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Charity - 09.12.2007, 00:29
Die Oase
Dieser Ort ist sehr schwer zu finden. Er liegt mitten in der Wüste. Hat man es erstmal bis hierher geschafft, kann man sich sicher sein zu überleben, denn hier gibt es einen großen See, in dem sich immer Wasser befindet, viele Pflanzen und noch viel mehr. Allerdings halten sich hier nur selten Pferde auf.
El Cattivo - 03.01.2008, 21:50
Ich kam hier an. Ich brauchte unbedingt meine Ruhe. Hier würde ich sioe finden. Ich trank einige Kräftige Züge, die Sonne hatte mich ganz schön ausgelaugt. Ich legte mich zwischen die Sträucher und begann zu dösen.
El Cattivo - 16.01.2008, 19:04
Er schlug die Augen auf und wusste was er zutun hatte. er ging zum Wasser, trank große Schlucke.
Dann lief er los.
:arrow: weiter
Mortelle Solitude - 24.02.2008, 21:27
der Wind trieb die Stute weiter. Sie war bereits in einen großen und gestreckten galopp gefallen, fagte über die Ebene hinweg. Der Boden wurde feiner, das Knirschen verklang und Sand staute sich in den Pferdehufen, wurde in staubigen Wolken umhergewirbelt. Die Stute spitzte die Ohren, der Geruch von Wasser hatte sie gefasst. Langsam fiehl Morti in einen Trab zurück, sah sich ängstlich um, hatte große Furcht, dass Noir ihr nicht gefolgt war. Dann trabte sie eilig weiter, bis sie schließlich vor einem riesigen See zu stehen kam, nachdem sie sich an zwei merkwürdigen Bäumen durchgezwengt hatte. Sie schnaubte, snekte dne kopf und nahm erst einmal zwei große Schlucke. Das Wasser auf ihrer lippe glitzrete und tropfte herab auf den trockenen Wüstensand, wurde blitzschnell aufgesaugt und nur ein leises hauchen war zu höhren, als es verdanpfte.
Noir Espoir - 24.02.2008, 21:41
Noir trabte nur hinter Morti her, daher war er auch ein gutes Stück entfernt als Morti bereits am Wasser war und trank. Als er dann bei Morti war, trank auch er gierig. ,,Es tut imir leid..." hauchte er und legte sich in den Sand. Mit trübem Blick guckte er Morti an.
Mortelle Solitude - 24.02.2008, 21:47
uerst warf die Jungstute dme Hengst einen unsicheren Blick zu, dann lächelte sie. "Es muss dir nicht leid tun. Ich weiß ja selber nicht, was das alles wird und was das war, aber... ich denke es ist ok, auch wenn ich ein wenig Angst habe..", sie tat sich schewr, ihre Gefühle preis u geben, auhc wenn es Noir war, bei dem sie es sonst sehr gut kontne. Das gefühl staute sich in ihr auf, als sie dne kopf sänkte udn zärtlich in seine Nüstern bließ, aber sie unerdrückte es, denn was dann kommen würd,e war ihr doch zu unheimlich.
Noir Espoir - 24.02.2008, 21:54
Noir sog begierig den Atem der Jungstute ein. ,,Ich werde es nie wieder tun versprochen.." raunte er leise und lächelte leicht. Die Angst lag immernoch in seinen Augen. ,,ich bereue es dir solche Angst eingejagt zu haben..." gestand erzögerlich und stand dann wieder auf.
Mortelle Solitude - 25.02.2008, 15:02
Morti schnaubte unruhig. "Es.. Es ist schon okey.", gab sie dann zurück, lächelte leicht, versuchte dme hengst mehr sicherheit zu geben, atmete kräftig aus und sah wieder ganz normal drein. Plötzlich stieg sie leicht hoch, ließ sich seitlich fallen und fiehl mit einem Platscher in den See, der an der Stelle, wo Morti hineingefallen war, schon ca. einen Meter tief war. Sie tauchte unter, kam wieder auf, streckte de kopf weit in die Höheund schüttelte sich wild. So viel Wasser wollte sie gar nicht in die ohren bekommen! Sie lächelte, die Ohrne schief hängend udn strampelte los, bis sie keinen boden mehr unter den Füßen hatte und schwamm mit kraftfollen Bewegungen bis in die Mitte des Sees, sah sich kurz nach Noir um.
"Na? hast du Ansgt vor Wasser?", sie lächelte neckisch.
Noir Espoir - 25.02.2008, 16:38
Noir stand ruhig da und blickte Morti an. Leise schnaubte er und ging ein Stück ins Wasser, doch als es seinen Bauch berühstre blieb er stehen. Er wollte nicht zu weit in das Wasser, da er nicht wusste was hier lauerte. Misstrauisch blickte er sich um. Er wollte Morti beschützen wenn es drauf ankommen sollte.
Shaitani Sabiha - 26.02.2008, 17:34
Morti:
Nach einigen Minuten war die Stute schon müde vom vielen Strampeln im Wasser. Sie kletterte langsam aus dem Wasser und schüttelte sich ausgiebig. Auch Noir wurde abei Nass gespritzt. Morti grinste, bäumte sich spielerisch auf udn galoppierte los. Ihre Nüstern blähten, der Wind führte sie.
:arrow: i-wo anders hin ^
Noir Espoir - 26.02.2008, 17:40
Noir grinste als Morti sie nass spritzte, dann guckte er ihr hinterher und schnaubte. ,,ey warte!" rief er ihr nach, doch wartete er nicht ob sie reagierte, sondern er lief ihr einfach nach.
:arrow: Morti nach
Napoleon - 27.02.2008, 21:01
Langsam trottete ich durch die Wüste, hier war nichts zu sehen, nur hin und wieder ein Wüstenfuchs oder ein Skorpion...
Der Sand wehte gegen meine Beine und die Sonne strahlte heiss auf meinen Rücken. Diese Wüste war genauso einsam wie das Gebirge, in dem ich die junge Farina getroffen hatte, doch dies hatte ich hinter mir gelassen.
Schon bald gelangte ich an die Oase, dort trannk ich einen Schluck Wasser und legte mich in den Schattend er Palmen.
Anonymous - 27.02.2008, 21:09
Langsam und bedächtig schritt die weiße Stute über den heißen Wüstensand.Hier sagte es ihr schon eher zu als bei diesem See-hier sah alles so aus wie bei ihr zu Hause,in Arabien,dem Land der Wunder und der Märchen...Schwermütig seufzte die Stute und ließ sich die pralle Sonne auf ihr Fell scheinen.Sie war für diese Umgebung geschaffen,war die Hitze gewohnt,und sie liebte sie.Aqdamiya glaubte,allein zu sein,wurde dann jedoch eines Besseren belehrt,als sie ein anderes Pferd in ihrer Nähe stehen sah.Durch die flimmernde Hitze war das Bild leicht verschwommen,und die Stute kniff die Augen zusammen,um das Pferd besser erkennen zu können.So weit sie erkennen konnte,war es ein Hengst,ebenfalls ein Schimmel.Aqda stieß ein leises Wiehern aus und blickte neugierig zu dem Fremden hinüber.
Napoleon - 27.02.2008, 21:17
ich schreckte hoch und spitzte blitzartig meine Ohren. Sie spielten im Wind...Aufmerksam schaute ich in eine Richtung. Dort konnte ich eine Schimmelstute entdecken. Sie hatte gewiehert. Skeptisch wieherte ich zurück und nickte mit meinem Kopf nach vorne. Ich wartete auf eine Antwort und bannte meinen Blick auf ihren Körper...
Anonymous - 27.02.2008, 21:27
Aqdamiya´s Ohren zeigten leicht in Richtung ihrer Hinterhand,als der Hengst sie so unverwandt anstarrte.Jedoch erwiderte sie das Nicken und setzte ein doch relativ freundliches Lächeln auf."Sei gegrüßt.Mein name ist Aqdamiya."Die Stute musterte den Schimmelhengst.Er war gut gebaut.Die Stute warete auf eine Anwtort seinerseits,schließlich konnte sie seinen Namen nicht erraten.
Napoleon - 27.02.2008, 21:31
"Na du, was macht denn eine so wunderschöne Stute alleine in der Wüste?" Ich setzte ein grinsen auf und sagte anschließend:"Ich heiße Napoleon, du hast einen sehr....ungewöhnlichen Namen..." Ich schaute in ihre Augen und dachte nach...
Anonymous - 27.02.2008, 21:39
Aqdamiya schwieg und musterte den Hengst weiterhin sehr nachdenklich."Nun ja,vielleicht ist sie ja auf der Suche nach Gesellschaft?"Aqda lächelte leicht und zwinkerte dem Hengst zu."Mein name ist Arabisch,deswegen hört er sich so seltsam an,"erklärte die Stute und beobachtete den Schimmel nachdenklich."Warst du schon mal in Arabien?Es ist wunderschön dort."Fast geriet sie ins Schwärmen,riss sich dann jedoch wieder zusammen und setzte eine ernste Miene auf.Wahrscheinlich interessierte es ihn gar nicht...
Napoleon - 27.02.2008, 21:52
"Aha..." Ich schaute in ihre Augen, die soviel geheimnisse verbargen. "Nein, ich war noch nie in Arabien, wie ist es dort so? Erzähl ruhig mehr....Was heißt dein Name?" Fragte ich anschließend und lächelte und schüttelte dabei meine Mähne.
Anonymous - 27.02.2008, 21:58
Mit großen,dunklen Augen sah die Stute auf eine Sanddüne,ehe sie ihren Blick auf Napoleon lenkte."In Arabien ist es immer warm.Dort sieht es Überall so aus wie hier,eine einzige Wüste.Nur noch heißer."Aqdamiya legte eine kurze Pause ein."Mein Name bedeutet Überlegenheit."Fast schon Schüchtern klang ihre Stimme."Ich bekam diesen Namen,nachdem ich viele Rennen gewonnen hatte.Früher hieß ich einfach nur Pferd."Ein Lächel schlich sich auf die feinen Züge der zierlichen Araberin.
