, sieht uns nicht durch die Lake-Wobegon-Brille. Er sieht uns so, wie wir sind. Und nun kommt es darauf an, wer am Ende das letzte Wort behält, Gott oder wir.

Wer auch nur vermutet, dass der Schöpfer größer sein muss als das Geschöpf, wird zu dem Schluss kommen müssen, dass Gott das letzte Wort haben wird. Sollten wir dann nicht wenigstens so klug sein, dass wir uns in seinem Licht betrachten? Und wenn wir dann Mängel feststellen, dürfen wir auf sein gnädiges Angebot der Sündenvergebung zurückkommen. Dann erst sind wir mit dem großen Gott im Einklang. Ich glaube kaum, dass irgendjemand meint, mit dem Lake-Wobegon-Effekt bei Gott Eindruck machen zu können. Bei ihm gilt nur sein eigener unbestechlicher Maßstab - aber auch seine vergebende Liebe.
Hermann Grabe

Frage
Auf welche Weise wollen Sie vor dem ewigen Richter bestehen?

Tipp
Man muss Frieden mit ihm schließen, solange sein Angebot gilt.

Bibellese
Hiob 33,6-14
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=18_33_6-14#V6

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 18.09.2013, 09:43    Titel: Thema heute: Er war dagegen Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um die Sache mit der Sünde geht es heute - unsere Einstellung dazu sollte immer durchdrungen sein von dem ganz nüchternen Gedanken, dass sie uns das Leben auf ewig schwer machen kann - ohne, dass es uns erst 'mal bewusst wird. Sünde wollte GOTT schon immer aus unserem Leben heraus haben, weil ER weiß, welch' eine Last dahinter steht!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 32, 1-5 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 629. Wenn alles gut ist zwischen GOTT und uns - dann kann der HERR mit Seiner ganzen Fülle und Liebe in unserem Leben wirken - uns zum Heil und zur Freude.

Lieben Gruß und Segenswunsch!

Susanne


Mittwoch, 18. September 2013


Leitvers
Glückselig der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!
Römer 4,8


Er war dagegen

Es wird von einem Ehemann erzählt, der vom Sonntagsgottesdienst nach Hause kam. Seine Frau fragte ihn: »Nun, worüber hat er gepredigt (gemeint war natürlich der Pastor)?« - »Über die Sünde.« - »Und was sagte er dazu?« - »Er war dagegen.«

Besonders tief ergriffen hatte die Ansprache diesen Kirchgänger offensichtlich nicht. Aber immerhin hatte er eine Predigt über das Thema »Sünde« zu hören bekommen.
Das ist durchaus nicht sehr häufig der Fall, weil man heutzutage meint, man dürfe die Leute nicht mit so negativen Gedanken belasten, weil das Leben an sich schon schwer genug ist. Da muss - so heißt es - zum positiven Denken ermuntert werden. Und wenn jemand betrübt über das eigene Fehlverhalten ist, besteht die Aufgabe des Seelsorgers darin, einen solchen Menschen aufzumuntern und ihn der unverbrüchlichen Liebe Gottes zu allen Geschöpfen zu vergewissern.

Es ist zwar richtig, dass Gott alle Menschen liebt; aber dazu gehört vor allem erst einmal, dass er ihnen die Augen über ihren tatsächlichen Zustand öffnet. Er muss den Menschen zeigen, wie weit sie sich von ihm entfernt haben und dass sie sich vor ihm verstecken, wie damals Adam und Eva im schönen Paradiesgarten. Und weshalb versteckten sie sich?

Weil sie genau wussten, dass etwas zwischen ihnen und dem großen, heiligen Gott stand. Und das war ihre Sünde. Darum hat nur der die Menschen wirklich lieb, der von der Sünde redet, damit die Hörer sie vor Gott zugeben; denn nur dann vergibt er die Schuld. Solange wir Ausreden vorschützen, bleibt unsere Schuld unvergeben.

Ja, und darum hatte der Mann an diesem Sonntag eine gute und nützliche Predigt gehört, eine, die ihm den Weg zu Gott öffnen konnte.
Hans-Peter Grabe


Frage
Was machen Sie, wenn Ihnen klar wird, dass Sie gesündigt haben?

