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Rindfleisch



 
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Bernd




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.07.2006
Beiträge: 115
Wohnort: 53819 Neunkirchen-Seelscheid

BeitragVerfasst am: 14.08.2006, 23:24    Titel: Rindfleisch Antworten mit Zitat

Rinderrouladen
So bereite ich sie seit vielen Jahren zu, es ist zwar ein wenig mehr Arbeit, aber das Ergebnis sollte jeden überzeugen, der Rouladen mag


Zutaten:- für 2 - 3 Portionen-

2 Rinderrouladen à 120 - 150 gr.
ca. 100 - 120 gr. Bratwurst, Mett oder Gehacktes vom Schwein
6-8 Scheiben Bacon, Frühstücksspeck
1 Zwiebel in ganz feine Ringe geschnitten - mit dem Hobel -
1 Zwiebel, grob gewürfelt
1 Tasse gewürfeltes Suppengrün
ca. 2 El Senf
2 kl. Gewürzgurken in feine Streifen geschnitten
Pfeffer, Salz - besser Maggi Gewürzmischung 1 -
2 Lorbeerblätter
5-6 Pimentkörner - muss aber nicht sein -
5-6 El Öl zum braten oder Margarine
1/2 L Würfelbrühe
etwas Maggi

Zubereitung:

Rouladen auf einem großen Brett ausbreiten und mit dem Löffelrücken noch etwas vergrößern. Das kleinere oder schmale Ende sollte am besten unten liegen.
Mit Pfeffer und Salz oder der Gewürzmischung leicht würzen und mit Senf bestreichen.
Dann das Hackfleisch dünn darauf verteilen. Das ist nicht ganz einfach, am Besten legt man das Hackfleisch zwischen Alufolie und bearbeitet es mit der Nudelrolle und legt es dann auf die Roulade.
Jetzt die Speckscheiben der Länge nach auflegen, die Zwiebelringe und die Gurkenstreifen ebenfalls auf der Roulade verteilen und von der kleineren - schmalen - Seite her aufrollen.
Das Fleisch mit Rouladennadeln möglichst so fixieren, dass die Seiten weitgehendst verschlossen sind, damit nichts rausquillt.

Rouladen in sehr heißem Fett rundum anbraten, und danach die gewürfelten Zwiebel, das Suppengrün, Piment, Lorbeer und einige Spritzer Maggi
- etwa 1 Tl - dazu geben und wie bei den Kochtipps - Braten - weiter verfahren.
Dann sollten die Rouladen etwa zur Hälfte in Schmorflüssigkeit liegen.

Ca. 80 min. weiter schmoren und zwischendurch immer wieder wenden.

An Ende der Schmorzeit die Rouladen rausnehmen, die Flüssigkeit mit den Gemüsen durch ein Sieb und wieder zurück in den Topf geben.
Ggffl. mit etwas Wasser verlängern, abschmecken und mit Mondamin oder Maizena binden. Die Rauladen wieder in die Soße legen und erwärmen.

Beilagen:


Salzkartoffeln oder Gnocchi
Blumenkochl mit holländische Soße

Resteverwertung:


Sollte vom Fleisch und der Soße was übrig bleiben, kann man das am nächten Tag mit Makkaroni und einem kleinen Salat essen.


_________________
Ich lebe, um zu essen, ich esse nicht, um zu leben.


Zuletzt bearbeitet von Bernd am 18.02.2007, 16:53, insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 14.08.2006, 23:24    Titel: Anzeige

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Bernd




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Wohnort: 53819 Neunkirchen-Seelscheid

BeitragVerfasst am: 26.08.2006, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Rinderschmorbraten

Den gibts dann morgen bei mir. Während des Schreibens schmort er gerade vor sich hin, wird ein Gedicht



Zutaten: 3-4 Personen

1000 gr. Rinderbraten aus dem Bug - vorderer Teil des Rinds -
( das Fleisch ist durchwachsener als die Keule und wird deshalb auch zarter)

