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Drunken Master - 20.04.2006, 22:17
Ich war mal wieder Schriftstellerisch aktiv
Nach einer kleinen Pause die ich der Inspierirung wittmete bin ich wieder da!!!!!!!!!
Ich versuch mich mal wieder als Autor das ich ja nicht bin!!!!!!!!
In meiner neuen Geschichte geht es um naja ganz einfach !!!!! Schwachsinn!!!
Es war einmal ein Döhnerladenbesitzer der zu jeder vollen Stunde das Geld das er verdient hat nachzählte.
Er war sehr geizig. Wenn leute auf ihren Döhner noch etwas Soße wolten mussten sie extra zahlen, da sagte er
gelassen das macht dann 2,50€ + 20Cent extra wegen der Soße. So verkraulte er imer mehr und mehr Leute,
Schließlich und letzt endlich an einem Weihnachtsabend kamm ein fast verhungerter Junge zu ihm und bat ihm um erbarmen
ihn etwas zu essen zu geben, er aber lehnete ab, er sagte nur noch mit kalter stimme, verpiss dich wenn du nicht zahlen kannst
such dir einen andern Unterstellplatz. Sein Angesellter der seine Familie kaum mit den geringen Lohn ernähren konnte grabschte
sich unauffällig einen Döhner und gab es dem Jungen. Dieser strahlte über das ganze Gesicht und Dankte ihm für seine gute Tat.
Der Chef aber bemerkte was geschehen war und zog das Geld von den ohnehin geringen Lohn seines Angestellten ab.
Der Angestellte der übrigens Müller hieß stand nun am Weihnachtsabend ohne Geld da. Er machte sich vorwürfe da er seiner Familie das
ganze Jahr kein richtiges Essen bieten kann und jetzt auch noch das versprechen wenigstes an Weihnachten einen Braten zu Kaufen gebrochen hatte.
Total entkräftigt und zusammengesunken schlendert er nach Hause. Alser die Tür öffnet springen ihm schon seine 3 Kinder entgegen und lachen ihn
Glücklich und Erwartungsvoll an. Er aber geht abweisend in die Küche. Die Kinder folgen ihn. Seine Frau stand schon am Herd und wartete.
Er fasste Mut und erklärte was er getan habe. Seine Frau die nicht von schöner Natur ist aber ein gutes Herz hatte, wusste zu schätzen was er tat.
Die kleinen aber die sich so darauf freuten wahren sichtlich entäuscht. Nach ein paar Erklärungversuchen verstanden die Kinder das ihr vater ein Lebensretter
war, ohne ihn wäre der Junge vielleicht schon tot, und niemand hätte sich für ihn interresiert. Jetzt war es schon acht Uhr die Kinder saße um den Herd
und sangen Weihnachtslieder. Der Besitzer des Döhnerladens zählte nochmal die Kasse nach und sperrte ab. Danach ging er nach Hause um schlafen zu gehen.
Als er zu Hause angelangt war schloß er die Tür auf und legte seine Klamotten ab um inden bequemeren Schlafanzug zu hüpfen. Er trank nur noch ein Glas billigen
Wein, sogar heir sparte er. Dann legte er sich in sein Bett um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein. Um Punkt zwölf Uhr erwachte er, er vernahm einen dumpfen
Knall, er dachte sofort an Einbrecher und an sein Geld das vielleicht nicht sicher sein konnte. Aber dann ganz plötzlich und unverhofft stand er vor ihm.
Ja es war ein Man aber er war nicht so wie normale Männer sind. Er war durchsichtig er war nicht aus Fleisch und Blut! Der Alte Geizkragen dachte zuerst daran das
er vielleicht doch ein bisschen zuviel ins Glas gesehen hätte. Aber als der Geist jetzt auch noch zu ihm Sprach, war es zu viel geworden vür den Alten ,
der Angstschweiß auf der Stirn ließ vermuten welche Ängste er durchleben musste. Doch da der Geist im freidlichen Auftrag erschienen war wollte er
ihm das auch beibribgen. Der Geist sprach mit dumpfer und rauher Stimme: Ich bin der Geist der vergangen Wheinachten ich werde dir etwas zeigen, es wird nicht weh
tuen, du brauchst dich nicht zu wehren. Er packte ihn und verschleppte Otzgür so heiß der Alte in seine Kindheit. An den Tag an den die Wheinachtsferien begonnen hatten.
