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2. Teil - Bibellese! :)


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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
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BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 14:15    Titel: Thema heute: Gott hasst magische Praktiken Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es darum, dass wir aus christlicher Sicht sehr weise mit sog.
Glücksbringern umgehen sollen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Deuteronomium / 5. Mose 18,9-22 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 189-190.

Einen lieben Gruß,

Susanne


Mittwoch, 30. April 2014

Leitvers
Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben!
3. Mose 19,26


Gott hasst magische Praktiken

Neulich erzählte mir eine Nachbarin, dass ihr Sohn vor nun schon 18 Jahren fast gestorben wäre, weil er etwas verschluckt hatte, was ihm im Hals steckengeblieben war. Er begann schon blau anzulaufen, als eine Bekannte, eine Krankenschwester, ihm schließlich helfen konnte. Sie verstand es, den Gegenstand aus der Luftröhre zu holen und den beinahe Toten durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben.

Die Familie war so geschockt, dass sie sich von irgendjemand Talismane mit frommen Sprüchen aufschwatzen ließ, die nun alle Angehörigen ständig bei sich trugen, damit solch ein Unglück nicht wieder passierte.

Ich fragte diese Frau, ob sie die Bibel kennt. Sie meinte, dass sie schon mal in den Evangelien gelesen hätte; aber das hätte ihr wenig gegeben. Sie hätte aber schon öfter mal ein Vaterunser gebetet. Man hatte ihr nämlich erklärt, dass sich Gott darüber freut und dass solche Gebete die Menschen auch vor Unglück bewahren können.
Weil ich die Familie kannte, wusste ich, dass man dort in Wirklichkeit wenig nach Gott fragte und gewöhnlich nur das tat, wozu man Lust hatte. Gebete wurden nur dann gesprochen, wenn man sich an die Geschichte mit der Beinahe-Erstickung erinnerte oder andere große Not das Leben bedrohte. So versuchte ich ihnen klar zu machen, was Gott wirklich von uns will: dass wir ihn um Vergebung unserer Schuld bitten müssen und unser Vertrauen nicht auf Talismane und Amulette setzen dürfen, sondern auf den Gott, der Himmel und Erde gemacht hat und der alles in der Hand hält.

Ob diese Leute ihre Talismane fortgeworfen haben, weiß ich nicht. Jedenfalls wissen sie jetzt, dass der Gott der Bibel streng davor warnt, seine Zuversicht auf solche Dinge zu setzen.
Anna Schulz

Frage
Wie sollten Talismane ihren Trägern helfen können?!

Tipp
Mit Amuletten und Talismanen vertraut man sich nur finsteren Mächten an.

Bibellese
Deuteronomium / 5. Mose 18,9-22
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=5_18_9-22#V9

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BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 14:15    Titel: Anzeige

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 10:37    Titel: Thema heute: Das Ende einer Baseball-Legende Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um den Halt in unserem Leben geht es heute, um den wirklichen Halt.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 2. Korinther 12, 1-10 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1306.

Einen lieben Gruß,

Susanne


Freitag, 02. Mai 2014

Leitvers
Denn was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und sein Leben einzubüßen?
Markus 8,36

Das Ende einer Baseball-Legende

Als am 2. Mai 1939 der Stadionsprecher ankündigte, dass Lou Gehrig an jenem Tag nicht spielen würde, ging ein Raunen durch die Menge. Während die Fans beider Mannschaften sich erhoben und ihn mit Applaus würdigten, saß Gehrig mit Tränen in den Augen auf der Bank. Zum ersten Mal seit Juni 1925 würde er nicht für die New York Yankees spielen. Seit damals hatte er von 2130 Spielen kein einziges versäumt. Baseball war sein Leben.
Lou Gehrig ist einer der erfolgreichsten Baseballspieler aller Zeiten. In seiner Zeit bei den New York Yankees gewann er zahlreiche Titel und stellte mehrere Rekorde auf. Doch als ihn an jenem 2. Mai sein Trainer wieder einmal aufstellte, war er so schwach, dass Gehrig sich selbst aus dem Spiel nahm. Erst später fand man den Grund seiner Schwäche heraus: Bei ihm wurde eine Erkrankung des Nervensystems diagnostiziert, der er 1941 erliegen sollte.

Wenn eines Tages alles zusammenbricht, was unserem Leben bisher Sinn gab, was bleibt dann übrig? Wenn wir meinten, dass Sport, Musik, Kunst, Hobby oder Familie ausreichten, um alle Sehnsucht im Herzen zu stillen, was passiert dann, wenn diese Stützen wegbrechen? Ein Schicksalsschlag kann uns plötzlich den Boden unter den Füßen wegreißen. Doch dann ist es gut, wenn unsere Herzen in einem sicheren Grund Anker geworfen haben.

Wir dürfen irdisches Glück dankbar annehmen, aber nicht unsere Hoffnung darauf setzen. Wir sind für die Ewigkeit bestimmt, und alles ist erst in Ordnung, wenn wir Frieden mit Gott haben. Das allein zählt für immer.
Wie schön wäre es für Lou Gehrig und für uns alle, wenn unsere Hoffnung nicht im Diesseits, sondern in der Ewigkeit fest begründet wäre!
Ruben Podesser

Frage
Worauf verlassen Sie sich?

Tipp
Die richtige Grundlage ist entscheidend für unser Leben.

