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Shurtugal - 19.02.2006, 14:05
Selbstgemachte Gedichte
Postet hier eure selbstgemachten Gedichte hinein,schreibt jedoch kurz darüber welche Art es ist,also z.B. liebesgedicht,todesgedicht usw.
Felina - 19.02.2006, 14:38
Parallelgedicht selbst geschrieben
Ich möchte dieser Drache sein
Den du so liebst:
Unendliches Feuer hätt ich um dich zu wärmen
zwei kräftige und große Flügel
Um uns hinfort zu fliegen!
Ich hätt die schärfsten Klauen dieser Zeit
um dich bei Gefahr zu behüten
und dich bei Verletzungen zu tragen
Bei dem Schuppenkleid wie Diamanten könnt ich dich
unter Sternenstaub aus Gold bewachen
In meinem Herzen trage ich mit Bedacht
Jedes deiner Worte...
Ich wollt ich wär dieser Drache
Auf dessen Rücken du ein Reiter wärst
Und der mit seinem Mut
Dich immer lieben wird
Sagt wie findet ihr dieses Parallel Gedicht zu Yvan Goll?
Thx schon mal für eure antworten!
*Schneefeuer* - 19.02.2006, 15:50
[Gott] gab der Welt drei Lichter:
eines für die Sonne,
eines für den Tag,
doch das [aller] schönste legte er in deine [Augen] !!
Ryhn - 19.02.2006, 19:15
meine gedichte
also des sind etz meine ganzen gedichte die ich bis etz geschreiben hab.
Die Träne:
die träne die in meinen kopf ist und denkt.
die träne die in meinen gesicht ist und fließt.
die träne die in meinen körper ist und langsam verschwindet.
die träne die in meiner hand ist und verlischt.
und die träne die in meinen herzen ist und nie mehr verschwindet.
Die liebe steigt wie ein paar rießiger schwingen und fällt wenn an ihnen nicht mehr geglaubt wird.
Begreifen:
als ich es sah wie sie es sah.
als ich es spürte wie sie es spürte.
als ich es roch wie sie es roch.
als ich es hörte wie sie es hört.
begriff ich endlich den waren sinn der liebe.
Schreie:
die schreie nach ihn werden langsahm immer weniger.
ich hoffe sie sind bald ganz verschwunden.
ihr fragt, was das für schreie sind?
es sind die schreie in meinen herzen die nach im rufen.
meine frage ist nur!
werden ich ihn dann nie wieder lieben können????
*~Trauer~*
Trauer zeigt deine Liebe.
Trauer ist die Liebe.
Trauer, ohne sie würden wir nicht existieren.
Trauer, das schlimmste in deinem Leben.
Aber ohne sie könnten wir nicht Lieben.
Aiedail - 21.02.2006, 20:15
Das ist mein einziges GESCHEITES Gedicht das ich bis jetzt gemacht habe:
Einsamkeit, sie schließt mich ein.
Einsamkeit, lässt mich allein.
Einsamkeit, so geh doch fort!
Einsamkeit, bist nicht mein Lord.
Einsamkeit, sie klebt an mir.
Einsamkeit, lässt mich nicht zu dir.
Einsamkeit, wonach soll ich streben?
Einsamkeit, bist doch mein Leben.
Ebrithil Adurna - 11.03.2006, 21:38
(hey felina, dein gedicht "ich möchte dieser drache sein", ist das so ein remake von dem gedicht "ich möchte diese buche sein"?)
Lächelnd stehst du da
Alles klar?
Fragst du
Aber ja
Sage ich
Sehe dich
Denke mir
Wie konntest du nur?
Mir das antun
Ich dachte du magst mich
Dachte ich
Wie konntest du nur?
-----------------------------------
verschwommen ist meine Sicht
sehe kaum das Licht
das sich nähert
unbehelligt
immer näher
auf mich zu
will es sehen
kann’s nicht verstehen
wieso ich
wieso das Licht
immer näher
auf mich zu
*~Sherazade~* - 27.03.2006, 13:30
Also dieses lange gedicht ist ein Gedicht!! weiß nicht welche art!!
Nichts
nichts verschwunden
niemand dort
niemand geschunden
an diesem Ort
Leid und Hass
alles ist hier
keinen verschont
das Wort nicht betont
was bedeutet den sofortigen Tod
Wie hast du es geschafft dies zu vollbringen
ohne selbst dahin zu schwinden?
Warum hast du es erschaffen?
Du wirst daran erschlaffen
Liebe wird siegen,
oder willst du dich bis zu deinen Tod bekriegen?
Leid wird sterben
an den guten Sachen
die die Welt so freudig machen.
Die tiefen Kerben in deiner Seele
werden sagen
das du eines der Lebewesen bist
die überlebt haben
dem grausigen Tod entronnen
wirst du vernommen
als Geschöpf
des ewigen Lebens.
Eines hab ich aber das ist so in der Art wie ein einblick in ein schlechtes leben!!
Licht der Freundschaft
Dunkelheit umschließt mich
hält mich gefangen
ich kann sie nicht abschütteln
sie kommt immer näher.
Ich suchte nach einem Ausweg –vergebens.
Doch da, plötzlich ein einsamer Lichtstrahl fällt auf mich.
Mehr noch. Eine Gestalt stand in dem Licht –
Es warst du!
Und wie sind sie??
*~Sherazade~* - 10.04.2006, 19:52
Ich hoffe sie gefallen euch!! hab sie gerade geschrieben!!
Typ: Liebesgedichte/Poesie
1.
Lichter, sie leuchten,
Sterne, sie funkeln,
Sonne sie wärmt
Doch nichts brennt so wie die Liebe.
2.
Liebe
Man lässt sich von ihr in die Phantasie entführen
und doch bricht sie einem das Genick am Boden der Realität.
Und??
*~Sherazade~* - 13.04.2006, 21:55
Hier habe ich noch eine üngewandelte version des Liebe poems!!
Liebe
Man lässt sich von ihr auf die höchste Wolke der Phantasie tragen
Und doch bricht sie einem das Genick am Boden der Realität.
Und ein neues:(bin heut ein bisschen depri wegen meinem Freund deswegen!! nix gegen Männer!! nur gegen meinen freund) :
Alles an dir
Alles an dir ist kostbar
Alles an dir ist gut
Alles an dir ist wie ein Schutzanzug
Alles an dir macht mir mut
Alles an dir ist verschieden
und doch so gleich.
Alles an dir ist reich
an Liebe.
Es sind die Siege
über den Schmerz
die dein Herz so hart machen.
Früher brachtest du mich immer zum lachen,
doch das ist jetzt Geschichte,
denn du machtest alles zunichte.
Ein Wort von dir
ist ein Beweis von mir
das es nicht mehr sein kann
Typisch Mann!!
Und??
Elsha - 15.04.2006, 12:42
Anders als du
Du schaust mich an,
voller Hass,
weißt nicht,
dass ich deine Blicke sehen kann.
Du siehst mich,
und denkst,
was für ein Idiot.
Du sprichst mit mir,
und als ich nicht antworte,
denkst du,
was für ein Irrer.
Du wendest deine Augen ab,
als ich dich anschaue,
damit ich nicht sehen kann,
dass sie voller Abscheu vor mir sind.
Du drehst dich um,
gehst fort von mir,
wendest dich ab.
Du tust das alles nur,
weil ich anders bin als du,
nicht so normal,
wie du.
Du tust das alles nur,
weil ich nicht so einheitlich aussehe,
weil ich mich nicht so benehme,
weil ich mich nicht so anziehe,
wie die einheitliche Menge.
Du fragst dich,
was hat diesen Menschen dazu gebracht,
anders zu sein?
Du fragst dich,
warum stehen alle auf diesen Menschen,
der so anders ist,
und nicht auf mich,
wo ich doch so normal bin?
Und ich,
ich sage dir,
ich bin anders,
als du,
weil ich Fantasie habe,
weil ich nicht die gleichen Eltern hatte,
wie du,
weil ich andere Wünsche habe,
als du.
Und ich,
ich rufe dir in Gedanken hinter her,
was für ein Idiot du bist,
dass du nicht erkennst,
was ich in Wirklichkeit bin.
Und ich,
ich werfe dir in Gedanken alle Schimpfwörter und Flüche an den Kopf,
die ich kenne.
Und ich,
ich ermorde dich in meinen Gedanken,
ganz langsam und genüsslich,
gerade so,
dass du noch nicht stirbst,
und fürchterliche Schmerzen dich bis zu deinem Tod quälen.
Galaethil - 30.04.2006, 16:50
Ich bin hier du bist dort
Bleib weg von diesem Ort
Wenn du zu mir zurück findest
Weißt du dass du dich an mich bindest
Überlege dir gut was du machst
Bevor du zu mir kommst und lachst
Bleibst du fern, bleibst du frei
Kommst du her, siehst die Welt nie mehr
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Kleine Werwölfin - 20.05.2006, 16:48
Dieses Gedicht hab ich nicht erfunden sonder hab es mal gesehen als ich gaaaaanz klein war man hat es mir vorgelesen aber ich habs leicht verendert
Drei kerzen brennen
die eine ist die hoffnung
die andere das vertrauen
und die dritte die Liebe
ein Kind kommt rein
und setzt sich hin
die erste erlisch
"warum erlischt du?"
"weil die Menschen keine hoffnung haben"
die zweite erlischt und sagt
"ich muss gehn nimand hat mehr vertrauen"
nur die letzte bleibt und sagt
ich ´werde immer weiter brennen den die Liebe erlischt nie
das Kind weint und nach mehr als 100 jahren kommt wieder ein Mensch
Nur einer der kerzen brennt und vieleicht wird auch nur sie weiter brenen
Ich weis voller sche** aber ich habs mal versucht und das kommt dabei raus :oops:
Aiedail - 10.06.2006, 10:15
Hab auch noch was:
Heute bin ich aufgewacht,
die Sonne hat mir entgegen gelacht.
Ich dachte:
Was ein schöner Tag,
Wer diesen wohl zerstören mag?
Ein Drache wars,
so schnell wie der Wind.
Mit einem Reiter,
noch ein Kind.
Ein Drache wars,
so heiß wie das Feuer.
Rettete die Welt,
doch bezahlte teuer.
Ein Drache wars,
so schön wie ein Stern.
Starb in Armen des Menschen,
den er mochte so gern.
Ein Drache wars,
der jetzt ist frei,
zurück blieb nur,
ein einsamer Schrei.
Corallus - 06.07.2006, 21:41
Huhu!!
Hier mal ein kurzes, aber selbstgedichtetes Gedicht:
Lügen
Lügen sind schrecklich,
DEINE Lügen sind schrecklicher.
Lügen gehen bis ans Herz,
DEINE Lügen gehen durch mein Herz.
Lügen haben lange Beine,
DEINE Lügen haben Stelzen.
Also: Warum lügst du?
Ich hoffe, es gefällt euch ein bisschen...
Liebe Grüße
Corallus
*~Sherazade~* - 07.07.2006, 15:14
Ich
Dort wo ich bin
Dort ist der sinn
Weswegen ich lebe
Wo ich auch noch hege
Meine geheimnisse
Für hindernisse
Deren stammbaum
ich nicht kenne
ist das alles nur ein traum?
Ich lebe bei dir
Und es ist auch bei mir
Ob ich hier bleibe
Oder dazu neige
Fortzugehen von hier
Wie ein wildes tier.
Doch gewährst du mir Freiheit
Und die Wahrheit
Ist versteckt
In einem winzigen eck
Du wirst sie nie finden
Du musst dich winden
Zu mir und zur welt
Und zum himmelszelt
So sage ich jetzt ich will nicht mehr
Ich liebe dich so sehr
das es weh tut
ich habe mut
es zu wagen
dir zu sagen
das es nicht geht
es ist zu spät
der zug ist längst weg
und du landest im dreck
suche mich nicht
denn es ist deine pflicht
zu leben
ohne mir
zu lieben
ohne mir
und zu sterben
ohne mir
und doch
bist du jetzt hier
bei mir
gott wird dich verfluchen
und du wirst suchen
nach einem ausweg
zu einem sicheren steg
er ist dein leben
und du wirst dich sehnen
dessen Ende nah zu sein!
Engel
Sie beschützen uns
Sie lieben uns
Sie hassen das böse
Greifen an mit getöse
Beschützen die erde
Auf das sie gut werde
Kinder
Kinder sind die Zukunft
Kinder sind das Glück
Halte sie in großer Zunft
und gib sie nie wieder zurück
Bilder
Bilder sie sprechen
Sie können sich rächen
Sie können lachen
Und witzige sachen machen
Sie sprechen zu dir
Und flüstern zu mir
sie sagen mehr aus
Als worte
und weniger als augen
Und doch kannst du ihnen vertrauen
und wie sind sie??
ich weiß das es ein bisschen lang geworden ist!!!
Bitte gebt mir eine rückmeldung!!
*~Sherazade~* - 15.07.2006, 23:01
ich hab wieder 2 neue!
Das Leben
So siehst du die welt
Wie ein vogel das nest
So klein und rund aber doch noch gesund
Neuer Wille ist da
seis drum es ist wunderbar
Wenn du kommst müssen andere gehen
Und doch wirst du geliebt
Weil es dich gibt
Redet man über dich
Dann nur immer lieb
Weil ein so kleines Kind
Nicht zu töten beliebt
Und doch tötet jeder wenn er kommt
Und wird getötet wenn er geht
Ob das mal irgendeiner versteht
Sage hallo und nicht tschüss
Wenn du da bist ist die Welt
Ein riesiges buntes lustiges Zirkuszelt
Jeder ist Akrobat
da wird keinem fad!
