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Alle Beiträge und Antworten zu "Freezeks Bodentechnologie"

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 23.03.2008, 20:09
Freezeks Bodentechnologie
Teufelsrochen Tarnpanzer

Allgemein:
Ein Teufelsrochen ist ein Antigravschweber der Tau, der für das schnelle Transportieren kleiner Einheiten Infanterie, wie Feuerkriegern oder Spähern genutzt wird.

Er ist lediglich mit einer Pulskanone und zwei Angriffsdrohnen bewaffnet, die im Falle eines Angriffs zügig abdocken können, allerdings auch aus der angedockten Position feuern. Zusätzlichen Schutz bietet eine Tarnvorrichtung, welche es dem Teufelsrochen erlaubt unbemerkt zu operieren.

Auf dem Chassis des Teufelsrochen basieren der Gefechtspanzer Hammerhai und der Raketenpanzer Dornenhai.


Technische Daten:
Typ: Antigravpanzer, Transporter
Länge/Höhe/Breite: 8,25/3,2 m/6,8 m
Gewicht: 14 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 75 km/h
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Pulskanone
Sekundärbewaffnung: Zwei Angriffsdrohnen mit Pulssturmgewehren
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung


Mögliche Waffen

Das primäre Waffensystem:

* Eine Pulskanone

Typische Sekundär-Waffensysteme können

* zwei Angriffsdrohnen
* ein Schwärmer Raketensystem

sein.
Unterstützungssysteme

* Landestützen
* Leitstrahl wenn er Späherteams transportiert

Mögliche Unterstützungssysteme:

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Störsystem
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 23.03.2008, 20:24

Dornenhai Raketenpanzer

Allgemein:
Der Dornenhai Raketenpanzer ist ein weiterer Antigravpanzer der Tau, der auf der gleichen Plattform wie der Hammerhai basiert. Seine Aufgabe besteht vor allem darin die Jagdkader vor feindlichen Luftangriffen zu schützen. Er ist in der Lage mehrere Lenkraketen auf ein zuvor makiertes Ziel abzufeuern. Die Zielfassung erfolgt in der Regel durch seine eigenen vernetzten Zielmarker. Der Dornenhai kann jedoch auch die Zielmarkierungen von vorgeschoben Späher- oder Feuerkriegereinheiten nutzen, um seine Raketen ins Ziel zu lenken.


Technische Daten
Typ: Antigravpanzer, Kampfpanzer
Länge/Höhe/Breite: 8,25 m/5 m/6,8 m
Gewicht: 24 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
Besatzung: 3 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Lenkraketen
Sekundärbewaffnung: Schwärmer Raketensystem
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regeneratiever Nano-Kristalinen Legierung

Mögliche Waffen

Primärwaffen:

* Lenkraketen und 2 Vernetzte Zielmarker Turmmontierte

Sekundärwaffen:

* zwei Pulskanonen
* zwei Angriffsdrohnen
* ein Schwärmer Raketensystem

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Landestützen

Mögliche Unterstützungssysteme:

* Feuerleitsystem
* Störsystem
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 23.03.2008, 20:46

Hammerhai Gefechtspanzer

Allgemein:
Der Hammerhai ist ein Antigravpanzer der Tau. Er basiert auf der gleichen Plattform wie der Teufelsrochen. Die Transportkapazität wird bei ihm aber für die Waffensysteme genutzt.

Auch der Hammerhai ist Teil der Philosophie der Tau mit verbundenden Waffensystemen zu kämpfen. Deshalb ist auch er für die Ausrüstung mit verschiedenen Waffensystemen angelegt.


Technische Daten
Typ: Antigravpanzer, Kampfpanzer
Länge/Höhe/Breite: 8,25/4,1 m/6,8 m
Gewicht: 24 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
Besatzung: 3 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Massebeschleuniger oder Ionenkanone
Sekundärbewaffnung: zwei Angriffsdrohnen, ein Schwärmer Raketensystem oder zwei Pulskanonen
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristallinen Legierung

Mögliche Waffen

Typische Sekundär-Waffensysteme sind:

* zwei Pulskanonen
* zwei Angriffsdrohnen
* ein Schwärmer Raketensystem

Im Turm:

* Massebeschleuniger
* Ionenkanone


zusätzlich sind folgende Verbesserungen auch möglich:

* synchronisierte Fusionskanone
* zwei Raketenmagazine
* synchronisierte Plasmakanone
* synchronisierte langläufige Pulskanone

Unterstützungssysteme

* Verbesserte Zielerfassung
* Landestützen

Mögliche Unterstützungssysteme:

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Fahrzeugsensorik
* Störsystem
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 16:38

XV15-Geistanzug


Allgemein:
Die XV15-Kampfanzüge sind die leichtesten unter den Kampfanzügen der Tau. Sie sind nicht so gut gepanzert wie ihre großen Brüder (XV8-Krisisanzug usw.), sind dafür aber mit einem Tarnfeldgenerator (Der holografische Störfelder erzeugt) ausgestattet, was es ihnen möglich macht zu infiltrieren.

Das Nachfolgermodell des XV15 ist der XV25-Geistanzug.


Waffenoptionen

* Pulskanone
* Fusionsblaster

Unterstützungssysteme

* Feuerleitsystem
* Multiple Zielerfassung
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Stabilisatorsystem

Der Anführer (unter Umständen ein Shas'vre) eines solchen Teams kann zuätzlich mit einem Zielmarker ausgerüstet werden.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:10

XV22-Krisisanzug

Allgemein:
Der XV22 - Krisisanzug ist ein experimenteller Kampfanzug der Tau. Diese Kampfanzüge werden momentan nur von besonders erfahrenen Kommandanten, so unter anderem Schattensonne, im aktiven Einsatz getragen. Der Kampfanzug verfügt über einen eingebauten Schild- und einen Tarnfeldgenerator sowie über ein Feuerleitsystem und eine Multiple Zielerfassung. Außerdem verfügt er optional über 2 Schilddrohnen sowie eine Relaisdrohne. Die bewaffnung besteht aus zwei Fusionblastern.

Waffenoptionen

* Flammenwerfer
* Raketenmagazin

* Pulskanone oder
* Fusionsblaster oder
* Plasmabeschleuniger

Unterstützungssysteme

* Verbessertes Sensorfeld
* Iridiumpanzerung
* Flugmodul
* Tarnfeld
* Schilddrohne und/oder Angriffsdrohne

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:13

XV25-Geistanzug

Allgemein:
Der XV25-Geistanzug der Tau ist eine Weiterentwicklung des XV15 Kampfanzuges. Er ist vom Aufbau etwas größer.

Waffenoptionen

* Pulskanone
* Fusionsblaster

Unterstützungssysteme

* Feuerleitsystem
* Multiple Zielerfassung
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Stabilisatorsystem

Der Anführer (unter Umständen ein Shas'vre) eines solchen Teams kann zuätzlich mit einem Zielmarker ausgerüstet werden.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:36

XV8-Krisisanzug

Allgemein:
Die XV8 - Krisisanzüge der Tau sind gepanzerte Bodentruppen. Dank ihrer Flugmodule und ihrer großen Bandbreite an Waffen wird es ihnen ermöglicht, selbst schwere Einheiten und sogar Panzer zu besiegen.

Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 1,7 m/2,8 m/1,9 m
Gewicht: 2,5 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 50 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Variabel
Sekundärbewaffnung: Variabel
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung

Mögliche Waffen

* Plasmabeschleuniger
* Raketenmagazin
* Pulskanone
* Flammenwerfer
* Fusionsblaster
* Ionenblaster
* Streugranatwerfer

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung


Konfigurationen:

Im Allgemeinen gibt es zwei verschieden Konfigurationsmöglichkeiten: Ta'Ro'Cha was soviel wie 'Drei Geister - Ein Ziel' bedeutet und Mon'at - 'Freiheit des Einen'.

Vior'la

* Vior'la Ta'Ro'Cha - Todesregen Konfiguration
Hier werden die Krisis mit synchronisierten Raketenmagazinen, Drohnencontrollern und Angriffsdrohnen ausgerüstet. Die Raketenmagazine zerstören dabei schon auf große Distanz die Fahrzeuge der Feinde während die Drohnen gefährliche Geschosse abfangen.

* Vior'la Ta'Ro'Cha - Sonnenschmiede Konfiguration
3 Shas'ui mit synchronisierten Fusionsblastern und Schildgeneratoren. Durch die Schildgeneratoren sind die Krisis gut gegen gegnerischen Beschuss geschützt und können leichter an die Panzer heran kommen. Diese Konfiguration wurde zwar in das Buch des Krieges aufgenommen, wird aber nur in verzweifelten Situationen eingesetzt, da sie die Leben der Krisispiloten stark aufs Spiel setzt.

* Vior'la Ta'Ro'Cha - Brennendes Auge Konfiguration
Ein Shas'vre wird von 2 Shas'ui begleitet. Alle sind mit synchronisierten Plasmabeschleunigern und multipler Zielerfassung ausgerüstet. Die Zerstörung von Fahrzeugen ging besonders schnell, da durch die multiple Zielerfassung unterschiedliche Ziele anvisiert werden konnten.

* Vior'la Mon'at - Der einsame Krieger
Shas'vre mit Drohnencontroller, zwei Angriffsdrohnen, Pulskanone, Fusionsblaster und kybernetischem Feuerleitsystem. Die Mon'at Konfigurationen sind sehr variabel und werden oft nach den persönlichen Wünschen der Piloten gestaltet. Oft werden kleinere Jagdkader von einem Mon'at Shas'vre befehligt, da dieser das fehlende Training durch bittere Erfahrung kompensiert. Die oben beschriebene Konfiguration ist eine der beliebtesten, da sie eine Auswahl von Kurzreichweitenwaffen ist, die sowohl gegen Panzer, als auch Infanterie schwere Schäden anrichten kann. Da der Shas'vre oft alleine tief in die feindlichen Linien vordringt, verlässt er sich dabei fast ausschliesslich auf seine Drohnen.


Sa'Cea

* Ke'lshan'Tsua'm'Padroch'Ul'syn - Eine typische Sa'Ceanische Konfiguration
Die Krisis-Teams auf Sa'Cea folgen keiner bestimmten Doktrin, was die Bewaffnung betrifft. Die Krieger sind sehr individuell und den eigenen Wünschen angepasst ausgerüstet. Es wird meistens darauf geachtet, dass in jedem Trupp eine Waffe für jeden Gegner dabei ist. Diese Konfiguration beschreibt einen Shas'vre (Drohnencontroller, zwei Schilddrohnen, multiple Zielerfassung und synchronisierter Plasmabeschleuniger) mit einem Shas'ui (Flammenwerfer, Pulskanone, Fusionsblaster) und einem weiteren Shas'ui (Multiple Zielerfassung, synchronisierter Fusionsblaster).


Tau'N
Ta'Ro'Cha Konfigurationen auf Tau'N ähneln den Konfigurationen auf Sa'Cea. Es ist gewollt, dass es möglich ist, einzelne Krieger aus den Teams herauszunehmen um dadurch Mon'at zu bilden. Tau'N Mon'at tendieren ausserdem dazu gegen Panzer ausgerüstet zu sein. Die Überlegung dahinter ist in etwa, dass ein fehlender Krieger in der Hauptlinie nicht so viel ausmacht, ein einzelner Krieger, der die gegnerischen vorrückenden Panzer zerstört jedoch sehr viel. Deshalb hat es in den meisten Tau'N Ta'Ro'Cha Krieger mit panzerbrechenden Waffen. Zwei typische Beispiele dazu sind:

* Tau'N Ta'Ro'Cha - Feuersturm Konfiguration
Shas'vre (Pulskanone, Plasmabeschleuniger, Feuerleitsystem, Drohnencontroller, zwei Angriffsdrohnen), Shas'ui (multiple Zielerfassung, Fusionsblaster, Raketenmagazin). Diese Konfiguration ist komplex aber dennoch in der Lage, es mit jedem Gegner aufzunehmen.

* Tau'N Ta'Ro'Cha - Dämmerung Konfiguration
Shas'vre (synchronisierte Raketenmagazine, Drohnencontroller, 2 Angriffdrohnen, Nachtsichtgerät), Shas'ui (Schildgenerator, Flammenwerfer, Drohnencontroller, zwei Angriffsdrohnen), Shas'ui (Flammenwerfer, Fusionsblaster, Drohnencontroller, zwei Schilddrohnen). Eine auf den Nachtkampf spezialisierte Einheit. Nur der Shas'vre trägt Waffen mit großer Reichweite. Durch das Nachtsichtgerät stellt er sicher, dass er auch bei schlechten Sichtbedingungen die besten Gegner für seine Waffen ausfindig machen kann. Die Shas'ui haben nur Waffen, die auf kurze Reichweite feuern. Um genügend Schutz zu gewährleisten, hat das Team enorm viele Drohnen dabei.


T'au
Die Konfigurationen von T'au stammen aus den Zeiten der ersten Kontakte mit anderen Spezies. Sie gelten als Standard auf neuen Planeten, die noch keine Individualität entwickelt haben.

* T'au Ta'Ro'Cha - Feuermesser Konfiguration
3 Shas'ui mit Plasmabeschleunigern, Raketenmagazinen und Feuerleitsystem (alternativ blutsgebunden und/oder mit Drohnen geschützt).

* T'au Ta'Ro'Cha - Blendender Speer Konfiguration
3 Shas'ui mit Plasmabeschleuniger, Pulskanone, Feuerleitsystem (alternativ ein Shas'vre mit kybernetischem Drohnencontroller und zwei Angriffsdrohnen).

