Verloren?!



 
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Mary
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Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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BeitragVerfasst am: 19.02.2007, 20:32    Titel: Verloren?! Antworten mit Zitat



Die Tür klappte zu. Maria war zu Hause, endlich, nach diesem unendlich Erscheinenden Schultag. Sie seufzte, niemand war zu Hause, wie jeden Tag. Denn ihre Mutter musste den ganzen Tag lang arbeiten, damit sie jeden Monat über die Runden kamen und ihr Vater war, als sie 5 Jahre alt war, tödlich verunglückt. Maria fehlt ihr Vater sehr, nun ist es schon 9 Jahre her. Aber sie hatte im Moment andere Sorgen, denn sie wusste nicht, wie sie heute Nachmittag zu Jenny ihrer besten Freundin kommen sollte, fahren konnte sie niemand, Bus oder Bahn konnte sie sich nicht leisten…da blieb nur, dass sie zu Fuß ging oder mit dem Fahrrad fährt. Aber ihr Fahrrad war kaputt, also musste sie wohl oder übel zu Fuß gehen.
Sie ging los, die Straße hinunter, über die Kreuzung, am Friedhof vorbei und durch den Wald. Maria hasste diesen Weg. Es war ihr immer schon unheimlich gewesen durch diesen Wald zu gehen und bei dem Anblick von Friedhöfen lief ihr immer ein eiskalter Schauer über den Rücken.

Als sie dann bei Jenny angekommen war, klingelte sie. Sofort öffnete eine gut gelaunte Jenny die Tür. Jenny und Maria hatten viel Spaß, doch langsam wurde es dunkel und Maria machte sich auf den Rückweg.
Als sie wieder den Wald vor sich sah, wünschte Maria, sie hätte Jenny gefragt, ob sie sie ein Stück begleitet. Maria hatte furchtbare Angst im Dunkeln, als sie durch den Wald ging bildete sie sich sogar ein, jemand würde sie verfolgen. Aber sie sah niemanden, wenn sie sich umdrehte. Maria blieb stehen, die Schritte verstummten. Sie ging weiter, nun waren auch die andern Schritte wieder zu hören, lauter und deutlicher. Maria bekam Panik. Sie hatte Angst, Todesangst. Sie hatte schon viel über den Wald gehört, zum Beispiel verschwanden Leute und tauchten nie wieder auf… . Maria rannte los, sie rannte so schnell sie konnte.
Plötzlich stolperte sie und fiel. Sie hörte ein fieses Lachen direkt hinter sich. Eine Gestalt tauchte auf, das war wahrscheinlich derjenige der gelacht hatte. Maria hatte solche Angst, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Man sah die Angst in ihren Augen. Die Gestalt kam näher, immer näher. Maria wollte schreien doch sie brachte keinen Ton heraus, sie würde sowieso von niemandem gehört werden… . Nun stand die Gestalt direkt vor Maria; der Kerl sagte: "Nun habe ich dich endlich, meine Kleine!" Maria fing an zu weinen... Der Kerl packte sie grob am Arm, sie schrie vor schmerzen. Der Kerl fauchte sie an: "Halt die Klappe!!!", und fügte hinzu: "Sonst wirst du den morgigen Tag nicht mehr erleben!" Jetzt sagte Maria nichts mehr, sie traute sich noch nicht einmal mehr zu atmen. Alles war still. Der Kerl zog sie hinter sich her, weiter in den Wald hinein. Maria konnte sich nicht wehren sie war zu schwach, sie konnte gar nichts machen. Sie sah, dass er ein Messer dabei hatte, also würde er bestimmt auch nicht zögern es zu benutzen.
Irgendwann kamen sie zu einem verlassenen Haus mitten im Wald, Maria wusste nicht, wo sie war, sie hatte dieses Haus nie zuvor gesehen. Der Kerl schleppte sie in den Keller des Hauses, hier kam es Maria noch dunkler vor. Er drückte sie unsanft gegen die Wand, zückte ein paar Handschellen und kettete Maria an einem Heizungsrohr fest, dann ging er.

