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Re: Referat: Dritte Welt - Armut und kein Ende?

derkleinemaddin - 15.03.2006, 18:32
Referat: Dritte Welt - Armut und kein Ende?
Definition 3. Welt

Die Begrifflichkeit ,,Dritte Welt" stammt ursprünglich aus der Politik und den „dritten Weg" den viele Länder in Asien und Afrika nach dem 2. Weltkrieg gingen. Geprägt wurde der Name als erste in Frankreich als 1952 der Franzose Alfred Sauvy in einem Artikel den Ausdruck zum „Dritten Stand“ entwickelte und Frantz Fanon in seiner 1961 veröffentlichen Schrift „Die Verdammten dieser Erde“ die Dritte Welt mit der kolonialisierten, unterentwickelten Welt gleichsetzte und den Begriff in den internationalen Sprachgebrauch einführte.
Während die Industrieländer wie zum Beispiel Nordamerika und Westeuropa als „Erste Welt" bezeichnet werden und die Ostblockstaaten, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Umstrukturierung als „Zweite Welt" oder auch als „Reformstaaten“ oder „Transformationsländer“ bezeichnet werden, werden die Blockfreien Länder (das ist eine internationale Organisation von Staaten, die keinem Militärblock angehören) als „Dritte Welt" bezeichnet. Dieser Begriff war aber von Anfang an nicht stimmig, da viele Länder nicht einzuordnen waren (so z.B. in Lateinamerika) und anderen Länder, sich an einer der Großmächte orientiert haben.
Heute werden die Länder der Erde als „Dritte Welt“ genannt, die wirtschaftlich vollkommen unterentwickelt sind und einen sehr geringen Bruttosozialprodukt (BSP) haben. Ein Großteil Amerikas, Afrika und Asien gehören dazu, wobei der Lebensstandart der einzelnen Länder unterschiedlich hoch ist. Einige dieser Länder sind besonders rohstoff-, kapital- und exportschwach und bringen daher schlechte Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Diese werden auch als Vierte Welt bezeichnet (z.B. Äthiopien und Burundi). Andererseits gehören zur Dritten Welt auch schon stark industrialisierte Staaten (z.B. Südkorea, Taiwan, Singapur, Mexiko oder China) mit hohem Wirtschaftswachstum, die auch als „Schwellenländer“ bezeichnet werden.

Allgemein kann man nicht sagen, welches Land wozu gehört, da es keine genaue Festlegung oder Richtlinie gibt. Daher widersprechen sich immer wieder die Angaben.

Mittlerweile wird heutzutage nicht mehr von „Dritte Welt“ gesprochen, sondern von „Entwicklungsland“, da sich diese Länder noch entwickeln. Aber dieser Begriff beschreibt nicht unbedingt die tatsächliche Situation der betreffenden Länder. Nicht alle Länder entwickeln sich positiv, manche sogar negativ. Man meint eher damit, dass noch Entwicklungsbedarf bei diesen Ländern besteht.


Definition Schwellenland
Ein Schwellenland ist ein Staat, der noch zu den Entwicklungsländern gezählt wird, aber nicht mehr deren typische Merkmale aufweist. Gelegentlich wird ein solches Land auch als „take-off country" bezeichnet, da es die typischen Strukturmerkmale eines Entwicklungslandes überwunden hat und im Begriff ist, sich von dieser Gruppe abzuheben. Ein Schwellenland ist auf dem Wege zur Industrialisierung. In diesem Stadium ist ein Schwellenland durch einen weitgehenden Umbau der Wirtschaftsstrukturen gekennzeichnet, der von der Agrarwirtschaft zur Industrialisierung führt. Ein solcher Umbau ist meist nur mit Hilfe „repressiver Staatsstrukturen“ (dass heißt: Unterdrückung des Volkes durch den Staat) und einem sehr tiefen Lohnniveau möglich. Deshalb sind Schwellenländer meist geprägt durch einen starken Gegensatz zwischen arm und reich und sind anfällig für politische Unruhen. Die sozialen Entwicklungsindikatoren (Alphabetisierungsrate, Säuglingssterblichkeit, Lebenserwartung, Entwicklung einer Zivilgesellschaft), sowie der Schutz der Umwelt hinken den wirtschaftlichen Fortschritten oft hinterher.
Problematisch beim deutschen Begriff "Schwellenland" ist die Tatsache, dass niemand mit Gewissheit sagen kann, wo sich diese "Schwelle" befinden soll.

