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Frühling, Sommer, Herbst & Winter...


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...von Tränen und Küssen
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:42 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
Co-Administrator


 
Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 98
Wohnort: ~ Nimmerland ~


Von Tränen und Küssen



Du bist die Frau nach der ich strebe,
bist der Grund warum ich lebe
Du bist mein Herzblatt, seine Droge,
im off´nen Meer die höchste Woge
Ohne Dich will ich nicht mehr sein,
nur mit Dir schmeckt der Wein nach Wein
Ohne Dich ist mein Leben leer
Ja, Du fehlst mir mehr und mehr


Deine Tränen spülen die Schmerzen
aus meinem Kopf und meinem Herzen
Deine Küsse schenken mir das Glück,
nur nach Dir bin ich verrückt


Du bist das Opium meiner Träume
Tanzt mit mir duch Zeit und Räume
Du bist das beste Buch der Bücher
und das feinste Tuch der Tücher
Ohne Dich kenn´ ich keine Freude,
Nein, Du warst keine leichte Beute
Ohne Dich gibt´s kein lautes Lachen,
keinen Spaß, keine wilden Sachen

Deine Tränen spülen die Schmerzen
aus meinem Kopf und meinem Herzen
Deine Küsse schenken mir das Glück,
nur nach Dir bin ich verrückt


Du bist das Feuer, das entfachte
als ich an Liebe gar nicht dachte
Du bist die Heilung meiner Wunden,
sowas hab´ ich noch nie empfunden
Ohne Dich gibt es keinen Sinn,
warum ich auf der Erde bin
Ohne Dich habe ich kein Ziel
Was zu viel ist, ist zu viel


Deine Tränen spülen die Schmerzen
aus meinem Kopf und meinem Herzen
Deine Küsse schenken mir das Glück,
nur nach Dir bin ich verrückt



© byThomas Hermann


_________________
~ Ich bin wie ich bin, sagte das Pferd und kotzte sich über die Schulter ~

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BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:42
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Traumwelt
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:44 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
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Traumwelt


Lass mich in deinen Augen versinken.
Lass mich von deinen Lippen trinken.
Ich will dich nehmen an der Hand,
entführen in ein fernes Land.

Es wird das Land der Liebe sein.
Dort sind wir beide ganz allein.
Meine Haut, so samtig zart,
sich deinen Augen offenbart.

Liebevoll schaust du mich an.
Ich ziehe dich in meinen Bann.
Mein Blick dich fesselt, fasziniert.
Du streichelst mich ganz ungeniert.

Wir sind beide hingerissen.
Sinken in die weichen Kissen.
Vergessen Zeit und Raum,
genießen diesen Traum.
Den Traum von unserm Paradies,
in das man uns kurz ließ.





© byThomas Hermann



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Sommergefühle
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:45 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
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Sommergefühle


Ich liebe Deine warme Haut,
auf der so mancher Eisberg taut
ich liebe sehr Dein Temperament,
das keine stille Stunde kennt
ich liebe Deine Offenheit,
Wärme und Bescheidenheit
ich liebe Deine Herzlichkeit
Du bist kein Kind von Traurigkeit
ich liebe Deine leuchtenden Augen
Du gibst mir Kraft an mich zu glauben
ich liebe Deine zarten Hände,
Deine Gesten sprechen Bände
ich liebe auch Dein Feingefühl,
zu viele Menschen sind zu kühl
ich liebe Deinen Stimmenklang,
Dein Lachen, Deinen Liedgesang
ich liebe Deine Zärtlichkeit,
Dein Frohsinn, Deine Heiterkeit
ich liebe Deine weichen Lippen
Du brauchst mich nur noch anzutippen
ich liebe Deine runde Hüfte
und trage an mir Deine Düfte
ich liebe Deine Fröhlichkeit,
erleb´mit Dir die schönste Zeit



© byThomas Hermann

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Der Engel der Verliebten
BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:47 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
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Der Engel der Verliebten



Ein Engel erschien mir im Traum heut Nacht,
ich blickte zu ihm und sah, dass er lacht.
"Lachst du mich aus?", fragte ich erstaunt.
"Nein, ich bin immer so gut gelaunt !"

Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise
denn er berichtete mir von einer sehr langen Reise.
Er reiste durch Träume Nacht für Nacht,
er ist der Engel, der Verliebte bewacht !

"Verliebt war ich doch schon so oft bisher,
warum kamst du denn nicht früher hierher ?"

"Ich bin nicht der Engel der Einsamkeit
und sehe nicht gerne Kummer und Leid !
Ich hoffte so sehr, dich glücklich zu sehen,
und nun endlich darf ich vor dir stehen.
Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen,
den du wirst geliebt von ganzem Herzen !

Geliebt von jemandem, der nur an dich denkt,
er hat sein Herz mit Freude geschenkt.
Er denkt an dich bei Tag und Nacht.
Und ich bin der Engel, der alles bewacht.