Tipp
Sünden verdrängen ist eine ganz schlechte Methode.

Bibellese
Psalm 32,1-5
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_32_1-5#V1

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 19.09.2013, 11:41    Titel: Thema heute: Vaterunser (1) Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um Vaterschaft und ich wünsche eine gute Lese-Zeit!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 1, 1-13 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1195. Die zwei großartigen "Im Anfang.."-Sätze der Bibel sind immer wieder beeindruckend: einmal die ersten Worte der Bibel und einmal im Neuen Testament bei Johannes wie oben angegeben.

Liebe Grüße,

Susanne


Donnerstag, 19. September 2013


Leitvers
Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!
Römer 8,15


Vaterunser (1)

Unsere Kinder nennen mich meistens Papi oder Papa. Weil sie meine Kinder sind, dürfen sie das auch. Andere Kinder dürften mich nicht Vater nennen, es sei denn, ich hätte sie adoptiert. Kein anderes Kind hat Anspruch darauf, mich als seinen Vater zu bezeichnen.
Das Verhältnis zwischen Vater und Kind ist also ganz exklusiv. An diesen Status sind viele Privilegien geknüpft. Meine Kinder haben Anrecht auf Unterhalt, Schutz, Zuwendung, Liebe etc. Sie haben z. B. nach meinem Tod auch grundsätzlich Anspruch auf ein Erbe. Nun bezeichnet Gott sich in der Bibel selbst als Vater, ja, in unserem Text sogar als »Abba«, also als Papa. Und auch er hat Kinder. Doch wer sind seine Kinder?
Kind eines menschlichen Vaters wird man nur durch Geburt oder Adoption. Bei Gott gibt es nur einen Weg, sein Kind zu werden: Man muss durch Umkehr und Glauben »von Neuem«, das heißt, in die Familie Gottes hineingeboren werden. Dann - und nur dann - ist man ein legitimes Kind Gottes mit allen damit verbundenen unvorstellbaren Privilegien: Durch Jesus Christus ist der allmächtige Gott, der Schöpfer aller Dinge, dann mein Vater, und ich werde einmal ewig bei ihm in seinem herrlichen Himmelreich sein.

Ohne diese neue Geburt aber bin ich nicht berechtigt, mich Gottes Kind zu nennen. Auch die damit verbundenen Rechte stehen mir nicht zu. Das Gebet, das wir gemeinhin als »Vaterunser« bezeichnen, kann ich dann wohl aufsagen; aber in Wirklichkeit spreche ich nicht die Wahrheit. Und der Adressat dieses Gebetes, Gott selbst, wird dann sagen: Du bist nicht mein Kind.
Aber noch heute lädt Gott alle Menschen ein, seine lieben Kinder zu werden.
Marcus Majonica


Frage
Was hindert Sie, solch wunderbares Angebot anzunehmen?

Tipp
Gott verlangt nichts als Ehrlichkeit.

Bibellese
Johannes 1,1-13
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_1_1-13#V1

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 20.09.2013, 11:05    Titel: Thema heute: Vaterunser (2): Der du bist im Himmel Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute kommt eine Fortsetzung der Gedanken zum "Vaterunser"-Gebet.
Viel Freude beim Lesen wünsche ich uns.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 2. Chronik 2, 4-5 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 427. Wunderschöne Verse!

Schalom!

Susanne


Freitag, 20. September 2013


Leitvers
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.
Hebräer 11,6


Vaterunser (2): Der du bist im Himmel

Der zweite Teil der Anrede im »Vaterunser« macht zwei Dinge deutlich.
1. Gott ist Realität. Und wer Gott ansprechen will, muss, wie auch der heutige Bibeltext sagt, glauben, dass er tatsächlich da ist. Würden Sie versuchen, mit einem Menschen Kontakt aufzunehmen, an dessen Existenz Sie nicht glauben? Wer das »Vaterunser« beten möchte, der muss von der Existenz Gottes überzeugt sein.

