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2. Teil - Bibellese! :)


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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
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BeitragVerfasst am: 19.08.2013, 10:59    Titel: Thema heute: Leere Hände! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wir können uns GOTTES Annahme an Kindes Statt nicht erkaufen - darum geht es heute.
Nichts gegen gute Werke! Aber sie können keine "Erpressung" sein - denn es gilt immer: GOTT hat uns zuerst geliebt! Und unsere Erwiderung, unser Ja zu GOTT kann nur als logische Konsequenz daraus gute Werke zur Folge haben.
Gute Werke sind immer nur Folge-Erscheinungen. Denn wir tun sie aus dem Grund, weil GOTT schon alles vorbereitet hat für uns und in unserem Inneren und um uns herum.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Lukas 15, 25-32 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1179-1180. Mit leeren Händen anzukommen vor GOTT - überhaupt zu wissen, dass wir gar nichts vorzuweisen haben, dass alles Gute eh immer von GOTT kommt - ist ein Punkt, der uns wichtig sein sollte im Leben. Er zeigt uns in aller Klarheit unsere Bedürftigkeit und unsere Armut auf, und das ist gut so!

Lieben Gruß,
und
Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Montag, 19. August 2013


Leitvers
… denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Römer 3,23-24


Leere Hände!

Stellen wir uns ein Waisenheim vor, das jemand aus Liebe zu obdachlosen Kindern in irgendeinem Elendsviertel aufbaut. Er hat dafür seinen ganzen Besitz verkauft und seine Heimat verlassen. Stellen wir uns weiter vor, dass ein kleiner Junge, wir nennen ihn Atif, an die Tür des Waisenheims klopft und um Einlass bittet. Hinter Atif liegen Jahre des Hungers, der Kälte und des Missbrauchs, vor ihm ein liebevolles Zuhause. Anstatt sich auf die Barmherzigkeit des Heimleiters zu verlassen, zieht Atif eine Handvoll Nüsse aus der Tasche seiner zerrissenen Hose und möchte sich sein neues Zuhause erkaufen. Liebevoll wird er aufgenommen, die Nüsse werden angenommen, seine Absicht großzügig übersehen. Anstatt zu erkennen, dass er reich beschenkt wird, zeigt Atif im Laufe der Jahre das Verhalten eines bezahlenden Kunden. Wegen der paar Nüsse übersieht er, welcher großzügige Dienst an ihm erwiesen wird.

Atif tut seinen Gönnern absolut unrecht. Hätte er seine Nüsse irgendwann aus Dankbarkeit verschenkt, so hätte er viel Freude dadurch verursacht. Als Bezahlung aber hatten sie praktisch keinen Wert. Es wäre nachvollziehbar, wenn in diesem Heim in Zukunft nur Kinder aufgenommen werden, die mit leeren Händen um Einlass bitten.

Die Bibel macht uns klar, dass Gott unsere leeren Hände sehen möchte, wenn wir zu ihm kommen. Eine scheinbare Bezahlung durch eigene Leistung zeigt, dass man den Wert des Geschenkes gar nicht verstanden hat und dem Geber nicht wirklich dankbar ist. Das Geschenk der Gerechtigkeit gibt es nur umsonst, weil es unbezahlbar ist. Gute Werke und Gehorsam Gott gegenüber sind nur eine angemessene Reaktion aus Dankbarkeit, nicht aber Ursache unserer Annahme (Epheser 2,8-10).
Andreas Burghardt

Frage
Leisten Sie Gutes, um Gott zu beeindrucken, oder weil Sie sein Geschenk der Gnade dankbar angenommen haben?

Tipp
Eine gut gemeinte Tat zum falschen Zeitpunkt oder mit falschem Motiv kann völlig vergeblich sein.

Bibellese
Lukas 15,25-32
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=42_15_25-32#V25

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BeitragVerfasst am: 19.08.2013, 10:59    Titel: Anzeige

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 20.08.2013, 10:39    Titel: Thema heute: Ich bin gespannt, wie Gott handelt! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es u.a. um unser Vertrauen in GOTT und es geht darum, dass GOTT mit denen ist, die Ihm in ihren Herzen vertrauen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Psalm 37, 3-7 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 632. GOTT dürfen wir uns anvertrauen. Er wird es recht führen mit uns, zu Seiner Zeit. In diesen Prozess des Vertrauens dürfen wir immer tiefer einsteigen.

Einen lieben Gruß dazu und

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Dienstag, 20. August 2013


Leitvers
So spricht der HERR zu euch: »Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor dieser großen Menge; denn nicht euer ist der Kampf, sondern Gottes.«
2. Chronik 20,15


Ich bin gespannt, wie Gott handelt!

Als Student hatte ich einen gläubigen Theologieprofessor. Dieser wurde von allen Seiten sehr hart angegriffen. Staatliche und selbst kirchliche Stellen, Hochschulinstanzen, Staatsanwaltschaft und natürlich auch die Medien öffneten alle Schleusen der Verleumdung. Wir Studenten aber liebten diesen Mann. Einige sagten: »Herr Professor, was wollen Sie unternehmen, um sich zu wehren?« Er antwortete darauf: »Nichts! Aber ich bin gespannt, wie Gott diesmal handelt.«

Und Gott hat gehandelt. Einige Monate später kam seine Unschuld ans Licht, er wurde glänzend rehabilitiert. Die Medien, die ihn früher beschimpft hatten, flossen nun über von Lobeshymnen. Einige Zeit später wurde er zum Rektor der Hochschule ernannt.
Das wurde mir und vielen meiner Mitstudenten zu einer bleibenden Erinnerung.