© byThomas Hermann 2005



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BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 00:54 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
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mein allererstes Gedicht...

Mr. Green Mr. Green







Blutroter Mohn



1.

Unter`m Monde steht verloren,

eine junge, traur`ge Frau.

Beide Arme hoch erhoben

an den Armen klebt der Tau.

Mit dem Tau vermischt sich Blut,

das aus ihren Adern tropft.

Die sie sich im Ritual,

aufschnitt unter großer Qual.


2.

Gen Himmel blickend,

stimmt sie dann,

ihren Trauergesang an.


Aus den Bäumen stoben nun

Tausende von Fledermäusen,

fliegen um den Kopf der Frau

lecken ab das Blut,

den Tau.


3.

Schwarz verfärbt sich nun der Himmel,

düster scheint der Mond herab,

und inmitten dieser Stille

steigt ihr Liebster aus dem Grab.


Wankt benommen zu der Schönheit

legt den modr` gen Arm um sie,

und mit lautem Weh` geklage

verfallen sie in Hysterie.


4.

Ach so lang warn sie getrennt,

mußten ohne Liebe leben

doch um den Tod zu überlisten,

war sie bereit alles zu geben.


Glücklich vereint in schwarzer Nacht,

küßt sich nun das Liebespaar,

doch in all der Euphorie

vergaßen beide die Gefahr.


5.

Plötzlich blickt der Bräutigam

ziemlich begierig auf die Braut,

auf die schöne weiße Haut,

welche dort am Halse ist

und das Mädchen merkt die List`

doch leider schon zu spät es ist.


Zärtlich legt er seinen Arm,

um die holde Schönheit nun

senkt den Blick

und lechzt die Zähne,

vergräbt sie tief in ihrem Hals.

Weh` geklage abermals.


6.

Aus der Traum vom großen Glücke,

leis entschwindet schnell ihr Leben,

währenddessen er verdonnert,

ewiglich auf Erd` zu wandeln

und sein Unrecht ab zuleben.







© byThomas Hermann 1996



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L'amour qui présentait la chute à l'ange...
BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 10:44 Antworten mit Zitat
~ Kirschenkind ~
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L'amour qui présentait la chute à l'ange...




Aimé du premier jour à,
toujours l'un pour l'autre été là,
chaque plus petit désir,
des yeux, lèvres lu...

L'un de l'autre ne peuvent pas laisser,
les lèvres doucement ensemble blotti,
a juste titre on peut affirmer ici, peut-être,
cet amour était une guerre.

Sauté si l'autre appelait,
couru même si on dormait la nuit déjà.
La nostalgie mangeait l'un à l'autre sur,
on ne pouvait pas se une nuit aspire,
et d'autre part se relevait la claustrophobie,
si on dormait trop tout près l'un avec l'autre.

Disputé, crient discuté et,
le fait de gifler et sincère aimé,
autre toujours dans le coin de l'oeil,
- qu'il fait, peut-être, s'il aime, vraiment ?

En dehors là un merveilleux,
même gracieusement la paire apparaissant.
Mais intérieur, derrière les portes fermées,
on était insignifiant se.

S'ils se sont aimé même d'autant plus,
peut-être, beaucoup, et, pourtant, détesté.
Ils pouvaient non sans autre,
mais ensemble était
deux fois plus lourd `s pour cela...

Et quand le jour venait,
où ils éclataient,
intérieur, comme extérieurement de l'amour,
de la haine et Auto-tombe amoureux
ne le supportaient pas - amèrement...
Là ils pleuraient même terriblement.

Dans l'émotion, les deux frappaient
dans l'ivresse, mordaient ils grattent...
S'aimaient et battaient et s'arrachaient les ailes.

Ils devaient laisser la plume pour la plume,
des lambeaux de peau collaient un plein sang,
planaient lourdement à la terre,
souillaient le cher bien.

A la fin, l'un devait vaincre bien que
de la victoire le discours ne soit pas, peut-être.
Face à l'atrocité,
soyez agenouillé l'aimable devant l'époux.
Si la main sauveuse veut lui suffire,
mais trop tard, elle est prête.

Elle voit doucement encore comme son ange,
dans le bleu noir de l'étang fait,
son corps presque au cadavre incline,
découvre, de son vêtement d'ange.

Tout que par lui resté,
sont les plumes d'ange isolées lesquelles font en dansant sur l'étang...

Le chagrin saisit la nana concupiscente,
des larmes coulent sur sa poitrine.
Se recueillent dans son giron,
où un petit ruisseau apparaît qui va à un étang...

Dans un ruisseau complètement le sang chaud,
elle se couche dès qu'à la terre...
Se lèche ses blessures ouvertes,
pleure,
pleure toujours...




© Thomas Hermann 21.Juli 2007



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