2. Gott ist im Himmel. Wenn hier vom Himmel gesprochen wird, so ist nicht der für uns sichtbare Himmel gemeint. Gottes Himmel ist durch seine Gegenwart gekennzeichnet. Es muss dort unbeschreiblich schön und friedevoll sein, ohne jeden Makel. Dort herrscht völlige, ungestörte Harmonie. Also unterscheidet sich dieser Ort sehr deutlich von der Erde, auf der wir leben. So schön sie ist, sie ist doch andererseits voller Unzulänglichkeit und Disharmonie. Wer im Himmel wohnt, den dürfte darum die Erde kaum locken, der dürfte nicht mehr daran interessiert sein, an all dem Unglück teilzuhaben, das die Sünden der Menschen an vielen Stellen angerichtet haben.

Und doch gab Gottes Sohn seinen wunderbaren Wohnort auf und kam in der Niedrigkeit eines kleinen Kindes auf unsere Erde. Er war bereit, unser Los mit uns zu teilen, Leid auf sich zu nehmen, sogar den Tod. Warum tat er das? Warum ließ Gott zu, dass diese Expedition zur Erde seinen Sohn sogar das Leben kostete? Erklärbar wird das nur durch die Tatsache, dass Gott uns Menschen wirklich liebt und mit uns Gemeinschaft haben wollte. Jeder, der das in der Tiefe seines Herzens verstanden hat und zu Gott umkehrt, den nimmt er als Kind an und macht ihn zum Miterben des Himmels.
Marcus Majonica


Frage
Was muss Gott noch tun, damit Sie sich rufen lassen?

Tipp
Es gibt wirklich nichts Besseres als den Wohnort Gottes im Himmel!

Bibellese
2. Chronik 2,4-5
der link dazu [Anmerkung von Susanne: er weicht jedoch von der der "Einheitsübersetzung" sehr ab]
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=14_2_4-5#V4

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BeitragVerfasst am: 21.09.2013, 11:02    Titel: Thema heute: Vaterunser (3): Geheiligt werde dein Name Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es darum, wie wir mit dem Namen GOTTES umgehen. Es geht darum, ob und wie wir den Namen GOTTES achten, ehren. Oder ob es uns schlichtweg egal ist, und wir den Wortschatz der Welt einfach ungefragt übernehmen....
eine gute Lese-Zeit!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 2. Mose 3, 11-15 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 56. Hier geht es um den Namen GOTTES!

Einen gesegneten Samstag und Sonntag wünsche ich uns.

Susanne


Samstag, 21. September 2013


Leitvers
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
2. Mose 20,7


Vaterunser (3): Geheiligt werde dein Name

Menschen neigen dazu, besonders wertvolle Gegenstände nur selten und nur zu besonderen Anlässen zu verwenden. Niemand würde seinen Hund von Meißner Porzellan fressen lassen. Keiner würde beim Hausputz ein teures Designerkleid tragen. All das wäre einfach nicht dem Wert der Sachen angemessen.
Nun belehrt uns Jesus Christus anhand des »Vaterunser« über den Umgang mit etwas außerordentlich Wertvollem: dem Namen Gottes. Dieser Name soll geheiligt werden. Und Gottes Namen zu heiligen bedeutet nichts anderes, als ihm die Ehre zukommen zu lassen, die ihm aufgrund seiner absolut erhabenen Stellung gebührt. Gottes Sohn selbst lehrt uns, dass wir Gottes Namen nur in allergrößter Ehrfurcht verwenden sollen. Dieser Name ist heilig. Darum sollen Menschen ihn auch nur entsprechend seiner Heiligkeit verwenden.

Jeder kennt Floskeln wie: »Oh Gott«, »Ach du lieber Vater«, »Ach Gottchen«, »Lieb’s Herrgöttle«, »Oh Je(sus)«, »Oh Jemine« etc. Vielleicht kommen Ihnen diese Worte auch häufiger über die Lippen: als Ausdruck der Überraschung, der Verwunderung, des Unverständnisses oder des Entsetzens. Doch wie verhält sich dieser inflationäre Umgang mit dem Namen Gottes zu seiner Heiligkeit, zu seinem tatsächlichen Wert? So darf man einfach nicht reden!

