Alle Beiträge und Antworten
Ryhn - 22.02.2006, 16:52
Gothic gedichte
also hier könnt ihr alle gothic gedichte rein machen oder einfach welche die über den tot handeln. :devil:
Anonymous - 22.02.2006, 17:32
Vernichtung
Ich liege auf dem Bett.
Meine Augen sind geschlossen.
War mein Leben auch nett
so hab ich es nur zugegossen.
Trotzdem habe ich mich geopfert,
um die anderen zu retten.
Niemand hat mich geert.
So werde ich euch plätten.
Denn der Anfang ist die Vernichtung
und somit die verdichtung des lebens.
endoras
Ryhn - 28.03.2006, 15:22
Ich sehe die Schnitte-und weine
Warum hab ich das getan
Ich fühle das Blut-und schreie
Warum tut das so gut?
Ich spüre den Schmerz-und bin still
Warum endet er so schnell?
Ryhn - 29.03.2006, 17:47
Du denkst, du bist klüger als ich?
Du denkst, du bist hübscher als ich?
Du denkst, du bist besser als ich?
Du denkst, du stehst über mir?
Ich denke, deine Meinung interessiert mich nicht!
ich bin anders als du - und verdammt stolz darauf!!
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Seelenleiden zu heilen vermag der Verstand nicht,
die Vernunft wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
SCHWARZ – zu sein bedeutet nicht,
ständig unter Deppressionen zu leiden,
sondern die Dunklen Seiten des Lebens zuzulassen
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
† - Kinder der Nacht - †
Trotz Tod lebt Ihr Wille, gebettet auf Erde
Sie warten in Stille, auf daß Nacht es werde
Der Hunger bestialisch, ihr Charme betört alle
Sie wirken erotisch, es locket die Falle
Mit vornehmer Blässe und betörenden Augen
Tropft blutrote Nässe, wie gierig sie saugen
Es dämmert der Morgen und gesättigt wie Tiere
Zum Sarg gut verborgen, huschen Vampire
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
† - Schwarzer Engel - †
Das was ihr hier sehen könnt
Ist nicht mehr als euer Herz euch gönnt
Ihr seht die weißen Flügel schimmern
Doch hört ihr nicht das leise Wimmern
Sind doch nur in weißes Licht getaucht
Könnt ihr es nicht sehn ? Ist es zu verraucht
Sie sind Schwarz - Schwarz wie die Nacht
Liebe und Hass, vereint zu einer Macht
In dir - tief in deiner Leidenschaft,
Doch bleibt dein Herz stehts in Gefangenschaft
Ryhn - 02.04.2006, 11:41
noch a paar Gedichte.
deine hass erfülten augen hoffe ich zu sehnen niemand soll dich berauben niemand könnte dich verstehen.
deine hass erfülten gedanken die hoffe ich zu lesen. niemand soll dich verletzen, niemand dein herz zerfressen.
aus deinen hass wir stärke geboren und das vergessene wir erwachen.
ich hatte schon am anfang verlohren mein herz erlang deinem lachen.
doch nun wünsch ich, du hasst mich und blickst mich hassend an. ich weis ich bin wahnsinnig für dich, lass mich niemer an dich heran.
ich will dich
nicht töten müssen, mit meiner dunkelheit!
Eisblüte - 21.08.2006, 21:38
Kennst du die Wahrheit?
Wenn du Morgens in den Spiegel blickst
und ein Gesicht siehst,
das du nichteinmal mehr kennst
dann ist es an der Zeit einen neuen Weg zu gehn
wähle sorgfälltig, die Art deiner Waffen
den Preis den sie fordern werden
Du allein kennst deine Feinde
So oder so, sei bereit
das Ende ist nah
kennst du die Wahrheit?
Beowulf - 21.10.2006, 23:47
TOT
Der Tot ist einen Illusion die der Ewigkeit nicht entfliehen kann.
doch falls das Leben zu der Illusion des Tides wird, entfliehe dem Licht u und gehe ins unerfahrene der dunkelheit entzücke dich an der liebe des grauens udn suche nach der wahrheit des Wissens, nu dann weißt du es was es heißt dem Tode entfliehen zu können.
Eisblüte - 25.10.2006, 19:37
von allem was man leben schreit
Alles grau, alles leer
Belanglos und schwer
Ich kann mich nicht finden, nicht erkennen
In all den Spiegeln
In all den Worten
Die ihr mir anbietet
Ein Lächeln umspielt meine Lippen
Pausenlos
Falsch und schmerzvoll
Worte, die nur Worte sind
Hallen an meinen mauern
Nur ab und zu ein riss…
Ein blick in den Spiegel
Doch ich sehe mich nicht
Fremde Augen
Ein Fremdes Gesicht
Hass im Blick
Tränen verschleiern die Sicht
Rote Tränen
Tropfen langsam hinab
Tröstend und warm
Ihr schaut mich an
Doch seht mich nicht
Ihr ruft meinen Namen
Doch ruft nicht mich
Ihr glaubt ihr kennt mich
Doch wer bin ich wirklich?
Schwarze Dunkelheit
Legt sich über mich
Endlich
Ein letztes Lächeln
Tief und Wahr
Ein letztes mal Glücklichsein
Der Schmerz lässt nach
Ich schließe die Augen
Und es ist vorbei…
[/b]
Aiedail - 31.10.2006, 21:14
Ich wünschte, ich wäre tot.
Ich wünschte, ich müsste dieses Leben nicht ertragen.
Ich wünschte, ich müsste nicht all diese Ängste durchleben.
Ich wünschte, ich müsste nicht mit dieser Trauer zurechtkommen.
Ich wünschte, ich müsste nicht mit dieser Sehnsucht leben.
Ich wünschte, es gäbe mich nicht.
High_Endoras - 06.11.2006, 20:59
um es allen zu erlciehtern die welche suchen
www.gothic-gedichte.de
Anonymous - 04.12.2006, 16:40
Das hab ich selber geschrieben:
Von Blut so rot
Ich wünschte, ich wäre tot
Mein Arm, von Blut so rot
Ich fühle mich so schwer
Und denke, das ist nicht fair!
Warum muss es mir so gehen?
Kann kaum noch grade stehen
Vorüber ist nun meine Zeit
Und ich mache mich nun bereit
Ich spüre nichts mehr
Ich wünschte es mir so sehr
Und nun bin ich tot
Mein Arm, von Blut so rot
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken