ECS | Claire's Drachenforum
Claire's Drachenforum
Gemütliche Plauderstube mit dem Kernthema: Drachen


 

FAQ Suchen Mitgliederliste Benutzergruppen Profil Registrieren Login
     
 

ECS



 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Claire's Drachenforum Foren-Übersicht -> Bitterwind-RPG...2520
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Florian
Drachenmeister


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 389
Wohnort: Norion

BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 21:05    Titel: ECS Antworten mit Zitat



ECS – Enhanced Cybernetic States

“To save the force of our Planet”

Die Geschichte:

Die Menschen der ECS waren schon immer die eher Friedliebenden und die Zurückgezogen in den weiten Eiswüsten von Grönland, doch auch sie erkannten nun was mit der Welt passiert. Die ECS sammelte sich aus verschiedenen Teilen der Erde vor vielen Jahren zusammen und gründeten die Heute existierende Fraktion. Sie wurde im Jahre 2022 gegründet und konzentrierte sich von Beginn an hauptsächlich auf die Besiedelung anderer Planeten was zu Beginn eher schwierig war. Die ECS arbeitete eng mit der NASA zusammen bis sich diese miteinander verbanden. Zu Beginn hieß die ECS noch ES, bis ihnen der Durchbruch im bereich der kybernetischen Gliedmaßen und der Cyberimplantate gelang. Ab diesem Punkt bestand die heutige ECS welche sich dann in die nördlichen Eiswüsten zurück zog und man lange nichts mehr von ihnen hörte. Bis jetzt...
Die ECS hat ihre Schwerpunkte in der Forschung auf dem Gebiet des Klonens, der Cyberimplantate, des Hackens und umgehen von Sicherungscodes, Antigrav-Systemen, Panzerbrecher-, Chemie-, Plasma- und Schallwaffen. Ihre Truppen setzen sich größtenteils aus schwerelos über dem Boden schwebenden Panzern, Schallbombern, professionellen Hackern und ECS Sturmtruppen zusammen. Zu ihren medizinischen Spezialgebieten zählen Nanoimplantate, Transplantationen und Austausch durch kybernetische- oder aus den eigenen Körperzellen gezüchtete Elemente und wer dies wünscht, das partielle umwandeln eines Menschen in einen Cyborg. Alle Legierungen welche die ECS verwendet, sowohl für Infanterie als auch für Artillerie sind umfassend geschützt vor atomarer Bestrahlung. Ein eingebautes Rückkoplungssystem macht alle mechanischen Einheiten der ECS immun gegen feindliche EMP’s, es werden nur die Energie der Einheit selbst genutzt, wobei fremde Energie welche man einzuspeisen versucht geblockt und abgeschirmt wird. Schwere Artillerie gepaart mit den hochentwickeltsten Waffensystem welche die ECS je hervor brachte bringen sie auf einen der besten technologischen Stände der Fraktionen. Sie arbeiten hauptsächlich mit Antigrav-Systemen welche auf dem neusten Stand der Heavenwalk Technologie bestehen. Ihre Infanterie gehört durch die verschiedenen Körperimplantate zu den wiederstandsfähigsten und intelligentesten ihrer Art, absolut loyal und dennoch mit perfektem Eigenwillen vereint. Die ECS bereitet sich auf einen noch nie da gewesenen Machtschlag vor, nämlich um die ASOR aufzuspüren und komplett zu vernichten...
Die ASOR war der Aggressor und die ECS will sie bekämpfen, um der Erde irgendwann den Frieden bringen zu können...


Hauptcharakter:

Name des Charakters: CS-K Cynthia Tharis

Rasse: Mensch

Geschlecht: Feminin

Alter: 27

Größe: 1,75m

Gewicht: 55 kg

Schuhgröße: 38

Haarfarbe: Blau gefärbt (siehe Bild)

Augenfarbe: Grau

Blutgruppe: AB positiv

Klasse: Vorsitzende der ECS und oberste Rätin der genannten Fraktion

Glaube: Keiner... Sie glaubt nur an Sieg oder Untergang

Bewaffnung:
- 50-NG Pistole: Kraftvolle Pistole mit Magnetgeschossen. Großes Magazin, hohe Durchschlagskraft und gute Zielgenauigkeit machen es zu Cynthias primärer Waffe. Sie hat immer zwei davon bei sich.
- HRK Scharfschützengewehr: Schweres Scharfschützengewehr mit enormer Durchschlagskraft und Zielgenauigkeit. Sie greift jedoch ziemlich selten zu dieser Waffe, benutzt sie aber gerne.