Bibellese
2. Korinther 12,1-10
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=47_12_1-10#V1


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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 06.05.2014, 11:14    Titel: Thema heute: Benni will leben Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute dürfen wir lesen, wie ein Lehrer für seine Schüler ringt und betet.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Markus 2, 1-12 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1130-1131.

Einen lieben Gruß,

Susanne


Dienstag, 06. Mai 2014

Leitvers
Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden.
Jakobus 5,15


Benni will leben

Vor einem halben Jahr erfuhren wir, dass ein 16-jähriger Schüler von mir an Leukämie erkrankt ist. Er musste in eine Uni-Klinik verlegt werden. Für ihn begann eine schwere Zeit mit Chemo-Anwendungen in drei Blöcken. Man suchte nach Stammzellenspendern und organisierte zu diesem Zweck eine groß angelegte Typisierungsaktion in seiner Heimatstadt. Über 4000 Menschen haben daran teilgenommen und über 200 000 Euro wurden für die Aktion gespendet. Einige Mitglieder der Familie sind Musiker und gaben ein Benefizkonzert, um ebenfalls finanziell zu helfen. Seine Klasse führte weitere Aktionen durch, um Spenden für die Typisierung zu sammeln.

Tatsächlich wurde schließlich ein passender Stammzellenspender gefunden. Nachdem die Therapie angeschlagen hatte, erhöhte sich wieder die Anzahl der Leukozyten. Langsam konnte sich mein Schüler erholen und freute sich darauf, nach Monaten in der Klinik wieder nach Hause zurückzukehren. Doch es gab immer wieder Rückschläge durch Infektionen und Komplikationen. Der Kampf gegen die Krankheit hatte ihn sehr geschwächt. Aber er wollte leben und seine Freunde sagten: »Wir geben nicht auf.«

Noch wichtiger als die körperliche Heilung ist das Seelenheil. Dieser Schüler hat sich dazu nie eindeutig geäußert und ist Fragen über den Glauben eher ausgewichen. Und doch ist es überlebenswichtig, dass man seine letzte Hoffnung auf Gott setzt. Gerade dann, wenn man eine lebensbedrohende Krankheit hat, ist die eigentliche Hauptsache das ewige Leben im Reich Gottes. Ich bete als Lehrer dafür, dass sich meine Schüler persönlich zu Gott bekehren und von ihm das ewige Heil erwarten. Nur Gott kann echte Rettung schenken, die über dieses Leben hinausgeht.
Uwe Harald Böhm

Frage
Was können Sie antworten, wenn man Sie nach Ihrem Verhältnis zu Gott fragt?

Tipp
Bereiten Sie sich auf die Ewigkeit vor!

Bibellese
Markus 2,1-12
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=41_2_1-12#V1

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Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 08.05.2014, 08:38    Titel: Thema heute: Gute Taten – schlechte Taten Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

gute und schlechte Taten - was sind die Folgen? Das ist heute Thema und ich wünsche eine gute Lesezeit!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Markus 10, 17-22 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1142.

Lieben Gruß dazu!

Susanne


Donnerstag, 08. Mai 2014

Leitvers
Denn der Erlös, der aus der Sünde kommt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.
Römer 6,23

Gute Taten – schlechte Taten

Überfüllt, unbequem und langsam. »Holzklasse« ist wohl die beste Bezeichnung für den Komfort in indischen Zügen. Ein Freund und ich waren auf dem Weg nach Delhi, um zurück nach München zu fliegen. Plötzlich stürmten an einem Bahnhof einige Männer den Zug und verteilten an jeden Fahrgast eine Tüte mit Essen – gratis. Ganz überrascht fragten wir die Mitreisenden, wie wir das verstehen sollten. Sie erklärten uns, dass dies Sikhs seien, die den vielen Pilgern in diesem Zug etwas Gutes tun wollten.

Die Sikhs glauben an das Karma. Die Idee des Karmas ist, dass jede Tat und jeder Gedanke, egal, ob gut oder böse, auf die Person zurückfällt. Das passiert dann aber erst im nächsten Leben. Es gibt keinen Richter, denn das Karma ist eine Gesetzmäßigkeit. Das war es, was die spendablen Inder antrieb, Essen umsonst zu verteilen. Es war ihr Ziel, viel Gutes zu tun, um das Karma positiv zu beeinflussen.

Der Gedanke vom »Gutes tun« ist auch in unserem westlichen Denken oft zu finden. Häufig ist uns bewusst, dass wir auch schlechte Dinge tun. Um unser Gewissen zu entlasten, tun wir dann »jeden Tag eine gute Tat«. Können wir sicher sein, dass die guten Taten die schlechten aufwiegen? Wann hat man genug Gutes getan? Wer entscheidet das eigentlich?
Die Bibel lässt uns nicht im Zweifel, dass Gott genauso gnädig wie gerecht ist. Er vergibt uns alle schlechten Taten, wenn wir ihn darum bitten. Sie werden nicht aufgewogen, sondern ausgelöscht, weil Christus dafür bezahlt hat. Dadurch ist es möglich, sich schon jetzt sicher zu sein, wie das Leben nach dem Tod aussieht. Wem die Schuld vergeben ist, dem sichert Gott Leben in höchster Qualität zu – und er hält Wort!
Daniel Heymanns

Frage
Was würden Sie Gott antworten, wenn er sie morgen fragt, warum er Sie in den Himmel lassen soll?

Tipp
Bitten Sie Gott um Vergebung, und Sie können sich noch heute einer herrlichen Zukunft gewiss sein.