Napoleon - 27.02.2008, 22:04
Verwirrt schaute ich sie an, schnaubte kurz und sagte dann unwissenden Blickes: "Warst du etwa früher bei den Menschen???" Fast schon erschrocken klang meine Stimme...Dann sagte ich: "Wie hast du es dort, in der ewigen Hitze ausgehalten?" Zu ihrem Namen wollte ich nichts sagen, vllt würde es dann komisch klingen, aber sie gefiel mir. Kurz senkte ich meinen Kopf und blies ein wenig Sand weg.
Anonymous - 28.02.2008, 20:25
Verwundert sah die Stute den Schimmelhengst an."Ja.Wie soll ich denn sonst Rennen mitgelaufen sein?"Amüsiert sah sie Napoleon an.Sie verstand nicht,weshalb manche Pferde es schlimm fanden,wenn man mal bei Menschen gewesen war.Deswegen verlor man ja nicht den Verstand!"Es ist schonmal ein Vorteil,dass ich ein Schimmel bin,dadurch wird die Hitze von der Sonne nicht so gespeichert.Außerdem bin ich Hitze gewohnt,seit ich ein Fohlen bin.Sie ist einfach normal für mich."Wohlig streckte sich die Stute wie zur Bestätigung ihrer Worte in der Sonne.
Napoleon - 29.02.2008, 13:18
Fasziniert schaute ich die Schimmelstute an....
"Ich weiß nicht, es ist einfach so, dass ich nur schlechte Menschen kennen, ich beschreibe sie mit Hass, mit Wut und Trauer. Sie tun uns weh, sie reißen Familien auseinander, sie bringen uns um oder versuchen uns zu zähmen und zu reiten, doch warum soll ich ein solches Leben hier gegen ein Leben in einem kleinen Pferch tauschen wo es mir nicht gut geht. Ich verabscheue die Menschen, deswegen wundere ich mich immer, wenn jemand gut von ihnen redet. Aber du bist ja nun hier, frei und wild." Ich lächelte sie an, streckte meine Beine und schüttelte mich ausgiebig.
Anonymous - 29.02.2008, 14:12
Aqdamiya sah Napoleon nachdenklich an."Hmm...ich wurde zwar auch geritten,doch ich wurde nicht gezwungen.Ich durfte laufen so schnell ich wollte,und mein Reiter half mir nur,nicht in Gefahrenzugeraten.Ich habe von mir aus gewonnen."Die Stute seufzte tief."Aber auch ich habe Erfahrungen mit solchen Menschen gemacht.Gewiss,sie taten mir nicht weh,doch ich wurde gezwungen,über die Rennbahnen zu laufen,und wollte ich es nicht,zwangen sie mich dazu.Zum Glück bin ich von dortweg..."Als sie den letzten Satz des Schimmels hörte,lächelte sie."Ja,das bin ich.Und ich bin froh darüber."Woher kommst du eigentlich,wenn ich das so fragen darf?"
Napoleon - 29.02.2008, 14:17
"Ich komme aus einem anderen Tal, doch dort verlor ich alles was mir wichtig war, ich weiß noch genau die letzten Worte meines Vaters...."Lauf junger Krieger und kämpfe dür dich und alles was du liebst.....Kleine Elfenjunge." Sie schwirrten in meinen Gedanken herum und ich musste mir die Tränen unterdrücken, doch die Liebe zu meiner Familie wird niemals enden. Um davon abzulenken fragte ich: "Wie hast du es geschafft zu entkommen?"
Anonymous - 29.02.2008, 14:25
Mitfühlend und freundlich schnuabte die Stute.Sie war zwar neugierig,was genau damals geschehen war,doch sie wusste,dass sie jetzt lieber nicht nachbohren sollte,daher ging sie auf die Frage ein."Mitten in der Nacht ist Jemand zu mir gekommen.Er ließ mich frei...."Das war zwar nichtdie ganze Wahrheit;doch es war zumindest die Kurzfassung.Schließlich jedoch entschied sich die Stute,alles zu erzählen."Ich glaube allerdings,dass er mir etwas antun wollte.Er hatte so etwas in der Hand,was die Menschen Messer nennen..."Die kleine Araberstute schauderte.
Napoleon - 29.02.2008, 14:28
Mit großen Augen sah ich die Stute an. "Aber du lebst und das zählt jetzt." Ich lächelte und bließ mit meinen Nüstern in ihre, dann ging ich zum Wasser um etwas zu trinken, in Zwischen war ich schon etwas geschwitzt und durstig dazu.
Anonymous - 29.02.2008, 15:26
Das Lächeln der Stute verbreiterte sich."Stimmt.Ich sollte nicht mehr so viel über meine Vergangenheit nachdenken."Die Stute setzte sich in Bewegung und folgte dem Hengst ans Wasser.Auch sie verspürte leichten Durst,und außerdem wollte sie nicht auf seine Gesellschaft verzichten.Sie mochte ihn.
Napoleon - 29.02.2008, 15:36
"Hmm....du bist ziemlich nett im Gegensatz zu der Stute, die ich vorher getroffen hab. Sie schien mir eher Verzweifelt, doch sie wollte es durch eine Arrogante Art verdecken, naja, kennst du hier noch andere Pferde?"
Fragend schaute ich sie an und legte meinen Kopf schräg.
Anonymous - 29.02.2008, 15:47
Die Schimmelstute lächelte bescheiden."Nein,außer dir kenne ich noch Niemanden hier.Aber es freut mich,das meine erste Begegnung gleich eine Schöne war."Aqdamiya streckte sich und trank ein paar Schlucke von dem klaren Oasenwasser,dann richtete sie sich,mit triefnassem Maul,wieder auf.
Napoleon - 29.02.2008, 15:50
Ich musste lächeln als ich ihre Worte hörte und dann ihr nasses Maul sah, irgendwie sah es süß aus. "Hm, was wollen wir jetzt machen?" Fragte ich und schaute mich um.
(muss erstmal off, bis später :-*)
Anonymous - 04.03.2008, 18:44
Ich blickte über die lange Wüste und entdeckte eine kleine Oase.
Gemütlich schritt ich hinüber.
Sie schien leer oder odch nicht?
Mich Intressierte es nicht.
Ich wollte alleine sein und die stille genießen.
Ich näherte mich langsam dem Wasser und beugte mich hinunter.
Es war klar und rein.
Man müsste es trinken können.
Langsam begann ich zu trinken.
Es schmeckte ungewöhnlich kühl.
ICh beugte mich wieder hoch und genoss den kühlen Wind der mich grade erreichte.
Ein leises wiehern erklang aus meiner Kehle.
Ob jemand hier war?
Anonymous - 04.03.2008, 18:50
Ich trabte langsam zur kleinen Oase.
Ich hatte von ihr gehört aber sie noch nicht gesehen.
Langsam trabte ich näher.
Ein anderer schien schon da zu sein.
Wer war er?
Ich näherte mich und nickte ihm zu.
Langsam kam ich näher.
,,Hallo,mein Name ist White Angel.´´
Ich blickte ihn an und fing an ihn zu mustern.
Er war ein statlicher Hengst.
Ein kleines lächeln zuckte über meine Lippen.
Anonymous - 04.03.2008, 18:54
Ich blickte hinauf.
Eine zierliche weiße Stute näherte sich.
Wer war sie?
Was wollte sie?
,,Guten Tag White Angel.Ich bin Fallen Angel.Klingt ähnlich aber nenn mich bitte nur Fal.Das reicht.Ist es in Ordnung wenn ich dich White nenne?´´
Ich lächelte.
Sie war das erste Pferd was ich kennen gelernt habe.
Ich hatte so viele Fragen aber sie schien auch neu.
,,Woher kommst du wenn ich fragen darf?´´
Anonymous - 04.03.2008, 19:09
,,Ja du kannst mich so nennen.Ich habe da nichts gegen.Ich werde mich bemühen dich Fal zu nennen aber ich kann es nicht versprechen denn ich halte nicht so viel davon musst du wissen.Woher ich komme....Das ist eine gute Frage.Ich komme aus einem grausamen Land.Ich wurde dort als Reitpferd eingesetze und die Menschen ritten mich um zu kämpfen.Ich hasse das.Nun bin ich hier weil ich den Menschen nicht geeignet bin...´´
Ich blickte traurig zu Boden.
Ich wollte mich nicht zurück erinnern aber ich musste es.
Ich blickte ihn an.
[frozt]
Anonymous - 05.03.2008, 14:31
,,Das ist wirklich schlimm.Ich hoffe das passiert dir nicht noch einmal.Ich mag es nicht wenn Pferde so gequält werden.Ich finde die Menschen sollten sich mal selber so behandeln.´´Ich scharte mit den Hufen.Was war in ihrer Vergangenheit nur geschehen?Ich blickte sie an und da traf mich der Schlag.Diese Augen.Ich kannte sie.ODch woher?Nein es kann nicht meine alte Freundin White sein oder doch?Ich blickte nochmal genau hin.Diese Vorgeschichte passte zusammen.Ich kann mich noch genau erinnern.Doch warum sie nicht?Hat sie es vergessen?Nagut ich habe meinen Namen geändert doch kann man mich nicht so erkennen?,,White erkennst du mich nicht mehr?Ich bins Darkness.Ich habe nur meinen Namen geändert...Bitte erkenn mich doch.´´
Anonymous - 05.03.2008, 15:00
Ich blickte eschrocken hoch.
Nein es kann nicht sein...
Darkness?
Was sucht er hier ich dachte er wäre Tod...
,,Darkness?Du bist es wirklich...Ich habe dich vermisst.Ich liebe dich doch so...´´
Ich ging auf ihn zu und kuschelte mich an ihn.
Ich hatte ihn so vermisst.
Er war so lange weg und genau hier habe ich ihn wieder gefunden.
Ich habe ihn wieder.
,,Ich möchte wieder mit dir zusammen sein und dich nie wieder verlassen´´
Ich blickte ihn an.
Ich hatte leichte Tränen in den AUgen.
Anonymous - 05.03.2008, 18:11
,,Mein Herz gehört dir immer noch.Ich will dich auch nie wieder verlassen.Ich bleibe immer bei dir ich hoffe du auch.Ich schenke dir mein Herz.´´
Ich blickte sie an und küsste sie auf die Stirn.
Nun war ich mit meiner alten Liebe zusammen.
Es war wunderbar.
Ich werde sie ewig lieben und wer weiß vielleicht lässt sich auch über ein Fohlen sprechen.
Ich weiß es nicht ich genieße jetzt den Augenblick...