* T'au Mo'nat - Seelenfeuer Konfiguration
Ein Shas'ui mit Flammenwerfer, Fusionsblaster, Schildgenerator und kybernetischem Drohnencontroller mit zwei Angriffsdrohnen. Eine Konfiguration nur für die mutigsten und tapfersten Krieger. Um dem Rest des Teams oder des Kaders Zeit zu erkaufen rüsten manche Krieger auf diese Konfiguration um. Mit Hilfe des Flammenwerfers wüten sie in den gegnerischen Infantriereihen und durch den hohen Schutz ermöglichen sie sich noch ein Davonkommen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:37

XV81-Krisisanzug

Allgemein:
Der XV81 ist eine modifizierte Version des Standard Krisisanzuges, welcher an den beiden Schultern Schwärmer Raketensysteme montiert hat. Er kann zudem noch zwei weitere, gleiche Waffenauswahlen anlegen wie der XV8-Krisisanzug.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:39

XV84-Krisisanzug

Allgemein:
Der XV84 ist eine modifizierte Version des Standard Krisisanzuges, welcher an der Schulter einen Zielmarker und Multiple Zielerfassung montiert hat. Er kann die gleichen Waffenauswahlen anlegen wie der XV8-Krisisanzug.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:46

XV88-Kolossanzug

Allgemein:
Die XV88 - Kampfanzüge (auch Kolosskampfanzug) der Tau sind stark gepanzerte Bodentruppen. Ihre Flugmodul haben sie gegen zusätzliche Panzerung und schwere Waffen eingetauscht, was sie ideal für die Panzerjagd macht.

Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 1,7 m/2,8 m/1,9 m
Gewicht: 3,8 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 15 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Schwärmer Raketensystem oder Plasmabeschleuniger
Panzerung: regenerative Nanokristalline Legierung


Waffenoptionen

* Schwärmer Raketensystem oder synchronisierter Plasmabeschleuniger
* synchronisiertes Massebeschleuniger-System

Unterstützungssysteme

* Feuerleitsystem
* Multiple Zielerfassung
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Stabilisatorsystem


Desweiteren besteht die Möglichkeit einen Team-Führer bzw. einen Shas'vre mit einem Kybernetischen System auszustatten.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 17:49

XV89-Krisisanzug

Allgemein:
Der XV89 ist eine schwerer gepanzerte Version des Standard Krisisanzuges, welcher als zusätzlichen Schutz Panzerplatten an Beinen, Schultern und Torso hat. Diese Iridiumpanzerung macht den Anzug allerdings weniger beweglich. Er kann die gleichen Waffenauswahlen anlegen wie der XV8-Krisisanzug.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 18:06

Experimentelle Systeme

Unter diesem Oberbegriff werden experimentelle Systeme der Tau zusammengefasst. Es handelt sich dabei um Technologien, die bereits von Kommandanten im Feld ausprobiert werden, aber noch nicht fabrikreif oder noch nicht in die Serienproduktion gegangen sind.

Es gibt folgende Experimentelle Systeme:


Streugranatwerfer
Bei dem Streugranatwerfer der Tau handelt es sich um ein Experimentelles System , das Streugranaten über ein weites Gebiet verschießt. In jedem Sprengkopf kalkuliert dabei eine einfache KI die richtige Höhe, um beim Auslösen maximalen Schaden anzurichten. Allerdings profitiert sie nicht vom Zielmarker der Tau.


Ionenblaster
Bei dem Ionenblaster der Tau handelt es sich um eine Ionenwaffe, die mehrere leicht gepanzerte Feinde zu bekämpfen vermag. Sie generiert einen Hochgeschwindigkeitsimpuls ionisierter Strahlung und entfesselt ihn durch ihre vier Läufe. Obwohl ihre Feuerrate konstant ist, ist der Ionisierungseffekt unterschiedlich stark.

Stimulanzinjektor
Beim Stimulanzinjektor handelt es sich um ein hoch entwickeltes Lebenserhaltungssystem für die Kampfanzüge. Der damit ausgestattete Träger wird mit Stimulanzen durchflutet, wenn er verletzt wurde. So kann der Träger seine Verletzung einfach ignorieren.

Schubumkehrdüsen
Der Kampfanzug wurde mit weiteren Schubdüsen versehen, wodurch er zusätzliche Beweglichkeit erhält, um so Feinden im Nahkampf zu entkommen.

Fluchtsystem
Mit diesem System kann ein Pilot aus seinem Kampfanzug entkommen, sollte dieser katastrophalen Schaden erleiden.

Kommando-Kontroll-Modul
Der Kampfanzug wurde mit einem fortschrittlichem, von einer KI unterstütztes Übertragungssystem versehen.

Peilmarker
Der Peilmarker ist ein Experimentelles System , das detaillierte Schlachtfeldinformationen aufzeichnet und gebündelt an eine in strategischer Reserve operierende Einheit der Tau schickt.

Iridiumpanzerung
Sie verbessert zwar einerseits die Panzerung des Kampfanzuges, an dem sie angebracht wird, reduziert aber gleichzeitig seine Beweglichkeit.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 18:32

Zielmarker

Zielmarker sind eine Ausrüstung der Tau. Mit Zielmarkern markieren bestimmte Truppen Ziele für andere Einheiten, so dass diese die markierten Feindeinheiten besser ausmachen und beschießen können. Zielmarker werden auch oft benutzt, um Lenkraketen gezielt auf Fahrzeuge oder Einheiten zu lenken.

Sie werden hauptsächlich von Spähern genutzt, aber auch von den Shas'ui der normalen Feuerkrieger-Trupps, den Anführern von Geist-Teams, Dornenhai-Raketenpanzern, Markerdrohnen und dem XV84-Krisisanzug. Eine größere und fortschritlichrer Version ist der vernetzte Zielmarker.



Multiple Zielerfassung

Unterstützungsystem oder Kybernetisches System der Tau.
Die Multiple Zielerfassung ist ein Unterstützungssystem, welches sich besonders für Teams mit variierenden Waffenoptionen eignet. Es erlaubt es einem Piloten auf ein anderes Ziel zu feuern als die anderen Mitglieder des Teams.

Dieses System eignet sich besonders für den Fall, dass ein Kampfanzug für weitreichendes Feuer in einem Team mit Kurzstreckenbewaffnung eingesetzt werden soll. Auf diesem Wege kann der Pilot dieses Kampfanzuges weiter entferntere Ziele bekämpfen, während sich die anderen im Team auf Ziele in der näheren Umgebung konzentrieren. So wird das volle Potential des Teams als ganzes nicht gemindert.


Plasmabeschleuniger


Der Plasmabeschleuniger ist eine der besten Auswahlen für sogut wie jede Gefechtssituation. Diese Waffe weist eine gleichermaßen hohe Stärke, wie Durchschlagskraft auf. Ein einzelner Schuss kann nahezu jegliche Infanterierüstung aushebeln und den Feind darin ausschalten.


Raketenmagazin
Das Raketenmagazin ist eine hervorragende Wahl um den Gegner über größere Distanzen anzugehen. Ein Feuerkrieger in einen Kampfanzug kann sich urplötzlich aus der Deckung bewegen, eine Salve von Raketen abfeuern und dann ebenso schnell wieder in Deckung verschwinden. Das Kaliber der Raketen reicht aus um leichte Panzer, Aufklärungsfahrzeuge oder größere Kreaturen zu bekämpfen.

Schwerere Fahrzeuge können mit einem gut platzierten Schuss außer Gefecht gesetzt werden, wobei es jedoch mehr die Aufgabe von Hammerhaien und Koloss-Kampfanzügen ist, diesen Gegnern zu begegnen.


Flammenwerfer


Die Tau benutzen Flammenwerfer als eine Bewaffnungsvariante in ihren Krisis-Kampfanzügen.


Fusionsblaster


Der Fusionsblaster ist die Tau-Variante des Melters. Ihr superheißer Feuerstoß, konzentriert auf einem einzigen Punkt, lässt selbst die schwerste Panzerung einfach zerschmelzen. Das Resultat eines solchen Feuerstoßes auf ungepanzerte organische Ziele ist nahezu immer vernichtend, wenngleich auch abstoßend.

Der Fusionsblaster ist eine Waffe mit außerordentlich kurzer Reichweite, da die eingesetzten Kräfte nur auf kurze Distanz ihren Fokus und damit ihre Wirksamkeit behalten. Die Rolle dieser Waffe ist in der Regel die einer Absicherung gegen unliebsame Überraschungen, so wie Panzer oder andere schwer gepanzerte feindliche Einheiten.

Auf extrem kurze Distanz ist diese Waffe nicht zu stoppen, wo sie Panzerung mit spielerischer Leichtigkeit zerfrisst. Es ist daher aber eine weise Entscheidung dem Piloten am Kampfanzug auch eine andere Waffe zur Verfügung zu stellen, damit er nicht ausschließlich auf diese nicht ganz ungefährliche Feindnähe angewiesen ist.

Fusionsblaster sind eine hervorragende Auswahl für die Panzerjagd, wobei man aber sicherstellen sollte, dass sich das Team auf die Unterstützung von Schild- und Angriffsdrohnen verlassen kann, während es sich seinem Opfer nähert.


Feuerleitsystem

Das Feuerleitsystem ermöglicht es einem Feuerkrieger, zwei Waffensysteme auf einmal einzusetzen. Es gibt es als Unterstützungsystem für Kampfanzüge oder als Kybernetisches System.

Für Fahrzeuge gibt es ebenfalls ein Feuerleitsystem. Sie ermöglicht es auch bei höheren Geschwindigkeiten immernoch sicher feuern zu können. Hauptsächlich findet ein solches System im Hammerhai und Dornenhai Verwendung.

Auch Raumschiffe der Tau verfügen über ein Feuerleitsystem. Es dient in erster Linie dazu Zielinformationen an nahe gelegene Verbündete zu übertragen. Dies erleichtert die Koordinierung der Abwehrmaßnahmen und das Feuern auf weiter entfernte Ziele.


Drohnencontroller

Mit einem Drohnencontroller ist es möglich bis zu zwei Drohnen (Also Schild-, Marker- oder Angriffsdrohnen), zu kontrollieren. Es gibt ihn als Unterstützungsystem für Kampfanzüge oder als Kybernetisches System.


Nachtsichtgerät

Das Nachtsichtgerät der Tau erlaubt es den Träger, Nachts durch die fortschritlichen optischen Filter weiter zu sehen. Es gibt es als Unterstützungsystem für Kampfanzüge oder als Kybernetisches System



Schildgenerator

Ein Schildgenerator ist ein ein Kraftfeld erzeugender Generator der Tau.
Er wird von ihnen vor allem zum Schutz von Kampfanzügen und Schilddrohnen verwendet.


Verbesserte Zielerfassung

Die Verbesserte Zielerfassung wurde zunächst ausschließlich auf Tau-Fahrzeugen montiert, wird jedoch immer häufiger an Kampfanzügen angebracht. Dieses System sammelt große Datenmengen, hauptsächlich Zielinformationen, komprimiert diese und übermittelt sie an den Anwender des Systems. Dadurch wird die Treffergenauigkeit des Anwenders deutlich erhöht.
Anwendung

Bis zum Ende der zweiten Sphäre der Expansion des Sternenreiches fand man die Verbesserte Zielerfassung auf jedem Hammerhai Gefechtspanzer und einigen Teufelsrochen Truppentransportern sowie auf Orcas und in Piranha Schweberteams. Mit der dritten Expansionsphase wurde das System auf dem neu entwickelten Dornenhai Raketenpanzer und, in kleinerer Version, auf den Kampfanzügen angebracht.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 18:56

Piranha

Allgemein:
Der Piranha ist ein offenes und extrem schnelles, allerdings nur leicht gepanzertes Antigravfahrzeug der Tau, das oft zu Unterstützungsaufgaben herangezogen wird. Je nach Bewaffnung und Ausrüstung kann er als Panzerjäger oder als Unterstützungsfahrzeug für die Feuerkrieger oder der Späher eingesetzt werden.


Technische Daten
Typ: Leichter Antigravschwebe
Länge/Höhe/Breite: 5,25m/1,6 m/4,8 m
Gewicht: 3 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 400 km/h
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Pulskanonen, Fusionsblaster
Sekundärbewaffnung: Angriffsdrohnen
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-kristallinen Legierung

Mögliche Waffen

Primärwaffen:

* Pulskanone
* Fusionsblaster


Sekundärwaffen:

* 2 Angriffsdrohnen

Mögliche Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator


Piranha TX-24

Das TX-24 ist die neueste Entwicklung der erfolgreichen Piranhas. Es wurde für die Unterstützung der Taueinheiten gegen gepanzerte Einheiten entwickelt.


Technische Daten
Typ: Leichter Antigravschwebe
Länge/Höhe/Breite: 5,7m/ 1,75m/4,85 m
Gewicht: 3 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 400 km/h
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: synchronisierte Massebeschleunigergewehre
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-kristallinen Legierung



Mögliche Waffen
Primärwaffen:

* synchronisierte Fusionsblaster
* synchronisiertes Raketenmagazin
* synchronisierte Plasmabeschleuniger
* synchronisierte Massebeschleunigergewehr

Unterstützungssysteme

* Verbesserte Zielerfassung

Mögliche Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:01

Ködersystem

Das Ködersystem ist eine Vorrichtung die an den Triebwerken eines Tau-Fahrzeuges angebracht ist. Im Grunde besteht es aus einer Vorrichtung, die unterschiedliche Metallstreifen sowie Miniatur-Stördrohnen in den Triebwerksstrahl des Fahrzeuges abgibt. Diese Objekte verfälschen die elektronische Signatur des Fahrzeuges, sodass es auf Scannern und für zielsuchende Waffen schwerer auszumachen ist.
Anwendung

Das Ködersystem kann auf allen Kampffahrzeugen des Tau-Sternenreiches angebracht werden, wie zum Beispiel dem Hammerhai Gefechtspanzer, dem Teufelsrochen Truppentransporter, dem Orca und dem Piranha.


Flechettewerfer

Der Flechettewerfer ist eine besonders heimtückische Handfeuerwaffe, sie verschießt anstelle runder Stahlkugeln kleine Stahlpfeile. Die Flugbahn dieser Geschosse kann bis zu einigen hundert Meter betragen, und auf einer Entfernung von bis zu 500 Metern noch einen Stahlhelm durchbohren. Diese außerordentliche Durchschlagskraft geht allerdings einher mit einer großen Ungenauigkeit der Geschosse. Daher wird sie wie bei einer Schrotflinte in großen Pfeilsalven verschossen, und ist meistens nur auf engstem Raum effektiv zu gebrauchen.

Die Tau bringen am Bug vieler Fahrzeuge Explosivkapseln an, die über beträchtliche Durchschlagskraft verfügen. Wenn sich der Feind nähert, feuern sie Wolken aus gefährlichen Hochgeschwindigkeits-Flechettepfeilen ab.