Bibellese
Markus 10,17-22
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=41_10_17-22#V17

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 09:21    Titel: Thema heute: Wegweiser Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

welchen Wegweisern folgen wir? Und sind wir sicher, dass sie in die
wirklich richtige Richtung zeigen? Ich denke, es ist gut, seinen eigenen
Weg immer GOTT anzuvertrauen, um sich nicht verwirren zu lassen von
den vielen Meinungen unserer Zeit, die unseres Alltag bestimmen wollen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jeremia 42
- steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980
auf den Seiten 917-918.

Lieben Gruß dazu,

Susanne


Freitag, 09. Mai 2014

Leitvers
Dein Wort ist Leuchte meinem Fuße und Licht für meinen Pfad.
Psalm 119,105


Wegweiser

Bei Hitlers letztem großen militärischen Unternehmen, der »Ardennenoffensive«, wurde auf deutscher Seite eine Spezialtruppe eingesetzt, die hinter den feindlichen Linien operierte. Deutsche Soldaten wurden in amerikanische Uniformen gesteckt und erhielten den Auftrag, alle Wegweiser im rückwärtigen Operationsgebiet zu verdrehen. So sollte die Orientierung des Gegners gründlich gestört werden. Zu Beginn der einsetzenden Schlacht hatte diese Kriegslist mancherlei unangenehme Folgen für die amerikanischen Truppen, konnte die Niederlage der Deutschen aber nicht verhindern. Irgendwann merkten die Amerikaner, dass »der Feind« am Werk gewesen war. Sie machten nun Jagd auf diese Soldaten.

So geht es leider auch im übrigen Leben zu. Zeigen die Wegweiser in die falsche Richtung, braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Ziel verfehlt wird. Dabei brauchen die Wegweiser nicht aus Holz oder Stahl zu bestehen. Es können auch Menschen, Meinungen oder Lebensumstände sein, an denen andere sich orientieren. Wir selbst sind ebenfalls Wegweiser für andere, und da kann man große Schuld auf sich laden, wenn man jemanden zu einem falschen Weg ermutigt. Selbst bei Ratschlägen, die einem gut erscheinen, müssen wir uns fragen, ob wir kompetent genug dazu sind und die Verantwortung dafür mittragen könnten.

Menschen, die Gott und sein Wort kennen, haben eine wichtige Orientierungshilfe. Sie dürfen erstens ihre Wege im Licht der Bibel überprüfen, wie es der Psalmvers oben sagt. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, ihren Lebensweg mit Gott zu besprechen, indem sie ihn im Gebet vor Gott bringen. Auf diese Weise werden wir auch zu guten Wegweisern für andere.
Karl-Otto Herhaus

Frage
Was tun Sie, um ein guter Wegweiser zu sein?

Tipp
Man muss selbst wissen, wohin die Reise gehen soll.

Bibellese
Jeremia 42
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=24_42_1-999#V1

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 09:16    Titel: Thema heute: Was hilft, wenn man Angst hat? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

die Bibel spricht ausdrücklich davon, dass wir in unserem Leben, in unserem Alltag Herausforderungen begegnen, dass wir es auch mit Not und Angst zu tun haben können. Aber wir dürfen uns an GOTT im Gebet festhalten wie an einem Anker. Wir dürfen GOTT unser Vertrauen schenken. Und GOTT sieht weiter, Seine Sicht der Dinge ist eine viel höhere als unsere, aber ER meint es auf jeden Fall gut mit uns, wir müssen Ihn nur machen lassen...

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 119, 143 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 681.

Lieben Gruß dazu und einen gesegneten Samstag und Sonntag - in dieser Osterzeit!

Susanne


Samstag, 10. Mai 2014

Leitvers
Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
Matthäus 28,20


Was hilft, wenn man Angst hat?

Bei unseren Besuchen in Russland lernten wir auch einen achtjährigen Jungen kennen, der sich immer sehr fürchtete, wenn es draußen heftig stürmte. Wie er sagte, stellte er sich immer die schrecklichsten Zerstörungen vor, die der Sturm vielleicht anzurichten vermochte. Konnte er nicht dicke Bäume entwurzeln und auf das Haus fallen lassen? Oder würde er eines Tages vielleicht sogar das ganze Haus fortblasen? Ich sagte ihm, er brauche keine Angst zu haben, weil Jesus versprochen hat, immer bei uns zu sein, auch wenn die Eltern nicht da sind. Doch er meinte, das nicht glauben zu können.

Wo war Jesus? Man konnte ihn ja wirklich nicht sehen. Ich nahm mir vor, am nächsten Sonntag beim Kindergottesdienst mit meinen Schülern gemeinsam das letzte Kapitel aus dem Matthäus-Evangelium zu lesen. Sie haben sehr aufmerksam zugehört. Dabei kam es mir natürlich vor allem auf den Leitgedanken an: »Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.« Auf diese Weise merkte der Junge sich diese Aussage und konnte glauben. Nach ein paar Tagen fragte ich ihn, ob er sich immer noch vor dem Sturm fürchtete. Er verneinte das mit der Begründung, dass Jesus ja bei uns ist.