Wer den Namen Gottes so gedankenlos verwendet, der zeigt, dass er ihm keinen Wert beimisst. Und wer dem Namen Gottes keinen Wert beimisst, dessen Wertschätzung für Gott selbst ist sehr fraglich. Würden Sie dauernd, wenn Sie erschrecken oder erstaunt sind, den Namen Ihrer Mutter nennen? Und würde ihr das gefallen? Wem Gott wirklich etwas wert ist, der kann es schon beim Gebrauch seines Namens beweisen.
Marcus Majonica

Frage
Wie halten Sie es in dieser Angelegenheit?

Tipp
Gott versteht jedes Wort, das wir sprechen!

Bibellese
2. Mose 3,11-15
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=2_3_11-15#V11

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BeitragVerfasst am: 23.09.2013, 10:08    Titel: Thema heute: Vaterunser (5): Dein Wille geschehe Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um unseren Willen geht es heute und um den Willen GOTTES - und wie wichtig es ist, sich dem Willen GOTTES zu nähern, wir müssen verstehen, dass GOTT letztlich immer das Beste vorhat mit uns - auch wenn wir es ü-ber-haupt nicht verstehen. Dieses Erkennen ist meistens ein langer Prozeß - zumindest bei den meisten Menschen, denke ich. Und je mehr wir das erkennen, umso mehr sind wir auch innerlich bereit, diesem Willen GOTTES den Vorrang zu geben in unserem Leben, uns diesem Willen auch unterzuordnen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Lukas 22, 39-46 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1190. Es liest sich hart - aber man sollte sich dem wirklich stellen - so nach und nach immer mehr.

Lieben Gruß dazu,
eine gute Lese-Zeit!

Susanne


Montag, 23. September 2013


Leitvers
... welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Timotheus 2,4


Vaterunser (5): Dein Wille geschehe

Ich gebe zu, dass ich mit dieser Bitte große Probleme habe. Denn sie bedeutet nichts weniger, als dass ich meinen Willen dem Willen Gottes unterordne. Von meiner Prägung und Persönlichkeit neige ich aber eher dazu, dass ich meinen Willen durchsetzen möchte. Und da mein Wille nicht immer mit dem Willen Gottes übereinstimmt, entsteht leicht ein Konflikt. Welchem Willen gebe ich den Vorrang?

Der Herr Jesus selbst hat uns dieses Gebet gelehrt. Aber nicht nur das: Er hat es auch vorgelebt. Für ihn war es Lebensinhalt, den Willen Gottes umzusetzen. Besonders deutlich wird das in der dramatischen Szene im Garten Gethsemane: Er wusste, dass seine Feinde ihn suchten. Judas hatte seinen Aufenthaltsort verraten. Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Häscher erscheinen würden. Es wäre für ihn leicht gewesen zu fliehen. Jeder hätte das verstanden. Und er wusste genau, dass sie ihn kreuzigen wollten. Doch auch in dieser Situation lebte er nach Gottes Willen: Er wusste, es war Gottes Wille, dass er für die Sünden aller Menschen am Kreuz sterben sollte. Nur so konnte Gottes großes Ziel, eine verlorene Menschheit zu retten, verwirklicht werden. Daher war für ihn klar: Dein Wille geschehe! Jesu Wille stand im Einklang mit Gottes Willen.

Denn Gottes Wille ist auf das Heil von Menschen ausgerichtet. Er will Menschen retten. Und das stand auch dem Sohn Gottes vor Augen: Als er dort in diesem Garten mit dem Kreuzestod konfrontiert wurde, hatte er die Menschen vor Augen, die ohne ihn für immer verloren wären; auch Sie und ich. Gottes Wille ist unser Heil. Er dient immer meinem Besten. Warum sollte ich ihm dann nicht den Vorzug geben?
Marcus Majonica


Frage
In Bezug auf welche Dinge fällt es Ihnen besonders schwer, Gottes Willen zu erfüllen?

Tipp
Lesen Sie Römer 8,28!