Fahrzeugsensorik

Die Fahrzeugsensorik ist eine Fahrzeugausrüstung der Tau. Sie ermöglicht es, auch im schwierigen Gelände sicher zu navigieren. Tau-Fahrzeuge können sich so zum Beispiel auch problemlos durch Wälder bewegen.


Tarnfeldgenerator

Der Tarnfeldgenerator sorgt dafür, dass der Träger nicht (oder nur sehr schwer) vom Gegner gesehen werden kann. Der Generator funktioniert nach dem Prinzip, dass viele Störfelder um den Träger herum erzeugt werden.

Diese Technik wird bei den Geist Kampfanzügen und den Jagddrohnenteams verwendet


Photonengranaten

Eine Photonengranate ist eine defensive Granate der Tau, die den Gegner mit multispektralen Licht blendet und ihn mit einer Schallwelle orientierungslos macht. Sie wird von Feuerkriegerteams, Späherteams und den Himmlischen eingesetzt.


Massebeschleunigergewehr

Das Massebeschleunigergewehr (kurz MBG) ist eine Massebeschleunigerwaffe, die von einem einzelnen Infanteristen getragen werden kann. Vor allem die Tau-Späher verwenden diese Waffe. Nach erfolgreichen und ausgiebigen Feldtestversuchen ist nun die Technologie voll ausgereift. Vorher konnte die Waffe unter Umständen aufgrund ihres Energieverbrauchs ein Feedback in der implantierten multiplen Zielerfassung hervorrufen, was den Späher unter Umständen tötete. Ohne dieses Implantat trat die Fehlfunktion nicht auf.
Munition

Das MBG verwendet als Munition hundert massive Pfeile, die mit Triliumspitzen bestückt sind.


Pulsgewehr

Das Pulsgewehr ist die Standardwaffe der Feuer-Kaste. Beim Abfeuern wird ein Induktionsfeld erzeugt, das einen Partikel beschleunigt. Dadurch wird dieser aufgespalten und erzeugt einen Plasmaimpuls.

Das Pulsgewehr hat die größte Reichweite der vier Pulswaffen der Tau.


Pulssturmgewehr

Das Pulssturmgewehr ist die Standardwaffe der Tau-Späher. Es basiert auf demselben Prinzip wie das Pulsgewehr, jedoch mit kürzerer Reichweite und einem Granatwerferaufsatz. Neben den Spähern wird diese Waffe auch machmal von Feuerkriegertrupps getragen, wenn diese mobiler als gewöhnlich sein müssen. Sogar Kroot Weisen wird gelegentlich eine solche Waffe für besondere Verdienste überreicht.


Pulspistole

Die Pulspistole ist eine Pulswaffe der Tau. Sie ist die Pistolenvariante des Pulsgewehrs der Tau und wird an Tau-Personal ausgegeben, damit dieses in verzweifelten Situationen durchhalten kann.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:07

Schwertfisch

Allgemein:
Der Schwertfisch ist ein Antigravpanzer der Tau. Er basiert auf der gleichen Plattform wie der Hammerhai und Teufelsrochen, jedoch ohne Frontflügel. Und wie beim Hammerhai wird die Transportkapazität für die Waffensysteme genutzt.


Technische Daten
Typ: Antigravpanzer, Kampfpanzer
Länge/Höhe/Breite: 8,25/ 4,8 m/ 6,8m
Gewicht: 25 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
Besatzung: 3 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: synchronisierter Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: eine Pulskanone und synchronisiertes Raketenmagazin
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung


Mögliche Waffen

Typische Sekundär-Waffensysteme sind:

* eine Pulskanone
* synchronisiertes Raketenmagazin

Im Turm:

* synchronisierter Massebeschleuniger


Unterstützungssysteme

* Verbesserte Zielerfassung
* Landestützen

Mögliche Unterstützungssysteme:

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Fahrzeugsensorik
* Störsystem
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:16

Feuerkrieger

Mit Feuerkrieger werden eigentlich alle kämpfenden Eineiten der Tau bezeichnet. Oft sind aber nur die Standardtruppen der Tau gemeint. Sie gehören der Feuer-Kaste an. Die Standardtruppen können in einen Teufelsrochen transportiert werden.

Besonders eng miteinander verbundene Krieger verbinden sich zu einem Blutsbund. Der Anführer trägt dann als Symbol den Ta'lissera.
(Das Ta'lissera, der Blutbund, ist ein Ritual bei den Tau. Bei diesem Ritual treten sich mehrere Feuerkrieger gegenüber um sich die Treue zu schwören und dabei einen Blutsbund einzugehen. Feuerkrieger die diesen Bund eingegangen sind bekommen in einem gewissen Sinne dadurch eine neue Familie und sind im Kampf entschlossener. Bei der Erdkaste sind dies Arbeitergruppen, die gegenseitige Loyalität und Unterstützung geloben.

Diese sind hoch angesehen von den anderen Tau, da es - die Aufgabe der eigenen Bedürfnisse des Einzelnen zu Gunsten des Höheren Wohls des Sternenreiches bedeutet.

Beim Ritual markieren sich die Krieger gegenseitig mit einem Zeremoniendolch. Danach wird das Ritual mit Ky'husa betrunken.)

Sie werden auf die unterschiedlichsten Arten eingesetzt. Als Späher, in einem Kampfanzug oder auch als Besatzung in einem Teufelsrochen oder Hammerhai.

Die Augen eines Feuerkriegers sind, wie die jedes anderen Tau, dazu in der Lage Infrarotes- und Ultravioletteslicht zu sehen, was ihnen im Kampfeinsatz zugute kommt. Allerdings haben sie dadurch eine Tiefenkontrastschwäche, welche durch ihr Helmokular kompensiert werden kann, falls nötig.


Bewaffnungsarten
* Pulsgewehr
* Pulssturmgewehr
* Massebeschleunigergewehr
* EMP-Granaten
* Photonengranaten

Die Ränge

Es werden fünf Ränge bei den Tau unterschieden. Diese sind (Mit dem niedrigsten Rang beginnend):

* Shas'la
* Shas'ui
* Shas'vre
* Shas'el
* Shas'o

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:31

Späher

Die Späher der Tau operieren meist in vorgeschobener Position zu der restlichen Streitmacht. Oft werden sie in Teufelsrochen transportiert und sind mit Pulssturmgewehren mit Zielmarkern oder Massebeschleunigergewehren bewaffnet. Sie passen perfekt zur Art des Kampfes der Tau eine Entscheidung nicht durch Masse oder schwere langwierige Gefechte sondern durch schnelle Schläge und durch überlegene Aufklärung und Technik zu erreichen. Die Späher dienen dabei als Aufklärer und liefern der Artillerie wichtige Zielinformationen. Angeführt wird der Trupp von einem Shas'ui, der häufig eine Drohne mit sich ins Feld führt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:42

Gebietsverweigerungsposten

Die sogenannten Gebietsverweigerungsposten sind immobile, Drohnen-kontrollierte Abwerposten, die von den Tau eingesetzt werden, wenn sie von der von der Kampfdoktrin der Feuerkrieger bevorzugten mobilen Kriegsführung abweichen und sich auf eine stationäre Verteidigung einstellen müssen.

Sie werden üblicher Weise vor einer wichtigen, strategischen Position oder befestigten Anlage in einer Linie angeordnet, hinter die sich die Tau im Angesicht eines übermächtigen Feindes zurückziehen können. Die automatisierten Geschützstellungen, die jeweils mit synchronisierten Massebeschleunigern ausgerüstet sind, bilden ein Netzwerk, in dem jeder Posten mit seinem Nachbarn verbunden ist. Vor einer Linie solcher Gebietsverweigerungsposten wird mit den Streu- und Massivgeschossen der Massebeschleuniger eine Todeszone erzeugt, die sowohl feindliche Infanterie als auch gegnerische Panzer nur hohen Verlusten durchqueren können, was viele weniger entschlossene Gegner des Sternenreichs abschreckt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:45

Gemeinschaftshelm

Der Gemeinschaftshelm der Vespiden ist eine von der Erdkaste entwickelte Kommunikation-Schnittstelle, um überhaupt mit den Vespiden zu kommunizieren. Dies ist besonders wichtig während eines Gefechtes, wenn die Schwarmführerin diesen Helm trägt, um die Handlungen des Teams zu koordinieren.

Entwicklung
Als die Wasserkaste Probleme mit der Kommunikation hatte, da die Denkweise der Vespiden komplett anders war, ordneten die Aun den Bau einer Kommunikations-Schnittstelle an die es den Tau ermöglichte, sich einigermaßen sich mit den Vespiden zu verständigen. Später wurde daraus der Gemeinschaftshelm entwickelt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:51

Hornisse

Die Hornisse ist eine einzigartige, experimentelle Kriegsmaschine der Tau.

Bewaffnung

Die Hornisse ist mit

* Artillerieraketen und
* einem Flug-Abwehrturm

bewaffnet. Sie verfügte außerdem über Zielmarker.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 19:53

Knarloc

Knarlocs sind mit den Kroot verwand und eventuell waren sie früher auch Kroot, die zum Beispiel zu guten Sprintern oder ähnlichem werden wollten. Sie werden von den Kroot - speziell den Reitersippen - als Reit- und Transporttiere verwendet.

Es gibt auch größere Varianten, siehe auch: Große Knarlocs

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:08

Kroot

Die Kroot sind ein Volk, dessen besondere Begabung in Dschungelkämpfen und im Spurenlesen liegt.
Die Tau haben die Kroot in ihr Sternenreich integriert, damit sie die Nahkampfschwäche der Feuerkrieger ausgleichen.

Die Kroot sind schlank und drahtig in Form. Die Muskeln sind wie Stahlseile, die ruckartig kontraktieren, was ihnen einen abgehackten, irritierend schnellen Gang verleiht. Wenn es nötig ist, so können sie über große Distanzen springen und sich mit schlafwandlerischer Sicherheit in den Baumkronen, wo sie die meiste Zeit leben, bewegen. Klimaschwankungen und atmosphärische Veränderungen scheinen sie zu ignorieren.


Evolution
Die Kroot können durch gezieltes Fressen ihrer Beute genetische Merkmale absorbieren und somit kann die nächste Kroot Generation bestimmte Charakteristika der Beute aufweisen. Die Anführer der Krootsippen, Kroot-Weise genannt, steuern die Evolution der Krootsippen oft gezielt, indem sie ihre Artgenossen zum Verzehr bestimmter Beute anhalten. Kroot, welche weit weg von ihrem Heimatplaneten kämpfen, weisen oft erhebliche Veränderungen ihres Aussehens auf. So haben etwa einige Kroot - Geiersippen genannt - funktionstüchtige Flügel ausgebildet.

Allerdings bringt diese Form der Evolution immer wieder tote Enden hervor, die sich nicht weiterentwickeln. Der Dschungel der Heimatwelt der Kroot, ist voll von Tierarten, die genetisch mit den Kroot verwandt sind. Einige dieser Spezies werden von den Kroot auch im Kampf genutzt:

* Kroothunde
* Krootox
* Knarloc
* Großer Knarloc oder Riesenknarloc
* Kroot Vogel

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:12

Kroot Geiersippe

Die Krootspezies stammt von Vögeln ab, und manche Sippen haben diesen Aspekt ihrer evolutionären Entwicklung wieder aufleben lassen, indem sie hauptsächlich das Fleisch geflügelter Raubtiere verzehrten. Obwohl ihre kleinen Flügel nicht für lange Flüge geeignet sind, können sie jedoch in den warmen Aufwinden über den Baumwipfeln dahingleiten und auf ihre Feinde herabstürzen.

Die Kroot dieser Sippe verfügen meistens über gewöhnliche Langbüchsen und Fragmentgranaten.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:15

Krootox

Der Krootox ist Pflanzenfresser, der zur Fauna des Waldplaneten Pech gehört. Wie viele dort anzutreffende Spezies zählen auch sie zur evolutionären Verwandschaft der Kroot.

Krootox werden wie Kroothunde, Knarlocs und Krootgeier als eine der evolutionären Sackgassen der Kroot-Evolution angesehen, da der Geist dieser Lebewesen soweit degeneriert ist, dass sie nur noch als bloße, instinktgeleitete Tiere ohne höhere Intelligenz angesehen werden können.

Für die Kroot ist der Krootox ein Nutztier, und oft tragen Krootox eine Schwere Langbüchse in den Kampf. Neben dieser setzten die Krootox ihre überraschend kraftvollen Arme als Waffe ein, mit denen sie selbst Panzern gefährlich werden können.

Die Haut der Krootox ist so dick und widerstandsfähig, dass sie selbst schweren Beschuss längere Zeit unbeschadet überstehen kann.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:19

Großer Knarloc

Der Große Knarloc ist ein riesiges Raubtier und ein direkter Verwandter der kleineren Knarlocs, die von den Reitersippen der Kroot als Reittiere verwendet werden. Seine Hauptwaffe ist im wesentlichen sein scharfer Schnabel, mit dem er selbst starke Panzerung nahezu mühelos zerreißen kann. Er wird von den Kroot abgerichtet und in die Schlacht getrieben. Manchmal wird er auch mit Waffen - in der Regel entweder mit einer Art Speerschleuder oder einer riesigen Armbrust, die Pfeile mit explosiven Spitzen verschießt oder aber einer schweren Langbüchse - bestückt und von zwei Kroot geritten, um so gegen ihre Feinde zu kämpfen. Gelegentlich dient ein Großes Knarloc auch als Lasttier, das Massen an Gepäck und Vorräten für die Kroot-Söldner trägt, wobei die Kroot ihm das Maul zubinden, obwohl diese Tiere eigentlich viel zu selten sind für solche Aufgaben. Für seine Größenverhältnisse ist der Große Knarloc sehr schnell und agil.