Anonymous - 05.03.2008, 18:17
Ich blickte ihn an.
Ich habe ihn wieder.
,,Ich gebe dir auch mein Herz.Ich Liebe dich....´´
Langsam sah ich ihn an.
Ich wusste das ich rossig war doch solten wir die Chance nutzen?
,,Ich möchte ein Fohlen von dir.Doch willst du es auch? Wenn ja dann kannst du mich decken.Ich will es.Ich liebe dich und will ein Fohlen von dir.Ich hoffe du schätzt es.´´
Ich blickte ihn an und stellte mich so hin das wenn er wollte mich decken konnte.
Anonymous - 05.03.2008, 18:20
Ich blickte sie an.
Ein Fohlen so schnell?
Ja ich will eine Familie mit ihr doch so schnell?
,,JA ok wenn du es willst dann mache ich es.´´
Ich sprang von hinten auf und wartete ab.
Ich wollte das es ihr nicht wehtat also wartete bis sie sich an mein Gewicht gewöhnt hatte.
,,Tut es dir auch nicht weh?´´,fragte ich leise.
Anonymous - 05.03.2008, 18:23
Er war schwerer als ich gedacht hatte.
,,Nein,nein es tut nicht weh.´´
Ich versuchte ein paar mal das Gleichgewicht zu halten.
Nach dem 5.Mal schaffte ich es.
Ich nickte und blickte auf den Boden.
Langsam schloss ich die Augen.
Ich wollte es genießen...
Anonymous - 05.03.2008, 18:29
Ich nickte und fing an sie zu decken.
Ich genoß es und nach einiger Zeit kam das Gefühl von dem ich oft gehört hatte aber es noch nie miterlebte hatte.
Es wurde immer intensiver und schon bald war ich am Höhepunkt.
Ich stieg ab und blickte sie keuchent an.
Ich lächelte...
Anonymous - 05.03.2008, 18:32
Ich merkte wie das Gewicht weniger wurde.
Ich lächelte und sah ihn an.
Ich hoffe es wird was...
Leise schnaubte ich vor mir hin.
Ich war glücklich endlich war er wieder da...
Caramell - 13.03.2008, 19:40
Caramell wusste genau das sie in der Wüste nur überleben konnte wenn sie die Oase fand, von der ihr Charity mal erzählt hatte. Doch sie fühlte sich stark. Die Sonne war wieder da, heiß und Unberechenbar. Es war sehr verwunderlich. Doch wo sie schon einmal da war wollte sie sie auch nutzen. Sie ging mit der Kruppe zur Sonne entlang. Sie wusste nicht wo sie war. Doch sie spürte das sie auf dem richtigen Weg war. Auf einmal sah sie die Oase. Sehr hoffte sie das es keine Phatamorgana war. Sie galoppierte los. Eigentlich hatte sie keine Kraft mehr, doch sie lief immer weiter. Sie war an der Wasserquelle angekommen tunkte ihre Nüstern ins Wasser und war froh. Froh darüber das sie es geschafft hatte. Auf einmal sehnte sie sich wieder nach Khartum. Umbedingt wollte sie in seiner Nähe sein. Sie stärkte sich ein letztes mal mit dem merkwürdig kühlen Wasser und lief weiter. Sie wollte vorher noch am Wald entlang, bevor sie wieder zum Strand lief!
:arrow: Wald
Napoleon - 20.03.2008, 19:57
Doch plötzlich wurde mir klar, Aqdamiya war wunderschön, ich könnte mich vllt auch in sie verlieben, weil ich die Gefühle im Moment nicht deuten konnte und was würde sein, wenn sie rossig werden würde? Ich wollte mir keine Gedanken darüber machen. Bedrückt schaute ich zu boden und dann in die Augen Aqdamiyas. "Es tut mir leid, aber ich muss erstmal gehen, ich will dir nicht wehtun und sollte uns etwas verbinden, werden wir uns wiedersehen, folge mir, wenn du willst, doch sei gewarnt..." Etwas traurig sagte ich diese Worte und war mir sicher, dass es das richtige sein würde. Aqdamiya war mir in den letzten Stunden wichtig geworden. "Wir werden uns wiedersehen." Sagte ich zum Abschied und galoppierte über den staubigen heißen Boden der Hitze entgegen.
:arrow: Wiesen - Fluss
Poesie - 14.04.2008, 19:02
Poesie war sehr aufgewühlt. Siesprach schnell und rannte dabei hektisch hin und her, sodass Caramell die Situation unmöglich verstehen konnte.
,, Du musst dich und dein Fohlen in Sicherheit bringen, sobald sie und zusammen sehen sollten! Ich muss gehen, alleine ziehen. Weg,...weg von hier! " Außeratem und mit aufgerissenen Augen schaute sie Caramell an. ,,Sie sind zurück...Ich weiß nicht wer noch alles hier ist, wie lange sie und beobachtet haben!" Das alle tat ihr sehr Leid, vor allem für Caramell und ihr neugeborenes Fohlen, doch was sollte sie tun?
Caramell - 14.04.2008, 19:34
"Hey, Poesie was hast du? Erzähl alles, langsam, bitte!" Caramell wusste nicht von was Poesie redete, doch erstmal waren sie hier in Sicherheit. Caramell ging ein paar Schritt weg und legte sich hin, ihr Bein tat ihr immernoch weh, doch es fing langsam an zu verheilen. Sie brauchte nun auch nichts mehr zum kühlen! "Von wem redest du Poesie?" fragte Caramell, ein bischen hatte sie shcon Angst, weil Poesie so aufgebracht war!
(muss leider weg bb)
Poesie - 14.04.2008, 19:45
Die Stute versuchte ganz ruhig zu wirken, doch sie konnte sich nicht beruhigen. Tief atmete sie durch und begann zu erzählen: "Du weißt doch von der bösen Herde, der ich früher angehörte!? Nun, sie haben so etwas ähnliches wie Boten ausgeschickt. Ich bin mir ganz sicher, Caramell! Vorerst werden sie nur bluffen, wenn wir Glück haben, doch es kann nicht nur, nein es wird noch schlimmer kommen!" Sie schaute der hellen Stute durchdringlichin die Augen. "Wenn sie uns zusammen sehen, sieht es nicht gut für dich aus. Es tut mir Leid, aber ich bin gefährlich für dich und dein Fohlen und du solltest nichts Riskieren! Sie sind schlimm, sie quälen und töten wenn es sein muss und sie Lust dazu haben. Viel Glück für dich und dein Fohlen. Ich werde jetzt gehen. Ich werde dich nie vergessen, du hast mich nie im Stich gelassen. Ich werde mir von irgendwo Hilfe holen, falls ich wieder so eine Art Rückschlag bekomme... Eins noch: Schau Hidalgo nie in die Augen, es ist eine art Bann!" Traurig dreht sie sich um und hoffte, Caramell würde ihr folgen, doch sie wusste, dass es nicht ging.
Caramell - 15.04.2008, 16:01
Caramell rannte ihr hinterher. "Spinnst du!" brüllte sie und musste über sich selbst lachen, dass sie wieder so ausgeflippt war. "Hey, wir sind Freunde, und Freunde helfen sich. Und wenn wir wieder zum See gehen, da passiert uns nichts, da sind die anderen Calms. Und außerdem, wer ist dieser Hidalgo und wieso sprichst du von zwei Pferden. Warum suchen sie dich? Sollen die etwa schlimmer sein, als Scarlett und Shade, das glaube ich dir nicht! Wenn dann sind sie genauso schlimm!" Caramell konnte sich das nicht vorstellen. Dann ging sie von einem Bein aufs andere. Wer waren diese Pferde, von denen Poesie redete. Die Angst in Poesies Augen wunderte Caramell sehr, denn sie hatte diese Angst noch nie bei ihr wahrgenommen! Aber Caramell würde bleiben, sie würde Poesie helfen, Khartum konnte auf ihr Fohlen aufpassen! Sie hattte schon oft gegen böse kämpfen müssen und sie war nicht besonders schwach, wenn es drauf ankam. Sie war zuversichtlich. Sie würden es schaffen.
Poesie - 15.04.2008, 17:07
,,Caramell, das ist sehr nett, aber bist du dir sicher, dass du dein Leben riskieren willst und noch dazu dein Fohlen alleine lassen willst?", Poesie ärgerte sich ein wenig. Hätte sie Caramell nichts davon erzählen sollen? Oder war es dir richtige Entscheidung gewesen. Die Stute hatte versuch zu vergessen und jetzt das! Was würden dir Beiden diesmal tun? ,,Caramell, es sind meine Brüder. Es tut mir so Leid...", flüsterte sie beängstigt.
Ich muss hier weg, wenn es sein muss gegen meine eigenen Brüder kämpfen!
Sie sah die helle Stute besorgt an und merkte, dass sie fast vor ihren eigenen Brüdern Angst hatte. Jeder Gedanke an sie brachte ihr einen kalten Schauer. Ihre Augen wurden zu schlitzen und sie roch herum. Dann sagte sie zu Caramell: ,,Sie sind nicht weit von uns, ich kann es spühren" Poesie konnte die stierenden Blicke ihres Bruders Hidalgo im Nacken spüren.
Caramell - 15.04.2008, 19:07
"wenn du meinst! Wir fliehen. Die Betohnung liegt auf WIR!" sagte Caramell und lief los. Ohne ihr neue Freudin Poesie würde sie hier nicht mehr weggehen. Das konnte sie vergessen. Aber hatte sie das Poesie auch ausdrücklich genug gesagt? Sie wusste es nicht, doch sie wusste, dass sie Poesie in jeder Lebenslage helfen würde! "Wo wollen wir hin, wo kriegen sie uns nicht, wo können wir uns verstecken?" Caramell war voller Eifer. "Poesie guck mich an!" sagte sie "Ich gehe nur MIT dir NICHT OHNE!"
Poesie - 15.04.2008, 19:17
Poesie lächelte Caramell matt aun und sagte dann: "Okay, aber wir müssen uns beeilen und aus der Wüste raus, die liebt Hidalgo nämlich!" Und schon galoppierte sie los. Ihren Kopf drehte sie der hellen Stute zu und rief: "Wir wärs mit dem Strand oder so was?" Sie hoffte, dass ihre Brüder sie nicht so schnell finden würden.
