Der Stamm der Sturmhufe
Rollenspielgilde auf dem abyssischem Rat


 

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Wary, der spontane



 
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BlackWary
Ehrenkrieger



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.10.2020
Beiträge: 45
Wohnort: Österreich/Steiermark

BeitragVerfasst am: 23.11.2020, 12:12    Titel: Wary, der spontane Antworten mit Zitat

...

Eine starke Windprise weht durch Euer Fell, darauf noch eine... als würde er Euch etwas flüstern wollen. Schließt Eure Augen, lauscht den Wind, ruhig und gelassen. Lasst die Zeit, zeitlos werden.

Dazu Ambiente Tauren Musik aus Youtube:
Link



Die Gegenwart...... das hier und jetzt:

Das Knie schmertzt... das Blut verteilt sich im schwarzen Fell und versickert in der Erde. Ein Blick zurück nach Wegkreuz, wo der Drache wütet und der Kampf noch weiter im Gange ist.
Wary, ein schwarzfelliger Taure hat sich ein paar Hundert Meter am Fuße einer Anhöhe in Sicherheit bringen müssen. Er schnauft, die Schmerzen werden deutlicher. Hier kann er nicht bleiben, zu Gefährlich ist es aktuell und so kann er auch seinen Volk in Wegkreuz nicht unterstützen.

Als es für einen Moment stiller wird, vernimmt er oben am Hügen Worte, Gespräche. Er sieht hinauf, kann aber aus dieser Entfernung nichts erkennen.
So stützt er sich am Boden ab, hebt sein Haupt und geht langsam, Hufe für Hufe den Hügel hinauf. Der Klang des Kampfes entfernt sich, die Worte am Hügel werden lauter. Man hört Wary keuchen, den die Wunde macht ihn träge.
Da baut sich vor seinen Augen ein Zelt auf und direkt gefolgt zwei Tauren.
Mit einer tiefen, aber freundlichen "thau" begrüßt er die beiden und ebenso wurde er auch empfangen. Als Freund, als Bruder, als jemand der gerade Hilfe benötigt.
Endlich kann sich Wary auf den Erdboden setzen, ohne das Gefahr in Verzug ist, den hier war er Sicher am Hügel und unter seines Gleichen.

Der Austausch mit den zwei Tauren tut ihm gut, Wary wird wieder ruhiger, die Anspannung lässt nach. Er holt seitlich aus seinem Lederbeutel, der am roten Lendenschurz befestigt war Kräuter heraus. Nimmt sie ins Maul, kaut sie zu einer feuchten Pasta und drückt sie in die frische Wunde. Sein Gesicht verzieht sich, doch die Wunde ist nicht die einzige die seinen Körper ziert. Wunden, die Geschichten erzählen, sowohl gute als auch schmerzvolle, aber auch lachende sind dabei.

Der Name der beiden Tauren sind Kleinesbeben und Wapijy, sie gehören den Stamm der Sturmhufe an. Wary blieb sitzen und sie tauschen sich in Ruhe aus. Woher komme ich ? Was ist geschehen ?... ein Austausch von Fragen und Antworten.
Nach ein paar Augenblicken kam noch ein weiterer Taure Names Atru hinzu. Er strahlte eine sehr angenehme Ruhe aus. Kleinesbeben musste wieder in den Kampf und so verließ er uns, wir wünschten ihm das Beste.

Je mehr Zeit Wary mit den beiden Tauren Wapijy und Atru verbrachte, desto neugieriger wurde er, er wollte mehr wissen über ihren Stamm. Zumals er auch schon in anderen Dörfern von ihnen gehört hat.
Wapijy war voller Elan, voller Jungsprung Energie die Wary sogar zum tanzen bewegte und so die Schmerzen im Knie vergessen wurden, wie auch das aus der Ferne hallende brülles des Drachens.

Der Sternenhimmel wurde klarer, die kälte lässt das Fell steif werden und der Tag geht langsam zu Ende. Er wurde von den beiden Tauren eingeladen mit ihnen zu kommen, nach Donnerfels, alles weitere werden die Tage zeigen.

