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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 25.04.2007, 18:51 Titel: Gräf Jenula Part II |
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Kapitel 1
Neubrandenburg den 01.05.07, in der Kantine der örtlichen Nervenheilanstalt…kurz Klapse genannt
Dr. Brehm hatte in seiner langen beruflichen Laufbahn schon so einiges gesehen. Doch dieser Fall übertraf alles. Seine Pause dauerte noch ungefähr fünf Minuten. Er goss sich noch etwas Kaffee nach. Naja Kaffee konnte man diese Brühe schon lange nicht mehr nennen. Die neue Kantinenfrau konnte zwar einige gute Speisen zubereiten doch ab Kaffee sollte sie noch arbeiten. Dr. Brehm starrte auf das vertrocknete Käsebrötchen das vor ihm lag. Der Appetit war ihm schon vor einigen Minuten vergangen. Dieser neue Patient ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Sein Privatleben litt schon unter diesem Fall. Wochenlang schon konnte er keinen klaren Gedanken fassen. Noch 3 Minuten. Warum konnte er diesen Fall nicht abgeben? Irgendwas faszinierte ihn an dieser Person. Würde er ihm nicht helfen können wäre das ein weiterer schwarzer Fleck in seinem Lebenslauf. Vor zwei Jahren hatte er schon einen Fall aufgeben müssen. Sowas sollte ihm nicht wieder passieren. Er nahm einen kräftigen Schluck aus der Tasse und schaute auf die Uhr….noch eine Minute. Er machte sich auf den Weg zu den Zellen.
Zellblock IV…er war am Ziel. Hier lagerten die schlimmsten Fälle. Dr. Brehm ging nochmal die Namensliste seiner Patienten durch: Daniel K., Diether B., Günther J., Britney S., Peter M. , Roberto B.,...und dann kahm sein Name. Er suchte ihn in manchen Nächten sogar in seinen Träumen heim. Langsam näherte er sich seiner Zelle. Ein kleines Fenster in der dicken Stahltür ließ einen kleinen Einblick in das Innere. Die weichen Gummiwände hatten sich bei diesem Patienten echt bezahlt gemacht. Er schaute wieder auf seine Namensliste. Dr. Brehm drehte sich zu seinem Assistenten zu. Beide nickten sich verständnisvoll zu. Die Zelle wurde aufgeschlossen. In der linken Ecke saß nun dieses Individuum. Eingezwängt in eine Zwangsjacke am Boden kauernd. Dr. Brehm und sein Assistent betraten die Zelle. Dr. Brehm schaute erneut auf sein Datenblatt und sprach zum Patienten: „Na wie geht’s uns denn heute Herr…hmm…Herr Hartmann?“
***
Zur selben Zeit in einem kleinen Gartencenter in der Nähe von Darmstadt
Sie hatte sich schon lange aus dem aktiven Leben einer Vampirtötungsmaschine verabschiedet. Ihr Gartencenter namens „zur grünen Möhre“ lief mit großem Erfolg. Die Kundschaft strömte aus allen Teilen der Republik zu ihrem Center. Es gab dort auch alles was man als fortgeschrittener Gärtner brauchen könnte. Der Rubel rollte sozusagen. Aber dennoch hatte sie es im Gefühl das ihr etwas im Leben fehlte. Sie dachte an das vergangene Jahr zurück, an ihren Kampf gegen den Gräf. Sie hatte auch weiter nichts von ihr gehört. Sie musste noch am Leben sein, das wusste Dr. van Allsing. Sie hatte Jenulas Herz um ein paar Zentimeter verfehlt. Ein schwerer Fehler der sie immer wieder heimsuchte. In Gedanken versunken schlenderte sie durch ihr Center, begrüßte einige Kunden und suchte ihren Stellvertreter auf. Sie fand ihn in ihrem Büro. Seine Schicht begann in ca. 10 Minuten. Beide begrüßten sich. Allsing deutete darauf hin, das sie heute noch zu einem wichtigen Meeting nach Frankfurt müsste. Ihr Kollege war schon auf diese Nachricht eingerichtet. Jeden Monat kam dieser Tag. Sie sprach nie offen über diese Treffen. Keiner ihrer engsten Bekannten wusste worum es sich bei diesem Meeting handelte. Für Allsing war alles soweit geklärt. Sie schnappte sich ihre Sachen, verabschiedete sich noch von ihren Kollegen als sie wieder durch Center lief und machte sich auf den Weg nach Frankfurt.
***
Wieder zurück in der Nervenanstalt in Neubrandenburg
Langsam erhob sich Steffen auf seine Knie, schaute Dr. Brehm direkt in die Augen und versuchte eine passende Antwort zu finden. „Wie soll´s mir schon gehen? Ich weiß ja noch nicht einmal was ich hier soll?“
Dr. Brehm bekam von seinem Assistenten eine Akte. Er schlug sie auf und nach kurzem Lesen wandte er sich seinem Patienten zu: „Das ist doch wohl offensichtlich! Kein normal denkender Mensch würde behaupten, dass ein Vampir ihm sein Herz herausgerissen hätte. Sie wären wohl sonst auch nicht so quicklebendig.“ Steffen versuchte mit ein paar ruckartigen Bewegungen die Zwangsjacke etwas zu lockern. Es war vergebens. Steffen wandte sich wieder Dr. Brehm zu: „Ich hab ihnen doch schon erklärt das ich ein untotes Wesen bin. Ne Art Zombie oder was weiß ich…bin ja selbst auch kein Experte drin. Und warum krieg ich hier nur Insekten zu essen? Vielleicht ist es auch nur unbeabsichtigt…das wäre ja dann ein Fall fürs Gesundheitsamt.“ Dr. Brehm hob die rechte Augenbraue: „Sie wurden von mir persönlich auf strikte Insektendiät gesetzt. Da sie eh nicht viel Bewegungsfreiheit haben verbrauchen sie auch kaum Energie. Seien sie bloß froh das sie hier keinen Kaffee angeboten kriegen.“ Mit diesen Worten machte sich der Arzt ein paar Notizen in die geöffnete Akte. Steffen robbte näher an Brehm heran und bat mit einem flehenden Blick darum das zumindest sein Fenster über Nacht geöffnet bleiben könnte. Beide, Dr. Brehm und sein Assistent, sahen sich fragend an. Schauten dann wieder auf den Patienten und nickten zustimmend. „Frische Luft könnte ihnen gut tun.“ Sie drehten dem Patienten den Rücken zu und verschwanden aus der Zelle. Steffen brach in sich zusammen als sich die schwere Eisentür vor seinen Augen unaufhaltsam wieder schloss.
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Verfasst am: 25.04.2007, 18:51 Titel: Anzeige |
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Mary Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 829
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Verfasst am: 25.04.2007, 18:53 Titel: |
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aaayyy weeitteeer  |
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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 25.04.2007, 21:32 Titel: |
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Kapitel 2
Frankfurt am Main, beim Treffen der Anonymen Vampirjäger
Allsing betrat den Raum. In einem Kreis saßen viele bekannte Gesichter. Mit einigen hatte sie in der Vergangenheit zusammengearbeitet. Keiner von ihnen hätte ahnen können das ihre Erzfeinde, namens Tokio Hotel, gegen Gemüse resistent sind. Viele unschuldige Menschen mussten nun weiter leiden. Aber das sollte heute nicht das Thema dieser Versammlung werden. Allsing näherte sich dem letzten freien Stuhl, setzte sich und schaute in die Runde. Ein neues Gesicht bemerkte sie, ihre Blicke trafen sich. Dieses Mädchen war heute das erste Mal beim Meeting. Beide sahen sich eine Zeit lang prüfend an und dann erhob sich der Gruppenleiter. „Herzlich Willkommen zu unserem monatlichen Treffen der Anonymen Vampirjäger! Ich freue mich dass ihr so zahlreich erschienen seid. Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt haben wir ein neues Mitglied unter uns. Es wäre schön wenn du dich zum Anfang kurz vorstellst.“ Mit einer bittenden Geste setzte sich das Oberhaupt wieder hin. Alle Augenpaare waren nun auf den Neuling gerichtet. Ich glaube jeder von uns war mal in derselben Situation. Ihr ging es im Moment nicht besser. In Gedanken überlegte sie sich ihren ersten Satz, dieser musste gut überlegt sein. Sie stand auf: „Hallo erstmal! Ich weiß gar nicht ob sie´s wussten, ich bin auch ein Vampirjäger!“ Alle Mitglieder schauten sich gegenseitig fragend an. Was sollten sie erwidern? Erneut richteten sich alle Augenpaare auf die Jägerin. „Mein Name ist Newman…Fiffy Newman!