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Anonymous - 05.02.2006, 00:40
Allgemein
Verfasst am: Fr 28.10.2005. 20:57 von Guni
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Man urteilt schnell,
man urteilt hart,
man urteilt oft gar nebenbei,
ohne die Konsequenzen zu bedenken...
Dem Urteil,
folgt eine Beurteilung,
dass man im alltäglichem Leben,
über Menschen oder auch Dinge urteilt,
die uns zu Tode betrüben,
uns bewegen,
oder auch glücklich machen.
Man sagt schnell etwas,
was man später bereut,
und manchmal entschuldigt man sich
vielleicht für jenes unbedachte Wort.
Doch was richtet man an?
Was einmal gesagt,
ist nicht rückgängig zu machen,
weil es sich in einer verletzten Seele einbrennt
und schwer zu verdrängen gelingt.
Man denkt oft nicht nach,
bevor man ein Urteil fällt.
Wer ist dieser Mensch
und was fühlt er wohl?
Denken wir darüber denn nach?
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FREUNDE
Eine Uhr die nicht mehr tickt.
Ein Stift der nicht mehr schreibt.
Ein Bild das verblasst.
Ein Band das zerreist.
All das sind Dinge,
die man, wenn man will,
ersetzen kann!
Doch eines kann man,
selbst wenn man es will,
nicht ersetzen:
Wahre Freunde.
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Ein Lächeln für morgen
Wenn die Tage grau und leer sind
und selbst der Wind in Stille schweigt...
Wenn die Tränen lautlos fließen
und Augen keine Farben sehen...
Wenn Gedanken immer tiefer fallen
und Spiegelbilder nur noch schrecken...
lege ich ein Lächeln in mein Herz
und hoffe, es morgen dort zu finden.
Anonymous - 05.02.2006, 00:40
Verfasst am: Fr 28.10.2005. 21:03 von Guni
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Sag niemals,
das du vergessen möchtest,
Niemals das es ein Fehler war.
Sag nicht,
das du am liebsten alles rückgängig
machen würdest,
oder die Zeit ,aus deinem Gedächnis streichen willst!
Sag nicht NEIN,
zu einer Zeit, in deinem Leben,
die so wunderschön war,
das es im Nachhinein unsäglich weh tut!
Denn du kannst nicht vergessen,
nur versuchen damit zu leben!
Anonymous - 05.02.2006, 00:41
Verfasst am: Fr 28.10.2005. 21:25 von Guni
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Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel holen wollte,
um uns ein Traum zu erfüllen?
Aber
du meintest
sie hingen viel zu hoch.....!
gestern streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Es war noch warm und zeigte mir daß Träume vieleicht nicht
sofort in Erfüllung gehen;
aber irgendwann.
Anonymous - 05.02.2006, 00:41
Verfasst am: Sa 29.10.2005. 21:21 von Guni
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Ein schönes gedicht für Gismo
Ostfriesische Romanze
Zwei Leben werden enggeführt
Zwei Blicke werden sehr gespürt
Zwei Hirne werden sehr erregt
Zwei Herzen werden sehr bewegt
Zwei Körper werden sehr begehrt
Zwei Seelen werden sehr versehrt
Zwei Wochen lang wird sehr geflennt
Dann hat man sich in Leer getrennt.
Anonymous - 05.02.2006, 00:42
Verfasst am: Sa 29.10.2005. 21:26 von Gismo
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Danke Guni...wenn Du wüsstest...wie genau das auch noch hinkommt... :n3:
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Anonymous - 05.02.2006, 00:42
Verfasst am: Di 29.11.2005. 21:20 von Gismo
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Ist ein Traum nicht auch Realität?
Er wird gebastelt,erdacht, gefühlt...
Ein Traum ist unsere Stütze,
für ein Jeden wenn er schläft.
Ein Traum kann Vergangenheit sein.
Meist real, kaum mehr Schein.
Ein Traum kann Zukunft sein.
Laßt uns nicht an den Träumen zweifeln,
er ist doch bei uns,
damit wir begreifen.
Ob böser oder schöner Traum,
ob wir klettern auf einen Baum,
ob wir schlummern im Blumenfeld,
ob wir quasi überfahren von einem doofen Clown,
ob wir nach Luft ringen in einem Meer von
Sand...
ein Traum bringt uns Licht,
ohne jemanden in die Augen zu schaun.