Maria kauerte sich in eine Ecke und wartete. Sie ließ die Tür keine Sekunde unbeobachtet. Plötzlich schlug ihr jemand etwas auf den Kopf. Maria wurde schwarz vor Augen.
Als sie mit höllischen Kopfschmerzen wieder aufwachte, es war schon hell wie sie durch einen kleinen Spalt in der Wand erkennen konnte, stand der Kerl grinsend vor ihr. Sie wusste nicht was passiert war. Sie fragte kleinlaut: "...was hast du mit mir gemacht?" Der Kerl grinste noch mehr und fragte zurück: "Das weißt du wirklich nicht mehr, Süße?", er lachte und ging ohne ein weiteres Wort weg. Maria wusste wirklich nicht, was er meinte, hoffte aber, dass es nicht das war, was sie dachte. Sie sah den Typen in Gedanken wieder vor sich, sie kannte dieses Gesicht aber sie wusste nicht woher.
Auf einmal fiel ihr ein, dass sie ja ein Handy in ihrer Jackentasche hatte, sie suchte und suchte aber fand es nicht. Dann bemerkte sie, dass sie ihr Handy ja bei Jenny vergessen hatte. "So ein Mist, ausgerechnet jetzt vergesse ich es...", ärgerte sie sich. Sie war verzweifelt, so verzweifelt war sie noch nie gewesen. Sie fragte sich, ob sie hier wohl jemals lebend wieder herauskommen würde. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als der Kerl plötzlich wieder runter kam, ihr ein Glas Wasser und ein Stück Brot hinwarf und dazu eiskalt sagte: "Damit du hier nich noch verhungerst, ich brauch dich ja noch...“, und ging wieder.

Jetzt fragte sich Maria was er wohl damit gemeint hatte, "...ich brauch dich ja noch…“. Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken. Langsam wurde es dunkel, Maria versuchte ein bisschen zu schlafen, doch es klappte nicht. Sie versuchte irgendwie die Handschellen aufzukriegen und nach drei Stunden schaffte sie es sogar. Sie schlich sich ganz leise aus dem Keller und stand nun bald vor dem Haus. Da hörte sie einen Schrei: "Sie ist weg!!! Sucht sie!!" Maria rannte und sah gerade noch ein schwarzes Auto hinter sich her fahren. Maria rannte noch schneller. Bald merkte sie, dass sie keine Kraft mehr hatte, sie wurde langsamer, sie konnte einfach nicht mehr. Das Auto kam immer näher und näher. Als das Auto ganz dicht war hörte sie einen Schuss und direkt danach viel sie zu Boden. Man hatte sie getroffen, am Bein, sie konnte sich nicht mehr bewegen. Der Kerl und noch drei Andere stiegen aus dem Auto aus und stellten sich im Kreis um Maria, dann sagte der Kerl: "Du meinst wohl du kannst einfach abhauen, was??", und trat ihr in den Magen. Maria zog sich vor schmerzen zusammen. Die drei anderen Typen schleppten die blutende Maria in den Kofferraum des Autos. Auf dem Weg zurück zum Haus wurde keinerlei Rücksicht auf Maria genommen, sie wurde im Kofferraum so hin und her geschleudert, dass sie am Ende der fahrt eine Platzwunde am Kopf und viele blaue Flecken hatte.

Nun wusste Maria, dass, falls die Typen vorher sogar noch nett gewesen waren, das jetzt auf jeden Fall vorbei war. Die Bestätigung erhielt sie, als die Typen sie zurück in den Keller zogen und gegen die Wand schleuderten und wieder festketteten, diesmal sogar an beiden Händen. Nach ein paar Minuten kam der Chef der Anderen, mit einem Messer in der Hand und sagte: "Kleine, für das vorhin musst du bluten...", er grinste mit einem derart fiesen Grinsen, das man nicht beschreiben kann. Er ging auf Maria zu, bückte sich, sodass er mit ihr auf Augenhöhe war. Er nahm das Messer und schnitt Maria, immer noch grinsend, den Arm entlang auf. Maria schrie, daraufhin schlug der Kerl sie. Maria musste wieder weinen. Aber der Kerl grinste nur noch mehr und schaute zu wie das Blut Maria den Arm herunter lief. Irgendwann gingen die vier dann endlich. Und der Chef sagte noch: "Das hast du davon, versuch das lieber nicht noch mal...!", und fügte noch schnell hinzu: "Schlaf gut, Kleine, wir sehen uns morgen!"

Wenn ihr wollt poste ich weiter hier rein und wenn nicht dann nicht xD
Würde mich über Kritik&Verbesserungsvorschläge freuen.


Zuletzt bearbeitet von Mary am 26.01.2008, 19:42, insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 19.02.2007, 20:32    Titel: Anzeige

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CooperNB
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked Fängt schonma spannend an. du hast nen guten Schreibstil.....ich hoffe ma das die anderen auch der gleichen Meinung sind. Ich will mehr....^^
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Mary
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BeitragVerfasst am: 25.02.2007, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

3 Stunden vergangen bis Maria endlich einschlief. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war sie nicht mehr in dem dunklen Keller, wo sie gestern Abend noch gewesen war. Es war ein dunklerer Raum, mit einem Stuhl, einem Tisch und einer nicht allzu hellen Lampe an der Decke. Sie war noch nicht einmal angekettet. Maria freute sich, doch dann sah sie die Fesseln an den Armen und Beinen... . Sie wollte endlich wieder nach Hause, endlich weg von da, wo auch immer sie war.
Sie beschloss weg zu laufen, egal wie, ob die Kerle sie wieder einfangen und sie töten würden, länger hielt sie es hier einfach nicht mehr aus. Wenn sie nichts unternahm würde sie vermutlich sowieso bald sterben. Also versuchte sie die Fesseln auf zu kriegen nach etwa zwei Stunden gelang es ihr endlich. Sie setzte sich so hin, dass man nicht sah dass sie nicht mehr gefesselt war. Da hörte sie auch schon Schritte. Das war ihre Chance, jetzt würde sie ausbrechen!
Die Tür ging auf und ein alt bekanntes Gesicht kam herein. Maria sprang auf, schlug ihn nieder und rannte so schnell sie konnte weg, denn sie wusste, dass er durch den Schlag nicht lange aufgehalten werden würde. Also rannte sie, sie wusste nicht wohin, sie rannte einfach. Anscheinend war ihr niemand gefolgt. Maria war es nur recht. Jetzt hieß es nur wieder nach Hause zu kommen und diese Schweine anzuzeigen. Maria schaute sich um, sie kannte diese Gegend irgendwoher... aber sie musste schon lange nicht mehr hier gewesen sein. Jetzt stellte sich nur noch die Frage, wo Maria die Nacht verbringen sollte. Sie guckte zum Himmel hinauf, die Sonne ging gerade unter und es würde wohl bald anfangen zu regnen. Maria ging durch den Wald, als sie endlich einen Dachsbau oder etwas Ähnliches sah... dort würde sie wohl schlafen müssen, denn es war mittlerweile schon dunkel und Maria war eh schon klitschnass. Sie kroch in den Bau, legte sich hin und schlief auch sofort ein.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte war alles um Maria dunkel, sie fragte sich ob es etwa noch Nacht sei. Aber das konnte ja eigentlich gar nicht sein. Sie wollte ein bisschen frische Luft schnappen und ging zum Ausgang aber es gab keinen Ausgang mehr, er war verschüttet. Maria war verzweifelt wenn sie nicht bald hier heraus kommen würde, würde sie ersticken! Sie versuchte die Erde mit den Händen wegzuschaufeln doch es rutsche immer noch mehr Erde nach, so würde sie hier niemals rauskommen.


Zuletzt bearbeitet von Mary am 26.01.2008, 18:38, insgesamt einmal bearbeitet
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CooperNB
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BeitragVerfasst am: 02.03.2007, 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Schreib, schreib....SCHREIB WEITER......