Zufall ? Bestimmung ? das Wary so an die Sturmhufe kam oder hat ihm der Wind den Weg gezeigt, jener Wind der Euch gerade diese Worte geflüstert hat.





Die Vergangenheit...... sie prägt uns:
Wary erwachte im Dorf der Bluthufe. Sein Leben ware friedlich, voller Elan erlebte er seine Kindheit. Später trug er Schwert und Schild und kämpfe Seite an Seite seiner Brüdern und Schwestern um, wenn notwendig, das zu beschützen das ihm Wichtig ist. Das Land mit Tier und jedem grünen Grashalm, sein Volk, und jene die eine kräftigen Huf benötigen.

Die Zeit vergeht... viele Jahre kämpfe er. Das abgebrochene Horn, die Narben die man unter den dichten schwarzen Fell erkennen kann erzählten diese Geschichte und formten ihn.
Mit der Zeit wurde eine Flamme in ihm immer größer, der Wunsch mehr zu sehen, mehr zu entdecken und zu erleben, die Abenteuerlust zu Reisen wurde groß. Zufor gab es noch ein Fest in Bluthufe, mit Tanz, Fressen wo einem die Sabber im Maule zusammenläuft und ein paar Spaßrauferein mit seinen Brüdern. Einfach mal die Erde unter den Hufen beben lassen.

Und so machte er sich auf den Weg ins ungewisse. Ein Stein als Kissen, die Erde als Unterlage, der Wind als Decke, die Natur und Tiere als sein Begleiter.
Waffe und Schild lässt er in Bluthufe zurück. So trug er leichtes Leder, den roten Lendenschurz um die Hüften gebunden, ein paar Lederbeutel... der Rest seiner Ausrüstung sammelte er auf seinen Abenteuer.





Die Zukunft..... sie ist ungeschrieben:
Wary ist in Donnerfels erwacht, nahe an der Kannte von Donnerfels. Er liebt den Ausblick in die Ferne und jenen Ort wo er nun nach so vielen Jahre Reise wieder zurück gekommen ist.
Wie geht es weiter ? Die Sturmhufe weckten seine Neugier, nicht nur durch Worte, sondern auch Taten. Den diese wurden ihm bereits von anderen Dörfern erzählt, ein Stamm wo er sich wohl und aufgehoben fühlt.
Sein schwerer Körper brauchte noch etwas Ruhe... so wird er den Tag Heute verbringen um seine Wunden zu versorgen, seinen Bauch mit den wohl besten Eintopf zu füllen den es gibt, mit Ausnahme von Willburs sagte man ihm.
Willbur, der Hauptling von Sturmhuf diesen Wary wohl wie auch noch andere treffen und erleben wird.
Eine Zukunft die ungeschrieben bleib und so jeden Tag mit Lust aufs Neue füllt.





OCC:
I bin aus Österreich/Steiermark und gehe auf die 40 zu.
Spiele WoW seit ersten Tag und habe das Spiel hauptsächlich, wegen den Tauren angefangen. Nicht nur wegen ihrem Aussehen das mir sehr zusagt, sondern wegen ihrer Naturverbundenheit, die Lebenart, das shamanische und vieles mehr.

Als Pandaria rauskam habe ich paussiert und die Addons flüchtig mal ein paar Monate gespielt.
Nun möchte ich gerne wieder etwas Anfangen und das gerne in einer RP Gilde. Dabei geht es mir um den Austausch im RP, das erleben von Stammesleben, Abenteuer und mehr. Einfach Kopfmässig vollkommen im Tauren versinken.
RP spiele ich schon lange, aber auf einer Anderen Plattform "sealoffantasy". So bin ich im Tauren RP neu. Gestern bekam ich einen sehr guten Einblick der mich positiv stimmte hier richtig zu sein.
Ich mache auch Quest und Dungeons, aber nun nicht mehr extreme, sondern ganz gemütlich.

Ich bin normal Berufstätig. Sobald der Frühling kommt, zieht es mich in die Natur. Ich bin ein sehr Abenteuer lustiger, liebe zu entdecken und neues zu erleben.