Rüstung/Kleidung: Uniform der Ratsvorsitzenden der ECS (Siehe Bild). Im Kampf trägt sie eine verstärkte Kevlar-Körperrüstung.

Charaktereigenschaften: Cynthia ist eine wahre Kämpfernatur, jedoch hat sie wenig von dem militärischen Kalkül ihrer Vorgänger. Vielmehr ist sie eine knallharte Vollblutkriegerin die alles lieber selbst in die Hand nimmt anstatt großartig Befehle zu geben. Die gesamte ECS schätzt sie als starke und dennoch äußerst entscheidungsfreudige Befehlshaberin ein dessen Können sie immer wieder unter Beweis gestellt hat, dabei ist sie aber eine äußerst feminine Persönlichkeit geblieben. Sie kann mit Waffen so gut umgehen wie mit den Worten ihrer scharfen Zunge. Cynthia hat eine Geradlinigkeit die eher schon die Grenzen zur Sturheit überschreitet jedoch überlegt ist und von ihr bewusst so gemeint wurde. Sie sagt gerne was sie denkt, auch wenn es noch so beleidigend ist. Dies sorgt zwar im Rat der ECS für Empörung in den niedrigeren Rängen jedoch für allgemeine Erheiterung und Belustigung. Durch ihren Galgenhumor schafft sie es die Moral ihrer unterstellten Soldaten immer wieder auf Hochturen zu bringen und auch ihr Scharfsinn büßt dabei nichts von seiner Raffinesse ein.


Lebenslauf: Cynthia wurde 2493 in den Slums der ASOR auf dem ehemaligen Gebiet Weißrusslands geboren. Ihr Vater Stephan Tharis war ein Deutscher, ihre Mutter Lanna Stragey kam aus Russland. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt worauf sie kurz darauf verarmten und ihr Vater sie alleine groß zu ziehen versuchte. Ihr Vater versuchte mit Cynthia nach Deutschland, oder besser gesagt was davon noch übrig war zu fliehen, da das Diktatorische System der ASOR sie auf der Straße verhungern lies. Stephan Tharis und seine Tochter hofften unter dem Schutz des vereinigten Deutschen Corps, kurz V-D-C eine Unterkunft zu finden und zu überleben. Jedoch verlief dies eher kläglich. Die V-D-C nahm die Tharis zwar auf, jedoch wurde im Jahre 2496, als Cynthia 3 Jahre alt war die V-D-C von der ASOR überrannt und dazu gezwungen mit ihnen zu kooperieren. Cynthias Vater kam bei der Schlacht zwischen der ASOR und der V-D-C ums Leben als eine Splittergranate neben ihm explodierte. Die kleine Cynthia wurde von der ASOR mit gerade einmal 3 Jahren gefangen genommen und in einer Militärschule groß gezogen. Es gelang ihr im Alter von 14 aus dieser Schule zu fliehen und sich an der Grenze zum ehemaligen Frankreich zu verstecken. Dort wurde sie von den Menschen einer kleinen und verarmten Siedlung aufgenommen und lebte dort sicher bis sie 18 war. Eine Piratenflotte die um 2502 die Siedlung bemerkte erschien dort und kurz darauf war Cynthia die einzige Überlebende. Es gelang ihr zu fliehen, doch in den vereisten Ebenen im Norden Frankreichs fand sie beinahe ihr Ende. Am Ende ihrer Kräfte und stark unterkühlt wurde sie von einer Staffel blau schimmernder Jäger entdeckt, geborgen und weit in den Norden gebracht.
Sie erwachte in einer Stasiskammer in einem Labor und bemerkte das sie überlebt hatte. Sie fand bald heraus das sie sich auf dem Herrschaftsgebiet der ECS befand. Sie schaffte es in die Reihen der Rekruten und arbeitete sich schnell bis zur Offizieren der Rapid destruction Forces vor und erregte dort große Aufmerksamkeit beim Rat durch ihre Geniestreiche die Cynthia immer wieder an den Tag legte. Als sie 25 wurde hatte sie es bis zum CS-CL (Colonel) Cynthia Tharis geschafft und genoss hohen Einfluss bei der ECS. Als sie den damaligen Anwärter auf den unbesetzten Titel des Ratsvorsitzenden, Greg Sullivan als Spion der ASOR entlarvte und ihn persönlich hinrichtete, wurde sie selbst zur Vorsitzenden berufen. In ihrem 27 Lebensjahr hatte sie das volle Kommando über die Enhanced cybernetic States und die gesamte Fraktion geriet in einen Aufschwung in Sachen Forschung und Technologie.