Al Ahad - 16.04.2008, 16:49
:arrow: Sandstrand
Schwungvoll schwebte der Falbe über dem hellen Boden. Die Sandkörner wirbelten auf unf wirkten als würde Nebel um ihn herumschweben.
Die Sonne brannte heißt und erbarmungslos auf seinen Körper hinab.
Sein Fell wirkte dunkler und war verschwitzt, verklebt.
Ein gleichmäßiges Röcheln glitt aus seiner kehle und ers chwerten das Atmen.
Ganz klar, er brauchte Wasser und zwar eine Menge.
Schließlich sah er etwas in der Ferne glitzern.
Für einen Moment funkelten seine Augen unwirklich auf.
Zwar war der hengst ein Araber- berber, also ein Vollblut, trotzdem war er nicht sonderlich schnell ...
Wusste Gott wie es dazu kam. Doch der Hengst kam in seinem gesammten leben sehr gut damit zurecht.
Bald darauf hatte er eine Quelle erreicht.
Gierig trank er das klare wasser, doch nahm er nur einige Schlucke.
Würde er sich satttrinken, könnte es gefährlich werden ...
Ein pferd, mit einem von Wasser gefüllten Bauch war noch langsamer.
Würde eine gruppe der fre chen Wüstenjäger, den Hyenen, angreifen würde es für ihn nicht gut ausgehen ...
Sakura - 17.04.2008, 20:03
Ich war Ahad mit leichten Sprüngen gefolgt.
Nun waren wir in der gegend, für die ich normal erschaffen war...
Die Wüste. Ein Traum aus Sand und dennoch eine Einöde. Viel lieber schlich ich durch den Wald, wie ein Schatten und horchte den Waldgeistern, doch an der versteckten Oase, war es ebenso schön.
Durstig nahm ich ein paar Schlücke. Meine Vorderhufe standen in dem seichten Uferwasser und kleine Wellen verbreiteten sich kreisförmig auf der Wasserfläche. Nun gehörte ich einer Herde an...
Die von einem würdigen Hengst angeführt wurde.
Und mein Bauch wurde immer dicker...
Ein Fohlen wuchs dortdrin. Doch hatte ich mir nie zuvor Gedanken darüber gemacht. Ich hatte keine Zeit gehabt mir die "Wenn-Dann" Fragen durch den Kopf gehen zu lassen. Doch nun freute ich mich darauf.
Ein warmer Wind wehte durch meine Mähne, die leicht gewellt an meinem Hals hinunter hing.
Al Ahad - 18.04.2008, 15:51
Schweigend betrachtete Ahad das weite Wüstenland.
Es war das Land, in dem einst seine Vorfahren lebten.
Die Pferde auf Desert Island. Aber das war nun schon lange her. Al Ahad hatte nicht viel zeit an seinem Geburtsort verbracht. Schon bald hatte es ihn in die weiten gebirgslandschaften gezogen und dort hatte er sich immer wohl gefühlt,
doch zeigte diese Oase, mitten in der Wüste ihm, dass hier sein eigentlicher Überlebensraum war?
Nun war er sicher, dass erhierher gehörte.
Der Falbe war keines dieser kleinen gebirgsponys, geschickt wie kleine Ziegen, die von Fels zu Fels sprangen.
Sakura und er waren Wüstenpferde, dass war ihm nun endlich wieder klar.
"Es ist schön hier ... Meinst du nicht hier wäre ein passender Platz um zu Leben?".
Sakura - 18.04.2008, 22:30
"Ja du hast Recht, ich wüsste nichts besseres, hier für bin ich geschaffen und du auch..." Meinte ich leicht zögernd und blickte rund. Schön war es hier wirklich. Ausreichend Wasser gab es. Schatten. Kräuter. Gras. Büsche....
Und man musste nicht weit galoppieren um An den Rand der Wüste zu den 'Grasfeldern' zu gelangen...
Palmiro - 21.04.2008, 18:50
Diesen Ort mochte er. Er fand ihn richtig schön. Auf einmal sah er Poesie. Mit einer anderen Stute. Er hatte sie gefunden, doch sein Bruder war nicht hier. Sollte er mit ihr sprechen. Nein, sie würden ihn sehen und dann wegglaufen und sie mussten wieder suchen. Langsam machte er sich aus dem Staub. Schnell wollte er seinen Bruder finden und ihm berichten wo Poesie sich auffhielt.
:arrow: Bruder suchen
Caramell - 21.04.2008, 19:08
Caramell blieb starr vor schreck stehen. Wie erstarrt schaute sie dem Pferd hinterher. Poesies Erzählungen zufolge musste das einer der bösen Brüder sein. Sie flüsterte und versuchte dem Pferd nicht hinterher zu sehen. Es sollte nicht sehen, dass Caramell ihn bemerkt hatte. "Poesie wir müssen,... da war dieser Graue,.... ich glaube dein also dein,... Bruder!" Mit letzter Kraft konnte sie dieses Wort sagen. Es viel ihr schwer. Sie mussten schon wieder gehen. Es war so anstrengend. Doch wenn sie Leben wolllten und lebendig statt tod mussten sie jetzt fliehen. Und das schnell.
Poesie - 21.04.2008, 19:16
"Bist du dir ganz sicher, Caramell?!", fragte Poesie aufgebracht und hektisch.
Wenn er uns gesehen hat, haben wir verloren, wir können nicht ewig vor ihnen fliehen!
Poesie trat von einem Bein ausf andere, die Hengste konnten jeden Augenblick hier sein. "Schnell, wenn sie es sind müssen wir uns beeilen!" Kaum hatte sie ausgesprochen, rannte sie auch schon im Eiltempo weg und hörte, dass die helle Stute ihr folgte.
:arrow: Der Fluss
Hidalgo - 22.04.2008, 13:53
Hidalgo galoppierte schwungvoll, bis er eine Oase erspähen konnte. Das musste es sein! Aus dem vollen Galopp blieb er stehen und schaute mit zusammen gekniffenen Augen geradeaus. Der Hengst senkte den Kopf und spannte seine Muskeln an.
Wo ist sie? Poesie, komm her, ich will mit dir spielen! Das Ziel ist so nah, du kommst nicht drum herum, doch versteck dich nur...Wir finden dich!!!
"War es hier? Genau hier?", zische er seinem Bruder leise zu. Der Hass wurde immer größer, er ging einfach nicht weg, doch das wollte Hidalgo auch gar nicht, nachdem was Poesie ihnen angetan hatte. Verachtet wurden sie danach von der gesamten bösen Herde. Lange mussten sie beweisen, böse zu sein und nun einfach aufgeben? Niemals! Poesie sollte dafür bezahlen, dass sie weg gegangen war,... jetzt!
Sakura - 22.04.2008, 19:05
Aufmerksam beobachtete ich den Grauschimmel Hengst. Was er hier wohl wollte? Ein wenig verärgert sah er aus und leicht aufgebracht...
Palmiro - 23.04.2008, 20:14
"Ja Bruder! Genau hier!" sagte Palmiro atemlos. Er hatte gedacht das er ungesehen davongelaufen war, doch er hatte sich da wohl sehr getäuscht. Er war geknickt, denn sie hatten Poesie wieder verloren. Mist! Wie kann uns das nur passiert sein, dachte sich Palmiro und sah seinen Bruder von der Seite an. Würde er sauer auf ihn sein oder konnte er sich noch beherschen?
Palmiro - 23.04.2008, 20:17
Als sein Bruder nicht gleich antwortete sagte er: "Lass uns wieder ein bischen trennen. Und dann treffen wir uns im Wald wieder. Morgen gegen Abend!" Und schon rannte er los...
:arrow: Dschungel
Hidalgo - 24.04.2008, 18:44
Hidalgo sah seinem Bruder nach, bevor er sich geknickt umdrehte.
Wieder liefen wir an ihr vorbei! Sie war so nah und wir waren nichtr schnell genug. Oh, Bruder, werden wir sie bald finden oder wird sie uns doch entkommen?, fragte er sich deprimiert. Im nächsten Augenblick packte ihn der Hass wieder. So weit wird es nicht kommen! Und wenn ich sie auf den Tod verfolgen, ich werde sie finden! Er begann zu galoppieren und wurde immer schneller. Bis zum morgigen Abend würde es sich hier ein wenig umsehen und nach Poesie suchen.
:arrow: Blumenwiese
Palmiro - 25.04.2008, 18:13
Gerade sah er seinen Bruder, doch dann verlor er ihn auch schon aus den Augen. Wieder waren sie ihm alle entwischt. War er noch ein guter Sucher, oder sollte er die Suchaktion lieber beenden. Nein, er musste Poesie finden. Und wenn ihn jemand dabei aufhält, würde er nicht zurückschrecken jemanden zu töten, das war klar.
:arrow: Bruder hinterher (wo ist der Bruder denn hin? Jara, wo bist du?)
Schwarze Rose - 26.04.2008, 14:30
Die Stute kam mit einem Schwungvollem Galopp hier an. Dann hielt sie und guckte sich um. Sie wartete auf Avalon. Wieder sankte sie ihren Kopf. Der trocken Sand wurde von ihr weggepustet. Sie liebte die Hitze der Wüse. Dann konnte daran sterben, fand sie die Wüste deswegen so toll..?
Avalon - 26.04.2008, 14:33
Schon bald bemerkte ich die immer heißer werdenden Strahlen der Sonne. Weit konnte die Wüste nicht sein, denn die Vegetation ließ bereits nach.
Mit beächtlichem Schnauben blieb ich abrupt stehen. Mein Hufe schoben sich leicht in den Wüstensand. Er war warm...
Ein 'körniger' Wind wehte und bließ die Sandkörnchen gegen meine noch verletzten Beine. Nocheinmal schnaubte ich und atmete kurz aus. Blickte dann an den Himmel.
"Warm, aber schön ist es hier." meinte ich, wieso gefiel mir diese Einöde? Eigentlich liebte ich den Wald doch hier konnte man der Sein, der man war, denn hier konnte man sich nicht vergleichen, nicht sein Spiegelbild sehen, seine Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen...
Schwarze Rose - 26.04.2008, 14:38
"Da hast du recht, es ist schön hier.." sagte die Stute mit eienm leichtem unterton. Sie kannt Wüsten, sie wusste wie man sich hier verhalten musste. Wie man laufen musste, damit man schnel, aber trozem ohne anstrengung forwärts kam. Das war ein Vorteil für die Stute. Denn wenn man so lief wie im Wald, oder auf Steinen sank man ein, und konnte nur müsam vorwärts kommen.