Und wenn es zeit ist die Vorstellung zu verlassen
Sei glücklich und hab keine angst
Weil du dann nurmehr um andere bangst
Die du nicht mehr wieder siehst
Aber auch für diese kommt irgendwann die zeit zu gehen
Dann wirst du da sein und zu ihnen stehen
Ihnen mut machen und über das leben lachen
Sie sehen die Welt dann mit ganz anderen Augen
Und werden sich nicht an alte dinge festsaugen
So gehe ins licht
Mit glücklichem Gesicht
Erlösung
Wenn du dich loslöst von dieser Welt
und hinauf gleitest zum Himmelszelt
so trage mich stets im herzen bei dir
ohne Kummer und Schmerzen.
Auch ich werde dich nie vergessen,
auf Ewig werden sich Kummer und Sehnsucht messen.
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
UND??????????????????
Aiedail - 02.08.2006, 23:03
Hab auch mal wieder was:
Die Ballade vom Kampf gegen den Tod
Ein Drache flog,
auf goldnen Schwingen.
Auf seinem Rücken,
ein Reiter mit Klingen.
Sie flogen zusammen,
über Tal und Wald.
Sie flogen zusammen,
ob warm, ob kalt.
Doch eines Tages,
Kalt pfiff der Wind.
Da hörten sie sterben,
ein kleines Kind.
Sie stiegen hinab,
herunter zur Erd.
Da lag ein Kind,
in ihm steckte ein Schwert.
Nicht nur vom Blut,
war es rot,
es gehörte dem Einen,
dem Gevatter Tot.
Verzweifelt schrie er,
der stolze Reiter.
Schmerz verspürend,
zogen sie weiter.
Sein Drache und er,
sie wollten ihn finden,
den Mörder des Kindes,
und ewig binden.
So flogen sie fort,
der Blutspur nach.
Sie fanden ihn,
doch dieser sprach:
Tut mir nichts,
dann lass ich euch auch,
macht ihr es?
So ist der Brauch.
Welch Brauch soll das sein,
du Monster der Hölle?
Kinder ermorden,
gleich auf der Stelle.
Wir werden dich töten,
das kleine Kind rächen.
Sag uns,
willst du noch ein letztes mal sprechen?
Dann soll es so sein,
ich werde siegen.
Ihr werdet mir,
dem Tod, erliegen.
Der Drache spie Feuer,
sie zogen die Schwerter.
Sie kämpften und kämpften,
und es wurde später.
Nach einer Weile,
es ward schon Nacht,
kam eine der Seiten,
an die Macht.
O Schande!
Es war nicht der Reiter.
Sondern der Tod,
doch kämpften sie weiter.
Aber es war besiegelt,
man konnte nicht siegen,
denn dem Tod,
konnte man nur erliegen.
Mit letzter Kraft,
des Reiters Schwert saust hinab,
doch es verfehlt,
den Tod, so knapp.
Dieser hebt den Arm empor,
herunter saust die Klinge rot,
Sie trifft,
und tapfrer Reiter tot.
Auch der goldne Drache fällt,
zur selben Zeit wie sein Reiter,
denn ohne seinen Partner,
kann keiner leben weiter.
Meereswellen und Rauschen der See
Eine Elfe,
sie sehnte sich.
Nach den Meereswellen,
dem Rauschen der See.
Für Noronan,
hat sie aufgegeben,
die Meereswellen,
das Rauschen der See.
Der junge Elf,
viel schöner als,
die Meereswellen,
das Rauschen der See.
Er hatte sie,
mit ins Festland genommen,
weg von den Meereswellen,
dem Rauschen der See.
Er liebte sie,
doch nichts so lang,
wie sie die Meereswellen,
das Rauschen der See.
Einer neuen Elfe,
schloss er sich an,
ohne Sehnsucht nach den Meereswellen,
dem Rauschen der See.
Sie war allein,
die alte Geliebte,
fernab der Meereswellen,
dem Rauschen der See.
Sie brachte sich um,
ohne Noronan,
ohne die Meereswellen,
das Rauschen der See.
Konnte es nicht ertragen,
zu sein ohne ihn,
und die Meereswellen,
das Rauschen der See.
Die Ballade vom sterbenden Held
Schreie gellen,
in meine Ohren.
Blut spritzt,
vor Cyernas Toren.
Schwerter klirren,
Menschen sterben,
können mit Blut,
den Boden rot färben.
Ein Horn erklingt,
der Rückzug beginnt,
Öffnung der Tore,
die Zeit verrinnt.
Es ist so weit,
die Tore stehen offen,
ein jeder flieht,
doch ich bin getroffen.
Ein schwarzer Pfeil,
ragt aus meinem Rücken.
Ein Gegner kommt,
kann mein Schwert nicht mehr zücken.
So muss ich zusehen,
wie herabsaust sein Schwert,
Ein stechender Schmerz,
doch ist es mir wert.
Den anderen Kriegern,
die Möglichkeit zu geben
sich zurück zu ziehen,
und weiter zu leben.
Mir wird schwarz vor Augen,
ich falle zu Boden,
es ist einer von vielen,
von tausend Toden.
So vergeht mein Leben,
in sekundenschnelle,
übergebe mich dem Tod,
in Schmerzenswelle.
Verlorene Liebe
Ein Mädchen so schön,
voll Anmut und Glanz.
E folgte mir stets,
in zierlichem Tanz.
Im einem Berg,
voll Zischen und Sprühen
in Angesicht der Flammen,
dem stetigen Glühen.
Ich fragte: Was wollt ihr?
Ihr seid wunderschön.
Doch dies, das ist mein Weg,
ich allein muss ihn gehen.
Oh, wisst ihr das nicht,
Ihr Herrscher des Feuers?
So muss ich es sagen,
mein Herz, es ist euers.
Ihr seid meine Hoffnung,
ihr seid mein Leben.
Könnt ihr mir nicht,
eure Liebe geben?
Ich würde es tun,
doch kann ich es nicht.
Ich muss den Weg gehen,
durch feurige Gischt.
Dies ist mein Weg.
Dies ist meine Probe.
Bevor ich dem Herrscher,
Ehre gelobe.
Oh, müsst ihr dies tun?
Für den Herrscher der Zeiten.
Müsst ihr es wagen?
Diese Probe bestreiten.
Dann ist es wahr,
was man über euch sagt.
Ihr dient nur dem Herrscher,
eure Liebe verzagt.
Wenn dies nun so ist,
kann ich nicht mehr leben.
So ist nun mein Ziel,
dem Tod entgegen zu streben.
Da sprang sie hinab,
frei durch die Lüfte,
herab von dm Steg,
in feurige Klüfte.
Ein hoher Preis
Tag um Tag,
Nacht um Nacht,
sterben Menschen,
im mancher Schlacht.
Niederlagen,
der Krieg hat begonnen,
Feindes Siege,
wir haben nicht gewonnen.
Schlacht um Schlacht,
unsre Leute sterben,
Schlag um Schlag,
Schilde mit Kerben.
Helm und Harnisch,
alles hat Beulen,
verursacht durch,
des Feindes Keulen.
Sie sind so zahlreich,
wie Wasser im Meer,
und trotz dem ein jeder,
zu besiegen so schwer.
So kann es nicht enden,
es muss sich was tun,
wir dürfen nicht aufgeben,
die Schwerter nicht ruhen.
Doch was sollen wir tun,
Was sollen wir bloß machen?
Was können wir ausrichten,
gegen Trolle und Drachen?
Da erschallt,
der Klang eines Horn.
Die Elfen, sie kommen,
der König ganz vorn.
Sie stürzen sich,
ins Getümmel der Schlacht.
Ihre Hiebe,
sie haben Macht.
Das Blatt wird sich wenden,
wir werden gewinnen,
Friede wird herrschen,
das Blut wird verrinnen.
Das Ende der Schlacht,
der Boden ist rot,
doch viele Krieger,
sie sind nun tot.
Welch hoher Preis,
für diesen Sieg,
doch so ist es immer,
in jedem Krieg.
*~Sherazade~* - 14.08.2006, 22:38
hab mal wieder an einem neuen gedicht geschrieben!! hoffe es gefällt euch!!
Ich mag dich
Ich mag dich
so wie du mich
liebst du mich
so wie ich dich?
Ich versuchte
Zu fragen
Deine Antwort
Zu erraten
Doch hieß es nein
Gab es nie mehr
Sonnenschein
Hieß es ja
War die Welt
Wunderbar
Jetzt steh ich hier
Vor dir
Die frage
Schon gestellt
Schicksal ist
Jetzt gefällt
Warte darauf
Zu lachen
Oder
Zu weinen
Die Sachen
Des seinen
Zu gehen
Doch der druck war zu groß
ich floh fort
ließ dich los
im stich
war verloren
in der dunklen Welt
kein licht
im Lebenszelt
alles erloschen
war gefallen
der letzte Groschen
doch du gabst nicht auf
suchtest mich
überall
hast dich
aufgegeben
um mich leben
zu sehen
schriest nach mir
es war Nacht
hab deine stimme
vor lauter Freude
überlacht
rannte und rannte
bis ich nicht mehr konnte
schlosst mich in deine kräftigen arme
wie eine bettelnde Arme
hieltst mich fester
zogst mich hoch
aus dem Dreck
das ich nie mehr ging weg
die Zeit verflog
wir waren erwachsen
der große sog
in meinem Herzen
zog mich
zu dir
ich hatte lange davon geträumt
mein leben eingesäumt
auf den tag hin
wo ich bei dir bin
in deinen Armen liegen
mein Schicksal besiegen
allein zu sterben
mit tiefen Kerben
der Ungeliebtheit
Es wird Zeit
Zusammen
den weg des Lebens
zu gehen
zueinander stehen
uns ewig zu binden
bis wir zusammen
den Tod finden
am ende der langen Straße
ins Licht zu schreiten
uns zu begleiten
der Himmel steht offen
doch bevor das geschieht
brauche ich noch einen beweis
ein Satz
du siehst
die Zweifel
ziehst mich zu dir
küsst mich
flüsterst leis
„Ich liebe dich“
*~Sherazade~* - 19.09.2006, 22:45
und wieer kommt ein neues angerannt!*lol*
Vertrauen
Kann dir nicht vertrauen
kann es nie mehr
wir mir das leben nicht versauen
will es so sehr
wie dir wieder zu vertrauen
hast du eine 2.chance verdient
keine Ahnung
doch von mir aus nicht
ist zu entscheiden
nicht meine Pflicht
doch warum ist es soweit gekommen
hast du mich vernommen
als ein stück Dreck
den es zu ignorieren gilt
bis er ist weg
doch was hab ich dir getan
das du ein guter Mensch
dich so wandelst
zu mir
so gegen mich handelst
das du auspackst
die schmutzigen Wörter
das ich Zusammensack
nie wieder aufstehn mag
doch jetzt bist du da
alles wieder klar
doch für mich nicht
alles einen einzige verschwommene sicht
erkenn die Wahrheit
hinter lügen nicht
was soll ich glauben?
Soll ich dir vergeben
Und mir nehmen den segen
Oder ewig sauer sein
Bis die wut ist winzig klein
Das erste mal in meinen Leben
Weiß ich die antwort nicht
Soll ich dir vergeben?
Das war mein Gedicht
Es redet mir aus der seele
Ich hoffe das ich das richtige wähle.
Anonymous - 23.09.2006, 11:24
Hey Sherezade, ich hab auch eins zum Thema Vertrauen. Ist zwar kurz und etwas holprig, aber auch mein erstes selbstgeschriebenes:
Vertrauen
Ich dachte, ich könnte dir vertrauen.
Ich habe mich geirrt.
Ich dachte, ich könnte auf dich bauen,
doch du hast mich blamiert.
Wie soll ich dir vertrauen,
wenn du mich nicht ernst zunehmen scheinst?
Wie soll ich auf dich bauen,
wenn du es nicht ernst mit mir meinst?
Ich kann dir nicht vertrauen,
nicht so wie bevor.
Ich kann nicht auf dich bauen,
nicht so wie zuvor.
Wie findet ihrs?
Ninshi - 23.09.2006, 12:14
:o: *umfall*
super !!!
ich hab auch was ;)
ToT
Ich stehe hier und sehe euch.
Ihr lacht und habt Spass.
Euch quälen keine Sorgen.
Ihr seht mich nicht.
Ich spiele meine Rolle,
bin freundlich und heiter.
Ihr glaubt mir,
dass ich wirklich so bin.
Was ihr nicht seht,
ist,
dass ich meinen Schmerz nur unterdrücke.
Innerlich bin ich traurig,
doch aussen sieht man nur Fröhlichkeit.
Ihr sagt,
ihr habt mir nichts getan.
Doch woher kommen dann die Wunden,
die von euch stammen?
Ich spüre den Schmerz,
den ihr mir zufügt.
Doch bilde ich mir den vielleicht doch nur ein?
Kann es sein,
dass ich das nur wegen dieser Störung so stark empfinde?
Vielleicht seid ihr ganz normal zu mir,
und ich nehme das nur falsch wahr.
Ich bin traurig,
ihr dringt in mein Leben ein,
nehmt mir die Freude am Leben.
Ich tue so,
als ob ich fröhlich wäre,
und Spass am Leben hätte,
doch innerlich bin ich schon längst tot,
meine Seele ist zerfressen von Trauer und Hass.
Es gibt keine Freude mehr,
alles ist nur noch dunkel um mich herum.
Ist es so,
wie ich es wahrnehme?
Oder stimmt da etwas nicht?
Bin ich schuld daran,
oder seid ihr das?
Sind die Wunden von euch,
oder sind sie von mir selbst?
Ich frage mich viel,
doch Antworten bekomme ich nicht.
Antworten auf meine Fragen,
die gibt es nicht.
Meine Fragen sind unbeantwortbar.
Und während ich fröhlich durch die Schule gehe,
und mit meinen Klassenkameraden Spässe mache,
verblute ich innerlich an meinem Schmerz und meinen Fragen.
Ich will endlich Antworten!
