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Räume des Magisters


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Das Schicksal
Administrator




Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 359

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:27    Titel: Räume des Magisters Antworten mit Zitat

Hier kann Salpikon Savertin residieren, wenn er das wünscht.
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Ein Spritzer Dramatik... eine Prise Zorn... eine Messerspitze Übermut und ganz viel Liebe!
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BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:27    Titel: Anzeige

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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

pp:

Salpikon wurde in die Räumlichkeiten des Palastes gebracht die ihm als Hofmagier zustanden und die er dennoch niemals benutzte.
Überhaupt war dies, soweit Lucan sich zurückerinnern konnte, die erste Nacht die der Magier im Palast verbrachte - und das nicht aus freien Stücken, wenn man es so nennen wollte.
Sie betraten die großen Zimmer, die nicht ganz so geräumig waren wie die der königlichen Familie, aber dennoch keinen Wunsch offen ließen.
Der Medicus wies die Sklaven an, die Trage auf das Bett zu legen, und begann dann damit, Kleiderfetzen vom Körper des Magister zu entfernen.
Lucan legte die Hand auf seinen Magen - wie gut dass er kaum etwas gegessen hatte!
Er sah die Achaz an ihnen allen vorbeitreten, sich in eine Ecke stellen und dort verharren - was genau sie dort machte, vermochte er nicht zu sagen, war für ihn aber auch nicht wichtig.
Er biss sich auf die Lippen.
Er wagte kaum zu fragen, wie es Salpikon ging, denn dass es ihm nicht gut ging, hatte er bereits sehen können.
Was hatte man nur mit ihm gemacht?
Und warum?
"Wird er wieder gesund werden?" Fragte Lucan schließlich, als der Medicus fertig zu sein schien.
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Nichts? Nichts! Ist das alles, was wir tun können? Aber es muss doch etwas geben....!
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Das Schicksal
Administrator




Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 359

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Der Medikus richtete seinen Monokel zurecht und begann dann im Dozierton mit leicht näselnder Stimme: "Ja, das denke ich schon, Eure Hoheit... wenn er die Nacht übersteht, sind seine Chancen gut. Die Wunden sind nichtsdestotrotz gravierend und meine Empfehlung ist strengste Bettruhe... außerdem ist mir nicht ganz klar, woher sie stammen. Aber das ist ja erst einmal auch nur zweitrangig, nicht wahr?"
Er verbeugte sich kurz und winkte dann einen seiner Lehrlinge zu, auf dass er sich im Raum positionierte und ein Auge darauf hatte, dass nichts unvorhergesehenes mit seinem Patienten geschah.
"Kann ich sonst noch etwas für Euch tun?"

Damian stand in einiger Entfernung vom Bett und trat nun langsam darauf zu. Seine Miene war besorgt und kummervoll. Wieso taten Menschen so etwas? Und waren es überhaupt Menschen gewesen...?!
"Du hast deinen Dienst getan, danke. Es bleibt nun nichts mehr als zu warten." sagte der Koenig leise und sah den Medicus und seinen Sohn an.
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

"Ent... entschuldigt mich einen Augenblick." Die Farbe war aus Lucans Gesicht gewichen, und hastig verschwand er in dem kleinen Nebenraum, der gemeinhin als Waschraum diente.
Es dauerte einige Minuten, bis er wieder herauskam.
Er war noch immer blass, aber er hatte sich im Griff und trat nachdenklich neben seinen Vater.
"Kann ich... hier bleiben?" Fragte er ihn, bemerkte, wie besorgt und geschockt auch er war und sah ihn mit glitzernden Augen an.
Mitgefühl zeigte sich in ihnen und Sorge ebenso sehr wie Unglauben und Unverständnis.
Natürlich konnte Lucan hier nichts tun, und selbst wenn der Magister aufwachte, war es fraglich, ob er ihn überhaupt sehen wollte.
Er an seiner Stelle hätte es wohl vorgezogen, niemanden zu sehen...
Aber er war auch nicht Salpikon Savertin.
"Oder wäre das... Ungebührlich?"
Die Sklaven hatten sich zurückgezogen, und lediglich der Medicus, dessen Lehrling, die Achaz und Salpikon selbst waren noch in dem Raum.
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Das Schicksal
Administrator




Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 359

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Damian sah Lucan besorgt an, nickte dann aber langsam. "Wenn du das wünschst, kannst du das natürlich gerne tun... vielleicht ist es ganz gut, wenn er ein bekanntes Gesicht sieht, sollte er aufwachen."
Sein Sohn wirkte noch ein wenig blass, erholte sich aber langsam wieder. Damian konnte es ihm nicht verdenken, es war ein grauenhafter Anblick gewesen.
Der Medicus nickte ebenfalls und zog sich dann lautlos zurück.

Damian schüttelte den Kopf. "Ob damit eine unserer Sorgen geloest ist...?" fragte er mehr sich als seinen Sohn. Er rang sich dann dennoch zu einem Lächeln durch.
"Ich werde mich zurückziehen... wir sprechen uns morgen beim Mittag oder Abendessen, was dir besser passt."
Damit verließ auch er den Raum.

Salpikon bewegte seinen Kopf erneut. Er spürte, dass er nicht mehr auf dem rauen, unbearbeiteten Stein lag, an den er sich erinnerte. Es war sehr viel weicher... und auch wärmer. Aber er konnte den Wind raunen und heulen hoeren. Wo war er? Und wieso war es so still?
Er versuchte seine Lippen zu bewegen, doch kein Laut drang zwischen ihnen hervor. Würde seine Stimme, sobald er es schaffte sich zu artikulieren, hallen? Oder nicht?
Schwarze Augen oeffneten sich und versuchten zu erkennen, was sie sahen. Er vermochte es nicht, die von Dunkelheit gedämpften Farben, zuzuorden. Wo war er?!
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Lucan nickte seinem Vater zu, und als dieser sich anschickte den Raum zu verlassen, nahm er sich eine Kerze zur Hand.
Die Achaz stand in ihrer Ecke und Lucan glaubte, dass sie die Augen geschlossen hatte.
Der Lehrling des Medicus hatte sich in den Nebenraum begeben, um im Notfall etwas tun zu können, ansonsten aber nicht zu störe.
Lucan schritt langsam um das Bett herum, und deckte den geschundenen Körper des Magisters mit einigen weichen Decken zu.
Dann trat er auf die andere Seite des großen Bettes, stellte die Kerze auf dem Tisch neben dem Bett ab, und setzte sich auf die freie Hälfte des Bettes.
Er hatte auch einen der Stühle nehmen können, aber er wollte nicht irgendwo in diesem Raum herumsitzen, sondern in Savertins Nähe, so dass er mitbekommen würde, wenn der Mann aufwachte.
Der junge Mann zog die Beine an sich heran, umschlang sie mit seinen Armen und legte das Kinn auf die Knie.
Wieder und wieder sah er zu Savertin, und so froh er auch war, den Magister wieder zu haben, so sehr erschreckte ihn der Zustand, in dem sich der deutlich angeschlagene Zauberer befand.
Wie konnten Menschen nur so grausam sein?
Er blickte zur Seite, zu dem Magister und runzelte die Stirn.
Er sah etwas glänzen, und eigentlich konnten das doch nur Savertins Augen sein oder nicht?
Irrte er sich etwa?
"Salpikon?" Fragte er leise in das Halbdunkel hinein, erstarrte dann aber.
"Ich meine.... Magister... Magister Savertin?"
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Salpikon Savertin
Convocatus Primus der Schwarzen Gilde




Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Salpikon kannte die Stimme und er musste unweigerlich ein wenig lächeln, auch wenn seine Lippen dabei brannten.
"Ja, mein Prinz?" antwortete er leise und kaum hoerbar und versuchte den Kopf ein wenig in die Richtung zu drehen, aus der die Stimme gekommen war.
Undeutlich konnte er in der Dunkelheit die Silhouette des jungen Mannes erkennen. Er hatte die Knie angezogen und die Arme darum geschlungen, wirkte kummervoll und ein wenig verletzlich, jetzt aber funkelte es aufgeregt in seinem Blick.
"Ich nehme an... ich bin im Palast?" fuhr er leise fort und spürte wie seine Lippen aufrissen.
Wie viel Zeit war vergangen, seitdem man ihm das Licht ausgeknipst hatte? Irritiert bewegte er- oder versuchte es vielmehr- seine Finger. Seine Hände waren so dermaßen eingepackt, dass er es kaum vermochte und sengender Schmerz zuckte durch seine Arme, als er es versuchte.
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Ihr koennt es gerne Bestimmung nennen. Ich nenne es eine unausweichliche Notwendigkeit.
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Lucan fiel fast eine ganze Kiesgrube vom Herzen, als der Magister zu sprechen begann!
Wenn das kein gutes Zeichen war?!
Dank den Göttern!
Lucan änderte seine Position, beugte sich zu dem Magister vor und lächelte erleichtert.
"Ja. Ihr seid im Palast." Sagte er schnell.
Da waren so viele Fragen, die er gerne stellen würde, aber er hielt sich zurück.
Fragen stellen konnte er später immer noch, jetzt war es erstienmal wichtig, dass Savertin sich erholte.
Gerne hätte er auch etwas gesagt von wegen dass er wieder in Sicherheit war...
Aber darüber hätte Salpikon wohl nur müde gelächelt und so sparte Lucan sich diese Bemerkung.
Aber er bemerkte wohl seine Bemühungen, sich zu bewegen.
"Ihr seid schwer verwundet, Magister. Versucht, Euch so wenig wie möglich zu bewegen. Ihr braucht viel Ruhe und... und Erholung."
Zumindest so lange, wie seine Wunden auf den natürlichen Heilungsweg angewiesen sein würden.
Die stumme Frage danach, was geschehen war lag auf Lucans Lippen, doch er sprach sie nicht aus.
"Möchtet Ihr... Wasser? Kann ich etwas für Euch tun?" Hakte er daher besorgt, aber auch erleichtert nach.
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Salpikon Savertin
Convocatus Primus der Schwarzen Gilde




Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

"Mhhh..." sagte Savertin sanft und lächelte ein wenig. "Verwundet? Das erklärt einiges..."
Er sah davon ab, weitere Versuche zu unternehmen, sich zu rühren, zumal inzwischen die ersten Erinnerungen zurückkehrten, aber auch mehr und mehr Schmerz sich in seinem Koerper meldete. Er erinnerte sich an Zantklauen, Heshtothim, eine zerstoerte Akademie, an einen kurzen Stich, eine Steinplatte, steinerne Pfloecke in seinen Händen, schwarzen Stein, der Zeichen in seine Haut ritzte. Borbaradianer? Ja, aber nicht nur...

"Wirsel- oder Gulmondtee wären großartig." sagte er leise, auch wenn er das dumpfe Gefühl hatte, das Nummer eins nicht unbedingt helfen würde. Und wo war eigentlich sein Magierstab? Hatten die Entführer ihn mitgenommen? Er wusste es nicht mehr.

"Was ist denn passiert, seitdem ich diesen winzigen unfreiwilligen Ausflug unternommen habe?" fragte er nachdenklich nach und versuchte die Bruchstücke in seinem Kopf zu einem Ganzen zusammenzufügen.
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Lucan nickte schnell.
Er rutschte vom Bett herunter, und bewegte sich sicher durch die Dunkelheit des Raumes auf den angrenzenden Raum zu.
Der Raum, in welchem der Lehrling des Medicus saß.
"Der Magister ist wach, und wünscht einen Gulmondtee zu trinken." Teilte er dem jungen Mann mit.
Der Medicus in Spe sah ihn allerdings nur verwundert an, reagierte aber nicht gleich.
Ihm war offenbar nicht klar, was Lucan mit seiner Aussage bezweckt hatte.
"Einen Gulmondtee." Wiederholte er daher. "Würdest du wohl in der Küche einen besorgen?" Es war keine Frage, es war eine Anweisung, und offensichtlich begriff das nun auch endlich der Medizinerlehrling.
Er kam auf die Beine und nickte.
"Selbstverständlich, Majestät." Antwortete er und machte sich sofort auf den Weg.