Hoppys: vieles..... Husky Schneeschuhe Wandern/Schlittenfahren, Berg Wandern, zelten, schwimmen, Rafting, Geocaching, Mittelalter Feste uä., Standpaddling... eigendlich alles das einfach Spaß macht und aktiv ist. Ich liebe neues aus zu propieren, vor allem in Verbidnung mit der Natur.
Planetarium oder gar die Sternenwarte bei mir um die Ecke, aba auch mal was zocken, Animes, Freunde treffen und und und.
Reisen wie nach Kroatien ans Meer oder auch Deutschland die Ostsee und Nordsee ( Halligen Insel).

Hier noch eine Auslebungsache von mir. " Wolf sein ". Dazu Bilder:
https://drive.google.com/drive/folders/1gnGRRnC8maQCjSE3d7cu-GtYiHsyRhtP?usp=sharing
(natürlich Kunstfell & Kunstleder alles)

Wie würdet ihr Euch fühlen wenn ihr in den Spiegel seht und euch als Taure seht und euch ins Fell fassen könnte. Ähnlich ist es bei mir ( google Begriff: Therian ).

Sehr gerne würde ich in Euren Stamm reinschnuppern, es mir in Ruhe ansehen
_________________
wo der Wolf heult, wächst der Wald


Zuletzt bearbeitet von BlackWary am 30.11.2020, 18:17, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 23.11.2020, 12:12    Titel: Anzeige

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Kleinesbeben
Häuptling



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Anmeldungsdatum: 04.09.2006
Beiträge: 3318
Wohnort: Kaiserslautern

BeitragVerfasst am: 23.11.2020, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja mal eine ausführliche Bewerbung.

Willkommen im Stamm!
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BlackWary
Ehrenkrieger



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.10.2020
Beiträge: 45
Wohnort: Österreich/Steiermark

BeitragVerfasst am: 24.11.2020, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

dank da, hehe ja, dachte mir, i bring das Treffen vom Tag zuvor mit ein und versuche alles so bildhaft wie möglich zu gestalten, mit Musik ^^
i gfrei mich schon auf die weiteren Treffen
_________________
wo der Wolf heult, wächst der Wald
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Willbur
Häuptling



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 2529
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 02.12.2020, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Großartig !

Und aus Österreich noch dazu ! Sehr glücklich

Auch hier : Herzlich willkommen !
_________________
Mögen Mulgores Wiesen immer grün bleiben...

[Battletag : Willbur#2328]
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BlackWary
Ehrenkrieger



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.10.2020
Beiträge: 45
Wohnort: Österreich/Steiermark

BeitragVerfasst am: 22.12.2020, 02:11    Titel: Antworten mit Zitat

Stumme Worte, die der Wind mit sich trägt

Am nächsten Tag nach der Sturmhuf Stammesfeier ist Wary zu einen, für Ihm, sehr besonderen Platz gewandert.
Wo er oft ist und auch viel Zeit verbringt um nach zu denken, in sich zu gehen, zu meditieren oder einfach nur da zu sitzen und den Regen auf sich fallen zu lassen oder die Sonne aufnimmt die sein schwarzes Fell wärmt.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1Hnsaam28pzaljFCFYL02h5Bae5YEOLvR/view?usp=sharing

Er hat ein kleines Feuer gemacht das vor ihm flackert und immer wieder mal knistert. In Körben sind kleine Gaben gesammelt, seine Ausrüstung hat er abgenommen.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1Esowf-k655nPaNhSWamCgtKdpJZwpoQW/view?usp=sharing
Der Taure knieht sich davor und seine Augen schweifen durch das grüne Land Mulgores. Sein Atem wird langsam, er ist innerlich zur Ruhe gekommen.
Ohne das sich seine Lefzen bewegen, sein Maul sich öffnet, spricht er im inneren....

Ich Danke Euch für jeden Tag,
jeden Atemzug,
wo immer ihr mich begleitet habt,
bei allem wo ihr bei mir wart.
Ahnen, ich Danke Euch,
das ihr mir den Weg zu den Sturmhufe gezeigt habt.