Ich will endlich normal leben können,
ein Leben ohne Trauer und Schmerz.
Doch andererseits liebe ich ihn,
den Schmerz,
in dem ich mich versenken kann.
Die Schwärze um mich herum,
die Trauer,
die mich einhüllt,
das Gewicht auf meinen Schultern,
das mich zu Boden drückt,
und doch beflügelt.
Dieser Zwiespalt,
den ich liebe.
Es gibt so viele Menschen,
die mich nicht mögen.
Und doch gibt es ein paar,
die mich sehr gerne haben.
Es ist ja nicht so,
dass ich keine Freunde hätte,
es ist nur,
dass sie so weit weg von mir wohnen.
Ich stehe in einer Menge,
und alles,
was ich spüre,
ist das Alleinsein.
Ich fühle mich allein,
weil mich keiner wirklich versteht.
Es gibt Leute,
die mich annähernd verstehen,
meine Situation kennen,
und wissen,
wie es mir geht.
Doch keiner ist so,
dass er wirklich verstehen könnte,
was in mir vorgeht.
Dieses Gefühl des Alleinseins,
das ist hart,
und legt sich kalt um meine Schultern,
doch ich kann es nicht abschütteln.
Mit kalten Fingern greift die Trauer nach meiner Seele,
und entreisst sie mir mit einem Ruck,
der meinen Körper erzittern lässt.
Ich spüre,
wie meine Seele in einen schwarzen Strudel gleitet,
wie sie immer mehr von mir entfernt wird,
und schliesslich ist es da,
das Loch in meiner Brust,
der Platz,
an dem vorher meine Seele war.
Eine klaffende Wunde,
ohne Heilungschance.
Ich spüre die Sehnsucht,
die mich zwingt,
nach meiner Seele zu suchen,
um nicht mehr so allein zu sein.
Doch ich weiss nicht,
wo ich suchen soll,
ich bin verzweifelt,
suche am falschen Ort.
Und dann,
dann spüre ich den Schmerz,
und meine Seele ist endlich ToT.
einsamkeit
einsamkeit legt sich um meine schultern,
sanft wie die nacht, bestimmend wie eltern.
einsamkeit umschmeichelt mich,
und nicht dich.
einsamkeit begleitet mich auf meinen wegen,
legt mir rosen vor die füsse, rosen mit dornen.
einsamkeit ist mein begleiter,
ein nächtlicher sturmreiter
einsamkeit umschliesst mein herz,
hält mich fern von spass und scherz.
einsamkeit fesselt meinen geist,
was du schon davon weisst?!
einsamkeit hüllt mich ein,
ein sanfter mantel, da will ich rein.
einsamkeit, du bist mein leben,
begleitest mich auf allen wegen.
einsamkeit, das ist mein begleiter,
ein schwarzer schattenreiter.
ToT
du lebst dein leben,
versuchst, zu überleben.
doch irgendwann,
irgendwann ist selbst ein leben zu lang.
du hältst es nicht mehr aus,
willst nur noch aus deinem scheiss-leben heraus.
erst bist du traurig und wütend,
doch dann siehst du klar, triffst etwas, das ist entscheidend.
du sehnst dich nach dunkelheit,
sehnst dich nach liebe und vertrautheit.
du wirst ganz leise,
begiebst dich nun auf deine längste reise.
stille um dich herum,
die andren, die sind doch so dumm.
sehen nichts,
wissen nichts.
es ist dunkel hier,
nur du selbst bist hier bei dir.
dann setzt du das messer an,
und sagst, bis irgendwann.
der abschiedsbrief liegt auf dem bett,
du bist nun ganz lieb und nett.
all deine wut ist wie verraucht,
dein leben hast du aufgebraucht.
wie im traum siehst du dich um,
es ist rot um dich herum.
überall ist es, dein blut,
nun hast du keine wut.
deine seele verlässt dich,
lässt dich im stich.
dein körper liegt hier,
doch du selbst bist weit weg von dir.
endlich ist stille,
unendlich ist dein wille.
du hast dein lebenswerk vollendet,
dein leben ist beendet.
dein körper liegt hier auf dem bett,
im tod bist du so unendlich nett.
das lächeln, so lange fern von dir,
ist wieder da, dein gesicht lächelt zu mir.
ich setze mich zu dir,
tränen brechen heraus aus mir.
ich streichle deine zerschnittenen arme,
und nehm dich ganz fest in meine arme.
du bist weit weg von mir,
doch ich bin in gedanken bei dir.
ich wünschte, du weisst, was ich denke,
doch ich kanns dir nicht mehr sagen, dein leben ist zu ende.
nun bist du fort,
an einem anderen ort.
jeden tag gedenk ich dir,
doch du bist nicht mehr hier.
ich möchte sorry sagen,
ich wusste nicht, das du hast solche plagen.
doch nun bist du weg,
und es trennt sich von deinem mein weg.
ich gehe mein leben weiter,
tue fröhlich und heiter.
innerlich vermiss ich dich,
doch du bist nicht bei mir, lässt mich im stich.
du bliebst allein mit dir,
kapseltest dich ab von mir.
du hast mir alles verschwiegen,
und warum? weil wir uns lieben.
ich sitze hier,
gedenke dir.
ich will dir noch eines sagen:
du durftest mich immer alles fragen.
hättest du nur deinen kummer mit mir geteilt,
hättest du mich nur eingeweiht.
dann wärst du jetzt nicht weg,
und teiltest noch meinen weg.
Anders als du
Du schaust mich an,
voller Hass,
weißt nicht,
dass ich deine Blicke sehen kann.
Du siehst mich,
und denkst,
was für ein Idiot.
Du sprichst mit mir,
und als ich nicht antworte,
denkst du,
was für ein Irrer.
Du wendest deine Augen ab,
als ich dich anschaue,
damit ich nicht sehen kann,
dass sie voller Abscheu vor mir sind.
Du drehst dich um,
gehst fort von mir,
wendest dich ab.
Du tust das alles nur,
weil ich anders bin als du,
nicht so normal,
wie du.
Du tust das alles nur,
weil ich nicht so einheitlich aussehe,
weil ich mich nicht so benehme,
weil ich mich nicht so anziehe,
wie die einheitliche Menge.
Du fragst dich,
was hat diesen Menschen dazu gebracht,
anders zu sein?
Du fragst dich,
warum stehen alle auf diesen Menschen,
der so anders ist,
und nicht auf mich,
wo ich doch so normal bin?
Und ich,
ich sage dir,
ich bin anders,
als du,
weil ich Fantasie habe,
weil ich nicht die gleichen Eltern hatte,
wie du,
weil ich andere Wünsche habe,
als du.
Und ich,
ich rufe dir in Gedanken hinter her,
was für ein Idiot du bist,
dass du nicht erkennst,
was ich in Wirklichkeit bin.
Und ich,
ich werfe dir in Gedanken alle Schimpfwörter und Flüche an den Kopf,
die ich kenne.
Und ich,
ich ermorde dich in meinen Gedanken,
ganz langsam und genüsslich,
gerade so,
dass du noch nicht stirbst,
und fürchterliche Schmerzen dich bis zu deinem Tod quälen.
Wir tun nichts...
Wir sitzen da und schauen zu...
Tun so, als ob es normal wäre...
Wir denken uns nichts dabei...
Wir schauen nur zu...
Ihre haare fallen unter den klingen der schere...
Sie weint dabei...
Und wir lassen es zu...
Wir denken nicht nach und tun das, was wir für richtig halten...
Aber ist es wirklich richtig...?
Wir lassen es nur zu...
Wir lassen sie schalten und walten...
Sie sagen, es ist wichtig...
Und wir sind da...
Wir sitzen hier und schauen es an...
Als ob es normal wäre...
Wir sind nur da...
Wir schauen sie an...
Während ihre haare fallen – unter den klingen der schere...
Black Dragon - 23.09.2006, 19:08
wenn ich gehe
Ich versteh dich nicht,
wenn ich dich etwas frage machst du dicht,
so kann es doch nicht weitergehen,
das musst du doch verstehen.
Doch wenn du es nicht verstehst,
da du eigne Wege gehst,
muss ich weg von diesem Leben.
Siehst du wie ich gehe ?
Weißt du, dass ich zu dir stehe ?
Doch bin ich erst gegangen, kannst du mich nicht mehr fangen....
Anonymous - 24.09.2006, 12:13
Du
Immer zu sagt ich Ja
Immer war ich für dich da
Doch du hast nur gefragt
Und ich hab dir gesagt:
"Bitte, lass mich hier nciht stehen!
Bitte, du darfst jetzt nicht gehen!"
Doch du bist einfach so verschwunden
Wie hab ich mich vor Schmerz gewunden!
Dann bist du zurück gekehrt.
Wie hab ich dich verehrt!
Du bist nur gekommen,
und hast mir auch den Rest genommen.
*~Sherazade~* - 24.09.2006, 22:02
Orik hat folgendes geschrieben: Hey Sherezade, ich hab auch eins zum Thema Vertrauen. Ist zwar kurz und etwas holprig, aber auch mein erstes selbstgeschriebenes:
Vertrauen
Ich dachte, ich könnte dir vertrauen.
Ich habe mich geirrt.
Ich dachte, ich könnte auf dich bauen,
doch du hast mich blamiert.
Wie soll ich dir vertrauen,
wenn du mich nicht ernst zunehmen scheinst?
Wie soll ich auf dich bauen,
wenn du es nicht ernst mit mir meinst?
Ich kann dir nicht vertrauen,
nicht so wie bevor.
Ich kann nicht auf dich bauen,
nicht so wie zuvor.
Wie findet ihrs?
das ist echt! WOW! ich kann die nicht so gut wie du echt!!!! bhoa!
und bei dem Neuen von dir "DU" das erinnert mich an viele situationen in meinen leben wo ich so entäuscht wurde.
Anonymous - 25.09.2006, 14:19
Black Dragon hat folgendes geschrieben: wenn ich gehe
Ich versteh dich nicht,
wenn ich dich etwas frage machst du dicht,
so kann es doch nicht weitergehen,
das musst du doch verstehen.
Doch wenn du es nicht verstehst,
da du eigne Wege gehst,
muss ich weg von diesem Leben.
Siehst du wie ich gehe ?
Weißt du, dass ich zu dir stehe ?
Doch bin ich erst gegangen, kannst du mich nicht mehr fangen....
Hey Black Dragon, ich habe ein Gegenstück geschrieben:
Wenn du gehst
Du sagst, du verstehst mich nicht.
Du sagst, ich mach dauernd dicht.
Doch du willst einfach gehen,
wie willst du mich da verstehen?
Du willst mich einfach so verlassen,
bis die Tränen anfang´n zu verblassen.
Und bist du erst einmal gegangen,
vermag ich dich nicht zu fangen.
Also wirst auch du nun gehen,
lässt mich wie all die andren stehen.
Doch ich will warten, ob du wieder kommen wirst,
Denn ich will wissen, was für Geheimnisse du noch birgst.
@Shera: Das waren meine ersten beiden Gedichte, die ich jeh geschrieben hab. Kaum zu glauben, dass die so gut sein sollen.
Anonymous - 26.09.2006, 13:42
Noch ein neues aus meiner Feder:
Warten
Die Nacht legt sich über mich,
Doch ich warte immer noch auf dich.
Warte, um dich endlich zu verstehen,
Doch Stund um Stund scheinen zu vergehen,
Ohne, dass du gekommen bist.
Nun läuft ab, meine nicht endlos Frist.
Ich muss nunmal nach Haus
Und schmeiß dich aus meinem Herzen raus.
Lang hab ich gewartet,
Ohne das ihr Engel mir verratet:
"Sie wird niemals zu dir kommen,
Doch du hast sie bereits vernommen!"
Anonymous - 27.09.2006, 12:26
Ich muss gehen
Siehst du auch noch so weit,
Ist der Weg auch noch so breit,
Du erkennst mich nicht.
Der Nebel ist viel zu dicht.
Oder täusch ich mich doch?
Siehst du mich noch?
Ich kann einfach nichts verstehen,
´drum werd ich von dir gehen.
Mir wird gegeben
Ein neues, bessres Leben.
Verlassen muss ich dich,
´drum denk nicht mehr an mich.
Black Dragon - 27.09.2006, 13:36
@Orik: deine Gedichte sind echt gut
Hab auch noch eins:
Gegangen
Du wolltest es so,
du kannst mich jetzt nicht mehr fangen,
du musst nicht mehr um mich bangen,
mich beschuldigen, alles läge an mir,
du kannst mich nicht erreichen,
denn ich bin nicht mehr hier.
Versinke nicht in Selbstmitleid,
wie vor und in unserer Zeit,
ich bin weg, in keiner Eck,
in keinem Versteck,
ich bin frei,
wir sind nicht mehr zwei.
Ich bin gegangen, du kannst mich nicht mehr fangen...
Ninshi - 05.10.2006, 11:00
dieses gedicht hab ich fuer einen jungen aus dem forum geschrieben, den ich sehr sehr gern habe.
wenn du das liest:
:kuss: an dich :D
du
ich kenne dich nicht.
ich kenne deine stimme,
doch du dich selbst kenne ich nicht.
ich hab dich noch nie wirklich gesehen.
und doch hast du mich in deinen bann geschlagen,
in dem moment, als ich das bild gesehen.
ich weiss nicht, wie du dich verhaeltst.
ich kenne nur dein verhalten im chat,
doch mir ist unbekannt, wie du dich in wirklichkeit verhaeltst.
ich kann dich eigentlich nicht lieben.
denn ich kenne dich noch nicht wirklich.
doch ich werde dich trotzdem lieben.
du wohnst weit weg, bist fern von mir.
ich vermisse dich, obwohl ich dich nicht kenne,
in gedanken bin ich dir nah und du mir.
doch die liebe, die wir empfinden,
findet ihren weg durch telefone und das internet,
und kommt doch an, wie hab ich mich gewunden.
du sagtest: ich liebe dich.
du wusstest nicht, was du damit ausgeloest hast.
denn, auch ich liebe dich.
du verstehst meinen schmerz,
den auch du empfindest,
wir vergraben ihn ins herz.
du verstehst meine gefuehle,
die auch du empfindest,
liebe, trauer und hass, das sind die gefuehle.
vielleicht wird etwas kommen,
etwas das groesser ist als alles andere,
vielleicht wird es kommen.
kommen und unsere gefuehle verschlucken, vielleicht.
verschlucken, wie einen kaefer.
aber nur...vielleicht.
