|
|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Birgit und Josie Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2007 Beiträge: 1073 Wohnort: Lüdenscheid
|
Verfasst am: 15.12.2007, 18:11
Titel: Hunde und Kinder, passt das zusammen? |
|
|
Was denkt ihr darüber, passen Hunde in eine Familie mit Kindern oder auch Kleinkinder gut rein oder eher nicht?
Kommt es auf die Rasse an oder kommt es auf den Umgang mit den Kindern an, sprich, wie bringe ich den Kindern bei mit einem Hund umzugehen.
Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt, also legt los.  _________________ Liebe Grüße
Birgit, Josie, Bandit und Emma im Herzen
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken |
|
| Nach oben |
|
 |
Anzeige
|
Verfasst am: 15.12.2007, 18:11
Titel: Anzeige |
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
staffimaus Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.10.2007 Beiträge: 1204
|
Verfasst am: 21.12.2007, 03:28
Titel: |
|
|
Na dann fange ich mal an!
Also für mich gehören Kinder und Tiere einfach zusammen (allerding NIEMALS unbeaufsichtigt, egal wie lieb das Kind oder das Tier ist, denn eins steht fest: beide müssen eine gewisse "Portion" Sozialverhalten lernen und sich lernen zu respektieren!!!
Kinder kennen ihre Stofftiere und ziehen und zerren daran herum, dies geht nicht bei einem "echten" Tier, egal ob Hund, Katze oder was auch immer!
Tiere beissen in einer Phase, wo sie ihre Milchzähne verlieren, keine böse Absicht , sondern ein Drang, so schnell wie möglich den Schmerz zu verlieren und "neue" Zähne zu bekommen.
Mehr dazu später! _________________ Liebe Grüsse
Biggi + Lady (*Django)
Das mir das Tier das Liebste ist, sagst du oh Mensch sei Sünde,
das Tier ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! |
|
| Nach oben |
|
 |
RaMa Moderator
Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 365 Wohnort: "Wilder Süden"
|
Verfasst am: 21.12.2007, 07:37
Titel: |
|
|
Bei Kleinkindern bin ich zurückhaltend, nicht, weil es nicht funktionieren kann, aber Kinder brauchen sehr viel Zeit und mir tut jeder Hund leid, der angeschaffen wurde und der letztendlich dann unter Zeitmangel leiden könnte.
Meine Kinder waren acht, fast 13 und kurz vor 18, als der erste Puli (TH) zu uns kam, dies paßte.
Im Übrigen finde ich den Ausspruch bei der Rassebeschreibung, "Besonders kindefreundlich" unmöglich. Kein Hund oder Puli wird kinderfreundlich geboren, sondern muß dahin gehend erzogen werden. |
|
| Nach oben |
|
 |
Birgit und Josie Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2007 Beiträge: 1073 Wohnort: Lüdenscheid
|
Verfasst am: 21.12.2007, 12:16
Titel: |
|
|
Ich habe eine Erfahrung im Bekanntenkreis gemacht wo ich mal wieder gesehen habe das jemand mit Kind und Hund völlig überfordert war, leider.
Der Hund war vor dem Kind da, schon sieben Jahre(leider hat man es dort in den sieben Jahren nicht geschafft den Hund vernünftig zu erziehen). Ich habe mit Engelszungen geredet und Ratschläge gegeben wie man auch in dem Alter den Hund besser führen kann(er zog wie verrückt an der Leine und wollte immer zu anderen Hunden hin) aber leider ohne Erfolg.
Das Kind kam und der Hund reagierte auf das Kind mit Schnappen(nicht Beißen) und so musste der Hund die Familie verlassen. :cry:
So etwas macht mich immer fassungslos, ganz ehrlich.
Ich denke, wenn man vernünftig mit Kind und Hund umgeht und sie nicht alleine läßt ist das kein Problem.
Als mein Sohn geboren wurde wäre es mir nie eingefallen den Hund abzugeben. Sie haben sich immer gut verstanden.