Aussehen:




Die Basen der ECS:

ECS Basen sind zu gut 75% Unterirdisch gebaut und an der Oberfläche finden sich nur die Verteidigungsanlagen und einige Gebäudemodule. Die Module sind Gebäudekomplexe die in die Höhe gebaut sind und verschiedene Einrichtungen enthalten. Sie enthalten Wohndistrikte, Forschungsstationen, Verteidigungsplattformen, Solaranlagen etc. Die meisten dieser Türme sind mit Luftabwehrsystemen ausgestattet um Angriffe zu verhindern.

Beispiel für eine der kleineren ECS Basen:



Wohnmodul: ECS Wohnkomplex mit Ein- oder Mehrfamilienwohnungen für Zivilisten und Anhänger der ECS. In diesem Modul sind auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Einkaufszentren, Arztpraxen, etc. vorhanden. Das Wohnmodul hat auch eine Unabhängige Solareinheit vom Typ Suncatcher-DC3 welche den Gebäudekomplex mit Hilfe der Plasmageneratoren versorgt. Aus Sicherheitsgründen enthält jedes Wohnmodul ein Notstromaggregat.




Forschungsmodul: Forschungskomplex der ECS, ausgestattet mit einem Supercomputer der Genius Klasse und eigenen, unabhängigen Labors und Testkammern. Sie sind direkt mit den größeren, unterirdischen Laboreinrichtungen verbunden. Jedes Forschungsmodul enthält eine eigene und nur für dieses Modul arbeitende Stromversorgung basierend auf den Hellfire-Generatoren.




Hauptmodul: Der Herrschaftssitz der ECS außerhalb der unterirdischen Anlagen. Der oberste Rat der ECS befindet sich in diesem Gebäude. Es ist mit eigenen Luft und Boden Abwehranlagen und unabhängigen Energiegewinnungssystemen ausgestattet. Es beherbergt ein Frühwarnsystem welches Raketen und andere Geschosse erkennt und diese dementsprechend abwehrt. Das Hauptmodul besitzt eine künstliche Intelligenz, vom Serenety Typus welche als persönlicher Computer agiert.




Die Truppen der ECS:

Infanterie: Weibliche ECS-Sturmtruppen die mit einem schweren, ausfallsicheren CMG-400-Sturmgewehr ausgestattet sind, welche die Weiterentwicklung der HG-Modelle ist. ERC-Soldatinen werden speziell für den Kampfeinsatz geklont und zahlreiche Cyberimplantate werden in ihren Körper und ihr Nervensystem eingepflanzt um sie zu perfektionieren. Absolut loyal und resistent gegen alle Attacken die ihre Psyche schädigen oder ändern sollen. P14 Heavenwalk-Jetpacks verleihen den Kämpferinnen Flugfähigkeiten. Sie unterteilen sich noch in den hervorragend ausgebildeten zweiten Grad der CS-S und der Scharfschützen. Ihre Panzerung bestehend aus einer Kevlarrüstung, ist gegenüber Artillerie jedoch eher schwach gegen feindliche Infanterieeinheiten aber äußerst wirksam. Die selbe Art von ECS Klonen und ein Teil davon, wird auch zum Grad der Piloten der Jäger und der verschiedenen Panzer ausgebildet.




ECS-Kampfcyborg:

Standard ECS-Kampfcyborg. Ausgestattet mit einem schnell feuernden Plasmablaster und einer eingebauten Chaingun-MK I. Besonders gut geeignet zur Bekämpfung von Infanterieeinheiten, die biologisch oder mechanisch verletzt bzw. beschädigt werden können. So gut wie immun gegen biologische Waffen. Ein guter Kompromiss zu den ECS Sturmtruppen für Einsätze in unwirtlichem Gebiet.




Hacker: Weibliche ECS Kampfsoftware-Spezialisten. Sie verfügen über die nötige Kenntnis, sich in gegnerische Systeme einzuhacken und Kampfroboter zu manipulieren oder zu übernehmen. Ein Virus der 4T-HI/EG Reihe wird in den Coprozessor der feindlichen Einheit gespeist um die Sicherheitsprogramme zu knacken und außer Gefecht zu setzen. Hacker sind sehr mobil und schnell dank P14 Heavenwalk-Jetpacks.




Reparaturdrohne: Unabhängiges, kleines und relativ gut gepanzertes Reparaturflugzeug. Repariert beschädigte Einheiten automatisch. Zusammen mit dieser Drohne erhaltend die ECS Streitkräfte alle notwendigen Reparaturgeräte, die auf der gleichen Technologie basieren und auf fast allen Fahrzeugen als Zusatzausrüstung montiert werden können.