Katrina - 05.10.2006, 12:00
@ orik
du bist ein richtiger poet
*~Sherazade~* - 05.10.2006, 19:12
ich bin sauer auf meinen ex der mcih jetz schonwieer verarscht hat!
MAURICE! heir emine rückfuhr!:
Du
Red ich über liebe dann über dich
Hab dich geliebt wie nichts anderes für mich
Doch du verschmähstest dieses denken
Soll doch dein Charakter meine Gefühle lenken
Das tut er nicht
Nur dein Aussehen, dein duft
Raubt mir die plicht
Raubt mir die luft
Mein herz schlägt schneller
Umso näher ich bei dir bin
Es wird immer heller
In der Dunkelheit meines sinn
Kein anderer war so wie du
War verliebt wie eine dumme kuh
Ich war ein narr dich zu lieben
Wird doch dein Dickkopf siegen
Nimmst jede die dich will
Wie ne *********** in down town hill
Hast mich genommen
Nur zum zweck
War dein mittel
Damit du dich spielst im restlichen dreck.
Ich hab dich ehrlich geliebt
So was kennst du nicht
Du raubtest mir die sicht
Dein duft
Betörend meine sinne berauscht
Raubtest mir die luft
Hast mich nie belauscht
Meinen gefühlen keinen glauben geschenkt
Immer mein leben gelenkt
Doch dann kam das ende
Die letzte antwort, er drückte auf „sende“
Sie kam bei mir an
Liebe ich nicht steuern kann
Hab keine gefühle mehr für dich
Die beziehung erübrigt sich
Will was neues ausprobieren
Nicht mich mit ner alten schenieren
Hab schon was in sicht
Du glaubst es nicht
Deine beste Freundin, ja
Ich liebe sie so wie dich ,schluck, aha
Dann schleich dich fort komm niewieder zurück
So bleibt seit dem augenblick auch aus das glück
Keine Burschen mögen mich
War die welt vor dir doch so herrlich
Bist du kamst
Und meine welt auf den kopf stellst
Hass ich dich dafür
Doch ich danke dir auch
Das du meine sinne erhelltest
Meinen verstand schärftest
Keinen Mann wieder blind zu vertrauen
Weil der will mit nur das leben versauen
Hab geweint um dich
Jede träne zu schade
Die ich vergoss
Kommt die aktenlade
Die ich mit deiner akte schloss
Den schlüssel verloren
Nicht mehr gefunden
Nie gewollt
Ich nehm abschied
Will dich niemehr erkunden
Kann singen ein lied
Über das was du mir angetan hast
Jetzt bin ich auf alles gefasst
was mir mein leben bringt
nichts war so grausam wie du
hab ich mit dem tode selbst geringt
hab gewonnen
lass mich mein leben lang in dem glücksschein sonnen
du wirst untergehen, dem tod verfallen
sagt es ruhig allen
er ist ein schwein
es sollte nie sein
das du mich verletzt
und mich durch mein leben hetzt
will dir entgehen
es sollte nie geschehen.
Doch ist es passiert
Du hast mich filitiert
Meine seele gespalten
Konnte die teile nicht mehr halten
Ich bin nun verzweifelt
Kann nicht loslassen
Mich am kragen fassen
Lieb dich noch immer
Kann darüber reden wie es ist so etwas zu erleben
Ich sage dazu nur:
DU!
und??
@orik: diene gedichte sind ure cool! mir daugen sie!
und das gedicht ahb ich nicht geschrieben weil ich ein gesicht schreiben wolt siondern von meinem herzen heraus!
Anonymous - 06.10.2006, 11:58
@ Ninshi: Tolle Idee, ich hab auch mal sowas geschrieben!
Ich hoffe die beschriebene Person, weiß, dass sie gemeint ist! Einen dicken :friends: für sie!
Es kann nicht gehen
So gern möcht ich dich in die Arme nehmen,
Doch es kann nicht gehen.
Zu weit auseinander wohnen wir.
Verdammt, ich wünschte, du wärest hier!
Ich denke nur an dich
Und hoffe, du denkst auch an mich.
Gesehen haben wir uns nie,
Also gehen soll das wie?
Ich weiß es nicht,
Mein Kopf ist viel zu dicht.
So gern möcht ich dich in die Arme nehmen,
Doch es kann nicht gehen.
@ Shera: Dein Gedicht gefällt mir echt gut, auch wenns echt traurig und fies von dem Typen ist!
Ninshi - 16.10.2006, 12:46
ohne dich
du sagst,
du weisst es nicht.
du weisst,
dass du mir wehtust.
du hasst mich,
weil ich etwas unverzeihliches getan habe.
ich bitte,
vergib mir!
ich weiss,
das kannst du nicht.
ich hasse mich,
weil ich ohne dich nicht leben kann.
ohne dich - 2
du sagst,
du weisst es.
dann weisst du auch,
dass du mir damit wehtust.
du hasst mich,
weil ich reden werde.
ich bitte dich,
tu´s nicht!
doch ich weiss,
das du keine ausweg mehr siehst.
und ich hasse mich,
weil ich dich nicht daran hindern kann.
Ninshi - 22.10.2006, 21:02
warum?
warum sagst du,
du verstehst mich,
wenn du es doch nicht tust?
warum sagst du,
dass du mich gernhast,
wenn du mir weh tust?
warum sagst du,
es geht dir gut,
wenn es nicht so ist?
warum sagst du,
dass du mir nicht weh tun willst,
und laesst mich im dunkeln weinen?
versteh doch...
versteh doch,
ich liebe dich.
versteh doch,
ich kann nicht ohne diesen schmerz.
versteh doch,
du beluegst dich selbst.
versteh doch,
du tust mir weh.
versteh doch,
ich kann nicht ohne dich.
versteh doch,
du musst reden.
versteh doch,
du darfst nicht laenger schweigen.
versteh doch,
dass ich dir helfen moechte.
Ninshi - 30.10.2006, 22:08
Kennen
Wir kennen uns nicht.
Haben uns noch nie gesehen.
Und doch ist da ein Licht.
Ein Licht, das uns verbindet.
Wir sind uns sehr ähnlich.
Mehr als du glaubst.
Doch: Kennst du mich?
Du kennst mich, ja.
Aber kennst du mich so,
wie ich mich kenne?
Kenne ich dich so,
wie du dich kennst?
Wir glauben, uns zu kennen.
Aber tun wir das auch?
Du glaubst mich zu kennen,
und ich tu das auch.
Aber kann man sich wirklich kennen,
so wie wir es tun?
Wir können uns nicht kennen.
Nicht richtig jedenfalls.
Wir wissen.
Wir wissen viel.
Wir wissen.
Wir wissen wenig.
Wir kennen uns nicht.
Das ist die Dunkelheit.
Und das ist das Licht:
Wir kennen uns ein bisschen.
Aber was heisst kennen wirklich?
Ist es, in einer Klasse zu sein?
Nicht wirklich.
Es ist, den anderen bis auf den Grund der Seele zu kennen.
Seelensehen.
Das ist 'kennen'.
Auf den Grund der Seele sehen.
Das ist kennen.
Anonymous - 30.11.2006, 17:26
Das hab ich gestern abend geschrieben...
So sehr mag ich dich
So sehr hass ich mich
Hasse mich für das, was ich tat
Ich fragte nicht nur dich um Rat
Nein, auch andere sagten mir:
Klar, ich helfe dir
Sie taten es, doch half es kaum
So verkroch ich mich im dunklen Raum
Wollte nicht mehr leiden
Wollte nur vermeiden
Weiter Schmerz zu empfinden
Und mich weiter so zu schinden
Schließlich hab ich nichts mehr gespürt
und wurde in die Dunkelheit geführt
Doch dann bist du erneut gekommen
Und hast mir die Furcht genommen
Gesorgt hast du dich um mich
Nur vergessen hast du dabei dich
So geholfen hast du mir
So dankbar bin ich dir
Doch kann ich es nicht in Worte fassen
Kann es aber auch nicht lassen
Drum sage ich, ich danke dir
genau jetzt und hier
... und zwar nur für dich...
Anonymous - 04.12.2006, 16:37
Ich kann nicht sehen
Ich kann nicht gehen
Liege nur da
Doch fühle, du bist nah
Du bist hier und hilfst mir auf
Gemeinsam schaffen wir es den Berg hinauf
Du hast mich befreit
Hast mich in die Lebensschlange eingereiht
Ohne dich hätt ich es nicht geschafft
Denn du hast dich aufgerafft
Und nun auch hier, ohne Schmerzen
Dank ich dir, von ganzem Herzen
Ich hab für dich gelogen
Ich hab für dich betrogen
So sehr mocht ich dich
Doch du schlugest mich
Schlugest mich mit deinen Taten
Hast mich gar verraten
Ich mag dich nciht mehr
Nein, ich hasse dich zu sehr
Ich tu dir weh, ich weiß
Du sagst, ich bin wie Eis
Doch selber bist du froh und heiter
Wie geht das nur weiter?
Dragón Marino - 09.12.2006, 14:05
Es ist vorbei-
Es kommt nicht zurück.
Ich hab's mir genommen-
Und geb's nicht wieder her.
Du willst es mir nehmen-
Doch ich sage: Nein!
Du ließt mich doch machen-
Nun ist das Geschehene mein.
Du willst mich zurück-
So wie Du mich kennst.
Aber meine Antwort ist eindeutig-
Mein Ich ist ein anderes nun, das alte ist weg!
Du sagst mir: Ich kenne Dich-
Auf immer und ewig.
Doch jetzt guckst Du mich an-
Wer bist Du nun ich kenn Dich nicht mehr.
Und noch einmal die Worte-
Ich bin verändert.
Ich komme nicht zurück-
Nicht so wie du mich kanntest.
Ich bin jemand anderes geworden...
(geschrieben in den letzten Tagen meines 3½-montigen Mexiko-Austausches, 21.07.2006 - 05.11.2006)
*~Sherazade~* - 12.12.2006, 18:44
Ist schon lange her das ich es schrieb, in den sommerferien oder so! ich hatte mich im letzten schuljahr über die ferien mit meiner Freundin und sie hat dann plötzlich wieder geschrieben das es ihr leid tut aber ich konnte ihr das nicht so recht verzeihen was sie mir alles antat deswegen hab ich das geschrieben und es ihr geschickt! gedichte fallen mir meistens leichter als texte also......hier:
Vertrauen
Kann dir nicht vertrauen
kann es nie mehr
wir mir das leben nicht versauen
will es so sehr
wie dir wieder zu vertrauen
hast du eine 2.chance verdient
keine Ahnung
doch von mir aus nicht
ist zu entscheiden
nicht meine Pflicht
doch warum ist es soweit gekommen
hast du mich vernommen
als ein stück Dreck
den es zu ignorieren gilt
bis er ist weg
doch was hab ich dir getan
das du ein guter Mensch
dich so wandelst
zu mir
so gegen mich handelst
das du auspackst
die schmutzigen Wörter
das ich Zusammensack
nie wieder aufstehn mag
doch jetzt bist du da
alles wieder klar
doch für mich nicht
alles einen einzige verschwommene sicht
erkenn die Wahrheit
hinter lügen nicht
was soll ich glauben?
Soll ich dir vergeben
Und mir nehmen den segen
Oder ewig sauer sein
Bis die wut ist winzig klein
Das erste mal in meinen Leben
Weiß ich die antwort nicht
Soll ich dir vergeben?
Das war mein Gedicht
Es redet mir aus der seele
Ich hoffe das ich das richtige wähle.
*~Sherazade~* - 16.01.2007, 23:16
i'm back!!! lol
nee ich hab wieda jede menge nachschub!!
also:
Zuneigung (für eine besondere Person in meinem leben)
Du bist frei, gibs nicht her,
außer es muss ein das ist schwer.
Ich helfe dir
Gemessen hat sich Freude und Gier
Doch ich weiß nicht ob du sein willst hier bei mir.
Ein Unterschied so groß wie ein Berg
drängt sich zwischen uns,
ich fühl mich wie ein Zwerg.
Doch du, groß und stark,
bist der einzige der ihn zu zerbrechen vermag.
Liebe hält und bindet ewig,
doch was davon abfällt ist wenig,
geringer noch als das was uns verbindet.
Treue und Freundschaft ist immer mit uns,
so ist das Schwierige im Leben zumeist dann auch keine Kunst.
Freude und Sehnsucht beherrschen mich,
ohne dich zu leben,
es wäre wie unklare Sicht.
Deine Stimme und deine Seele dringen in mein Herz,
was wäre es ohne deine Liebe für ein Kummer und Schmerz.
Ich halte immer zu dir,
egal was geschieht,
zeige mir den Weg, singe mir ein Lied,
was meine Seele berührt und nur mein Herz hört.
Führe mich durch die Dunkelheit,
damit auch ich nicht mehr bin in Einsamkeit.
Zu Leben oder zu Sterben, macht keinen Unterschied, wenn es dich nicht gibt.
das ist für eine sehr wichtige person in meinem leben!!! und das is ma auch sehr wichtig!!
