Jordyn
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| Einzelstunde mit Fabi |
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Heute morgen trafen Fabi und ich uns um 10Uhr auf dem Hof.
"Guten Morgen! Na, wen willst du zu deiner Einzelstunde nehmen?", fragte ich neugierig.
Fabi meinte, ich solle mich überraschen lassen und schonmal vorgehen. Ich schaute leicht verwirtt, ging aber meiner Wege. Teddy war heute bei mir und so ging ich mit meinem Hund erstmal etwas spazieren, brachte meine Pferde auf die Weiden und ging anschließend in die große Halle. Ich baute Stangen auf und einen kleinen Pilonenslalom. Da ich nicht wusste, welches Pferd Fabi nehmen würde, richtete ich auch nur eine Ecke der Halle Trailmäßig her. Die eine Hälfte sollte frei bleiben für Reining und das letzte Viertel, tja da baute ich ein Tor hin. Tore zu öffnen, das sind Sachen, die man auf Westernpferden unbedingt können muss. Nachdem alles aufgebaut war, wartete ich mit Teddy in der Halle auf Fabi. _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometeusfunken wieder,
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William Shakespeare - Othello |
19.09.2009, 12:54 |
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19.09.2009, 12:54 |
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Fabienne
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Ich ging mit einem lächeln zum Hengstsall rübe rund holte meinen Hengst Bacardi raus. Ich wollte Jordyn den süssen mal vorstellen, da sie ja diese neue Rasse noch nciht kennengelernt hatte. Mein Schecke schnaubte und rieb seinen Kopf sanft an meinem Ärmel. "So heute darfst du mal trainieren!" sagte ich zu ihm nahm meinen Hut und brachte ihn nach draussen zum putzen. ALs ich damit fertig war, legte ich ihm den Westernsattel auf und nahm heute die Gebisslose Zäumung der Westenreiter und führte Bacardi zuerst einige Schritte um zu schauen wie er geht, da er den Sattel schon lange nicht mehr getragen hatte, aber es shcien ihm sehr zu gefallen das er mal wieder so geritten wurde. Ich gurtete also nach und lief dann in die Halle zu Jordyn um meine Stunde zu beginnen. _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
Wie Feuer und Pulver im Kusse sich verzehrt...
( Romo und Julia - William Shakespeare ) |
19.09.2009, 20:50 |
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Jordyn
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Fabi kam mit einem Schecken in die Halle. Das musste ihr "Hanninto" sein.
"Jordyn, das ist Bacardi!" Ich schaute mir das Pferd an. Er war etwas misstrauisch mir gegenüber. "Fabi, da hast du dir ne Menge vorgenommen", sagte ich nach langer Betrachtung. "Als Westernpferd ist er schlecht gearbeitet!"
Ich ging um das Pferd rum, Fabi sah mich völlig schockiert an.
"Keine Panik, so war das nicht gemeint. Er wurde bloß extrem lange nicht Western geritten, schätze ich. Den Unterschied müsstest auch du erkennen, wenn du ihn mit Dorado vergleichst! Allein von der Bemuskelung her." Fabi schaute ihren Hengst an und grübelte. nach einer Weile nickte sie. "Das ist mir noch gar nicht aufgefallen", gab sie leise von sich.
"Ach, keine Sorge!", ermutigte ich sie, "das kriegen wir locker hin! DU musst nur viel mit ihm trainieren! Überhaupt denke ich, wäre es sinnvoller, wenn wir uns öfter in Einzelstunden sehen. El Dorado ist den anderen Pferden voraus und Bacardi eher hinterher, also wenn du Lust hast und die Zeit können wir uns zwei mal pr Woche treffen, einmal Bacardi, einmal Dorado, was meinst du?"
Fabi überlegte, während ich mir schonmal ein paar Aufgabe für ihren Bacardi überlegte...^^ _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
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20.09.2009, 10:50 |
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Fabienne
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Nach Jordyns Meinung wra ich zuerst etwas geschockt. Klar hatte ich Bacardi lange nicht Western geritten, aber er war klasse in der Reining und in der Pleasure, als ich ihn gekauft hatte. Ich klopfte seinen Hals und dachte über das Angebot meiner Lehrerin nach. Ich sah in der Zeit zu wie Jordyn überlegte, was sie heute mit mir und Bacardi anstellen sollte. " Du Jordyn ich nehme dein Angebot gerne an, dass wir zweimal in der Woche Reitstunden machen, würde den beiden und mir sehr gut tun!" Ich stieg auf und setzte meinen Hut richtig auf den Kopf und schritt dann Bacardi an um ihn aufzuwärmen. Dabei erzählte ich Jordyn von bacardis Westernerfolgen vor seinem Zuchteinsatz bei Lisa. Ich sah dabei Jordyn immer an und dachte an all die Tipss die sie mir shcon gegeben hatte, also Körperspannung, mit den Schenkeln vom Pferd weg usw. _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
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20.09.2009, 19:38 |
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Jordyn
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Ich war mir sicher, dass Fabi und Bacardi zusammen wieder an alte Erfolge anknüpfen könnten. Aber das würde viel Zeit und Training beanspruchen. Deshalb war ich froh, dass Fabi mein Angebot mit den Reitstunden annahm.
"Fabi, wenn du meinst, dass er warm ist, trabe bitte locker etwas durch die Halle und reite ein paar Hufschlagfiguren. Sei kreativ-von Bogen durch die Bahn bis Zirkel verkleinern ist alles erlaubt. Er soll schön locker werden."
Fabi ritt noch ca. fünf Minuten Schritt bis sie antrabte. Ihr Sitz hatte sich schon enorm verbessert. Sie spannte alle Muskeln an und mittlerweile verkrampfte sie auch nicht mehr, wenn sie das tat. Das ist es, was alles ausmacht. Körperspannung ist extrem wichtig, aber sobald man verkrampft bringt es gar nichts mehr. El Dorado und Fabi hatten zusammen schon große Fortschritte gemacht und die nötige Erfahrung, die Fabi auf Westernturnieren braucht, wird sie bald schon angesammelt haben, um mit ihrem Hengst selbst mal auf turniere zu gehen. Und auch bei Bacardi hatte ich ein gutes Gefühl.
"Lass ihn ruhig etwas lockerer, lass ihm Platz, er streckt sich schön. Bei der nächsten Zirkelrunde dann anhalten, Vorderhandwendung und wieder antraben!"
@Fabi: mal so nebenbei...wollen wir bald mal nen bericht von nem Westernturnier schreiben??ich könnte dich ja mal zu einem mitnehmen? was meinst du??^^ _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
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21.09.2009, 19:55 |
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Fabienne
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Ich achtete genau auf Jordyns Anweisungen und ritt enge Wendungen, zerkleinerte den Zirkel, ritt schöne Wendungen und und und. Bacardi schnaubte und genoss diese Arbeit sehr. Ich ritt einige Zirkel und ritt dann im Trab schön weiter. Bei meinem nächsten Zirklen, hielt ich den Hengst an, gab ihm die Hilfen für die Vorderhandwendung und trabte wieder an. " Das sah noch nicht gut aus, Fabi nochmals!" sagte Jordyn und so machten wir das gleiche Spiel nochmals. Ich achtete sehr gut auf meine Hilfen und gab sie ihm etwas feiner und diesesmal sah es super schön aus!" Na also geht doch!" lobte meine Freundin mich und ich machte mal den Spin. Ich merkte gleich, dass ich da noch etwas üben musste, aber es machte mir einfach nur Spass. Ich ritt im Galopp und im Trab und achtete auf sauere Übergänge. Bacardi war voll bei der Sache und ich lobte ihn ausgibig. Ich sah zu Jordyn und ihrem Hund hin die in der Mitte standen und lagen und wartete auf ihre Anweisungen. Ob sie Bacardi echt auch mal reiten wird? Ich versank in meine Gedanken...
@ Jordyn: EHm klar können wir den Bericht schreiben, wenn du glaubst, dass ich dafür bereit bin  _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
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22.09.2009, 11:36 |
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Jordyn
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Die erste Vorderhandwendung klappte gar nicht. Bacradi bewegte die Hinterbeine mit, also ließ ich Fabi ihren Hengst gleich nochmal richten. DEr zweite Versuch war viel besser und so ließ ich Fabi erstmal wieder etwas für sich reiten. Dabei wurde Fabi etwas übereifrig, denn sie versuchte gleich einen Spin, der doch eher missraten aussah. "Versuch mal den inneren Schenkel beim Spin dranzulassen, den äußeren nur zur Begrenzung, damit er dir nicht ausbricht." Fabi nickte und probierte es nochmal. Wieder nichts, Bacardi brach nach rechts aus. "Den Spin einmal andersrum bitte." fabi wechselte die Hand und drehte Bacardi nun rechts herum. Hier klappte es schon besser. Zumindest brach Bacardi nicht nach links aus. "Besser. Pass auf, jetzt geh bitte zu den Stangen. Einmal rückwärts durch dein geliebtes Stangen-L^^ und dann durch die Pilone im Slalom. Wenn das klappt, gehst du den Slaom mit ihm rückwärts."
Es war ein ziemliches Durcheinander mit den Beiden, aber ich musste sehen, wo wir ansetzen konnten. Denn solange ich nicht wusste, was er so kann, kann ich auch keinen Unterricht geben.
