Alle Beiträge und Antworten zu "Frühlingsgedicht"
Re: Frühlingsgedicht
Lonny - 06.04.2006, 11:47
Frühlingsgedicht
von Johann Wolfgang von Goethe
Das Beet schon lockert, sich's in die Höh',
Da wanken Glöckchen, so weiß wie Schnee
Safran entfaltet, gewalt'ge Glut,
Smaragden keimt es, und keimt wie Blut.
Primeln stolzieren, so naseweis,
schalkhafte Veilchen, versteckt mit Fleiß;
Was auch noch alles, da regt und webt,
Genug, der Frühling, er wirkt und lebt.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken