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 Betreff des Beitrags: Medizinische Versorgungszentren (MVZ)
BeitragVerfasst: 19.04.2006, 19:52 
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BeitragVerfasst: 19.04.2006, 22:31 
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MVZ beheben nicht den Ärztemangel auf dem Lande

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) können den Ärztemangel in ländlichen Gebieten nicht beheben. Darauf wies die Bundesärztekammer (BÄK) in der aktuellen Ausgabe ihres Infodienstes "BÄK Intern" hin.


-Auszug- Quelle
zm Online, 19.04.2006



Mehr
:arrow: BÄK Intern April 2006, Seite 6, pdf
Interview mit Dr. Franz Gadomski,
Vorsitzender des Ausschusses „Ambulante Versorgung“ der Bundesärztekammer und Präsident der Ärztekammer des Saarlandes, über Medizinische Versorgungszentren und die ambulante fachärztliche Versorgung.


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BeitragVerfasst: 17.05.2006, 15:47 
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Bundesministerium für Gesundheit
Medizinische Versorgungszentren in der Praxis




[url=http://www.die-gesundheitsreform.de/zukunft_entwickeln/medizinische_versorgungszentren/pdf/uebersicht_mvz_deutschland.pdf]Medizinische Versorgungszentren in Deutschland
- Eine Übersicht, welche von den Kassenärztlichen Vereinigungen bereits zugelassen wurden -[/url]
Berlin: 24
Brandenburg: 11


Porträt: Medizinisches Versorgungszentrum Lübbenau
...elf angestellte und drei niedergelassene Ärzte und Zahnärzte insgesamt neun Fachgebiete ab...


Porträt: Medizinisches Versorgungszentrum Blücherplatz in Kiel
"Wir sind Pioniere"


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 09:13 
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KBV Pressemitteilung, 20.05.2006


Zahl der Medizinischen Versorgungszentren in Deutschland steigt auf 420


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BeitragVerfasst: 24.05.2006, 18:21 
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[url=http://www.kbv.de/presse/8105.html]KBV Pressemitteilungen 22.05.2006

„Ob angestellt oder in eigener Praxis: Ärzte bleiben Freiberufler”[/url]

Zitat:
„Völlig unabhängig davon, in welchem arbeitsrechtlichen Verhältnis Ärzte arbeiten: Sie sind Angehörige eines freien Berufes und den Grundsätzen des freien Berufes verpflichtet, nämlich persönliche Leistungserbringung, Eigenverantwortung und fachliche Unabhängigkeit. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich künftig wohl immer mehr Niedergelassene dafür entscheiden werden, in größeren Organisationseinheiten wie Medizinischen Versorgungszentren tätig zu sein.”...

Die KBV will der sich abzeichnenden Änderung in ihrer Mitgliederstruktur schon jetzt Rechnung tragen.

Köhler kündigte an, die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) würden sich auch auf die neuen, angestellten Mitglieder ausrichten und ihnen im Sinne des Dienstleistungs- und Servicegedankens Angebote machen.

Außerdem sprach sich der Vorstandsvorsitzende dafür aus, einen beratenden Fachausschuss für angestellte Ärzte einzurichten. Dieser solle neben entsprechenden Gremien für Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten treten....




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BeitragVerfasst: 25.05.2006, 22:20 
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Politisches Diskussionsforum:

Hier der Thread MVZ - Medizinische Versorgungs Zentren


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BeitragVerfasst: 26.05.2006, 14:54 
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[url=http://www3.fvdz.de/fv/wwwfvdz.nsf/126bb8aa55f94257c1256abf003f1ace/78ae362870d71988c125716c00339cd3/$FILE/stellungnahme_vaeg23_05_2006.pdf]FVDZ - Stellungnahme vom 23.05.2006
zum Vertragsarztrechtsänderungs-Gesetz -(VÄndG)[/url]

