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 Betreff des Beitrags: "Ich bin einfach nicht verliebt."
BeitragVerfasst: 30.01.2008, 01:37 
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Hallo zusammen!

Habt ihr euch das oder sowas ähnliches schonmal sagen gehört?

Ich hoffe, ich darf euch auch ohne dass ich mich bereits im Forum vorgestellt habe, mit einer solchen Frage konfrontieren. Es würde mich wirklich interessieren, da es für mein Problem (zumindest als ein Faktor) zentral zu sein scheint.

Nicht, dass ich das mehr als einmal zu einer Interessentin gesagt habe - und dann war es auch keineswegs eine kontextlose brüske Zurückweisung -, aber innerlich habe ich das schon bei mehreren "Chancen" gedacht und mich entsprechend verhalten. Und andersherum kann ich in Liebe zerfließen und tue - in meinem bescheidenen Rahmen - dann auch alles, um mehr draus zu machen. Um auch dieser Vermutung vorzubeugen: Ich glaube nicht, dass ich mich rein an Äußerlichkeiten orientiere und deswegen so drauf bin.

Aber es geht mir hier auch nicht um eine Beurteilung meines "Falls", sondern ich möchte einfach mal wissen, was ihr so zu dem Thema denkt. Mir haben jedenfalls schon oft Freunde, die von der Misere wissen, "erklärt", dass Liebe auch erst wachsen kann und dass das der Normalfall sei. Und genau das hat mir damals auch die Frau geantwortet, der ich die obige ehrliche Erklärung für meine Zurückhaltung gab.

Danke für eure Antworten

Treetalker

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BeitragVerfasst: 30.01.2008, 08:27 
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In meinen Augen wird "Liebe" oder "verliebt sein" überschätzt. Ich bin überzeugter Fan der Idee, dass es auch leichte Beziehungen gibt. Damit fahre ich persönlich auch gut. Aber mit meinen Vorstellungen von quasi freier Liebe ist wahrscheinlich ein kleiner Hippie an mir verlorengegangen (ich mein die Musik war damals auch geil - Led Zeppelin und so ...)

Peace! Make Love, not War!

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"Insofern (und jetzt quäle ich mir echt etwas raus) beneide ich sogar [...] Ganta mit seiner etwas älteren Frau etwas." - NKA aus dem AB4


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BeitragVerfasst: 30.01.2008, 20:09 
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Ganta, es stellt sich aber die Frage, ob die Hippies "freie Liebe" nicht vielmehr nur auf das Sexuelle bezogen und in Sachen partnerschaftlicher Beziehungen eher noch langfristiger ausgerichtet waren als viele junge Leute jetzt. Ich denke, dass die damals erstmals gecheckt hatten, dass Sex und Partnerschaft nicht unbedingt zusammen kommen müssen. Aber wozu gehört dann Liebe bzw. Verliebtsein - zu Sex oder zu Partnerschaft?

Die Musik der Hippies IST noch immer gut - und nicht nur die Musik. Damals warfen die Leute so einige schlechte Dinge mutig aus ihrem Leben. Heute haben alle den Mut verloren.

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BeitragVerfasst: 30.01.2008, 20:15 
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Treetalker hat geschrieben:
Aber wozu gehört dann Liebe bzw. Verliebtsein - zu Sex oder zu Partnerschaft?


Weder noch. Das sind alles drei unterschiedliche Dinge dich sich teilweise überschneiden bzw gegenseitig bedingen. Nur bei jedem anders!


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BeitragVerfasst: 30.01.2008, 23:56 
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ok jetzt sag ich mal was ganz böses was ich mal hier wo aufgeschnapp habe:

Nimm erstmal zwei, drei Frauen ordentlich durch dann kommst du auf den Geschmack...