Avalon - 26.04.2008, 14:41
Ich hatte bereits bemerkt, dass sich Rose nur halb so schwer tat wie ich beim Laufen, doch ich probierte es anders, versuchte so wie sie und schließlich klappte es einigermaßen.
"Siehst du irgendwo jemanden?"
Fragte ich mit tiefer Stimme und blinzelte gegen die Sonne.
Schwarze Rose - 26.04.2008, 14:46
"Nein, ich sehe niemanden, und ich kann niemanden riechen. Hier ist keiner. Glaub mir. " Die Schwarze hörte das sich etwas an Avalons schritten geändert hatte. Er versuchte so zu laufen wie sie,. Es galang ihm auch relativ gut. Es war natürlich, das er das noch nicht so gut beherrsteh wie Rose, aber er schaffte es. "Wo wollen wir als nächstes hin??" Fragte sie und blickte Avalon ungedulig an.
Avalon - 27.04.2008, 11:58
"hmmm.....zum See?" Fragte ich leicht grübelnd und dachte mir, wo die ganzen Pferde wohl waren, es war wie ausgestorben hier, keine Seele sah man und niemanden roch man. Es war komisch...
Also lief ich los, Schwarze Rose im Nacken...
:arrow: Green lake
Schwarze Rose - 27.04.2008, 13:12
Da Avalon nicht auf ihre Antwort wartete lief die Schwarze ihm hinterher..
Ihr Temop war etwas scheller als zu vor, doch das machte den beiden Pferden nichts aus. Avalon schien das laufen im Sand immer besser zu beherschen
:arrow: hinterher^^
Hidalgo - 28.04.2008, 18:08
Dreckig nd außeratem kam Hidalgo an diesen Platz zurück und schaute sich um. Wie lange war ich weg? Warum ist Palmiro nicht hier und Poesie auch nicht? Ich verstehe es nicht. Ich kann meinen Bruder nirgends finden, geschweige denn meine Schwester! Werde ich ihn je wieder sehen?
Der Hengst entschloss sich zu warten und seinen Bruder nicht weiter zu suchen. Hoffentlich kommt er bald!, sehnte sich der Graue nach seinem Bruder und trat auf der Stelle. Doch er hatte keine andere Wahl, wenn er ihn wieder treffen wollte.
Palmiro - 28.04.2008, 18:38
Palmiro raste so schnell es ging und kam dann kurz vor seinem Bruder zum stehen, schlitterte noch ein bischen weiter und riss seinen Bruder mit um, als er stolperte. Beide lagen sie am Boden. Er spuckte ein wenig Sand aus und verscuthe sich wieder zu erheben. "Sorry, Dicker!" meinte Palmiro an seinen Bruder gewannt! Er war ein bischen stürmisch gewesen, doch wieso? Er hatte ja nichts gefunden.
Hidalgo - 28.04.2008, 18:42
Auch Hidalgo rappelte sich mühsam wieder auf und schüttelte eitel seine Mähne. Seit wann ist er so übermütig kindlich? Hat er etwas gefunden? "Und?". fragte der Hengst mit kratziger Stimme und schaute seinen Bruder barsch an. Er stampfte mit dem Huf auf und blickte eindringlich. Na los, nun erzähl schon! Ich kann es nicht mehr lange ertragen!
Palmiro - 28.04.2008, 18:44
(muss leider off antworte morgen! Erdkunde lernen!)
Anonymous - 30.04.2008, 21:52
--> Wald / Fluss
Eitel trat die Stute über den sandigen Boden.
In rhytmischen Takt wippte ihre hübsche, grau weiße Mähne hin und her, zerzaust vom Winde, doch wirkte dies an ihr nicht chaotisch sondern verlieh es ihr einen wilden, tempramentvollen Ausdruck. Mit einer spanischen Schönheit war die Schimmelstute zu vergleichen, nur das sie keine Spanierin war.
Sobald sprangen ihr zwei betagte Schimmelhengste in den Blick.
Frei und beinahe schwebend trabtre die Stute im Renntempo über den losen Wüstensand.
edel war ihr Kopf in die Höhe gestreckt.
Ihre Nüstern geweitet, das das rote darin schimmerte.
In einiger Entfernung zu den Hengsten blieb Esmeralda nun stehen und bedachte einen der beiden Hengste mit einem verführerischen Blick.
Mit erhobenem SChweif tänzelte sie in die Richtung der beiden.
Palmiro - 01.05.2008, 17:33
"Nein, Bruder ich habe,...!" Palmiro konnte nicht weitersprechen. Er sah, wie eine Stute in seine Richtung guckte. Sie kam langsam auf sie zu und er war ganz hingerissen von ihrer Schönheit. Aber er durfte nicht gleich jeder Stute verfallen, deswegen machte er nur kleine Andeutungen. Er ignorierte sie völlig, doch eigentlich hatte er nur Augen für sie. Langsam ging er unauffällig ein paar Schritte zu der Stute hin, doch er tat es rückwärts. Sein Bruder bemerkte es anscheinend nicht, oder er wollte es nicht merken. Ihm gefiel die Stute, doch das wollte er noch nicht so zeigen. Er wollte erstmal abwarten.
Anonymous - 01.05.2008, 19:13
edit
Hidalgo - 01.05.2008, 19:13
Auch Hidalgo bemerkte die schöne Stute. Palmiro hatte seine Rede abgebrochen und der Hengst sah seinen Bruder erwartend an. Dieser entfernte sich landsam von ihm.
Hidalgo grinste. So kannte er seinen Bruder! Doch auch er selber ging ein paar Schritte auf die Stute zu. Er wieherte seinem Bruder leise und fast unmerklich zu, um auszudrücken, dass sie nicht viel Zeit hatten.
Anonymous - 01.05.2008, 19:14
Ein zuckersüßes Lächeln spiegelte sich auf den zarten Lippen der Stute wieder. Hoch reckte sie ihr Köpfchen in die Höhe und bedachte die Welt mit ihrem bezaubernden Blick.
Leicht wie Rauch wurden die langen, grauen Strähnen ihres Schweifes langsam vom Wind in die Luft gewirbelt.
Die samtweiche Mähne Esmeraldas' umspielte sanft ihre Gesichtszüge und ließen sie noch feiner wirken.
Dabei war die Stute von einer guten bemusklung, jedoch besaß sie nun auch nicht zu viel davon, schließlich sollte sie auch npoch aussehen wie eine Stute.
Erhaben, wie eine Königin schritt sie zum Wasser, das mitten in der Wüste lag, umgeben von einer frischen rasenfläche und wunderschönen Palmen.
Das war ihre Heimat.
Das Gebiet für das sie geboren worden war.
Mit gazellenartiger Anmut aiuchte sie ihre dunklen Nüstern in das Wasser und trank.
Sanft blieben ihre sichelförmigen Ohren gespitzt.
Esme's Schweifrübe immernoich in Araber Manier in die Höhe gereckt.
Sehrwohl hatte sie bemerkt das einer der hübschen Schimmelhengste ins stockten geriet.
Mein Gott, wie ihr das gefiel.
Blitzschnell hob sie nun wieder ihren Kopf und spannte sogleich ihren perfekt angesetzen Hals an.
Endlich wandte sie nun ihr zierliches Köpfchen dem Schimmel zu, dessen Fell heller war, als das des anderen.
Wieder huschte ein verführerischer Blick in ihr Gesicht.
"Guten Tag, die Herren", sprach sie.
Ihre Stimme klang so zart, wie die Blüten einer roten Rose.
Doch auch Esmeralda, hatte wie jede Rose, stacheln ...
Hidalgo - 01.05.2008, 19:23
Hidalgo grinste Palmiro und dann die Stute an. Er war stehen geblieben und schaute sie an. "Was können wir für dich tun, schöne Dame?", fragte er sanft, nicht schelmisch.
Diese Stute war nicht von der Art Poesies, dass merkte er gleich. Sie war stolz und hübsch. Konnte sie ihnen vielleicht sogar weiterhelfen? Doch daran dachte Hidalgo jetzt weniger. Auch Palmiro schaute die Stute aufmerksam an. Der Hengst schüttelte seine Mähne. Der Wüstenwind wehte sie nach hinten. Er liebte dieses Gefühl und den Wüstensand unter seinen Hufen.
Anonymous - 01.05.2008, 19:27
Die Grauschimmelstute reckte ihre Nase in die Höhe um die Gerüche der Wüste besser wahrzunehmen.
Trotz der abendlichen Stunde schien die Sonne erbarmungslos auf den Rücken der Pferde.
Mit ihren langen, sehnigen Beinen ging die Stute unter eine wuchernde Palme und verharrte dort.
Einen Moment grübelte sie über die Frage des Hengstes.
Ja, was konnten sie für sie tun?
Gute Frage ...
Es gab vieles das man mit Hengsten anstellen konnte, doch nach derartigen Bes chäftigungen hatte Esme gerade keine Lust.
Man musste sich ja nicht immer vergnügen, wenn man hübsche Hengste traf ( xD)
"Ihr könntet mir ersteinmal eure Namen verraten?", sagte die Stute und blähte ihre feinen Nüstern.
Ein leises Schnauben entglitt ihr, dabei bedachte sie die Hengste mit einem belustigtem Blick, der sich schnell legte.
"Außerdem könntet ihr mir verraten was ihr in der Wüste sucht", bemerkte sie.
Hidalgo - 01.05.2008, 19:39
"Wir suchen unsere Schwester hier, Poesie, kennst du sie?", fragte Hidalgo. Obwohl er nicht glaubte, dass Poesie von sehr vielen Pferden gekannt wurde.
"Ich bin Hidalgo und das ist mein Bruder Palmiro.", fügte er hinzu. "Und wer bist du?"
Der Hengst schlug mit den Schweif. Doch er hielt bald inne, als er in der Ferne ein weiteres Pferd vernahm. Poesie?[i]Nein, das kann nicht sein. Es ist sicher nur einbildung!
Schnell war der Graue mit den Gedanken wieder bei der Stute und seinem Bruder.
