Unbeantwortete Themen | Aktive Themen
|
Seite 1 von 1
|
[ 15 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Berlin: Arbeitsmarkt Gesundheitswesen Verfasst: 15.02.2006, 13:46 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
A
Die Kammer hat errechnet, daß im "Berliner Unternehmen Zahnmedizin" etwa 12 000 Menschen tätig sind,... "Damit stehen die Zahnärzte in Berlin auf Platz zwei der Arbeitgeber - gleich hinter der Deutschen Bahn mit 19 000 Beschäftigten",...
Auszug aus
Berliner Morgenpost, 15.02.2006
B
» Jubiläum: 20. Berliner Zahnärztetag / „Unternehmen Zahnmedizin“ einer der größten Arbeitgeber der Stadt
...sind wir mit rund 17.000 Beschäftigten ein Top-Unternehmen in der Stadt und liegen nach der Unternehmens-Statistik der Morgenpost auf dem 2. Platz – kurz hinter der Deutschen Bahn mit 19.000 Beschäftigten und weit vor Siemens mit rund 14.000 Beschäftigten.“...
Auszug aus
Deutsches Verbände Forum, 14.02.2006
Zuletzt geändert von Uwe Gerber am 03.05.2006, 21:18, insgesamt 3-mal geändert.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.02.2006, 14:19 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Egal, ob nun 12.000 oder 17.000, Platz 2 hinter der Deutschen Bahn. Würde die Deutsche Bahn also nach Hamburg umziehen und Siemens sich noch weiter aus Berlin verabschieden (Diskussion Grundwasserstand in Jungfernheide!?) so wären die Berliner Zahnärzte unangefochten Berlins Hauptarbeitgeber. Beeindruckend.
Im Gegenzug aber leider auch traurige Bestätigung für die großen Arbeitsmarktprobleme in unserer Stadt. 
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.03.2006, 15:11 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Uwe Gerber hat geschrieben: Im Gegenzug aber leider auch traurige Bestätigung für die großen Arbeitsmarktprobleme in unserer Stadt. 
"Fatales Signal für Berlin" DIW-Forscher zum geplanten Schering-Kauf durch Merck
...Sollte Merck die angestrebte Übernahme des Berliner Pharmakonzerns gelingen, wäre dies aus Sicht des DIW-Experten "ein fatales Signal für den Industrie- und Wissenschaftsstandort Berlin und für das Image der Hauptstadt". Berlin würde nicht nur sein einziges im Deutschen Aktienindex notiertes Unternehmen verlieren, sondern vermutlich auch viele Arbeitsplätze. "Davon muss man ausgehen, wenn Merck nach einer Übernahme die Zentrale in Darmstadt konzentrieren würde", sagte Brenke.
Allein in den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Industriearbeitsplätze in Berlin um 60 000 auf unter 100 000 gesunken. "Das hat wesentlich auch damit zu tun, dass wir so wenig Unternehmenszentralen in der Stadt haben", sagte Brenke...
Rund die Hälfte der weltweit 4 000 Schering-Forscher arbeiten in Berlin. Die Schering-Forschung ist mit den Universitäten, zahlreichen Instituten und Gesundheitseinrichtungen wie der Charité eng vernetzt. Viele der heute rund 450 kleinen Bio- und Medizintechnikunternehmen leben von Schering-Aufträgen.
Auszug aus
Berliner Zeitung, 21.03.2006
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Berlin: Medizin Arbeitsplätze Verfasst: 06.04.2006, 13:01 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.04.2006, 20:16 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Wie aus Wissen Arbeit wird IV: Kompetenzfeld Medizintechnik:
Medizintechnik treibt Wachstum in Berliner Gesundheitswirtschaft Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:
Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, besuchte heute erfolgreiche medizintechnische Unternehmen...
...Dazu erklärt Senator Harald Wolf: „Die Medizintechnik zeigt, wie Berlin mit seinem Pfund, der Wissenschaft, wuchern kann. Wir haben bereits eine kritische Masse kleiner und mittlerer Unternehmen sowie international angesehene Persönlichkeiten in Forschung und Klinik. Wir wollen verstärkt die Etablierung kompletter Wertschöpfungsketten fördern, damit Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Produkte umgesetzt und in Berlin verkauft werden. Dann wird die Medizintechnik Wachstum und Beschäftigung in Berlin ankurbeln.“
- Auszug - Quelle:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen,
Pressemitteilung vom 21.04.2006, 10:35 Uhr
Veranstaltungsfotos
Namentlich benannte "Hochleistungskliniken und Forschungseinrichtungen"
Deutsche Herzzentrum
Unfallkrankenhaus Berlin
Elisabeth Krankenhaus
Evangelischen Krankenhaus St. Hubertus
Charité
Imaging Science Institut (Siemens und Charité)
Über die besuchten Unternehmen:
GHC Global Health Care GmbH
VMscope GmbH
aap Implantate AG
Medtecnet-BB
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 09.06.2006, 13:01 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Zockt Merck mit Schering-Aktien?