Die Haut des Großen Knarloc ist so dick und widerstandsfähig, dass selbst schweres Feuer aus Projektil-/Energiewaffen ihr kaum etwas anhaben kann und sie selbst den Einschlag einer Reihe von Antifahrzeugraketen übersteht.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:32

Langbüchse

Diese einfache Pojektilwaffe, die ihr Geschoss durch chemische Treibsätze beschleunigt, wurde von den Tau modifiziert, um Pulsmunition verschießen zu können. Die Kroot Langbüchse hat Klingen an der Mündung und am Griff, die ein Äquivalent zum Bajonett darstellen. Diese gehen auf die traditionellen Kampfstäbe der Kroot zurück. Die unglaubliche Schnelligkeit, die Kroot auf Grund ihrer Muskelstruktur besitzen, macht diese Klingen zu effektiven Nahkampfwaffen. Die Langbüchse ist eine Zweihandwaffe, die im Gegensatz zu der Schweren Langbüchse der Kroot noch getragen werden kann.


Schwere Langbüchse

Die Schwere Langbüchse ist eine größere, nicht tragbare Version der Kroot Langbüchse, die auf dem Rücken eines Krootox oder eines Großen Knarlocs in den Kampf getragen wird.

Kroot Jagdgewehr

Das Kroot Jagdgewehr der Kroot ist eine Variante der normalen Kroot Langbüchse.

Die Waffe wurde darauf ausgelegt auf größere Reichweite und mit präzisere Munition zu schießen. Da die Klingen an Mündung und Griff entfernt worden sind, ist diese Waffe im Nahkampf nicht so effektiv, wie die normalen Variante.


Stabilisatorsystem

Das Stabilisatorsystem ist ein Ausrüstungsgegenstand der Tau für ihre Kampfanzüge.

Die Waffensysteme der Tau und die Kampfanzüge sind mit stabilisierenden Gyroskopen ausgestattet, wodurch sie ihre Waffen mit hoher Geschwindigkeit zum Tragen bringen können. Ein Stabilisatorsystem ermöglicht dem Träger einen gewissen Grad an Beweglichkeit, selbst wenn er die schwersten Waffen einsetzt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:36

Tetra

Der Tetra ist ein leichter Antigravschweber der Tau. Er wird in vorgeschobener Position zu den restlichen Einheiten verwendet um das Gebiet zu erkunden und/oder frühzeitig feindliche Einheiten zu markieren. Zur Selbstverteidigung ist er mit einem synchronisierten Pulsgewehr bewaffnet. Die wichtigste "Waffe" ist allerdings sein Zielmarker.

Technische Daten
Typ: Leichter Antigravschweber
Länge/Höhe/Breite: 4,8 m/1,75 m/2,75 m
Gewicht: 1,8 Tonnen
Geschwindigkeit:: bis zu 350 km/h
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Pulsgewehre und Zielmarker
Sekundärbewaffnung: Keine
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung


Mögliche Waffen

* synchronisiertes Pulsgewehr
* Zielmarker

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Nachtsichtgerät
* Störsystem
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* Lenkrakete
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:46

Vespiden

Die Vespiden sind eine außerirdische Rasse, die an der Seite der Tau kämpft. Sie sind insektenähnlich und besitzen einen Chitinpanzer, Chitinflügel und diamantharte Klauen.

Die Gesellschaft der Vespiden, die ursprünglich auf Vespid beheimatet sind, ist ein Matriachat. Sie sind den Tau freiwillig beigetreten.

Die "Stachelflügel", wie sie von den Tau genannt werden, haben sich als große Unterstützung für die Tau erwisen, da sie eine hohe Geschwindigkeit und Agilität besitzen. Sie agieren oft als Kundschafter an der Seite von Späherteams.

Die Vespidenkrieger verwenden den Neutronenprojektor, eine nicht sehr starke aber durschlagskräftige Waffe.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 20:53

Neutronenprojektor

Der Neutronenprojektor ist eine Waffe der Vespiden. Sie verwendet einen Kristall, welcher in der nötigen Reinheit nur in den tiefsten Höhlen von Velusia zu finden ist. Mit Hilfe der Schwingungen ihrer Flügel, kombiniert mit der Technologie der Tau, wird dieser in Schwingung gesetzt und feuert so einen durchaus tödlichen Neutronenimpuls ab der fast jede strahlengeschützte Rüstung durchdringen kann.

Der Neutronenprojektor kann also nur von den Vespiden benutzt werden, alle anderen Rassen können mit dieser Waffe absolut nichts anfangen. Er hat jedoch eine sehr kurze Reichweite.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 24.03.2008, 22:03

Kroothund

Kroothunde sind wilde Raubtiere, die zur Fauna des Waldplaneten Velusia gehören. Wie viele dort anzutreffende Spezies zählen auch sie zur evolutionären Verwandschaft der Kroot. Diese vierbeinigen Jäger sind agiler und besitzen ein wesentlich bösartigeres Wesen als die humanoiden Kroot.

Kroothunde werden wie Krootox, Knarlocs und Krootgeier als eine der evolutionären Sackgassen der Kroot-Evolution angesehen, da der Geist dieser Lebewesen soweit degeneriert ist, dass sie nur noch als bloße instinktgeleitete Tiere ohne höhere Intelligenz angesehen werden können.

Krootsippen führen nicht selten Kroothunde mit in die Schlacht, die im passenden Moment losgelassen werden, um den Gegner zu jagen und zu zerfleischen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 26.03.2008, 01:04

Orbitalschild

Einige Planeten des Sternenreichs werden von Orbitalschilden geschützt. Diese werden zumeist von geothermischer Energie gespeist die aus der Hitze des Planetenkerns gewonnen wird.
Orbitalschilde sind extremstark und unempfindlich gegenüber Energieentziehender Waffen.
Außerdem gleichen die Thermalkraftwerke, welche den Schild betreiben einer gut bewachten Festung mit eigener Armee.
Jedes der Kraftwerke besitzt extrem mächtige Energiegeschütze, welche im fall des Schildausfalls die Energie für die Geschütze verwenden und so die Planetenverteidigung zusätzlich verstärken.

Je nach Größe des Planeten liegt die Anzahl der Thermalkraftwerke zwischen 40 und 210 Kraftwerken pro Planet, wobei nur sechs für Gebrauch werden um einen effektiven Schutz zu Gewehrleisten.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 11.04.2008, 18:10

XV80 Kolossanzug


Allgemein:
Die XV80 - Kampfanzüge (auch Kolosskampfanzug) der Tau sind stark gepanzerte Bodentruppen. Ihre Flugmodul haben sie gegen zusätzliche Panzerung und schwere Waffen eingetauscht, was sie ideal für die Panzerjagd macht.
Anders als sein Nachfolger der XV88 kann der XV80 seine schwerengeschütze einsetzten ohne eine stationäre Position einzunehmen, dies macht ihn allerdings auf große Distanz zu einem extrem ungenauen schützen.

Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 2,3 m/2,6 m/2,1 m
Gewicht: 4 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 13 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Schwärmer Raketensystem oder Plasmabeschleuniger
Panzerung: regenerative Nanokristalline Legierung


Waffenoptionen

* Schwärmer Raketensystem oder synchronisierter Plasmabeschleuniger
* synchronisiertes Massebeschleuniger-System

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Schildgenerator
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Stabilisatorsystem


Desweiteren besteht die Möglichkeit einen Team-Führer bzw. einen Shas'vre mit einem Kybernetischen System auszustatten.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 11.04.2008, 18:34

Y'eldi Jagdausrüstung


Die Y'eldi Jagdausrüstung wurde entwickelt, um hinter den feindlichen Linien Attentätereinsätze durch zu führen. Y'eldi sind speziell ausgebildete Soldaten, welche es selbst mit einer übermacht aufnehmen können ohne auch nur entdeckt zu werden.
Y'eldi operieren zumeist in zweier bis vierer Trupps dabei werden sie oftmals von Jagddrohnen begleitet.
Der Kampfanzug der Y'eldi ist eher schwachgepanzert, was allerdings dessen Beweglichkeit bei weitem erhöht.
Mit ihren Massebeschleunigergewehren sind Y'eldi in der Lage ihre Zeile auf große Distanz zu erledigen.
Durch die hohe Beweglichkeit und die Kybernetischen Kraftverstärker sind Y'eldi auch im Nahkampf beachtliche Gegner, aber durch die geringe Panzerrung kann der Soldat leichter verletzt werden, als ein Feuerkrieger.


Bewaffnungsarten:

* Massebeschleunigergewehr
* EMP-Granaten
* Photonengranaten

Unterstützungssysteme

* Verbessertes Sensorfeld
* Flugmodul
* Tarnfeld
* Feuerleitsystem
* Multiple Zielerfassung
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Stabilisatorsystem
* Jagddrohnen

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 11.04.2008, 18:44

Katzenhai Antigravschweber

Der Katzenhai ist ein leicht gepanzerter Antiinfanterie Jagdgleiter der Tau, das oft zu Unterstützungsaufgaben herangezogen wird. Je nach Bewaffnung und Ausrüstung kann er als Unterstützungsfahrzeug für die Feuerkrieger oder der Späher eingesetzt werden.

Technische Daten
Typ: Leichter Antigravschwebe
Länge/Höhe/Breite: 5 m/3,5 m/6 m
Gewicht: 4 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 400 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Plasmabeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Angriffsdrohnen
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-kristallinen Legierung


Mögliche Waffen

Primärwaffen:

* Pulskanone
* Plasmabeschleuniger


Sekundärwaffen:

* 2 Angriffsdrohnen

Mögliche Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Ködersystem
* Flechettewerfer
* Verbesserte Zielerfassung
* Fahrzeugsensorik
* bis zu 2 Lenkraketen
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 13.04.2008, 17:39

XV93 Avenger Kampfanzug


Allgemein:
Der XV93 Avenger ist eine Weiterentwicklung des XV89 Crisisanzuges.
Die Avenger Kampfanzüge der Tau sind gepanzerte Bodentruppen. Dank ihrer Flugmodule und ihrer großen Bandbreite an Waffen wird es ihnen ermöglicht, selbst schwere Einheiten und sogar Panzer zu besiegen.
Anders als Typische Crisismodelle ist der Avanger auf den Nahkampf ausgerichtet, deshalb ist er auch deutlich schneller und beweglicher als vergleichbare Crisismodelle.



Technische Daten:
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 1,7 m/2,8 m/2 m
Gewicht: 2,8 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Neutroniumschwert
Sekundärbewaffnung: Variabel
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerative Nano-Kristaline Legierung überzogen


Mögliche Waffen

* Plasmabeschleuniger
* Raketenmagazin
* Pulskanone
* Flammenwerfer
* Fusionsblaster
* Ionenblaster
* Streugranatwerfer

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Stabilisatorsystem
* Verbessertes Sensorfeld
* Flugmodul
* Schilddrohne und/oder Angriffsdrohne

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 14.04.2008, 21:49

Misile Drohen


Die Misile Drohen sind eine Drohnen Art der Tau, welche Schwärmerraketenmagazine tragen, mit diesen sind sie in der Lage größere Areale und sogar Fahrzeuge zu zerstören.



Schwer Pulsdrohne


Schwer Pulsdrohnen sind eine Weiterentwicklung der Angriffsdrohne. Im Vergleich zu einer normalen Angriffsdrohne ist sie etwas größer, aber trägt dafür, statt zweier Pulssturmgewehre, zwei synchronisierte Pulskanonen, sowie einen Zielmarker.


Sniperdrohne


Die Sniperdrohen ist wie ihr Name schon erahnen lässt für Scharfschützenaufgaben gedacht, für diesen Zweck trägt sie eine scharfschützentaugliche Pulsgewehr. Ebenso ist sie mit einer verbesserten Sensorenanlage ausgestattet, um selbst weit entfernte Ziele zu entdecken.


Kl. Spinnendrohne


Die Kl. Spinnendrohne verzichtet, genau so wie ihre größeren Versionen, auf ihre Antigravfähigkeit, um zusätzlich zu den Pulssturmgewehren schwere Waffen, wie Massebeschleuniger zu tragen. Ein nachteil dieser Drohnen Variante ist ihre geringere Geschwindigkeit und Agilität, dafür ist sie allerdings besser gepanzert.

Technische Daten:
Typ: Drohne
Länge/Höhe/Breite: 1,8 m/2,6 m/1,5 m
Gewicht: 2,5 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 40 km/h
Besatzung: 0 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: kl. Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Pulssturmgewehren
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung


Ml. Spinnendrohen


Die Ml. Spinnendrohen verfügt, genau so wie ihre kleinere Version, über keine Antigraffähigkeiten. Diese Version der Spinnendrohen trägt eine größere Variante des Massebeschleunigers, eine Pulskanone und eine zusätzliche Markerdrohne. Außerdem ist sie wesentlich schwere gepanzert als ihre kleinere Version.

Technische Daten:
Typ: Drohne
Länge/Höhe/Breite: 4,5 m/2,9 m/4 m
Gewicht: 8 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 35 km/h
Besatzung: 0 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: ml. Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Pulssturmkanone
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung


Gr. Spinnendrohne (Malcaor)


Die Gr. Spinnendrohne erinnert, anders als ihre kleineren Versionen, schon an einen schwerbewaffneten Panzer, da sie über zwei große Massebeschleuniger, sowie Schwärmerrakentenmagazine verfügt. Durch ihre größe konnte ein effektiveres Bewegungssystem angewand werden, was sie wesentlich Agiler macht als ihre kleineren Varianten.
Wegen seinem, für eine Drohen, sehr großem Waffenarsenal wird die Gr. Spinnendrohne als Panzer klasifiziert und ist daher unter der bezeichnung Malcaor im Sternenreich bekannt.


Technische Daten:
Typ: Drohne
Länge/Höhe/Breite: 7,3 m/5,1 m/6 m
Gewicht: 14 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 50 km/h
Besatzung: 0 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: gr. Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Schwärmerraketenmagazin
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 07.05.2008, 18:49

Unberührbar

Unberührbar sind im großen und ganzen ganz normale Soldaten wie zB. Feuerkrieger oder Kampfanzugpiloten.
Einzige Ausnahme ist, dass sie alle träger des Taonas-Gen sind und somit zur Omega Kategorie der Nicassar Psioniker Klassifikations Liste gehören.

Dadurch ist es ihnen möglich beherrschen von Macht- bzw. Psionischenkräften ihre Fähigkeiten zu nehmen.

Das Nullfeld der Unberührbaren hat Radius von etwa fünf Metern, ausgehend vom Anwender selber. In diesem Bereich werden alle Kräfte von Psionikern oder beherrschen der Macht wirkungslos.
Kräfte die von außen in das Feld dringen verpuffen sofort, beim eintritt in das Feld.

