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Türkeibeitritt in die EU


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Gehört die Türkei zu Europa (/europäischen Union)?
Hagia Sophia, Wiege der europ. Zivilsation- die Türkei ist europäisch
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Die pros und contras gleichen sich in etwa aus- trotzdem sollte die Türkei in die EU
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keine Festlegung auf eine der Seiten, dennoch kein Beitritt
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Stimmen insgesamt : 5

Autor Nachricht
Julia




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 44
Wohnort: Biskirchen :-p

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

björn, das hat sich ja jjetzt nicht auf deinen beitrag bezogen sondern auf steffens post.
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BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 19:55    Titel: Anzeige

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Aaschti




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 43
Wohnort: Leun

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

So, jetzt muss ich aber zum Thema Abtreibung auch mal was sagen.
Ich bin, genau wie Julia, der Meinung, dass ein Mann kein Recht hat, einer Frau zu sagen, ob sie ein Kind abtreiben sollte oder nicht. Das ist eine Entscheidung, die jede Frau bzw. jedes Paar für sich selbst treffen muss. Deswegen kann ich mich auch nicht auf die Pro oder die Contraseite stellen.
In den USA habe ich eine Familie kennengelernt, die bereits drei Kinder hatten, die alle ganz gesund sind. Die Frau ist wieder schwanger geworden und relativ früh in der Schwangerschaft wurde schon ein schwerer Fall von Spina Bifida festgestellt. Obwohl von vornherein feststand, dass das Kind keinen Tag alt werden würde, haben sich die Eltern gegen eine Abtreibung entschieden. Sicherlich spielten da auch religiöse Gründe eine Rolle (die Familie ist mormonisch), aber ich habe mich darüber längere Zeit mit meiner Gastmutter, die ebenfalls Mormone ist, unterhalten. Für uns beide war schwer zu sagen, ob wir das Kind zur Welt gebracht hätten oder nicht. Der Junge hat, wenn ich mich recht erinnere, keine 10 Stunden gelebt. Für die Eltern war es also nach einer schweren Geburt ein weiterer Schlag, den sie wegstecken mussten. Und wehe es sagt jetzt einer, dass sie das von vornherein wussten und dass sie sich ja darauf hätten einstellen können. Denn der Tod eines Kindes, besonders des eigenen neugeborenen Kindes, ist niemals leicht zu verkraften. Und vorbereiten kann man sich darauf auch nicht.
Hättest du deiner Frau verboten, das Kind abzutreiben, Björn? Es gab ein gewisses Risiko für die Frau, sie ist nicht mehr die Jüngste. Das Kind ist an Wasser im Gehirn gestorben, soweit ich mich erinnere, denn mit Spina bifida ("offener Rücken") geht auch oft eine Aufstauung von Wasser im Gehirn ein.
Wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, weiß ich nicht, was ich getan hätte. Sicherlich möchte ich dieses Kind einmal in meinen Armen halten, ihm sagen, dass ich es liebe und mich auch von ihm verabschieden können, aber auch eine Geburt ist nicht risikofrei. Wenn ein sehr hohes Risiko besteht, dass ich bei der Geburt sterben könnte, wäre es da nicht sinnvoller, das Kind abzutreiben und damit weiterhin für meine Familie da sein zu können? Denn selbst wenn das Kind überlebt, hat es dann keine Mutter mehr. Egoismus ist in einem solchen Fall, denke ich, durchaus angebracht. Wenn ich zwischen meinem Leben und dem Leben meines Kindes entscheiden müsste, das nur 10 Stunden alt wird, was würde ich wählen? Das kann ich niemandem sagen. Und wenn ich ganz ehrlich sein muss, glaube ich nicht, dass jemand, der niemals in der Situation war bzw. ist, sich über solcherlei Dinge ein Urteil erlauben darf.
Deshalb verstehe ich auch nicht, warum ihr, Steffen und Björn, euch so vehement gegen Abtreibung aussprecht. Das Leben mag begonnen haben, sobald das Spermium und die Eizelle verschmelzen oder auch erst ab der 12. Woche oder gar der Geburt, das sei mal außen vor gelassen, aber die Entscheidung, ein Kind zur Welt zu bringen, liegt in allererster Instanz bei der Mutter, dann beim Vater. Da hat keine Kirche, kein Abtreibungsgegner oder auch -befürworter etwas zu sagen.
Das ist der Grund, warum ich ganz besonders euch Männer nicht verstehe. Wie könnt ihr euch ein Urteil darüber erlauben, ob eine Frau erlaubt sein sollte, ein Kind zur Welt zu bringen oder nicht? Ihr werdet NIEMALS in die Verlegenheit kommen, euch zwischen Beruf oder Familie, Ausbildung und Familie etc. entscheiden zu müssen. Wie Julia schon so schön gesagt hat: Ihr könnt euch einfach aus dem Staub machen.
Ich verstehe aber durchaus auch deine Argumentation, Björn. Abtreibung eines Kindes ist Mord, das kann man nicht anders sagen. Ich möchte mich nicht festlegen, ab wann für mich das Leben beginnt, aber ein Kind im Mutterleib zu töten ist Mord. Aber wie gesagt: Was ist, wenn dein Kind scher behindert oder gar überhaupt nicht lebensfähig ist? Würdest du das Risiko eingehen, deine Frau im Kindbett sterben zu sehen, nur damit du einmal dein Kind in den Armen halten kannst, das in drei oder vier Stunden sterben wird?
Kinder, die lebenslang ein Pflegefall sein werden, sind wieder ein anderer Teil. Was passiert mit ihnen, wenn einmal die Eltern sterben? Die Geschwister übernehmen? Was, wenn das Kind ein Einzelkind ist? Dann wird es wohl in einem Pflegeheim landen, wenn es denn überhaupt so lange überlebt. Kannst du wissen, ob ein stark geistig behindertes Kind dich überhaupt wahr nimmt? Kannst du wissen, ob es versteht, was du ihm sagst? Kannst du wissen, ob es vielleicht sich nicht wünscht, nicht geboren zu sein, anstatt ein Leben im Rollstuhl zu fristen? Ich kann es nicht wissen, und genausowenig weiß es die Kirche. Ich war noch nie in der Situation, überlegen zu müssen, ob ich mein stark geistig behindertes oder gar nicht lebensfähiges Kind zur Welt bringen möchte. Und ich hoffe, dass ich auch niemals darüber nachdenken muss.