Natürlich ist es etwas ganz anderes, den Glaubensmut eines Mitmenschen zu bewundern, als wenn man selbst solchen Glaubensmut beweisen muss.
Erst dann zeigt sich nämlich, wie fest man auf dem Fundament der Bibel steht. Dort werden wir doch belehrt, dass Gott größer ist als jede nur denkbare Not, in die wir geraten können. Aber selbst das würde uns nichts helfen, wenn wir nicht auch lesen könnten, dass Gott ein hohes Interesse an allen Menschen hat und sie alle retten will. Besonders diejenigen, die an ihn glauben, will er durch mancherlei Schwierigkeiten näher zu sich ziehen. Sie sollen aufhören, auf ihre eigene Geschicklichkeit oder auf glückliche Umstände zu vertrauen und ihre Hoffnung ganz auf Gott setzen. Eine solche Haltung drückt sich eben in dem Satz aus: »Ich bin gespannt, wie Gott handelt!« Eine solche Haltung bewahrt vor Nervenzusammenbrüchen und gibt große Gelassenheit.
Hans-Peter Grabe

Frage
Wie gehen Sie mit Stress-Situationen um?

Tipp
Wenn Gott für uns ist, muss alles zu unseren Gunsten ausschlagen.

Bibellese
Psalm 37,3-7
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=19_37_3-7#V3

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 21.08.2013, 09:56    Titel: Thema heute: Glücksspiel Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um Wege und Beispiele, die in aller Deutlichkeit destruktive Folgen haben, die Leid und Elend nach sich ziehen können - ganz eindrücklich und durch die Familien hindurch.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Matthäus 6, 24-34 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1094. Es kann uns nichts Besseres passieren, als dass wir GOTT vertrauen in allen Dingen.

Einen lieben Gruß dazu und

Gottes Segen!!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Mittwoch, 21. August 2013


Leitvers
Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken.
1. Timotheus 6,9


Glücksspiel

Hier in Italien wurden im Jahr 2011 mehr als 76 Milliarden Euro für legales Glücksspiel ausgegeben. Damit liegt Italien mit einem Pro-Kopf-Umsatz von 1260 Euro auf einem traurigen ersten Platz in Europa.
800 000 Menschen sind spielsüchtig, fast 2 Millionen sind gefährdet.
Es gibt 400 000 Spielautomaten in Italien, das ist einer pro 150 Einwohner. Ich habe einmal persönlich erlebt, wie jemand in einer halben Stunde 100 Euro an einem solchen Automaten verspielt hat.
Es ist der traurige Versuch, irgendwann einmal das große Glück zu machen und reich zu werden, ohne viel dafür zu tun. Dabei liegt die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige im Lotto zu bekommen, bei 1:600 Millionen! Und bei den »einarmigen Banditen«, wie man die Spielautomaten nennt, werden die Hersteller auch für eine ähnliche Wahrscheinlichkeit gesorgt haben, denn aus Mitleid mit den Spielern wurden sie ganz gewiss nicht aufgestellt.

Leider bleibt die Spielsucht nicht ohne Folgen; ganze Familien zerbrechen daran, weil Menschen sich restlos verschulden. Einige suchen dann im Selbstmord den letzten Ausweg.

Dass ein solches Trachten nach Reichtum zu nichts Gutem führt, sagt uns auch die Bibel in unserem Tagesvers. Der drückt es sogar ziemlich drastisch aus. Wer dagegen die Bibellese von heute ernst nimmt, der kann ruhig schlafen und auf die Durchhilfe des Gottes rechnen, der das »Gras des Feldes« für eine denkbar kurze Zeit besser schmückt, als Salomo es sich leisten konnte. Gewiss hat Gott seinen Leuten, solange sie auf Erden sind, kein Schlaraffenland verheißen. Er will ihnen aber stets das Nötige geben. Und mehr brauchen wir auch nicht. Und außerdem sind wir für immer seine Freunde.
Thomas Kröckertskothen

Frage
Wonach trachten Sie im Leben?

Tipp
Vertrauen Sie auf Gott, er kann unsere Bedürfnisse stillen!

Bibellese
Matthäus 6,24-34
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=40_6_24-34#V24

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Susanne
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.05.2010
Beiträge: 2069
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BeitragVerfasst am: 22.08.2013, 10:35    Titel: Thema heute: »Keinen Bock auf Himmel« Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wer einmal sich tief von GOTT hat berühren lassen, der weiß vom "Himmel" und will dort auch hin. Wer sagt: er habe "keinen Bock" auf den Himmel, der hat eine ganz wesentliche Gottes-Erfahrung noch nicht gemacht. Aber noch ist Zeit, sich mit GOTT auseinanderzusetzen, im Gebet mit GOTT zu ringen.... wie lange wir dafür Zeit haben, wissen wir nicht. Das muss auch ganz klar dazu gesagt werden. Sätze wie: >>Mit GOTT beschäftige ich mich, wenn ich in Rente gehe, jetzt habe ich keine Zeit dazu<<, halte ich für gefährlich. Wer von uns weiß denn, ob er das Rentenalter überhaupt erreicht? Und wenn wir es nicht erreichen - wollen wir dann im Zweifelsfalle wirklich unvorbereitet vor GOTT stehen, wenn wir sterben? Wollen wir das wirklich? Wollen wir uns der Gefahr aussetzen, am ewigen Leben vorbeizurauschen?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Apostelgeschichte 9, 1-21 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1237. Wir lesen hier von der Berufung des Paulus - und sehen wie tief erschütternd Berufungen von GOTT sein können.

Einen lieben Gruß dazu und

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Donnerstag, 22. August 2013


Leitvers
Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn. ... Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser.
Philipper 1,21.23


»Keinen Bock auf Himmel«

Über unsere Überschrift in der Jugendsprache unserer Zeit hätte Paulus, der große Heidenapostel der Bibel, nur verständnislos den Kopf geschüttelt. Seine eigenen Worte im obigen Bibelvers zeigen dagegen eine Tiefe und Klarheit, die die Sehnsucht nach dem Himmel und nach seinem Herrn viel besser ausdrückt. Ja, Paulus wusste, was »Himmel« für einen Christen bedeutet.

Das war aber nicht immer so gewesen. Als früherer »Saulus« war er ein strenggläubiger Pharisäer mit einem glühenden Hass gegen die Christen. Seine ganze Kraft setzte er ein, um die christliche Lehre mitsamt ihren Anhängern auszurotten. Doch auf einer seiner Reisen zu diesem Zweck erschien ihm unerwartet Jesus Christus. »Saul, Saul, warum verfolgst du mich?«, musste er hören. Überwältigt von dieser Offenbarung, kapitulierte er vor dem Sohn Gottes.