Und immer wieder warten wir gespannt,
auf das nächtste Abendteuer,welches uns bringt so oft in ein wunderschönes Land.
In Arbeit aus Herz und Seele und dem Verstand.
Träume sind keine Schäume,
sie sind real.
Anonymous - 05.02.2006, 00:43
Verfasst am: Mi 28.12.2005. 22:28 von Sue
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Der Panther
Jardin des Plantes, Paris
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein grosser Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
Rainer Maria Rilke
Anonymous - 05.02.2006, 00:43
Verfasst am: Mo 23.01.2006. 00:42 von tosca
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Der Unfall des Mathematikers
Es war sehr kalt, der Winter dräute,
da trat — und außerdem war's glatt —
Professor Wurzel aus dem Hause,
weil er was einzukaufen hat.
Kaum tat er seine ersten Schritte,
als ihn das Gleichgewicht verließ,
er rutschte aus und fiel und brach sich
die Beine und noch das und dies.
Jetzt liegt er nun, völlig gebrochen,
im Krankenhaus in Gips und spricht:
»Ich rechnete schon oft mit Brüchen,
mit solchen Brüchen aber nicht!«
Heinz Erhardt
Anonymous - 05.02.2006, 00:44
Verfasst am: Mi 25.01.2006. 10:26 von Susi
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Menschen und Schatten
Menschen die im Schatten stehn,
fühlen sich wie Du und ich,
möchten in die Sonne sehn,klammern an die Hoffnung sich.
Ist so manche Seele Einsam,
trägt so manche schweres Leid,
geh; ein Stück mit ihr gemeinsam-
leichter trägt es sich zu zweit.
Manches Los kennt kein Erbarmen,
manches Aug ist tränenleer,
niemand kennt die Zahl der Armen,
viele haben es so schwer.
Denk darum in deinem Streben
an jene die im Schatten stehn,
dann kannst Du in manchem Leben
einen Hoffnungsschimmer sehn.
von Elisabeht Blass
Anonymous - 05.02.2006, 00:44
Verfasst am: Mi 01.02.2006. 01:08 von Gismo
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Screenflimmern
Der Monitor ist nicht zu sehen,
wenn wir im Nachtlicht beieinander stehen.
Die Maus ist nicht zu spüren,
wenn unsere Stimmen den anderen berühren.
Die Entfernung ist nicht weit,
wenn wir gemeinsam verbringen die Onlinezeit.
Das Modem ist am kochen,
wenn wir den Geist des anderen unterjochen.
Der Screen ist schon am flimmern,
während sich die Gefühle noch verschlimmern.
Die Bytes rasen durch die Nacht,
wenn in uns diese unglaubliche Nähe erwacht.
Ein Hoch auf die Flatline,
mit der Du schlichst Dich in mich ein.
Traumgefangen durch Blech begonnen,
sind nun soviele Stunden zwischen uns geronnen.
Und jede bringt mich Dir näher!
Screenflimmern?
Nein!
Herzrasen
Anonymous - 18.02.2006, 23:56
Hin und wieder wird mir klar,
das alles anders geworden ist,
als es scheint, das es früher einmal war.
Hin und wieder spüre ich,
das ich die Sonne nicht mehr mag,
weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag.
Immer wieder stell ich fest
das hin und wieder immer öfter ist.
Anonymous - 19.02.2006, 00:02
Stille Tränen flirßen
Hoffnungen, niemals gewollt
Sehnsucht, wieder geboren
Ein neuer Versuch
Und doch schon verloren
Schrei des Schmerzes
Wiedergefundene Gefühle
Erneute Trauer
Sziche der Einsamkeit
Eine eigestürzte Mauer
Erneut die Liebe
Und kein Schmerz davor
Mein blutendes Herz
Eine weitere Straße
Auf dem Weg voller Schmerz
Anonymous - 19.02.2006, 00:05
Schatten der liebe
Schaten der Hoffnung
Schatten des Friedens
Schatten des Glücks
Schatten der Träume
Schatten der Freundschaft
Schatten der Freiheit
Dunkelheit in meinem Herzen
die die Schatten verschlingt
Anonymous - 19.02.2006, 11:43
Sterne sind Träume
Weisst du noch,
wie ich dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch...!