Bibellese
Lukas 22,39-46
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=42_22_39-46#V39

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 25.09.2013, 10:06    Titel: Thema heute: Vaterunser (7): Und vergib uns unsere Schuld .. Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um Sünde - und es geht darum, dass sie unser Leben schwer macht - und meist auch noch das Leben unserer Mitmenschen zusätzlich. Die Sünde hat etwas zerstörendes in sich - das weiß GOTT in aller Einzelheit viel, viel besser als wir selber. Und von diesem Zerstörenden, das oft ganz klein und fast unbemerkt anfängt, aber uns schlagartig in der Gewalt haben kann, will GOTT uns befreien.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Johannes 21, 15-18 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1225.

Lieben Gruß!
Und eine gute Lese-Zeit!
Viel Segen GOTTES -
im Sinne Jesu!

Susanne


Mittwoch, 25. September 2013


Leitvers
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner.
aus: 1. Johannes 1,10

Vaterunser (7): Und vergib uns unsere Schuld ...

Sehen wir uns die heutige Bitte des »Vaterunsers« an, so erstaunt uns zunächst, dass wir als Christen immer noch Schuld auf uns laden, wo sie doch ein für alle Mal vergeben wurde, als wir Gott darum baten. Betrachten wir unseren Tageslauf aber nur ein ganz klein wenig genauer, so stellen wir fest, dass da eine Menge von Schuld aufgehäuft wird, sei es gegen Gott und seine Gebote oder gegen die Menschen, mit denen wir zu tun haben. Und das sind nicht nur unbewusste Versäumnisse, über die sich unsere Lieben ärgern, sondern auch ganz handfeste Akte von Ungehorsam.

So hat Martin Luther gesagt, das Christenleben sei eine fortgesetzte und tägliche Reue und Buße. Ihm war klar, dass wir die Vergebung des himmlischen Vaters dauernd wieder nötig haben. Diese Sünden lassen uns nicht die Vaterliebe Gottes verlieren; aber er kann uns seine Freundlichkeit erst wieder spürbar zeigen, wenn wir durch Schuldbekenntnis alles in Ordnung gebracht haben. Darum laufen auch so viele Christen mit einer Leichenbittermiene herum. Ihnen müsste man sagen, dass ihr Vater im Himmel nur darauf wartet, ihnen wieder das Licht seiner Gnade leuchten zu lassen. Sie müssen nur umkehren wie der verlorene Sohn in dem berühmten Gleichnis aus Lukas 15. Dann freuen sich nicht nur die Betroffenen, sondern sogar die Engel im Himmel, wie es im gleichen Kapitel heißt.

Wenn wir an Menschen schuldig geworden sind, kann es passieren, dass sie uns nicht vergeben wollen oder können. Zum Glück ist der himmlische Vater anders. Er vergibt uns auf der Stelle. Er kennt keine menschlich so verständlichen Verletzungen oder gar Rachegedanken. Er liebt uns, darum ist alles so klar und einfach!
Marcus Majonica

Frage
Was müssten Sie regeln?

Tipp
Nichts festtrocknen lassen!

Bibellese
Johannes 21,15-18
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=43_21_15-18#V15

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 11:21    Titel: Thema heute: Vaterunser (8): … wie auch wir vergeben unseren Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um Gnade geht es heute - und darum, dass wir versuchen sollten, anderen nicht ewig etwas nachzutragen, wenn wir doch vergeben können. Man kann auch gut GOTT dafür um Hilfe bitten, wenn Vergebung sehr, sehr mühsam wird und man merkt, dass man es nicht alleine schafft. Auch Vergebung kann ein Prozeß sein, der seine Zeit braucht, aber man sollte sich zumindest damit beschäftigen. Auch wenn es - über lange Zeit - hart sein kann. Aber wir sollten alles GOTT hinhalten, der will, dass die Wunden unserer Seele nicht immer tiefer fressen und uns immer mehr fesseln.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Epheser 4, 25-29 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1319. In diesen Versen steht, was die Seele leicht macht im Sinne von: was uns vor schlimmen Spät-Folgen bewahren will, was uns und unseren Nächsten gut tut.

Lieben Gruß!
Und eine gute Lese-Zeit!
Viel Segen GOTTES -
im Sinne Jesu.