“ Nun fiel Allsing es wieder ein woher sie das Gesicht kannte. „Und sie hab ich noch bei mir kurzfristig wohnen lassen! Sie soll nicht wagen intime Sachen anzusprechen“ dachte sie bei sich und machte gute Miene zum bösen Spiel. Nun folgte ein anerkennender Applaus und der Gruppenleiter erhob sich wieder: „Welcome back Fiffy! Liebe Kollegen ihr müsst wissen das Fiffy Undercover gearbeitet hat. Sie war in unserem Auftrag auf der Suche nach Vampiren. Bist du fündig geworden?“ Allsing schaute skeptisch zu Newman. Sie ahnte, dass sie in Fiffy eine neue Konkurrentin gefunden hatte. „Ja allerdings.“ Newman blickte ernst in die Runde: „Mir ist es geglückt, den mächtigsten, furchterregendsten und teuflischsten Vampir auf diesen Planeten ausfindig zu machen!“ Allsing erhob sich und ergriff das Wort: „Nun übertreib mal nicht, jeder weiß das ich Jenula außer Gefecht gesetzt habe!“ Fiffy wandte sich der Sprecherin zu: „Ja, das weiß sogar ich. Aber sein wir doch mal ehrlich, es wurde nie bewiesen dass Jenula vernichtet worden ist! Ich habe sie gesehen. Vor nem guten halben Jahr hatte ich mich als Vampir getarnt in die Hochburg der Blutsauger, nach Bremen begeben. Glaubt mir, sie war quick lebendig. Klar sie braucht Zeit um sich von den Blessuren zu erholen…aber wenn wir nicht schnell handeln ist sie wieder da aber dann mächtiger denn je!“ Allsing konnte ihren inneren Schock nicht verbergen. In der Runde der Jäger herrschte Schweigen. Wieder ergriff der Leiter das Wort: „Lasst uns beratschlagen was wir unternehmen sollen. Diese Gefahr muss ein für alle Mal ausgemerzt werden! Wenn wir versagen wird es schlimme Folgen nach sich ziehen. Eventuell sogar einen dritten Teil!“
***
Bremen, in einer kleinen Hütte unweit des Rhododendron-Parks entfernt
Sieh spürte wie die Sonne sank. In ihr begann es zu kribbeln. Sie hatte Rache geschworen, blutige Rache an all ihren Widersachern. Ihre Verletzungen waren so gut wie verheilt. Allsing musste sterben, sowas macht keiner ungestraft mit dem Gräf. In den letzten Monaten schöpfte Jenula enorm viel Kraft. Sie war schon fast wieder in Bestform. Sie wusste schon nicht mehr wohin mit ihrer Kraft. Jeder Schritt musste nun gut überlegt sein. Sie wollte keinen direkten Angriff auf Allsing. Das Risiko einer starken Verwundung war einfach zu groß. Am Horizont verschwanden die letzten Sonnenstrahlen. Der Himmel färbte sich blutrot. Jenula öffnete ihr Schlafgemach. Ein Sarg „Gisbert“ aus dem Hause Ikea. Sie hatte unzählige Nächte damit verbracht ihn zusammenzuzimmern. Aber sie war stolz auf ihren „Gisbert“. Sie zeigte ihn immer voller Stolz bei ihren Artgenossen vor. Im Zimmer waren viele Kerzen aufgestellt die ein Mindestmaß an Licht erzeugten. Jenula schritt durch den Raum. Bemerkte den 2. Leeren Sarg und erinnerte sich dass Silencia schon seid drei Tagen unterwegs war. Heute Nacht würde sie ihr Ziel erreichen und den Plan des Gräf ausführen. Silencia war ihrer Meisterin sehr gehorsam. Jenula suchte sich ihre Mitstreiterinnen auch sorgsam aus. Der Gräf hatte in der Vergangenheit viele Enttäuschungen mit Partnern erlebt. Diesmal schien alles wie geschmiert zu laufen. Viele Erfolge waren zu verzeichnen. Allein dass ihr Blutkeller schon zur Hälfte gefüllt war ein Beweis dafür. Dieser befand sich unter dem Raum in dem Jenula nun stand. Man konnte ihn durch eine Geheimtür betreten. Der Gräf entzündete eine Fackel und begann den Abstieg ins Gewölbe. Die Wände hier waren feucht und an einigen Stellen war Schimmel zu finden. Vor Jenula war nun ein großer Raum in dem es viele Regale gab. Sie waren, wie gesagt, zur Hälfte gefüllt. Hier lagerten nun Flaschen mit köstlichstem Blut, natürlich nach Blutgruppen sortiert. Jenula nahm eine Flasche und kehrte nach oben zurück. Mit einer Maas Blut ging der Gräf nun zum Fenster. Sie schaute in die Nacht, spürte die Kälte der Nacht und nahm einen Schluck. Vieles hing nun von Silencia ab. Jenula vertraute ihr wie noch keinem anderen Vampir. Sie nahm einen weiteren Schluck. Langsam kehrte ihre Energie zurück. Sie spürte neue Kraft in sich…sie öffnete den Mund, jetzt kamen ihre langen Eckzähne richtig zur Geltung…etwas stieg in ihr auf.