Zitat:
Neuregelungen beim Medizinischen Versorgungszentrum, Teilzeitmodelle und erweiterte Möglichkeit der Anstellung

Bei der Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums wird die bisherige Forderung nach einem „fachübergreifendem“ Zusammenschluss fallengelassen (§ 95 Abs. 1 Satz 2 SGB V-Entwurf). Hiernach soll ein MVZ zukünftig auch nur von einer zahnärztlichen Fachgruppe allein oder von einem Krankenhaus der selben Fachgruppe gegründet werden können. Die gleichzeitige Tätigkeit als angestellter Arzt in einem MVZ und in einem Krankenhaus wird ermöglicht und die bisherige Inkompatibilität zwischen
vertragsärztlicher / vertragszahnärztlicher Tätigkeit und einer Anstellung in einem Krankenhaus beseitigt.

Des weiteren sieht § 95 Abs. 9 des SGB V-Entwurfes vor, dass ein Vertragsarzt / Vertragszahnarzt zukünftig eine unbegrenzte Anzahl von Ärzten / Zahnärzten anstellen kann. Dies allerdings nur dann, wenn im Planungsbereich keine Zulassungsbeschränkungen vorhanden sind. In gesperrten Gebieten muss sich der Vertragsarzt / Vertragszahnarzt
bei der Anstellung von mehreren Ärzten zu einer Leistungsbegrenzung seines Praxisumfangs im bisherigen Umfang verpflichten. In unterversorgten Gebieten, in denen eine unbegrenzte Anzahl von Ärzten angestellt werden kann, muss sich der Vertragsarzt verpflichten, dass in einem entsprechenden Vorjahr anerkannte Leistungsvolumen um nicht mehr als 3 % des Fachgruppendurchschnitts des Vorjahresquartals zu
überschreiten.

Ermöglicht wird darüber hinaus eine Teilzulassung, wonach ein Arzt / Zahnarzt auch dann eine Zulassung erhalten kann, wenn er nur die Hälfte seiner vollzeitigen Tätigkeit
zur Verfügung steht. Es ist danach möglich, dass ein angestellter Krankenhausarzt, anders als jetzt, parallel zu seiner Tätigkeit noch vertragsärztlich tätig werden kann.


Diese Regelungen werden nach unserer Auffassung zu einer grundlegenden Veränderung unseres Gesundheitswesens führen.

Der durch Engagement und Eigeninitiative geprägte freiberufliche Charakter der bisherigen zahnmedizinischen und medizinischen Versorgung wird dadurch, dass immer mehr Angestellte im ambulanten Bereich des Gesundheitswesen bevorzugt beschäftigt werden sollen, nachhaltig verändert.

Die nochmalige Senkung der Hürden für die Bildung Medizinischer Versorgungszentren und die Ermöglichung einer Teilzulassung benachteiligt nach unserer Auffassung die bisherige freiberufliche Praxis massiv und erklärt die patientennahe Versorgung zum Auslaufmodell.

Zeuge dieser Entwicklung ist der Abteilungsleiter
des BMG, Franz Knieps, der in einem Handelsblatt-Interview ausgeführt hat:

„Die Zukunft wird Gemeinschaftspraxen, Medizinischen Versorgungszentren und Ärztenetzen gehören, die Medizin des 21. Jahrhunderts kann nicht in der Organisationsform des 19. Jahrhunderts praktiziert werden“.

Nach unserer Auffassung bedeutet die Ausrichtung
im vorliegenden Referentenentwurf hin zu Medizinischen Versorgungszentren und angestellten Zahnärzten nichts anderes, als dass dem Versorgungsmodell mit dem in eigener Praxis tätigen Zahnarzt und Arzt die existentielle Basis entzogen werden soll.