Anonymous - 01.05.2008, 19:56
Die Stute setze ein Intressierten Blick auf, was sie im übrigen nicht war.
Der andere Schimmel intressierte sie wohl mehr, als Hidalgo, der gerade mit ihr sprach.
"Mein Name ist Esmeralda und nein ich kenne weder ein gedicht, noch Poesie", sprach sie wobei man ihr langsam anmerkte, dass ihre Aufmerksamkeit dem anderen galt.
Nun ja, man konnte es sich ja nicht aussuchen mit wem man sprach.
jedenfalls zwinkerte sie dem anderen, Palmiro musste er heißen, einen verschwörerischen und zugleich atemraubenden Blick zu.
Unruhig peitschte Esme mit ihrem langen Schweif umher, ließ ihn durch die Luft sausen.
Hier in der Wüste war es so heißt, das nicht einmal die Fliegen herumschwirrten.
Dennoch schwang sie ihre SChweifsträhnen.
Langsam wurde es eh Abend und dann würden die Viecher auftauchen.
Wie lästig.
Hidalgo - 01.05.2008, 20:01
Langsam war Hidalgo hin und ger gerissen zwischen weiteren Chancen, Poesie zu finden und weiteren unterhaltungen. Er überlegte. Wie wichtig ist Poesie? Sehr wichtig, dass sieht Palmiro genau so. Er scharrte kurz mit dem Huf. Sollten wir nicht weiter ziehen?, fragte er seinen Bruder in den Geedanken.
(muss erstmal off, bb)
Poesie - 02.05.2008, 12:03
Poesie war schnell galoppiert. Außeratem blieb sie stehen. Die Sonne schien auf sie herab und es war sehr schwül. In der Ferne konnte sie drei Pferde erspähen, ihre Brüder und ein weiteres graues Pferd. Bestimmt trat sie hinter einem schützenden Palmenblatt hervor. Kurz suchte sie den Augenkontakt mit ihren Brüdern. Es kam ihr wie ein Jahr vor...
Plötzlich erwiederte Hidalgo ihren Augenkontakt und buffte Palmiro an. Die Stute zuckte zusammen, ihr wurde kalt und ein schauer lief ihr über den Rücken. Sie wollte kehrt machen, doch sie war erstarrt. Etwas in Hidalgos Blick hielt sie an ihrem Platz.
Hidalgo - 02.05.2008, 12:09
Das Pferd in der Ferne war hinter einem Blatt hervor getreten und gab sich so zu erkennen. Es schaute Hidalgo und seinen Buder genau an und Hidalgo schpürte, dass es Poesie war. Er schaute ihr eindringlich in die Augen und spürte die Panik in ihr. Kalt grinste er und stupste seinen Bruder an. Siehst du sien unsere naive Schwester? Endlich haben wir sie! Der Weg ist nicht mehr weit! Komm Bruder, wir haben sie fast! Die Gedanken wichen zu seinem Bruder und HIdalgo genoss die Momente der Panik in seiner Schwester.
Palmiro - 02.05.2008, 20:17
Ja, Bruder es ist Zeit, doch ...er stockte und schaute zu der schönen Stute. Er mochte sie. Langsam ging er noch ein paar Schritte auf die schöne Stute zu, doch er hielt Abstand. Er wollte sie nicht gleich überrumpeln. Auch er straffte seine Körperzüge und seine Muskeln spannte er an. Wie er da so im Wind stand sah er prächtig aus. Und dies war ihm wohl bewusst. Er wollte jedoch nicht zu eitel wirken. Schon hatte er seinen Bruder und seine, hinter einem Baum stehende, Schwester völlig vergessen. Für ihn zählte nur noch diese Stute. "Hallo Schöne!" sagte er. "Wie mein Bruder dir gerade schon gesagt hatte ist mein Name Palmiro!" Er machte eine kleine Pause und sprach dann weiter: "Wir sind hier um unsere Schwester zu finden, sie war nicht gerade nett zu uns..!" Jedoch wollte er die Stute nicht verlassen und sagte leise: "...doch es hat Zeit..." Wie würde sein Bruder auf seinen plötzlichen Umschwung reagieren. Doch im Moment war ihm so ziemlich alles egal. Er war hingerissen von der Schönheit der Stute.
Anonymous - 02.05.2008, 20:33
Die schwarzgrauen Lippen der Apfelstute kräuselten sich, formten in anziehenden Bewegungen Wörter, die aus ihrer Kehle klangen.
SChweifend wanderte ihr Blick über die ewigweite Sandwüste, über die Oase und ihre Rasenfläche hinweg.
Über die Palmen, bis zum Horizont.
Ihr war das auftsuchen einer grobköpfigen Schimmelstute natürlich aufgefallen.
Und so wie der Schimmel namens Hidalgo reagierte, musste es wohl die ominöse Schwester sein, von der sie redeten.
Ein frischer Wind kam auf.
Esmeralda streckte ihre Nase in den Wind um die vielen gerüche, die ihr zugetragen wurden, besser zu unterscheiden.
Das leise rauschen der wulsigen Palmenblätter hatte eine beruhigende Wirkung.
Die Musik der Natur.
Ein spitzbübisches Lächeln huschte über ihre Lippen, begleitet von einem undefinierbaren Blick, der Palmiri galt.
Eine Stute hatte nun einmal ihre tricks.
So versuchte Esme' den kraftvollen, starken Hengst in ihren Bann zu ziehen.
Hey, sie war eben eine Stute ....
Sie brauchte eben einen kleinen Aufpasser.
Dafür war dieser Hengst reichlich gut genug.
Außerdem war seine Distanz zu ihr irgendwie putzig.
Obwohl sie Palmiro so nicht als putzig bezeichnen würde.
Wer wusste was ihm so vorschwebte?
Jedenfalls bewegte die Stute sich gazellenartig neben Palmiro und streifte seinen Hals mit ihren weichen Lippen.
Dicht neben dem Schimmelhengst blieb sie nun stehen und spürte das Spiel seiner Muskeln, unter seinem atemberaubendem, weichen Fell.
"Böse Shwestern soll es wohl geben ... Ist die Suche nach eurer Scxhwester Grund für euer Auftauchen in diesem tal? Wenn ja sollten die Stuten eurer Schwester dankbar sein, ohne sie währt ihr nicht hergekommen", bemerkte sie fein lächelnd.
Poesie - 03.05.2008, 16:23
Hidalgo ließ nicht locker, er starrte auf mich zu und Poesie wusste nicht, was sie tun sollte. Einen Momentder Unaufmerksamkeit nutzte ich, um zu flüchten. Schnell galoppierte ich davon. Von der Angst getrieben lief sie immer weiter gerade aus zu Blumenwiese. Hoffentlich ist Caramell dort, ich habe keine Chance mehr, sie zu suchen![/b]
Die Stute war mit den Gedanken nicht bei der Sache, doch sie hörte, dass ihr noch niemand folgte.
:arrow: Blumenwiese
Palmiro - 03.05.2008, 16:29
Palmiro ging auf das Spiel der Stute ein. Er wollte ein bischen mit ihr spielen. Langsam strich er mit den Nüstern am Körper der Stute entlang zu ihrem Schweif. Er knabberte ein wenig an ihrer Schweifrübe und drehte sich dann plötzlich um. "Ja, schöne du hast recht! Wie hätte ich dich sonst kennen gelernt! Doch sie war nicht nett zu uns und das wird sie büßen müssen... Ich muss gehen, doch wenn du hier auf mich wartest werde ich bald zurück sein!" Er wollte nicht gehen, doch er hatte noch etwas zu erledigen! Los Bruder komm! Lass uns Poesie bei den Bergen suchen, dies sandte er seinem Bruder um dann loszugaloppieren zu den Bergen. Er vermutete bei den Klippen auf jemanden zu stoßen!
Palmiro - 03.05.2008, 16:29
:arrow: Klippen
Hidalgo - 03.05.2008, 16:35
Hidalgo vermutete, dass die Stute, welche er inn den Bergen grtroffen hatte, Poesie doch gewarnt hatte. Möglichst schnell wollte der Hengst schlimmeres vermeiden und dem vermeindlichen Spiel der Weißen Stute ein Ende machen. aus dem Stand galoppierte er an und preschte zu den Klippen. Poesie sollte ihre Taten bereuen und das möglichst schnell, denn er konnte nicht mehr! Vorerst sollte die Weiße Stute die Beiden kennen lernen.
:arrow: Klippen
Anonymous - 03.05.2008, 16:56
Esme' verdrehte genervt ihre Augen.
Jetzt wurde sie dich tatsächlich, wortwörtlich in den Sand gesetzt.
Sollte sie etwa in der Wüste verrecken oder wie?
Zickig stoß sie ein angenervtes Schnauben aus und saetze sivch in Bewegung.
Blitzschnell galoppiuerte die Stute über den hellen Wüstensand.
Tat das wofür ein Vollblut gemacht worden war.
SAchon bald schimmerten ihre Nüstern und sie erblickte ein felsiges Wüstengebirge.
Sie rannte im Höchsttempo daran vorbei.
Ohne Zweifel würde es lange dauern bis sie in ein anderes, kühleres gebiet kam, aber immerhin ...
Ein Araber - Berber war dem Stande mehrere Stunden zu Galoppieren.
--> ??
Palmiro - 05.05.2008, 10:37
Als Palmiro hier wieder ankam war er enttäuscht. Sie war weg. Wo war Esme hingaloppiert. Er wollte ihr folgen und sie so schnell wie möglich finden.
:arrow: kp
Hidalgo - 05.05.2008, 11:02
Hidalgo kam seinem Bruder nach. Sein Bruder war ganz außer sich!
Gut, dachte er. Dann gehe ich eine Zeit lang alleine!
Schwungvoll trabte er an und machte kehrt, um an einen andern Ort zu gehen.
:arrow: I-wo hin
Death Knight - 12.05.2008, 19:16
Die Sonne stand schon tief am Himmel, als Death merkte, wie der Untergrund weicher wurde, schließlich in warmen Sand überging und die Temperaturen langsam, aber drastisch stiegen. In rascher folge setzten seine Hufe auf, um für einen Sekundenbruchteil dort zu verweilen und sich dann mit aller Kraft abzustoßen. Hektisch schüttelte der Hengst seinen Kopf, denn der aufwirbelnde Sand behinderte seine klare Sicht. Nach einigen Meilen wurde Deathny langsamer, bis er schließlich zum stehen kam und seine lange, vorher noch im Wind flatternde Mähne sich wieder an seinen muskolösen Hals schmiegte. So verharrte er, entlastete ein Hinterbein und schaute der Sonne zu, die den Himmel blutrot färbte und langsam hinter den Sanddünen verschwand.