Der Hengst schnaubte und ließ seinen Kopf sehr tief hängen, als er rückwärtsgerichtet wurde! "Gut so, lass ihn ruhig vollkommen locker beim Rückwärtsrichten." Fabi setzte meine Anweisungen schnell um und ich konnte mir langsam ein Bild machen.
"Was dagegen, wenn ich mich mal draufsetze?", fragte ich meine Schülerin, nachdem sie den Slalom passiert hatte. _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
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22.09.2009, 12:42 |
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Fabienne
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"Ach nee Jordyn, nicht durch das blöde Stangen L!!" jammerte ich. Jordyn war aber unerbittert und so ritt ich mit Bacardi das Stangen L. Bacardi liess sich von meiner unbeholfenheit antsecken und so mussten wir es nochmals machen. Bei dritten mal klappte es etwas besser und so ritt ich den Slalom mit meinen Hengst. Das dagegen ging wieder etwas besser und so kam meine gute Laune wieder zurück. Dann das rückwärtsrichten: Ein traum! selbst Jordyn war begeistert,wie er sich entspannte. Ich klopfte seinen Hals und ritt ihn etwas am langen Zügel. " Darf ich mal auf ihn rauf? Ich will mal sehen wie er so geht!" sagte meine Freundin plötzlich. "Ehm klar kannst du, aber er kann manchmal etwas durchdrehen, wenn ein Fremder ihn reitet, aber falls er dich ausnahmsweise mögen sollte, solltest du keine Probleme mit ihm haben!" lächelte ich Jordyn zu, stieg ab und gab ihr die Zügel von meinem Hanninto.
@Jordyn: Klar kannst du die beiden mal reiten bzw. Berichte über sie schreiben. Sie einfahc vorsichtig bei Bacardi, da ehr eben etwas blöde tun kann... Bei ODrado sehe ich keine Probleme.. Viel Spass!! _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
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22.09.2009, 15:39 |
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Jordyn
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Fabi saß ab. Ihr Hengst war etwas misstrauisch, als ich ihr Teddys Leine übergab und mich ihm näherte. "Ruhig Großer, dir passiert nix, Jordyn tut dir nicht weh", beruhigte ihn Fabi. Ich nahm die Zügel und saß auf. Ich merkte, wie verkrampft Bacardi war - vor allem im Rücken. Das Rückwärtsrichten musste angenehm für ihn gewesen sein, weil es die Wirbelsäule entlasten kann. Ich trieb den Hengst leicht an und er versetzte sich in einen etwas schnellen Walk. Ich bremste ihn mit meinen Schenkeln und nahm die Zügel etwas kürzer. Nun gings auf den Zirkel. Es war offensichtlich, dass er mich nicht großartig mochte, aber das muss er ja auch nicht. Er muss nur das machen, was ich will...
Ich ging auf die Zirkelbahn und stellte ihn. Zunächst legte er sich total aufs Gebiss, bi ich die Beine schloss und ihn rund machen wollte. da wurde Bacardi etwas wütend, er tänzelte rum und Fabi schaute erschrocken zu mir hoch. "Sei vorsichtig!", rief sie mir zu. Ich setzte mich tief in den Sattel und nahm die Zügel in eine Hand, mit der anderen schnappte ich mir die Gerte, die ich Fabi holen ließ. Ich machte die Beine zu und trieb ihn vorwärts. Als er nicht vorwärts ging, benutzte ich die Peitsche und das Hengstchen preschte los. Eine absolute Unart ist für mich, wenn ein Pferd auf einmal losrennt und buckelt, so was lass ich nicht durchgehen. Ich klemmte meine Beine regelrecht um seinen Bauch und trieb ihn vorwärts. Ich ließ ihn solange galoppieren, bis ich förmlich merkte, das er nicht mehr konnte. Aber er durfte nicht so leicht aufhören, erst, wenn ich das wollte. Also legte wir ne Menge Runden hin, in den Fabi nur angewurzelt in der Mitte der halle stand und immer wieder rief "Pass auf!" oder "Die Bande!". ja, war schon interessant, wie sehr mich der Hengst abschmeißen wollte. Aber nach jahrelangem Training mit cal war ich das wirklich gewohnt...^^
Ich parierte den Hengst durch und ging wieder auf die Zirkelbahn. Diesmal ließ er sich ganz freiwillig stellen und hörte auf zu tänzeln. Ich klopfte Bacardis Hals, ließ ihn anhalten und stieg ab.
