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Abtreibung


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Aaschti




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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 43
Wohnort: Leun

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:29    Titel: Abtreibung Antworten mit Zitat

Gut, auf den Vorschlag unseres Lords hin werde ich dann mal ein neues Thema eröffnen, damit man hier weiter diskutieren kann........ Bitte auch auf vorherige Beiträge im anderen Thread verweisen, ich hab ja nicht umsonst so viel geschrieben Winken
Eine Umfrage mache ich hier nicht hin. Für mich lässt sich ein solches Thema nicht in drei Antwortsätze kleiden.
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BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:29    Titel: Anzeige

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Little-Lord




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Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 85
Wohnort: Limburg

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:36    Titel: Unwissender Antworten mit Zitat

Jetzt kommt dieses Wort auf unserer Petsch so gehäuft vor, dass ich - obwohl Anglist - doch mal fragen muß: Was ist ein "sred" in Kommpjuterdeutsch" Frage
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@lex




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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 86
Wohnort: Villmar-Seelbach

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

das weiß ich auch nich ich hab mich jetz aber schon zu der sache geäußert und zwar beim thema hagia sophia Winken
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Frauen begnügen sich icht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt!
Alice Schwarzer
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Aaschti




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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 43
Wohnort: Leun

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Thread ist ein Thema. Ein Faden, wenn Sie's übersetzt brauchen. Der Faden, um den herum sich ein Thema entwickelt.
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Aaschti




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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 43
Wohnort: Leun

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Dann versuche ich mal, das Thema ein bissl hierhin zu ziehen *zerr*

Sicherlich hat auch eine Abtreibung Folgen. Für mich stellt sich in einem normalen Fall (d.h. ich wurde nicht vergewaltigt, mein Kind ist nicht schwer behindert etc.) auch nicht die Frage nach Abtreibung.
Ich kann nicht beurteilen, was eine Frau durchmachen muss, die vergewaltigt wurde, aber dennoch würde ich sagen, dass eine Schwangerschaft die Verarbeitung extrem erschwert. Wie gesagt, ich kann nicht sagen, wie ich in der Situation reagieren würde, ob ich abtreiben würde oder nicht. Mir stellt sich nur die Frage, was schlimmer ist: Das Kind meines Vergewaltigers in mir wachsen zu lassen oder das Kind zu töten, das sich dieses Schicksal nicht ausgesucht hat. Das ist dann wohl wieder die Entscheidung der Frau.
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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Aumenau

BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 22:06    Titel: oha Antworten mit Zitat

mädels ihr sagt das so einfach, dass ihr nicht über abtreibung nachdenken würdet wenn eurer kind oder ihr nicht gefährdet wärt...
es ist aber nicht so einfach im gegenteil, ich kenne viele mädel die vor euch schon dasselbe gesagt haben und dann war auf einmal doch die möglichkeit da das sie evtl schwanger hätten sein könnten, weil eben nicht ausreichend verhütet wurde oder sonst was. und was war der erste gedanke der mädels?- wie bekomm ich das weg?
es ist eben so. erst wenn man selbst in der situation war, sieht man das man sich selbst nur etwas vorgemacht hat. und das ist natürlich nicht unbedingt einfach, aber ich möchte das hier einfach mal gesagt haben.
ich wünsche euch und ich hoffe für euch das ihr so schnell nicht in diese situation kommen werdet aber ich spreche jetzt von allen frauen die in dieser situation waren. erst durch solche erfahrungen seht ihr wies um abtreibung wirklich steht.
und mal ganz im ernst wer von euch/uns könnte sich jetzt ein kind leisten (es geht nicht nur ums geld).....
seit ehrlich, wenn nicht hier, dann wenigstens zu euch.....
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Sina




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Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 17
Wohnort: Greifenstein

BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

so mädels, jetzt hab ich mir die diskussion sooo lange ohne jeden Kommentar angehört:
Ich denke, dass Solange mit ihrer Ansicht richtig liegt, wenn sie behauptet, dass es nicht so einfach ist, zu sagen, Abtreibung kommt für mich nie in Frage. Klar, auch ein "Zellklumpen" ist für mich ein Menschenleben, was nicht einfach getötet werden sollte, aber was ist, weenn die betroffene Person sich nicht in der Lage dazu sieht, ein Kind aufzuziehen? @ Björn: Dusagst das so leicht, dass du gegen Abtreibung bist, was auzch völlig ok ist, nur: stell dir einfach mal vor, du wärst ein mädel und hättest die Entscheidung gegen dein Abitur für ein Kind zu treffen. Würdest du beispielsweise einfach sagen, meine Ausbildung interessiert mich nicht, nur das Kind.Wohl kaum. Dieses Thema ist wohl eines der meist, diskutiertesten, und ich denke das es die betroffefe Frau mit ihtrem Gewissen ausmachen sollte, ob sie sowas vertreten kann, oder nicht, aber auf jeden Fall, ist diese Situation wohl sehr viel schlimmer, als irgendjemand von uns sicg sie vorstellen könnte. Daher bin ich ja auch absolut gegen irgenwrelche Vereine gegen Abtreibung. Die sollen sich da bloß nicht einmischen!
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Nina





Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 23.12.2006, 20:30    Titel: Abtreibung Antworten mit Zitat

Ich denke auch, dass die Entscheidung für oder gegen Abtreibung von der Lebenssituation und physischen und psychischen Verfassung der Frau abhängt. Man sollte aber keiner Frau Schuldgefühle einpflanzen wollen, weil sie abgetrieben hat. Das macht einer Frau ja nicht Spaß, abzutreiben, eine psychische Betreuung ist eigentlich vonnöten. Ich glaube, dass Betroffene auf jeden Fall gut informiert werden sollen, wie eine Abtreibung abläuft und was sie für Risiken birgt. Auch sollten Familie und Freunde hinter ihr stehen, aber ihr die Entscheidung nicht abnehmen.
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Julia




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Beiträge: 44
Wohnort: Biskirchen :-p

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ein weiterer Grund, dass ein Abtreibungsverbot absolut sinnlos ist, ist das Problem, das es auch heute noch in einigen Ländern gibt. Dort herrscht zwar ein strenges Abtreibungsverbot, aber dort lassen die Frauen illegal abtreiben, und zwar mit sehr gefährlichen Methoden die in den meisten Fällen sogar zum Tod führen. Hatte da mal vor einiger Zeit eine Doku drüber gesehen, und das war echt grausam, diese Verzweiflung von den Frauen kann man sich gar nicht vorstellen, vor allem als Mann nicht.
Und von wegen Adoption ist immer eine Lösung. Die meisten Frauen leiden unter einer Adoption noch mehhr als unter einer Abtreibung. Ersten leiden die Frauen später noch an der Unsicherheit und fragen sich, wo ihr Kind ist und die adoptierten Kinder fragen sich, warum sie so "ungeliebt" waren.
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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Aumenau

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 23:23    Titel: genau Antworten mit Zitat

