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Kesselkuchen

 
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Maraiah



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 4006
Wohnort: Königswinter

BeitragVerfasst am: 11.11.2006, 12:06    Titel: Kesselkuchen Antworten mit Zitat

Das erste Rezept, dass wir im Forum ausprobiert haben, ist dieses rheinische Rezept...

Es gibt hunderte von verschiedenen Rezepte für den Kesselkuchen - genau wie es jede Menge verschiedene Namen für den Kesselkuchen gibt:
Dippekuchen, Knällchen, Diegelskuchen, Kesselskuchen, Döppchenskuchen, Kesselsknall, Puttes ...

Hier jedenfalls das Rezept, so wie ich es hier aus dem Siebengebirge kennengelernt hab:

2 kg Kartoffeln
4 Mettwuerstchen
(je nach Geschmack) Speckscheiben
2 Becher Sahne 4 Eier
Salz und Pfeffer



Kartoffeln reiben wie beim Reibekuchen, der
kleingeschnittenen Mettwurst, Eier und Sahne
einen Teig herstellen mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das ganze in eine (mit dem Speck ausgelegte) Auflaufform oder einen Kessel und 1,5 bis 2 Stunden im Backofen garen lassen.
*Wichtig* Die letzte halbe Stunde muss der Ofen etwas geoeffnet werden.
Heissluft ca. 175 C

Dazu wird Apfelmus (oder selbstgemachtes Apfelkompott - hat jemand das Rezept ?) gereicht ...

Dafür


Im Internet gibt es noch Variationen mit Mett und Porree ...
_________________
~ lg Maraiah ~
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BeitragVerfasst am: 11.11.2006, 12:06    Titel: Anzeige

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Lonny



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 1443
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 11.11.2006, 22:33    Titel: Re: Kesselkuchen Antworten mit Zitat

ich habe es so ausprobiert als
Rheinischer Döppekoche



Zutaten:

200 g durchwachsener Speck, mager
5 Mettenden
1 trockenes Brötchen
4 Eier
4-5 Zwiebeln
5 Pfund Kartoffeln
Pfeffer, Salz, Milch, Haferflocken, Öl


Zubereitung:

Das Brötchen in genügend Milch einige Stunden einweichen.
Wurst in Scheiben schneiden.
Kartoffeln schälen und roh reiben, nicht zu fein.
Zwiebeln hacken.
Eine eiserne Kasserolle mit Öl einfetten und den Boden sehr dicht mit den Speckscheiben auslegen, wenn möglich auch noch leicht am Rand in der Kasserolle hoch.
Geriebene Kartoffeln, Zwiebeln, das eingeweichte Brötchen mit der Milch und die Eier gut miteinander mischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Je nach Flüssigkeit des vorhandenen Teigs, gut 3-4 EL Haferflocken untermischen.
Den Frühstücksspeck in der Kasserolle leicht anbraten.
Eine Schicht Kartoffelteig in die Kasserolle füllen, darauf die Mettwurstscheiben dicht nebeneinander legen. Den restlichen Kartoffelteig darauf geben.
Die Kasserolle in den bereits vorgeheizten Backofen (250 °C) schieben. Nach ½ Std. auf 200 °C zurückschalten und weitere 2 Std. backen lassen. Anschließend den heißen Kuchen, nachdem er von außen kross und braun gebacken ist mit einem Messer vom Rand lösen und auf ein Brett stürzen. Er wird dann wie ein Kuchen in Stücke aufgeschnitten.
Dazu reicht man Apfelkompott und Schwarzbrot mit Butter.
_________________
Alle WUNDER des HIMMELS sind
in Deinem HERZEN!
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Lhatara




Anmeldungsdatum: 28.04.2007
Beiträge: 235

BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 05:58    Titel: Antworten mit Zitat


Auf der Suche nach einem Kuchen-Faden bin ich nun beim Kesselkuchen gelandet.
Der scheint mir sehr deftig zu sein. Hab eben ein Kalenderblatt abgerissen,
von meinem Küchenkalender und da geht`s eher um süßen Kuchen. Macht aber nix.
Yin und Yang.

Dafür


"Um halb fünf Uhr sollte die Erwartete eintreffen ... Der Tisch in der Laube stand bereit. Napfkuchen, Torte, alles in Ordnung. Jede Birne, jeder Pfirsich war noch einmal von Jutta untersucht worden, zwei Stücke hatte sie doch wieder ausgetauscht. Die Herbstsonne lag auf dem Tischtuch, mit schlanken Schattenstrichen der Spalierstöcke, die schon deutlich aus dem dünnen Laub traten. Sie sah die Straße hinab, genoß in der Vorstellung das Auftauchen der Freundin immer wieder voraus." (aus: Jutta Bamberger - entstanden 1923/1924)
-
Jutta ist neu in der Schule und lädt sich eine Klassenkameradin - wie sie hofft, eine Freundin - ein und richtet alles so fein auf Sonne und Schatten hin ein, wie es nur geht. Aber die andere kommt nicht und aus dem Idyll wird das Erinnerungsbild einer ersten Enttäuschung. Der Autor des Buches ist Heimito von Doderer.


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