Black Dragon - 13.02.2007, 00:58
Vergessen
Es war verrückt… zu durchgeknallt,
wir hatten keine Chance…
Aber ich will vergessen,
wie sehr ich dich mochte…
Ich will vergessen,
wie wir uns zum ersten Mal trafen,
und stundenlang miteinander sprachen,
Ich will vergessen,
wie wir Gemeinsamkeiten fanden,
und uns auf Anhieb verstanden,
Ich will vergessen,
wie du meine Nähe suchtest,
auch wie du mich zuletzt verfluchtest,
Ich will vergessen,
was geschah,
alles was war…
aus - ende
ich will vergessen: DICH!
Es ist sonderbar
denn nichts war wahr
nur -
meine Gefühle für dich
Nill - 13.02.2007, 15:15
Das Gedicht hab ich demletzt mal wieder gefunden, aber ich weiß nicht mehr wann ichs geschrieben hab
Verloren
Verloren in all der Finsternis
suche ich nach Licht
Verloren in all der Einsamkeit
suche ich nach vertrauen
Verloren in all der Trauer
ertrinke ich in dem Meer meiner Tränen
Verloren in alle den Schmerzen
falle ich
Verloren in all der Hilfslosigkeit
bleice ich liegen
Tränen rinnen über mein Gesicht
Habe ich verloren?
Wo ist mein Licht?
Ich habe es verloren...
*~Sherazade~* - 05.03.2007, 21:05
cool! mir daugen die gedichte hier urrre!!!
ich hab das geschrieben weil ich in eine rolle in einem anderen forum habe als verfluchte eines magiers: ein schwarzer Schwan zu sein.
aber ich habe den Fluck als geschenk angenommen als ich damit umgehen konnte. das soll ein bissche der handling erklären, wenn auch umständlich!! lol
Schwarzer Schwan
ich jagte durch die Nacht,
als mich nichts mehr hielt,
rann stund um stund
bis ich fiel,
in den moosigen Grund,
in den eisigen schlund,
des todes tier
wartete ich.
das tier mein bester freund geworden
war ich ein schwan.
sang lieder schön und zart,
kämpfte stark und hart,
gegen des todes letzter ruh.
du hast mich verlassen,
gib es zu!
niemand mehr der mich rettet
sitze ich hier
in das leben gekettet
nur mehr der verlassene Körper
die seele schon lang entschwunden
ließt du mich liegen
mit offenen wunden.
Keines schöner
als das jetzt
doch nur mehr ich bin in dieser welt
der überbleibsel der nicht fällt
in des abgrund tiefsten Rachen
Ich lebe
ich kann darüber lachen.
alle anderen sind tot
ließen mich zurück in schwerster not
doch ich hab geschafft zu überleben
gibt es einen größeren Segen?
Luzero - 06.04.2007, 23:43
Mein Gedicht...
Hinabgestiegen
Der Neid auf Dinge
die Andere haben.
Die Angst im Leben,
Armut zu ertragen.
Die Höhe vor Augen,
den Schmerz verbergen.
Die Freiheit verloren,
durch Reichtum verderben.
Im Abstieg verfolgt,
die Blicke umkreisen.
Das Vergessen verhasst,
die Schätze vergeisen.
*~Sherazade~* - 07.04.2007, 14:30
das is cool!! echt!
Hmmm......hier meine neuen!
Vergiss alles
Alles was ich jemals sagte
Alles was ich jemals fragte
Jedes wort und jedes lied
Was ich damals für dich schrieb
Alle sprüche die ich dichtete
Alle streite die ich schlichtete
Einfach alles was ich tat
Frage nicht, mach wie ich es sag.
Meine liebe
Längst erloschen
Alles dumme wörter
In deiner goschen
Wie du sagtest ich liebe dich
Gab es nichts schöneres für mich
Doch heute ist es eine qual
Dich zu sehen
Und mit dir einen weg zu gehen
Mit dir zu leben
Läst mich nach dem Tode streben.
________________________________________
so das steht auf dem bild was ich fürn mutertag gemalt hab!
Liebe ist in Rosen drein
Denn sie kann so schmerzhaft sein
Wie ihre Dornen stechen
Und kann mit ihrer Schönheit Barrieren brechen.
________________________________________________
und das letzte für meinen besten in den ich bin und es ihm aba ned sagen trau! ich hoffe das er da nie draufstößt! lol
Jeder Augenblick
Jeder augenblick
In dem ich dich seh
Mit jedem mausklick
Wo ich näher bei dir steh
Das alles ist für mich
Eine welt in der ich glücklich bin
Nur ein paar buchstaben für dich
Und alles mach wieder sinn
Sätze ausgetauscht
Einander belauscht
Meine probleme mit dir beraten
Zusammen offene karten.
An deine Angelegenheiten teil gehabt
wie die sonne
trocknest zu meine tränen nur durch ein paar lausige wörter
wenn du wüsstest wie sehr ich mich nach dir sehne
deine lols sind meine freuden
so sehr tu ich deine freundinnen beneiden
die nahe bei dir sind
und sich innerlich freuen wie ein kind
genauso würde ich mich freuen
wenn ich in deinen armen liege
und nichts bereue.
Doch dieses glück gewährt man mir nicht
Irgendetwas verdirbt diese schöne aussicht.
Etwas was sich alter nennt
Oder ganz einfach nur in unseren weg stellt.
Ich weiß nicht ob es stimmt
Doch kann es sein das man mich nur nimmt
Als freundin gut gesagt
Doch als liebende nie gefragt
Ich liebe dich- diese wörter
Wollen nicht über meine lippen kommen
Es kann sein das sie dir nicht frommen
Und der kontakt ganz abbricht
Ich liebe dich du mich nicht?
Nein anscheindend stimmt es schon
Doch anspielungen machst du schon
Immer wieder mein herz aufschreit
Wegen deiner großen blindheit
Konntest du es denn nicht erraten?
Lass mich nicht so lange schmerzend warten!
Bitte denk doch nach
Schenke mir nur einen moment ohne schmach
Weinend ich in meinem zimmer sitz
Wenn mit mir schreibst
Vielleicht sogar ein Witz
Ich kann nicht mehr sein
Bist du nicht mein.
ich hoffe sie gefallen euch! bitte um kritik!
*~Sherazade~* - 23.05.2007, 22:35
and i'm back, and better than ever! gg
hier ein neues auf das es noch ne fortsetzung gibt! aba die stell ich erst rein wenn ich weiß wie euch das gefällt!
Die verlorene Seele
Eine junge Frau
Sie steht auf dem Feld
Breitet ihre Arme aus
Wartend auf ihren Held
Der Wind streicht ihr durchs Haar
Tröstet sie sanft
Eine Träne glasklar
Verfängt sich in ihrem Haar.
Sie denkt nicht, sieht nur
Sie träumt von einem langen Flur
Am Ende
Er wartend steht
Lächelnd sie zu ihm geht
Doch als sie ihn berühren wollte
Löst er sich auf
Der Wind flüstert leis, das sie das nicht sollte
Plötzlich fliegt sie auf ihm darauf
Ihre tränen wollen nicht versiegen
Ihr Held nicht gekommen
Sie wollte ihn lieben.
Der Wind, er tröstend zu ihr spricht:
„Mein Kind, weine nicht!“
Sie sieht auf, hört ihn noch ein letztes Mal singen,
dann stürzt sie hinab, in die eisernen Klingen
PS: ich hab noch VIIIEL mehr davon!gg
*~Sherazade~* - 10.06.2007, 23:00
Die verlorene Liebe (2.Teil von die verlorene Seele)
Als sie die nachricht ereilte
Sie rannte, nicht lange verweilte.
Sie musste ihn finden
Und dann sich ewig an ihn binden.
Lange suchte sie durch die fronten
Doch die offiziere ihr nicht helfen konnten
Er war schon weggebracht worden
Zu einem der vielen Orden.
Sie rannte durch wälder
Wiesen und riesige felder
Und an einem, großflächig angebautem weizenfeld sie zum stehen kommt
Die goldenen ähren ihr sagen das er nicht mehr wieder kommt.
Sie breitete die arme aus, ließ den wind ihre haare greifen
Sie blickt zum himmel empor, dort wo die leben reifen.
Sein gesicht sie in ihm verborgen sieht
Sie will zu ihm, und flieht,
sie hat alles beendet
ihr leben, zum Schluss ganz entfremdet
sich nicht mehr wieder findet, nicht retten kann
sie wollte ihn zurück, ihren Mann
in ihren träumen, sie ist ihm ganz nah
vor ihr der abgrund,
den sie nicht sah.
Als sie ihrem held zunahe kam
Er löste sich von ihr in die ferne
Sie wollte bei ihm sein nur zu gerne
Plötzlich sieht sie menschenmassen
Unter ihr, sie konnte es nicht fassen.
Tränen schlugen ihr ins gesicht
Der wind, sie auf ihm war, oder doch nicht?
Schien sie jetzt verrückt zu sein?
Er wirklich zu ihr spricht!
Doch bevor die tränen konnten versiegen
War sie tot auf dem boden liegen geblieben.
Die zeit schien still zu stehen
Plötzlich das schwerterklirren verstummt
Man sie betrachtet, dann vermummt.
Sie war der grund für den frieden,
ein opfer, auf der schlacht liegen geblieben
hat sie eingesperrt
und keine chance für entkommen lässt.
Auf dem schlachtfeld, noch nicht alles still
Ihr held, er erscheint in gleißendem Licht
Alle nur dastehen, niemand ihn anspricht.
Er kniet sich neben sie, hebt sie auf
Wie ein kleines kind, liegt sie seinen armen darauf.
Dann verschwanden sie in der luft
Zwischen realität und glauben,eine große kluft.
Die kriegsherren rufen zum entscheiden
der krieg verklingt, sie wollen nicht mehr leiden
Großer respekt, sie vor der frau empfinden
Sie musste sterben um ihren Gefallenen zu finden.
Aber kein opfer sie scheute, für ihn zu gehen
Und in der ewigkeit bei ihm zu stehen.
Eine frau, ihrem leben beraubt
Sie zog durch die welt, ja sie hatten von ihr gehört
Doch gesagt, das er schon weg ist
Haben sie nicht, es war eine list
Das sie sich in den abgrund stürzt hätten sie nicht gedacht
So der frieden, ihr geschenk, an das was sie hat mitgemacht.
Doch ja, sie fand ihn, und mit ihm den frieden.
Jetzt werden sie sich für ewig lieben.
sorry wegn rechtschreibfehler!
Satinav - 11.06.2007, 21:57
Das schwache Glosen von des Feuers Schein,
der gleich einem mächtg’en Drachen scheint zu tragen.
Im Feuer können Götter ewig sein,
und verlorene Seelen ewig klagen.
Die Feuersbrunst, gefangen in der Esse,
sie bockt sich auf, scheut wie ein wildes Pferd.
Derweil die Kohle liest in stummen Zorn die Totenmesse,
für die Funken, die noch so viel mehr begehrt.
Und wie ein Wurm aus Schlacke und Metall,
der seinen Weg sich durch den Humus frisst,
ragt ein Schwert mitten im Krawall
weiter, als des Feuers Streben ist.
So sprach der Schmied:
„Gelobt sein’ die Götter, die mein Werk geführt,
gelobt der Geist, der mich hat nun gekürt,
gelobt die Tränen, zu denen ich gerührt,
all dies’ und mehr diesem Schwerte nur gebührt.
Gelitten hab’ ich langer Nächte Zorn,
Geführt von Trauer, Schmerz, und doch von Hoffnung,
und nun, in heil’gem Schimmer ist geborn’
das Schwert, doch fühle ich Verzweiflung.
Verzweiflung saugt sich fest und frisst mich auf,
von innen naget, wie es scheint, der Feind.
Ich bäumte lange gegen jeden Weltenlauf,
und mein Körper diesen Trotze nun beweint.
Denn ich bin alt, geschwärzt von Ruß und Kohle,
Nichts mehr wert als das, was ich verwalte,
auf dass ich doch noch etwas daraus hole,
so denn, mein mächtigs’t Wirken: Walte.
Walte, das ich nicht umsonst gelitten,
wär ich nicht dein Erschaffer, würd ich bitten.“.
Die Klinge schweigt, die Ascheschlaken ruhn.
Das Schwert bleibt still, Metall erhebt sich nicht.
Der Schmied liegt still dar, bewegt sich ebenfalls nicht.
Und doch gibt es noch soviel zu tun.
(Spontane Assoziation, als ich die Beschreibung des Schmiedes bei den Nibelungen gelesen habe)
Anonymous - 11.07.2007, 22:42
Ich steh im dunkeln
Seh kein einz´ges Licht
Die Sterne hören auf zu funkeln
Und das Bild nun endgültig bricht
Unterm Hammerschlag
Und ich erinner mich noch gut
An unsern Vertrag
Geschrieben mit meinem Blut
Aus den geöffneten Venen
Mit Messers Kuss
Aufgetragen mit den Haaren deiner Strähnen
Ganz egal, ob ich daran sterebn muss
*~Sherazade~* - 12.07.2007, 13:02
Vater Baum
Oh lieber Vater Baum,
eine Liebe, zu beschreiben kaum
die mich zu dir bindet
aber was passiert wenn mich ein anderer findet?
Ich will bei dir bleiben, für immer und länger
und nicht in Netzte geraten, des bösen Fängers.
Lass mich bei dir sein,
bitte sag nicht nein!
Mein Leben ist einsam ohne dir,
bitte lass mich nicht allein, bleib bei mir.
„Liebes Kind,
ich sag nicht Nein
will doch auch ich bei dir sein!
Deine zarte Stimme meine alten Äste berührt,
dein Sein andere aus dem Nichts führt.
Deine Magie die Welt schöner macht
oh liebes Kind, du kennst meine Fracht
die Weisheit zu geben
dafür muss ich leben.