Das Sternenreich der Tau hat gezielt nach Besitzern des Taonas-Gen in der Feuerkaste gesucht, um die Jedi, Sith und Psioniker anderer Völker besser bekämpfen zu können.

Ausbilder der Feuerkaste arbeiten derweil daran ein Trainingsprogramm zu entwickeln, was diesen besonderen Soldaten helfen soll diese Fähigkeit besser zu nutzen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 15.05.2008, 14:00

AP-Pulskanone


Die AP-Pulskanone ist eine Handfeuer Version der großen AP-Kanonen, wie sie auf Raumstationen oder auf Kriegsschiffen des Sternenreichs verwendet werden.
Wie ihre größeren Modelle sind die AP-Pulskanonen extrem gefährlich, da durch die hohe Abschussgeschwindigkeit dem Feind keine Reaktionszeit bleibt, wodurch die flucht unmöglich ist.
Ebenso ist sie durch die Anti-Protonen, welche sie verschießt extrem gefährlich, da wenn die Anti-Protonen auf Protonen (wie sie in jedem Atom vorhanden sind) treffen, annihilieren sich diese und zerstören somit das getroffene Atom bzw. zerstören das getroffene Objekt, durch die freigesetzte Energie.

Daher sind sie wie alle AP-Kanonen des Sternenreichs gegen jede Art von Ziel effektiv.
Die AP-Pulskanone besitzt einen sekundären Feuermodus.
Dieser ermöglicht es der Waffe Flächenschaden zu verursachen, indem eine wesentlich größere menge Anti-Protonen abgefeuert wird als eigentlich nötig wäre, um das Ziel zu vernichten.
Dabei prallen die überflüssigen Anti-Protonen vom Ziel ab und verteilen sich in einem zuvor, von einem Drohnencomputer, berechneten Bereich, wobei sie dann ebenfalls Schaden an getroffenen Objekten verursachen.

AP-Pulskanonen werden von Fahrzeugen und Kampfanzügen des Sternenreichs in die Schlacht getragen.

Disruptor-Kanone


Ebenso wie die größere Disruptor Variante an Schiffen ist die Disruptor-Kanone dazu in der Lage Schilde zum kollabieren zu bringen und bei direkten Treffern ebenso die getroffenen Atome zu zerstören und eine EMP Wirkung zu erzielen.

Disruptor-Kanonen werden ebenso wie die ähnlich funktionierende AP-Pulskanone von Fahrzeugen und Kampfanzügen des Sternenreichs in die Schlacht getragen.


Plasma-Pulsbeschleuniger


Der Plasma-Pulsbeschleuniger ist eine Weiterentwicklung des Plasmabeschleunigers.
Er beschleunigt einen Plasmastrahl auf eine enorme Geschwindigkeit wodurch dem Feind kaum ausweichzeit bleibt.
Ebenso wurde die Durchschlagskraft im Vergleich zum Plasmabeschleuniger deutlich erhöht, wodurch er auch gegen Fahrzeuge stärker zum Einsatz kommen kann als der Plasmabeschleuniger.

Plasma-Pulsbeschleuniger werden von Kampfanzügen des Sternenreichs in die Schlacht getragen.


AP-Schere


Die AP-Schere ist eine Nahkampfwaffe von Kampfanzügen des Sternenreichs.
Durch die Anti-Protonen, die in den Klingen der Schere produziert werden, ist es möglich jede Art von Gegenstand zu durchschneiden.


Zyklotron-Scharfschützengewehr


Das Zyklotron-Scharfschützengewehr ist ein sehr leichtes, aber enorm durchschlagkräftiges Gewehr der Infanteristen des Sternenreichs der Tau.

Es verwendet eine veränderte Massebeschleuniger Technologie.
Dabei wird das Projektil in einem kreisförmigen Massebeschleuniger (dem Zyklotron), welcher sich am Schafft des Gewehrs befindet, auf die vorher eingestellte Abschussgeschwindigkeit gebracht und dann durch eine standardmäßige Railgunmündung abgefeuert.
Dabei ist es Möglich das Projektil selbst durch dickste Wände zu feuern.
Das Gewehr verfügt über, in der Zieloptik eingebaute, Sensoren, mit denen es möglich ist Ziele selbst hinter Wänden zu erkennen und zu beschießen.


EMP-Discharger


Der EMP-Discharger ist eine Verteidigungseinrichtung von Tau Fahrzeugen und Kampfanzügen.
Der Discharger verfügt über ein separates Sensorensystem, welches EMP-Wellen jeder Art erkennen kann.
Wenn der Discharger eine sich näherende EMP-Signatur erkennt baut er selbstständig ein entgegenwirkendes Elektrischesfeld auf.
Da der Pilot des Fahrzeugs oder des Kampfanzuges in der Regel nicht in der Lage währe so schnell zu reagieren.

Wenn der EMP dann schließlich auf das Elektrischefeld trifft wird er nicht neutralisiert, sondern um das Feld herum gelenkt.

EMP-Discharger können an bzw. in jedes Fahrzeug und jeden Kampfanzug des Sternenreichs integriert werden.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 31.05.2008, 14:08

XV40-Späher Kampfanzug




Allgemein:
Der XV40-Späher Kampfanzug ist die Kampfanzug Variante eines Tau Spähers. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine modifizierte Version eines Crisis Kampfanzuges.
Der unterschied zu einem Normalen Crisis ist, dass der XV40 etwas kleiner ist und auch etwas schwächer gepanzert ist. Dies macht ihn allerdings deutlich schneller und beweglicher. XV40 Kampfanzüge verfügen zudem über eine erweiterte Sensorphalanx, mit der sie feindliche Ziele wesentlich effizienter aufspüren können, als die Sensoren eines Crisis.
Auf dem Schlachtfeld dienen XV40 demselben Zweck den auch normale Späher haben. Nämlich dem aufspüren und markieren des feindes, für ihre besser bewaffneten Kameraden.



Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 1,4 m/2,6 m/1,7 m
Gewicht: 2 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 65 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Variabel
Sekundärbewaffnung: Variabel
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung



Mögliche Waffen:
* Plasmabeschleuniger
* Raketenmagazin
* Pulskanone
* Flammenwerfer
* Fusionsblaster
* Ionenblaster
* Streugranatwerfer
* Und andere neuentwickelte

Unterstützungssysteme:
* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Verbessertes Sensorfeld
* Zielmarker
* Und andere neuentwickelte

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 15.06.2008, 00:43

Ar'Ka-2 Kanone




Die Ar'Ka-2 Kanone ist ein riesiges Bodengestütztes Offensivgeschütz, welches in der Lage ist selbst weit entfernte Ziele, in anderen System, unter Beschuss zu nehmen.
Sie wurde zur Zeit der Expansion der dritten Sphäre, unter dem Kommando von Tau Commander Or'es'Ka, in der Mondbasis Nan Yanoi im, für die meisten Völker unbekannten, Kaurava System gebaut und half ihm damals dieses System zu erobern.
Später wurde durch einige Technische Veränderungen die Leistung der Waffe soweit erhöht, dass man selbst Ziele außerhalb des Systems problemlos unter Feuer nehmen konnte.

Bei Test mit dieser Kanone wurde der Feuerstoß mit einer Art Ionensturm verglichen, obwohl er um ein vielfaches gefährlicher und schneller war.
Nachdem die Ar'Ka-2 Kanone, während der Test, unglaubliche Zerstörungskraft demonstrierte beschloss der Rat das Projekt abzubrechen, da eine Waffe dieser Art nicht der Kampfdoktrin des Sternreiches entsprach, doch wurde sie nie demontiert.
Stattdessen wurde ein System entwickelt, um diese Waffe vor den neugierigen Blicken anderer Völker zu verbergen.
Der Rat beschloss, diese Waffe nur im aller äußersten Notfall zu benutzen, doch hoffte man zugleich, dass dies niemals eintreffen würde.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 12.07.2008, 02:18

Gebietsverteidigungsschild



Gebietsverteidigungsschilde sind die aller letzte Verteidigungslinie eines Planeten ehe es zum Bodenkampf kommt.
Im eigentlichen ist ein Gebietsverteidigungsschild nichts anderes als ein großer Kuppelförmiger Schild, wie er auch auf Raumschiffen in anderen Formen vorhanden ist.
Der größte Unterschied besteht darin, dass er um ein vielfaches mächtiger ist als ein Raumschiffschild, da durch Stationäre Reaktoren ein beinahe unbegrenzter Energievorrat vorhanden ist.

Schilde dieser Art werden verwendet, um zB wichtige Gebiete eines Planeten zu schützen, wie Militärbasen oder Großstädte. Durch den Einsatz von Photonikschaltkreise ist die Einflussnahme, auf die Schildsysteme von außen, praktisch völlig unmöglich.
Man kann ihn im Prinzip, von außen, nur durch Rohegewalt durchdringen, was allerdings eine Ganze weile dauern kann. Besonders da man mit Gegenwehr, aus dem inneren der Schildkuppel, rechnen muss.

Um zu verhindern, dass der Schild gegen seine Erbauer gerichtet wird verfügen die Kontrollesysteme über besondere Sicherheitssysteme, welch der Verordnung 191 entsprechen.

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Photonik
Schaltkreise auf Basis von Photonen sind seit geraumer Zeit im Sternenreich im begriff in allen Anwendungsgebieten die Elektronik fast vollständig zu verdrängt. Diese photonischen Schaltkreise bieten viele Vorteile gegenüber der alten Technologie. Photonen sind elektrisch neutral und beeinflussen sich nicht gegenseitig. Daher sind photonische Schaltkreise kleiner und nicht anfällig für äußere Störungen. Abgesehen von physischer Gewalt lassen sie sich im Betrieb kaum aus der Ruhe bringen, was sie vor allem zur bevorzugten Technologie für militärische Anwendungen und in der Raumfahrt werden lässt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 12.07.2008, 02:54

Arc I - Luftabwehrgeschütz



Das Arc I - Luftabwehrgeschütz ist der erste Typ einer Luftabwehrwaffe, welche eine Arcturus-Kanone verwendet.
Jede einzelne Kanone verfügt dabei über Multiple-Zielsuchsensoren, welche es ihr ermöglichen Ziele auf die unterschiedlichste Art und weise zu erkennen und dann mit höchster Genauigkeit zu beschießen.
Dabei ist es der Kanone egal ob sich ihr Ziel in der Atmosphäre oder im Orbit befindet, da sie trotz der Distanz ihr Ziel leicht erreichen kann. Ebenso ist ihr die Größe ihres Ziels unwichtig, da die Arcturus-Waffentechnologie auch den Wirksamen Einsatz gegen Hauptschiffe ermöglicht.

Die Waffe versucht durch eine eingebaute KI die Absichten des Feindes zu erkennen und vorraus zu sehen.
Dementsprechend wie bedrohlich ein Ziel ist teilt sie dann jedem eine Priorität zu, welche sie nacheinander abarbeitet und ständig aktualisiert, dabei steht sie mit jedem anderen Luftabwehrgeschütz, in der nähe, in Verbindung, damit nicht zwei Kanonen unnötigerweise, gleichzeitig, auf das selbe Ziel schießen.

Genau wie beim Gebietsverteidigungsschild besitzen die Geschütze Sicherheitssysteme, die der Verordnung 191 entsprechen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 14.07.2008, 02:18

Holoemitter


Die Holotechnologie gibt es schon eine geraume Zeit in der Galaxie. Das Sternenreich der Tau hat es aber geschafft eine entscheidende Verbesserung der Technologie zu erschaffen.
Anders als die bislang verwendete Version des Holoprojektros, welche lediglich transparente 3D Bilder projizieren konnte, ist die neu entwickelte Version der Tau dazu in der Lage ein lebensechtes Abbild einer Person oder eines Gegenstandes zu projizieren.
Ebenso schaffte man es durch die Verwendung eines komplexen Systems von Kraftfeld-, Traktorstrahl- und Transportertechnologie die Projizierten Objekte, in einem begrenzten Bereich, physisch greifbar zu machen.
All diese System wurden in der Endeversion zusammen mit einer reihe weiterer in der omnidirektionalen Holo-Diode (OHD) vereint.


Die OHD ist ein Bestandteil der Projektionssysteme. Diese Komponenten sind in Decks, Böden und den Wänden enthalten, jeweils 400 pro Quadratzentimeter. Die durchschnittliche OHD durchmisst nur 0,01mm. Ihre Energie erhalten die OHDs durch Elektroplasma-Leitungen.

Bei den Holodeck-Simulationen werden auch Gehör-, Geruchs- und Geschmackssinn mit Hilfe von Lautsprechern, Mikrozerstäubern und replizierter Materie stimuliert. Auf Wunsch können auch Grenzen programmiert werden, durch die der Benutzer akustisch oder durch Berührung erfährt, wann er sich der Wand nähert. Es ist auch möglich die Simmulation endlos zu scrollen.




Das Subsystem für die Materiekonversion verwendet Transporter- und Replikationstechnik um auf dem Holodeck echte Materie zu erzeugen.
Der Bildprozessor des Holodecks projiziert ferne Objekte und Hintergründszenen. Das Bild-Subsystem lässt zB das Bild eines Telefons auf einem Schreibtisch entstehen. Wenn jemand den Hörer abnehmen will, so erzeugt das Subsystem für die Materiekonversion ein echtes Telefon.
Transportersysteme und Kraftfeldtechnik werden für die Schaffung interaktiver und möglichst real wirkender Personen eingesetzt. Sie haben physische Substanz und unterliegen der Steuerung durch Kraftfelder und Traktorstrahlen.
Im Gegensatz zur Holo-Materie kann von Transporter- und Replikationssystemen geschaffene Substanz das Hologitter bzw. das Holodeck verlassen. Daraus bestehende Objekte existieren tatsächlich. Wenn eine Holo-Person hingegen das Hologitter verlässt, so wird sie nicht mehr vom Computer kontrolliert. Ohne die Kraftfelder entmaterialisiert die betreffende Gestalt.