Die als Alternative geförderten Kooperationsformen in Form von Praxisnetzen, Medizinischen Versorgungszentren etc. sind darüber hinaus der Einstieg in einen Abschied von dem bisherigen Kollektivvertragssystem hin zu Einzelversorgungsverträgen. Durch besondere Budgetregelungen werden Medizinische Versorgungszentren im Vergleich zu freiberuflichen Praxen erkennbar und eindeutig bevorzugt.





Vertragsarztrechtsänderungsgesetz bitte auch
:arrow: hier


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BeitragVerfasst: 14.06.2006, 23:39 
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Update - Übersicht des BMG


Medizinische Versorgungszentrum in Deutschland / Stand Juni 2006

Berlin 25 (+ 1 seit Mai 2006)
Brandenburg 11 (+/- 0 seit Mai 2006)


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BeitragVerfasst: 03.07.2006, 21:23 
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Bundesministerium für Gesundheit
MVZ Entwicklung 12/2004 - 03/2006


Grafik jpg
oder
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BeitragVerfasst: 12.07.2006, 20:17 
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MVZ Kennzahlen

1. Gesamtzahl: 420
2. Gesamtzahl der im MVZ tätigen Ärzte: 1648
3. Ärzte in Anstellungsverhältnis: 960
4. am häufigsten beteiligte Facharztgruppen: Hausärzte, Internisten, diagnostisch tätige Radiologen
5. MVZ-Größe: Ø 4 Ärzte
6. vorwiegende Träger: Vertragsärzte und Krankenhäuser
7. MVZ in Trägerschaft von Vertragsärzten: 68 %
8. vorwiegende Rechtsformen: Gesellschaft bürgerlichen Rechts, GmbH, Partnerschaft
9. Top3-Regionen: Bayern, Berlin, Niedersachsen


KBV, 11.05.2006


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BeitragVerfasst: 26.08.2006, 07:53 
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MVZ Stand August 2006

27 in Berlin (+ 3 seit Mai 2006)
11 in Brandenburg (+ 0 seit Mai 2006)

BMG, dort mit Anschriften


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BeitragVerfasst: 28.08.2006, 21:41 
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MVZ: Know-how der Kassenärztlichen Vereinigungen stark nachgefragt

Zitat:

Über die Hälfte der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) nutzt das Dienstleistungs-Know-how der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). In vertragsärztlichen Fragen sind sie sogar Berater der ersten Wahl. Dies sind Ergebnisse einer Erhebung, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) unter den MVZ „der ersten Generation” erhoben hat....

Der KBV-Chef betonte aber gleichzeitig: „Bis zum 30. Juni dieses Jahres ist die Zahl der MVZ auf 491 gestiegen. Davon befinden sich 61 Prozent in der Trägerschaft von niedergelassenen Ärzten. Ich gehe allerdings davon aus, dass viele Krankenhäuser in den Startlöchern stecken, um eigene MVZ zu gründen. Sie werden versuchen, ihre ohnehin vorhandenen Wettbewerbsvorteile auszubauen.”...


KBV, 25.08.2006


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BeitragVerfasst: 13.03.2007, 22:33 
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Fast 20 Prozent Zuwachs bei Medizinischen Versorgungszentren

Berlin, 13. März 2007 – Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist auch im vierten Quartal 2006 weiter gestiegen. Wie aus einer aktuellen Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervorgeht, gab es am 31. Dezember bereits 666 MVZ in Deutschland. Drei Monate zuvor waren es noch 562. Das bedeutet einen Anstieg um fast 20 Prozent. Die meisten dieser Zentren liegen in Bayern, Berlin und Niedersachsen.

In den MVZ arbeiten insgesamt 2.624 Ärzte. Das sind über ein Fünftel mehr als im dritten Quartal 2006, als 2.183 Ärzte registriert waren. Von ihnen sind 1.696 – fast zwei Drittel – als Angestellte beschäftigt. Im Durchschnitt arbeiten in einem Zentrum vier Ärzte, darunter vor allem Hausärzte, Internisten und Chirurgen. Fast zwei Drittel sind in reiner Trägerschaft von Vertragsärzten.

