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aradiaschaot - 16.01.2008, 12:00
Bibliografie
Shaft und das Drogenkartell

Originaltitel: Shaft, 1970

Pendragon Verlag
214 Seiten
Roman

Inhalt:

Beatrice, die Tochter von Gangsterboss Persons, dem König von Harlem, ist unauffindbar. Da gibt es nur einen Kerl, der hart genug ist, sie zu finden: Privatdetektiv John Shaft. Seine Methoden sind nicht unbedingt legal und zeugen auch nicht von Nächstenliebe, aber sie sind effektiv.


Kommentar:

Shaft ist Noir, im wahrsten Sinne des Wortes. Der farbige Detektiv ist hart, cool und verführerisch. Tidymans Stil schnell und eindringlich. Zwar wird Shaft etwas zum Supermann stilisiert, aber andererseits haben sich die Zeiten seit Marlowe und Spade auch geändert. Im Großstadtdschungel der 70er muss man ein Raubtier sein, um zu überleben. Shaft ist eines der besten - kein Zweifel.

Shaft und das Drogenkartell liegt nun auch in einer Hörspielfassung vor. Mit dabei unter anderem Engelbert von Nordhausen, Felix von Manteuffel und Tommi Piper. In einer Bearbeitung des SWR und RandomHouseAudio mit der original Filmmusik von Issac Hayes.

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Shaft und die sieben Rabbiner

Originaltitel: Shaft Among The Jews, 1972

Pendragon Verlag
216 Seiten
Roman

Inhalt:

Wer mischt mit Auftragsmorden die Diamantenbranche der Fifth Avenue auf? Und warum? Ein scheinbar einfacher Job für den schwarzen Privatdetektiv aus Harlem. Als die sieben Rabbiner ihm den Auftrag erteilen, ahnt Shaft jedoch noch nicht, dass er in dieser Partie um Leben und Tod gefährliche Mitspieler hat - die gerissensten Diamantenhändler der Welt, den israelischen Geheimdienst und eine mysteriöse, schöne Fremde.


Kommentar:

Einfach SHAFT!

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Shaft beim Kongress der Totengräber

Originaltitel: Shaft's Big Score, 1972

Pendragon Verlag
190 Seiten
Roman

Inhalt:

Cal Asby ist tot. Ermordet. Klar, das John Shaft den Mörder seines Freundes ausfindig machen will. Doch entpuppt sich sein toter Kumpel keineswegs als Herr mit weißer Weste, sondern als große Nummer im illegalen Lotteriegeschäft. Es geht um Geld, um viel Geld.



Kommentar:

Mir einem kurzen Nachwort über die Shaft-Filme.

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Shaft und das Mordkomplott

Originaltitel: Shaft Has A Ball, 1973

Pendragon Verlag
188 Seiten
Roman

Inhalt:

Shaft bekommt den Auftrag, den einflussreichen schwarzen Senator Stovall zu beschützen, während sein alter Freund Ben Buford in Verdacht gerät, der Drahtzieher beim brutalen Überfall auf ein Hotel zu sein, bei dem 500.000 Dollar gestohlen worden sind. Wer hat den Raub wirklich durchgezogen? Und wo ist das Geld jetzt?

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Shaft und die verlorenen Söhne

Originaltitel: Good-bye, Mr. Shaft, 1973

Pendragon Verlag
210 Seiten
Roman

Inhalt:

Shaft zum Fünften: Senator Stovall bittet Shaft, in London auf seine Söhne aufzupassen. Denn der Politiker, viel versprechender Kandidat für die Vizepräsidentschaft, befürchtet, dass radikale Weiße seine Kinder entführen könnten. Klar übernimmt Shaft und die Action lässt nicht lange auf sich warten.

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Shaft und der Karneval für Killer

Originaltitel: Shaft's Carnival Of Killers, 1974

Pendragon Verlag
210 Seiten
Roman

Inhalt:

Sonne, Strand und Bier - Jamaika scheint wie geschaffen als Urlaubsdomizil für John Shaft. Schade nur, dass er keine Stunde am Strand liegt und in eine Schlägerei gerät, bei der er ordentlich austeilt. Immerhin waren ein paar miese Kerle hinter eine rassigen Badenixe her. Nur waren die Typen Bullen und kurze Zeit später sitzt Shaft im Büro des Polizeichefs - entweder, er nimmt einen Auftrag an, oder er kann seinen Urlaub vergessen. Völlig egal, ob Johnboy Lust hat oder nicht. Denn man befürchtet, dass der Premierminister der Insel ermordet werden soll. Als muss Shaft zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Killer, Bomben, Verschwörungen und ein Verrückter mit einem Blasrohr machen ihm dabei das Urlaubsleben mehr als schwer. Ein Grund mehr, weshalb John Shaft wirklich wütend ist.



Kommentar:

Shaft ist wütend. Shaft ist verdammt cool. Aber das genügt für den Karneval der Killer nicht so recht. Die Story um ein Attentat, um Verschwörer und gedungene Mörder wirkt arg zerstückelt und an den Haaren herbeigezogen. Ganz zu schweigen von der faden Auflösung. Auch aufgrund der anstrengenden ("wütenden") Sprache nur was für hartgesottene Shaft-Fans, ansonsten nichts Besonderes
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