Etwas anderes wieder sind Vergewaltigungen. Ich kann durchaus verstehen, wenn eine Frau, die von ihrem Vergewaltiger geschwängert wurde, das Kind abtreiben möchte. Sicher, das Kind hat es sich nicht ausgesucht, ausgerechnet durch eine solche Tat gezeugt zu werden. Aber gleichzeitig leidet die Mutter noch viel tiefer als nur die Begleiterscheinungen der Schwangerschaft. Jede Frau, die vergewaltigt wurde, muss dieses Erlebnis verarbeiten. Das geht nicht an einem Tag oder in einer Woche. Entsprechend kann eine Frau auch nicht darüber hinweg sein, vergewaltigt worden zu sein, wenn sie plötzlich feststellt, dass sie schwanger ist. Eine Schwangerschaft taucht nicht erst nach einem Jahr auf, damit man sich wieder erholen kann von der Erniedrigung und Gewalt, die einem angetan wurde. Willst du einer Frau wirklich zumuten, jeden einzelnen Tag das Gesicht ihres Vergewaltigers vor Augen haben zu müssen, bloß weil sie durch Schwindel etc. an die Schwangerschaft, die diese Tat ausgelöst hat, erinnert wird? Willst du ihr zumuten, dass sie nachts, kaum dass sie von einem Alptraum aufgewacht ist, in dem sie vielleicht die Tat noch einmal durchleben musste, daran erinnert wird, dass das alles kein schlechter Traum war, weil sie das Treten eines Babys in ihrem Bauch spürt? Ich möchte das keiner Frau zumuten. 9 Monate sind eine sehr lange Zeit und ich habe Respekt vor jeder Frau, die ein solches Kind tatsächlich ausgetragen hat und vielleicht auch nicht zur Adoption freigegeben hat. Dennoch kann ich sehr gut verstehen, wenn eine Frau unter solchen Umständen sich zu einer Abtreibung entschließt.

Björn hat es bereits einmal angedeutet und ich vermute, dass diese Antwort in der einen oder anderen Form bald wieder kommt. "Wenn wir jetzt wieder zwischen 'lebenswerten' und 'lebensunwerten' Leben unterscheiden, sind wir bald wieder im 3. Reich." Ich denke, dass, solange es kein Gesetz für oder gegen Abtreibung gibt, wir uns nicht auf dem Weg zurück befinden. Solange hat es schon einmal gesagt: Es gibt Dinge, für die darf und kann es kein Gesetz geben. Für eine Abtreibung ist nur eine Frau vor ihrem Gewissen verantwortlich, niemand sonst - niemand sollte sie zwingen abzutreiben oder das Kind zu behalten.