Zitat: Der im Bieterkampf unterlegene Merck-Konzern hat seine Beteiligung an den Berlinern auf mehr als zehn Prozent aufgestockt.
boerse ARD, 09.06.2006
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.06.2006, 17:02 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Pressemitteilung vom 14.06.2006, 15:50 Uhr
Berlin: Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:
Zur aktuellen Entwicklung der Übernahme der Aktienmehrheit an der Schering AG durch Bayer erklärt Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf:
Zitat: „Es ist gut, dass sich letzten Endes die Vernunft und das bessere unternehmerische Konzept durchgesetzt haben. Zu kritisieren bleibt, dass ein unerwünschter Partner, der von Schering von vorneherein abgelehnt worden war, die Übernahme verteuert hat und nun 400 Millionen Spekulationsgewinn einstreicht. Damit hat sich Merck nicht wie ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen sondern wie ein Hedge-Fonds verhalten, der einzig und allein auf schnellen und maximalen Spekulationsgewinn ausgerichtet ist.
Insgesamt wird die Übernahme der Aktienmehrheit an Schering durch Bayer nun teurer als geplant. Ich teile die Sorge der Belegschaften, dass dies auf Kosten von Arbeitsplätzen bei beiden Unternehmen geht, und appelliere an Bayer, im Zuge der Fusion keine Entlassungen vorzunehmen.
Bayer ist als Partner von Schering in Berlin willkommen. Aus der Fusion beider Unternehmen kann ein starkes neues Pharma-Unternehmen entstehen, das sich im globalen Wettbewerb behauptet. Dies bietet mittelfristig gute Chancen für die Gesundheitswirtschaft in unserer Stadt und in der gesamten Hauptstadtregion und eine Stärkung des Standorts.“
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.06.2006, 23:30 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Schering-Chef fürchtet Abwanderung
Zitat: Doch nun will Schering-Chef Hubertus Erlen einem möglichen Aderlaß an Führungskräften einen Riegel vorschieben. Nach Informationen der WELT hat Schering ein millionenschweres Programm gegen die Abwanderung von Wissenschaftlern und Führungskräften gestartet
Personalchef eines Konkurrenten: Die Zahl der Bewerbungen von Schering-Mitarbeitern hätte sich allein bei ihm in den letzten drei Wochen vervierfacht.
Die Welt, 20.06.2006
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.09.2006, 19:15 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Pressemitteilung vom 13.09.2006, 13:40 Uhr
Senatskanzlei
Wowereit wünscht Bayer Schering Pharma Erfolg
Zitat: Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Schering AG dem neuen Unternehmen Bayer Schering Pharma Glück und Erfolg gewünscht:
„Das neu entstehende globale Unternehmen ist die konsequente und richtige Antwort auf die Globalisierung. Bayer Schering Pharma hat gute Chancen, sich auf dem Weltmarkt zu behaupten. Schering ist ein erfolgreiches, gesundes und profitables Berliner Traditionsunternehmen, das sich nun mit Bayer gemeinsam dem Pharmaweltmarkt stellt. Hinter dem Unternehmen liegt eine nicht leichte Zeit der Unsicherheit und schnellen Entscheidungen. Mein Respekt gilt dem Vorstand unter Hubertus Erlen ebenso wie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Prozesse dieses Jahres professionell gemeistert haben.