Kinder haben es mit dem Glauben sicher manchmal noch leichter als wir Erwachsenen, weil wir uns für so erfahren halten. Vielleicht auch, weil sie noch nicht so oft enttäuscht wurden wie wir. Aber auch wir großen Zweifler sollten es wagen, uns im Gebet an Gott zu wenden. Er hört alle Gebete, weil er tatsächlich immer bei uns ist, und er erhört sie auch, wenn es gut für uns ist. Sie sollten es einmal ausprobieren. Auf jeden Fall liegt dann unser Problem in den besten Händen.
Anna Schulz


Frage
Was tun Sie gegen aufkommende Ängste?

Tipp
Es gibt tatsächlich einen, der stärker als alles andere ist!

Bibellese
Psalm 119,143
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_119_143#V143

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BeitragVerfasst am: 14.05.2014, 11:25    Titel: Thema heute: Ausgemustert? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wie gehen wir damit um, wenn wir im Berufsleben nicht mehr gebraucht werden? Wenn sich die Welt auch ganz offensichtlich ohne unser Mittun, unsere Erfahrung, unseren Einsatz weiterzudrehen scheint? Wir müssen dann versuchen, unseren Alltag neu zu gestalten, uns neue Tätigkeitsräume erobern, Neues ausprobieren, was zu uns passen könnte, was auf unsere Fähigkeiten zugeschnitten sein könnte, vielleicht auch auf Talente, die in uns schlummern, die vielleicht noch gar nicht zum Erblühen gekommen sind. Und so können wir im gesunden Maß aus unserem gewohnten Alltag heraus eventuell noch im hohen Alter neue Schritte gehen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Hebräer 10, 32-39 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1360. Um Ausdauer geht es hier - ums Durchhalten.

Lieben Segens-Wunsch und Gruß!

Susanne


Mittwoch, 14. Mai 2014

Leitvers
Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen, und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, da ihr den H,eiligen gedient habt und dient.
Hebräer 6,10


Ausgemustert?

Ein Freund von mir, ein »Kapitän auf großer Fahrt«, der also alle Weltmeere kannte, hatte sich frühzeitig pensionieren lassen. Jedoch bot er an, in Notfällen jederzeit einspringen zu wollen. Später gestand er, dass es ihn doch sehr gekränkt hätte, niemals wieder angefordert worden zu sein. So geht es vielen Rentnern. Sie müssen erleben, dass sie völlig überflüssig wurden.

»Ja«, sagte einmal jemand, »fülle einen Eimer mit Wasser und tauche die Hand ganz hinein. Die Lücke, die du in deiner Firma hinterlassen hast, ist genauso groß wie das Loch, das deine Hand im Wasser hinterlässt, wenn du sie wieder herausgezogen hast.« Traurig, aber nur allzu oft wahr!
»Undank ist der Welt Lohn!«, schimpft man dann leicht; aber das ist keine gute Haltung. Vielmehr sollte man nach vorn schauen, was man mit der gewonnenen Freiheit anfängt. Wer Gott kennt, hat endlich richtig Zeit, für ihn etwas zu tun. Und wie unser Tagesvers sagt, vergisst Gott niemals, was wir für ihn gemacht haben, und wird es zu seiner Zeit auf eine solche Art vergelten, wie ein so großer Herr denen vergilt, die er erfreuen will. Da können wir uns auf einen Segen gefasst machen, der alle unsere Erwartungen bei weitem übersteigt.

Ganz verkehrt wäre allerdings, damit bis zur Rente zu warten. Auch heute wieder hat Gott für Kinder, junge und alte Leute haufenweise Aufgaben, die wir zu seiner Freude und zum Nutzen unserer Mitmenschen erledigen können. Selbst wenn Trägheit und Egoismus riesengroß sind, kann unser Tagesvers uns anregen, Gott um Glauben und Liebe zu bitten, die uns befähigen, auf die Gesichter unserer Lieben endlich einmal wieder ein freudiges Erstaunen zaubern zu können.
Hermann Grabe


Frage
Womit müssten Sie anfangen?

Tipp
Gott vergisst wirklich nichts!

Bibellese
Hebräer 10,32-39
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=58_10_32-39#V32

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BeitragVerfasst am: 17.05.2014, 08:51    Titel: Thema heute: Die fehlenden Zwischenformen Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um die Schöpfung, um Himmel und Erde und die verschiedenen Sichten, wie sie entstanden sind - eine gute Lesezeit!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 104 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 668-669.

Einen gesegneten Samstag und Sonntag (i.d. Osterzeit) Smilie

Susanne


Samstag, 17. Mai 2014

Leitvers
Wie zahlreich sind deine Werke, HERR. Du hast sie alle mit Weisheit gemacht. Von deinen Geschöpfen ist die Erde erfüllt.
Psalm 104,24

Die fehlenden Zwischenformen

Gibt es tatsächlich bis zum heutigen Tag keinen Fund, der »der Theorie Darwins widersprochen hätte«?
Darwin schrieb in seinem Buch »Die Entstehung der Arten«: »Wenn die Arten durch unmerkliche Übergänge aus anderen Arten entstanden sind, warum finden wir dann nicht überall Übergangsformen? Warum besteht nicht in der Natur ein wirres Durcheinander von Formen, anstatt dass die Arten, wie wir sehen, wohl abgegrenzt sind?«