Dieses dramatische Erlebnis auf dem Weg nach Damaskus krempelte sein Leben dermaßen um, dass der ungläubige Saulus zum gläubigen Paulus wurde und als Apostel das Evangelium zu vielen Völkern brachte, auch zu uns nach Europa. Doch der Hass der damaligen religiösen Welt richtete sich vehement gegen den »Abtrünnigen«, und aus dem Verfolger wurde selbst ein gnadenlos Verfolgter. Er war in vielen Gefahren für Leib und Leben unterwegs, er war im Gefängnis, er wurde misshandelt - doch er empfing von Jesus Christus immer wieder Kraft, Segen und neuen Mut.
Tiefe Liebe zu diesem Herrn und zu den verlorenen Menschen ließ Paulus alle Nöte aushalten, denn er wusste: Nach diesem Leben würde er für immer bei Jesus Christus im Himmel sein und ihn sehen, seinen Herrn, der ihn geliebt und sich am Kreuz für ihn hingegeben hat.
Veronika Nietzke


Frage
Was verbinden Sie mit »Himmel«?

Tipp
Hauptsache, man weiß, wie man hineinkommt!

Bibellese
Apostelgeschichte 9,1-21
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=44_9_1-21#V1

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Susanne
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Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 24.08.2013, 10:28    Titel: Thema heute: Erdbeben in Quito Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wir denken oft, wir leben noch lange und an den Tod denken wir nicht, aber es kann uns so schnell treffen, dass wir von dieser Erde abberufen werden. Mögen wir bereit dafür sein und den Gedanken daran nicht verdrängen.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Matthäus 24, 7-15 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1119.

Einen reich gesegneten Samstag und Sonntag wünsche ich -
gesegnet im Sinne Jesu.

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Samstag, 24. August 2013


Leitvers
Wacht also; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt!
Matthäus 24,42


Erdbeben in Quito

Ich verbrachte eine Zeit in Quito, Ecuador, und arbeitete in einem christlichen Kinderheim. Dieses Land fand ich einerseits faszinierend mit seiner Kultur, der wunderschönen und einmaligen Natur, mit den Menschen dort und mit der Arbeit im Heim. Anderseits war es unheimlich, und mir wurde vor allem die Macht Gottes durch die Natur bewusst, merkt man dort doch, wie gefährlich dünn unsere so sicher erscheinende Erdkruste ist.

Ich saß eines Tages in einer kleinen Vorschule und telefonierte mit meiner Mutter, als ich plötzlich ein ungewöhnliches Rauschen hörte und einige Sekunden später merkte, dass das ganze Haus zu schwanken begann. Schnell sagte ich meiner Mutter nur noch, dass ich aus dem Haus laufen müsste, dann legte ich auf und rannte ins Freie. Es bebte etwa fünf Sekunden, dann war alles wieder still. Draußen traf ich meine Kollegen, die auch schnell das Haus verlassen hatten. Später erfuhr ich, dass das Beben die Stärke vier bis fünf hatte. Gott sei Dank war aber in unserer Gegend nichts eingestürzt.

Genau vier Wochen später war ich allein in der Wohnung und wieder hörte ich abends dieses Rauschen, und ein paar Sekunden später fing es an zu beben. So schnell es gekommen war, ging es auch wieder vorbei. Die Gitterstäbe der Fenster bebten noch eine ganze Weile. Zitternd ging ich zu den Erziehern hinunter ins Erdgeschoss. Es gingen mir viele Gedanken durch den Kopf: Wäre ich wirklich bereit gewesen, vor Gott zu treten, wenn das Haus über mir zusammengefallen wäre? Setze ich mein Leben sinnvoll ein? Wie stark ist mein Vertrauen auf Gott? Nach diesem Erdbeben begann ich, Wichtiges und Unwichtiges besser auseinanderzuhalten.
Dina Seel

Frage
Wie haben Sie sich auf die letzte Reise vorbereitet?

Tipp
Ein Erdstoß dauert nur Sekunden!

Bibellese
Matthäus 24,7-15
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=40_24_7-15#V7


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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 26.08.2013, 10:02    Titel: Thema heute: Angst ist ein schlechter Ratgeber Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um Angst, und um die Situationen, in die sie uns treiben kann. Aber es geht auch um unseren großen Helfer, der uns in jeder Angst und Not beistehen will: der Dreifaltige GOTT!

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 46, 9-11 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 852. GOTT ist nie untätig. Sein Wirken sehen vielleicht oft nicht sofort. Aber GOTT ist immer am Wirken.

Lieben Gruß dazu,

Gottes Segen!

Jesus ist Sieger!

Susanne


Montag, 26. August 2013


Leitvers
Wer im Schutz des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des allmächtigen.
Psalm 91,1


Angst ist ein schlechter Ratgeber

Woher die Regenwürmer ihren Namen haben, ahnt jeder Tierfreund, der versucht hat, nach einem heftigen Guss die armen Viecher vom Gehweg zu sammeln, damit sie nicht überfahren oder zertreten werden. Tatsächlich hat der Regen sie ans Tageslicht gelockt; aber nicht, weil sie gern baden mögen, sondern weil schwere Regentropfen für sie das gleiche Geräusch erzeugen wie das Kratzen von Maulwurfhänden. Und Maulwürfe sind ihre entsetzlichsten Feinde. Draußen aber warten schon die Drosseln auf sie.

Wir lassen uns auch oft durch an sich harmlose Dinge »ins Bockshorn jagen« und setzen uns dann dadurch tatsächlichen Gefahren aus. Unser Tagesvers will uns einen sicheren Ort zeigen, von dem aus wir die Dinge in Ruhe betrachten und abschätzen können.