„...Rüüüüüüüüülps“
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Neubrandenburg, in einer einsamen Zelle
Steffen erholte sich gerade bei einem Verdauungsschläfchen. Das offene Fenster spendete frische kühle Luft. Etwas kribbelte in seinem Magen, eine der Grillen musste wohl seine Kauattacken unbeschadet überlebt haben. Bald würden die Magensäfte auch dieses Problem gelöst haben. Er fing leicht an zu träumen. Vieles aus den letzten Ereignissen kam ihm wieder in den Sinn. Seine Erlebnisse mit Allsing und der Kampf gegen den Gräf. Diese Bilder suchten ihn täglich heim. Ein Geräusch ließ Steffen aus dem Schlaf schrecken. Draußen musste eine Mülltonne oder ähnliches umgefallen sein. Danach folgten einige Minuten der Stille. Er kroch nun näher an das Fenster heran um in die Nacht zu lauschen. Das Fenster war in einer Höhe angebracht die es ihm unmöglich machte hinaus schauen zu können. Er hockte nun direkt darunter. In der Zelle selbst war es dunkel. Das einzige Licht spendete der Mond. Ein Strahl erhellte einen Teil der Zelle. Nun traten erneut Geräusche auf. Diesmal waren es leise Schritte. Etwas kam kroch die Wand hinauf zum Fenster. Steffen starrte wie gebannt auf den Lichtschein um jede noch so kleine Veränderung bemerken zu können. Tap Tap Tap… langsam kahm es immer näher. Plötzlich hielt es inne. Stille kehrte wieder ein. Steffen schaute nach oben. Im Fenster war nichts zu sehen. Tap Tap Tap Tap… es fing wieder an zu klettern. Bald müsste es das Fenster erreichen. Steffen konzentrierte sich wieder auf den Lichtschein. Langsam bildete sich eine unwirkliche Silhouette. Etwas sprang ins Dunkel. Steffen versuchte krampfhaft etwas im Dunkeln erkennen zu können. Auf einmal starrten ihn zwei Augen an. Sie reflektierten das Mondlicht. Wie zwei Scheinwerfen waren sie auf den Insassen gerichtet. Sie kahmen näher. Nun erkannte Steffen was es war. Eine Katze trat in den helleren Bereich der Zelle. Sie schnurrte leise und ging auf Steffen zu. Langsam wandte sie ihren weichen Körper um seine Beine. Schnurrte und schaute mit dem Kopf zum Fenster hinauf. Steffen beugte sich ein wenig zu ihr hinunter: „Was machst du denn hier? Hier gibt es nichts außer mir und der unverdauten Grille in meinem Magen.“ Die Katze schaute fragen zu ihm hoch und begann das Spiel vom neuen. Kroch also abermals durch seine Beine hindurch und deutete wieder mit dem Kopf hinauf zum Fenster. „Was willst du von mir? Selbst wenn ich wollte könnte ich das Fenster nicht erreichen. Sieh mich an, ich bin ein wenig gehandycapt!“ Zorn machte sich nun im Gesicht der Katze bemerkbar. Steffen wich etwas verängstigt zurück. Die zwei Augen fingen an zu glühen, diesmal von alleine. Sie strahlten in einem kräftigen Rot. Plötzlich tauchten Nebelschwaden auf und das Tier verschwand komplett darin. Ein lauter Donner erfüllte den Raum, dann klärte sich der Raum wieder. Die Katze war verschwunden. Ein Mädchen stand nun vor ihm. Fasziniert von der Gestalt bekam Steffen kein Wort heraus. Das Mädchen kam auf ihn zu und sprach: „Meine Zeit und Geduld ist begrenzt. Meine Meisterin wartet. Sie hat mit dir einiges vor!“ Steffen verstand nicht ganz und fragte nach:“Meisterin? Welche Meisterin? Und wer bist du?“ Sie stand nun direkt vor ihm: „Man nennt mich Silencia. Für dich…Lady Silencia. Und meine Meisterin kennst du gut genug! Sie erwartet dich.“ Mit diesen Worten zeigte Silencia ihr gefährlichstes Lächeln. Steffen erkannte die langen Eckzähne. Ihm wurde nun einiges klar. Er hatte es in letzten Jahren nur mit einem Vampir zu tun…mit dem Gräf Jenula. Silencia griff Steffen an den Nacken und verschwand mit ihm in der Finsternis.