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Ein Schwellenland kann in der Regel folgende Erfolge aufweisen:
• Die Wachstumsraten überschreiten teilweise deutlich die der OECD-Länder (Organisation for Economic Cooperation and Development "Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" >Industriestaaten).
• Sie entwickeln die Breiten- und Tiefenstruktur der verarbeitenden Industrie.
• Vergleichbare Arbeitsproduktivität mit den OECD-Ländern bei deutlich niedrigerem Lohnniveau.
• Nutzen Nischen des Weltmarktes und setzen auf den Export von Fertigwaren.

Definition Bruttosozialprodukt
Die gesamte wirtschaftliche Leistung einer Nation innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (ein Jahr), ausgedrückt in ein Geld angegebenes Maß. Vereinfacht gesagt gibt das Bruttosozialprodukt in US$ (US-Dollar) an, was in unserem Staat von allen erwerbstätigen Bürgern in einem Jahr geschaffen wurde. Zieht man vom Bruttosozialprodukt die darin enthaltenen Abschreibungen (z.B. Abnutzungen von Maschinen) und indirekten Steuern (Mineralölsteuer, Tabaksteuer, Stromsteuer, Biersteuer, Kaffeesteuer, Branntweinsteuer, Schaumweinsteuer und Zwischenerzeugnissteuer und die Rennwett- und Lotteriesteuer) ab und zählt die staatlichen Subventionen hinzu, so erhält man das Nettosozialprodukt, auch Volkseinkommen genannt. Als nominal bezeichnet man ein Sozialprodukt, das in jeweiligen Preisen errechnet wird. Bezieht man das Sozialprodukt eines Jahres jedoch auf die Preise eines früheren Jahres (vermindert man es also um die Preissteigerungen), so erhält man das reale Bruttosozialprodukt.

In den letzten Jahren haben sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern der Dritten Welt zunehmend verschärft. Während die meisten Entwicklungs- und Schwellenländer im ost- und südostasiatischen Raum weltweit die größten Wachstumsraten aufweisen, stagniert die wirtschaftliche Entwicklung in vielen afrikanischen Ländern oder ist sogar rückläufig. Des Weiteren ist es auffällig, dass das Bruttosozialprodukt in den meisten südamerikanischen Staaten sinkend ist und in Europa steigend ist.

Definition Armut
Armut bezeichnet man den Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das gewissen Minimalstandards entspricht. Die Maßstäbe für diese Standards und die Vorstellungen über die Ursachen von Armut sind sehr verschieden. Die WHO (Welt Gesundheit Organisation) definiert Armut nach dem Einkommen. Danach ist arm, wer monatlich weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens seines Landes zur Verfügung hat. Die Armutsgrenze in Deutschland nach Maßstäben der Europäischen Union liegt bei 938 Euro (2003, 60% des mittleren Einkommens). Neben dem Einkommen können auch andere Merkmale der Armut herangezogen werden, zum Beispiel, ob der Haushalt genügend Geld für Heizung, regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Kleidung und andere lebensnotwendige Dinge hat. Armut zu definieren ist schwierig, jeder empfindet sie anders. Weil Hunger, Krankheit und Angst schwer messbar sind, hat die Weltbank die „Ein-Dollar-Definition“ eingeführt. Heutzutage leben rund 2,7 Milliarden Menschen von weniger als einem Dollar pro Tag und gelten somit als arm bzw. sehr arm. Es müssen aber auch andere Aspekte berücksichtigt werden, die für ein menschenwürdiges Leben nötig sind, zum Beispiel Bildungschancen, Lebensstandart, Selbstbestimmung, Rechtssicherheit, Einfluss auf politische Entscheidungen und vieles mehr.