Das Sternenreich verwendet auf einigen ihrer Raumschiffe Holo-Programme, die in Notfallsituationen Wichtige Bereiche einnehmen können.
Unteranderem die Position als Arzt (Medizinisch-Holografisches Notfallprogramm kurz MHN) als Chefingenieur (Notfall-Hologramm-Ingenieur kurz NHI), als Kommandeur (Notfall-Kommando-Hologramm kurz NKH) und als Verteidigungstruppen (Notfall-Verteidigungs-Hologramm kurz NVH).

Solche Notfallprogramme werden in den meisten Fällen mit einem mobilen Holoemitter ausgestattet, damit sie nicht plötzlich ausfallen, jedoch bleiben sie wie alle Hologramme anfällig für Treffer mit Energiewaffen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 14.07.2008, 13:47

Transporter-Abschirmung

Die Transporter-Abschirmung, auch Transporterblockierung oder Transportsperre, wurde entwickelt, um das Teleportieren in oder aus einen bestimmten Bereich zu verhindern.
Dabei erzeugen die Blockierer ein Störfeld, welches den Transportstrahl davon abhält ein genaues Ziel zu suchen, wodurch der Transport verhindert wird. Wenn der Transport trotz allem durchgeführt wird kann es entweder zu Transportunfällen kommen oder das Teleportierte Objekt erscheint ganzwoanders als es sollte.

Transportblockierer werden an Orten eingesetzt, die nicht schon von sichaus durch eine abschirmende Panzerrung oder einen Störenden Schild gesichert sind. Allerdings haben die tragbaren Versionen eine begrenzte Reichweite.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 22.07.2008, 15:13

XV30 Zashianzug


Der XV30 Zashianzug ist ein leichter Infanterie Kampfanzug des Sternenreichs der Tau.
Anders als andere Kampfanzug Modelle ist der XV30 mit einem speziell für diese Klasse entwickelten Plasmabeschleunigergewehr ausgerüstet, welches mit seinen beiden Mündungen hervorragend gegen Infanterie und leichte Fahrzeuge eingesetzt werden kann, weshalb er eine erstzunehmende Einheit, auf dem Schlachtfeld, darstellten kann.

Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 1 m/2,2 m/1,3 m
Gewicht: 0,6 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 65 km/h
Besatzung: 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: spezielles Plasmabeschleunigergewehr
Sekundärbewaffnung: Zielmarker
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Iridium

Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Stabilisatorsystem
* Verbessertes Sensorfeld
* Flugmodul
* Schilddrohne und/oder Angriffsdrohne
* Zielmarker

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 22.07.2008, 16:10

Handdetektor


Handdetektor sind wie der Name schon sagt tragbare Detektoreinheiten.
Mit den Sensoren des Detektors kann man Lebends- und Energiezeichen in eine weiten Bereich aufspüren. Diese werden dann auf dem Display des Gerätes angezeigt.
Handdetektoren werden meist von Späher getragen, doch tragen auch die meisten Truppenführer einen.

Neben ihren eigenen Sensoren kann ein Detektor auch die Daten von anderen Sensorsystemen des Sternenreichs empfangen oder seine eigenen Senden, wodurch der Träger eines solchen Scanner bei bedarf seine Sensordaten ans HQ, zur Auswertung, schicken kann.
Neben ihrer Funktion als Sensoreinheit fungieren sie auch als Elektronischelandkarte und Notizbuch.

Die Daten eines Handdetektors können zudem in das HUD des Helmes seines Trägers direkt projiziert werden, wodurch der Träger den Detektor nicht ununterbrochen in der Handhalten muss, um Daten zu bekommen.

Kampfanzuge des Sternenreichs benötigen dank ihrer eigenen Sensoren keine Handdetektoren, doch ist im Inventar des Piloten trotzdem immer einer enthalten, für den Fall, dass er den Anzug verlassen muss.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 18.09.2008, 15:40

Okularimplantat



Das Okularimplantat ist ein kybernetisches Implantat, das das Auge ersetzt bzw. ergänzt.

Das Implantat erlaubt es seinem Träger nicht nur den sichtbaren Bereich des Lichtes zu sehen, sondern eine weit größere Bandbreite an elektromagnetischen Frequenzen von 1 Hz bis 100.000 THz. Dadurch können auch Materialien direkt bestimmt, versteckte Hohlräume gefunden und sogar künstliches von natürlichem Leben unterschieden werden.

Androiden, Droiden, Roboter, usw., haben beim Blick mit ein solches Implantat eine Art Aura um sich, die sie deutlich vom biologischen Leben unterscheidet.
Die Implantate sollen nicht den natürlichen Sehsinn ersetzen, wenn er verloren gegangen ist, sondern ihn erweitern, allerdings ist die Konstruktion solcher Implantate sehr kompliziert, weshalb sie nie in die Massenproduktion gingen und nur bestimmten Personen und Soldaten zur Verfügung steht.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 18.09.2008, 17:17

Onikrieger

Onikrieger sind eine besondere Art von Kämpfern, die weder ausgebildet, gezüchtet noch geklont werden können. Sie sind von Geburt an etwas besonderes und einzigartiges.
Ihnen ist das Talent zum kämpfen praktisch in die Wiege gelegt, da sie in einem unnatürlich schnellen Tempo an Geschwindigkeit und Kraft zu nehmen und ihre Reflexe die eines Normalen Menschen bei weitem übersteigen.

Mythologische Aufzeichnungen erzählen davon, dass einstmals ein Außerirdisches Volk, was sich die Oni nannte, einen Teil ihres Erbgutes in die DNS von weniger entwickelten Völkern gab, um nach ihrem Aussterben ihren Größten Feind dennoch Parole bieten zu können und das Universum somit auf lange Sicht zu sichern.
Jedes dieser Völker hatte somit das Potenzial dazu Krieger hervor zu bringen die alles bekannte übertrafen, doch offenbarte sich dieses Erbe zu meist erst nach Generationen, so dass immer nur sehr wenige Personen zugleich das Oni-Blut in sich trugen.
Oft ist es so, dass die betroffenen Personen bis zu einem bestimmten Ereignis in ihrem Leben garnichts von ihrer Abstammung und ihren Kräften wissen und wie ganz Normale Bürger leben.
Das einzige was schon zu diesem Zeitpunkt allen gemein ist, ist die Tatsache, dass jeder von ihnen einen Ausgeprägten Sinn für Richtig und Falsch hat, Gut und Böse, was ihnen eine gute Menschenkenntnis verleiht.


Sobald einer dieser Krieger "erwacht" verläuft seine Entwicklung teilweise vorhersehbar teils Chaotisch und unberechenbar.
Zu den vorhersehbaren Dingen seiner Entwicklung gehören, unter anderem, eine Art Genetisches Gedächtnis, was den betroffenen dazu bringt eine Art Handschuh zu Bauen, der eine Technologie inne hat, welche selbst die besten Techniker nicht kopieren können.
Dieser Handschuh erkennt seinen Träger und akzeptiert keinen anderen. Er verwendet eine Art von Replikationstechnologie, um verschiedene Waffen zu erzeugen, die Trägerspezifischer Form sind und einzigartige Eigenschaften besitzen, wozu unteranderem die Tatsache gehört, dass sie aus einem Unbekannten Material bestehen, welches praktisch unzerstörbar ist.
Eine andere Parallele die alle erwachten Kriegern dieser Art haben ist, dass sie anfangen die Lebensessenz von Toten sehen zu können und mit ihrem Handschuh einfangen und speichern können, ehe sie in das Immaterium übergehen, was ihnen bei ausreichender Menge eine Unbeschreibliche Kraft verleiht, welche sie selber als Onimusha-Modus bezeichnen.
Das markanteste Erkennungmerkmal der erwachten Onikrieger ist, dass sie eine Art dunkle Aura besitzen, die jedoch keinesfalls bösartiger Herkunft ist oder über ihre Gesinnung aussage gibt, obwohl sie eine durchaus abschreckende Wirkung verursachen kann.
Zudem erlernen alle Oni-Krieger eine Fähigkeit die einige als "Issen" bezeichnen, auch wenn diese Bezeichnung sich wohl nicht allgemein durchsetzen konnte bisher. Beim "Issen" bewegt sich der Oni-Krieger schneller als man mit Kameras oder Sensoren messen könnte, doch kann der Oni-Krieger so nur sehr kurze strecken zurücklegen. Als man die Oni-Krieger darüber befragt hat sagten sie nur, dass sie gelernt hätten das ein einziger Augenblick ein ganzes Leben, ein ganzes Universum sein könne. Was genau mit dieser Aussage gemeint war konnte man nicht eindeutig sagen, doch legt es den Schluss einer Temporalenmanipulation nahe. Oni-Krieger benutzen diese Fähigkeit, laut Augenzeugenberichten, in der Regel um vernichtende Konterschläge auszuteilen.

Zu den weniger vorhersehbaren Dingen in der Entwicklung gehört, dass manche von ihnen Fähigkeiten entwickeln, welche sie von den anderen klar abhebt. Darunter zB. das so genannte Dämonenauge was seinem Besitzer nichts in seinem Umfeld verborgen lässt.
Zumeist entwickeln sich Onikrieger zu übertragenen Schwertkämpfern, doch gibt es auch viele die andere Waffen bevorzugen, auf Fernkampf gehen oder ganz auf Waffen verzichten und mit den bloßen Fäusten ihre Feinde bekämpfen.



Zur Zeit sind dem Sternenreich 13 solcher Krieger bekannt die auch alle unter ihrem Befehl operieren.
Diese teilen sich wieder rum in 3 Teams auf. (3/5/5)
Genaue Bezeichnungen haben sich die Teams aus irgendeinem Grund nie zu gelegt, was dem militärischen Oberkommando des Sternenreichs durch ihre geringe Anzahl ziemlich egal war.


(Wem dies hier noch nicht reicht, um sich ein Bild davon zu machen, wie ich mir das vorstelle dem lege ich folgende Videos als Hilfe bei. Muss man sich nur etwas in unsere Zeit übertragen. Und diese 13 werde ich auch teils noch etwas beleuchten, später.)

http://www.youtube.com/watch?v=u3nil3KC3n0
http://www.youtube.com/watch?v=OfoF7Qn4hZQ
http://www.youtube.com/watch?v=z0phUMLilXU

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 28.09.2008, 14:02

Fusionskanone



Die Fusionskanone ist die auf dem Hammerhai, oder ähnlichem, montierte Version des Fusionsblaster. Sie ist jedoch etwas stärker und hat die doppelte Reichweite.

Da dies eine Tau-Variante des Melters ist kann sie auf kurze Distanz Panzerung mit spielerischer Leichtigkeit zerstören.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 28.09.2008, 14:16

Drohnen-Unterstützungslafette



Eine Drohnen-Unterstützungslafette besteht aus 1-4 Drohnen-Unterstützungslafetten. Diese unmobile Lafetten werden von einer Drohnen-Intelligenz gesteuert und von den Tau wenn nötig aus der Luft auf das Schlachtfeld abgesetzt. Die Lafette ist so stark gepanzert, dass man ihr kaum was anhaben kann, jedoch ist sie anfällig für feindlichen Beschuss, sobald sie ihre Waffen ausfährt.

Sie sind bei einem Kontingent auch Teil eines Drohnen Perimeter Verteidigungsteam.

Die Türme können ihre Bewaffnung jederzeit in eine von vier verschiedenen Varianten ändern, da sie mit Replikationstechnologie ausgestattet sind. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Turm seine Waffen eingefahren hat.


Technische Daten

Typ: Drohnenkontrollierte Verteidigungseinheit
Länge/Höhe/Breite: 4,5 m/3,1 m/4,5 m
Gewicht: 3 Tonnen
Geschwindigkeit: N/A
Besatzung: N/A (Drohnenkontrolliert)
Primärbewaffnung: Variabel
Sekundärbewaffnung: N/A
Munition: Variabel
Panzerung: Nano-Kristaline Legierung und Neutronium

Mögliche Waffen

* synchronisierter Plasmabeschleuniger


* synchronisiertem Raketenmagazin


* synchronisierte Pulskanone


* synchronisierter Fusionskanone

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 28.09.2008, 14:33

Feuerkrieger-Rüstung


Feuerkrieger-Rüstungen sind die Standard-Rüstungen des Tau-Militärs, der sog. Feuerkrieger. Sie besteht aus dem Panzer und dem Overall.

Brust-, Schulterpanzer
Die Rüstung besteht aus zwei Schichten. Eine dichtes, hartes ultra-nanokristallines Metall bilden die äußere Schicht und die innere Schicht aus hoch Leistungs-, Thermotransfer-Sets, sowie molekulare Polyethylen. Die innere Schicht dient als Energie-Absorbierende Polsterung und als Polster für Hoch-Geschwindigkeits-Schäden.
Die längliche und verdickte linke Schulterpanzer fungiert als zusätzliches Schutzschild, vor allem, wenn der Feuerkrieger mit seiner Waffe kniet. An der Schulter- und Brustpanzer sind zudem noch die Insignien der Heimat-Sept angebracht.

Die hoch entwickelte Materialien sind sehr widerstandsfähig gegen Treffern und sehr leicht im Vergleich zu herkömmlichen Materialien wie Stahl und Titan.

Helm
Die markante Kuppel am Tau Helm beinhaltet viele Systeme. Kommunikationstechnik und -geräte, Sichtgeräte, Ausrichtung- und Reichweitefinder Informationen und Zugang zum Befehl Netzwerk und Schnittstellen für verschiedene andere Systeme.

Overall
Der Feuerkrieger Ganzanzug besteht aus einem zusammengesetzten nanocular Faden, die Fasern sind mikroskopisch, superdense Chaotisch aufgebaut, um Projektildurchschläge und Schnitte zu verhindern. Das flexible Material des Overalls verzögert die Auswirkungen von Feuer, sowie die der meisten reizenden Gase oder Chemikalien. Damit ist der Ganzanzug robust und geeignet für die meisten Umgebungen.

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Späher-Rüstung

Die Späher-Rüstungen sind die Standard-Rüstungen der Tau Späher. Sie besteht wie die Feuerkrieger-Rüstung aus dem Panzer und dem gleichen Overall. Aber die Späher besitzen keinen Rücken-Container, da sie immer mobil bleiben.