Mal ne Frage: was ist denn überhaupt Liebe? Ist das eine Kombination aus Sympathie, sexuellem Begehren und emotionaler Abhängigkeit? Wie schon angesprochen wurde, wird Liebe (speziell in der Literatur/Film etc) extremst überbewertet. Die meisten Leute haben einfach Beziehungen - man versteht sich gut, hat Sex und geht aus/hat Spass zusammen. Ob das Liebe ist weiss ich nicht - für mich ist Liebe quasi nicht definiert. Aber das ist auch ok so. Und das ist auch absolut nichts verwerfliches zu "üben" eine Beziehung zu führen. Die erste Beziehung hällt sowiso in den seltensten Fällen - da tut es weniger weh wenn man nicht wirklich verliebt ist...

[edit]
zu dem etwas übergeschäumten PU-Thread trau ich mich irgendwie nix zu sagen ;-) Aber die Ex-ABs hier im Forum scheinen einen gesunden Umgang mit dem Thema zu haben - das freut mich irgendwie und zeigt auch, dass es einen Konsens gibt, was bei Frauen zieht und es quasi jeder weiss der 'es' geschafft hat


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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 02:28 
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Verdammt, und ich verlieb mich immer "auf den ersten Blick" - oder eben nicht. Und in letzterem Fall ist es mir noch nie passiert, dass ich dann beim näheren Kennenlernen mehr als nur vernunftgesteuerte Sympathie empfunden habe. Ganz schön weird offenbar.

Ich fände es aber wirklich schwer, mit der Erkenntnis umzugehen, dass ich Liebe da besser erstmal raus lasse. Ich habe es zwar nur einmal in meinem Leben als gegenseitig erlebt, aber das war mit das beste Gefühl in den 30 Jahren.

Mich wundert, dass bisher kaum jemand auf den Thread geantwortet hat. Wenn ich aus den bisherigen Antworten schließen muss, scheint Verliebtsein für euch keine besondere Sache im Leben zu sein. Nein?

(Okay, verlegt mich zu den richtig schweren Fällen ;-) )

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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 02:42 
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Doch, mir geht's genauso. Wenn sie mir nicht in den ersten Sekunden gefällt, wird das nichts mehr. Allerdings ist der Anteil an Frauen, die in Frage kommen, nicht allzu klein (ohne dass ich dabei in Wahllosigkeit abgleite). Und wenn ich nicht tüchtig verliebt bin, ist mir die Frau uninteressant.

Tja, ein wenig ticke ich da wie eine Frau... :roll:


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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 02:58 
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Treetalker hat geschrieben:
Verdammt, und ich verlieb mich immer "auf den ersten Blick" - oder eben nicht. Und in letzterem Fall ist es mir noch nie passiert, dass ich dann beim näheren Kennenlernen mehr als nur vernunftgesteuerte Sympathie empfunden habe. Ganz schön weird offenbar.

Ich fände es aber wirklich schwer, mit der Erkenntnis umzugehen, dass ich Liebe da besser erstmal raus lasse. Ich habe es zwar nur einmal in meinem Leben als gegenseitig erlebt, aber das war mit das beste Gefühl in den 30 Jahren.

Mich wundert, dass bisher kaum jemand auf den Thread geantwortet hat. Wenn ich aus den bisherigen Antworten schließen muss, scheint Verliebtsein für euch keine besondere Sache im Leben zu sein. Nein?

(Okay, verlegt mich zu den richtig schweren Fällen ;-) )


Verliebt sein führt nur zu Problemen. Man sollte die ganze Sache möglichst rational sehen!

(ok ich bin ein nicht minder schwerer Fall auf der gegenseite, ich denke der Mittelweg wäre ideal!)


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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 11:10 
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Treetalker hat geschrieben:

Mich wundert, dass bisher kaum jemand auf den Thread geantwortet hat. Wenn ich aus den bisherigen Antworten schließen muss, scheint Verliebtsein für euch keine besondere Sache im Leben zu sein. Nein?