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Zuletzt bearbeitet von CooperNB am 25.04.2007, 21:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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Mary Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 829
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Verfasst am: 25.04.2007, 21:41 Titel: |
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*applaus* toll toll toll toll TOLL  |
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VN-Freak-5000 Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 674 Wohnort: HB, Germany
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Verfasst am: 25.04.2007, 22:40 Titel: |
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Muahaha Endlich hört man was von Jenula! _________________
28.02.08 --> Hamburg - Stephenie Meyer Lesung
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17.11.09 --> Bremen - P!nk Funhouse Tour |
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Mary Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 829
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Verfasst am: 26.04.2007, 19:36 Titel: |
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*mal was gemacht hat*
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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 26.04.2007, 19:38 Titel: |
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Danke das passt gut hier rein....wenn sich noch jemand inspiriert fühlt...einfach paar Arts posten...is ne gute Motivation und Unterstützung.^^ _________________
06.02.2009 KISS/ESP Expo - Kaiserslautern
23.10.2009 Status Quo - Bremerhaven |
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VN-Freak-5000 Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 674 Wohnort: HB, Germany
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Verfasst am: 26.04.2007, 19:54 Titel: |
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Sieht gut aus  _________________
28.02.08 --> Hamburg - Stephenie Meyer Lesung
02.04.09 --> Hamburg - P!nk Funhouse Tour
17.11.09 --> Bremen - P!nk Funhouse Tour |
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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 28.04.2007, 18:07 Titel: |
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Kapitel 3
Neubrandenburg, im Zellenblock IV
Dr. Brehm macht wieder seine Runde so wie in jeder Nacht. Zum Schluss kehrte er immer zu seinen „Lieblingen“ zurück. Es warn nun schon fast Mitternacht. Seit einer Viertelstunde unterhielt er sich angeregt mit dem Patienten in Zelle 7. Es wurde langsam Zeit sich um die restlichen Insassen zu kümmern. Ein Patient lag noch vor ihm und dann konnte er in seinen
wohlverdienten Feierabend gehen. „Dann legt euch mal zur Ruhe, morgen ist auch noch ein Tag.“ Sprach Brehm zu seinem Patienten „Damit ihr wieder zu Kräften kommt!“ Zwei irre Augenpaar sahen ihm noch nach und erwiderten: „Ich muss nicht zu Kräften kommen, ich sprühe nur so von positiven Energien!“ Dann schloss sich die Zellentür. Der Arzt hatte in Gedanken schon mit diesem Tag abgeschlossen. Nur noch dieser Patient und dann nach Hause. Er schloss die Tür auf und sah sich um. Langsam sackte Brehm in die Knie. Sein Assistent konnte seinen Niedergang nicht verhindern. Er näherte sich Brehm und sah in sein bleiches Gesicht. Seine Augen wanderten in die ihm vorliegenden Zelle. Selbst er erschrak als er in die vollkommende Leere starrte.
