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Kruin Drachenexperte

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.04.2008 Beiträge: 238 Wohnort: Felsberg
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Verfasst am: 02.01.2009, 01:39 Titel: |
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Indoril stand auf den Mauern und schaute dem regen treiben in der Festung zu. Die Männer, nein nicht nur die Männer auch die Kinder bewaffneten sich und beteten. Die Stimmung war bedrückend und düster, niemand war wohl guter Laune, nicht mal Indoril der sonst immer ein fröhliches Wesen hatte. In den letzten Tagen hatte er auch so gut wie keinen Schlaf gefunden und träumte andauernd schlecht. Heute würde es soweit sein, heute würde er seine erste Schlacht bestreiten und vielleicht, er schauderte beim Gedanken daran, würde er heute seinen Tod finden. Er seufzte und die ersten regentropfen fielen auf sein Gesicht. _________________ Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land. |
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Verfasst am: 02.01.2009, 01:39 Titel: Anzeige |
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Florian Drachenmeister

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.08.2008 Beiträge: 389 Wohnort: Norion
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Verfasst am: 02.01.2009, 18:11 Titel: |
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Cobryn blickte verwirrt dem weißen Wogl hinterher... Er hatte die wenigen Worte vernommen und war erstaunt über die Fähigkeiten des Geschöpfes. Er blickte kurz zu Feawen doch sie erschien ebenso erstautn darüber zu sein. Er hatte gehofft jemanden zu sehen von dem er wusste das er eigentlich hier wäre, doch bis jetzt hatte er diesen Jemand noch nicht erblickt. Er wusste wessen Sohn dieser jemand war und er würde ihm gleich hier die Treue schwören. Aratorns Sohn befand sich hier in dieser Festung und er würde zu gerne an der Seite seines zukünftigen Königs kämpfen. Es wurde langsam dunkel und der Regen wurde immer heftiger. Cobryn setzte sich seienn Helm auf und kontrollierte nochmal seine Waffen. Er hatte sich aus der Waffenkammer zuvor noch ein Kurzschwert geholt welches nun neben seinem Elben Falchion an der Seite hing. Er lockerte nochmal den Riemen der Schwertscheide seines Breitschwertes welches er rechts trug und blickte angestrengt in die Finsternis. Die gerüsteten Rohirrim, Knechte, Bauern, Hufschmiede und Jünglinge versammelten sich auf der Mauer Helms Klamm und warteten auf den Sturm. Cobryn erkannte einige blau Gewandete Schemen und blickte zu Feawen. Ein Horn erschallte dessen Laut über die Menschen brandete. "Die Elben sind da.", flüsterte er, nahm Feawen am Arm und machte sich mit ihr auf zum Tor. Die meisten der Soldaten machten sich ebenfalls auf den Weg dort hin... _________________
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Santana Super-Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.04.2008 Beiträge: 613 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 02.01.2009, 19:53 Titel: |
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Die Elbin ließ sich von Cobryn führen. Ihre Gedanken waren durcheinander. Die Wörter des Wolfes wollten ihr nicht aus dem Sinn gehen, aber als sie die Elben von Lorien erkannte hatte, war in ihr Hoffnung aufgekeimt. Ihre Freunde in Lorien waren bekannt für ihre Kunst mit Waffen umzugehen.
Feawen ging so schnell wie sie konnte ohne die Menschen um sich allzu heftig zu rempeln. _________________ http://www.zooperstar.com/photo-405749.html
Die Welt ist weder gut noch schlecht. Erst unser Denken macht sie dazu.
Gott sagt, es werde Licht - doch er fand des Schalter nicht. |
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Reyson Drachenkenner

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.04.2008 Beiträge: 128 Wohnort: in einem gebäude O.O
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Verfasst am: 03.01.2009, 18:16 Titel: |
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| Luno sah auf die Elben die gekommen waren und überlegte ob es das war was er gespührt hatte. Nein es musste mehr sein. Das war nicht genug um die Uruk-Hai aufzuhalten. Luno legte sich auf die Mauer und wartete. |
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Santana Super-Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.04.2008 Beiträge: 613 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 05.01.2009, 20:02 Titel: |
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Die Freude hielt aber nicht allzu lange. In den Reihen der Elben entdeckte sie auf Faldir. Ihr Herz sank ihr zu den Füßen und sie sah schnell weg. Feawen hoffte, dass er sie noch nicht bemerkt hatte.
Sie löste sich von Cobryn und versteckte sich etwas hinter den anderen Menschen.
Javon drängte sich langsam durch die Menge und fand sich hinter seiner Schwester wieder.
"Vor was versteckst du dich den?", flüsterte er ihr ins Ohr. Sie fuhr herum und seufzte dann.
"Vor Faldir.", antwortete Feawen und sah ihn traurig in die Augen. Javon kannte diesen Blick und drückte sie kurz an sich. _________________ http://www.zooperstar.com/photo-405749.html
Die Welt ist weder gut noch schlecht. Erst unser Denken macht sie dazu.
Gott sagt, es werde Licht - doch er fand des Schalter nicht. |
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Elfen Kaiser Drachenexperte

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.09.2008 Beiträge: 281 Wohnort: Felsberg
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Verfasst am: 27.02.2009, 22:52 Titel: |
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| Fenia lief Javon nach und trat dann an seine Seite, sie bemerkte Feawen die sich anscheinend verstecken wollte. "Was ist denn mit dir los?", fragte Fenia Feawen. |
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Santana Super-Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.04.2008 Beiträge: 613 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 28.02.2009, 20:17 Titel: |
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Feawen erklärte ihr kurz die Situation.
"Und darum will ich nicht, dass Faldir mich sieht.", schloss sie und blickte angespannt zu den Elben. Die Truppe wurde erfreut willkommen geheißen und die Bogenschützen begannen sich in Position zu bringen. _________________ http://www.zooperstar.com/photo-405749.html
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Gott sagt, es werde Licht - doch er fand des Schalter nicht. |
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