(Okay, verlegt mich zu den richtig schweren Fällen ;-) )


Ich hab mich schon manchmal gefragt, ob ich selber 'normal' bin was das Thema angeht... Verliebtsein wird ja klassischerweise so beschrieben: Gribbeln im Bauch, den ganzen Tag an die 'Zielperson' denken - also der erste Gedanke beim Aufstehen und der letzte beim Einschlafen. Mann will ständig in der Nähe der Person sein und der Puls steigt stark an, wenn es der Fall ist.

Nach dieser Definition war ich noch NIE verliebt! (obwohl ich mittlerweile in meiner zweiten Beziehung bin) Geht das manchen hier auch so? Klar ich hab natürlich im Laufe meines Lebens zu etlichen Mädels starke Sympathie und Begehren empfunden - aber nicht in dem Maß wie klassisch Verliebtsein definiert wird. Vlt liegts an meiner Gefühlskälte wer weiss ...


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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 12:38 
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zum Thema Verliebt sein hab ich jetz nich wirklich was beizutragen weil ich mMn noch nie verliebt war (und das eine mal wo sich irgendwelche mir bis dato unbekannten Gefühle langsam am Horizont abzeichneten brach der Kontakt vorher von seiner Seite ab) aber:
Treetalker find ich ja mal nen genialen Nick. 8)
Vergiss bei deiner Vorstellung - wenn du sie denn mal schreiben solltest - nicht, zu erwähnen wie du darauf kamst.
Oder sags mir jetz gleich. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 31.01.2008, 16:12 
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Ein erwähnenswerter Punkt ist ja noch, wie sich das Liebesgefühl in einer Beziehung wandeln kann. Meine Ansicht ist folgende:

In einer romantischen Beziehung lässt das brennen mit den Jahren nach und wird zu etwas harmonisch vertrautem.

In einer, sagen wir mal, Vernunftbeziehung wird aus anfänglicher Sympathie über die Jahre durch Gewohnheit auch eine Harmonie einkehren.

Ich behaupte mal, daß es nach (wenigen) Jahren in einer Romantikbeziehung genauso zugehen wird, als wenn es etwas nüchterner startet. Wenn der Alltag und Kinder hinzukommen sowieso. Gestützt wird das von Berichten, nach denen arrangierte Ehen, etwa in Indien, auch harmonisch verlaufen.

Allerdings sollte schon ein geschüttelt Maß an Sympathie und Anziehung zu Beginn vorhanden sein. Ein "Psychologe" hat als Experiment an sich selber mal zu beweisen versucht, daß man mit fast jeder eine Beziehung führen kann. Er hat sich dann eine Freiwillige geschnappt, die haben sich dann "coachen" oder "Beziehungsberaten" lassen, und das sollte zur Hochzeit führen. Ist meines Wissens ziemlich in die Hose gegangen.

Es geht auch darum welchen Wert man diesem Gefühl des "in Flammen zu stehen" zumißt. Ja, es ist toll. Sollte mal jeder gehabt haben. Ich kenne keine Drogen außer Alkohol, aber so muß es sich anfühlen. Nur: in aller Regel geht es wieder vorbei und weicht einer "reifen Liebe". Wer das nicht einsieht wird seinen Partner verlassen und vom einen zum anderen hüpfen, um in seinem Rausch zu bleiben.

Meine eigene Beziehung ist auch ein ungewöhnliches Beispiel: zuerst war es nur reiner Sex. Nach jetzt mittlerweile 2 Jahren ist es immer vertrauter und harmonischer geworden. Ich denke wir sind fast wie ein altes Ehepaar. Aber: Die berühmten drei Worte fallen bei uns nie!

Und ich finde das entlastend! Vielleicht auch, weil ich mit anderen persönlichen Problemen so zugeschüttet bin, daß ich nicht noch Beziehungsstreß gibt. Und den Vorteil sehe ich darin, daß bei Schwierigkeiten die Gefühle nicht so hoch kochen, weil es beiden nicht so "wichtig" ist. Wir können sozusagen vernünftiger bleiben.