L5-Steppengleiter: Eine Weiterentwicklung des L4-Steppengleiters und ein in jeder Hinsicht perfektes Folgemodell. Sie sind mit einer doppelten Chaingun MK-II und einem Shuriken Granatwerfer ausgestattet und haben einen verstärkten Turbinenantrieb der Heavenwalk Entwicklung. Sie können nicht hoch fliegen jedoch haben sie in den verschneiten Steppen Grönlands einen entscheidenden Vorteil gegenüber jedem Jäger. Nämlich ihre Geschwindigkeit, Wendigkeit und das speziell entwickelte Tarnkappensystem. Die Panzerung und die Feuerkraft sind jedoch eher niedrig um die Höchstgeschwindigkeit auf ein Maximum bringen zu können.




UZ4-Ganimedes: Eine bei den ECS-Streitkräften sehr beliebte leichte Flugeinheit mit schwacher Panzerung. Ihre Waffen sind stark variierbar. UZ4-Ganimedes sind ferngesteuert und haben die Möglichkeit Waffen wie Plasmagranaten, Chemieraketen und ein starkes EMP abzufeuern um mechanische Einheiten wie Roboter und Kampfcyborgs lahm zu legen. Durch die regulierte Turbinenwirkung können sie in der Luft stehen bleiben.




R9-Gaznig: Der unabhängige Sechsrad-Antrieb ermöglicht einen Einsatz selbst unter anspruchsvollsten Geländebedingungen. Modulare Bewaffnung gibt ihm das notwendige Potenzial für jeden Erkundungseinsatz. Der Preis für die hohe Mobilität ist eine äußerst schwache Panzerung da die R9-Gaznig eigentlich nicht für Kämpfe geschaffen wurde.




Crion: Der Crion ist eine schwach gepanzerte Führungseinheit zur Unterstützung der ECS-Hauptstreitkräfte. Sie basieren auf streng geheimer Störsender Technologie und Hilfsschild-Generatoren. Durch regulierte Turbinenwirkung können sie in der Luft schweben.




Kleos: Der Kleos ist eine leichte und kaum gepanzerte Aufklärungseinheit mit einer hauptsächlichen Magnetgranaten Bewaffnung. Es ist zum Auffinden und vernichten von Infanterie ausgelegt, von daher sind die Chancen auf Erfolg bei einem Zusammentreffen mit feindlichen Fahrzeugen oder Flugeinheiten aufgrund der schwachen Panzerung sehr gering.




T10-Menoha-Truppentransporter: Die T10 Menoha ist ein gut gepanzertes Schiff welches für den Truppentransport genutzt wird. Es fasst bis zu 30 Soldaten und einen Piloten. Da es sich um ein Transportflugzeug handelt ist die Bewaffnung bestehend aus einem schwachen Plasmastrahler miserabel. Jedoch ist die T10-Menoha bei den ECS Streitkräften dank seiner eingebauten Ersthelfer Sets, der Ladung an Einzelteilen und Nanoiden zur Reparatur und den Munitionslagern sehr beliebt.




IMG-Panzer: Der IMG-Panzer ist einem Panzer aus der früheren Zeit der Jahre 2012 bis 2302 sehr ähnlich. Das Prinzip ist aber gleich geblieben, doch das Kettensystem zur Fortbewegung gehört nicht mehr gerade zum Standard der ECS, da die Einheit dadurch ziemlich langsam wird. Jedoch hat dieses System der Fortbewegung den Vorteil das die Panzerung massiv erhöht werden konnte. Der IMG-Panzer ist mit einer Panzerbrechenden Kanone vom Mignon-20 Typus ausgestattet und daher eher eine Unterstützungseinheit als der Mittelpunkt eines gepanzerten Konvois.




CGP-33 Panzer: Der schwerste Panzer der ECS mit dem Kettensystem zur Fortbewegung. Es wurden drei Rohre vom Mignon-K500 Typ angebracht welche die neuste Entwicklung der Mignon Reihe ist. Es können drei Schüsse gleichzeitig abgegeben werden, wobei man unter den ECS Truppen zu dem Entschluss kam das CGP-33 Panzer feindliche Einheiten aufhämmern wie eine alte Konservenbüchse. Er wurde konzipiert um durch sein massives Gewicht und die brachiale Magnetpanzerung frontal anzugreifen, feindliche Panzer aufzuhalten und erfolgreich auszuschalten.




Dimion: Der Dimion ist ein schwebender Panzer mit dem Hauptpunkt der Energieabsorberschilde. Elektronische Angriffe werden von einer Dimion Einheit erfolgreich in die Waffen- oder Antriebssysteme geleitet und versorgen die Einheit mit zusätzlicher Energie. Die Panzerung leidet darunter jedoch ist die Feuerkraft der Atomar betriebenen Panzerbrecherkanone stärker und die Geschwindigkeit höher als die eines normalen IMG-Panzers.