MVZ sind mit der Gesundheitsreform 2004 eingeführt worden. Es sind fachübergreifende, ärztlich geleitete Versorgungseinrichtungen.




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BeitragVerfasst: 17.03.2007, 10:39 
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Ein Filmbeitrag


MVZ - ein Auslaufmodell?

Mit Beginn des VÄndG prophezeien viele Experten den MVZs ein nachlassendes Interesse bei den Bewerbern. Zu unattraktiv sei das Versorgungszentrum im direkten Vergleich mit den neuen Praxisformen. DocCheck besuchte ein MVZ in Köln, um dort vor Ort mit den Experten über Befürchtungen, Wettbewerb und Nachwuchssorgen zu sprechen.


Zum Filmbeitrag:

:arrow: http://doccheck.tv/programm/?id_package=100&res=medium



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BeitragVerfasst: 27.11.2007, 09:46 
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Gesundheit in Zahlen
27.09.2007

Schon 809 Medizinische Versorgungszentren

Gut versorgt unter einem Dach: 809 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gibt es derzeit in Deutschland (Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung). Damit hat sich die Zahl der in Deutschland zugelassenen Medizinischen Versorgungszentren seit vergangenem Jahr nahezu verdoppelt (Anfang 2006: 420 Zentren).

Seit der Gesundheitsreform 2004 dürfen Ärzte verschiedener Fachrichtungen Medizinische Versorgungszentren gründen. Patientinnen und Patienten bringen die Versorgungszentren viele Vorteile: kürzere Wege von Arzt zu Arzt, kürzere Wartezeiten, oftmals eine besser abgestimmte Behandlung sowie einen besseren Service, zum Beispiel längere Öffnungszeiten.

Auch die Ärzte profitieren von den Versorgungszentren: Sie haben weniger Verwaltungsaufwand als in der Praxis und damit mehr Zeit für ihre Patienten. Rund 3.300 Ärztinnen und Ärzte sind deutschlandweit in MVZs beschäftigt.







[quote="Kassenärztliche Bundesvereinigung, Pressemitteilung 23.11.2007
"]

Zahl der Medizinischen Versorgungszentren in Deutschland steigt auf 880

Berlin, 23. November 2007 – Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZs) nimmt in Deutschland weiterhin zu. Dies belegen aktuelle Analysen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Am 30. September waren es 880. Das bedeutet einen Zuwachs um neun Prozent in drei Monaten und sogar um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Am 30. September 2006 betrug die Zahl der MVZs bundesweit noch 562.

Mittlerweile arbeiten in den MVZs 3.613 Ärzte. Das sind 350 mehr als Ende Juni 2007. Damals waren 3.263 Ärzte registriert. Mehr als zwei Drittel (2.504) von ihnen sind als Angestellte beschäftigt. Durchschnittlich sind vier Ärzte in einem MVZ tätig. Unter ihnen sind Hausärzte, Internisten und Chirurgen die am stärksten vertretenen Arztgruppen. Die wichtigsten Träger von MVZs sind nach wie vor Vertragsärzte mit einem Anteil von 61 Prozent. Die Versorgungszentren sind besonders verbreitet in Bayern und in Berlin.

MVZs sind mit der Gesundheitsreform 2004 eingeführt worden. Es sind fachübergreifende und ärztlich geleitete medizinische Einrichtungen. Sie geben jungen Ärzten eine Chance, ohne Eigeninvestitionen in die ambulante Versorgung einzusteigen. Für Patienten bieten sie die Möglichkeit einer qualitativ hochwertigen Versorgung aus einer Hand.

Alle Zahlen in der Übersicht finden sich Im Internet unter: www.kbv.de/koop/9173.html.


[/quote]


MVZ: Standorte im Überblick
Arbeit aufgenommen, Stand Oktober 2007
ca. 42 in Berlin
ca. 20 in Brandenburg






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