Wer Gott auf seiner Seite hat, braucht nicht vor Gerüchten und Geräuschen wegzulaufen, die ihn an vergangene Nöte erinnern, und auch nicht vor solchen, die ihm zukünftige Schrecken an die Wand malen. In einem alten Lied heißt es: »Hab’ ich das Haupt zum Freunde / und bin geliebt bei Gott, / was kann mir tun der Feinde / und Widersacher Rott’?«

Gott ist in jedem Fall stärker und klüger als jede nur denkbare oder auch undenkbare Gefahr. Aber das Gefühl der Sicherheit kommt bei uns nur auf, wenn wir tatsächlich Frieden mit diesem großen, allmächtigen Gott haben. Und dafür hat Jesus Christus für alle gesorgt, die mit ihren Erbärmlichkeiten und Sünden zu ihm gekommen sind. Solche Leute bewahrt Gott nicht nur hier in innerem Frieden, sondern bringt sie auch schließlich in den großen und ewigen Frieden seines himmlischen Reiches. Sollte solche Zusage nicht wert sein, einmal ausprobiert zu werden?
Hermann Grabe

Frage
Welche Ängste bedrücken Sie?

Tipp

Es gibt einen, der stärker ist als alle vermeintlichen und wirklichen Gefahren!

Bibellese
Jesaja 46,9-11
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_46_9-11#V9

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BeitragVerfasst am: 27.08.2013, 12:08    Titel: Thema heute: Der Beste für die Götter Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um eine beispielhafte Aufopferung für sein eigenes Volk, und man kann sagen was man will: die Herzenshaltung der Krieger ist auf jeden Fall heldenhaft und vorbildlich.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 53, 4 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 858. Jesus unser Retter in die Ewigkeit hinein!

Lieben Gruß,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Dienstag, 27. August 2013


Leitvers
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist.
1. Petrus 3,18

Der Beste für die Götter

Vor einigen Wochen waren wir in Mexiko. Neben wunderschönen Stränden, warmem Wetter und freundlichen Einheimischen hat die Halbinsel Yucatán auch kulturell einiges zu bieten. An einem Tag besuchten wir eines der neuen sieben Weltwunder: Chichén Itza.
Ein netter Mexikaner führte uns durch die Ruinenstätte und erklärte uns alles Wissenswerte. Die ehemalige Stadt umfasst mehrere Tempelbauten, die große Pyramide des Kukulcán und einen Ballspielplatz. Das riesige Spielfeld war von einer dicken acht Meter hohen Mauer begrenzt. An den beiden Enden des Spielfeldes befanden sich zwei Tempel.

Die Krieger spielten auf diesem Platz eine besondere Ballsportart. Oft stand erst nach vielen Stunden oder sogar Tagen der Sieger fest. Unser Fremdenführer erklärte uns, dass einer der beiden Kapitäne nach dem Spiel den Göttern geopfert wurde. Der Verlierer durfte den Kapitän der Siegermannschaft köpfen. »Aber warum wurde der Sieger geköpft?«, fragten wir. Ja, die Götter hatten nach der Auffassung der Maya nur den Besten verdient. Es war eine Ehre zu sterben, um die Götter zu besänftigen und so Rettung für das ganze Volk zu bringen.

Einer für alle. Der Beste muss sterben, um Frieden zwischen Göttern und Menschen herzustellen. Nach dem Glauben der Maya war das nur eine vorübergehende Besänftigung, bald darauf verlangten die Götter wieder neue Menschenopfer.

Doch wir dürfen wissen: Kein Mensch, und sei er noch so gut, kann Sühnung bewirken. Deswegen sandte Gott seinen Sohn, der als Einziger völlig sündlos und absolut perfekt war. Jesus kam, um für uns zu sterben. Doch Gott, der Vater, ist kein Gott aus Stein, der sich nur für kurze Zeit besänftigen lässt. Nein, Jesus war das einzig mögliche Opfer, das für alle Zeit Frieden zwischen Gott und Menschen geschaffen hat.
Michaja Franz

Frage
Was hatten die Maya verstanden und was nicht?

Tipp
Lesen Sie doch einmal Jesaja, Kapitel 53.

Bibellese
Jesaja 53,4
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_53_4#V4

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BeitragVerfasst am: 28.08.2013, 10:31    Titel: Thema heute: Älter werden ist nicht schwer, alt zu sein .... Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um den Umgang mit alt gewordenen Menschen. Ich denke, wie wir mit Altgewordenen umgehen, sagt viel über uns aus.
Mögen wir es ihnen an Respekt und Nächstenliebe nicht fehlen lassen. Wir könnten selber einmal alt werden - dann möchten wir doch selber auch mit Wertschätzung behandelt werden.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Kohelet (=Prediger) 12, 1-8 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 731-732. Auch hier lesen wir darüber, dass wir immer uns bewusst sein sollen, dass wir selber einmal alt werden könnten.

Lieben Gruß,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Mittwoch, 28. August 2013


Leitvers
Die Krone der Alten sind Kindeskinder, und der Kinder Schmuck sind ihre Väter.
Sprüche 17,6


Älter werden ist nicht schwer, alt zu sein dagegen sehr

Im Jahre 2010 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland bei den Frauen 82,59 Jahre und bei den Männern 77,51 Jahre. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock spricht von drei Monaten, die das Leben Jahr für Jahr länger geworden ist. Wenn Sie diese Zeilen lesen [im Jahr 2013, Anmerk. Susanne], hat sich das Lebensalter seit 2010 wieder um durchschnittlich 9 Monate erhöht. Es gibt immer mehr ältere Menschen, die ihren Lebensabend in altersgerechten Einrichtungen verbringen. Wie geht unsere Gesellschaft mit den alten Menschen um? Wie verhalten sich in den Seniorenheimen die Pflegekräfte, Betreuer und nicht zuletzt die eigenen Angehörigen gegenüber diesen Menschen?

Schon manche erschreckende Berichte hat man den Medien entnehmen können. Da kann es einem Angst und Bange werden, wenn man mal alt werden sollte. Die heutige Generation der Alten sind die, welche in ihrer Kindheit und Jugend Krieg und Nachkriegszeit erlebt haben. Gebührt Ihnen nicht schon deshalb der nötige Respekt? Aber in unserem Egoismus vergessen wir dies alles viel zu schnell. Wenn Oma zu lästig oder Opa immer unselbständiger wird, sind wir schnell dabei, das nächste Seniorenheim für sie zu suchen. Dies soll kein Pauschalurteil über andere sein, denn manchmal geht kein Weg daran vorbei, einen alten Menschen vernünftig und altersgerecht in einer dafür vorgesehenen Einrichtung unterzubringen. Aber lasst uns den alten Menschen mit Würde und Achtung begegnen. Auch die vermeintlich ganz Schwachen, die im Alter Geist und Verstand beinahe verloren haben.
Wenn wir der Bibel glauben, sind gerade diese hilflosen, verwirrten und gebrechlichen Menschen unser Schmuck in den Augen Gottes.
Axel Schneider


Frage
Wie begegnen Sie alten Menschen?