da muss ich julia unbedingt recht geben. wann erfahren adoptierte kinder denn in der regel das sie adoptiert wurden?
wenn sie "groß" sind und bis dahin merken sie immer wieder das ewats nicht stimmt. irgendwie is alles ewtas anders als bei andern kinder. und wenn dann auch noch ein bruder oder eine schwester da sind, das eben das leibliche kind der adoptiveltern ist, dann wirds verdammt böse. und wer kann dieses trauma heilen?
das trauma eines kindes zu heilen ist fast unmöglich. wie auch. als kind weiß man nicht das man ein trauma hat udn wenn man irgendwann älter wird hat man sich damit abgefunden und bemerkt es kaum noch.
wenn man dann von seinen eltern erfahren hat das man adoptiert ist, wie fühlt man scih dann wohl? einsam und verlassen, betrogen und ohne zugehörigkeit. wem kann mand ann wohl noch vertrauen......
und das sind dinge die prägen. man wird misstrauisch und es ist verdammt schwer später zu irgendwem eine beziehung aufzubaune, eben weil man so sehr verletzt wurde....
und so endet es eben in den meisten fällen. kaum jemand kann sagen das es ihn nicht berührt wenn er erfährt das die eltern die er für jahre dafür gehalten hat es doch nicht sind....
in diesem fall kann adoption eben nciht das beste gewesen sein.
wie schon gesagt abtreibung ist etwas mit dem sich die frauen die es betrifft befassen müssen, denn sie müssen mit den folgen leben. ob sie nun abtreiben doer nicht, es ist ein schwerer schritt, doch keiner kann ihnen die entscheidung weiterzumachen nehmen.....
das ist einfach ein thema an dem sich die geister scheiden und daran wird sich mit sicherheit nichts ändern und ich kann nicht mal sagen das ich es unmöglich finde, da es eben in der natur des menschen liegt. jeder hat seine meinung und setzt sich individuell mit solchen fragen auseinander, unmöglaich ist es nur, andere dabhalten zu wollen ihre meinung für sich selbst auszuleben....
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Björn
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Anmeldungsdatum: 14.11.2006
Beiträge: 19
Wohnort: Villmar

BeitragVerfasst am: 31.12.2006, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

@ Sina: Selbst wenn ich in der Situation wäre, die du beschrieben hast, hätte ich persönlich zwei Probleme mit einer Abtreibung.
1. Ich müsste mein Leben lang mit der Schuld herumlaufen, dass ich einen Menschen umgebracht habe, in einer Weise, wie sie schändlicher nicht sein kann.
2. Ich bin der Überzeugung dass die Abtreibung wenn überhaupt am Ende der Überlegung stehen darf. Wir haben im Grundgesetz den Grundsatz, dass das menschliche Leben zu schützen ist. Da das Kind schon ein Mensch ist, verstößt unser Abtreibungsrecht indirekt gegen die Verfassung. Der Staat hat die Aufgabe, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, und dafür zu sorgen, dass auch die 15-Jährige Schülerin ihre Ausbildung abschließen kann und das Kind großziehen kann, notfalls mit der Unterstützung von staatlichen Einrichtungen. Jedenfalls liegt das größte Verbrechen nicht bei denen, die sich aus einer WIRKLICHEN Notsituation heraus für eine Abtreibung entscheiden, sondern bei dem Staat der einen Massenmord legalisiert, der in seinen Ausmaßen nun manchen Genoziden des letzten Jahrhunderts Konkurrenz macht.

Was das Thema Vergewaltigung angeht, meine ich mich schon geäußert zu haben. Wenn ich mich richtig erinnere kommt auf 1000 Abtreibungen in Deutschland 2, die aus einer Vergewaltigung resultieren. Selbst wenn man sich vorstellt, dass diese Zahl vielleicht zu niedrig angesetzt wurde aus welchen Gründen auch immer, macht sie doch einen geradezu winzigen teil der 250.000 Abtreibungen im Jahr in Deutschland aus.
Ich will von niemanden verlangen, der so etwas menschenverachtendes wie eie Vergewaltigung erleiden musste, daraus noch ein Kind zu bekommen, da wie Sina schon gesagt hat, die psychische Verarbeitung der Mutter darunter leiden könnte. Im Zweifelsfall muss man einfach für das gesundheitliche Wohl der Mutter entscheiden. Dies trifft jedoch meiner Meinung nach nur bei kriminologischer Indikation( vergewaltigung etc ) und bei einer großen gesundheitlichen gefährdung der Mutter zu ( in dem Fall das ihr eigenes Leben in Gefahr sein könnte).
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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Aumenau