T3-Scorpion: Mobile Artillerie und Antigrav-Plattform, die mit einer Langstrecken Plasmakanone vom Typ Demolisher ausgestattet ist. Der Scorpion kann erst nach der Landung und durch hydraulische Stabilisierung feuern. Er ist hauptsächlich zur Zerstörung feindlicher Verteidigungsanlagen geschaffen. Die Panzerung wurde dabei eher außen vor gelassen da sowohl weitere Infanterie als auch schwere Artillerie benötigt werden. Jedoch gilt die Feuerkraft der Demolisher Serie als gepriesen und wird bei allen Feinden der ECS gefürchtet.




Dimion-GX II: Die Weiterentwicklugn des Dimion mit einer Hauptsächlichen Chemiepanzerung vom Typ Stelym-R. Säuren und andere ätzende Substanzen können dieser Panzerung nichts anhaben und auch die konventionelle Panzerung bestehend aus einer Magnetpanzerung wurde beim Dimion-GX II nicht außer Acht gelassen. Die Geschwindigkeit leidet zwar darunter und auch die zusätzliche Bewaffnung ändert nicht viel daran. Der Dimion-GX II hat einen frei beweglichen Geschützturm mit zwei panzerbrechenden Varianten einer Chemie-Scharfschützenkanone. Dadurch kann er gezielt sowohl Flug- als auch Bodeneinheiten ausschalten die chemisch und konventionell beschädigt werden können. Es werden Kugeln durch die Panzerung geschossen die eine ätzende Säure frei geben.




Helios: Der Helios ist eine nur für den Flug recht nahe am Boden entwickelte Abfangeinheit. Seine Panzerung ist stark auf den Schutz vor Hochtemperierten Attacken geschützt und auch die konventionelle Panzerung ist relativ leistungsfähig. In den Gefechten mit der ASOR die Hauptsächlich mit Plasmageschossen arbeiteten erwies sich der Helios als die perfekte Waffe. Ein Helios ist relativ groß und wurde auch für den schnellen Truppentransport geschaffen. Jedoch können nicht so viele Personen transportiert werden wie in einer Maschine der Menoha Reihe.




Deimos-Bomber: Der Deimos ist ein schwerer Schall-Bomber für die Zerstörung feindlicher Strukturen und größerer Feindkonzentrationen. Ein Schallblaster radiert beinahe alles was sich ihm in den Weg stellt aus der Landschaft. Eine neue Dimension des Bombardements: Beschleunigte Schallwellen statt Bomben. Seine Konzeption hat den Deimos auch für Raumflüge geschaffen.




Valhalla: Der Valhalla ist ein schneller manövrierfähiger Kampfjäger, mit einer starken Panzerung vor konventionellen Waffen, einem starken Energieschild und einem leistungsfähigen Tarnkappensystem. Die Bewaffnung des Valhalla besteht aus einer Reihe von Langstrecken-Raketen und einer doppelten Plasmakanone der RK-III Reihe. Sie sind sowohl für den Kampf innerhalb atmosphärischer Bedingungen als auch für die Raumfahrt geschaffen. Die Valhalla Klasse ist das Ergebnis der ECS Anstrengungen, ein Musterbeispiel für Eleganz, technologischen Fortschritt und Sorgt bei den eigenen Truppen als auch beim Feind für bleibenden Eindruck.




Dimion T2000-Kazuar: Der Dimion der Kazuar Reihe ist der schwerste schwebende Panzer der ECS. Er besitzt drei Kanonen, zwei davon Panzerbrechend aus der Mignon Entwicklung und eine mit einem Chemieblaster. Die Panzerung ist sowohl konventionell, chemisch als auch mit einem Energieschild ausgestattet. Die konventionelle Panzerung ist ausgestattet mit einem aus den Dynasty Schiffen entnommenen Quantenhäufungssystem welches so weiterentwickelt wurde das es sogar Geschosse aus Legierungen wie Titan abwehren kann. Die Geschwindigkeit ist gering doch ein einziger Dimion der Kazuar Klasse reicht aus um selbst größere Feindkonzentrationen in Staub zu verwandeln. Doch durch die geringe Geschwindigkeit können ihm schnelle Einheiten gepaart mit heftigem Dauerfeuer äußerst gefährlich werden.