Tipp
»Einen älteren Mann fahre nicht hart an« (1. Timotheus 5,1).

Bibellese
Kohelet (=Prediger) 12,1-8
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=21_12_1-8#V1

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BeitragVerfasst am: 30.08.2013, 10:15    Titel: Thema heute: Der Dritte im Bunde Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

es geht heute um Fragen zur Ehe, z.B. ob wir unseren Ehepartner mit unseren Erwartungen überfordern - ob wir zuviel von ihm erwarten, was er gar nicht leisten kann. Und wie unsagbar wichtig es gerade auch in der Ehe ist, GOTT im Bunde zu haben; so wird die Ehe eine 'dreifache Schnur' (nach Kohelet bzw. Prediger 4,12), die nicht so leicht zerreißt.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - 1. Petrus 3, 7 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1474. GOTT möchte unser Zusammenleben ordnen in Seinem guten Sinne.

Lieben Gruß,

Gottes Segen.

Jesus ist Sieger!

Susanne


Freitag, 30. August 2013


Leitvers
Und wenn einer den Einzelnen überwältigt, so werden doch die zwei ihm widerstehen; und eine dreifache Schnur wird nicht so schnell zerrissen.
Prediger 4,12


Der Dritte im Bunde

»Ist ein Pärchen verliebt, so redet er und sie hört zu. Sind sie schließlich verlobt, so redet sie und er hört zu. Sind sie dann jedoch verheiratet, so reden beide und die Nachbarn hören zu.«
»Am Anfang sagt er zu ihr immer ›Mäuschen‹ … nach der Hochzeit werden die Tiere dann langsam größer …«
»Der Beginn einer Partnerschaft ist wie das Auslaufen eines Kreuzfahrtschiffs … im Laufe der Zeit wird dann daraus ein Kriegsschiff.«
Solche und ähnliche »Eheweisheiten« bringen leider etwas zum Ausdruck, was bei genauerem Hinsehen in vielen Fällen traurige Wahrheit genannt werden muss.

Welche Ursachen liegen diesem Trend zugrunde? Sind es übertriebene Erwartungen an den Ehepartner, die somit nur zu einer immer größer werdenden Enttäuschung im Laufe der Zeit führen können? Ist es der Alltag, das tägliche Einerlei, das die ursprünglich vorhandene Zuneigung erkalten lässt?
Über diese vielfältigen möglichen Auslöser hinaus stellt sich natürlich die wichtige Frage: Wie können wir verhindern, dass unsere Ehen in solch einen Abwärtssog hineingezogen werden?

Ich denke, dass der obige Vers einen wichtigen Hinweis dazu gibt: »Eine dreifach Schnur wird nicht so leicht zerissen«, d.h. die beiden Ehepartner brauchen einen Dritten im Bunde, der ihnen hilft, die in jeder Ehe von Zeit zu Zeit aufkommenden »Zerreißproben« erfolgreich zu bewältigen.

Und wenn wir uns der Vergebung unserer Schuld von Gottes Seite aus bewusst sind, so fällt es uns auch wesentlich leichter, einander die Schuld zu vergeben. Und wenn Gott das Ziel und der Sinn unseres Lebens ist, dann überfordern wir unseren Ehepartner auch nicht mehr mit utopischen Erwartungen.
Stefan Nietzke


Frage
Wie bewältigen Sie Krisen der verschiedensten Art?

Tipp
Wer aus Gottes Vergebung lebt, hat es tatsächlich leichter zu vergeben.

Bibellese
1. Petrus 3,7
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=60_3_7#V7

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Anmeldungsdatum: 26.05.2010
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BeitragVerfasst am: 31.08.2013, 10:26    Titel: Thema heute: Schuldenuhr Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um Schulden geht es heute und um persönliche Schuld und wie wir damit umgehen. Einen weisen Umgang mit Schuld kann man nur jedem wünschen....

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 44 22 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 850. GOTT will uns die Last der Schuld nehmen. ER will unser Joch leicht machen - nichts soll unsere Schultern niederdrücken, was uns von Ihm trennt.

Einen gesegneten und behüteten Samstag und Sonntag
- im Sinne Jesu.

Susanne


Samstag, 31. August 2013


Leitvers
Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von neuem einen festen Geist in meinem Innern! ... Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!
Psalm 51,12.14


Schuldenuhr

Seit der Schuldenkrise ist jedem von uns klar, dass fast alle europäischen Staaten Schulden haben. Dabei hat sich auch für den deutschen Staat ein riesiges Schuldenkonto angesammelt. Pro Kopf sind das 25.000 Euro, insgesamt mehr als 2.000.000.000.000 Euro (2000 Milliarden). Dieser Kontostand bleibt nicht stehen, sondern der Schuldenberg wächst. Tagsüber schneller als nachts, aber unaufhaltsam. Abzulesen ist der Schuldenstand an einer Schuldenuhr. Diese zeigt den Schuldenstand und wie er in jeder Sekunde ansteigt, im Mittel um mehr als 2000 Euro pro Sekunde. Unaufhaltsam! Wie soll diese riesige Schuld, die immer noch wächst, jemals abgetragen werden?

Als Angehörige dieses Staates machen wir Schulden als Gemeinschaft. Doch jeder von uns sammelt auch persönlich Schuld, nicht nur in Euro, nicht immer absichtlich, aber unvermeidbar, unaufhaltsam. Meine Schuldenuhr tickt, und wenn nicht sekündlich, so kommt doch täglich wieder etwas zum Schuldenberg hinzu. Die Menge häuft sich in Form von Lügen, selbstsüchtigem Verhalten, Ungerechtigkeiten, bösen Worten… Es mag mir bewusst sein, ob ich Schuld auf mich lade oder nicht. Gäbe es für meine Sünden eine Schuldenuhr, sie würde aufwärtszählen. Was soll ich nur tun? Euros könnte ich vielleicht irgendwann zurückzahlen, aber verletzende Worte können nicht zurückgeholt werden!