1 gr. Zwiebel
1 Tasse Suppengrün
1/2 L Rinderbrühe
Pfeffer, Salz oder Gewürzmischung 1 von Maggi
1 Tl Senf
1Tl Tomatenmark
2 kl. Gewürzgurken
einige Pimentkörner
2 Lorbeerblätter
ca. 1 EL Maggi

Zubereitung:

Zunächst entsprechend meinem Kochtipp das Fleisch mit etc. anbraten. Nachdem die letzte Flüssigkeit dazugegeben wurde, den Senf, Tomatenmark, Gurken, Piment, Lorbeer in die Schmorflüssigkeit geben, die jetzt schon schön braun sein sollte. dem Gemüse

Das ganze noch ca. 90 Minuten auf kleiner Flamme schmoren und ca. alle 15 Minuten den Braten wenden.

Dazu gibts

Blumenkohl in holländischer Soße - siehe die entsprechende Abteilung -
Salzkartoffeln, oder Gnocchi ( von Plus , das sind die besten).

Lasst es Euch schmecken
Bernd


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Zuletzt bearbeitet von Bernd am 02.12.2007, 19:14, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bernd




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BeitragVerfasst am: 09.10.2006, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

Rindergulasch - deutsche Art -

Zutaten: - für 2 - 3 Portionen -

500 gr. Rindergulasch, aber bitte nur gut durchwachsenes Fleisch nehmen, billiger ist hier besser.
2 Zwiebeln, gewürfelt,
Salz, Pfeffer, Paprika,
4-5 EL Öl
1/2 l Rindfleischbrühe,
Maggi,
Maizena oder Mondamin zum Binden,
2-3 EL Sahne, muss aber nicht sein.

Zubereitung:

Fleisch, - ca. 2-3 cm gr. Würfel mit Pfeffer und Salz gewürzt - mit den Zwiebeln sehr scharf anbraten, einige Spritzer Maggi dazugeben, und mit etwas Brühe ablöschen - siehe Kochtipps zum Braten - . Das ganze mit Brühe fast bedecken, mit Paprika nach Bedarf würzen und ca. 60 Min. langsam auf kleiner Kochstufe - es sollte nicht kochen - weitergaren.
Bei Bedarf, heißes Wasser in leinen Mengen zufügen.
Anschließend das Ganze mit Maizena o. a. binden und servieren.


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Zuletzt bearbeitet von Bernd am 19.11.2006, 16:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Bernd




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BeitragVerfasst am: 12.11.2006, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sauerbraten - Rheinische Art –



Zutaten: für 3 - 4 Portionen –


600 – 800 gr. gut durchwachsener Rinderbratern
( Bug- oder Zungenstück )

I. für die Marinade:

¼ L Essig,
½ L Wasser,
2-3 EL Einmachgewürzmischung,
1 in Ringe geschnittene Zwiebel,
1 El Zucker,

II.
1 gr. Tasse gewürfeltes Suppengrün,
1 gewürfelte Zwiebel,
Essig, Öl,
1 -2 TL Maggi,
Pfeffer, Salz, oder Maggi Gewürzmischung 1,
3 - 4 EL eingeweichte Rosinen,
Maizena oder Mondamin,
2 kl. Kräuterprinten oder Printengewürzmischung,

Zubereitung:


Die Zutaten für die Marinade aufkochen und abgekühlt über das Fleisch geben, so, dass es bedeckt ist. Wenn nötig, Wasser und Essig dazu geben.
Das ganze für 3 – 4 Tage in den Kühlschrank stellen.

1 Tag vor dem braten die Rosinen in warmen Wasser einweichen.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtrocknen und mit Pfeffer und Salz oder der Würzmischung 1 würzen.

Die Marinade durch ein Sieb geben und die festen Bestandteile und die Marinade aufbewahren.

Das Fleisch in einem entsprechend großen Topf in Öl kräftig anbraten. ( siehe auch Kochtipps ). Das Suppengrün und die gewürfelte Zwiebel und die festen Bestandteile aus der Marinade und etwas Maggi dazugeben und weiter braten.

Mit der restlichen Marinade und etwas Wasser auffüllen, bis da Fleisch etwa zur Hälfte bedeckt ist. Ca. 90 Minuten leicht schmoren lassen.