Ich wünsche dem neuen Unternehmen viel Erfolg, es bleibt für den Wirtschaftsstandort Berlin eine bedeutende Größe.“
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 26.10.2006, 16:18 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 09.07.2007, 07:56 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 20:18 Beiträge: 1012
|
Pfizer plant Umzug der Deutschlandzentrale nach Berlin
Karlsruhe, 6. Juli 2007 – Berlin soll neuer Sitz der Deutschlandzentrale von Pfizer werden. Darüber hat die Geschäftsleitung des forschenden Arzneimittelherstellers heute die Mitarbeiter in Karlsruhe informiert. Mit dieser Entscheidung trägt Pfizer der dynamischen Veränderung des Gesundheitsmarktes in Deutschland Rechnung. Neben dem Geschäftsbereich Humanarzneimittel soll auch das Tiergesundheitsgeschäft von Karlsruhe nach Berlin umziehen. Insgesamt knapp 500 der zur Zeit 645 Arbeitsplätze in Karlsruhe sind von dem Umzug in die Bundeshauptstadt betroffen. Die Distribution in Karlsruhe ist nicht Teil dieser Planung. Das in Karlsruhe ansässige europäische Marketing Team mit 40 Mitarbeitern soll in die britische Organisation in London integriert werden. Die Produktionsstandorte in Freiburg, Illertissen, Frankfurt-Höchst und Feucht bleiben unberührt.
Berlin entwickelt sich zu einem wichtigen Zentrum im Gesundheitsmarkt und wird künftig noch an Bedeutung gewinnen. "Wir sind der festen Überzeugung, dass eine stärkere Interaktion und ein intensiver Dialog mit allen Beteiligten im Gesundheitswesen ein entscheidender Faktor für den nachhaltigen Erfolg von Pfizer sein werden", erklärt Dr. Andreas Penk, Vorsitzender der Geschäftsführung Pfizer Deutschland und fügt hinzu: "Wichtige Partner und Verantwortliche aus Wissenschaft, Verbänden und Unternehmen der Gesundheitsbranche haben ihren Sitz in der Stadt oder kommen dorthin. Dieser Tatsache müssen wir Rechnung tragen."
Gemäß den aktuellen Planungen soll der Umzug und der Aufbau einer zukunftsfähigen Organisation in Berlin im Laufe des Jahres 2008 realisiert werden. "Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Mitarbeiter, die engagiert und professionell zu unserem bisherigen Unternehmenserfolg beigetragen haben, mit nach Berlin gehen. Wir werden daher alles tun, um eine positive Entscheidung für den Einzelnen so leicht wie möglich zu machen.", sagt Gerhard Tschentscher, Vice President Human Resources Pfizer Deutschland. "Für diejenigen Mitarbeiter, für die ein Umzug nicht in Frage kommt, weil sie zum Beispiel örtlich gebunden sind, werden wir in enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern sozial verträgliche Angebote und individuelle Lösungen finden", so Tschentscher weiter. Die anstehenden Verhandlungen mit dem Betriebsrat werden zügig aufgenommen.
"Die Entscheidung, die Deutschlandzentrale von Karlsruhe nach Berlin zu verlegen, ist uns nicht leicht gefallen. Pfizer hat Karlsruhe und dem Land Baden-Württemberg viel zu verdanken. Stadt und Land haben in der Vergangenheit mit ausgezeichneten Voraussetzungen und einem positiven Umfeld zu unserem bisherigen Unternehmenserfolg beigetragen. Wir müssen aber jetzt nach vorne blicken und die Weichen für die Zukunft in einem sich grundlegend verändernden Umfeld stellen", so Penk.
Der forschende Arzneimittelhersteller Pfizer ist weltweit führend und schwerpunktmäßig in den Gebieten Human-Arzneimittel und Tiergesundheit tätig. Im vergangenen Jahr profitierten über 165 Millionen Patienten von Pfizer-Arzneimitteln, davon mehr als 9 Millionen in Deutschland. Mit dem höchsten Forschungsetat der Branche (2006: 7,6 Milliarden US-Dollar) setzt der Arzneimittelhersteller mit Hauptsitz in New York neue Standards in der Erforschung und Entwicklung von innovativen Medikamenten. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen weltweit einen Umsatz in Höhe von rund 48,4 Milliarden US-Dollar und beschäftigte ca. 100.000 Mitarbeiter. Die Unternehmen der Pfizer-Gruppe in Deutschland befinden sich an fünf Standorten: Karlsruhe, Feucht, Illertissen, Freiburg und Frankfurt-Höchst. Insgesamt sind etwa 5.200 Mitarbeiter beschäftigt. (Stand: 31.12.2006).Kontakt und weitere Informationen: Pfizer Deutschland GmbH, Unternehmenskommunikation Franziska Theobald Postfach 4949, 76032 Karlsruhe Telefon: 0721 / 61 01 - 9466 Telefax: 0721 / 62 03 - 9466 E-Mail: presse@pfizer.com http://www.pfizer.de
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.07.2007, 23:44 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 20:18 Beiträge: 1012
|
Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, 06.07.2007 hat geschrieben: Senatskanzlei
Wowereit: Ansiedlung von Pfizer ist Entscheidung von „strategischer Qualität“
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Entscheidung zum Umzug der Deutschland-Zentrale des Pharma-Unternehmens Pfizer nach Berlin mit großer Freude begrüßt.