Glücklicherweise gibt es Jesus Christus, der mein Schuldenelend gesehen hat und für meine Schuld mit seinem Leben bezahlt hat. Er starb am Kreuz für meine Sündenschuld und ich kann befreit aufatmen. Gott hat mich durch mein Eingeständnis der Schuld befreit. Geprägt von dieser Erfahrung ist es nur natürlich, keine Schulden mehr machen zu wollen.
Gerhard Kimmich

Frage
Wie wollen Sie Ihre Schuldenlast loswerden?

Tipp
Gott löscht jedes Schuldenkonto, wenn wir ihn darum bitten.

Bibellese
Jesaja 44,22
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_44_22#V22

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Susanne
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BeitragVerfasst am: 02.09.2013, 11:26    Titel: Thema heute: Eine erweiterte Geburtstagsfeier Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es um die Frage nach der Ewigkeit. Wie auch immer man über dieses Thema mit anderen Menschen ins Gespräch kommt, es bleibt festzustellen, dass die Ansichten über die Ewigkeit verschieden sind. Das sollte uns aber nicht dazu bringen, diese Frage zu verdrängen, weil sie unbequem ist. Wir sollten uns schon der Tatsache bewusst sein, dass wir einmal vor unserem Schöpfer stehen werden. Und darauf sollten wir schlicht, einfach und ergreifend vorbereitet sein - durch ein ehrliches Leben, durch ein offenes Herz für GOTT.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Offenbarung 19, 11-16 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1407-1408. Diese Verse berühren mich sehr, und ich hoffe, sie werden mich immer mehr lehren. Sie sagen mir, dass unser GOTT treu ist, dass ER den Kampf ist bereit zu führen gegen die Mächte des Teufels, der als "Mörder von Anfang an" beschrieben wird. Der Teufel, der in der Bibel auch als "Vater der Lüge" benannt wird und der versucht, GOTT Leid zuzufügen, in dem er den Menschen Leid zufügt. Aber Jesus nimmt diesen Kampf auf für uns Menschen. Wir haben die Freiheit uns zu entscheiden, ob wir mit GOTT leben wollen, der die Liebe ist, oder ob wir uns gegen Ihn entscheiden - aber Jesus lässt uns nicht allein, ER kämpft für uns, um unseren Glauben, damit wir in Ewigkeit Leben haben und nicht in die Irre gehen.
Und ich wünsche uns allen, dass diese angegebenen Bibelverse für uns Sinn machen, dass sie ihr Licht leuchten lassen können in unsere Lebenswege hinein - und vor uns her, um uns den Weg zu zeigen.

Einen gesegneten Montag - im Sinne Jesu -
Schalom, Schalom!

Susanne


Montag, 02. September 2013


Leitvers
Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus . . . denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.
Hebräer 9,27-28


Eine erweiterte Geburtstagsfeier

Wir waren erst vor drei Monaten in die Straße gezogen, und nun war mein 40. Geburtstag. Dazu wollten wir die nächste Nachbarschaft einladen - aus zehn Häusern rings um uns herum. Wir hielten das für eine gute Möglichkeit, unsere Mitmenschen besser kennenzulernen. Einige hatte wir schon begrüßt, wussten aber in Wirklichkeit kaum etwas Persönliches über sie.

Schon recht interessant war die gegenseitige Vorstellung - wir fragten nach dem Geburtsort und danach, wie lange jeder Einzelne schon in unserem Wohnort lebt. Dann gab es einen regen Gedankenaustausch über das vergangene Leben. Und wie wird wohl unsere Zukunft aussehen? Nicht nur die in unserem heutigen Leben, sondern auch im Jenseits? Gibt es überhaupt ein Leben nach dem Tod? Gibt es einen Himmel - und auch eine Hölle? Und kann man wissen, wo man die Ewigkeit zubringt, in der Gegenwart Gottes oder getrennt von ihm?
Das Interesse an dieser Frage war unterschiedlich groß. Die vorherrschende Meinung war, etwas Genaues könne ohnehin niemand sagen, alles sei rein spekulativ.

Wir versuchten, deutlich zu machen, dass nur Gott selbst eine wirklich verbindliche Aussage dazu machen kann, weil er der Schöpfer der Welt und auch jedes einzelnen Menschen ist. Und was Gott dazu sagt, das ist nur aus seinem Wort, der Bibel, zu erfahren.

Die Überlegungen über diese Frage beiseitezuschieben, ist jedenfalls nicht klug. Auf vieles bereiten wir uns sehr gründlich vor, doch auf den Tod? Den verdrängen wir, so gut es geht, aus unserem Alltag.
Es war und ist nicht zu erwarten, dass die Meinungen aller Gesprächsteilnehmer übereinstimmten. Eine lebhafte Unterhaltung aber fördert auf jeden Fall das Nachdenken über den eigenen Standpunkt.
Eberhard Liebald

Frage
Haben Sie schon darüber nachgedacht, wo Sie die Ewigkeit zubringen?

Tipp
Gottes Wort gibt verbindliche Information und zeigt den Weg auf, wie man zum Glauben an den Retter Jesus Christus, den Sohn Gottes, kommen kann.