Doch du bist Sonne und Mond
für dich sich alles lohnt
jeder Gedanke an das Morgen
bereitet mir mehr Sorgen
als das jetzt was dich verletzt
indem sie so grausam unsere Welt zerstören
und nicht auf uns hören,
nur hör mir zu
lass es sein, bette dich in Ruh
hier dieses Buch soll dich entführen
und in deinem Schlaf deine Gedanken berühren.“
Satinav - 05.08.2007, 15:10
Ungesehn‘ und ungehört schlag ich meine Zelte auf.
Vielbeachtet, wohlbekannt, start‘ ich meinen Tanz.
Mit wilder Narretei,
euch wohl zu unterhalten,
mit wildem Glockenspiel,
die Laune zu erhalten,
sei dabei.
Ich bin der Spielmann, frei und doch gefangen,
von meiner eigenen Seele gefangen.
Ich bin der Spielmann, der Narr ohne Namen,
und wüsst‘ ich ihn, euch würd ich ihn nie sagen.
Staunt, wie ich das Feuer spucke,
staunt ob meinem wilden Tanz,
staunt, wie ich wie toll hier zucke,
Feuerauge, irrer Glanz.
Ich bin der Spielmann, der Traum jeder Seele,
voller Trauer, die ich immer verhehle,
ich bin der Spielmann, der einsame Mann
dem niemand, ja niemand, helfen kann.
Schon bald bin ich fort, nur ein Traum der zerplatzt,
Mein Wagen zieht hinter mir her.
Doch komm‘ ich bald wieder,
tanze auf diesem Platz,
unterhalte euch schreckliches Heer.
Ich bin der Spielmann, der Herr jeder Meute,
ich zieh‘ immer weiter, obwohl ichs‘ bereute,
ich bin der Spielmann, der höhnische Quälgeist,
ich bin der Spielmann, der auf immer reist.
(Ich weiß, es erinnert stark an "The Bards Song" oder "Spielmannsfluch", aber es kam so über mich... Nicht bös sein ^^'')
Satinav - 06.08.2007, 21:16
Du bist auf schwarze Rosen gebettet,
du nimmst jetzt Teil an des Totenmanns Tanz,
du bist an seinen beinernen Leib jetzt gekettet,
und noch im Tod ahnt man die Eleganz,
die dein Leib einst besaß,
eh‘ der Tode ihn fraß,
ach ihr Engel, so gebt sie doch her!
Schwarz und rot sind meine Tränen,
schwarz und rot sei mein Gesang,
will doch niemals mehr erwähnen
deines süßen Namens Klang.
Der Trauerzog ist so falsch und verlogen,
des Priesters Wort, ‘s ist beißender Hohn.
Der Rabenvogel kommt nun angeflogen,
er nimmt dich mit zu des Totenmanns Thron.
Doch wo immer du bleibst,
dass du eines nur weißt:
Meine Liebe zu dir vergeht nie.
Schwarz und rot sind meine Tränen,
schwarz und rot sei mein Gesang,
will doch niemals mehr erwähnen
deines süßen Namens Klang.
In dunklem‘ Grau verließt das Leben
Schonungslos an mir vorbei,
ohne Sinn ist jetzt mein Streben,
ohne dich bin ich nicht frei.
(Inspiriert durch "Küss mich" von In Extremo und "Der Talisman" von Schandmaul)
Anonymous - 07.08.2007, 13:05
Ein zwei Minuten Gedicht ...
Das Blut läuft mir am Arm hinab
Es läuft weiter, die Finger herab
Es tropft zu Boden und gerinnt
Der Tod allmählich die Oberhand gewinnt
Und ich gebe auf, ich lass mich fallen
Fange allmählich an zu lallen
Fühle mich, als wäre ich betrunken
Bin in Selbstmitleid versunken
Und nun gibt es kein Zurück
Verspielt habe ich mein Glück
Islanzadi - 15.08.2007, 21:17
*schluck*
ich find des echt toll wenn man seine gedanken und auch gefühle so gut in worte fassen kann...sowas kann ich nämlich nicht un das ist manchaml nicht so toll wenn ich über meine probleme nicht sprechen kann un sie in mich hinein fress...
da bin ich echt neidisch auf euch :)
Fläshii_Chili_Pepper - 17.08.2007, 01:31
also is nur n ganz kurzes.
Hast du schon mal ein schreiendes Herz gesehen?
Eine Seele, die im Pein versinkt?
Einen gefesselten Geist?
Gefangen in sich selbst und seiner Umwelt?
Hast du schon mal ein sterbendes Herz gesehen?
Eine Seele, die an Pein stirbt?
Einen verwesenden Geist?
Getötet von sich selbst und seiner Umwelt?
Siehst du mich überhaupt?
*~Sherazade~* - 17.08.2007, 15:47
Des einen Wege gehen
in gottes hände
des anderen füße stehen
der Teufel kommt behände
sie suchen deinen Schatten
zerstören deinen Stolz
und was sie vorher hatten
war nicht mehr als ein stück holz
so wollen immer mehr
die dunklen geister deiner vergangenheit
sie kommen verletzten dich sehr
spielen mit deinem Stolz.
Komm nimm dich seiner an,
bringe ihn auf sichere bahn
erleuchte ihmd en weg
ohne dir es nicht geht.
so halte fest
suche das licht
sei stark
ohne dir geht es nicht
(hab ich gerade geschrieben! is mir so eingefallen)
Arminius - 25.10.2007, 18:14
Im großen Reich der Krieg ertobt,
der Kaiser, der ist sehr erbost.
Wo sind sie hin, die großen Reiche...
immer wieder krieg, der gleiche
sie reden heute allzuviel
doch was nicht entdeckt, ist nicht gewonnen,
großreich nun bist du zerronen
alvariel
Katrina - 25.10.2007, 21:15
Wut:
Ein Wort
Eine Geste
Ein Anzeichen
Trauer
Neid
Ergeiz
List
Liebe
Alles ist gegenwärtig.
Alles ist schön.
Alles ist nicht schön.
Alles ist Wut.
Hab ich grad spontan geschreiben.
ThePain - 15.11.2007, 18:31
kennst du das Gefühl wenn du weinen willst,
doch es geht nicht
kennst du das Gefühl wenn du schreien willst,
doch es geht nicht
kennst du das Gefühl wenn du sterben willst,
doch es geht nicht
Nill - 29.11.2007, 21:02
Umarmung
Nur eine Berührung
Nur eine Geste
Für viele Höflichkeit
Für viele Liebe
ein Halt in dunkler Nacht
für manche alles
was man hat
*~Sherazade~* - 29.11.2007, 22:02
My Bridge
I close my eyes, think the last time about you,
then I’m jumping, jumping from my bridge, our at last.
Why I’m stand here,
fall deep,
feel empty and sad,
I remembering, it was you
who made me feel so bad.
I won’t jump, I won’t loose it all.
I won’t, I won’t.
But inside, I’m bleeding, my heart hurts too much.
I can’t spend the rest of my life with this pain,
I’m seeing, all my life the good things, but now there is only bad to see.
All around deep black, how can you do such a thing to me?
And I’m remembering,
I stand here,
my mother is pretending,
I wanna left the pain here and fly away.
I can’t stay anymore,
the feelings are to hardcore.
You know I’m going to left this world, but you don’t stop me, you want to see my pain,
So, I’m standing here, all this thoughts run throw my mind.
The only way to stop these feelings is jump, jump in a better world without you and your pain. Let me be.
But I can win.
Only when I sing,
about what you do to me,
I never thought you do this to me! What have I done to you except love?
Now I decide what I feel,
ashole,
I decide which way it goes.
And I don’t jump, yeah, I live and you are weak, without love, YEAH, by darling.
Arminius - 30.11.2007, 15:14
Ich muss doch gleich mal kommentieren:
manche hier haben wircklich super gedichte, mein lob :yes:
andere jedoch schreiben auf grundschulnivo :no:
aber was soll man machen :D
*~Sherazade~* - 30.11.2007, 17:23
jetzt müsste man nurnoch wissen wer gemeint war :yes: :)
lol
ja ich finde auch viele supiIii
Nill - 01.12.2007, 12:01
Das Schlimmste ist...
zu wissen
dass man Fehler macht
zu wissen
dass es falsch ist
zu wissen
dass alles nur noch schlimmer wird
zu wissen
dass man es ändern kann
und es trotzdem immer wieder tut
Aron - 01.12.2007, 23:10
@ Nill: Ist tiefgründig meiner Meinung nach, aber es trifft zu und stimmt.
Nill - 09.12.2007, 12:07
Einsamkeit bedeutet nicht
allein in einem dunklen Raum zu sitzen
sondern von Leuten umgeben zu sein
von denen man glaubte sie zu kennen
von denen man glaubte sie wären Freunde
Drachenreiter - 25.02.2008, 22:13
so nur ein paar versuche:
Fantasy
Du sagst sie ist nicht real,
doch das ist mir egal.
Ein Funken Wahrheit steckt in ihr,
deshalb sage nie:
Es gibt sie nicht die Fantasy.
Du hoffst auf sie
Und du baust auf die Fantasy.
Leugne es nicht du hast oft an sie gedacht,
bist Nachts aus einem Fantasy Traum erwacht.
Es sind oft eine der schönesten Momente,
wenn ich zurück an sie denke.
Du kannst fliegen,
neben einem Held deiner Wahl siegen.
Du hast Macht,
du über andere lachst.
Du kannst Magie verwenden,
deine Gedanken zu anderen Menschen versenden.
In der Fantasy bist du nie alleine,
hast dich in ihr noch nie gesehen weinen.
Deshallb behaupte es nie,
du glaubst, hoffst, baust nicht auf die Fantasy.
ein anderes:
Morgengrauen
Jeden Morgen das gleiche Phänomen,
die Sonne geht auf ehe hast du dich versehn,
du siehst langsam die Dunkelheit vergehen,
diese Tageszeit soll mal einer verstehen.
Nicht Tag, nicht Nacht,
woran hast du gerade gedacht?
Du willst raus in die halbe Nacht,
die Sonne durch das Geäst der Bäume lacht.
Du öffnest das Fenster, Wind bläst dir ins Gesicht,
der Morgen ist schöner als jedes Gedicht.
Die Sonne sie wirft ein Licht,
glänzend Rot, aber trotzdem unendlich schlicht.
Die Minuten vergehen
Und die schönen Gedanken verwehen.
Du solltest eigentlich schon längst gehen,
doch du willst ewig hier stehen.
Dein Gewissen zieht dich fort,
du hast dir vorgenommen, zurück zukommen zu diesem Ort.
Jeden Morgen das gleiche Phänomen,
mit jedem Morgen tust du es etwas mehr verstehn.
weitere folgen sind noch net auf dem pc! kommen aber noch! thx fürs lesen!
Drachenreiter - 28.02.2008, 19:22
dieses relativ schlechte gedicht ist einem schlechten französisch test gewidmet. Hab ich spontan danach geschrieben es war mal länger aber diese lehrerin hat bemerkt dass ich was schreib und hat mir die 2. seite weggenommen hab es gekürzt und nochmal überarbeitet.
Test mit Black-out
Der Test beginnt,
deine Hoffnung schon jetzt verrinnt.
Du schaust auf das bedruckte Papier,
du heute das erste mal die Nerven verlierst,
und zu allem Übel nicht mal die Aufgabenstellung kapierst.
Rechts und Links tun alle wie wild schreiben,
du sitzt nur still da und tust verweilen.
Angst, Zorn, Stress und Nervosität machen sich in dir breit,
und du hast nur noch sehr wenig Zeit.
Der Lehrer wippt nervös herum,
alle schreiben ,doch du bist völlig stumm.
Das ganze hat gar keinen Sinn,
aber du weißt bis zum Ende ist es nicht mehr lange hin.
Man sagt die Hoffnung stirbt zu letzt,
doch wie soll man klar denken ,wenn der Lehrer einen so hetzt?
Doch nun ist die Hoffnung tot,
für diese Note siehst du rot.
Du schaust dich hilfesuchend nach deinem Nebensitzer um,
doch der bemerkt dich zwar ,bleib aber trotzdem stumm.
Der Lehrer sagt die Zeit ist um,
alle stehen auf fröhlich ,traurig ,aber alle stumm.
In einem Todesmarsch schreiten alle vor zum Lehrertisch,
es ist eigentlich verwunderlich,
manche schauen entspannt ,genrvt oder neutral,
ist so eine Quälerei eigentlich legal?
Doch im Nachhinein denkst du der Test ist nicht so fatal,
doch nun ist es zu spät ,also schon egal.
Und wir gehen in das nächste Klassenzimmer,
mit neuer Hoffnung ,denn es geht nicht mehr schlimmer.
oki thx fürs lesen.
Aresander - 28.02.2008, 20:37
cool weiter so ^^
Lee - 28.02.2008, 20:58
das beschreib wie s mir in Mathe geht^^
Drachenreiter - 28.02.2008, 21:11
Lee hat folgendes geschrieben: das beschreib wie s mir in Mathe geht^^
das beschreibt wie es mir in allen fächern geht :D (naja fast... bis auf sport und kunst lol )
so spam vermeidung:
ist net gut mein erstes selber geschriebenes gedicht hab ich nach der op im krsnkenhaus geschrieben! na so eine narkose ist echt inspirierend lol. seid lüb idt mein erstes seit auch erst die 3. personen die des lesen.
also hier:
Dunkelheit
Nichts ist zu sehn,
wohin soll man gehen?
Noch ehe hast du dich versehn,
wird auch diese dunkle Stunde vergehen.
Du läufst immer tiefer in den Wald,
die Dunkelheit verschlinkt dich mit stummer Gewalt.
Du weißt nicht ob eine Minute oder eine Stunde vergangen ist,
die Dunkelheit lockt dich mit arger List.
Du würdest schreien,
doch es müsste dir jemand seine Stimme leihen.
Du versuchst zu rennen doch du kannst nicht,
schaust empor und siehst ein Licht.