Zum Thema Verhütung möchte ich dann auch noch einmal etwas sagen. Sicherlich nimmt man in dem Moment, in dem man Sex hat, auch eine gewisse Verantwortung auf. Dennoch denke ich nicht, dass durch Verhütung - welcher Art auch immer, Kondom ist ja nicht das Einzige - die Frau zu einem "Lustobjekt" herabgestuft wird. So habe ich Björns Worte verstanden und ich denke auch nicht, dass sie viel anders gemeint waren. Zum Geschlechtsverkehr gehören, soweit ich weiß, immer noch zwei.
Sicher, es gibt Prostitution und Sextourismus, aber meinst du, das würde es ohne Verhütung nicht geben? Wenn ein Mann nach Brasilien fährt und da eine Frau schwängert, meinst du, das interessiert irgendjemanden? Ich wette, es gibt eine Menge Männer, die sich weigern, Kondome zu benutzen. Die Prostituierten brauchen das Geld - ich bezweifle, dass sich irgendeine Frau freiwillig prostituieren würde.
Und wenn nun in einer Beziehung verhütet wird? Ist das etwa auch nur, weil der Mann unbedingt mit der Frau schlafen will? Wie gesagt, zum Sex gehören immer noch zwei - sobald einer nicht damit einverstanden ist, ist es eine Vergewaltigung, ganz einfach. Jede Frau hat das Recht, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem Körper machen möchte. Wenn eine Frau dreimal am Tag mit ihrem Freund schlafen will, soll sie es doch tun. So etwas nennt sich Selbstbestimmung. Ein Grundrecht. Möchte aber jede Frau, bloß weil sie mit ihrem Freund diese Nähe teilen möchte, gleichzeitig auch eine Familie gründen? Nein. Eine Frau kann für mich nur zum Lustobjekt werden, wenn sie sich selbst dazu macht bzw. machen lässt.
Mir stellt sich nun die Frage, was die katholische Kirche als nächstes verbieten möchte. Da die Frau ja schon nicht mehr selbst über ihren Körper bestimmen darf, darf sie sich bald wohl auch keine Tattoos mehr machen lassen, besonders an Stellen, die die Blicke der Männer auf sich ziehen, um es einmal so auszudrücken. Kurze Röcke, tief ausgeschnittene Tops, Piercings... Stuft das alles die Frau nicht auch zu einem Lustobjekt der Männer hinab? Wie viele Männer fangen an zu sabbern, wenn sich eine Frau nach vorne beugt und sich z.B. ihr Tanga zeigt?
Jede Frau ist frei, das mit ihrem Körper zu tun, was sie damit tun möchte. Wenn sie sich zu einem Lustobjekt der Männer machen will, kann sie das von mir aus gerne tun. Ich sehe keinen Grund, einer Frau dieses Recht wegzunehmen.


Björn, zu deinem Kommentar, dich zu widerlegen, kann ich nur sagen, dass es nicht geht, genausowenig wie es möglich ist, mich zu widerlegen. Das alles sind Ansichten, Meinungen. Jeder Mensch denkt anders über Themen wie Abtreibung und Verhütung. Man kann nicht anhand von Fakten beweisen, dass das Leben erst in der zwölften Woche beginnt oder dass ein schwer behindertes Kind kein gutes Leben hat. Versuche doch auch, mich zu widerlegen und du wirst sehen, dass es nicht geht. Du kannst mir vielleicht sagen, was dein Glaube dazu sagt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass das ein Fakt ist.
_________________
Time heals all wound. Who heals time?
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Little-Lord




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Beiträge: 85
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BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:26    Titel: Reli only? Antworten mit Zitat

He, finde ich echt toll wie hier diskutiert wird Sehr glücklich - nur solltet ihr mal dem jetzt schon wiederholt geäußerten Rat folgen und beim Thema bleiben, bzw. für die "Querbeiträge" ein neues Forum bzw. neue Foren schaffen...
Es gibt doch sicher außer der Religion noch weitere Gründe, die für oder gegen einen Beitritt zu sprechen, oder Frage Also: weg von der Monokausalität Böse , hin zur Multikausalität, bitte Ausrufezeichen Ausrufezeichen Sehr glücklich
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@lex




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Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 86
Wohnort: Villmar-Seelbach

BeitragVerfasst am: 18.12.2006, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

jaja ein schwieriges Thema:
das grungesetz in deutschland schützt im grunde kein ungeborenes Leben der Mensch bekommt die menschengrundrechte ab dem zeitpunkt seiner geburt. ihr seht das ist so geregelt da man sich nicht im klaren ist wann das leben wirklich beginnt...
natürlich gibt es mittlerweile auch gesetze die einige recht für ungeborene menschen enthalten aber eben nicht die grundrechte.
ich bin auch persöhnlich der meinung dass abtreibung falsch ist.
es ist schlicht untergreifend mord. natürlich hat astrid bei all ihren argumenten recht( sie hat so ziehm,lich alle genannt die es zu diesem thema gibt Winken )
es ist wahrscheinlich schrecklich nach einer vergewaltigung fetzustellen das man auch noch schwanger ist. die situation kennen wir alle nicht. aber trotzdem würde ich glaube nicht abtreiben lassen. man kann das kind auch inkognito zur adoption frei geben...