Lucan kehrte in den Schlafraum zurück, und ließ sich vorsichtig wieder auf der freien Bettseite des Magisters nieder.
"Passiert?" Wiederholte Lucan leise und dachte nach.
Traurigerweise wusste er, dass die Antwort kaum erwähnenswert war.
Seit Verschwinden des Magisters war nämlich so gut wie nichts geschehen.
Leider.
Außer vielleicht...!
"Das Schwarze Auge Mirhams wurde aus der Akademie entwendet." Sagte er, da er ahnte, dass diese Information für Salpikon wichtig sein würde.
"Soweit mir bekannt ist, gibt es bereits die ein oder andere Spur, der man folgt." Setzte er hinzu, hörte ein leises Klappern und rutschte ein weiteres Mal vom Bett.
Der Medicus-Lehrling erschien in der Türe und Lucan hüpfte zu ihm und nahm ihm den Tee aus der Hand.
Der junge Mann zog sich zurück und Lucan steuerte erneut auf das Bett zu, stellte den Tee auf den kleinen Beistelltisch neben Salpikon.
"Euer Tee, Magister." Erklärte er leise, bevor er dann noch einmal um das Bett herumschritt, um wieder auf der freien Bettseite Platz zu nehmen.
Tausende Fragen brannten ihm auf der Zunge, aber er artikulierte keine von ihnen.
Der Magier sollte sich erst einmal erholen.
Außerdem war er wahrscheinlich selbst noch ziemlich verwirrt und desorientiert.
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Salpikon Savertin
Convocatus Primus der Schwarzen Gilde




Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Salpikon nahm den sanften Geruch des Tees wahr und nickte dankabr. Als Lucan aber dann zu sprechen fortfuhr, spürte er kurz Wut in sich aufflammen.
"Es ist weg?" fragte er leise, aber lauernd. Das waren in der Tat schlechte Neuigkeiten und er hoffte, dass Cheyllana alles Noetige veranlasst hatte, damit sie es zurückbekamen.
Kurz schloss der Magister erneut die Augen und atmete ein paamal ein und aus.

"Das ist nicht gut..." murmelte er, aber was sollte er tun? Er sah Lucan an, sah dessen glitzernde Augen und kannte den Ausdruck in ihnen gut. Er war neugierig und wollte erfahren, was mit ihm geschehen war.

"Nachdem Ihr mir nun von dem Auge berichtet habt... muss ich meine Theorien wieder über den Haufen werfen..." murmelte er. "Zuerst dachte ich, wir hätten es mit einer oder vielleicht zwei Fraktionen zu tun, aber ich fürchte... jetzt sind es wohl drei."
Er verstummte erneut und schüttelte den Kopf sachte.
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Lucan nickte.
Ja, es war weg und dass das schlecht war, hatte sogar er begriffen auch wenn er nicht wusste, was man mit dem schwarzen Auge alles anstellen konnte.
Wahrscheinlich konnte man in magischen Reichen vielerlei verschiedenen Nutzen daraus ziehen.
Vielleicht gab es ja magische Rituale, die sich damit vollziehen ließen.
Wie auch immer, der Magister würde es sicherlich wissen.
Wenn er sich Sorgen machte, dann wohl aus gutem Grund.
"Drei Fraktionen?" Fragte Lucan und hob eine Augenbraue.
Er hatte bislang nicht einmal von zweien gewusst.
"Dann glaubt Ihr, dass der Angriff von einer Partei verübt wurde, der Diebstahl von einer zweiten... und Eure Entführung von einer... dritten?" Versuchte er mit der Information umzugehen, aber irgendwie ahnte er, dass er es verkehrt anstellte.
"Was... was kann man denn mit dem schwarzen Auge tun? Ich weiß dass es ein mächtiges Artefakt ist... und dass man damit überall hin sehen kann, wenn man es wünscht... aber das kann doch nicht alles sein, was es in falschen Händen zur Gefahr macht?" Hakte er nach um der Sache auf den Grund zu gehen.
"Oh... es war übrigens... Eure Dienerin, die Euch befreit hat." Er deutete auf die Achaz, die regungslos in einer Ecke stand.
"Jedenfalls glaubte ich das." Er hielt kurz den Atem an. "Wusstet Ihr eigentlich, dass Eure Echsenmenschin-kreatur sich in ein Flugding verwandeln kann?"
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Salpikon Savertin
Convocatus Primus der Schwarzen Gilde




Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Er nickte sachte und musste dann doch lächeln. "Ja, ich weiß, dass Tziktzal das kann." Das war sehr rührend und es ließ Salpikon sich gleich besser fühlen. "Mhhh... und wisst Ihr was? Ich kann es auch..." Er lächelte kurz, bevor er nickte. "Ja... ich erinnere mich auch an Cheyllana und einige andere... sie haben dieses Haus in Staub und Asche gelegt... Es tut mir Leid, mein Prinz, aber... sie waren nicht mehr zu halten, fürchte ich."

Er blinzelte kurz und sammelte sich dann.
"Ursprünglich ging ich von einer Fraktion aus... diejenige, die mit dem borbaradianischen Zirkel in Verbidung stand. Die Dämonenbeschwoerungen sprachen dafür... aber das, was sie mit mir angestellt haben... das war nicht borbaradianisch... also hatten steckte irgendjemand anderes dahinter, auch wenn ich sie nicht identifizieren kann..."
Savertin schwieg einen Moment.
"Das Auge... ist eine andere Sache..."
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Lucan von Shoy'Rina
Prinz Mirhams




Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Lucans Augen wurden groß.
Wie?
Der Magister konnte sich auch in so ein Flug-unding verwandeln?
Er nahm ihn auf den Arm...
Er scherzte... er zog ihn auf...
Oder nicht?
Savertin scherzte doch nie... zumindest nicht so!
Und das hieß... dass das wirklich stimmte!
Solche Zauber gab es?
Davon hatte er ja noch nie gehört... nicht dass das im Bereiche der Magie etwas heißen mochte...!

Schließlich runzelte er die Stirn.
In Staub und Asche gelegt... er nahm an, dass dies Savertins Art war, zu umschreiben, dass dort so ziemlich alles zu Bruch gegangen war.
Und das wiederum bedeutete... möglicherweise Papierkram.
"Wo... wo befand sich denn dieses Haus? Doch nicht in Mirham?!" Hakte er nach und mit der Neugier legte sich nun auch Unglauben auf die feinen Züge.
Drei Fraktionen also. Borbaradianer. Noch irgendwer.
Und etwas ganz anderes.
Super.
Im Moment war Savertin nicht gerade ein Urd an Erklärungen oder Informationen.
"Verzeiht mir die Bemerkung, aber... Ihr seht furchtbar aus. Das kann doch nicht alles von einem einzigen komischen Ritual herrühren?"
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Salpikon Savertin
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Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

"Es war außerhalb von Mirham... das Haus." sagte Salpikon langsam und blickte den Prinzen an. Wenn er eine Ahnung hätte, was für abgefahrene Rituale man machen konnte... und wie derjenige danach aussah...!
"Nun ja, ein wenig Folter war dabei, aber eigentlich ging es um etwas anderes... aber ich kann nicht sagen, welchen Ursprungs es war."

Savertin dachte kurz nach, aber er konnte sich nicht erklären, was da passiert war.
"Ich habe das Gefühl, dass den Paktierern gleichgültig war, was aus mir wurde, Hauptsache es tut weh. Es war eine Art Drecksarbeiterledigung... Borbaradianer koennen mich nicht leiden. Ich sie auch nicht... das Auge aber... nun, es kam vor einigen Jahren in unseren Besitz und vielleicht... hatte sein vorheriger Besitzer ein Problem damit... Damit wären wir bei drei..."
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