Brustpanzer
Der Panzer besteht aus den gleichen Materialien wie der Feuerkrieger-Panzer. Jedoch verzichtet die Rüstung auf einige Teile, da die Späher Agilität, Mobilität und Tempo nutzen. So Fehlen nicht nur Diechlinge und Brayette. Sondern auch der große Schulterpanzer, denn der Späher kniet mit seiner Waffe seltener.

Helm
Der Späher-Helm ist signifikant länger als der des Feuerkriegers, da in ihm leistungsstärkere Feinderkennungssysteme enthalten sind.

Overall
Der Ganzanzug ist der gleiche wie bei den Feuerkriegern.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 28.09.2008, 14:39

Sensorturm



Ein Sensorturm ist ein Drohnen gesteuerter Turm der Tau, der mit einen Zielmarker ausgestattet ist. Seine Aufgabe ist hauptsächlich, durch seine fortschrittlichen Sensorensysteme, frühzeitig feindliche Einheiten zu identifizieren und diese zu makieren. Weiterhin können die Informationen, die der Sensorturm sammelt, von anderen Tau, verwendet werden um deren Ballistische Effektivität zu erhöhen. Er ist allerdings nur leicht gepanzert.


Technische Daten

Typ: Drohnenkontrollierte Verteidigungseinheit
Länge/Höhe/Breite: 2,4 m/6,2 m/2,4 m
Gewicht: 2 Tonnen
Besatzung: N/A (Drohnenkontrolliert)
Panzerung: Nano-Kristaline Legierung

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 26.10.2008, 15:19

Immortals



Immortals sind die Kampfanzugversion der Nicassar. Anders als die meisten Kampfanzüge der Tau sind Immortals ausnahmslose Läufer.
Sie sind ausgerüstet mit zwei Zwillingspulsphäsern und ihren eignest angefertigten verstärkten Prismaschilden. Diese können selbst den mächtigsten Angriffen standhalten, sind dafür aber verwundbar gegenüber den gezielten Angriffen schwächerer Feinde. Die schwer bewaffneten und geschützten Immortals geben den vorrückenden Truppen Feuerschutz, indem sie die feindliche Artillerie und Fernkämpfer ausschalten. Unter diesem Deckungsfeuer können die Truppen weiter auf den Gegner vorrücken und ihr Werk der Zerstörung vollenden.



Technische Daten
Typ: Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite: 2,2 m/3,1 m/2,2 m
Gewicht: 3,1 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 65 km/h
Besatzung: 1 Nicassar
Primärbewaffnung: zwei Zwillingspulsphäser
Sekundärbewaffnung: Zielmarker
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Iridium


Unterstützungssysteme

* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Verbesserte Zielerfassung
* Stabilisatorsystem
* Verbessertes Sensorfeld
* Flugmodul
* Schilddrohne und/oder Angriffsdrohne
* Zielmarker

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 26.10.2008, 15:45

Nicassarischer Koloss-Titan



Der hoch aufragende Koloss-Titan ist eine von den Nicassar entwickelte Robotereinheit. Auf seinen vier langen Beinen, die ihm eine extrem hohe Beweglichkeit verleihen, schreitet er über das Schlachtfeld. Dank ihrer enormen Größe, kann diese Maschine ohne größere Schwierigkeiten Klippen oder steil ansteigendes Gelände überwinden, was ihr gleichzeitig zu einer optimalen Feuerposition verhilft.
Am schwer gepanzerten Rumpf des Koloss-Titanen befinden sich zwei leistungsstarke Phasenkanonen, wovon jeweils eines an je einer Seite angebracht ist. Komplexe Ausrichtungs- und Zielsysteme sorgen dafür, dass die Phasenkanonen kontinuierlichen Schaden so effizient und zielgerichtet wie möglich austeilen. Ist ein Ziel zerstört, wechseln die Geschütze sofort auf das nächste über, wobei die Strahlen des Kolosses mit jedem Feuerzyklus eine feurige Schneise der Vernichtung durch eine Masse von Gegner ziehen.
Genau wie der Immortal wird der Koloss von leistungsstarken Prismaschilden geschützt, welche ihn zu einem schwer zu vernichtenden Feind machen.

Technische Daten
Typ: Titan
Länge/Höhe/Breite: 18,1 m/30,3 m/18,1 m
Gewicht: 520 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 80 km/h
Besatzung: 3 Nicassar
Primärbewaffnung: zwei verstärkte Phasenkanonen
Sekundärbewaffnung: Zielmarker
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Neutronium

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 26.10.2008, 16:11

Prismaschilde


Prismaschilde sind eine von den Nicassar verwendete Version der tauischen Deflektorschildtechnologie.
Im Prinzip funktionieren beide Technologien gleich, so dass das zu schützende Objekt von mehreren einzelnen Schilden verteidigt wird, welche bei einem Ausfall von einem von mehreren Backupschilden ersetzt wird, jedoch teilen die Nicassar ihren Schild nicht nur in sechs einzelne Schilde auf sondern in wesentlich mehr, so dass eine Art Wabenartiges Muster auf den Schilden entsteht, wenn etwas darauf trifft.

Im Raumkampf hat diese Technologie keinerlei Vor- oder Nachteile gegenüber den Deflektorschilden der Tau.
Im Bodengefecht sieht dies jedoch ganz anders aus, da die Prismaschilde zwar wesentlich mehr Schaden aushalten, als die Bodenversion der Deflektorschilde, bei gleichen Energieverbrauch, aber Objekte mit relativ geringer Geschwindigkeit nicht aufhalten kann, so dass zB. Feindliche Truppen diesen einfach durchqueren könnten und diesen so umgehen, was beim Deflektorschild nicht funktionieren würde.

Durch diesen Nachteil konnten sich die Prismaschilde auch nicht im ganzen Sternenreich durchsetzen und werden in der Regel nur von den Nicassar verwendet.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 06.01.2009, 16:22

XV23 Krisisanzug



Der XV23 ist eine weiter entwickelte Variante des XV22 Krisisanzuges und dient genau wie dieser als Kampfanzug für Kommandeure. Die Produktion musste jedoch wegen bislang nicht zu behebenden Schwierigkeiten eingestellt werden, weshalb er bisher nur einer Person zur Verfügung steht.
Im Vergleich zu seinem Vorgänger kann der XV23 im Gefecht wesentlich mehr wegstecken, da er mit einer neuartigen Iridiumlegierung gepanzert ist, welche die Geschwindigkeit und Beweglichkeit des Anzuges in keinerlei weise beeinträchtigt.

Genau wie der XV22 und die verschiedenen Krisisvarianten kann das Waffenspektrum Variabel angepasst werden, wodurch es möglich ist den Anzug auf jede Art von Gefechtslage vorzubereiten.
Außerdem kann er auf die selben Unterstützungssysteme zurückgreifen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 28.02.2009, 16:24

Drohnenbote



Beim Drohnenboten des Sternenreichs der Tau ist der Name kurzgesagt Programm, denn seine einzige Aufgabe besteht darin Drohneneinheiten aufs Schlachtfeld zu bringen. Zu diesem Zweck ist der Drohnenbote mit Replikationstechnologie ausgerüstet die bei bedarf alle paar Sekunden eine Drohne eines beliebigen Typs erzeugt und in den Kampf schickt.

Dabei fungiert der Drohnenbote als Hauptkontrolleinheit der Drohnen, weshalb sie sich nicht unendlichweit von ihm entfernen können.

Zudem ist der Bote nur leicht gepanzert und bewaffnet, weshalb er meist auf den Schutz andere angewiesen ist, trotz seiner beiden Angriffsdrohnen, die an ihm angedockt sind und seinem Zielmarker.

Neben seiner Aufgabe als Drohnenlieferant hat er sekundär die Aufgabe eines Aufklärers, welche zum teil durch seine Drohnen übernommen werden kann aber eigentlich durch seine Sensorphalanx erfüllt wird, die einen größeren Sensorradius hat als alle anderen Taufahrzeuge die auf dem Teufelsrochen-Chassis basieren.

Taktisch gesehen ist der Drohnenbote eine äußerstgefährliche Waffe, auch wenn er nicht direkt am Gefecht teilnimmt, da er einen Feind mit einer nie endenwollenden Flut an Drohen einfach überrennt, ohne dass dieser den Boten überhaupt jemals gesehen hat.


Technische Daten:
Typ: Antigravpanzer
Länge/Höhe/Breite: 8,25/3,2 m/6,8 m
Gewicht: 28 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 65 km/h
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Zwei Angriffsdrohnen mit Pulssturmgewehren
Sekundärbewaffnung: Zielmarker
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regenerativer Nano-Kristalinen Legierung

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 02.03.2009, 00:07

X-1 Alpha



Der X-1 Alpha ist ein leichter Kampfläufer des Sternenreichs der Tau. Er ist vergleichbar mit einem AT-ST, doch wurde bei seiner Entwicklung großen wert auf Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Schlagkraft gelegt, weshalb er einem AT-ST weit überlegen ist.
Im Vergleich ist er etwas besser gepanzert als ein AT-ST, aber seine Bewaffnung umfasst eine größere bandbreite an Waffen, der X-1 ist wesentlich schneller und beweglicher und und verfügt zudem über viele verschiedene Systeme die ein AT-ST nicht hat, weshalb er in einem direkten Schlagabtausch, bei weiser Handhabung, stets den Sieg davon tragen sollte.

Eine wesentliche Fähigkeit des X-1 Alphas ist, dass er sich bei bedarf in ein Antigravgefährt umwandeln kann indem er seine beiden äußerst beweglichen Beine nachhinten einklappt und die pilotenkapsel nach vorne fährt, dabei verliert der X-1 keine seiner Offensiven Eigenschaften, wodurch er weiterhin feindliche Ziele unter schweres Feuer legen kann.

Der X-1 Alpha ist durch seine gut ausbalancierten Fähigkeiten in der Lage in vielen verschiedenen Bereichen eines Gefechts zum Einsatz zu zukommen, sei es als Eskorte für langsamere Fahrzeuge oder als schnelle Sturmeinheit.



Technische Daten:
Typ: leichter Kampfläufer
Länge/Höhe/Breite: 4,5 m/7 m/5,2 m
Gewicht: 15 Tonnen
Geschwindigkeit: 100 km/h (300km/h als Antigravfahrzeug)
Besatzung: 2 Feuerkrieger
Spezialbewaffnung: Variabel
Primärbewaffnung: Variabel
Sekundärbewaffnung: Variabel
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regeneratiever Nano-Kristalinen Legierung




Mögliche Waffen:

mögliche Spezialbewaffnung:
-2 Lenkraketenbeschleuniger
-1 Schockwellengeneratoren
-4 Plasmapulsbeschleuniger
-2 Streugranatwerfer

mögliche Primarbewaffnung:
-2 Pulsphaser
-2 Phasenkanone
-2 leichte Massebeschleuniger
-2 Ionenblaser
-2 Fusionskanonen
-2 AP-Pulskanonen
-2 Disruptor-Kanonen

mögliche Sekundärbewaffnung:
-1 Pulskanone
-2 Flammenwerfer
-2 Schwärmerraketensystem
-1 Zielmarker



Mögliche Unterstützungssysteme
* Multiple Zielerfassung
* Feuerleitsystem
* Drohnencontroller
* Nachtsichtgerät
* Schildgenerator
* Ködersystem
* Verbesserte Zielerfassung
* Stabilisatorsystem
* Verbessertes Sensorfeld
* Tarnfeldgenerator
* Störsystem
* Flechettewerfer
* Fahrzeugsensorik

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 02.03.2009, 00:26

Schockwellengenerator


Der Schockwellengenerator erzeugt ein Hochenergetisches Energiefeld in einem 360° Radius um den Generator herum, welches alles im Wirkungsbereich durch seine enormen Energien schwer schädigt mit Ausnahme der Trägermaschine selbst, an dem der Generator angebracht ist, da diese Maschine in der Regel extra für den Einsatz dieser Waffen entwickelt wurden und so den Energie widerstehen kann.

Dabei ist es auch möglich feindliches Feuer während der Dauer des Impulses zu blockieren und so die Trägermaschine zu schützen. Da der Wirkungsradius jedoch nur einige Meter beträgt ist es notwendig, dass der Generator sich relativ nah am zu treffenden Ziel befindet, um dieses zu Schädigen.

Die Wirkung des Schockwellengenerators potenziert sich wenn bei Anwendung mehrere Schockimpulse kurz hintereinander abgegeben werden, da die Interferenz zwischen den einzelnen Schockstößen ein getroffenes Objekt praktisch zerreißt, anstat es einfach nur zu schädigen, wobei mit jedem Impuls, der so abgegeben wurde, die Wirkung zu nimmt.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 09.03.2009, 21:02

R-110



Die R-100 Reihe ist ein von einem der menschlichen Völker des Sternenreich entworfene Roboter- bzw Droideneinheit, welcher mit der Entwicklung des R-110 seinen Durchbruch gelang, da eine Künstliche Intelligenz erschaffen wurde, welche den ihnen gestellten Anforderungen gerecht wurde.

Droiden des R-110 Typs wurden als Multi-Funktioneinheiten geschaffen, welche eine ganze bandbreite von Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen von denen die bekannten Droidentypen nur träumen können und den R-110 Typ zum effektivsten Droidentyp machen der je existierte.

Eines der wenigen Probleme des R-110 Typus ist das teilweise fehlen von Eigenständigkeit oder mit anderen Worten ein R-110 wartet manchmal zu oft auf Anweisungen seines Vorgesetzten, wodurch er manchmal leicht dämlich wirkt. Ein Fehler der bislang nur ein einziges mal entfernt werden konnte und die Leistung der betreffenden Einheit um ein tausendfaches steigerte, auch wenn damit organisch wirkende Emotionen, eine übertriebene Freude am Kämpfen und ein leichter Hang zum Größenwahn verbunden waren.