Du siehst ein Licht zwischen dem Geäst,
doch die Hoffnung dich sofort wieder verlässt.
Der Himmel zieht zu,
und du siehst im nu:
Dunkelheit,
der weg ist weit.
Du musst hier bleiben,
in der Dunkelheit verweilen.
Wo ist die Hoffnung?
Du denkst an Vergeltung,
doch zu spät, sie ist fort,
fern von diesem Ort.
so typisches anfänger gedicht..... ;)
Lee - 28.02.2008, 21:39
so schlecht wars doch gar nich
aber warum habt n ihr immer so ernste Gedichte, kanns nich auch ma was lustiges sein?
Zorga - 09.03.2008, 15:06
Re: Selbstgemachte Gedichte
Ein Gedicht den ich fürs Deutsch schreiben musste. Ich finds gut gelungen ^^
Agentenferien
In den Ferien war ich zu Haus,
Denn da störte mich keine Maus.
Nur der Hund war da immer.
In meinem Zimmer war es hell,
Ausser im PC-Spiel Splinter Cell.
Dann pinkelte der Hund mir ins Zimmer.
Splinter Cell ist ein grandioses Spiel,
Denn da überlebt nicht sehr viel.
Dieses Spiel ist für jeden ein muss.
Japaner und Koreaner sind die Schlechten,
Und ich krieche in Lüftungsschächten.
Jeder Koreaner kriegt einen Kopfschuss.
Am Ende rette ich die Vereinigten Staaten,
Und die Japaner werden niedergeschlagen.
Nun höre ich mit dem Spielen auf.
Sam Fisher ist der Agentenname,
Ist ein beliebter Held in allen Lande.
Jetzt wisch ich das gepinkelte auf.
Sehr amateur, aber ich finds lustig ^^
Sahayra - 13.03.2008, 22:14
Die Zeiten
Ich kann nicht zu dir
Und du nicht zu mir.
Doch glaube ich das unsere Liebe siegt
Dann sehe ich dich mein Herz versiegt.
Und liebst du mich noch?
Hebst du mich wieder hoch?
Ja das tust du und ich freue mich
Und auch du freust dich .
Mit dem krieg mit dem alles begann
Vor dem ich dafon rann
Wird ein Ende haben und wir können uns an Glück laben.
Die Sage um Lardenja
Mit den klagen der Völker gefüllt
Mit ihrem schmerz eingehüllt
Wird die Tochter aufstehen
Und in ewigen Feuer aufgehen
Das letzte Opfer wird sie bringen
Es wird durch ihre Hände Ringen
Es hat schon begonnen
Noch ist die zeit nicht veronnen
Sie wird hilfe bekommen
Die gefährten werden kommen
Wen aller Völkerblut
Unheilvoll ruht
Wird die Tochter aufstehen
Und in flammen aufgehen
Der Abend
Ich gehe durch den Wald und hör ihn klingen
Es ist dunkel und tief in der Nacht
Leise höre ich die Geister singen
Und den tot der über allen wacht
Brom - 29.03.2008, 17:37
Wunesche einer Freundin
Ein neues Jahr beschreitest du
Dein weiter weg verlaengert sich
Dein leben bestimmst alleine du
Nur begleiten koenn wir dich
Achte gut auf diese strasse
Gefahren halten sich bereit
Um dich von ihr abzubringen
Denn dein weg ist sehr sehr weit
Bewahre stets nur deinen willen
Deen er ist der freiheit schluessel
Wissensdurst soll man dir stillen
Handle stets nach herzens rat
Es soll beschuetzen in der nacht
Dich abendstern undormiel
Es nutz die sonne ihre macht
Dein leben zu erhellen
All das wuenscht
dir nur mein herz
mehr noch wuensch ich dir
ich kann dir nur mein segen geben
in freundschaft bleibe ich bei dir
das habe ich für eine Freundin zum Geburtstag geschrieben...
Melodia - 11.05.2008, 23:50
So, ich bin jetzt auch mal so mutig und stell eins meiner Gedichte hier rein. Bin noch eher eine Anfängerin, also nicht so streng sein... ^^
Es geht in dem Gedicht ums Ende... also Tod...
Ein Pulsschlag
und das Herz bricht.
Ein Augenblick
und das Licht erlischt.
Lange war sie gefangen
in ihren Träumen,
in ihren Wünschen,
doch nie hat sie vergessen,
was einst eine Fantasie,
dann ihr Leben
war.
Ein Pulsschlag
der Körper verzagt.
Dieser Augenblick
kostet ihr das,
wofür sie gekämpft,
kostet ihr das,
was sie ihr Leben nennt.
Lange war sie gefangen
in ihren Hoffnungen
in ihren Fantasien,
doch nie hat sie vergessen,
was einst ihr Leben,
dann ein Alptraum
war.
Ein Pulsschlag,
hörst du den Schrei
nach Hilfe
denn nicht?
Lange war sie gefangen
in diesem Leben,
in diesem Unglück,
doch jetzt wird sie nie vergessen,
was eins ihr Leben
und dann ihr Tod
war.
Lee - 25.07.2008, 22:33
Das Licht
ein Licht im Dunkeln
nich von dieser Welt
die Sterne leuchten
als wüssten sie
woher das Licht kommt
verraten es nicht
nicht dir, nicht mir
schweigen, bis sie verglühen
wie das Licht
und es ist dunkel
-----------------------------------
Regen
erst leise, dann lauter
erst langsam, dann schneller
erst klein, dann größer
erst dunkel, dann heller
Dalarion - 26.07.2008, 13:05
Elfenwinter
Ein Schwerthieb und das Leben erlischt,
ein Schlag und das Augenlicht verwischt.
Warum musste es bloß soweit kommen?
Warum haben uns die Elfen die Snaiwamark genommen?
Ollowains Schwert nach Blut gierig singt,
er ist das Werkzeug dass uns den Tode bringt.
Wir Trolle sind mutig und Gehorsam,
warum sind die Elfen so grausam?
Emerelle sie ist kalt und schlecht,
ihr Tod, ja das wäre uns recht,
Die Alben sind unser aller Gott,
aber wir Trolle bekommen nur Spott.
Das Land wurde uns von den Alben gegeben,
und die Elfen sich unsere Länder einfach nehmen,
wird es in dieser Welt noch einmal Gerechtigkeit geben?
Lee - 20.08.2008, 21:40
Schmerz
Ich dachte er mag mich,
Jetzt weis ich es besser,
Denn er mag nur dich!
Wo ist nur mein Messer?
Der Schmerz zerreisst mich von innen.
Schuld daran bist nur du!
Ich vermag ihm nicht zu entrinnen,
Also steche ich zu
Ich spüre den Schmerz nicht
Langsam fühl' ich nichts mehr
Ich sehe nochmal dein Gesicht
Und dann wird alles leer
___________________________________________
Verrat
Du warst meine Freundin
Und du warst mein Freund
Nur weil ich nicht da war
Hab' ich nichts versämt
Ich weis das ihr mich nicht braucht
Ihr kommt ohne mich klar
Die Freundschaft zerbricht
Ich war doch immer da!
Ihr habt mich verraten
Ich wunder' mich nicht
Ihr habt ja einander
Für was braucht ihr mich!?
das wirkliche Leben
Lee - 24.08.2008, 23:18
Nich wirklich, nur kein leichtes Leben :(
___________________________________
Liebe
"Ich liebe dich"
Du hast mich verletzt
"Ich hasse dich!"
Das weis ich jetzt
Hass
___________________________________
Also des müst ihr jetz nicht verstehn:
Ist es normal
das ich denke wie du?
Du bist nicht normal
doch ich höre dir zu
Sind wir normal?
oder bin ich wie du
Ich bin nicht normal
doch du hörst mir zu
Sad Statue - 01.09.2008, 14:44
Komm, wie du kommen willst
Oh süßer Schmerz!
Gib mir Kraft
um es zu überstehen
Gib mir Hoffnung
um weiter zu leben
Gib mir Mut
um weiter zu kämpfen
Gib mir Liebe
um nicht einzugehen
Und so passiert es
Durch Messers Kuss
erlösend und doch so qualvoll
Nimm mir die Furcht
die mein Herz zerfetzt
Nimm mir die Eifersucht
die meine Seele begräbt
Nimm mir die Zweifel
die meinen Geist so quälen
Nimm mir die Narben
die meinen Körper entstellen
Doch mehr und mehr Narben gibst du mir
die meine Leiden verkörpern
und meine Arme zieren
Lass mein Blut gerinnen
ich will es nicht mehr sehen
Lass meine Wunden heilen
mir wird so schlecht von ihnen
Lass meinen Kopf in Ruh
er schmerzt mir sehr
Lass mir meine Träume da
ich brauch sie noch
Doch du nimmst sie mir weg
vergrößerst meinen Schmerz
Und die Hoffnunge, die ich in dich legte
hast du nicht erfüllt
du hast mich enttäuscht
doch ich hoffe weiter auf deine Hilfe
und setze wieder an
Geh, wie du gehen musst
Lee - 05.09.2008, 22:53
Bist du bei mir?
Bist du da?
Ich kann dich nicht sehen
Bist du mir nah'?
Willst mich entführen
Ich kann dich nicht sehen
Ich dacht du wärst mein
Lass mich nicht stehen
sonst bin ich allein!
Wo gehst du hin?
Wünsch mir du wärst hier
Ohne dich hat's kein Sinn
bist du bei mir?
Die schwarze Rose
Dein Herz
so schwarz
wie die Rose
die du mir gabst
Die Dornen
wie weh es tut
sie stechen mich
schon rinnt mein Blut
Meine Haut
scheint so blass
gegen die Rose
ich spüre nur Hass
So kalt
meine Wut
Und die Rose
trinkt dein Blut
Die Rose
wird rot
nur du
bist tot
Schatten
Verfolgen dich
Sind immer da
so wie ich
Ein Schatten
folgt dir wohin du gehst
im Haus, auf der Straße
wo du auch stehst
Und ein Schatten
flüstert dir zu
bleib steh'n, schau mich an
ich bin wie du!
Und du wirst ein Schatten
Im Spiel mit dem Licht
Du liebst das Dunkel
Und sonst liebst du nicht
Sad Statue - 07.09.2008, 14:33
Folgendes beruht auf wahren Begebenheiten:
Du küsst mich
Du nimmst meine Hand
Du umarmst mich
Du schaust mich lustvoll an
Und doch hast du Angst
Mich zu lieben
Warum?, frag ich dich
Wovor hast du Angst?
Warum lässt du dich schikanieren?
Von den Typen, die dich doch nur verarschen
Du fällst wieder und wieder drauf rein
Und ich bin für dich da
Du lernst einfach nichts daraus
Kommst zu mir, heulst dich aus
Zeigst mir, wie sehr du mich liebst
Doch zusammen sein mit mir kannst du nicht
Lee - 07.09.2008, 20:24
Oha du armer *tröst*
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Dunkel
Wo sind die Sterne?
Kann sie nicht sehen
auch nicht in der Ferne
Schwarz
Ist die Nacht
Ohne Licht im Dunkel
Hat den Schmerz gebracht
Qualen
Hören nicht auf
Kommen von innen
Nimm sie in Kauf
Nacht
In Angst und Not
Mit Schmerz, ohne Sterne
Ich wünscht ich wär tot
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Tränen
Funkeln in der Nacht
Hab' schon darüber nachgedacht
Werde auf hören euch zu quälen
Zu viele hab ich schon gewein
Hab' schon aufgehört zu zählen
Tränen wein ich nur für mich
Sitz' allein in meinem Zimmer
Und denke immer nur an dich
Meine Tränen versiegen schnell
Funkeln nicht mehr
Denn es wird hell
Sad Statue - 07.09.2008, 20:53
Mensch, Lee oO Deine Gedichte gefallen mir immer besser Oo
Und danke ...
Lee - 07.09.2008, 21:07
Thx, ich arbeite dran aber an deine komm ich noch lang nich hin :)
Sad Statue - 07.09.2008, 21:56
Meine reimen sich nich ma oO
Sad Statue - 10.09.2008, 18:32
Was englisches Oo Eher n kleines Epos ... die Geschichte spukt mir schon länger im Kopf herum, aber ne richtig Story kann ich nich draus machen, also kam das dabei raus ... viel Spaß
Special Thanks to Cradle of Filth:
The Secret Name of God
Years after years
The dragons fought against the angels
And the angels fought against the dragons
Hopeless hearts ...
Brutal massacres ...
Death has come ...
But one angel took his sword
And went to the only one
Who could help
God
After Heartangel Michael prayed to him
God banned all dragons
And they had to left the paradise
Anger grap their hearts
And made pulse beating low
Their blood get cold
But one dragon took is mind
And went to the only one
Who could help
After Helldragon Seraph spoke to him
He banned all the angels
And they had to die
But how could this happen?
How could the angels die?
The one knowed the secret name of god
so he spoke: In the secret name of god,
all angels has to die
And this name was
Satan
Lee - 11.09.2008, 21:33
hui jetz auch noch auf englisch :clap:
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So hell
Wie Licht
Möcht ich erscheinen
In dein Leben treten
Möcht das Dunkel
Aus deinem Herzen verbannen
Möcht dich begleiten
Wohin du auch gehst
Möcht da sein
Wenn du mich brauchst
Und in dunklen Zeiten
Möcht ich erscheinen
Wie Licht
So hell
Und jetz ma eins von meinen anfangsgedichten *räusper*
Träume
Sind Illusionen
Hast du mir gesagt
Träume
Werden nicht wahr
Hast du mir gesagt
Träume
Sind für Schwache
Hast du mir gesagt
Träume
Brauche ich nicht
Hast du mir gesagt
Träume
Sind Wünsche
Hab ich dir gesagt
Träume
Sind für alle
Hab ich dir gesagt
Träume
Habe ich viele
Hab ich dir gesagt
und Träume
gehen gerade in Erfüllung
Du hast nichts mehr gesagt
Sad Statue - 12.09.2008, 15:55
Englisch schreib ich eh meistens besser ...