Für mich ist es einfach eine Erziehungssache beim Kind wie beim Hund. Wenn ich damit umgehen kann sehe ich keine Probleme, wenn nicht, dann kann es schon große Probleme geben, wie mein Beispiel ja gezeigt hat. _________________ Liebe Grüße
Birgit, Josie, Bandit und Emma im Herzen
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken |
|
| Nach oben |
|
 |
RaMa Moderator
Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 365 Wohnort: "Wilder Süden"
|
Verfasst am: 21.12.2007, 19:05
Titel: |
|
|
Bogi I war alles andere als ein normaler Puli*g* und somit war es klar, daß ich anfangs die Kinder nie mit ihm alleine ließ. So nach und nach kamen wir aber dahinter, daß er Kindern NIE etwas machen würde, sein Problem waren nur Männer!! Natürlich bekamen die Kinder eingeschärft, wie sie mit Bogi umzu gehen hatten, nämlich während unserer Abwesenheit ihn vollständig in Ruhe zu lassen, was auch immer funktionierte. _________________ *I love Pulis - alles andere muß warten* |
|
| Nach oben |
|
 |
staffimaus Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.10.2007 Beiträge: 1204
|
Verfasst am: 22.12.2007, 02:03
Titel: |
|
|
Habe ja selber keine Kinder, naja jedenfalls keine in Menschengestalt , trotzdem habe ich durch mein Patenkind Alroy so meine Erfahrungen gemacht und da Alroy, mein Patenkind von der ersten Stunde seiner Geburt, mehr bei mir war, als bei seinen Eltern, denke da kann ich mitreden.
Damals nach der Geburt von Alroy, Billy (Pitbull) und Bianca (Amercian-Staffordshire-Hündin) habe ich Alroy mit nachhause genommen.
Beide Hunde haben ihn sofort akzieptiert. Die erste Windel war für meine Hunde (leider verstorben). Sie haben geschnüffelt und geleckt, ok nicht gerade eine schöne Vorstellung, aber sie haben Alroy sofort akzieptiert.
Als Alroy ca. 6 Monate alt war und anfing zu krabbeln (natürlich immer unter meiner Aufsicht), konnte er, selbst wenn die Hunde ihr Trockenfutter gefressen haben zu den Näpfen hin und reinlangen. War ein Bild für die Götter , beide Hunde machten "Sitz" und haben sich dann füttern lassen. Aber auch wenn die Hunde einen Knochen hatten, Alroy durfte hin und die Hunde streicheln, auch Knochen wegnehmen war kein Problem.
Aber so toll sich das alles anhören mag, hätte Alroy mit meinen Hunden, aber auch meine Hunde mit Alroy, niemals unbeaufsichtigt gelassen. Dies sollte für alle Menschen mit Kind und Hund eine goldene Regel sein, dann würde auch sicherlich viel weniger passieren. Denn oft sind es nur Kleinigkeiten die eine Katastrophe auslösen können und der "Dumme" ist dann meistens der Hund! Er muss die Unerfahrenheit seiner Besitzer oft mit seinem Leben bezahlen (kommt natürlich auf die Rasse an) oder den Rest seines Lebens in einem Zwinger im TH verbringen. Von dem Schicksal des armen Kindes und den Eltern (die dummerweise ihre Aufsichtspflicht verletzt haben) mal ganz abgesehen, einfach eine schreckliche Vorstellung für beide Seiten!
Ich stehe dazu: Ein Kind, egal wie alt es ist, gehört nicht alleine mit einem Hund und mag das Kind und der Hund noch so lieb sein und sich so toll verstehen, in meinen Augen unverantwortlich für Kind und Hund. _________________ Liebe Grüsse
Biggi + Lady (*Django)
Das mir das Tier das Liebste ist, sagst du oh Mensch sei Sünde,
das Tier ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! |
|
| Nach oben |
|
 |
Eve_Pablo Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 465 Wohnort: Hessen
|
Verfasst am: 08.01.2008, 04:36
Titel: |
|
|
Also, ich hab ja auch keine Kinder, aber ich hab ne Meinung dazu
Ich denke schon, dass Kinder und Hunde sehr gut zusammen passen. Es ist halt alles eine Sache der Erziehung. Was ich allerdings nicht verstehen kann sind Situationen wie z.B. als ich letztens mit Pablo Gassi ging, kam mir ein kleiner Junge mit einem großen schwarzen Hund (Schäfi-Mix oder so) entgegen. Als wir uns näher kamen fing sein Hund an Theater zu machen und ich hab nur hoffen können, dass er den Hund halten kann. Bin dann aber abgebogen, weil ich es nicht austesten wollte. Andere Situation.. ich wieder mit Pablo unterwegs, kam auf einmal ein Hütehund mit Maulkorb und zwei kleinen Mädchen an der Leine hängend an mir vorbeigezischt. Sie ankerten dann an einem Drängelgitter und schrieen nur noch "Hilfe, wir können den Hund nicht halten". Ich hab Pablo dann etwas weiter weg festgemacht und bin hin und hab gefragt, ob ihre Eltern wissen, dass sie mit dem Hund Gassi gehen. Da sagten die Kleinen doch glatt "ja klar, die haben keinen Bock und haben uns geschickt, deshalb hat Micki ja auch den Maulkorb um"...