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Neubrandenburg, in der Nähe der Nervenheilanstalt
Silencia demonstrierte Steffen nun eine ihrer zahlreichen Fähigkeiten. Sie flogen schon seit 2 Minuten durch die nächtliche Stille. Nun setzten sie aber zur Landung an. „Ein ziemlich kurzer Ausflug, findest du nicht?“ fragend schaute Steffen den Vampir an. „Wenns nach mir ginge hatte es weiter gehen können. Nur ist es so dass das Budget für diese Story begrenzt ist und wir an allen Ecken und Enden sparen müssen. Ist nicht meine Idee gewesen!“ Beide gingen noch ein kleines Stück als Steffen wieder zu fragen begann: „Und was machen wir jetzt?“ Silencias Augen erstrahlten in einem genervten rot: „Wir warten auf den Bus!“
***
Frankfurt, bei m Treffen der Anonymen Vampirjäger
Drei Stunden hatten sie sich nun beraten. Es wurde eine Entscheidung getroffen. Allsing schien diese nicht besonders zu gefallen. Diese besagte dass Allsing und Newman als Zwei-Frau-Team nach Bremen fahren würden, um dort Jenula aufzuspüren und zu vernichten. Das Oberhaupt ergriff das Wort:„ Und damit ihr lernt zusammen zu arbeiten, werdet ihr die nächsten Tage auch gemeinsam verbringen. Auf meinem Beschluss natürlich.“ Alling riss die Augen angsterfüllt auf. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. Fiffy ging auf ihre Partnerin zu: „Sieht so aus als würden wir in den nächsten Tagen echt viel Spaß haben!“ mit diesen Worten klopfte Newman dem Vampirjäger auf die Schultern und verließ den Raum. Eine gute halbe Stunde musste vergehen als Allsing sich von ihren Stuhl erhob. Sie war alleine im Raum. In ihrer Hand hatte sie noch einen Zettel. Sie bekam diesen von ihrem Oberhaupt. Zitternd faltete sie diesen auseinander. In ihm stand nun eine Adresse. Die Adresse ihrer neuen Unterkunft die sie mit Newman teilen musste.
***
Bremen, im Hause des Gräf
Sie hasste alles und jeden und mochte sich selbst auch nicht besonders. Jenula starrte immer noch hinaus in die Nacht. In ihr stieg langsam die Ungeduld. Sie wandte sich vom Fenster ab. Ihr war nun langweilig und das hasste sie auch. Irgendwas musste sie unternehmen um die lange Wartezeit zu überbrücken. Sie überlegte kurz und machte sich dann auf dem Weg in den nahegelegenen Rhododendron-Park.
***
Bremen, im Rhododendron-Park
Fünf Minuten war sie nun schon überfällig. Harry war aber an ihre Unpünktlichkeit schon gewöhnt. Er liebte sie trotzdem. Beide wollten sich am Schildkrötenteich treffen. Er schaute noch einmal nach links und rechts, dann erblickte er eine ihm doch sehr bekannte Silhouette. „Da bist du ja endlich, Maggie“ Harry umarmte sie. Beide schauten sich verliebt in die Augen und küssten sich dann leidenschaftlich. „Es tut mir leid, ich habe eine Straßenbahn verpasst!“ Maggie setzte wieder ihren Hundeblick auf. Harry konnte ihr einfach nicht böse sein wenn sie ihn so anschaute. Manchmal glaubte er, sie wüsste über ihre Wirkung bei ihm bescheid und nutze dieses zu ihrem Vorteil. Harry sah sie mit einem verständnisvollem Lächeln an: „Komm lass uns gehen. Siehst du den Mond?“ Maggie nickte:“Ja Harry, was ist mit ihm?“ „Maggie, heut scheint er nur für uns!“ Sie schlenderten nun schon eine Dreiviertelstunde durch den nächtlichen Park. Es schien als wären sie alleine. Bis jetzt war es auch so. Nun sahen sie in der Ferne eine Gestalt. Sie bewegte sich nicht. Auch das Pärchen hielt nun inne. Der unbekannte Schatten begann sich nun zu bewegen, er kam näher und dann passierte das Unglaubliche. War es von ein paar Sekunden noch der Umriss eines Menschen so begann dieser nun zu schrumpfen. Harry und Maggie schauten sich ungläubig an und beobachteten weiter die Szenerie. Ein rotglühendes Augenpaar war nun zu erkennen. Es schien sich wohl um ein Tier zu handeln. Vielleicht hatte sich ein Katze oder ein Hund in den Park verirrt. Harry drängte Maggie nun zum weitergehen. Das tier war nur noch knapp fünf Meter von ihnen entfernt. Nun erkannten sie auch um was es sich handelte, es war ein Hund oder doch etwas anderes. 3 Meter, nun wurde das Tier vom Mondschein erhellt. Ein schwarzer Wolf. Er war aber nicht komplett schwarz. Auf dem Kopf befanden sich rote Strähnen. Sowas hatten Maggie und Harry noch nie gesehen. Zutraulich kam er nun auf die beiden zugelaufen. Harry stellte sich vor Maggie. Ihm kam ein Gedanke. Hoffentlich hat das Biest keine Tollwut. Der Wolf blieb vor Harry stehen und schaute zu ihm hoch. Er neigte seinen Kopf etwas. Harry beugte sich etwas zu ihm runter und dann spürte er nur noch den Biss. Maggie viel erschreckt zurück. Harry drehte sich nun zu ihr. Er schien ihr etwas sagen zu wollen. Als er den Mund öffnete kamen nur gurgelnde Geräusche zum Vorschein. Harry viel auf die Knie. Langsam lief ihm das warme Blut aus der nun halb weggerissenen Kehle.
