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HB-Buddl - 09.03.2006, 09:47
TSG - Vulkan
:arrow: Mal gespannt, ob ein Gegner am Samstag auf dem Parkett erscheint, da die Homepage auch nicht mehr erreichbar ist :!:
:!: 12:29: Nehme es zurück, die Home ist wieder erreichbar :!:
Hexe2004 - 09.03.2006, 23:00
Antreten werden sie wohl, aber langsam kann man sich fragen, wer spielt alles noch und mit wieviel Spieler kommen sie :shock:
HB-Buddl - 10.03.2006, 00:40
:arrow: Nicht zu glauben, Stradal soll jetzt auch weg sein :!:
Doomi - 10.03.2006, 11:42
...
jagic wird auch noch nciht spielen
außerdem fehlen weiter ley und illian verletzt
HB-Buddl - 10.03.2006, 18:18
@ doomi: Kriegt Ihr noch 7 Spieler zusammen :?:
Doomi - 10.03.2006, 22:08
.
lol
was heisst ihr, ich hab mit vulkan ncihts zu tun sondern lese nur aufmerksam berichte
HB-Buddl - 11.03.2006, 00:52
:arrow: Dann halt uns mal auf dem laufenden :!:
Kurt Beck - 11.03.2006, 18:37
Fakt ist auf jeden Fall, dass die zwei Punkte heute in Haßloch bleiben!!!
8-)
HB-Buddl - 12.03.2006, 18:12
:!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
:arrow: HSG Vulkan Vogelsberg hofft auf Überraschung
Regionalliga Südwest: Aufsteiger als krasser Außenseiter zur TSG Haßloch - Kai-Uwe Schulz wieder mit dabei - Dario Jagic wechselt in die Schweiz
LAUTERBACH (kk/ph). Als krasser Außenseiter tritt die HSG Vulkan Vogelsberg heute die Reise in die Pfalz an, wo in der Handball-Regionalliga Südwest die heimstarke TSG Haßloch wartet.
Das verbliebene Häufchen Vulkan-Spieler, da ist sich Übungsleiter Mirko Pesic sicher, wird alles dafür tun, einen Punkt mit nach Hause zu nehmen: "Die ersten 40 Minuten gegen Römerwall haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Mannschaft hat mit sehr viel Engagement und Herz gespielt." Seine Team hätte aber Pech mit den Schiedsrichterentscheidungen gehabt. Dazu hätte der gegnerische Torwart über 20 Würfe pariert, die zwei Vulkan-Keeper zusammen nur acht oder neun.
Heute, 20 Uhr
TSG Haßloch - Vulkan Vogelsberg
"Aber ohne Training funktioniert das natürlich auch nicht", so Pesic weiter. Beispielsweise sei Schlussmann Stefan Schwurack erst ein einziges Mal bei einer Übungseinheit der Vulkanier dabei gewesen. In der abgelaufenen Woche hätten durchschnittlich fünf bis sechs Spieler trainiert, ein geordnetes Training war so erneut nicht möglich. Heute wieder mit dabei ist Kai-Uwe Schulz, der damit die Truppe verstärkt, die Römerwall so lange hat ärgern können.
Das Kapitel Dario Jagic ist für den Regionalligisten Vulkan Vogelsberg unterdessen beendet, bevor es richtig angefangen hat. Der Rückraumspieler wechselt mit sofortiger Wirkung zu einem Schweizer Erstligisten. Der Kroate konnte sich bislang mit seinem bisherigen Klub in Schweden nicht über sieben ausstehende Monatsgehälter einigen. Die übernimmt jetzt der Schweizer Klub. "Wir wollten und konnten das nicht zahlen", sagte Vulkan-Manager Eric Bühler. Pesic ("Es ist wie bei einer schweren Krankheit. Besser, es ist gleich vorbei, als ein langes Leiden") bedauerte, dass es mit dem Jagic-Wechsel nicht geklappt hat. Gerüchte, die Vulkanier würden die Runde nicht zu Ende spielen oder er wolle Trainer Mirko Pesic aus Kostengründen entlassen, verweist Bühler unterdessen ins Reich der Fabel. Die Lage sei zwar weiterhin ernst, es gehe aber weiter.