So was find ich von den Eltern unverantwortlich. Was ist, wenn der Hund sie mal vor ein Auto zerrt.
Es liegt wie immer an der Verantwortung.
Dann lese ich in letzter Zeit so oft "Hilfe, mein Welpe (11 Wochen) beißt die Kinder" oder "Welpe schon mit 13 Wochen gefährlich" etc.
Das sind halt so Sachen, die ich gar nicht nachvollziehen kann. Wenn die Eltern dann schon so wenig Ahnung haben, wie wollen sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit einem Hund erklären?
Mich fragen ja auch viele Kinder, ob sie Pablo mal streicheln dürfen. Ist normal überhaupt kein Thema, er ist total problemlos. Ich bin da halt nur übervorsichtig und denke mir dann, wenn er dann z.B. Pfötchen geben will (macht er so gerne) und er holt dann auch immer so richtig aus, dann kommt er genau auf Kindes-Gesichtshöhe. Jetzt stellt Euch vor, er kratzt dem Kind beim Pfötchengeben ins Gesicht...
Wenn ein Hund ein Kind (oder auch einen Erwachsenen) gebissen hat fragt doch keiner mehr danach, wie die Situation war. _________________ LG
Eve & Paige
_____________________________________________ |
|
| Nach oben |
|
 |
RaMa Moderator
Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 365 Wohnort: "Wilder Süden"
|
Verfasst am: 08.01.2008, 07:37
Titel: |
|
|
Hallo Eve,
zu den Kindern, dies ist eindeutig verboten!! Die Handlung der Eltern verantwortungslos. :evil:
Zu den Welpen, ich mußte vor Jahren einen Puliwelpen mit 10 Wochen aus einer Familie holen und weiter vermitteln. Er "biss" :evil: , nun das Beißen war eben die pulitypische Zwickerei, die man abgewöhnen muß. _________________ *I love Pulis - alles andere muß warten* |
|
| Nach oben |
|
 |
Birgit und Josie Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2007 Beiträge: 1073 Wohnort: Lüdenscheid
|
Verfasst am: 08.01.2008, 13:40
Titel: |
|
|
Wie oft sehe ich auch bei uns kleine Kinder mit großen Hunden an der Leine hängend. Ist mir immer wieder unbegreiflich. Das ist ein ganz verantwortungsloses Verhalten der Erziehungsberechtigten und zu dem wie Ilse schon sagte auch noch verboten.
Leider müssen dann immer die Schutzbefohlenen darunter leiden. :evil: _________________ Liebe Grüße
Birgit, Josie, Bandit und Emma im Herzen
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken |
|
| Nach oben |
|
 |
Eve_Pablo Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 465 Wohnort: Hessen
|
Verfasst am: 09.01.2008, 04:38
Titel: |
|
|
Meine Familie hat (musste???) auch schon mal einen Hund abgeben, weil er gebissen hat.
Das war ein schlimmes Erlebnis für mich, ich war noch klein und hab das damals alles nicht verstanden.
Wir hatten einen Dackel, der litt an einem Herzproblem und bekam ab und an epileptische Anfälle. Eines Tages ging meine Schwester mit ihm raus und wollte ihn hochnehmen, weil ein großer Hund entgegenkam und sie wusste, dass unser Dackel ein "Draufgänger" ist. Ja, ich weiß, es war falsch mit dem hochnehmen, aber meine Schwester wusste es damals nicht besser. Axel (der Dackel) bekam Panik, als meine Schwester hin hochnahm und biß ihr ins Gesicht. Sie kam heim und hatte die Jacke über das blutende Auge gezogen, weil sie nicht wollte, dass meine Eltern sehen, dass Axel sie gebissen hat, sie wusste wohl, dass er es nicht aus Boshaftigkeit gemacht hatte. Half aber nix, meine Mutter hat sofort gemerkt, da stimmt was nicht.