Bibellese
Offenbarung 19,11-16
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=66_19_11-16#V11

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BeitragVerfasst am: 04.09.2013, 12:44    Titel: Thema heute: Kommunikationskluft Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

um Kommunikation in der Ehe geht es heute, die entscheidend sein kann für das Fortbestehen des Zusammenlebens.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jeremia 2, 1-13 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 873-874. Hier finde ich den Vers 11 sehr interessant: andere Völker bleiben bei ihren Göttern..... Nur wir Christen scheinen wahre Nestflüchter zu sein. Dabei haben wir allen Grund, uns dem Leben zu verschreiben. Jesus sagt von Sich: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Lieben Gruß und Segenswunsch dazu
- im Sinne Jesu,

Susanne


Mittwoch, 04. September 2013


Leitvers
Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
Jakobus 1,19

Kommunikationskluft

So bezeichnet ein Experte den Mangel an wesentlichem Austausch in einer Paarbeziehung unserer heutigen Gesellschaft. Den Paaren fehlt es an Zeit füreinander. Im Schnitt unterhält sich ein Paar täglich nur noch ca. 3 bis 4 Minuten und dann meistens nur über Themen wie Urlaubspläne, Geldausgaben, Berufsprobleme und Alltagsbewältigung. Viele Paare können einfach nicht miteinander reden. Allerdings scheint unsere Zeit denkbar schlechte Bedingungen für gesunde Beziehungen und Liebe zu haben. Der Erfolgsdruck im Beruf, die Massenmedien und unser Freizeitverhalten wirken sich negativ auf unsere Beziehungen aus. Wie kommen wir da raus?

Ich glaube, dass jeder Partner für sich ersteinmal ehrlich Bilanz ziehen muss. Wenn man nur noch 3 bis 4 Minuten und dann nur über Alltagskram reden mag, muss man zugeben, dass von Liebe keine Rede mehr sein kann. Man lebt nicht miteinander, sondern nebeneinander her. Hat man das endlich vor sich selbst zugegeben, können Christen Gott um Vergebung bitten. Wer nicht glauben kann, ist dann allein auf seine Vernunft angewiesen, die aber meist an den zu überwindenden Hürden hängenbleibt. Darum schnellen die Scheidungsraten so sehr in die Höhe.
Jeder sollte an die schönen Anfangszeiten denken und überlegen, was er oder sie da alles unternommen hatte, um den Partner froh zu machen. Was gefiel ihr damals so gut? Womit konnte sie ihn damals vor Freude strahlen lassen? Genau das sollte auch heute das »Mittel der Wahl« sein. Gott ist der Stifter und Behüter der Ehe. Ihm geht es sehr darum, dass seine Einrichtung ein Erfolgsmodell bleibt - und dann hat man sich auch wieder etwas zu erzählen!
Hermann Grabe


Frage
Wie gut sind Ihre Beziehungen?

Tipp
Ohne gute Kommunikation gibt es keine echte Beziehung.

Bibellese
Jeremia 2,1-13
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=24_2_1-13#V1

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BeitragVerfasst am: 05.09.2013, 11:02    Titel: Thema heute: Mein letzter Besuch Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

was wird uns wichtig, wenn unser Leben einmal zu Ende geht? Werden es Erlebnisse sein, die Ewigkeitswert für den Himmel haben? Werden es Begebenheiten sein, die uns in die Ewigkeit bei GOTT hinein begleiten können?

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Offenbarung 3, 7-12 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf den Seiten 1393-1394. Bitten wir GOTT, dass wir im Glauben allezeit standhaft sein dürfen aufgrund Seiner großer Gnade, mit der ER uns liebt.

Lieben Gruß!

Und eine gute Zeit mit der Bibel.

Gottes Segen!


Susanne


Donnerstag, 05. September 2013


Leitvers
Doch dann werde ich ihnen unmissverständlich erklären: »Ich habe euch nie gekannt! Macht euch fort, ihr Schufte!«
Matthäus 7,23


Mein letzter Besuch

Bei einem Kongress der WHO in Hamburg lernten wir uns näher kennen. Damals fragte er mich: »Was bist du eigentlich für ein komischer Frommer?« Ich hatte den Besuch der Reeperbahn abgelehnt, was bei ihm auf Unverständnis stieß. Nach einiger Zeit änderte mein Bekannter sein Urteil: »Du bist mir ein echter Freund!« Die letzten Zeiten seines Lebensweges waren von schweren Krankheiten gekennzeichnet. Bei meinem letzten Besuch bat er mich: »Hole doch bitte die Fotos vom Sideboard.« Seine Augen bekamen einen besonderen Glanz, als er mir zwei Fotos zeigte. Auf dem einen sitzt er neben Willy Brandt und auf dem anderen Bild neben Helmut Schmidt. »Schau genau hin«, bittet mich mein Gesprächspartner. »Die Fotos zeigen mich nicht in einem Pulk von Menschen, sondern ich sitze beim Essen jeweils direkt neben dem Spitzenpolitiker, und das zu der Zeit, als sie jeweils als Bundeskanzler die Republik regierten.« Wer bekannt ist, für den öffnen sich Türen, die anderen verschlossen bleiben.

Im Hinblick auf die kurze noch verbleibende Lebenszeit frage ich nach: »Bist du auch bei Gott bekannt? Nur für den öffnen sich die ›Türen‹ des Himmels, dessen Name bei Gott bekannt ist«, erkläre ich dem Kranken. »Jesus Christus ist der Weg in den Himmel und zu Gott. Er hat von sich selbst gesagt: ›Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater (Gott) als nur durch mich‹ (Johannes 14,6). Einen anderen Weg gibt es nicht. Wer auf einem anderen Weg versucht, in den Himmel zu kommen, für den gibt es ein schreckliches Erwachen; denn Jesus wird zu diesem Menschen sagen: ›Ich habe dich nie gekannt!‹ (Matthäus 7,21ff.).«
Ob er es noch verstanden hat?
Detlef Kranzmann

Frage
Wer ist Ihr Fürsprecher bei dem gerechten Gott?

Tipp
Über Jesus Christus führt der Weg zu Gott. Er allein öffnet die Türen zum Himmel.

Bibellese
Offenbarung 3,7-12
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=66_3_7-12#V7

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BeitragVerfasst am: 06.09.2013, 10:50    Titel: Thema heute: Zu einfach! Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

heute geht es darum, dass wir uns nicht zu sehr auf unser Können verlassen sollen. GOTT selbst will uns vor Selbstgerechtigkeit und vor Stolz schützen, in dem Er uns sagt, dass alles Gute letztlich von Ihm kommt. Wir können nur gute Werke tun, wir können unser Leben nur leben, weil ER selbst uns dazu stärkt. Daher sollten wir nüchtern bleiben in dem, was wir tun, und daran denken, wem wir jeden Schritt und jeden Atemzug zu verdanken haben.