ECS-Dynasty Flagschiff: Das Flagschiff der Dynasty Reihe gehört zu den größten Transportern und Schiffen der ECS. Es wurde hauptsächlich nur für Raumflüge konzipiert. Die gigantischen Schiffe haben eine starke Panzerung und sind mit einem Quantenhäufungssystem ausgestattet. Durch die Einführung eines zusätzlichen Beschleunigers kann die EC-Dynasty Raketen abwehren. Das durch die Nanoiden erschaffene Quantenhäufungssytem ermöglicht den Einsatz als starke Kanone. Es gibt momentan 3 dieser gigantischen Raumschiffe.




Quadraxis: Die Quadraxis ist die stärkste Kampfeinheit der ECS auf dem Boden. Ihre Vierbein-Konstruktion macht diesen Kampfroboter sehr stabil. Die Quadraxis Einheit ist durch einen Virus, „Vivian“ genannt der in die Mainframe eingespeist wurde immun gegenüber Hackattacken. Dieser Virus schirmt die Quadraxis Einheit komplett gegenüber jeglicher Übernahme ab. Quadraxis Panzerung ist auf allen Stufen stark erhöht und die Krönung der ECS Anstrengungen über biologischen Schutz, reflektierende Energieschilde und Quantenhäufungs-Panzertechnologie. Quadraxis Bewaffnung besteht hauptsächlich aus einer großen Anzahl verschiedener Schallwaffen. Er hat sowohl einen schnellen Schallblaster welcher aufgeladen werden kann. Eine aufgeladene Schallwelle paralysiert die meisten feindlichen Einheiten und zerbröselt die meisten Panzerungen. Allein Quadraxis Größe ist umwerfend und dort wo er auftritt und die Erde erbeben lässt halten Wellen aus Plasma und Druckwellen die meisten feindlichen Einheiten von ihm fern. Quadraxis ist nicht nur ein mächtiger Kampfcyborg sondern auch ein selbständig denkender, hoch entwickelter Supercomputer, jedoch völlig loyal und bedingungslos gegenüber der ECS. Die Quadraxis Einheit ist wahrlich das goldene Ende der technologischen Fortschritte der ECS. Quadraxis ist noch lange nicht vollendet doch er wird der ECS bei seinem Kampf gegen die ASOR helfen.




Verteidigungsanlagen:

Laserzaun: Ferngesteuerte Energiebarriere, die mit einem Energiestrahler zur Zerstörung von Lufteinheiten ausgestattet ist, die direkt über ihm fliegen. Ein Laserzaun ist nur dann zerstörbar wenn die Grundeinheit beschädigt wird. Jedoch sind seine Energieschilde sehr hoch entwickelt und die Grundeinheit liegt größtenteils unter der Erde.




Laserzaun mit dem Hauptziel Luftabwehr: Modifiziertes Segment des Laserzauns. Zusätzlich zur Standardausrüstung ist es mit einer modularen Plattform zur Installation verschiedener Verteidigungssysteme ausgestattet.
Standardausrüstung: Scharfschützengewehr aus der Mignon Entwicklung
Modifizierte Variante: Luftabwehr Raketenwerfer MK-IV




Laserzaun mit dem Hauptziel Bodenabwehr: Ein modifiziertes Segment eines Laserzauns. Zusätzlich zur Standardausrüstung ist es mit einer modularen Plattform zur Installation verschiedener Verteidigungssysteme ausgestattet.
Standardausrüstung: Elektro-Pulsar Kanone
Modifizierte Variante: Magnetgranatwerfer/Chemiegranatwerfer CG-50 Serie




Zwillingsturm: Unabhängiges, ferngesteuertes Kampfmodul mit zwei modularen Kampfplattformen zur Installation verschiedener Verteidigungssysteme. Wirkungsvoll gegen alle möglichen Bodeneinheiten. Ausgestattet mit zwei panzerbrechenden Kanonen. Es sind die selben Kanonen wie auf den Panzern der Dimion Reihe vom Typ Mignon K-500 Typ. An die jeweilige Situation anpassbare Erweiterungen sind vorhanden wie zwei Plasmablaster und zwei konventionellen Chainguns der MK-X Reihe. Alle vor der ECS Basis befindlichen Zwillingstürme sind durch Reflektions-Energieschilde und starke konventionelle Magnetpanzerungen geschützt. Sie wurden entwickelt um schwere Artillerie mit einer Welle aus Panzerbrecher-Geschossen einzudecken und in Staub zu verwandeln. Die Erweiterungen sind sofort aktivierbar um auch gegen Infanterie und Artillerie zugleich gefeit zu sein.



Ares-Energieschild: Gigantischer, auf stark elektromagnetischer Energie basierender Schild welcher sich bei Angriffen und bei Nacht über der ECS Basis aufbaut und schützt. Der Schild wird mit Alpha-Kristallen gespeist und erhält dadurch eine hohe Dichte.