ich habe noch einen aspekt den soweit ich gründlich gelesen habn noch keiner genannt hat:
kennt ihr die folgen die so eine abtreibung haben kann und auch fast immer hat?
ihr redet davon als wär das nur so mal schnell abtreiben.
fast jede frau hat nacher alpträume verfällt in depressionen. das ist eine entscheidung die einen für immer verfolgen wird außerdem birgt auch eine abtreibung medizienische risiken.
was ist also mit der vergewaltigten und schwangeren frau?
fühlt sie sich nach der abteribung besser? jetzt mal ganz provokant. nachdem sie selbst noch jemanden getötet hat???

der einzige fall bei dem ich mir selbst keine vorstellung machen kann was ist wie astrid schon sagt das eigene leben bedroht ist?
wenn das kind vorraussichtlich gesund sein würde ist dei entscheidung nicht so schwer doch was ist wenn wie in A.s fall das kind ohnehin sterben wird? schwierig...

allgemein bin ich auch der meinung jede frau muss es selbst wissen und die männer haben auch mitzureden!

aber grundsätzlich bin ich auch dagegen!
_________________
Frauen begnügen sich icht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt!
Alice Schwarzer
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Björn
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Anmeldungsdatum: 14.11.2006
Beiträge: 19
Wohnort: Villmar

BeitragVerfasst am: 31.12.2006, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid, ich habe die Beiträge nicht gesehen, bevor ich meinen letzten geschrieben habe.
Zu dieser Familie. In meiner Familie ist etwas ähnliches vorgekommen. Meine Schwester ist mit einem äußerst schweren Herzfehler auf die Welt gekommen, hat auch nur wenige stunden gelebt. Meine Eltern wussten nichts davon, bevor sie auf die Welt kam, aber ich bin davon überzeugt, dass sie nicht abgetrieben hätten, und ich danke gott dafür, dass sie trotzdem auf die Welt gekommen ist.

@ Alex: Du hast recht. Das Post-Abortion-Syndrom ist auf jeden Fall ein ernstzunehmendes Problem. Ich bin davon überzeugt, dass wenn man die werdenden Mütter auch über diese Schattenseiten aufklärt, würde die Zahl der Abtreibungen entsprechend sinken.


Zum Thema katholische Kirche: Auch die macht sich natürlich zu diesem Thema Gedanken und hat auch zum Thema Verhütungsmittel Zugeständnisse gemacht, scaut doch einfach mal bei Radio Vatikan vorbei!
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Nina





Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

natürlich brauchen die frauen psychische betreuung,
aber woher kommt das post-abortion-syndrom? wenn man der frau keine übermäßigen schuldgefühle einpflanzt, dann hat sie auch keine.
das heißt nicht, das man abtreibung als verhütungsmethode ansehen sollte, genausowenig wie die pille danach, aber vllt. sollte man auch überlegen, ob die depression nicht auch von der gesellschaft vestärkt wird.
und der vatikan will ja auch nicht, das im seine schäfchen wegsterben, weil sie alle geschlechtskrankheiten haben,
den aspekt sollte man nämlich auch betrachten.
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Nina





Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

kondome schützen als einziges verhütungsmittel nicht nur vor schwangerschaft sondern auch vor lauter ekligen sachen wie hiv, tripper, herpes, pilzkrankheiten,
und sogar papillomaviren, die, die gebärmutterhalskrebs verursachen, werden beim geschlechtsverkehr übertragen,
aber gegen die gibt es jetzt eine impfung, was ich sehr gut finde, die tk bezahlt sie sogar
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Nina





Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

und dann kann man sich ja auch fragen, ob man in der heutigen zeit überhaupt kinder in die welt setzen will, wo es genug kinder auf der welt gibt, denen es schlecht geht.
ja, kinder sind auch ein produkt des natürlichen bestreben, die eigenen gene weiterzugeben (AUCH, NICHT NUR!)
aber, will man seinen kindern eine solche welt zumuten?
ist es nicht besser, kinder zu adoptieren?
oder sollte man gar nicht adoptieren, sondern die kinder in der ihnen vertrauten unmgebung versorgen, egal, wie schrecklich die ist (uns erscheint)?
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