Alle Kinder strömten fröhlich aus der Schule und fuhren nach Hause zu ihren Eltern. Es wahr nämlich ein Internat indem man nur seine Eltern während der Ferien
besuchen durfte. Er aber saß wie gewohnt im Klassenzimmer und lernte. Er hatte es sich inden Kopf gesetzt es eines Tages zu etwas zu bringen. Er verlor mit der Zeit die Angst
und sagte zu Geist: Ich habe es zu etwas gebracht! Der Geist sagte nur mein Kollege wird dir zeigen zu was du es gebracht hast.
Daraufhin war er wieder zurück in seinem Zimmer. Er verkroch sich unter die Bttdecke da er immer noch Angst vor dem hatte das er noch einen zweiten Besucher
haben wird. Und promt stand auch der zweite Geist hier. Dieser sprach zu ihm ich zeige dir nun was du in deinem Leben erreicht hast!
Otzgür dachte oh das ist doch mal was und sprang aus seinem Bett. Der Geist fragte neckisch ob er sich darauf freue. Und er bekam ein deutliches Ja zu hören.
Und sofort waren sie weg und standen inder Küche seines Angestellten Müllerder mit seiner Familie feierte. Der Geist erklärte ihm das sie uns nicht sehen könnten.
Otzgür sah nun wie schlecht es der Familie Müller ging. Der Geist änderte die Location und jetzt war der halbverhungerte Junge zu sehen, der sich einen Unterschlupf für diese Nacht
suchte. Der Geist sagte nur das ihm das zu Denken geben sollte. Da war er wieder in seinem Zimmer und jetzt stand er da! Der Geist des nächsten Wheinachten!
Dieser strahlte eine kalte und vernichtende Aura aus. Der packte ihn! Jetzt standen sie in einem Freidhoff. Der Geist zeigte auf einen Grabstein. Der Alte,
ging hin und las was geschreiben war. Nach de ersten Zeile stellte er mit erschrecken fest das es sein eigenes Grab war. Es wahr aber kein prunktvoller Grabstein
wie es für sein finanzielles Buget angemessen ist. Es wahr ein schäbiger alter Stein. Er hatte keine Erben. Er sah wie sein ganzes Geld dem staate zu Gute kam.
Er beobachtet auch Leute die am Friedhoff ihre verstorben Freunde und verwandten besuchen. Aber er musste festsetllen das niemand an seinem Grab betete.
Doch plötzlich kamen doch zwei ältere Frauen vorbei und blieben stehen vor seinem Grab. Er dachte ich bin unvergessen. Aber die zwei alten Frauen satnden nur da,
die eine sprach nur sieh ihn dir an diesen Geitzkragen, er hat sein Leben gesparrt und nun hat er gar nichts mehr. Sie gingen weiter und auch er war zurück in seinem Zimmer.
Ohne zu zögern Kleidete er sich ein und ging los zu Müller. Er leutet und ihm wurde geöffnet. Müller selber stand da und war ganz verdutzt da er mit ihm nie gerechnet hätte.
Otzgür sagte nur: zieh dich warm an herausen ist es kalt und sag deinen Kindern und deiner Frau sie sollen auch kommen. Als sie alle eingepackt wahren sagte er folgt mir.
Alle gingen den Alten gespannt nach. Otzgür ging zu seinen Imbiss er sperrte auf und schaltete sofort die Heitzung ein. Er bat alle sich hinzusetzten. Er ging hinaus und suchte nach den
fast verhungerten Jungen, ein paar meter entfernt fand er ihn in einer Seitengasse liegen. Er bat ihm mitzukommen, dieser willigte ein. Als sie alle zusammensaßen, verkündete Otzgür
nun das was er loswerde wollte, er sagte lasst uns feiern. Er ging in die Küche und machte Döhner soviele man nur essen konnte. Er nahm den weisen Jungen auf
und Lebte glücklich in sauß und brauß. Als er einens Tages wieder zu Bette ging erschien nocheinmal ein Geist und sagte nur: Jetzt wirst du unvergesslich werden.
Jetzt hast auch du inden Herzen anderer Menschen platz gefunden.
So das wars von mir!!!!!
Schreibt Kommentare ob man das lesen kann oder net.
ps. ich nehme kein Haftung für meine Texte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir war halt mal wieder Langweilig^^
Diese Geschichte und Namen sowie auch der inhalt ist frei erfunden
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