BeitragVerfasst am: 31.12.2006, 15:16    Titel: aha Antworten mit Zitat

ja wunderbar

der staat hat die aufgabe leben zu schützen, ja was ist denn dann bitte mit dem leben der mutter. keiner aber auch wirklich keiner kann mir sagen, das es auf irgendeine weise möglich sein wird auch einer 15jährigen eine schulausbildung etc zu ermöglichen......
guck dir unsere gesellscgaft an, guck dir unsere politik an und dann sag mir bitte wo es denn die möglichkeit gibt auf schwächere rücksicht zu nehmen! aber das geht eben in unsem stystem nicht. und ich möchte jetzt bitte ncihts von kirchliche institution hören, denn dann müsste man wieder zur kirche und ihren moralvorstellungen was kinder aus unverheirateten verbindugnen angehen und soweiter und soweiter....
reche mal bitte aus was eben deiner 250.000 abtreibunge im jahr kosten würden, wenn sie eben nicht abgetrieben, sondern vom staat über jahre hinweg gefördert und aufgezogen werden würden!
und ich gehe mal sehr davon aus, das die mütter die ihre kinder abgetrieben habe selbst mit sich gekämpft haben, ehe sie abgetrieben haben. frauen sind im übrigen keine herzlosen brutmaschinen, die einfach abtreiben wenn sie keinen bock mehr haben......
doch mal soltle wieder einmal mehr auf die gründe schauen aus welchen man heutzutage abtreibt: verlust des jobs, verlust der gesellschaftlichen stellung und dann die kosten die auf einen zukommen. ich kann wie gesagt sehr gut verstehen wenn frauen die mit beiden beinen im arbeitsleben stecken bzw frauen über 30 anfang 40 dies nicht über sich ergehen lassen wolle. und trotzallem wollen alle nicht auf ihren spaß verzichten. finde ich persönlich in jedem fall gerechtfertigt, denn auch wenn man schon eine ausbildung, einen job und einen partner gefunden hat ist es heutzutage keine nebensache ein kind aufzuziehen......
und es liegt nicht nur an der gesellschaft alleine, dass kinder nicht erwünscht sind,a uch wirtschaft und politik halten nicht besonders viel von familie......
also werde macht denn abtreibung erst nötig???
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Björn
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Anmeldungsdatum: 14.11.2006
Beiträge: 19
Wohnort: Villmar

BeitragVerfasst am: 01.01.2007, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich wird das eine ganze Menge kosten, aber wie willst du denn abschätzen wie viel ein Menschenleben eigentlich wert ist.
Und wenn wir das machen, können wir uns das ganze ja mal von der anderen seite aus ansehen. Ein Kind bringt durchschnittlich eine Entlastung von ca. 70000 Euro für unsere Sozialsysteme. Rechnet man das auf die 250000 Abtreibungen hoch kommt man auf ca. 17,5 Milliarden Euro pro Jahr!
In anderen Ländern hat es sich auch gezeigt, das man Beruf und Kind unter einen Hut bringen kann. Warum sollte das nicht auch in Deutschland funktionieren? Wenn wir das Thema immer nur pessimistisch sehen, dann werden wir nie zu einer vernünftigen Lösung kommen, die besser ist als der Müll, was sich unsere Politiker als Abtreibungsrecht haben einfallen lassen. Haben wir mal Mut zur Innovation und und zu neuen Wegen! Das mag sich jetzt utopisch anhören, aber es wäre der einzige Weg, wie man erstens das Post-Abortion-Syndrom bekämpfen kann, diesen Riss durch unsere Gesellschft stopfen kann und die Auswirkungen des demographischen wandels minimieren kann. Es ist eine große Aufgabe, aber um die geschichte mal wieder hinzu zu fügen, war Deutschland nicht schon immer ein Vorreiter in der Sozialpolitik und sei es nur Bismarck, der soziale systeme aufbaute, um den Sozialdemokraten den Wind aus den Segeln zu nehmen oder die Schöpfer der sozialen Marktwirtschaft, die Rücksicht auf Schwächere nimmt, und trotzdem Deutschland einen nie gekannten Wohlstand gebracht hat? Seien wir doch auch dieses Mal ein Vorreiter und ermöglichen wir jeder Mutter, die ein Kind bekommen hat nach einer gewissen Zeit wieder vollständig in das Berufsleben zu gehen.
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Julia