"Gut, alles nochmal! Du bist wieder dran!" _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
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22.09.2009, 17:50 |
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Fabienne
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Etwas schockiert hatte ich den beiden zugesehen. Bacardi war eigentlich die Ruhe selbst, aber Jordyn schien er echt nicht zu mögen, oder noch nicht zu mögen. Mein Hengst atmete schwer und lief nach seiner wilden Runde artig unter Jordyn auch wenn etwas angekrampft. Ich lief auf meine Freundin zu, als sie mir die Zügel hinstreckte. " Das wird bestimmt noch mit euch beiden, so schlimm hat er noch nie getan." Ich stellte mein Fuss in den Steigbügel und schwang mich auf seinen Rücken. Bacardi zitterte, aber als er merkte, dass ich wieder auf ihm sass, entspannte er sich nach einigen Runden. Ich trabte ihn wieder an und bald waren wir beide wieder ien Herz und eine Seele beim reiten. Bacardi arbeitete supere mit, und hatte sich bald wieder beruhigt. Ob dies auch Jordyn auffallen würde? Ich sah zu ihr. SIe kniete gerade bei ihrem Hund und streichelte ihn. Ich überlegte, ob sie doch etwas erschrocken war von Bacardis Verhalten... Ich ritt weiter Wendungen, den Slalom und sogar das blöde Stangen L und hoffte das Jordyn mich bald wieder ansah. Plötzlich sagte ich:" Jordy? Alles in Ordnung? _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
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23.09.2009, 09:33 |
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Jordyn
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Nachdem ich von Bacardi abgestiegen war, steuerte uch gleich auf fabi zu und übergab ihr ihren Hengst. Ich kniete mich darauf zu meinem süßen Schnuckelchen Teddy und streichelte ihn etwas, während ich Fabi erstmal weiterreiten ließ. Sie schien ziemlich schockiert von meinem Ritt auf Bacardi, ich wusste nur nicht, ob sie sich Sorgen um ihren Hengst oder um mich gemacht hatte^^.
Nach einer Weile schaute Fabi zu mir und fragte mich, ob alles ok sei.
"aber klar! Nur keine Panik! Entschuldige, ich bin etwas in Gedanken versunken...ich glaube du und Bacardi habt mir sehr geholfen!!Danke"
Fabi guckte mich vollkommen verwirrt an "Geholfen? Wie denn das? Ich dachte du wärst total schockiert von meinem Hengst und willst ihn lieber nie wieder reiten..." "Ach nein", versicherte ich Fabi, "ganz im Gegenteil. Ich würde ihn gerne öfter reiten. Ich glaube wir werden uns anfreunden, er ist wohl so eine "harte Hand" einfach nicht gewöhnt, du bist da etwas "weicher" und einfühlsamer, während ich eher unnachgiebig bin. Ich liebe meine Pferde und verdanke ihnen viel, sie sind treue Partner und Freunde für mich, aber wenn es ums Training geht, bin ich knallhart, denn ich möchte, dass sie Spaß daran haben, aber gleichzeitig auch vorankommen. Und ich glaube, dass ich dank bacardi jetzt endlich weiß, was mit meiner Stute Texas los ist.", sagte ich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
"So, nun zurück zu euch. Versuch doch bitte, Bacardi nochmal ordentlich rund zu machen und bitte lass die Zügel dabei mal etwas länger. Wenn er rund ist, lass ihn antraben, so langsam wie möglich. Das ist der Slow Jog aus der Pleasure^^", klärte ich Fabi auf. Total verwundert schaute sie mich an und rührte sich nicht...jetzt war ich diejenige, die fragte "Alles okay?" _________________ Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
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23.09.2009, 18:15 |
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Fabienne
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"Ja klar alles ist okay, also das mit Texas musst du mir erklären, was der Grund ist und was Bacardi damit zu tun hat. Du hast mich regelrecht verwirrt!" Während ich Bacardi rund machte dachte ich über ihre Worte nach.Sollte ich auch härter im Training sein? Oder soll ich so bleiben? Bacardi wiehrte sanft und sofort war ich wieder voll und ganz bei meinem Pferd. Ich klopfte seinen verschwitzten Hals, von dem rennen vorhin und sagte dann:" Sry Junge, passiert nicht wieder, bin wieder voll da.. "Gib ihm mehr Zügel Fabi!" half mir Jordyn und ich tat wie sie mir gehissen. Er wurde shcön rund und ich gab ihm das Zeichen zum antraben. Er trabte gleich so schnell wie immer los und ich nahm ihn wieder zurück. "Das ganze nochmal mein Junge!" sagte ich zu ihm und versuchte es nochmals, aber es klappte einfach nicht: Bacardi ging nur in einem shcnelleren Schritt. "Jordy, könntest du mir bitte mal helfen, das klappt nicht so ganz!"bat ich Jordyn _________________ So wilde Freude nimmt ein wildes Ende und stirbt im höchsten Sieg....
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23.09.2009, 19:48 |
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