Wowereit: „Das ist eine tolle Nachricht für Berlin, und ich freue mich natürlich sehr über 500 neue Arbeitsplätze. Die Entscheidung von Pfizer hat strategische Qualität, denn sie drückt die Bedeutung des Gesundheitsstandortes Berlin aus und bestätigt unsere wirtschaftspolitische Strategie. Die jahrelang betriebene Politik des Ausbaus unserer Stadt als Gesundheitsstandort trägt jetzt nachhaltige Früchte. Das Zusammenspiel eines exzellenten Forschungsumfelds, einer entwickelten Kliniklandschaft sowie am Standort bereits tätiger Unternehmen wie Bayer-Schering, Berlin-Chemie und Sanofi-Aventis hat die Entscheidung Pfizers maßgeblich beeinflusst.“
Weiter sagte der Regierende Bürgermeister: „Ich begrüße deswegen nicht nur den bloßen Zugewinn von 500 Arbeitsplätzen und einer weiteren Unternehmenszentrale, sondern freue mich besonders über die nachhaltige Stärkung unserer Position in einem wirtschaftlich wichtigen Zukunftsfeld. Unser Cluster Gesundheit wird damit enorm ausgebaut und gewinnt durch den Zuzug von Pfizer weiter an Schlagkraft und Dynamik. Deswegen kann man diesen Ansiedlungserfolg kaum unterschätzen. Wir heißen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pfizer herzlich willkommen in Berlin und werden von unserer Seite alles tun, um den Umzug zu unterstützen.“
- - -
Rückfragen: Chef vom Dienst, Telefon: 9026-2411
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.07.2007, 23:55 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 20:18 Beiträge: 1012
|
Zitat: ----- Original Message ----- From: <Silke.Adamczyk@SenIAS.verwalt-berlin.de> To: <undisclosed-recipients:> hier: BZFSent: Friday, July 13, 2007 11:10 AM Subject: Unabhängiges Länder-Ranking sieht Hauptstadt bei Standortfaktoren vorn: Berlin ist der beliebteste Wirtschaftsstandort Deutschlands Unabhängiges Länder-Ranking sieht Hauptstadt bei Standortfaktoren vorn:
Berlin ist der beliebteste Wirtschaftsstandort Deutschlands
Das ist das Ergebnis des aktuellen Betriebspanels, für das das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit in ganz Deutschland 16.000 Unternehmen befragen ließ.
In Berlin waren die Unternehmen am zufriedensten mit den Rahmenbedingungen am Standort, ergab die Auswertung durch das Institut für Sozialökonomische Strukturanalysen Berlin (Söstra).
Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Dr. Heidi Knake-Werner, der Leiter des Söstra Professor Dr. Jürgen Wahse und der Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH René Gurka stellten die Studie heute vor.
Für das Betriebspanel wird in jedem Bundesland jährlich eine repräsentative Stichprobe von Unternehmen befragt - in Westdeutschland seit 1993, in Ostdeutschland und Berlin seit 1996. Die Studie ermöglicht Einschätzungen zum Arbeitsmarkt aus der Sicht der Betriebe, die aus der amtlichen Statistik in der Regel nicht ableitbar sind.
Das betrifft zum Beispiel Berufsausbildung, Tarifbindung, Lohnniveau oder Innovationsaktivitäten. Durch die einheitliche Methodik in allen 16 Bundesländern sind die Ergebnisse vergleichbar.
Zudem werden jährlich Schwerpunkthemen festgelegt, aktuell ein Fragenkomplex zu unterschiedlichen Standortfaktoren. Gefragt wurden die Unternehmensleitungen nach der Qualität des Fachkräfteangebots, und der Attraktivität des Standorts für Arbeitskräfte, nach Lohnniveau, Mieten, Energie- und Wasserpreisen, und kommunalen Steuern, nach Verfügbarkeit von Gewerbeflächen und der überregionalen Verkehrsanbindung. Außerdem interessierten sich die Wissenschaftler dafür, wie Unternehmen in Berlin die Nähe zu Kunden, die Nähe zu Lieferanten, die Nähe zu Forschungs- und Technologiezentren bzw. Hochschulen und die Zusammenarbeit mit Behörden beurteilen.