Kanone der Silence-Reihe: Die ferngesteuerten Kanonen der Silence Reihe werden in der Landschaft vor der eigentlichen ECS Basis versteckt. Ihre Panzerung ist gering doch die Silence-Reihe selbst ist von Mignon entwickelt und panzerbrechend.




Geschützmodul der Exterminator-Klasse: Schwere Exterminator-Geschütztürme sind stapelbar und zueinander drehbar um in jede Richtung feuern zu können. Sie sind Kampfmodule die mit panzerbrechenden und verstärkt atomar beschleunigten Kanonen ausgestattet sind. Diese Art von Waffen ist zu schwer für mobile Einheiten weil der Rückstoß zu heftig ist, darum werden sie nur auf dieser Art von Geschütztürmen verwendet. Jeder der Exterminator Geschütztürme hat 3 Plattformen zur Verteidigung und 2 Plattformen zur Energiegewinnung. Wobei eine Exterminator-Kampfplatform zwei Verteidigungswaffen für Bodenziele und eine für Luftfahrzeuge besitzt. Diese sind entweder Magnet- oder Wärmegesteuerte Raketen oder Biochemische Langstrecken-Missiles.




Energiegewinnung und Ressourcen:

Minenkomplex: Universelles mobiles Zentrum für Ressourcenabbau, Lagerung und Weiterverarbeitung. Aus Sicherheitsgründen ist es mit einer unabhängigen Energieversorgung ausgestattet. Durch den Einbau einer orbitalen Landeeinheit ist das Abbauzentrum vollkommen unabhängig von der Basis. Die ECS benötigt keine zusätzlichen Fahrzeuge, um die benötigten Rohstoffe abzubauen. Ein Minenkomplex kann sich durch ein Antigravsystem von seinem Ursprünglichen Abbauort lösen und zu einer anderen Stelle schweben. Dies ist auch nutzbar um den Minenkomplex schnell in Sicherheit bringen zu können.




Die Energiegewinnung läuft größtenteils mittels Solarzellen jedoch genügt die Sonnenenergie in den vereisten Steppen Grönlands bei weitem nicht. Hauptsächlich nutzen ECS Basen Erdwärme, Windkraft und größtenteils die Plasmageneratoren der PG4-54D Generatoren.

Hellfire-Fusionsgenerator: Mit einem hypereffizienten General Electric PG4-54D Hellfire-Plasmagenerator ausgestattet. Außerdem enthält es ein automatisches, elektronisches Modul zur Steuerung und Korrektur der Plasmastabilität, mit der die Effizienz Hellfire-Generators optimiert wird. Sie sind mit einem Energieschildgenerator ausgestattet und sind die Hauptenergiequelle der ECS. Sie stehen sowohl an der Oberfläche innerhalb der ECS Basis als auch unter der Erde in eigenen Kraftwerken.




Alpha-Kristall: Kristalle aus dem Eise Grönlands werden von der ECS dank ihrer großen Masse an Energie die sie aufnehmen und selbst produzieren als Batterien und nie endende Energiequellen genutzt. Die Strahlung die dabei entsteht wird nebenbei noch zur Atomzerlegung genutzt und man schlägt dabei zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie werden in den meisten Einheiten als starke und sich selbst reprodozierende Batterie benutzt welche jegliche Überladung ausschließt. Sie werden in den Minenkomplexen abgebaut und gleich vor ort raffineriert und in eine Fassung gebracht in welcher sie transportiert werden.




Zwiezda-Notstromaggregat: Das Modul ist mit einem regulären RBMK-X56 Zwiezda-Fusionsgenerator mit gepanzertem Reaktorgehäuse ausgestattet ist. Sie befinden sich in großen Hallen unter der ECS Basis. Die Aggregate aktivieren sich erst wenn registriert wird das die Hellfire-Plasmageneratoren ausfallen oder beschädigt sind.

_________________

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Anzeige







BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 21:05    Titel: Anzeige

Nach oben
Florian
Drachenmeister


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 389
Wohnort: Norion

BeitragVerfasst am: 20.12.2008, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Verbesserte bzw. geänderte Waffensysteme des Crier grâce-Projektes (New Data, zweiter Durchlauf):

Resin-Paralyser:

