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Re: Mortelle Solitude

Mortelle Solitude - 17.03.2008, 11:03
Mortelle Solitude
Mortelle Solitude - die Zwiegespaltene

Morti ist in der Zweisamkeit mit Noir Espoir aufgewachsen. Er ist nicht ihr richtiger Bruder, aber sie verbrachten ihr erstes Lebensjahr gemeinsam, welches sie stark an den, mittlerweile großen und kräftigen Hengst band.
Da sie irgendwie immer auf den schüchternen Junghengst Acht geben musste, entwickelte sich in ihr ein starker Beschützerinstinkt, der aber auch immens großes Misstrauen den erwachsenen Pferden gegenüber hervorbrachte, weil diese sie irgenwie immer zu dominieren und zu lenken versuchten, obwohl sie doch den Beginn ihres Lebens alleine regeln musste, udn dies auch konnte.
Nun hat die nachdenkliche Stute oft starke Stimmungsschwankungen, versunken in ihren Gedanken, und nachdem sie langsam, Stück für Stück, merkt, dass nicht alle erwachsenen Pferde sie kontrollieren wollen, vorallem nun, da sie schon deutlich größer geworden ist, verhält sie sich bei jedem anders.
Sie ist unberechenbar, doch vorderte dies noch kaum einer heraus, außer vielleicht der schwarze Junghengst, den sie getroffen hatte.
Mercy, sein Name, kaum mehr ist der Fuchsstute bekannt, kaum mehr können ihre Erinnerungen erfassen über ihn.
Seine große, dunkle Gestalt hatte sie etwas verblüfft, nachdem er seit seinem ersten geburtstag doch noch etwas an masse zugelegt hatte, sie ihn wiedertraf, dort, bei den Felshölen, wo ein seltsames Spiel Mortelles Gefühle seinen Lauf nahm.
Beinahe wäre sie an dem Tag des Waldbrandes dort gestorben, beinahe ihr Körper bei geistigem Bewusstsein verbrannt.
Doch Mercy rettete sie, schliff sie mit sich, hinaus, aus dem blutigen Glitzern der Blätter und der Stämme, in welches sie damals doch nur zu gerne eingetaucht wäre.
Nun ist Morti wieder allein. Hat den schwrazen Junghengst verloren und dennoch kommt es ihr nicht so vor, nein, sie ist nicht verloren, sicher nicht.
Erst jetzt scheint sie zu begreifen, was sie wirklich will, für was sie tatsächlich ihr Leben opfern würde, wenn die Flammen zurückkehren mögen.
Eine Herde...

Und so beginnt ihre Reise, ihre Suche, nach dem Vollkommenen.
Nach dem, was ihr Herz berührt...


Familie:

[i]- Noir Espoir: Mein Bruder. Du hast mir Angst gemacht. Du hast dich so verändert, und dennoch weilst du jeden Augenblick meines Lebens in meinen Gedanken, und wenn ich schaffe, was ich nun versuche, hoffe ich, dich wieder zu sehen, und dir etwas von meinem Glück zu schenken.

- Fuchsstute: Ob Mutter oder nicht, meine Erinnerung an dich scheint längst verblasst. Längst untergegangen mit der Sonne an jenem Abend des Waldbrandes, in jeder glühenden hitze verschmort, zusammen mit der Rinde des Zweifels.

- Schwester: Ashra, Schwester, nie wirklich gekannt, doch mein Gefühl lässt in Gegenwart der Gedanken an dich Ruhe walten. Es soll mich nicht trügen...

Freunde:

- Ich kenne alle ein Fünkchen, ich kenne keinen mehr als den Schatten der mir folgt. Und so weile ich in dem Glauben, dass mir so etwas nie begegnen wird.

Bekannte:

- Mercy: Was bist du wirklich? Der Junghengst den ich einst kennen lernte? Ein daraus entstandenes Untier? Oder doch eine Seele, die ich einmal in guter Sinnung wieder treffen werde. Voraus schicke ich all diesen tonlosen Worten ein Dankeschön für meine Rettung. Ich hoffe, ich war es wert ...

Feinde:

- Nur die Gedanken daran lassen mich unruhig werden, dass ich alles vernichten werde, was mir das Schicksaal schenkt.

Gedanken:

- Tonloses Schweigen in mir. Eine Stille, die ich nicht überwinden konnte, bis jetzt nicht. Das Feuer hat sie mir eingebrannt, auf die haut gedrückt wie brennenden Stahl, zum Markieren des Eigentums.

- Ein neuer Traum erfüllt mich, schweigen darüber kann ich nicht. Ich will eine Herde! Eine Familie, einen Beschützer, wie Mercy es war in der notdürftigen Zeit, und selbst möchte ich dies alles erwiedern können.

Re: Mortelle Solitude

Mortelle Solitude - 29.09.2008, 21:43

aktualisiert
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