In Berlin werden diese Standortfaktoren von den befragten rund 900 Unternehmen insgesamt mit der Note 2,46 bewertet. Das ist die beste Note unter allen 16 Bundesländern, vor Rheinland-Pfalz, Baden Württemberg und Bayern. Die Durchschnittsnote beträgt in Westdeutschland 2,63 in Ostdeutschland 2,66.
In Berlin bekommen die Kundennähe, die überregionale Verkehrsanbindung und die Attraktivität für Arbeitskräfte mit Abstand die besten Bewertungen. Die Qualität des Fachkräfteangebots und die Verfügbarkeit an Gewerbeflächen liegen im Durchschnitt. Die Preise für Energie und Wasser, die kommunalen Steuern, die Zusammenarbeit mit Behörden sowie die Preise für Gewerbeflächen, Büro- und Ladenmieten werden schlecht bewertet.
Dazu erklärt Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Dr. Heidi Knake-Werner: "Das aktuelle Betriebspanel macht die verbesserte Wirtschafts- und Beschäftigungslage in Berlin deutlich. Zunehmend werden qualifizierte Arbeitskräfte benötigt. Dabei setzen Berliner Betriebe im Unterschied zu den übrigen Bundesländern jedoch vorrangig auf die Neueinstellung von Fachkräften mit Berufserfahrung. Die eigene betriebliche Fort- und Weiterbildung stand erst an zweiter Stelle, gefolgt von der beruflichen Erstausbildung. Das muss sich ändern, wenn Berlin seine Position im Standortwettbewerb halten und verbessern will.
Denn die steigende Nachfrage nach Fachkräften erfordert ganz besonders von den Unternehmen selbst ein hohes Maß an Qualifikations- und Ausbildungsaktivitäten. Mit unserer Arbeitsmarktpolitik wollen wir die Unternehmen bei ihren entsprechenden Anstrengungen gern unterstützen, damit auch die vielen gut ausgebildeten Berliner ohne Arbeit endlich wieder eine Beschäftigungsperspektive bekommen."
René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH: "In keinem anderen Bundesland sind die Unternehmen mit den Bedingungen an ihrem Standort so zufrieden wie in Berlin. Die Ansiedlungserfolge der jüngsten Vergangenheit zeigen uns, dass sich das auch mehr und mehr außerhalb Berlins herumspricht. Es ist aber hier am Standort noch einiges zu tun, denn alles hängt davon ab, dass die Unternehmen, die sich hier angesiedelt haben oder schon lange hier ansässig sind, die besten Bedingungen vorfinden, um sich zu entwickeln und zu wachsen. Die schlechten Noten für Energie- und Wasserpreise, kommunale Steuern und Mieten zeigen, wo der Schuh drückt."
Weitere Informationen: http://www.berlin-partner.de/fileadmin/ ... B_Betriebs -Panel-Handout_2006.pdf.Silke Adamczyk Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Pressestelle Oranienstraße 106, 10969 Berlin Tel.: 030/9028-2875 Fax: 030/9028-2053
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Uwe Gerber
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.09.2007, 10:47 |
|
 |
| Administrator |
 |
Registriert: 15.02.2006, 01:00 Beiträge: 2282 Wohnort: Berlin
|
Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) sagte gestern, Ziel für Berlin sei es, der Gesundheitsstandort Nummer Eins in Deutschland zu werden.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
BZF
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 26.02.2008, 18:53 |
|
 |
| Infodienst |
 |
Registriert: 01.03.2006, 20:18 Beiträge: 1012
|
Kammerpräsident trifft Bürgermeister Gesundheitsstadt Berlin Kammerpräsident Dr. med. Günther Jonitz hat sich am 30. Januar 2008 zu einem Gespräch mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) getroffen.
Themenschwerpunkt des Treffens im Roten Rathaus war Berlin als Gesundheits- und Wissenschaftsstandort. Wie Jonitz berichtete, haben sich einige interessante Ansätze zur Stärkung Berlins als Gesundheitsstadt ergeben.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Seite 1 von 1
|
[ 15 Beiträge ] |
|
Wer ist online? |
0 Mitglieder |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|

|