Darwin musste eingestehen, dass die Übergangsformen sowohl bei den Fossilien als auch bei den lebenden Arten, wenn überhaupt vorhanden, weithin fehlen. Seit Erscheinen des Buches vor über 150 Jahren sind 200 Mio. Fossilien katalogisiert worden. Merkwürdigerweise gibt es keinen einzigen Fund, der eine unbestrittene Übergangsform darstellt, sodass der Geologe David Raup zu der verblüffenden Feststellung kommt: »Das Zeugnis der Evolution ist immer noch überraschend holprig, und die Ironie ist, dass wir heute sogar noch weniger Beispiele für Übergänge in der Entwicklung haben als zu Darwins Zeiten.«

»Aber es gibt doch den Urvogel (Archäopterix)!«, werden einige einwenden. Doch warum wird immer dieses eine Beispiel für angebliche Übergangsformen genannt, obwohl es doch viele Tausende geben müsste? Tatsache ist, dass der Archäopterix voll ausgebildete Federn hatte. Wo sind aber die vielen benötigten Übergangsformen, die eine allmähliche Entwicklung von Federn aus der Haut von Reptilien dokumentieren?
Die eingangs erwähnte Frage muss daher eher lauten: »Gibt es bis zum heutigen Tag überhaupt einen Fossilienfund, der die Theorie Darwins belegt?« Nein! Alles weist auf die vom Schöpfer geschaffenen Arten hin.
Gerrit Alberts

Frage
Warum glauben so viele Leute an die Evolution?

Tipp
Ich meine: Sie wollen lieber an den finstersten Nihilismus glauben als an einen allwissenden Gott.

Bibellese
Psalm 104
und hier ist der link dahin:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_104_1-999#V1

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BeitragVerfasst am: 19.05.2014, 08:49    Titel: Thema heute: Die Ehe - Gottes feste Absicht Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um die Ehe, die uns GOTT als Zusammenschluss gegeben hat, weil ER uns gelingende Gemeinschaft schenken wollte - nach Seinen guten und heilsamen Vorgaben.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Genesis / 1. Mose 2, 18-25 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 6-7.

Lieben Gruß dazu -
und viel Segen - im Sinne Jesu!

Susanne


Montag, 19. Mai 2014

Leitvers
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
1. Mose 2,24


Die Ehe – Gottes feste Absicht

Die Ehe ist von allen guten Ideen unseres so unendlich weisen und liebenden Gottes eine der besten. Das muss man sich angesichts der vielen Scherbenhaufen rings um uns her einmal wieder ins Gedächtnis rufen. Da hat er die Mädchen so wunderhübsch gemacht, dass die Männer sogar Vater und Mutter links liegen lassen, um sich an diesen Schatz zu hängen, wie unser Tagesvers sagt. Und den Männern hat er größere Muskelkräfte verliehen, damit sie ihre Frau pflegen und behüten und versorgen können. Natürlich funktioniert das nur richtig, wenn sich die Frau dem Schutz ihres Mannes unterstellt, nicht weil er etwas Besseres wäre, sondern weil er nur über begrenzte Fähigkeiten und Mittel verfügt. Da, in diesem Schutz, kann sie dann all die großartigen Fähigkeiten entfalten, die dem gemeinsamen Heim Wärme und Glanz und heilende Kräfte verleihen.

Die beiden sind allerdings auch auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen, sie sind total voneinander abhängig, ja völlig eins – so fährt unser Vers ja fort, indem er von »einem Fleisch« spricht. Und darum ist es auch so schrecklich, wenn eins von beiden nicht mehr die vorgegebene Rolle spielen mag, weil die Liebe verflogen ist, die doch das »Band der Vollkommenheit« (Kolosser 3,14) ist, hier wie überall.

Wie kann das nur geschehen, wo doch der Schöpfer alle inneren und äußeren Voraussetzungen für den Erhalt dieses Glücks geschaffen hat? Das kommt durch die Sünde, die in dieser Welt regiert. Darum muss auch die Ehe ständig unter Gottes Schutz gestellt werden. Sonst gewinnen Egoismus, Herrschsucht und Untreue schnell die Oberhand, und aus dem strahlenden Glück wird ein heulendes Elend.
Axel Schneider

Frage
Ist Ihre Ehefrau auch Ihre beste Freundin?

Tipp
Richten Sie Ihre Ehe neu aus!

Bibellese
Genesis / 1. Mose 2, 18-25
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=1_2_18-25#V18

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BeitragVerfasst am: 20.05.2014, 09:45    Titel: Thema heute: Die Ehe – ein Auslaufmodell? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um weitere Gedanken zur Ehe -
viel Freude beim Lesen!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Genesis / 1. Mose 1, 26-31 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 5-6.

Lieben Gruß dazu
und viel Segen - im Sinne Jesu!

Susanne


Dienstag, 20. Mai 2014

Leitvers
Als Mann und Frau schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch, an dem Tag, als sie geschaffen wurden.
1. Mose 5,2


Die Ehe – ein Auslaufmodell?

Vor 40 Jahren bestand nur eine geringe Chance, dass ein sechsjähriges Kind unter seinen Spielkameraden ein Kind aus einem geschiedenen Haushalt oder einem Haushalt, in dem beide Elternteile nicht verheiratet sind, kennen würde.

Heute gibt es nur eine geringe Chance, dass ein sechsjähriges Kind kein anderes Kind kennt, das aus einem solchen Haushalt stammt. Das Kind, das bei seinen verheirateten leiblichen Eltern lebt, wird zunehmend zur Ausnahme. Statistiken und Trends zeigen leider deutlich, dass immer mehr Ehen geschieden werden und immer mehr Paare unverheiratet zusammenleben und auch Kinder bekommen.