Auf der anderen Seite fehlt(e) dieser Liebesrausch. Wenn ich den nicht von früher schon gekannt hätte wäre mir wahrscheinlich etwas abgegangen. Aber ich bin ein Typ, der Liebe und Sex schon trennen kann. Anderen würde ich so ein Modell auch nicht empfehlen.

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"Insofern (und jetzt quäle ich mir echt etwas raus) beneide ich sogar [...] Ganta mit seiner etwas älteren Frau etwas." - NKA aus dem AB4


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ich bin einfach nicht verliebt."
BeitragVerfasst: 31.01.2008, 20:14 
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Treetalker hat geschrieben:
Mir haben jedenfalls schon oft Freunde, die von der Misere wissen, "erklärt", dass Liebe auch erst wachsen kann und dass das der Normalfall sei.

Naja, ich weiß nicht so recht. Eine gewisse Ausgangsbasis (in Form von Verliebtsein auf beiden Seiten) sollte aber schon vorhanden sein, finde ich. Sich auf Kompromisse einzulassen bringt im Allgemeinen nicht viel.

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Ich bin kein Pessimist, ich bin Realist!


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BeitragVerfasst: 01.02.2008, 12:53 
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Ich denke jetzt bin ich soweit. Gibts ne Anleitung wie man dieses "auf Liebe angewiesen sein" wieder los wird? Es scheint ja augenscheinlich der falsche Ansatz gewesen zu sein.

Ich will versuchen meine Familienplanung bis mitte 30 unter Dach und Fach bekommen zu haben. Bis ich hier endlich weg komme dauerts ja wahrscheinlich sowieso so lange.

Wie wird man also dieses verkorkste Liebesdenken wieder los? Wie bekommt man das aus dem Kopf wieder raus?

_________________
Könnte es sein das wir bloß in dieser "Schönen neuen Welt" falsch sind und in einem anderen Land einfach besser aufgehoben wären?


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BeitragVerfasst: 01.02.2008, 16:49 
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KASIMIR hat geschrieben:
Wie wird man also dieses verkorkste Liebesdenken wieder los? Wie bekommt man das aus dem Kopf wieder raus?


einfach gegen deine Konditionierung / Prägung mit Fakten angehen. Schau dir halt so an wie sich Paare in der Realität unter welchen Umständen finden. Das hat nix mit liebe, sondern mit Sozialwert und Status etc zu tun (und natürlich auf Geilheit beiderseits *g*)


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BeitragVerfasst: 01.02.2008, 17:47 
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Genau, Paare, die sich aufgrund gegenseitiger Sympathie, Verliebtheit oder Liebe zusammenfinden gibt's nicht.

Komisch. Wenn ich mich in meinem Umfeld so umsehe, da finde ich ein extrem breites Spektrum an Gründen, wie zwei zusammen kamen. Das reicht von "es war kein besserer/keine bessere da und ich will nicht allein sein", über "ich wurde schwanger", bis hin zu Prestigevorzeigeobjektmentalitäten (geschlechtsunabhängig), inniger Liebe (manchmal auch, selbst wenn sonst gar nichts passt), "auf einer Wellenlänge sein", reine sexuelle Anziehung, Zweckbindungen (Versorgung/Anti-Einsamkeit/Familienwunsch/etc.), Verliebtheit und natürlich jedwede nur denkbare Mischform.

Genauso habe ich auch an mir selbst erfahren, dass es viele Wege gibt, Zuneigung und Nähe zu jemandem zu empfinden und man nicht unbedingt voraussagen kann, wie sich etwas entwickelt. Ich kenne sowohl Liebe auf den ersten Blick, als auch - wie hieß das nochmal? - eine Casual Sex Beziehung; begründet auf einer sehr engen Freundschaft. Genau wie auch die Entwicklung einer unwahrscheinlich intensiven, tiefen und warmen Liebe im Laufe einer Bekannt-, dann Freundschaft und später Beziehung.

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"Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu ändern." - Oscar Wilde


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