Gestern streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen
und ein Stern viel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigt mir
das Träume vieleicht nicht sofort
in erfüllung gehen;
aber irgendwann...!
Anonymous - 19.02.2006, 11:52
Für Gothicvamire :grin:
Gefangen
Dunkel und finster ist es hier
und ich komm nicht heraus!
Ich bin gefangen wie ein Tier
und das ist mir ein Graus.
Gefangen in der Finsterniss
weine ich ungehemt,
es ist auch ein verfluchter Driss,
wenn der Sargdeckel klemmt.
:bääh:
Onkel Ben - 19.02.2006, 22:35
Die Lust auf deinen Schoß
die ward bei mir so groß
daß über jeden Strang ich schoss
und mich in deinen Schoß ergoss.
Jetzt liegst du da, bekleckert.
Und hast mit mir gemeckert,
was wohl durch meinen Kopf mir schösse
daß ich mich in den Schoß ergösse?
Drum gib dir keine Blöße:
Ergieß dich nie in Schöße.
Denn schön ist die Vereinigung
doch mühsam ist die Reinigung.
Anonymous - 19.02.2006, 23:20
Miss__Devil hat folgendes geschrieben:Für Gothicvamire :grin:
Gefangen
Dunkel und finster ist es hier
und ich komm nicht heraus!
Ich bin gefangen wie ein Tier
und das ist mir ein Graus.
Gefangen in der Finsterniss
weine ich ungehemt,
es ist auch ein verfluchter Driss,
wenn der Sargdeckel klemmt.
:bääh:
ich weiß das wird jetzt nicht gern gesehen, aber danke und mein Sargdeckel geht wirklich sehr schwer auf.
Anonymous - 27.02.2006, 03:59
Warum Frauen weinen
Warum Frauen weinen....!!!
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
"Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin", erzählte sie ihm.
"Das versteh ich nicht", sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:
"und das wirst du auch niemals."
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund", war alles,
was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran,
wurde ein Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.
Endlich rief er das höchste Wesen an,
und als das höchste Wesen ans
Telefon kam, fragte er:
"Höchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?"
Das höchste Wesen sagte:
"Als ich die Frau machte,
musste sie etwas BESONDERES sein.
Ich machte ihre Schultern STARK genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch SANFT genug,
um Trost zu spenden.
Ich gab ihr einen innere KRAFT,
um sowohl Geburten zu ertragen, wie die
Zurückweisungen,
die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine HÄRTE,
die es ihr erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufhören und ihre Familien in Zeiten
von Krankheit und
Erschöpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr GEFÜHLSTIEFE,
mit der sie ihre Kinder immer und unter allen
Umständen liebt,
sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr KRAFT,
ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und
machte sie aus seiner Rippe,
damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr WEISHEIT,
damit sie weiss,
dass ein guter Ehemann niemals
seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit
testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine TRÄNE zum
vergiessen.
Die ist ausschliesslich für sie,
damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.
Siehst du:
Die Schönheit der Frau ist nicht in
der Kleidung die sie trägt,
der Figur die sie hat oder in
der Art, wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit der Frau muss an ihren Augen erkannt werden,
weil sie das Tor zum Herzen sind
- der Ort -
an dem die LIEBE wohnt.
Anonymous - 01.03.2006, 15:05
www
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mein schwanzvergleich.de
unten geil und oben ohne
werd` gelistet trag die Krone
maskuline Männerwelt
ungehemmt und ungestellt
freilich kopflos, undurchdacht
doch sorgenfrei, ja handgemacht
Moralapostler meinen gar
der Seite Zuspruch ist nicht wahr
mein www was tut mein Gen
bin primativ und megaven
was ehrlich ist, das braucht hier keiner
mein www mein Sorgenkleiner
ich fühle nicht ich wähle nur
was mir verspricht die Tastatur
mein www ist meine Welt
mein www mein Wunderheld
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Lobo01 - 27.03.2006, 14:07
Der Turm
Hier in diesem hohen Turm
wohnte Rudi der rasende Wurm.
Er starb weil er so auf der Treppe rannte
und sich dabei den Po verbrannte.
Nun liegt er hier im Grab im kuehlen
und muss nicht mehr in der Erde wuehlen.
Verfasser Himself
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