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23.10.2009 Status Quo - Bremerhaven |
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Mary Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 829
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Verfasst am: 28.04.2007, 19:07 Titel: |
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| Zitat: | | „Und was machen wir jetzt?“ Silencias Augen erstrahlten in einem genervten rot: „Wir warten auf den Bus!“ |
DAS ist definitiv die genialste stelle *weglol*
Weita^^ |
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VN-Freak-5000 Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 674 Wohnort: HB, Germany
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Verfasst am: 28.04.2007, 19:36 Titel: |
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Muaha und hast meine Idee mit eingebracht Cool _________________
28.02.08 --> Hamburg - Stephenie Meyer Lesung
02.04.09 --> Hamburg - P!nk Funhouse Tour
17.11.09 --> Bremen - P!nk Funhouse Tour |
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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 28.04.2007, 23:37 Titel: |
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Kapitel 4
Frankfurt, Hauptquartier der Vampirjäger
Er saß alleine, mit gefalteten Händen an seinem Schreibtisch. Hatte er die richtige Entscheidung getroffen? So ganz sicher war er sich seiner Sache nicht mehr. Aber was könnte schon großartig passieren, es waren nur noch 24h bis zum großen Einsatz in Bremen. Klar, ihm war bekannt dass die beiden Jägerinnen nicht die besten Freundinnen waren. Sie mussten sich halt zusammenraufen…auf Gedeih und Verderb. Trotzdem blieb dieses komische Gefühl der Unsicherheit. Er wollte Klarheit. Es hätte gut sein können das sich beide gerade versuchen würden sich umzubringen. Er ließ einen Lakaien kommen. „Was kann ich für euch tun mein Lord?“ Nun erhob er sich von seinem Stuhl. „Gehe hin zu den zwei Jägerinnen. Sieh nach ob alles OK ist und dann berichte mir. Nun mach er sich fort…hinaus in die weite Welt. Dort hast du Stock und Hut!“ „Danke, mein Lord!“ Mit diesen Worten verließ Hans den Raum.
***
Neubrandenburg, an einer Bushaltestelle
„Warten wir jetzt echt auf den Bus?“ Steffen sah fragend zu Silencia rüber, die gerade dabei war sich ein wenig die Füße zu vertreten. „Oah mir hört einfach keiner zu. Ja wir nehmen den nächsten Bus zum Bahnhof. Mit ein bisschen Glück kommt er bald.“ In diesem Augenblick holte Silencia ein Bahnticket heraus. Steffen wusste was da auf ihn zukommen würde. Zwei Scheinwerfer bahnten sich den Weg zur Haltestelle. „Na endlich…meine Zeit ist auch begrenzt!“ Silencia stieg zuerst ein, Steffen folgte ihr. Der Bus fuhr los. Es wahren nur drei Haltestellen bis zum Bahnhof. Der Vampirin kam diese Fahrt endlos vor. Sie waren nicht alleine. Ganz vorne saß ein betrunkener Fahrgast der dem Busfahrer eindeutig auf die Nerven viel. Noch zwei Haltestellen. Hier stieg nun ein recht kräftiger Mann zu. Er wandte sich den Fahrgästen zu und zog seinen Ausweis:“So, Sportsfreunde. Dann zeigt mir mal eure Fahrkarten!“ Silencia und Steffen schauten sich ängstlich an.
***
Bremen, im Rhododendron-Park
Maggie war immer noch in einer Art Schockzustand. Ihr Freund kauerte auf dem Boden. Er hatte schon eine Menge Blut verloren. Leichter Dampf stieg nun vom Boden auf da das Blut wärmer als die Umgebung war. Langsam kam sie wieder zu sich. Näherte sich Harry und berührte seine Schultern. „Harry, hörst du mich? So sag doch was. Du machst mir Angst.“ Noch einmal erhob sich Harrys Kopf und schaute direkt in Maggies Augen. Danach brach er endgültig zusammen. Nun war kein Lebenszeichen mehr zu erkennen. Maggie stand auf. Wo war dieser Wolf? War er schon entflohen oder noch in der Nähe? Sie sah sich um, erkannte aber nichts. Sie kramte ihr Handy aus ihrer Tasche. Sie wählte den Notruf. Als sie das Handy zum Ohr führen wollte, hörte sie ein Knurren. Dann schmerzte ihr Arm. Dort wo eigentlich ihre Hand und das Handy sein sollte, erblickte sie nur noch einen blutigen Stumpf. Ihr schwanden die Sinne. Sie fiel zu Boden. Der Wolf biss ihr in den Hals, nun könnte sie sich ja nicht mehr währen und war somit eine leichte Beute. Das Blut ergoss sich durch die letzten Pulsschläge auf den Boden. Der Wolf begann zu lecken, zwei Opfer das war ein gutes Ergebnis. Als es bei Maggie nichts mehr zu holen gab, wandte der Wolf sich nun seinem ersten Opfer zu. Zum Schluss hob der Wolf nur nochmal kurz das Bein und verschwand in der Dunkelheit.