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Römer 5, 12-21 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 1268. Hier geht es u.a. um die Folgen der Sünde und die Folgen der Gnade. Die Sünde zieht den Tod nach sich, das Ergreifen der Gnade führt zum Leben, zum Leben in Ewigkeit bei GOTT!

Lob und Dank dem Ewigen GOTT.
Ehre dem, der Himmel und Erde geschaffen hat, dem HERRN der Heerscharen, dem König der Könige.


Lieben Gruß!

Susanne


Freitag, 06. September 2013


Leitvers
Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Epheser 2,8-9


Zu einfach!

Ein berühmter Rechenkünstler hat seinen großen Auftritt. Mit den verschiedensten mathematischen Tricks begeistert er sein Publikum. Was ihn besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, die kompliziertesten Rechenaufgaben - ohne Taschenrechner - im Kopf auszurechnen.

Gegen Ende der Veranstaltung fordert er sein Publikum auf, ihm Rechenaufgaben zu stellen, die er sofort lösen werde. Als sich keiner traut, ruft er: »50 Euro für jede Aufgabe, die ich nicht im Kopf rechnen kann!« Immer noch Schweigen. Schließlich meldet sich ein kleiner älterer Mann: »Ein Zug mit 100 Fahrgästen hält an der ersten Station, 23 steigen aus, und 15 steigen ein. An der zweiten Station steigen 30 aus und 27 ein. An der dritten Station steigen 13 aus und 16 ein.« So geht es über 33 Stationen. Der Rechenkünstler nennt nach jeder Station das Ergebnis, aber schließlich scheint es ihm zu dumm. »Ist das alles?«, fragt er gelangweilt. »Ja«, sagt der Alte mit einem verschmitzten Lächeln, »ich möchte wissen: An wie vielen Stationen hielt der Zug?« Da muss der Rechenkünstler passen. »Sehen Sie«, sagte der Alte, »die Aufgabe war zu einfach: Sie hätten nur richtig zuhören müssen.«

Der Rechenkünstler hatte sich so sehr auf die Aufgabe konzentriert, dass er die Anzahl der Stationen überhörte, obwohl sie jedes Mal deutlich genannt wurde.

Ähnlich geht es uns Menschen im Blick auf den eigentlichen Sinn unseres Lebens. Wir arbeiten konzentriert und fleißig an vielen Dingen. Aber was ist die alles entscheidende Frage? Auf was kommt es letztendlich an?
Unser Tagesvers macht das sehr deutlich. Den Zugang zum Himmel können wir uns nicht verdienen, den gibt es nur »aus Gnade«.
Günter Seibert


Frage
Mit welchen guten Taten könnte man die Ablehnung der Gnade Gottes begründen?

Tipp
Die Ablehnung der Gnade Gottes ist eine Beleidigung Gottes.

Bibellese
Römer 5,12-21
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=45_5_12-21#V12

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BeitragVerfasst am: 07.09.2013, 11:08    Titel: Thema heute: Haarausfall Antworten mit Zitat


Liebe Leser,

wem vertrauen wir, wenn es um unsere Gesundheit geht?
Und es wird weiter aufgezeigt, was für einen fürsorglichen GOTT wir haben, der alle Menschen hegen und behüten möchte - wenn wir Ihn nur lassen....

Der Bibeltext zur ganz unten angegebenen Bibellese - Jesaja 28, 24-29 - steht in der "Einheitsübersetzung" in der Ausgabe von 1980 auf Seite 832. Wir dürfen uns von GOTT belehren lassen, bis tief in unseren Alltag hinein, das ist Gnade!

Einen gesegneten Samstag und Sonntag wünscht

Susanne


Samstag, 07. September 2013


Leitvers
Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt. / Und nicht ein Haar von eurem Haupt wird verloren gehen.
Matthäus 10,30; Lukas 21,18


Haarausfall

Während meiner Bundeswehrzeit war in meiner Gruppe ein Soldat, der sehr dichtes Haar hatte. Ab einem bestimmten Zeitpunkt entwickelte er jedoch die fixe Idee, er verliere zu viel davon. Jeden Morgen nach dem Duschen zeigte er uns seine Bürste, die tatsächlich voller Haare war. Für ihn war die Diagnose klar: Haarausfall.

Um seinen Verdacht zu bestätigen, suchte er sogar den Arzt auf. Dieser war sich da nicht ganz so sicher wie der Patient. Zur Abklärung riet er ihm Folgendes: Der Betroffene sollte nach jedem Duschen die eingebüßten Haare im Abfluss und in seiner Bürste zählen. Wären es unter 100, so hätte er keinen Haarausfall. Wären es über 100, dann litte er wohl an diesem Problem.

Unser Kamerad war völlig fassungslos. Seine Haare zählen? Wie sollte das denn gehen? Sicher würden einige durch den Abfluss schon längst verschwunden sein. Und wie sollte er seine eigenen Haare von denen der anderen unterscheiden? Jedenfalls erschien es ihm völlig unmöglich, auf diesem Wege verlässlich den Umfang seines Haarverlustes zu ermitteln.

Völlig unmöglich? Nicht für Gott. Wie sehr Gott Sorge für einen Menschen trägt, macht die Bibel mit folgender Aussage deutlich: Jedes einzelne Haar auf seinem Kopf ist gezählt. Und noch mehr: Kein einziges davon wird verloren gehen. Das heißt: Wenn Gott Sorge für einen Menschen trägt, geschieht ihm nichts, ohne dass Gott es zulässt. Das gilt ohne Ausnahme und bis ins kleinste Detail. Auch wenn ich mich selbst nicht um jedes meiner Haare kümmere - Gott tut es. Keine noch so gute menschliche Fürsorge reicht so weit wie die Fürsorge des allmächtigen Gottes für die, die ihm vertrauen.
Marcus Majonica

Frage
Wem vertrauen Sie in Bezug auf Gesundheit und Leben?

Tipp
Jedenfalls hat Gott die größeren Möglichkeiten zu helfen.

Bibellese
Jesaja 28,24-29
und hier ist der link dazu:
http://www.talk-about.org/leben-ist-mehr/bibel_html.asp?bcv=23_28_24-29#V24

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