Susanne


Donnerstag, 26. September 2013


Leitvers
Jesus antwortete ihm: Ich sage dir, nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal siebenmal!
Matthäus 18,22


Vaterunser (8.): … wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

Im ersten Teil dieses Verses aus dem »Vaterunser« haben wir gesehen, das Gott Menschen vergibt. Vergebung ist dabei naturgemäß unverdient. Niemand hat Gottes Vergebung verdient. Aber Gott stellt jemandem, der seine Schuld erkennt, bekennt und sich an ihn um Hilfe wendet, nicht Strafe in Aussicht, sondern Gnade.

Damit sind wir bei dem heutigen Teil des »Vaterunser« angelangt: Das »wie auch wir« macht klar, dass der Mensch, der bei Gott Vergebung gefunden hat, genau so gegenüber seinem Mitmenschen handeln soll. Statt meinem Nächsten auf der Basis des Rechts zu begegnen, soll ich ihm Gnade beweisen. Das kann sich in vielerlei Gestalt äußern: Im Umgang mit meinem Nachbarn kann ich rigoros die Regeln des Nachbarrechts durchsetzen. Was dann manchmal an der »Maschendrahtzaunfront« passiert, wurde sogar schon besungen. Aber Frieden entsteht so nicht. Ich kann auch - komme, was da wolle - auf meinem Vorfahrtsrecht bestehen. Der Sicherheit des Straßenverkehrs ist das nicht immer zuträglich. Im jahrzehntealten Familienstreit kann ich immer wieder ins Feld führen, was der und der Weihnachten 1998 Schlimmes gesagt hat. Zur Lösung des Konflikts führt das keinesfalls. Auch wenn ich mich objektiv im Recht befinde und mein Nächster an mir wirklich schuldig wird, habe ich zwei Möglichkeiten: mein Recht um jeden Preis durchzusetzen oder Gnade walten zu lassen.

Je mehr ein Mensch sich aber selbst kennenlernt und erkennt, wie groß der Berg seiner Schuld ist, den Gott ins Meer der Vergebung geworfen hat, desto leichter wird es ihm fallen, die häufig belanglosen Vergehen des anderen zu vergeben. Und erst wenn ich freigebe, werde ich selbst frei!
Marcus Majonica


Frage
Welche Kette müssten Sie loslassen?

Tipp
Die Bibel sagt, man solle über seinen Zorn nicht die Sonne untergehen lassen.

Bibellese
Epheser 4,25-29
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=49_4_25-29#V25

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BeitragVerfasst am: 27.09.2013, 11:58    Titel: Thema heute: Vaterunser (9): Führe uns nicht in Versuchung Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

GOTT weiß, dass wir Versuchungen ausgesetzt sind. ER weiß es mit Sicherheit sogar noch besser als wir selber. Und GOTT weiß auch, was uns schaden kann und wo wir standhalten können. ER hat uns zu unserm Schutz, damit wir uns nicht selbst auf lange Sicht kaputt machen, das Gebet geschenkt - aber lest selber...... sunny

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Genesis (=1. Mose) 39, 7-23 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 11. GOTT will das Reine in uns retten und bewahren und zur Entfaltung kommen lassen.

Lieben Gruß dazu.
Eine gesegnete Lese-Zeit!
Viel Segen GOTTES -
im Sinne Jesu.

Susanne


Freitag, 27. September 2013


Leitvers
Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.
Jakobus 1,15


Vaterunser (9): Führe uns nicht in Versuchung

Vom Dach seines Hauses konnte er in ihr Bad sehen. Sie war jung, wunderschön und fühlte sich unbeobachtet. Er konnte einfach nicht den Blick von ihr lassen. Ihr Mann war berufsbedingt auf einem Kampfeinsatz und würde so schnell nicht zurückkehren. Also setzte er all seinen Reichtum, sein Ansehen und seine hohe gesellschaftliche Position ein, um sie kennenzulernen. Kaum war sie in seinem Haus zu Gast, verführte er sie, und sie wurde schwanger. Nun kam auch noch der Ehemann heim. Was, wenn er merkte, dass er ihn betrogen hatte? Er machte allerlei Pläne, um dem Ehemann das Kind unterzuschieben. Doch das klappte nicht. Nun griff er zum Äußersten. Er schmiedete ein Mordkomplott und lockte den Betrogenen in die Falle. Durch seinen Einfluss bestellte er Menschen, die dafür sorgten, dass der Ehemann den nächsten Einsatz im Kampf nicht überlebte.