In diesem Moment kommt eine starke Brise auf, der Wind legt das Fell von Wary zur Seite, lässt das Feuer für einen Moment laut aufflackern.
Er schließt die Augen und lässt sich regelrecht vom Wind erfassen. Sein Körper, sein Geist, sein hier und jetzt...

Zeit ist Zeitlos, wenn man den Moment auskostet, ihn wertschätzt und ihn nicht nur sieht oder fühlt, sondern auch in Errinerung behält.
Noch lange bleibt Wary in dieser Position.... bis die Müdichkeit seinen Körper erfasst, ihn auf den Erdboden zu liegen bringt und er vor Ort und Stelle zu Ruhe kommt, bis ihm der nächste Tag willkommen heißen wird.

...
_________________
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BlackWary
Ehrenkrieger



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Beiträge: 45
Wohnort: Österreich/Steiermark

BeitragVerfasst am: 02.01.2021, 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Der Wind, er begleitet

Der Wind führte Wary auf seinen Reisen auch in das Land Pandaria. Ein saftig wachsendes Land wo er ein ganzes Jahr verweilte.
Sie tauschten Bräuche aus, erzählten von ihren Abenteuer oder setzen sich auf einen dieser hohen Berge und meditierten gemeinsam mit der Natur.
Tees, ja das können die Pandaren wirklich gut. Sowie hört man dort nie knurrende Mägen.
Essen gibt es allerlei, aber wird auch hier jeder Biss genossen sowie für die Gabe gedankt.

Wary traff dort auch Bauer Yoon, der immer einen witzigen Gesichtsausdruck zu Tage legt.
Bei diesem Pandaran durfte er viele Monate am Acker mitarbeiten, lernte dabei verschiedene Samen von dennen es noch nie etwas gehört hat.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1RdYZym04Rlgc-KoUNoAV58bqXBmWCHZG/view?usp=sharing

Da Wary so gut wie immer unter freien Himmel schläft mit Begleiter Raku, so war sein Schlafplatz oft der Acker selbst.
Sein Ohr an den Boden gedrückt lauscht er den Samen wie er wächst und gedeit.
Mit seinen großen Händen streicht er jede kleine Planze, sprach auch mit ihnen, wenn auch sich kein Mundwinkel dabei bewegte.
Die Pflanzen wurden wohl das schnarchen von Wary gewohnt und wuchsen und wuchsen.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1dsnqIYl4VqbN3NGU13ZHARVSu8lI-XTC/view?usp=sharing

Eines Frühs, öffnet Wary langsam die Augen. Ein Blatt schwebt gerade von oben auf ihn herab und bleibt auf den schwarzen Fell liegen.
Kleine Bäume stehen um ihn herum wärend der Wind die Ässte leicht bewegt.
Er genießt den Moment und bewegt sich mit den Wind, mit den Ässten mit und setz dabei ein breites grinsen auf.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1avN3HYZyg7yHsJ1IlU_tx3w_V1Pmmvut/view?usp=sharing
Mit Freund Yoon sammelte er jene Samen auf, die diese Bäume fallen lassen. Er bekam diese Gabe von Yoon geschenkt. So trägt Wary stehts einen Lederbeutel bei sich mit diesen Samen.

Manchmal war er mit den Gedanken bei seiner Heimat, an die grünen weiten Wiesen Mulgores....
So bekam er, wenn er die Augen geschlossen hat und zu träumen beginnt Besuch... Besuch von Ahnen mit denenn er sich mit Gefühlen, Gesten austauscht ohne ein Wort zu sagen.
Bild: https://drive.google.com/file/d/1a4edVRgnEClWsFyAtRLydTmoNeQm74Tg/view?usp=sharing

Gefühle wie:
Mögest du stehts Rückenwind haben und die Erdenmutter dir zulächeln auf deinen Reisen...
Gefühle die bei dem kräftigen Tauren eine einzelne Tränne über das Gesicht verlaufen lässt wärend er schläft.
Nicht aus Trauer, sondern Freude den nächsten Morgen wieder erleben zu dürfen.
Ahnen, habt dankt

...
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