-edit-
Als Death am Morgen erwachte, konnte er kaum schlucken, so trocken war seine Kehle. Seufzend streckte er seine steifen Glieder und erhob sich, schüttelte den Sand aus seinem Fell und verfiel in einen langsamen Trab, auf der suche nach Wasser.
--> Wasser suchen
Sakura - 18.05.2008, 16:38
Geschwitzt erreichte ich die Oase.
Ahad sah ich noch nirgens. Langsam trank ich einige Schlücke aus der kleinen Oase und legte mich dann schwer atmend unter die Palmen und neben die Büsche.
Ich versuchte langsam und ruhig zu atmen, doch es klappte nicht so ganz recht, was auch kein Wunder war.
Somit spürte ich schon bald die Wehen.
Sie waren noch nicht so schmerzhaft und setzten nur zwischendurch etwas ein.
Wartend blieb ich liegen, doch immer mit dem Kopf aufrecht umd aufzupassen.
Al Ahad - 18.05.2008, 16:57
Viel unsinniges zeugs war an der Oase geschehen. pferde verschiedenster Arten waren gekommen und gegangen. Ahad hatte sie allesamt ignoriert. Selbst an ihm ging sein Alter nocht vorbei. Natürlich war der Falbe nicht alt, aber doch fühlte er sich nicht mehr ganz frisch ...
Seelenruhig trank der Falbe nun asu der Oase. Das Wasser, das ihm immer noch am besten Schmeckte.
Plötzlich erfüllte das Geräusch trappelnder Hufe die Luft und ließen den hengst aufhorchen.
Da kam sie ...
Sakura. Ihr Bauch kugelrund. Sogleich legte sie sich nieder. es schien als würden die wehen in wellen über ihren Körper fuhren.
Sakura - 18.05.2008, 17:22
nun lag ich schon einige Minuten dort. Wartete einfach immernoch und strengte mich an. Zum Glück machte mir die Hitze nicht so sehr zu schaffen.
Immer öffter setzen die Wehen ein und bald sah ich auch Ahad...Ob er kommen würde oder nicht war mir egal, er konnte nicht viel helfen...
Dies musste ich nun alleine schaffen.
Unerfahren war ich aber, es war mein erstes Fohlen.
Unruhig wälzte ich mich in dem sandigen Boden herum und legte bald meinen Kopf nieder, denn solange Ahad hier war würde es keine Gefahr geben.
Sakura - 18.05.2008, 17:30
Schon bald war einige Zeit vergangen und die Wehe hatten mit einem mal so sehr eingesetzt das ich mich sogar kurz erschreckte. Es schmerzte fürchterlich und ich hoffte einfach nur das es bald vorbei war und das Fohlen geboren. Wenn ich an mein Fohlen dachte musste ich immer lächeln und nur dieser Gedanken ließ mich weiter kämpfen.
Feste presste ich und setzte meine ganze Kraft ein und schon bald waren die kleinen Beinchen und die Nüstern zu sehen. Ich legte mich lang gestreckt hin und atmete sehr schwer, doch ich wusste bald würde es vorbei sein.
Nach mehr als 1er stunde war das kleine nun fast geboren. Ich setzte meinen letzten Kräfte ein und machte immer weiter, so gut ich konnte und in weniger als 1er Sekunde war es geboren. Ich atmete schnell und unruhig, doch dann versuchte ich sofort aufzustehen. Mit letzter Kraft klappte dies. Vorsichtig und behutsam leckte ich das kleime Fohlen ab und zu meiner Freude war es sogar eine kleine Stute. Glücklich schaute ich in die Augen der Kleinen und leckte sie ordentlich trocken um ihr Imunsystem anzuregen und jegliches andere tun. Ich wieherte leise und schrill, so das es Ahad vernahm, somit rief ich ihn herbei. Er sollte die Kleine sehen. Hellbraun, zierlich und so hilflos...
"Sherzerade...." Hauchte ich in den Wind und bließ etwas Luft mit meinen nüstern gegen ihre kleinen Ohren.
Sherzerade - 18.05.2008, 17:34
Das kleine Fohlen lag am Boden und schaute um sich. Da spürte sie, wie ihre Mutter sie pflegte. Das Stutfohlen wieherte und versuchte aufzustehen. Sie sortierte ihre Beine und stützte sich auf die Vorderbeine. Doch sie knickte ein. da hörte sie die stimme ihrer Mutter. "Sherzerade.." hauchte sie. Mein Name! Sherzerade... dachte das Fohlen und versuchte nocheinmal aufzustehen. Diesmal klappte es, und Sherzerade machte einige wackelige Schritte.
Sakura - 18.05.2008, 17:49
Freudig stupste ich die Kleine immer wieder an, es war schön, dass sie so schnell versuchte aufzustehen, denn wenn sie Hunger hatte musste sie schließlich stehen, dies konnte sie nicht vom Boden aus tun.
Ich grummelte leicht und versuchte die kleine immer wieder aufzumuntern zum weitermachen. Zwar war es auch amüsant ihr zuzuschauen, wie wackelig sie war, doch das schnelle ' Laufen lernen ' war lebenswichtig für sie.
Sherzerade - 18.05.2008, 18:01
Sherzerade wackelte auf ihre Mutter zu, und versuchte zu trinken. Sie scuhte erst einmal an ihrem Bauch, wobei sie sie immer wieder anstupste. Als sie die Zitzen gefundne hatte trank sie gierig. Als sie sat war ließ sie sich in den sand fallen und wieherte leise. Sherzerade war müde, aber sie wollte irgendwie nciht schlafen.
Sakura - 18.05.2008, 18:23
Ein Komisches Gefühl war es, als meine kleine Tochter trank, doch dieses Gefühl verschwand auch ganz schnell wieder. Klar war es, dass Sherzerade nun müde war, doch wie jedes Fohlen wollte sie lieber die Umgebung erkunden, wobei sie hier an der Oase nicht viel finden würde...
Doch daran musste sie sich gewöhnen, die Anlagen dafür hatte sie schließlich. Zufrieden stupste ich die kleine nochmal an und lief in den Schatten. Dort legte ich mich hin und hoffte das sie mir folgen würde.
(Sag mal, hat der Name Sherzerade egtl eine Bedeutung? :) )
Al Ahad - 18.05.2008, 19:51
Ruhig schnaubte der Falbhengst und betrachtete die Schimmelstute und ihr ausgefallen gefärbtes Fohlen. Es hatte die zierlicghkeit und Schönheit ihrer Mutter und eine Farbe die stark an den vater erinnerte. Ein wirklich hübsches junges Tier.
Die eburt war gut verlaufen, wie die meisten, die Ahad in seinem Leben miterleben durfte.
"Sherzerade ist ein wundervoller Name ...", sagte er nur und bedachte die Mutterstute mit einem kurzen Lächeln.
Am besten war es jetzt für sie Ruhe zu haben, dann würde sich zeigen was sie unternehmen würden ...
Sherzerade - 19.05.2008, 10:18
Als ihre Mutter in den Schatten lief und sich dort hinlegte stand Sherzerade nocheinmal auf und lief zu ihr. Da sah sie einen Falbhengst. Erschrocken wieherte sie. Wer war das? fragte sie sich. Doch der Hengst schien freundlich zusein, außerdem zeigte ihre Mutter keinerlei Furcht vor ihm. Deswegen legte sich Sherzerade neben ihre Mutter und schloss die Augen.
[keine ahnung]
Schwarze Rose - 19.05.2008, 16:43
Die Schwarze kamin einem schnellem Galopp hier an. Ihre Muskeln konnte man bei jeden Sprung sehen, ihre Ohren lagen im Genick, ihre Augen blitzten böse auf. An ihr klebte noch das Blut der beiden Stuten, Caramell und Poisie. Die Schwarze keckte es sich gierig von den Lippen, als sie drei Pferde sah. dadrunter war ein Fohlen. Es schien noch ziemlich jung zu sein, ihr Mutter war noch schwach. Eigendlich wärde die beiden ein leichtes Ziel, aber da war noch der Hengst. Wütend sah die Schwarze ihn an, er würde sie stören, erst musste sie ihn loswerden. Er würde aber garantiert nicht freiwillig gehen. Schwarze Rose war in kampfstimmung, das Blut der beiden Stuten hatte sie 'verückt' gemacht. Nun wollte sie kämpfen, das Blut der anderen Pferde richen und schmecken. es war ein noch viel größerer Dran als sonst. Kampflustig sah sie den hengst an, er würde sie angreifen, wenn sie versuchen würde die Stuten ánzugreifen. Rose konnte gut im Sand laufen, die Wüse war früher ihr zu Hause gewesen. Nun war sie wieder da. Sie kam mit großen Sprüngen auf die Stute und ihr Fohlen zu. Sie tat so als beachte sie den Hengst nicht.
Al Ahad - 19.05.2008, 16:55
Ruhig betraachtete der Falbhengst eine kraftvolle junge schwarze Stute, die anscheinend nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte.
Sie blickte geradezu blutrünstig ein, doch das beieindruckte den rappen nicht im geringsten. Es war klar für ihn, dass sie eine dieser verrückten Kampfstuten sein musste. Die wenn es sein musste bis zum Tod verbluten würde. Und diese Stuten waren meist sehr stark. Da sollte einer mal sagen Hengste wären immer stärker als Stuten. gerde diese besaßen Temperament und eisernen Willen, wa Ahad im übrigen schätzte.
Die chwarze musste wohl eine von den Schattenjägern sein. Zumindest sah sie danach aus. selbst bis in die Wüste weitete sich diese nachricht in windeseile aus. Die Evils waren gegangen die Schattenjäger waren gekommen.
Mutig waren sie ja. Eine Stute, blutrünstig, voll mit dem Drang zu kämpfen, legte sich mit einem ruhigen Hengst an der in keinem besseren Alter sein könnte.