Zu den Fähigkeiten und Eigenschaften gehören unter anderem:
- ein Bewegungstempo und Muster wie es nur Lebendewesen erreichen können
-extreme Körperliche Kräfte erzeugt durch starke Servomotoren
-eine Panzerrung die mehrere Salven von schwerem feindlichem Feuer überstehen
-überragende Rechenleistung für Droiden Verhältnisse
-kann auch als Protokolldroide verwendet werden
-enorme Auffassungsgabe
-enorme handwerkliche und technische Fähigkeiten
-verschiedene Optische- und Akkustischesensoren
-dank photonischer Schaltkreise sind die einzelnen Systeme abgeschirmt vor äußeren Einwirkungen wie zB. Elektromagnetischen Effekten
-interne Schwimmkörper
-Gravimetrischesysteme
-Manöverdüsen um sich in der Schwerelosigkeit zu bewegen
-interne Gyroskope und Zeitmesser
-automatische Reperatursysteme
-usw.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 27.06.2009, 16:23

Ar'Ka-Kanone


Die Ar'Ka-Kanone ist ein interplanetares Geschütz der Tau und der ursprüngliche Konstruktionsvorgänger der Ar'Ka-2 Kanone, auf der Mondfestung Nan'Yanoi.

Die Ar'Ka-Kanone ist ein mächtiges Ionen-Geschütz mit hoher Reichweite. Man kann mit ihr innerhalb eines Sonnensystems problemlos von Planet zu Planet schießen und dabei punktgenau bestimmte Landstriche treffen. Zudem kann sie so konfiguriert werden, dass nur höhere Lebewesen getötet, und Gebäude und Pflanzen verschont werden. Ihre Feuerkraft ist, gemessen an ihrer Größe, nur gewaltig: Man kann mit ihr gegnerische Armeen stark schwächen, und so entscheidende strategische Schläge vollbringen. Ihre Wirkung dürfte auf die gegnerische Moral verheerend sein: Die gegnerischen Truppen sind Artilleriefeuer ausgesetzt, das sie nicht stoppen und dem sie auch nicht ausweichen können.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 27.06.2009, 16:24

Temporalgranaten

Temporalgranaten, auch Zeitgranaten genannt, sind ein Granatentyp, welcher in einem Wirkungsbereich von einigen Metern Durchmesser, mit Hilfe von Zeiterweiterungstechnologie die Zeit manipuliert.

Dabei gibt es zwei verschiedene Varianten.
Die erste Variante verlangsamt die Zeit im Wirkungsbereich, so dass feindliche Ziele gestoppt werden und zu leicht abzuschießenden Zielen werden.

Die zweite Variante beschleunigt die Zeit im Wirkungsbereich, so dass getroffene feindliche Ziele zwar extrem beschleunigt werden, aber praktisch schon in der Falle sitzen, da sie, wenn sie den Wirkungsbereich verlassen wollen oder er plötzlich zusammen bricht, zB weil die Energie der Granate verbraucht ist oder sie zerstört wird, durch die auftretende Temporaleinterferenz auf der stelle sterben und zu Staub zerfallen würden.

Da die zweite Variante jedoch einen extrem Verstörenden Anblick erzeugen können, wird sie weit seltener verwendet als die Zeitgranate ersten Typs.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 29.06.2009, 12:26

Reptantia Titan


Der Reptantia Titan ist eine Titaneneinheit des Sternenreichs der Tau. Sie ist angelehnt an den nicassarischen Koloss Titanen. Zu welchem der Reptantia Titan im Vergleich etwas flacher ist.

Durch sein umfassendes Waffenarsenal wird der Reptantia Titan als wandelnde Festung bezeichnet, da er vom Feuerradius praktisch keinen Totenpunkt hat und über eine enorme Reichweite verfügt.

Seine vier massiven Beine geben dem Titanen eine hohe Beweglichkeit und einen sicheren Stand, den man ihm praktisch unmöglich nehmen kann.
Obwohl die Beine schwer gepanzert sind befinden sich an den Oberen Gelenken drehbare Drohnengeschütze, welche nahe feindliche Ziele unter Beschuss nehmen und so die umfassende Verteidigung neben dem starken gravimetrischen Deflektorschild optimal abrunden.



Technische Daten
Typ: Titan
Länge/Höhe/Breite: 24,3 m/22,1 m/24,3 m
Gewicht: 650 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
Besatzung: 5 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: schwerer Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Zielmarker, schwere Pulskanonen, Drohnengeschütze
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Neutronium

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 29.06.2009, 12:51

XV 101 Apokalypse Titan


Der XV101 ist ein Ergebnis der Titanen Entwicklung, welche nach den Gefechten auf Sump entwickelt wurden, wo sich die nicassarischen Koloss Titanen besonders Gefechts entscheidend hervor taten.

Er ist ein teil des Massive-Battle-Tactical-Battlesuit Programmes (kurz MBTB), welches große, gut gepanzerte, schnelle und vorallem schwer bewaffnete Kampfanzüge für besonders schwere Gefechtssituationen entwickelt.

Anders als vorrausgehende Titanen Konstruktionen ist die MBTB Baureihe auf zweibeinige Titanen ausgelegt, welche so eine höhere Reaktions- und Bewegungsgeschwindigkeit ermöglichen.
Wie alle Titanenkonstrukte ist der XV 101 mit massiven Schilden ausgestattet, welche im Bedarfsfall durch eine Tarnvorrichtung ausgetauscht werden können.
Hinzu kommt noch ein Flugmodul wie es oft zum Standart in der XV-Kampfanzugreihe gehört.

Technische Daten
Typ: Titan
Länge/Höhe/Breite: 18,1 m/36,2 m/18,1 m
Gewicht: 590 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 120 km/h
Besatzung: 5 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: 4 schwere Ionenkanonen, 2 schwere Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Zielmarker, Lenkraketen, 8 leichte Phasenkanonen
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Neutronium

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 29.06.2009, 13:06

XV110 Intruder Titan


Der XV110 ist genau wie der XV101 Apokalypse Titan ein Teil des MBTB-Programmes. Im Vergleich zum XV101 ist der XV110 jedoch weitaus agiler und schneller, um dies zu erreichen musste die Bewaffnung jedoch auf grundlegende Systeme reduziert werden.

Die Einsatzgebiete der beiden Titanen sind durch ihre unterschiedlichen Fähigkeiten auch klar definiert, da der XV110 mehr die rolle eines schnellen Kämpfers übernimmt, welcher zum teil auch aus dem hinterhalt angreift und sofort wieder hinter einer Hügelkette verschwindet.

Ansonsten verfügt er jedoch über die selben Systeme.



Technische Daten
Typ: Titan
Länge/Höhe/Breite: 16,7 m/32,6 m/16,7 m
Gewicht: 500 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 180 km/h
Besatzung: 5 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: 2 schwere Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Zielmarker, Lenkraketen
Panzerung: regenerative Nano-Kristaline Legierung und Neutronium

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 29.06.2009, 13:19

Fuchshai Jagdpanzer


Der Fuchshai Jagdpanzer basiert wie die meisten Panzerkonstruktionen des Sternenreichs auf dem Teufelsrochenchassis, der Fuchshai ist jedoch anders als andere dieser Konstruktionen mehr auf Geschwindigkeit und Beweglichkeit ausgelegt, um ähnlich wie der Piranha schnelle aber massive Angriffe auszuführen, welche die gegnerischen Truppen ins Chaosstürzen.

Technische Daten
Typ: Antigravpanzer, Kampfpanzer
Länge/Höhe/Breite: 8,8 m/3,8 m/6,8 m
Gewicht: 20 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 210 km/h
Besatzung: 3 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Lenkraketen
Panzerung: Iridiumpanzerung mit regeneratiever Nano-Kristalinen Legierung

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 29.06.2009, 14:04

Curio Gefechtspanzer


Der Curio Gefechtspanzer ist ein Superschwerer Kampfpanzer vergleichbar mit den Baneblade der Eldar. Er wurde von einem der menschlichen Völker des Sternenreichs für schwere Gefechte entwickelt, in denen sonst nur Titanen zum Einsatz kommen würden.

Er verfügt über die selben Unterstützungssysteme, wie alle Kampfpanzer des Sternenreichs und eine erstaunliche hohe Feuerkraft was seine Effizienz und die Bedrohung, welche von ihm ausgeht, stark erhöht und ihn selbst für andere Superschwere Kampfpanzer zu einem mehr als gefürchteten Gegner auf dem Schlachtfeld macht.



Technische Daten
Typ: Superschwerer Kampfpanzer
Länge/Höhe/Breite: 11,80m/5,50m/7,20m
Gewicht: 306 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 100 km/h
Besatzung: 6 Feuerkrieger
Primärbewaffnung: mittelschwerer doppelläufiger Lenkraketenbeschleuniger, zwei Ionenkanonen, schwerer Massebeschleuniger
Sekundärbewaffnung: Zielmarker, fünf drohnengesteuerte schwere Pulskanonen, Lenkraketen
Panzerung: regenerativer Nano-Kristallinen Legierung, Neutronium

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 21.07.2009, 13:50

Wetterkontrollsystem

Das Wetterkontrollsystem des Sternenreichs ist eigentlich eine Ziviletechnologie, welche es erlaubt das Wetter eines Gebietes oder eines ganzen Planeten nach eigenen Anforderungen zu manipulieren. Es wird in der Regel oft bei Planeten eingesetzt welche Terraformiert werden oder deren Wetterkapriolen die Landwirtschaft stören.

Es besteht aus Bodenstationen und Sateliten, welche jenach dem verschiedene Einflüsse auf die atmosphärischen Verhältnisse eines Planeten nehmen können und so so ziemlich jedes denkbare Wetter in einem gewünschten Gebiet eines Planeten erzeugen können.

Dadurch kann die Agrarwirtschaft, eines Planeten, um ein vielfaches gesteigert werden.
Militärisch gesehen kann dieses System genutzt werden, um seiner eigenen Truppen idiale Gefechtsbedingungen zu gewährleisten oder um die feindlichen Truppen mit andauernden Wetterkapriolen zu behindern.


Allein durch seinen denkbaren militärischen Nutzen wurden die Systeme mit Sicherheitssystemen der Verordnung 191 gesichert.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 31.07.2009, 00:44

Sonnensturm-Bombardement

Das Sonnensturm-Bombardement (engl. Sunburst Bombardement) ist ein von den Tau großflächige durchgeführte Gefechtsfeldblendung/-beleuchtung, die den Himmel in blendendes Weiß taucht.

Bei diesem High-Tech-Bombardement werden Lumina-Fackeln auf den Gegner abgeworfen. Dadurch wird das Schlachtfeld extrem hell erleuchtet, wodurch mehrere Ziele dabei erreicht werden. Erstens die Truppen und die optischen Zielsuchsysteme feindlicher Fahrzeuge und Anlagen werden geblendet. Zweitens durch die zusätzliche Beleuchtung wird jede Befestigung für die Tau zum leichten Ziel, aber auch für den Feind.


Im Raumkampf werden derartige Waffen in der Regel durch die mangelnden Effektivität nicht genutzt, mit ausnahe von Schiffen die mit Sensordämpfern ausgerüstet sind. Diese nutzen die Lumina-Fackeln um zB optische Sensoren feindlicher Schiffe gegebenenfalls zu blenden und so die Wirkung der Sensordämpfer zu erhöhen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 20.09.2009, 23:39

Mon'keygun


Die Mon'keygun ist ein experimentelles kleines hochleistungs-schnellfeuer Massebeschleunigergewehr. Es ist extrem klein und kann auf eine etwa ca. 20cm lange Büchse zusammen geklappt werden.

Durch die daraus resultierende kurze Länge des Massebeschleunigers können abgeschossene Projektile nicht so hohe Geschwindigkeiten erreichen wie Geschosse herkömmlicher Massebeschleunigergewehre, wodurch eine deutlich geringere Reichweite damit einher geht.

Die Mon'keygun ist jedoch trotzdem ein wahrer Albtraum für seine Gegner und das aus zweierlei Gründen. Erster ist ihre hoch explosive Munition, die getroffene Ziele meist schon mit nur einem einzigen Treffer in Stücke reißt.
Zweiter Grund ist, dass die Mon'keygun über zwei Feuereinstellungen verfügt (Halbautomatisch und High Fire-Rate).
Im Modus "High Fire-Rate" verschießt die Mon'keygun mit nur einem Druck auf den Abzug ihr gesamtes 64 Schuss Magazin in nicht mal 2 Sekunden.
Da sie wie jede Massebeschleuniger-Waffe über keinen Rückstoß verfügt ist es so möglich jedes der 64 Geschosse Punktgenau zu platzieren und so verherrenden Schaden zu verursachen.

Re: Freezeks Bodentechnologie

Freezek - 30.10.2009, 15:13

XV9 'Hazard' Unterstützungsrüstung


Allgemein
Die XV9 'Hazard' Unterstützungsrüstungen der Tau sind stark gepanzerte, leistungsstarke Bodentruppen mit Flugmodulen.
Für den aktiven Einsatz für den XV9 wurden nur erfahrene Shas'vre betraut. Zum wesentlichsten Unterschied zu seinem konventionellen Bruder, dem XV8, gehört eine kompakte Rüstung und eine höhere Kapazität der Energieversorgung für die Waffen.


Entwicklung
Der jetzige XV-9 Hazard ist der Rest der durch einen Kompromiss entstanden ist. Bei seiner Entwicklung kam es zu Kontroversen zwischen der Erdkaste und den traditionalistischen Himmlischen. Das Ziel war ein Anzug um die wachsenden Einfällen, der bei der Expansion gewonnenen Gebiete zu bekämpfen. Das Konzept: konzentrierte, überwältigende Feuerkraft auf relativ kurzer Reichweite gegen zahlenmäßig überlegenen Feinde, mit dem höchsten Maß an Dauerhaftigkeit und gekoppelt mit der Mobilität der Tau Technologie.


Technische Daten

Typ : Antiinfanterie Kampfanzug
Länge/Höhe/Breite : 1,7 m/3,0 m/1,8 m
Gewicht : 2,7 Tonnen
Geschwindigkeit: : bis zu 50km/h
Besatzung : 1 Feuerkrieger
Primärbewaffnung : Variabel
Sekundärbewaffnung : Variabel
Munition : Variabel
Panzerung : nanokristalline Legierung




Waffenoptionen
vier synchronisierte Pulskanonen
oder andere Schnellfeuer Bewaffnung

Unterstützungssysteme
eingebaute Photongranatenwerfer
Schubumkehrdüsen
Feuerleitsystem

Optional:
Multiple Zielerfassung
Schildgenerator
Drohnencontroller
Nachtsichtgerät
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