Diese Geschichte ist keinem Krimi entlehnt, sondern der Biografie des Königs David. Alles fing mit einem kurzen, unbeherrschten Blick an. Dann zog es diesen Mann weiter und weiter hinab in einen Strudel aus Lust, Intrige und Mord. Die Gelegenheit war einfach zu günstig und die Versuchung zu stark. - Der Rest entwickelte sich fast von selbst.
Die Bibel ist damit ein sehr realistisches Buch. Sie beschreibt schonungslos, dass jeder Mensch, wenn die richtigen Umstände zusammenkommen, zu jedem Verbrechen fähig ist.

Wenn man das für sich selbst erkennt, kann man nur erschrecken. Doch dieses Gebet, das der Herr Jesus uns lehrt, zeigt einen Ausweg: Es gibt einen, der uns vor den Konstellationen schützen will, die in den Abgrund führen. Voraussetzung aber ist, dass wir uns diesem Schutz bewusst und willig unterstellen.
Marcus Majonica

Frage
Wie schützen Sie sich vor gravierenden Fehltritten?

Tipp
Wer auf seinen Charakter baut, wird oft Schiffbruch erleiden.

Bibellese
Genesis (=1. Mose) 39,7-23
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=1_39_7-23#V7

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BeitragVerfasst am: 28.09.2013, 12:21    Titel: Thema heute: Vaterunser (10): Erlöse uns von dem Bösen Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

von dem Bösen möchten wir immer erlöst werden - besonders dann, wenn es uns belastet, wenn wir uns dem Bösen ausgeliefert fühlen. Daher sollten wir um Sensibilität und Unterscheidung der Geister bitten, dass wir das Böse auch erkennen, und uns nicht davon täuschen lassen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 2. Thessalonicher 2, 3-12 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1336. Eindringliche Worte zum Bösen in der Welt und zum Bösen in uns, wenn wir es gewähren lassen - wovor GOTT uns warnt, lesen wir auch hier.

Und einen lieben Gruß dazu!
Eine gesegnete Lese-Zeit - und einen gesegneten Samstag und Sonntag!
Viel Segen GOTTES -
im Sinne Jesu.

Susanne


Samstag, 28. September 2013


Leitvers
Denn das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.
1. Mose 8,21


Vaterunser (10): Erlöse uns von dem Bösen

Wer oder was böse ist, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Dass die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus böse war, darüber herrscht jedoch weitgehend Einigkeit. Gerade die Verfolgten und Unterdrückten dieses Regimes werden das Ende des Terrors herbeigesehnt haben. Man kann die Freude nur ahnen, die die Überlebenden des Konzentrationslagers Ausschwitz am 27. Januar 1945 bei ihrer Befreiung erlebten. Und als am 8. Mai 1945 das endgültige Ende des Dritten Reiches folgte, war es für viele eine Erlösung vom Bösen.

Nach dem Krieg hat man intensiv darüber nachgedacht, wie es so weit kommen konnte. Wie konnte das Böse so um sich greifen? Einer der ersten Versuche, das zu erklären, war das Buch des Schweizer Schriftstellers Max Picard mit dem Titel: »Hitler in uns selbst«. Er schreibt, dass die Bosheit des Regimes auf einen fruchtbaren Boden in den Herzen der Menschen gefallen ist. Das ist eine provokante These. Denn sie sagt nichts anderes, als dass jeder Mensch seiner Natur nach sehr empfänglich für das Böse ist, ja, dass er selbst die Anlage zum Bösen in sich trägt. So sagt es auch die Bibel. Das menschliche Herz ist böse von Jugend an. Diese Bosheit kann in gewissem Maße in Schranken gehalten werden. Doch wenn diese Schranken wegbrechen, gibt es kein Halten mehr. Um mich vom Bösen zu erlösen, muss daher eine Veränderung meines Herzens erfolgen und nicht nur eine äußere Befreiung. Doch in dieser letzten Bitte des »Vaterunser« liegt gerade auch Gottes Zusage, in uns etwas Neues, Reines, Heiliges zu schaffen, eine neue Schöpfung. Er möchte durch seinen Heiligen Geist im Menschen wohnen und ihn leiten. Wenn man Gott in sein Leben einlädt.
Marcus Majonica

Frage
Wie groß schätzen Sie die Möglichkeit ein, dass Deutschland noch einmal auf böse Menschen hereinfällt?