Die Bibel wird heute in fast keiner gesellschaftlichen Schicht als Grundlage herangezogen. Offenbar ist das Wort Gottes in dieser Hinsicht überholt? Sollte sich die moderne Gesellschaft mit all ihren komplexen Facetten wirklich noch an diesem antiquierten Buch messen? Sollen vermeintlich völlig veraltete Prinzipien noch Geltung haben, die vielleicht für die damalige Zeit gut waren, jedoch in der hoch technisierten Zivilisation überholt zu sein scheinen?

Gottes Wort ist eigentlich unmissverständlich. Gott will die Institution Ehe als das Zusammenleben von Mann und Frau! Kinder sollen in einer Ehe geboren werden: »Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt die Erde« (1. Mose 1,28.). Dies gilt für die damalige Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, dies gilt auch noch heute. Gottes Wort ist zeitlos. Oder sollte der allwissende und allmächtige Gott nicht schon vor tausenden Jahren gewusst haben, wie es heute auf der Welt aussieht? Was sollten wir aus der Entwicklung der Ehe in den letzten Jahrzehnten lernen? Sind die heutigen alternativen Modelle wirklich der Weisheit letzter Schluss? Und wenn Gott doch recht hat?
Axel Schneider


Frage
Warum macht das biblische Ehemodell Sinn?

Tipp
Kehren Sie zu den Grundlagen unseres Glaubens zurück.

Bibellese
1. Mose 1,26-31
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http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=1_1_26-31#V26

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BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 07:41    Titel: Thema heute: Die Ehe – am seidenen Faden? Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

die Ehe als eine Herausforderung, für die es sich zu kämpfen lohnt, ist heute wieder Thema der Bibellese und ich wünsche eine gute Lesezeit!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Markus 10, 1-12 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seite 1142.

Lieben Gruß dazu und
einen gesegneten Samstag und Sonntag in der Osterzeit!

Susanne


Samstag, 24. Mai 2014

Leitvers
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1,9


Die Ehe – am seidenen Faden?

Mark und Katja sitzen sich schweigend gegenüber. Das war schon der dritte dicke Krach in dieser Woche. Wie soll das nur weitergehen? Keiner gibt nach, jeder pocht auf sein Recht. Jeder meint, dass der Fehler bei dem anderen liegt. Und dann dieser Stress mit den Kindern und den finanziellen Belastungen. »Am besten ist es, wenn wir uns scheiden lassen«, meint Katja. »Ich bleibe mit den Kindern hier und du kannst wieder zu deiner Mutter ziehen.« Man hat sich einfach nichts mehr zu sagen. Aus und vorbei.
So manche Ehe mag so ähnlich ihr Ende gefunden haben. Eine Kette von Missverständnissen, Anfeindungen und Problemen führt schließlich zur Trennung. Niemand kann da mehr helfen – oder?
Wie war das damals bei der Heirat? »Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.« Na ja, man konnte ja damals nicht wissen, wie es sich später entwickelt. Und warum nicht sich scheiden lassen? Das ist heute keine Schande mehr. Doch es gibt fast immer eine Chance für den Fortbestand der Ehe. Das ist nicht einfach, und mit ein paar gut gemeinten Sätzen aus einem christlichen Kalender ist man nicht wirklich schlauer. Es braucht vielleicht Hilfe von außen, fähige Menschen, die so schwierige Situationen gut kennen. Es gibt christliche Eheberater, die der Bibel folgen. Und es gibt nicht zuletzt das Wort Gottes selbst und das aufrichtige Gebet. Hier können wir Trost und Hilfe suchen, jeder für sich und gemeinsam.

Am weitaus besten wäre es, wenn sich die Ehepartner ohne erneute Schuldzuweisungen gegenseitig Schuld und Sünde bekennen und zusammen Gott um Gnade bitten, weil er Versöhnung will. Er vergibt jeden Tag neu; tun Sie es auch mit Ihrem Ehepartner.
Axel Schneider

Frage
Wie bedroht ist Ihre Ehe?

Tipp
Seien Sie wachsam, arbeiten Sie an Ihrer Ehe; Ehe ist Beziehung, die gepflegt werden muss.

Bibellese
Markus 10,1-12
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=41_10_1-12#V1

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 28.05.2014, 15:32    Titel: Thema heute: Langmut kann man lernen Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um das überraschende Verhalten bei aufgeschreckten, verschreckten Menschen und Tieren. Einen Schritt zurück treten kann in jedem Fall hilfreich sein.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Lukas 9, 51-55 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seite 1170.

Lieben Gruß!

Susanne


Mittwoch, 28. Mai 2014

Leitvers
Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, bewahrt seine Seele vor Bedrängnissen.
Sprüche 21,23


Langmut kann man lernen

Nashörner sind – soviel man hört – normalerweise ganz friedliche Tiere. Wenn man bei einer Safari auf sie trifft, sollte man trotzdem nicht zu nahe an sie herankommen und die Großaufnahmen lieber mit dem Teleobjektiv vom Deck des Landrovers aus machen. Man sagt nämlich, dass sie sehr schreckhaft sind und sich sogar von einem schnell vorüberfliegenden Vogel in Panik bringen lassen. Dann rennen sie alles um, was ihnen im Weg steht. Und wenn bis zu 3,6 Tonnen auf 50 km/h gebracht werden, ergibt dass eine kinetische Energie, der nicht einmal ein Lastauto standhält.