Das Fleisch aus der Brühe nehmen und die die Brühe durch ein Sieb wieder in den Topf geben.

Die Brühe wieder aufkochen und die Rosinen und zerbröselten Printen oder die Gewürzmischung beifügen und weiter köcheln, bis sich die Printen aufgelöst haben.

Das Fleisch wieder in die Soße geben, erwärmen, die Soße binden.

Servieren mit Kartoffelklößen und Apfelmus.


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BeitragVerfasst am: 31.03.2007, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Rumpsteak



Zutaten: - für 3 Portionen -

3 Rumpsteaks à 180 - 200 g ( ca. 2,5 cm dick ),
Pfeffer aus der Mühle,
3 EL Olivenöl, anderes geht aber auch,

Zubereitung:

Die Steaks am Vortag großzügig mit grobem Pfeffer bestreuen und den Pfeffer mit einem Löffelrücken gut eindrücken. Über jedes Steak einen EL Öl geben, mit dem Löffel verstreichen, wenden, so dass beide Seiten eingeölt sind (das macht das Steak noch zarter).

Sodann über Nacht in einem dicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Am nächsten Tag eine Grillpfanne ohne weitere Zugabe von Fett stark erhitzen und die Steaks auf jeder Seite 1 Minute stark anbraten. Je nach gewünschter Garstufe ( je Seite noch 3 - 4 Minuten ist dann medium ) bei etwas verminderter Hitze weiterbraten.

Wenn nach dem letzten Wenden auf der Oberseite Fleischsaft austritt, sind die Steaks fast medium. Noch ca. 1 - 2 Minuten bei kleinerer Hitze in der Pfanne lassen, und für einige Minuten warm stellen. Dabei einmal wenden, damit sich der Saft im Fleisch wieder verteilen kann.

Servieren mit:

Kräuterbutter,
Kräuterbutter und Röstzwiebeln,
Pfeffersoße, mit getrocknetem grünen Pfeffer, oder auch eine Mischung mehrerer Sorten,
Sosse Bearnaise,
Tessiner Feigensenf,
Ajvar,
Meerrettichpaste,

Beilagen:

Hier sind nun der/dem Köchin/ Koch kaum Grenzen gesetzt.
Ich will hier nur einige Beispiele meiner beliebtesten Zutaten wiedergeben.

Rissoléekartoffeln, Kartoffelgratin, Pommes Frites, Folienkartoffeln, etc.

Sautierte Champignons, Champignons à la Creme, Champignons auf Jägerart, Steinpilze, Pfifferlinge, Broccoliröschen, grüne Bohnen im Speckmantel, etc.

So, nun lasst Eurem Kochtrieb freien Lauf, nur sollten die Beilagen zu dem guten Stück Fleisch, das ja nicht alle Tage auf den Tisch kommt, passen.
Guten Appetit

Eure Kochmütze


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Bernd




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BeitragVerfasst am: 08.04.2007, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Frikadellen
-so, wie ich sie mag –



Zutaten:

500 g gemischtes Hackfleisch,
1 Packung Maggi Fix Hackbraten,
1 Ei,
1 in warmen Wasser eingeweichtes Brötchen,
1 Zwiebel fein gehackt,
½ TL Majoran,
Pfeffer, Salz oder Gewürzmischung 5 von Maggi,
¼ TL Paprika – scharf –,
Bratfett, Ich nehme Rama-Culinesse aus der Flasche,

Zubereitung:

Maggi-Fix mit Wasser, den Gewürzen, dem Ei, dem ausgepressten Brötchen und der gewürfelten Zwiebel mischen und ca. 2o Min. gehen lassen.

Das Hackfleisch dazu geben und mit dem Knethaken gut verrühren.

Mit angefeuchteten Händen nun Frikadellen formen, etwas flachgedrückt in die Pfanne geben und auf jeder Seite ca. 6 Min. bei mittlerer Hitze braten.

Die Frikadellen sind auch kalt noch locker.

Guten Appetit

Eure Kochmütze


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