Ursachen für Armut
Meistens sind mehrere Gründe gleichzeitig für die Armut der Menschen in einem Land verantwortlich. Viele Ursachen können von den betroffenen Ländern nicht selbst und nicht allein beeinflusst werden. Darum haben die armen Länder nur dann eine Chance, ihre Armut zu überwinden, wenn sie den Kampf gegen die Armut gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft führen können
• Kriege und Bürgerkriege
• politische Strukturen (z.B. Diktatur, ungerechter Handel)
• ökonomische Strukturen (ungleiche Einkommensverteilung, Korruption, Überschuldung, Mangel an bezahlbarer Energie)
• Staatsversagen
• technologische Rückständigkeit

Ökonomische Merkmale: - Geringes pro Kopfeinkommen
- Extrem ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung
- Niedrige Spar- und Investitionstätigkeit
- Passive Handelsbilanz
- Einseitige Exporte
- Außenwirtschaftliche Ausrichtung auf Industriestaaten
- Schlechte Handelsbedingungen
- Hohe Auslandsverschuldung
- Kapitalflucht
- Hohe Arbeitslosigkeit
- Unzureichende Infrastruktur

Gesundheitliche Merkmale: - Hohe Geburtenrate
- Hohes Bevölkerungswachstum
- Mangel an sauberem Trinkwasser
- Gesundheitsmängel und unzureichende medizinische Versorgung
- Mängel in schulischer Gesundheitserziehung
- Unkontrollierte Ausbreitung von Krankheiten

Politische Merkmale : - Autoritärer Staat (undemokratische Strukturen)
- Hohe Rüstungsausgaben
- Politische Instabilität
- Gewaltsame Konflikte von Bürgerkrieg bis zum Verfall der
Staatlichkeit

• Bildungsrückstand
• Arbeitslosigkeit
• Kinder
• Naturkatastrophen
• Epidemien
• zu starkes Bevölkerungswachstum, vor allem in den Großstädten

Folgen der Armut
Durch die hohe Arbeitslosigkeit sind viele Familien nicht in der Lage, sich selbst zu versorgen. Um nicht wohnungslos zu werden, muss die Miete bezahlt werden. Oft ist nicht genügend Geld vorhanden, um regelmäßig essen zu können. Viele Bewohner des Slums leiden an Unterernährung (Der Energiebedarf der Menschen wird durch die Nahrung nicht gedeckt) und an Mangelernährung (eine Unterversorgung von Vitaminen und Mineralien). Die gesundheitliche Versorgung ist zu teuer und die hygienischen Voraussetzungen sind schlecht. Häufig treten Malaria, Tuberkulose, verschiedene Wurmerkrankungen und Durchfälle, Hauterkrankungen aller Art, Typhus und andere Krankheiten auf. Bei Erwachsenen ist jede dritte Krankheit eine Geschlechtskrankheit (Syphilis, Gonorrhö und Aids). Die Kindersterblichkeit ist sehr hoch. Die Eltern sind nicht in der Lage genügend Geld aufzubringen, um ihre Kinder in die Schule schicken zu können. Viele Kinder sind deshalb den ganzen Tag auf der Straße. Eine große Anzahl von Kindern muss versuchen, Geld für die Familie bzw. für das eigene Überleben zu verdienen. Oft werden die Jugendlichen armer Familien, aufgrund mangelnder Perspektive auf eine richtige Arbeit, kriminell. Selbstjustiz der Slumbewohner ist an der Tagesordnung. Viele Familien sind durch die täglichen Probleme zerrüttet, es gibt eine große Anzahl allein erziehender Mütter, die von ihren Männern im Slum zurückgelassen wurden. Andere Männer und Frauen sind Alkoholiker. Viele Jungs reißen von daheim aus und versuchen sich selbstständig durch die Stadt zu schlagen. Sie werden zu Straßenjungs, die sich meist in der Innenstadt zu Gruppen zusammenschließen. Allein in Nairobi, der Hauptstadt von Kenia, gibt es schätzungsweise 40.000 Straßenkinder (ca. 2,75 Millionen Einwohner). Diese Straßenkinder sind größtenteils drogenabhängig uns schnüffeln Klebstoff, weil es die billigste Droge ist.