Warum liest der Rest die Story eigentlich nich....hat sich wohl vor Angst in Bettchen verkrochen^^
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Mary
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BeitragVerfasst am: 03.03.2007, 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sie setzte sich hin und starrte die Wand aus Erde, die gegenüber von ihr war an. Sie hatte sich schon fast damit abgefunden dass sie sterben würde, als sie plötzlich Schritte von draußen vernahm. Die Schritte die sie hörte waren von Matt, einem schwarzhaarigem Jungen der grade durch den Wald ging. Als sie realisierte, dass das ihre Chance war, sprang sie auf und schrie so laut sie konnte und hämmerte gegen den "Ausgang". Matt hörte ein dumpfes Klopfen, das aus der Erde zu kommen schien. Er dachte aber dass er sich das nur einbildete. Das war ja auch nicht verwunderlich, denn wer sollte denn bitte von dort unten gegen die Erdschicht klopfen? Er kannte das zwar aus Filmen wo Leute die lebendig begraben worden waren, dasselbe taten aber das waren ja nur Filme. Als er dann aber einen Hilfeschrei hörte blieb er stehen, konnte er sich das eingebildet haben? Er hörte wieder einen Panischen schrei, diesmal aber sehr viel lauter "Bitte, bitte helfen sie mir…bitte". Das konnte er sich nicht eingebildet haben. Er schrie zurück: "Wo bist du?", er erklärte sich schon für verrückt bis er dann eine antwort hörte: "Hier, hier bin ich unter der Erde, Hilfe, bitte helfen sie mir!!!!" Er folgte der stimme die bei jedem Schrei lauter wurde, sie musste von einem Mädchen kommen. Als er dann vor dem ehemaligen Dachsbau kniete und fragte "Bist du hier drin?" Kam eine schon ziemlich schwache Antwort "Ja...hilf mir bitte hier raus...ich schaffe es nicht alleine… ." Matt zögerte nicht lange sondern begann die Erde wegzuschaufeln doch genau wie es bei Maria gewesen war, rutsche immer wieder Erde nach. Sie konnten es nur zusammen schaffen. Also rief er:" Du musst mithelfen, alleine schaffe ich es nicht!!" Ein kaum hörbares: "OK...wir müssen uns aber beeilen" kam zurück. Nun schaufelten beide so schnell wie möglich Erde weg und es ging auch besser und vor allem wesentlich schneller als vorher. Als der Eingang wieder frei war sah Matt, Maria und Maria sah Matt. Sie brachte noch ein leises "Danke" hervor und kippte dann um, sie hatte zu lange Zeit keine Luft mehr bekommen.

Zuletzt bearbeitet von Mary am 26.01.2008, 18:39, insgesamt einmal bearbeitet
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Mary
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BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Als Maria wieder aufwachte war sie in einer kleinen Hütte, sie wusste erst gar nicht was passiert war aber dann erinnerte sie sich langsam wieder. Matt hatte ihr das Leben gerettet, wo war Matt eigentlich? Und wo zum Teufel war sie?
Sie saß immer noch auf der Couch als Matt in den Raum kam.
Er sagte freundlich: „Ah, du bist wach“. Er lächelte, bei diesem Lächeln wurde Marie ganz warm ums Herz. Er hatte so ein süßes Lächeln.
Maria lächelte zurück und bedankte sich noch einmal. „Wie bist du eigentlich in diese Situation gekommen?“, fragte er. Maria erzählte ihm die ganze Geschichte, dabei kamen ihr die Tränen, bald konnte sie sich nicht mehr zusammen reißen, wie sie es die ganze Zeit versucht hatte, sie fang an zu Weinen und das nicht zu wenig. Matt nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten: „Ssshh, jetzt ist doch alles vorbei, ich bin doch bei dir.“
Er konnte sich nicht vorstellen wie sehr ihr diese Worte halfen.
Nach einer Ewigkeit in der sie sich nur angeschwiegen hatten brach Matt das Schweigen: „Entschuldige diese dumme Frage, aber ich weiß noch gar nicht wie du heißt...“ Das hatte Maria total vergessen sie wusste seinen Namen ja auch noch gar nicht, deshalb antwortete sie schnell: „Ich heiße Maria.“ Matt meinte: „Maria? Das ist wirklich ein schöner Name“, als er das sagte hatte er einen traurigen Unterton in der Stimme. Das bemerkte auch Maria, doch sie ging nicht weiter darauf ein, immerhin konnte sie es sich auch nur eingebildet haben.
„Ich bin übrigens Matt“, riss er Maria aus ihren Gedanken. „Das ist auch ein sehr schöner Name“, antwortete sie und wurde rot. Sie fühlte sich ertappt. Matt grinste sie an, er schien gesehen zuhaben, dass Maria rot geworden war.