Das Lapisza-Forschungsteam sah den Freezer nach der Entwicklung und einigen Tests als extrem veraltet an. Zudem war es nicht wärmebeständig und es konnte den meisten Einheiten nichts anhaben. Die Forscher hatten jedoch den perfekten Geistesblitz direkt nach der Abschaffung des Systems. Es handelt sich um ein ähnliches Waffensystem wie der Freezer nur viel raffinierter. Es ist eine Waffe die Kunstharz verschießt, dieses Kunstharz wird in einem extrem heißen Zustand abgegeben und hat nachdem es aus einer Düse geschossen wird eine Honigähnliche Konsistenz. Jedoch kühlt das Harz an der Luft in sekundenschnelle ab und verhärtet sich. Die zweite Form dieser Waffe schlägt praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe. Es werden kleine Drohnen in die feindlichen Reihen geschossen welche dort explosionsartig verpuffen und das erhitze Kunstharz Tröpfchenförmig in die Luft abgeben. Diese Harzpartikel gelangen in die Umluftklappen von Schutzanzügen und verkleben die Filter. Zudem überlagern sie mechanische Gelenke, Zahnräder, elektronische Kontakte und blockieren diese. Die Vorteile dieses Waffensystems liegen auf der Hand. Es schmilzt nicht an der Luft, ist wesentlich härter als Eis, klebt im Flüssigen Zustand und splittert nicht.

Dehydrator:

Die Waffen des Bio-Research Programmes wurden abgeschafft und ersetzt durch eine neue Waffengattung welche während der Forschung an Bio-Research entstand jedoch nie ernst genommen wurde, bis jetzt. Der Dehydrator ist ein Strahl welcher von schweren Bombern abgeschossen wird. Dieser Strahl trocknet Lebewesen aus welche in Kontakt mit metallischen Zellkomponenten stehen. Dabei werden alle fleischlichen Bestandteile (enthalten meist zu 70% Wasser) zu einem knorrigen und zerbrechlichen Gebilde welches keinerlei stützende Funktion mehr hat. Der Dehydrator spaltet den Wasserstoff in organischen Molekühlen und löst diesen aus der Verbindung.

Psysiater:

Eine der Waffen ohne arge Gewalteinwirkung ist das Grande Finale des Psysiater-Teams. Es handelt sich um einen Granatwerfer der beim Aufprall einen unglaublich hell aufblitzenden Lichtimpuls abgibt der bei Menschen und Tieren zuerst einen heftigen epileptischen Anfall auslöst sie jedoch dann in ungewollte Schlafzyklen übergehen lässt. Das Objekt ist vollnarkotisiert. Die perfekte Waffe um Konflikte ohne Blutvergießen zu lösen. Wesentlich effektiver als das veraltete Chloroform oder Tränengas.

Nova Anihilator:

Wurde nach mehrfachen versagens des Waffensystems aus dem Programm entfernt und alle Daten darüber gelöscht.

Chloro-Bromo Methangun:

Eine eher grausige Erfindung des Anaxa Labors. Es handelt sich um einen Granatwerfer welcher Granaten verschießt die beim Aufprall CBM-Gas freisetzen. Dieses Gas ist gefährlich da es durch Umluftfilter von Schutzanzügen kommt und unbewusst eingeatmet wird. Die Lunge füllt sich dabei mit Wasser. Es ist so als würde man ertrinken.

HCP:

Eine Geheimwaffe des Forscherlabors Hydro (Das Projekt heißt HCP, die Waffe selbst heißt jedoch anders) . Sie ist dafür berüchtigt ganze Armeen auszuschalten ohne dabei jemanden zu verletzen. HCP legt sowohl Gewehre, Kanonen, Flugzeuge, Schildgeneratoren, Roboter, Mechanoiden, Computer als auch mechanische Schutzanzüge lahm ohne den Grund dafür auf den ersten Blick zu sehen. Es baut auf Schaltkreiszerstörung auf jedoch ohne physikalische Einwirkung durch Strom oder Hitze. Es ist darauf konzentriert ein bestimmtes Material aufzulösen das in allen mechanischen Einheiten enthalten ist ohne welches jedoch kein Cyborg oder Gewehr der heutigen Zeit in der Lage ist zu agieren. Darum ist es gefährlich HCP-Waffen zu nahe bei den eigenen Truppen zu benutzen. HCP wird in Granaten als Munition für Granatwerfer oder in Strahlengewehren genutzt.
_________________

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Claire's Drachenforum Foren-Übersicht -> Bitterwind-RPG...2520 Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


 
     
Original World of Warcraft™ Horde forum design by boo, 2004 - ez-life.net
World of Warcraft™ is a trademark and Blizzard Entertainment is a trademark or
registered trademark of Blizzard Entertainment in the U.S. and/or other countries.



Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group


Thema 255481-255520 | Thema 1302001-1302040 | Thema 1859761-1859800

Impressum | Datenschutz

Bei iphpbb.com bekommen Sie ein Kostenloses Forum mit vielen tollen Extras