Tipp
Die letzte Bitte ist täglich nötig.

Bibellese
2. Thessalonicher 2,3-12
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=53_2_3-12#V3
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Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 11:08    Titel: Thema heute: Das »Münchner Abkommen« Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es eigentlich um das Ringen nach und die Notwendigkeit der Weisheit GOTTES für unser Tun. Es geht darum, wann welches Handeln - ganz im Sinne GOTTES - angesagt ist, und wann nicht. Es geht mir dabei gar nicht um das Handeln großer Politiker, sondern um unser eigenes. Wie handelt jeder von uns in seinem Alltag? Lassen wir uns von GOTT führen, um so auch zu erkennen, wann welches Handeln aus GOTTES Sicht geboten ist?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 119,34.66.73.100.104.125.130.144.169 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 678 ff. . Zum besseren Verständnis: es geht um 9 Verse aus dem Psalm 119, die alle durch einen Punkt untereinander abgetrennt sind, es geht also um die Verse 34, 66, 73, 100, 104, 125, 130, 144, 169.

Und einen lieben Gruß dazu!
Eine gesegnete Lese-Zeit!

Segen GOTTES -
im Sinne Jesu.

Susanne


Montag, 30. September 2013


Leitvers
Wachet, steht fest im Glauben; seid mannhaft, seid stark!
1. Korinther 16,13


Das »Münchner Abkommen«

In der Rückschau auf die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges gibt es einige Ereignisse, die wie fernes Donnergrollen die Katastrophe ankündigten. Eines ist das »Münchner Abkommen«, heute vor 75 Jahren. Die Westmächte, also vor allem England und Frankreich, waren in ihrer Friedenssehnsucht immer wieder Hitler entgegengekommen, getrieben von der Hoffnung, dass dieser endlich Ruhe geben würde, wenn seine Forderungen erfüllt würden.

Doch dem war nicht so. Hitler wollte den Krieg. Und er hoffte, ihn mit seiner Politik gegenüber der Tschechoslowakei vom Zaun brechen zu können, denn er stellte Forderungen, die die Westmächte eigentlich ablehnen mussten. Jedenfalls rechnete Hitler mit einer Ablehnung, was er dann mit Krieg beantwortet hätte. Doch die Westmächte gaben nach. Sie waren nicht kriegsbereit.

Es gab überdies in den Demokratien des Westens und auch in Deutschland eine große Sehnsucht nach Erhaltung des Friedens um fast jeden Preis. Das ehrte die Völker, doch täuschten sie sich darüber hinweg, dass es da einen Mann gab, der den Krieg wollte. Und dem war nicht durch Nachgeben beizukommen. Man muss sagen, dass die politischen Führer des Westens die Tugenden, zu denen Paulus in unserem Bibelvers aufruft, auf der ganzen Linie vermissen ließen.
Es scheint manchmal klug zu sein, nachzugeben; manchmal aber ist es weiser und auch verantwortungsvoller, den Anfängen zu wehren. Das gilt in der großen Politik ebenso wie auch im Kleinkram des täglichen Lebens, besonders im Umgang mit den uns anvertrauten Kindern. Dabei gibt es sicher keine Patentrezepte, aber Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, kann zuweilen heißen, etwas zu tun, was nicht den Beifall aller findet.
Erwin Kramer

Frage
Wofür tragen Sie die Hauptverantwortung?

Tipp
Anfangs sind fast alle Schäden klein.

Bibellese
Psalm 119,34.66.73.100.104.125.130.144.169
und hier ist der link dahin:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_119_34/19_119_66/19_119_73/19_119_100/19_119_104/19_119_125/19_119_130/19_119_144/19_119_169#V34

© by CLV Bielefeld
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