Deine Gedichte sind hammer geil oO Ich find mich immer in ihnen wieder ...
Alya - 13.09.2008, 13:08
Ihr zwei Sad Statue und Lee schreib so schöne Gedichte! So möchte ich gerne auch mal schreiben können!
Drachenreiter - 13.09.2008, 16:26
ich stimm alya voll und agnz zu eure gedichte sind echtd er hammer.... gibt es so was net bei euh bei uns heißt des slam poetry da kann ma mit sienen gedichten hin gehen sie vortagen und kann preise gewinnen da gibt es mehrere kategorien usw...da hättet ihr denk ich gute chancen auch weiter zu kommen oder so...!
Sad Statue - 13.09.2008, 17:36
Danke erstmal =)
Gibts bestimmt aber ich würd mich nich trauen.
Lee - 13.09.2008, 20:54
thx^^
ich würd mich auch net trauen *bibber* ich hab schon panik wenn ich vor der Klasse stehn muss obwohl ich die alle kenn... außerdem kann ich net vorlesen
@Alya: probiers einfach ma... ich weis am anfang isses ne überwindung se hier rein zu stellen aber mach einfach ma, freu dich wenn du lob kriegst und wenn du kritik kriegst dann beacht se und probiers noch ma
Alya - 14.09.2008, 12:52
Also gut:
Du bist tot, einfach weg.
Unbeschreiblich und doch wahr.
Wo bist du?
Ich vermisse dich, du bist nicht mehr da.
Du bist tot, einfach weg.
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Ich kenne dich schon lange, plötzlich sagst du mir, du wirst sterben.
Wie soll ich damit umgehen?
Ich kann dir nicht helfen, sterben musst du allein.
Soll einfach alles vorbei sein?
Du einfach weg, wohin auch immer?
Unsere Freundschaft einfach beendet?
Ich kann dir nicht helfen, sterben muss jeder allein.
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Alone
Alleine sein...
jeden Tag zur Schule müssen,
jeden Tag die Ablehnung anderer spüren müssen,
jeden Tag alleine in der Pause rumstehen müssen,
jeden Tag sich fragen, warum?
Warum mögen sie mich nicht?
ich hab ihnen doch gar nichts gemacht!
Warum nehmen sie mir meine Sachen einfach
aus spass weg?
Warum macht es ihnen Spass mich zu ärgern?
Jedes mal, wenn ich mich im Unterricht melde, ein Getuschel.
Jedes mal, wenn ich was sage Gelächter.
Jedes mal, wenn ich etwas mache beobachtung.
Jedes mal, wenn ich etwas ändere blöde Sprüche.
Dieses sch.... gefühl, bei allem, was ich mache.
Dieses sch.... gefühl, bei allem, was ich sage.
Dieses sch.... gefühl, bei allem, was ich ändere.
Dieses sch.... gefühl, bei allem, was ich versuche.
Bis Irgendwann die völlige Leere da ist.
Ich mag nicht mehr.
Ich mache alles nur noch, weil ich muss.
Ich melde mich nicht mehr im Unterricht,
kann mich nicht mehr über meine Noten freuen,
denn sofort böse Blicke und Getuschel.
Alone, Aleine sein.
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Die ersten zwei entspringen meiner Fantasie. Das dritte beruht auf meinen der Realität.
So. und jetzt nimmt es mich wunder, was ihr davon haltet.
Seid bitte nicht zu hart. bin Anfängerin^^
Sad Statue - 14.09.2008, 15:12
Deine Gedichte sind genial!
Vorallem das letzte spricht mich an ... ich kenne das nur zu gut ...
Hier mal was, was ich in weniger als einer Minute geschrieben hab oO Es is weder lang, noch gut ...
Nothin´, just Nothin
Can heal my open wounds
They cut in, they pulled it out
They stripped my heart
Ripped it apart
In the name of fun ...
But who can see
What happens in me?
Who will care?
It´s so unfair
Lee - 14.09.2008, 19:54
Alya ich find deine gedichte auch net schlecht, ich hab zwar das problem aus dem dritten net so aber is trotzdem echt genial :clap:
statue zu deinem Gedicht muss ich ja nix mehr sagen :yes:
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hat heut ma nen kreativen Tag und da is hoffentlich was bei raus gekommen
ich hab geheult als ich das erste gedicht geschrieben hab
Warum darf ich dich
nicht lieben?
Warum bestimmst du
über mich
Warum musst du
mich belügen?
Warum denkst du
nur an dich?
Bin ich dir so wenig wert
Das du mir nicht mehr vertraust?
Mein Herz sich nur nach dir verzehrt
Während du auf Lügen baus
Warum kannst du mir
nichts sagen?
Warum lässt du
mich allein?
Warum stell ich mir
die Fragen
Warum sollt ich bei
dir sein?!
Willst du mir nichts mehr erzählen
Oder kannst du einfach nich?
Willst du mich noch weiter quälen
Jetzt wo du weist, ich liebe dich?
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Ich habe viele Gesichter
Und bin doch nur eins
Ich habe viele Geheimnisse
Doch alle sind meins
Ich hab eine Dunkle Seite
Und sie gehört zu mir
Wie meine Helle Seite
Doch nur die zeig ich dir
Ich habe zahlreiche Probleme
viel wie die Ringe einer Eiche
Ich muss mich verstellen
Und doch bin ich die Gleiche
Sein wie ich wirklich bin
Kann ich nur ganz allein
Es hat keinen Sinn
Werd ich doch nie ganz dein
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und noch ein kurzes:
Dein Leben
In Scherben
Würdest alles geben
Um zu sterben
Sad Statue - 14.09.2008, 21:43
Die drei Gedichte haben mich grade tief bewegt ... :heul:
Lee - 14.09.2008, 22:15
oh
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Allein
Von allen verlassen
Verstoßen
Weil alle mich hassen
Lasst mich doch in Ruh
Ich bin nicht wie ihr
Keiner hört mir zu
Und keiner glaubt mir
Verlassen
Ich bin allein
Denn niemand
will bei mir sein
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Silber
scheint der Mond
Durch die Wolken
Das schwache Licht
Fällt auf mich
Fällt auf meine Tränen
Und vermag sie nicht zu trocknen
Die Wolken
Verdecken den Mond
Und meine Sehnsucht
Nach dem Licht wächst
Mit jedem Augenblick
Mit jedem Atemzug
Und vermag sie nicht zu stillen
Eine Sternschnuppe
Leuchten in gold
Gewährt mir den Wunsch
Dort zu sein
Beim Mond
Bei den Sternen
Doch vermag ihn nicht zu erfüllen
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last but not least, mehr hab ich heut net geschafft...
Ich springe
Will nicht denken
Doch was kommt noch
Ich fliege
Will nicht landen
Doch spür' nur den Fall
Ich schwebe
Will nicht fallen
Doch mir wird kalt
Ich schreie
Will nicht gehört werden
Doch kein Laut
Ich friere
Will nicht sterben
Doch ich bin schon tot
NICHT!
Von oben nach unten lesen
Sad Statue - 15.09.2008, 19:37
Wow ...
Das Indigo-Kind
Die Welt ist nicht bereit für mich
Wann anders geboren werden sollte ich
Ich habe nichts mehr zu verlieren
Ich kann den Tod schon auf meinen Nacken sehen spüren
Sein Atem ist kalt und tödlich
Lang, lang hab ich versucht
Mich einzugliedern
Doch überall heißt es, ich bin verrucht
Über micht gibt es keine Heldenlieder
Ich bin anders, doch bin ich auch schlecht?
Wer darf das entscheiden? Ist das gerecht?
Ich sehe anders aus, ich denke nicht wie ihr
Es gibt niemanden, der mir zuhört, ganz allein nur mir
Als Übermensch bin ich geboren
Als Untermensch werd ich gehn´
Ihr habt mich verdorben
Könnt ihr das nicht sehn?
Lee - 15.09.2008, 19:46
ma was ganz andres aber auch net schlecht :clap:
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bin heut net zu viel gekommen... keine ideen mehr...
also die zwei mini-gedichte die ich heut zu stande gebracht hab...
Verzweifelt
Versuche ich
Dich zu finden
Dabei warst du
Nie fort!
Worte
Können verletzten
Worte
Können glücklich machen
Worte
Können Gefühle ausdrücken
Doch Worte
Können nicht lügen
Sad Statue - 15.09.2008, 19:50
Mein letztes Gedicht spiegelt meine derzeitgen Gedanken wieder ...
Lee - 15.09.2008, 20:22
hab doch noch zwei ältere gefunden...
Golden
Das Licht in der Dunkelheit
Leuchtet
Um die Finsternis zu vertreiben
Und Hoffnung zu bringen
Das Dunkel zu besiegen
Blut
es rinnt
hört nicht auf
Bis ich dann sterbe
tot
(ein "Elfchen")
Alya - 16.09.2008, 17:06
Danke Lee und Sad Statue :friends:
ich werd in zukunft vielleicht mehr Gedichte schreiben. Mal schauen. Eure sind wie immer genial!
Lee - 16.09.2008, 20:04
freu mich schon auf deine nächsten gedichte
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Am liebsten würde ich
Fortlaufen
Um die nie mehr zu sehen
Am liebsten würde ich
Schreien
Um dich nie mehr zu hören
Am liebsten würde ich
Sterben
Um die nie mehr zu spüren
Am liebsten würde ich
Schweigen
Um dir zu zeigen dass ich das alles für dich tue
Alya - 17.09.2008, 13:40
Ein Freund
Alles sagen können
Alles denken können
Das Gedachte sagen können
Über alles zusammen lachen können
Über alle Gefühle reden können
Einfach über ALLES reden können
Dafür sind gute Freunde da
Sad Statue - 17.09.2008, 20:19
Geil oO
There´s nothin´ to die for
But when everything get´s cold
Someone will hear me
Someone will help me
Someone will heal me
And you´re there for me
When I need you the most
Please don´t ever fade ...
Lee - 17.09.2008, 20:48
ich find beide gedichte total genial :yes: :clap:
Lee - 19.09.2008, 23:13
also ich weis ja selber nich was ich davon halten soll....
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Egal was ich mach
Ich werd's immer falsch machen
Warum lasst ihr mich nicht
Un sagt dann so Sachen
Und ich soll drüber lachen
Warum könnt ihr's nicht lassen
Macht es auch noch mit Absicht
Ich kann euch nur hassen
Lasst mich doch allein
Ich muss erst ma Land fassen
Ich hab auch Gefühle
Doch das seht ihr ja nicht
Und euch ist es egal
Wenn mein Herz ganz zerbricht
Dann bin ich immer dicht
Und wenn ihr jetz bald vor meinem Grab steht
Und meine Leiche anfleht
Vonwegen dass ihr jetzt versteht
Damit ich euch vergeb
Schade, dass ihr es zu spät einseht
Sad Statue - 19.09.2008, 23:20
Freestyle-Dichtung ...
Es gibt nichts mehr auf dieser Welt
Dass mich am Leben hält
Nichts, für das es sich zu sterben lohnt
Wenn die Verzweiflung über allem thront
Denn verzweifelt bin ich schon viel zu lang
Alles hat sich gegen mich verschworen, alles mit Namen und Rang
Es gibt nichts mehr in dieser Welt
Das mich am Leben hält
Nur eines, was wichtig ist für mich
Denn eines weiß ich: Ich liebe dich
Lee - 21.09.2008, 17:38
jetz fängts mit den liebesgedichten an :clap: mehr oder weniger^^
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Zeit
Kann man nicht aufhalten
Zeit
Vergeht
Zeit
Kann man nicht ausschalten
Weil Zeit
Niemals steht
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Ein Licht
Und mein Schatten
Verschwindet
Ein Wort
Und mein Zweifel verfliegt
Ein Weg
Und mein Ziel
Sich findet
Ein Mensch
Und meine Angst
Wird besiegt
Sad Statue - 22.09.2008, 18:48
Verknallt ist man
Wenn man roten Wangen bekommt
Verschossen ist man
Wenn man an nichts anderes mehr denkt
Verliebt ist man
Wenn man ruhig bleiben kann
Doch lieben tut man erst
Wenn man gestorben ist
Fragt mich nicht, wie ich auf diesen schwachsinnigen Scheiß bekommen bin ...
Lee - 22.09.2008, 19:07
is richtig ... intressant... sama ma n gedicht das vllt nen sinn hat den ich aba im moment leider nicht seh :?:
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Meine Träume
aufgelöst in Nichts
Meine Wünsche
werden zu Tränen
Meine Hoffnung
liegt in Scherben
Mein Trost
verschwunden
Alya - 24.09.2008, 10:47
Ich sitze hier.
Um mich herum wird es langsam dunkel.
Ich möchte das Licht nicht einschalten.
Aus dem Radio kommt leise Musik.
Ich bin allein.
Ich bin traurig.
Wiso?
Ich weiss es nicht.
Niemand kann es mir sagen.
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Ich habe ihn so sehr geliebt.
Ich wollte für immer für mich.
Doch das sollte nicht sein.
Er verliebte sich in jemand andern.
Er machte mit mir schluss.
Ich vermisse ihn so.
Werde ich jemals meine wahre Liebe finden?
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Naja, ich hab eher das gefühl, dass die nicht gerade zu meinen Besten zählen. Sie reimen sich nicht und kommen mir eher vor wie aneinander gereite Wörter... was meint ihr? Ehrlich, auch wenn ihrs Schrott findet.
Lee - 24.09.2008, 18:56
is halt ne andre art von gedicht.. mehr als würd jemand was erzähln oder auf fragen antworten, aber der text is trotzdem schön ;)
Hat selber leider keine zeit was zu schreiben...
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