Erstaunlich ist es, dass die Arbeitslosenquote nicht in allen „Dritte Welt“ Staaten hoch ist, (z.B. Usbekistan 0,6%, Thailand 2,1%, Kiribati 3,2%). Dagegen gehören die Länder mit der höchsten Quote zur Dritten Welt (z.B. Liberia 87% höchste Quote, Simbabwe 70-80%).


Ökologische Merkmale : - Umweltzerstörung durch unkontrollierte Verstädterung
- Versalzung der Böden
- Desertifikation (Wüstenausbreitung)
- Vernichtung der Tropenwälder
- Grundwasserbelastung durch unzureichende Umweltstandards
- Gesundheitsgefährdene Luftverschmutzung

Gesundheitliche Merkmale: - Hohe Geburtenrate
- Hohes Bevölkerungswachstum
- Geringe durchschnittliche Lebenserwartung
- Unzureichende oder ungesunde Ernährung
- Mangel an sauberem Trinkwasser
- Fehlende Abwasserreinigung
- Gesundheitsmängel und unzureichende medizinische Versorgung
- Mängel in schulischer Gesundheitserziehung
- Unkontrollierte Ausbreitung von Krankheiten

Politische Merkmale : - Verletzung der Menschenrechte
- Gewaltsame Konflikte von Bürgerkrieg bis zum Verfall der
Staatlichkeit


Was wird gegen Armut getan?
Ärzte ohne Grenzen ist eine private medizinische Nothilfeorganisation. Zu deren Aufgaben gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugungen. Ärzte ohne Grenzen ist neutral und unparteiisch und arbeitet frei von bürokratischen Zwängen. Um diese Unabhängigkeit zu bewahren, finanziert sich Ärzte ohne Grenzen mindestens zur Hälfte aus privaten Spenden. Die Geschichte von Ärzte ohne Grenzen begann 1971. Einige junge französische Mediziner hatten die Vision, eine Organisation zu gründen, die der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten und den Opfern von Naturkatastrophen schnell und professionell ärztliche Hilfe bringt.

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.
TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt vielmehr sein Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair ist also keine Marke, sondern zeichnet Produkte mit seinem Siegel aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Zu den Aufgaben gehört die Kontrolle der Fairhandelsregeln, das Siegelmarketing, die Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.
Was hat sich verbessert seit dem?
• Auf der anderen Seite des Globus` profitieren rund eine Million Bauernfamilien in rund 50 Ländern vom Fairen Handel.
• Allein beim Kaffee gab es seit Beginn über 150 Millionen Euro Direkteinnahmen.
• Die gezahlten Tee-Prämien belaufen sich auf rund eine Million Euro.
• Mit den Geldern verbessern sich die Lebensverhältnisse der Produzenten und ihrer Familien. Außerdem wird in ihre Zukunft investiert. Gelder aus dem Fairen Handel werden verwendet für Bildungs- und Sozialprogramme, Maßnahmen zur Frauenförderung, Qualitätsverbesserungen in der Produktion, die Umstellung auf den organischen Anbau und Kleinkreditprogramme. Die Einführung von Biogas-Anlagen ist ein konkretes Beispiel für den Nutzen des Fairen Mehrpreises – eine wirkungsvolle Maßnahme gegen das Verarbeiten wertvoller Bäume zu Brennholz.
• Die Kaffeekooperativen erhalten 1,26 US$ pro engl. Pfund Kaffee (0,4536 kg), bei Biokaffee sogar 15 US-Cent mehr.

Unicef, Diakonie, Rotes Kreuz, Johanniter, Malteser, “Promi-Stiftungen“, THW, TV-Sender,…
Sie bauen mit Hilfe von Spendengeldern z.B. Krankenhäuser, Schulen, Kinderheime, Brunnen…
Sie führen Impfungen und Gesundheitsaufklärungen durch
Verteilen Lebensmittel- und Sachspenden
Katastrophenhilfe

Re: Referat: Dritte Welt - Armut und kein Ende?

derkleinemaddin - 15.03.2006, 18:34

Tja, wer lange weile hat, kann sich das ja mal durch lesen. Da steht noch `ne ganze menge mehr drin, als im Handout. Könnte ja wichtig sein für die Arbeit :roll:
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