***
Neubrandenburg, an einer weiteren Haltestelle
„Ich war eingesperrt in ner Nervenklinik. Da braucht man auch ne Monatskarte, klar is ja auch logisch bei dem vielen Freigang den man hat!“ Steffen kannte den Weg zum Bahnhof. Sie waren fast da. Silencia hielt nun etwas mehr Abstand. Beide gingen nun über die Bahnhofsbrücke. Gleis drei, das war ihr Ziel. Nur noch die Treppen hinunter und sie waren da. Ihr Zug stand schon da. Silencia folgte Steffen nun ins Abteil: „Hör zu, ich kann nicht hier bei dir bleiben. Die Sonne wird bald aufgehen…naja und du kennst ja diese „zu Staub zerfall“-Geschichte. Aber mach dir keine Hoffnungen, entwischen kannst du nicht!“ Mit einer Handbewegung versiegelte Silencia das Abteil um jede Möglichkeit zur Flucht für Steffen zu unterbinden. Sie selbst begab sich in ein gesondertes Abteil. Es war abgedunkelt und enthielt einen Sarg mit heimischer Erde. Silencia freute sich auf die vielen Stunden Ruhe, die nun vor ihr lagen. Entspannt legte sie sich in den Sarg. Mit einem kurzen Knarren schloss sich der Deckel.
***
In einer Hütter in der Nähe von Darmstadt
Hans schaute auf den Zettel. Ja hier musste es sein. Hier waren also die beiden Jägerinnen untergebracht. Er überquerte nur schnell die Straße und dann stand er vor dem Haus. Er fasste an die Klinke. Die Tür war offen. War hier etwas vorgefallen? Er ging in den Flur und dann die Treppen hinauf. An einigen Stellen gab die Treppe mit einem lauten Ächzen nach. Hans griff dann verkrampft ans Geländer. Er hörte Stimmen. Der Fernseher schien an zu sein. Ein mulmiges Gefühl stieg in ihm auf. Vor ihm war nun eine Tür. Sie war einen spaltweit offen. Mit einem Auge schaute er vorsichtig durch den Spalt. Was er nun sah verschlug ihm die Sprache. In diesem Chaos konnten doch keine Menschen leben. Überall lagen Klamotten verstreut und an den Wänden klebten Essensreste. Einige Pizzaschachteln waren zu erkennen und ja, der Fernseher lief. Auf dem Sofa machten es sich die zwei Vampirkiller bequem. Fiffy drehte sich zu Hans um:“Komm ruhig rein, wir ham uns grad so richtig angefreundet!“ Allsing warf etwas auf Hans. Es war eine Tomate die ihn direkt ins Gesicht traf:“Tja Hänschen, wärst du ein Untoter, wärst du jetzt tot!“
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06.02.2009 KISS/ESP Expo - Kaiserslautern
23.10.2009 Status Quo - Bremerhaven |
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Mary Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 829
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Verfasst am: 28.04.2007, 23:43 Titel: |
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| auch wieder toll^^ weitaaaa *nerv* |
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CooperNB KISSed Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 1238 Wohnort: Neubrandenburg
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Verfasst am: 29.04.2007, 14:04 Titel: |
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06.02.2009 KISS/ESP Expo - Kaiserslautern
23.10.2009 Status Quo - Bremerhaven |
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VN-Freak-5000 Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 674 Wohnort: HB, Germany
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Verfasst am: 29.04.2007, 19:36 Titel: |
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Ein schönes Portrait  _________________
28.02.08 --> Hamburg - Stephenie Meyer Lesung
02.04.09 --> Hamburg - P!nk Funhouse Tour
17.11.09 --> Bremen - P!nk Funhouse Tour |
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