Es gibt auch solche Menschen. Sie sind gewöhnlich harmlos, doch wenn man ganz zufällig und ohne jede Absicht mit einer Bemerkung auf eine wunde Stelle in ihrer Seele trifft, kann man sein blaues Wunder erleben. Wir äußern laut unser Erstaunen über ein solches Verhalten oder gehen sogar in Verteidigungsstellung, doch dann haben wir restlos alles falsch gemacht.

Wenn wir den Frieden bewahren möchten, hilft nur noch unser Tagesvers, also Stillschweigen, bis das Schlimmste vorbei ist. Aber auch danach sollten wir nicht versuchen, uns zu rechtfertigen, sondern die Sache auf sich beruhen lassen. Das wiederum ist nur möglich, wenn wir glauben können, dass Gott alles kennt und weiß, dass wir nicht absichtlich diesen wunden Punkt berühren wollten. Ein gutes Gewissen ist tatsächlich ein sanftes Ruhekissen, wie das Sprichwort sagt.

Wir werden erleben, dass der gestern so aufgebrachte Mensch am nächsten Tag völlig wieder so ist, wie wir ihn gewöhnlich kennen, nämlich freundlich, hilfsbereit und umgänglich. Den benötigten langen Atem nennt die Bibel Langmut. Und die kann man bei Christus lernen.
Hermann Grabe


Frage
Welche Erfahrungen haben Sie in dieser Angelegenheit?

Tipp
Gott hält viel von Langmut!

Bibellese
Lukas 9, 51-55
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=42_9_51-55#V51

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BeitragVerfasst am: 02.06.2014, 09:00    Titel: Thema heute: Licht Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um das Licht - und um das Licht, das GOTT selber ist.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Kohelet - Prediger 11, 7-8 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf der Seite 731.

Lieben Gruß dazu,

Susanne


Montag, 02. Juni 2014

Leitvers
Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.
1. Johannes 1,5


Licht

Seit wir das Licht der Welt erblickt haben, ist uns dieses Licht vertraut und selbstverständlich. Wenn man aber einmal länger darüber nachdenkt, stellt man fest, dass Licht eine ganz phänomenale Sache ist. Es kommt von der Sonne durch den Weltraum über eine Strecke von 150 Millionen Kilometern zu uns und macht es auf der Erde schön hell und warm. Wenn morgens die Sonne aufgeht, dann weicht die Dunkelheit. Denn Finsternis ist in Wirklichkeit nichts anderes als das Fehlen von Licht.

Gott hat das Licht auch dazu geschaffen, um uns etwas über sein Wesen zu lehren. An vielen Stellen der Bibel wird Gott mit Licht in Zusammenhang gebracht. Es heißt, wie in obigem Vers, dass Gott Licht ist, dass er sich in Licht kleidet oder dass er ein unzugängliches Licht bewohnt. Wenn wir Gott in mancher Hinsicht besser kennenlernen wollen, dann brauchen wir uns nur die Eigenschaften des Lichtes anzuschauen.
Eine Eigenschaft des Lichtes ist auch, dass es sehr hell, gleißend und durchdringend sein kann.

Stellen Sie sich vor, Sie stünden direkt vor den Scheinwerfern einer Flutlichtanlage im Fußballstadion und plötzlich würde das Licht eingeschaltet. Da bliebe nur noch, sich die Augen zuzuhalten und sich umzudrehen, weil diese Lichtfülle nicht zu ertragen wäre. Ähnlich verhält es sich mit der heiligen Gegenwart Gottes. Wir können seine Heiligkeit nicht ertragen, weil uns sofort klar ist, dass wir Finsternis, nämlich Schuld und Sünde in uns haben. Damit passen wir einfach nicht zu Gott, in dem gar keine Finsternis ist. Er ist einfach nur gleißendes Licht. Niemand kann vor Gott bestehen – außer, man hat Vergebung seiner Schuld durch den Sohn Gottes, Jesus Christus.
Bernhard Volkmann


Frage
Was hindert die Menschen, ans Licht ­­­­­­? zu Gott ? zu kommen?

Tipp
Um in Gottes Licht treten zu können, braucht man Vergebung seiner Schuld.

Bibellese
Kohelet / Prediger 11,7-8
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=21_11_7-8#V7

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BeitragVerfasst am: 07.06.2014, 08:48    Titel: Thema heute: Ein außergewöhnlicher Auftritt Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um ein ungewöhnliches Ereignis, das wir hier in der Bibellese schon einmal vorgestellt haben. Aber die Frage, die dahinter steht, ist immer noch brandaktuell - gerade jetzt auch zu Pfingsten: Sind wir offen für ungewöhnliche Begegnungen? Für Begegnungen, die wirklich unserem Leben gut tun? Wenn wir uns öffnen für solche Begegnungen bereiten wir uns auch gleichzeitig dafür vor. Mögen wir solche Kostbarkeiten, die der HERR uns schenken will, als solche erkennen können. Und mögen wir sie unterscheiden können von den irreführenden Angeboten und Versuchungen, die uns wahrlich nicht gut tun.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Lukas 4, 16-30 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1160-1161.

Gesegnete Pfingsten!