Zuletzt bearbeitet von Mary am 26.01.2008, 18:39, insgesamt einmal bearbeitet
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Mary
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BeitragVerfasst am: 08.04.2007, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

langsam frag ich mich echt, warum ich eig noch hier poste Crying or Very sad Confused
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BeitragVerfasst am: 08.04.2007, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ach nich traurig sein, die Story is bestimmt gut nur ich hab leider nich immer Zeit zum lesen Smile Wenn ich mal Zeit/Lust hab les ich sie mir auchmal durch, is ja schon relativ lang ^^
_________________



28.02.08 --> Hamburg - Stephenie Meyer Lesung

02.04.09 --> Hamburg - P!nk Funhouse Tour

17.11.09 --> Bremen - P!nk Funhouse Tour
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Micha
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Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 11.07.2007, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Catgirl hat folgendes geschrieben:
langsam frag ich mich echt, warum ich eig noch hier poste Crying or Very sad Confused


Weil ich wissen möchte wie es weiter geht?^^
Ich mag die Geschichte voll =) Die ist echt gut geworden
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Lia
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Wohnort: Glauchau

BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab es auch endlich mal geschafft, sie zu lesen... hammer geil!!! warum hab ich das nicht früher gemacht????
schreib bitte schnell weiter! ist voll spannend!
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Mary
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Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen war es schon wieder dunkel geworden.
Matt sagte: „Ich denke wir sollten jetzt schlafen gehen, es ist schon spät.
Maria antwortete: „Ja, da hast du recht. Aber wo soll ich schlafen??
Matt grinste viel sagend, doch Maria wusste nicht wie sie diesen Blick deuten sollte. Matt bemerkte es und sagte dann doch noch: „Neben meinem ist noch ein Zimmer frei, komm mit.“ Maria folgte ihm, irgendwann kamen sie an einem kleinen Flur im 2. Stockwerk an. Dort gab es nur 3 Türen. Matt erklärte: „Das ist mein Zimmer.“ Er zeigte auf die erste Tür, dann fügte er noch hinzu: „und da ist dein Zimmer und da ganz hinten ist ein Badezimmer“. Er lächelte wieder, Maria liebte dieses Lächeln. Sie war sogar der Meinung, dass dieses Lächeln das schönste war das sie jemals gesehen hatte.
Also dann, Gute Nacht, ich hoffe du kannst einigermaßen gut schlafen. Achja, wenn irgendwas sein sollte, du kannst zu jeder Zeit rüber kommen, okay?“, sagte Matt schließlich. Maria antwortete: „Ja, Gute Nacht, schlaf du auch gut!!
Dann gingen beide in ihre Zimmer.

Maria legte sich sofort in ihr Bett, überrascht stellte sie fest, dass es sehr bequem war. Sie ließ den Tag noch mal an sich vorbei ziehen und schlief dann auch bald ein.

Matt hingegen ging als erstes zum Fenster und starrte in die Dunkelheit. Okay, es war nicht wirklich dunkel, denn der Vollmond erhellte die Gegend.
Immer wieder musste er an Maria denken oder eher an ihren Namen. Genauso hieß seine Schwester, er hatte sie sicher seit 9 Jahren nicht mehr gesehen. Wie alt musste sie jetzt wohl sein? Er vermutete, dass sie jetzt ca. 14 Jahre alt sein musste, ein Jahr jünger als er. Matt hasste seinen Vater dafür, dass er ihn fort gebracht hatte. Wie hätte er auch ahnen können, dass sein Vater nicht mit ihm in die Stadt fährt wie er dachte, sondern hier her. Matt fragte sich, immer noch aus dem Fenster starrend, wie es seiner Mutter und seiner Schwester wohl ging. Solche Gedanken gingen ihm noch eine ganze Weile durch den Kopf. Jetzt konnte er einfach nicht schlafen gehen. Maria hatte ihn dazu gebracht nachzudenken. Wieso hatte er sich all die Jahre keine Gedanken darüber gemacht wie es seiner Familie ging?
Matt hatte eine Idee, er würde seine Schwester und seine Mutter finden.
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