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Re: SMS-Sucht bei Kindern und Jugendlichen hat Folgen
Villucia - 23.02.2006, 15:53
SMS-Sucht bei Kindern und Jugendlichen hat Folgen
Experten schätzen, dass 380.000 Menschen in Deutschland nach den Kurznachrichten süchtig sind. "Wir haben heute Kinder im Alter von dreizehn Jahren, bei denen man wirklich von ausgeprägter Sucht sprechen muss", erklärt Andreas Herter, Psychotherapeut.
Man geht davon aus, dass überbehütete oder vernachlässigte Kinder den größten Hang zur Sucht haben und mit SMS die Möglichkeit haben, auf sich aufmerksam zu machen. So kann es nicht nur zu Daumen-Arthrose, sondern auch zu Depressionen kommen.
Des Weiteren hat das Jugendmagazin "Bravo" herausgefunden, dass 66 Prozent des Taschengeldes bei den meisten Jugendlichen für die Handyrechnung verbraucht werden.
Quelle: www.br-online.de
Re: SMS-Sucht bei Kindern und Jugendlichen hat Folgen
Nina - 25.02.2006, 16:13
Das ist heftig. Vorallem schon bei Kiddies die grad mal 12-13 Jahre sind.
Hmm vielleicht hilft ja mal dass Taschengeld zu kürzen oder das Handy wegzunehmen (jedenfalls bis sie nicht mehr süchtig sind).Oder einfach ne Handykarte wo z.B 15 € Guthaben drauf sind...dann lernen die damit umzugehen. :)
Ich hab sowas zum Glück noch nie gehabt da ich erst nen Handy hab seit ich 15 bin :wink: Aber ich hatte nie nen Vertrag dass ich die Rechnung hätte so hochlaufen lassen können :shock:
Re: SMS-Sucht bei Kindern und Jugendlichen hat Folgen
Villucia - 25.02.2006, 20:20
Ich hatte mal ein Handy mit Vertrag. NIE WIEDER!!! :shock:
Hier zählt eindeutig auch die Konsequenz der Eltern, die darauf achten müssen, dass dies nicht über die Strenge schlägt!
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