Großes Kino... meine Eltern haben dann meine Schwester geschnappt und sind gleich zum Arzt mit ihr. Ich musste zuhause bleiben und bekam gesagt, ich solle auf keinen Fall den Hund anfassen und wenn sie vom Arzt kämen, würden sie ihn weggeben.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie hart das war. Axel kam ständig zu mir und wollte gestreichelt werden und ich hatte nur im Hinterkopf, dass ich ihn nicht anfassen darf. Mein Gefühl hat mir damals was anderes vermittelt, ich hatte auch keine Angst vor Axel, ich hab nur geheult, weil meine Eltern gesagt haben, er kommt dann weg. Das war so schlimm und ich habe damals auf meine Eltern gehört und ihn nicht angefasst, obwohl ich es so gerne gemacht hätte. Der Biß bei meiner Schwester am Auge war zum Glück nicht sehr schlimm und sie hat auch sehr darunter gelitten, dass Axel dann wegkam.
Wir hatten keine Chance, sie haben dann die Züchterin angerufen und gefragt, ob sie Axel nehmen würde, weil er meine Schwester gebissen hat. Sie hat ihn sofort zurückgenommen und er war dann weg.
Ich werfe meinen Eltern das heute noch vor, aber sie sagen, sie konnten nicht anders handeln, weil sie die Verantwortung für uns hatten und nicht garantieren konnten, dass er uns noch mal beißt, auch wenn er krank war.
Meine Eltern hatten damals wohl auch nicht die Kenntnis über Hunde, die sie hätten haben müssen, um beidem (Kind und Hund) gerecht zu werden. Das ist auch der Vorwurf, den sie sich von mir sagen lassen mussten und noch immer müssen.
Ich kann nur an alle Eltern apellieren, dass sie sich neben dem Verhalten ihrer Kinder auch intensiv mit dem hündischen Verhalten beschäftigen sollten, um eben solche Situationen zu vermeiden. Meine Schwester hätte damals gar nicht alleine mit Axel unterwegs sein dürfen. _________________ LG
Eve & Paige
_____________________________________________ |
|
| Nach oben |
|
 |
staffimaus Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.10.2007 Beiträge: 1204
|
Verfasst am: 10.01.2008, 00:01
Titel: |
|
|
Liebe Eve,
dies muss für Dich, Deine Schwester, aber auch für Deine Eltern und den Hund ein schreckliches Erlebnis gewesen sein. Deine Eltern hatten sicherlich keine Ahnung davon, was wirklich hätte passieren können und letztendlich dann auch passiert ist.
Aber solche Erlebnisse prägen und machen ehrgeizig und stark!  _________________ Liebe Grüsse
Biggi + Lady (*Django)
Das mir das Tier das Liebste ist, sagst du oh Mensch sei Sünde,
das Tier ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! |
|
| Nach oben |
|
 |
Nikita Foren-Küken ;)

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.12.2007 Beiträge: 34 Wohnort: Hessen
|
Verfasst am: 12.01.2008, 00:22
Titel: |
|
|
Die Frage kann man wohl nicht so pauschal beantworten, kommt insbesondere auch auf das Alter der Kinder an.
Bei Nikita und Marlene kann ich nur uneingeschränkt JA sagen
http://img85.imageshack.us/img85/6115/nikitamenebett1qz9.jpg _________________ Liebe Grüße
Kerstin mit Nikita und Réka
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen
Ernst R. Hauschka |
|
| Nach oben |
|
 |
Eve_Pablo Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 465 Wohnort: Hessen
|
Verfasst am: 12.01.2008, 08:35
Titel: |
|
|
Kerstin, das Bild ist so süss. War Deine Tochter da gerade krank? Sieht so aus, als würde Nikita Krankenwache halten... _________________ LG
Eve & Paige
_____________________________________________ |
|
| Nach oben |
|
 |
Nikita Foren-Küken ;)

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.12.2007 Beiträge: 34 Wohnort: Hessen
|
Verfasst am: 12.01.2008, 11:29
Titel: |
|
|
Ja, Marlene war krank gewesen und Nikita hat aufgepasst. Und das macht er bei Marlene mit Hingabe  _________________ Liebe Grüße
Kerstin mit Nikita und Réka
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen
Ernst R. Hauschka |
|
| Nach oben |
|
 |
Birgit und Josie Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2007 Beiträge: 1073 Wohnort: Lüdenscheid
|
Verfasst am: 12.01.2008, 22:58
Titel: |
|
|
Wirklich schönes Bild, so wie es im Idealfall sein sollte.  _________________ Liebe Grüße
Birgit, Josie, Bandit und Emma im Herzen
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|