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Beiträge: 44
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BeitragVerfasst am: 01.01.2007, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, klar ist es dringend nötig, dass man in dieser Beziehung mehr Unterstützung vom Staat bekommen muss. Somit könnte man schon mal einen Teil der Abtreibungen vielleicht verhindern, aber ich bezweifle, dass so ein Soziales System einfach mal erschafft werden kann. Das kostet wieder einen Haufen Geld und Mühe, und meistens wird eh in die falschen Dinge investiert. Deshalb denke ich nicht, dass es sowas in naher Zukunft geben wird. Aber selbst wenn, es gibt es noch einen sehr großen Teil, die trotzdem abtreiben werden, und es sollte ihnen nicht verboten werden!!!
Meine Meinung ist, man sollte alles menschenmögliche tun, um soviele Abtreibungen wie möglich zu verhindern, dh mit UNterstützung und Betreuung, etc. aber man sollte den Frauen trotzdem noch die Entscheidung lassen.
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Beiträge: 41
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BeitragVerfasst am: 02.01.2007, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

@bjrön, das hört sich in der atat sehr utopisch an und ich muss sagen so schön diese vorstellung auch sein mag, sie ist nicht in die tat umzusetzen. wie denn auch. dafür ist jeder einzelen von uns einfach zu sehr auf sein versönlich wohl aus.
sroyy ich bin kein lateiner aber heißt es nicht aus dem lateinsiche "der emnsch ist sch selbst ein wolf" (oder so), das war so und wird auch weiterhin so bleiben. warum ist denn die klufft zwischena rmen udn reichen immer immer größer geworden? warum erhöhen firmnebosse ihre gehälter und machen 1000 von menscehn arbeitslos? jeder ist nur auf sein eigenes wohl aus. ich selbst wage das ganze nciht zu kritisieren, denn wenn ich mir überlege das ich in einer solchen situation nicht vielleict genauso handeln würde. würde nicht jeder in seine eigene tasche wirtschaften, wenn er könnte?
und eben aus diesem grund denke ich das es unmöglich ist ein soziales netz zum schutz gegen mehr abtreibungen geben kann. keiner will sowas freiwillig bezahlen und selbst wenn der staat es hinbekommen sollte, wer bewahrt die mütter vor der schamch die sie durch die gesellschaft erleiden. ich weiß wie frauen angeschaut werden die evtl noch minderjährig sind und ein kind bekommen, ich weiß wie mütter angeschaut werden die evtl schon hart 4 bekommen und trotzdem schwanger geworden sind un dich weiß auch wie frauen aus der arbetiswelt von ihren kollegen oder freunden angeschaut werden wenn sie wegen schqwangerschaft aus dem arbeitsleben aussteigen müssen. das sind keine menschen mehr, das sind eben nur noch eltern. die kommen auf keine partys mehr, machen keinen urlaub und kümmer nicht nur noch um ihre kinder und um alles was mit kindern zu tun hat. und da will einer noch kinder bekommen bzw wird sich besser fühlen wenn er unterstützung vom staat bekommt. ich glaube es kaum.
und ich kann nur noch einmal betonen das grade die wirtschaft kinderfeindlich ist. wie ist das mit dem möglichst mobil sein. am besten 24stunden am tag abreiten können, keine familären verpflichtungen haben udn sein leben für die firma geben,da s ist nunmal die traurige wahrheit und so gerne ich auch an solche sozialen netzte glauben möchte, sind sie einfach nicht zu realisieren..
und ich muss julia einfach recht geben. schöne überegungen aber ändern können wir wenig und man sollte frauen mitihrem körper machen lassen was sie für richtig halten, denn wenn man es ihnen untersagt würde es mich nciht wuder, wenn wir noch merh kinder in gefrieschränken, in blumentöpfen hätten oder noch mehr kinder die misshandelt würden, denn das sind eben die kinder, die von ihren eltern eifnach nciht gewollt sind oder sonst was ich kann solche menschen und solche taten auch nicht verstehen aber sie sind tatsache und sowas gilt es zu verhindern, denn diese möglichkeit haben wir...........
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