Susanne


Samstag, 07. Juni 2014

Leitvers
Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest, wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.
Johannes 4,10


Ein außergewöhnlicher Auftritt

Vor sieben Jahren veranstaltete die Washington Post ein Experiment, um herauszufinden, ob die Menschen in der Hektik des Alltags noch Sinn und Zeit für das Besondere, das Schöne haben. Sie baten Joshua Bell, einen der berühmtesten Violinisten weltweit, während der Rushhour am U-Bahnhof Geige zu spielen. Nur wenige Tage zuvor hatte er im Symphonie-Konzertsaal ein großes Publikum begeistert.

Bell war einverstanden. In schlichter Kleidung und mit einer Baseballkappe stellte er sich an einer Ecke des Eingangsbereichs, wo viele Leute vorbeikamen, auf und begann zu spielen. Er spielte eine knappe Dreiviertelstunde. Genauso virtuos und genial wie Abende zuvor im Konzertsaal. Aber von etwa 1000 Vorübergehenden blieben nur sieben Personen länger als eine Minute stehen, um zuzuhören. Und 27 gaben ihm Geld, insgesamt 32 Dollar. Nur eine Frau erkannte ihn und blieb fasziniert bis zum Ende dieses ungewöhnlichen Konzertes stehen.

Als Jesus Christus vor 2000 Jahren in Israel auftrat, war der Unterschied zwischen dem, wo er herkam, und der Armut in Nazareth noch ungleich größer als bei Joshua Bell. Denn er war Gott selbst, der in Menschengestalt zu uns kam, um uns die ganze Schönheit seiner sündlosen Vollkommenheit und Menschenliebe vorzuführen und uns die ewige Seligkeit anzubieten.
Die Menschen um ihn her rauschten zwar nicht so an ihm vorüber wie die armen geplagten Menschen Washingtons in der Rushhour am Morgen. Viele nahmen sich sogar die Zeit, um Anklagen gegen ihn hervorzubringen, und nur wenige erkannten, dass Jesus der Messias, der angekündigte Retter der Welt war. Wie ist es heute? Würde man Jesus erst gar nicht wahrnehmen, weil man im Getriebe des Alltags keine Zeit mehr für eine solche Begegnung findet?
William Kaal


Frage
Sind Sie trotz der Hektik des Alltags offen für ungewöhnliche Begegnungen?

Tipp
Nehmen Sie sich Zeit, dem lebendigen Sohn Gottes in der Bibel zu begegnen!

Bibellese
Lukas 4,16-30
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http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=42_4_16-30#V16

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BeitragVerfasst am: 10.06.2014, 08:48    Titel: Thema heute: Wir haben gewonnen! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um die Freude, Sieger zu sein - oder wie beim Fussball: sich zumindest als Sieger zu fühlen, auch wenn man gar nicht mitgespielt hat - aber wir dürfen uns gerade dann, wenn wir uns in der ernsthaften Nachfolge Jesu befinden, mit dem Sieger, mit dem wirklichen Sieger in alle Ewigkeit, verbunden wissen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 1. Johannes 5, 1-10 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1383-1384. Diesen schönen und tiefen Text kann ich sehr empfehlen zu lesen.

Eine schöne Zeit, möge sie pfingstlich bleiben!

Susanne


Pfingst-Dienstag, 10. Juni 2014 Smilie

Leitvers
Denn jeder, der aus Gott geboren ist, siegt über die Welt; er besiegt sie durch den Glauben.
1. Johannes 5,4


Wir haben gewonnen!

Wenn die deutsche Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister werden sollte, wird es gewiss wieder kollektiv heißen: »Wir sind Weltmeister!« Aber was haben wir Normalbürger davon? Was wird dadurch für uns besser? Wie zahlt sich das für uns aus?

Es gibt aber tatsächlich die Berechtigung, sagen zu können: »Wir sind Sieger!«, auch wenn wir gar nichts zu diesem Sieg beigetragen haben. Das dürfen und können wir sagen, wenn wir an Jesus Christus glauben und somit eine persönliche Beziehung zu ihm haben. Jesus hat vor ca. 2000 Jahren als Unschuldiger am Kreuz für meine Sünde bezahlt. Er hat damals die Sünde, den Bösen und das Böse besiegt! Er ist der Sieger über alle Mächte des Teufels! Damals hat er für die Sünden der ganzen Welt gelitten und die Strafe bezahlt. Nun bietet er heute noch jedem persönlich das Geschenk der Rettung an.

Ja, kann man denn gar nichts dazu beitragen, dass Gott mit einem zufrieden ist? Ach, das haben Unzählige versucht; aber keiner schafft es von sich aus, die Sünde zu besiegen. Jedoch wenn ich dieses Geschenk im Glauben angenommen habe, dann gilt der Sieg, den Jesus am Kreuz errungen hat, für mich persönlich, sodass meine Schuld getilgt ist und Gott mich freundlich als sein Kind ansehen kann. Deshalb kann ich als Christ berechtigt sagen: »Ich bin Sieger!« Das hilft mir im Alltag oft.

Menschlich und von außen betrachtet, gibt es Situationen, in denen ich eher wie ein Verlierer aussehe. So kann es z. B. passieren, dass ich ausgegrenzt werde, weil ich etwas Böses nicht mitmache. Doch in Wirklichkeit bin ich auf der Siegerseite. Heute schon und einmal in alle Ewigkeit bin ich mit Jesus Sieger und werden ihm dafür im Himmel ewig danken!
Karl-Ernst Hoefflin

Frage
Können Sie auch sagen: »Ich bin Sieger«?

Tipp
Nehmen Sie den Sieg, den Jesus errungen hat, für sich persönlich in Anspruch!

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