Was die Lizenz für die kommende Regionalliga-Saison angeht, besteht Unklarheit. Die an der HSG Vulkan beteiligten Vereine aus Angersbach, Lauterbach und Maar haben
Unklarheit noch nicht über das weitere Verfahren entschieden. Sollten die Vereine keine Lizenz mehr beantragen, hätte Bühler allerdings die Möglichkeit, sich einen anderen Klub zu suchen, der die Lizenz übernimmt - oder einen ganz neuen Verein zu gründen.
Quelle: www.lauterbacher-anzeiger.de (Internet) vom 11.03.2006
HB-Buddl - 13.03.2006, 10:19
Viel Lob, aber wieder keine Punkte für HSG Vulkan
Regionalliga Südwest: Letztes Aufgebot der Vogelsberger glücklos bei TSG Haßloch
HASSLOCH (ph). Handball-Regionalligist Vulkan Vogelsberg musste sich mit dem "letzten Aufgebot" in Haßloch geschlagen geben. Allerdings hielt die Rumpftruppe von Trainer Mirko Pesic bei der 27:29 (10:15)-Niederlage erneut hervorragend mit und hätte am Ende sogar fast noch einen Punkt mit nach Hause genommen. "Die Mannschaft hat sich erneut ein Riesen-Lob verdient", freute sich Pesic. Scheinbar aussichtslos lagen die Gäste nach 55 Minuten mit 22:28 zurück. Dann ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft.
TSG Haßloch -
HSG Vulkan Vogelsberg 29:27
Angetrieben von Spielmacher Marco Kemmerzell sowie Mirek Durajka kamen die Vulkanier noch einmal heran. Durajka, Simon Pytlik, János Toth und Kemmerzell erzielten vier Treffer in Folge, 62 Sekunden vor Ende stand es plötzlich nur noch 28:26 für die Gastgeber.
Übungsleiter Mirko Pesic dazu: "Danach hatten wir Pech, Haßloch hat nach einem klaren Schrittfehler den entscheidenden Treffer erzielt." "Mit etwas Glück hätten wir einen Punkt mit nach Hause nehmen können. Wenn man das ganze Spiel betrachtet, wäre der aber nicht verdient gewesen", so der Vulkan-Coach.
In der ersten Hälfte begannen die Vogelsberger stark, führten in der ersten Viertelstunde meist mit einem oder zwei Treffern. Nach einigen leichten Fehlern, unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen und zwei durch Kemmerzell und Toth verworfenen Siebenmetern, gerieten die Gäste klar in den Rückstand. Nach dem Seitenwechsel baute Haßloch seinen Vorsprung weiter aus und führte bis zur dramatischen Schlussphase teilweise mit sieben oder acht Treffern.
Die Freude über die starke Leistung seiner Mannschaft wich bei Pesic schnell wieder Unsicherheit: "Hier weiß keiner so genau, wie es weiter geht. Ich hoffe in den nächsten Tagen gibt es Klarheit", sagt der Kroate.
Neuzugang aus Hüttenberg. Eine gute Nachricht hatte Manager Eric Bühler auch: Andre Walter vom TV Hüttenberg wechselt mit sofortiger Wirkung nach Lauterbach, ist aber noch bis zum 9. April gesperrt. Der 20-jährige Rückraumspieler gilt als talentiert.
Im StenogrammHaßloch: Kaiser, Löchner; Tremmel (2/1), Winterhalder (1), Christmann (4/3), Vuletic (2), Seelos (6), Zellmer (2), Hubach (2), Benz (3), Forler (2), Birgmeier (4), Paulus (1).
Vogelsberg: Busse, Schwurack; Hodzic, Heinemann, Kemmerzell (7/4), Durajka (7), Sebastian Pytlik (1), Simon Pytlik (4), Schulz, Toth (8/4).
Schiedsrichter: Klaes/Moser (Kirkel). Zuschauer: 350.
Quelle: www.Lauterbacher-Anzeiger.de (Online) vom 13.03.2006
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