Ahad strotzte nur so vor Kraft. War in der Blüte seiner Jahre. hatte ungemein viel erfahrung nachdem er schon sieben verdammte Jahre eine Herde geführt hatte.
Stark wölbte der Falbe seinen Hals rund auf und trat betont langsam auf die schwarze zu.
Scheinbar gelangweilt stellte er sich vor die liegende Sakura und blickte der schwarzen bosshaft entgegen.
"Wenn haben wir denn da? Eine viel zu selbstbewusste Stute, der es nach Blut dürstest", sprch er ruhig und peitchte erregt mit dem Schweif.
"und nun verschwinde!", stoß er zischend zwischen den Zähnen hervor.
Schwarze Rose - 19.05.2008, 17:07
"Sonst noch etwas?" Fragte die Schwarze, der Hengst hatte sie doch tatsächlich zum lächeln gebracht. Ihre Mine wurde wieder hart, klat, und abweisend. Sie Blickte den Hengst an, was sie wollte war hinter ihm, dafür musste sie kämpfen. Das drängte sie noch mehr zu kämpfen, es schien so, als könne sie ihre eigene Kraft nicht kontrollieren. Sie funkelte den Hengst an, sie hatte ihn nun da wo sie ihn haben wollte. Die Schwarze stig, als sie wider runter kam krazte sie mit ihren Hufen etwas Haut mit von der Brust des Hengstes. Sie sah ihn an, alles was sie wollte ist kämpfen. Und vielleicht kämpfte sie auch nur, damit irgendwann ein Gegner kam, der sie endlich von ihrem Leben erlöste. Wenn es keiner der 'guten Pferde' schaffte, würde sie früher oder später Amaya oder Sahde angreifen, denn sie wusste, das die beiden stärker waren als sie. Einmal hatte sie Amaya kämofen sehen, die Stute war stärket, viel stärker als sie(Rose) selbst. Und bei Sahd war sie sich auch sicher. Nun wollte sie sich aber erst mal auf den Hengst vor ihr konzentrieren. Sie sprang nach vorne und biss ihm in den Hals. Er konnte sie so leicht nicht abschütteln. Sie ließ erst los, als sie das Blut schmekte..
(Sry, wenn i-was zu heftig ist musst du es sagen, ich mach es dann rückgängig, hier glaub ich noch nicht, aber vielleicht ja später wenn sie richig kämpfen. Denn ich möchte nicht, das ihr i-welche Gliedmaße abgerissen werden, also kannst du auch sagne bis wohin es ok ist.^^)
Sherzerade - 19.05.2008, 17:13
Sherzerade blickte erschrocken als sie die Rappstute sah. Sie sah unglaublich boshaft aus, udn an ihr klebten Blutspuren. Erschrocken wieherte sie, und schaute zu dem hengst, ihrem aufpasser. er schien bereit zu kämpfen, wenn er dadurch sakura udn sherzerade helfen konnte. sherzerade schaute zu, als die stute stieg und den Hengst an der brust leuicht traf.
Al Ahad - 19.05.2008, 17:16
(okay xD dafür soll Rose Ahad nicht kastrieren T_T )
Genervt presste der Falbhengst seine schwarz umrandeten Ohren in den Nacken. Schon damals als er noch jünger war hatte es ihn genervt wenn die jungen henhgste ankamen, die ihm die Stuten klauen wollten ...
Ein Jahrzehnt später war es noch genauso.
"Ja ich habe noch etwas zu sagen: Such dir jemanden anderes von deiner Größe zum Spielen, das Fohlen da ausgenommen, obwohl es deine Größe hätte ...", sagte er in sarkastischem Ton.
Es war klar, das sie nur an Sakura oder ihr Fohlen ran wollte, aber vorher musste sie an Ahad vorbei.
Ihre Zähne gruben sich in ihren Hals und es schmertze, doch insgesammt war es gut ertragbar gebissen zu werden.
Ahad war schon so viele verdammte Mal gebissen worden, das er jetzt nur noch müde darüber lächeln konnte.
Als die Scharze Stute losließ packte Ahad sie rasch am Nacken und zog ihren Kopf hoch.
Scharf sah er die Stute an. Sein Biss war nicht fest. er wollte ihr nur klar machen, dass Ahad nicht der richtige zum Spielen war, da er wirklich keine Lust auf diese Kindereien hatte.
"Wie ich schon sagte ... verschwinde", warnte er sie.
Wenn sie dann wirklich nicht verschwand würde er ihr aber den Hintern versohlen, das war wohl klar ...
Schwarze Rose - 19.05.2008, 17:26
[keine Angst das macht die nicht, sei aber nicht zu überlegen, sonst ist sie noch depri danach^^]
so langsam begann es spaß zu machen fand Rose. Das Fohlen war aufgewacht. Es guckte zu. Rose riss sich von dem Hengst los. Es schien so, als spüre sie das nicht einmal, und so war es auch. Die Scherzen spürte sie schon lange nicht mehr. Die Stute sah den hengst an. "Ich habe nicht vor abzu hauen. Wenn das Fohlen meine größe ist, willst du damit sagen das du zu klein bist?" Fragte sie, und biss dan Hengst in den Wiederriss. Dann schlug sie mít der hinterhand kräftig gegen die brust des Hengstes. Er würde den Hnegst nicht all zu doll Schmerzen, auch Rose kämpfte noch nciht richtig. Jetzt war es nur ein Aufwärmen, und sie hatte vor bis zum Schluss zu kämpfen und zu gewinnen. Doch spaß machen würde es erst, wenn auch der Hengst kämpfen würde. Denn der hatte auch noch nicht angefangen. Das war nur eine Mahnung gewesen. Die Schwarze Rose gerne überging.
Sherzerade - 19.05.2008, 17:29
Sherzerade beschloss, lieber wegzugucken. Sie konnte nciht mit ansehen, wie dieswe zwei Pferde streiten. Für das jugne Fohlen war es zu grausam. Sherry kuschelte sich an ihre mutter und chloss die augen, und versuchte wegzuhören.
Al Ahad - 19.05.2008, 17:33
"Ha, ha lustig bist du auch noch", meinte er zynisch und rümpfte die Nüstern.
Da kamen auch schon wieder ein paar hübsche Tritte und da Ahad nicht Superman war tat es natürlich weh. zwar nicht so das er aufheulte, aber agenehm war es auch nicht.
Wütend presste der Falbe seine Ohren in den Nacken und sah der Stute kühl entgegen. Okay vielleicht war es gar nicht mal so übel mal wieder zu spielen ...
Kämpfen hatte ihm immer ziemlichen Spaß gemacht, wieos sollte es jetzt anders sein?
Nur Sakura und Sherzerade sollten ich besser aus dem Staub machen, die beiden sollten keine Tritte abbekommen.
Die Hufe Ahads hoben sich rasch ab vom hllen Wüstenboden, asl er stieg und sich somit vom Griff der Stute löste.
Blitzschnell ließ er seine Hufe auf ihrem Rücken niederkrachen und verbiss sich fst in ihrem Mähnenkamm.
Der Sand spitzte unter seinen Hufen hinweg, die Sonne brannte auf seinen Rücken.
Tja, so ließ es sich Leben ...
Schwarze Rose - 19.05.2008, 17:41
Auch wenn er sie gerade biss war das lustig für sie. "Ba endlich, warum hat das denn so lange gedauert?" Die Stute wollte wirklich eine Antword, ober er ihr auch eine geben würde war unklar.
Keiner der beiden Pferde hatte hier einen Vorteil, beide waren geschickter als normale Pferde in diesem Sand. Er musste wohl schon öffter mal in der Wüste gewesen sein. Auch im Kampf war es schwer zu sagen wer besser war. Zwar war er ein hengst und etwas älter, was aber nicht unbedingt von Vorteil sein musste.
Die Schwarze befreite sich geschickt, und wich einem Biss des Hengstes aus. Natürlich war das schwer, denn er war ziemlich gut. Nun versuchte sie wieder ihr glück, doch auch er wich ihrem Angriff geschickt aus. Diesmal machte die Stute einen Größeren Satzt nach vorne, und biss ihn wieder in den Hals, in die Nähe der Luftröhre. Dann lockerte die Schwarze wieder ihren biss, und trat lieber mit voller wucht auf den Hengst ein. Auch sein Tritt hatte sie erstaunlicher weise gespürt. Der Hengst musste eine risen Kraft haben,. genauso wie die Schware Stute..
Sherzerade - 19.05.2008, 17:44
Sherry merkte, dass es gefählrich war zu bleiben und stand auf. Diesmal klappte es beim ersten Mal. sie machte einen Schritt und stupste dann ihre Mutter an und iwherte leise. Dann trabte sie einige Schritte, um von der schwarzen, böswilligen Stute weiterentfernt zu sein. Sie stupste ihre Mutter nochmal an, dass sie endlcih auftshen sollte.
Al Ahad - 19.05.2008, 17:50
"Shon mal daran gedacht mal in der Klapse vorbeizuschauen?2, fragte er sichtlich genervt von ihren Kommentaren.
Doch er ging darauf ein. Es war nur ein Spiel für ihn, vermutlich ebenso für sie. Ahad gab sich niht wirklich Mühe und sie hatte wohl auch noch mehr auf dem kasten. Eigentlich zog der Falbe es vor um dieser Uhrzeit gemütlich zu dösen, aber gut die Jungend wollte wohl auch etwas gegen ihre Langeweile tun, wenigstens war die Schwarze Stark, so dass es die Sache etwas spannender machte.
So war# Ahad eben, ein hübscher mittelalter Sack, der sichlieber langweilte als irgendetwas zu tun.
Nur hin und wieder verließ ein unhöflicher, flockiger Spruch seine Kohlschwarzen Lippen.
Immer wieder tart der Hengst aus, doch achtete er nicht so genau darauf ob er die Stute traf oder nicht. Hauptsache herumtreten.
Vermutlich könnten die beiden ewig so weitermachen und irgendwann würde auch der Stute der Spaß daran verghen, war nur eine Frage der Zeit bis Ahad seinem Nachmittagsausruh Dösen Dings nachgehen konnte.
Abermals spürte er die Hufe der Stute auf seinem Körper und almählich war sein Bedarf daran gehaut zu werden gedeckt.
Dann kam noch dieser ekelhafte Biss in den Hals, den Ahad überhaupt nicht leiden konnte.
Als er ungefähr vier jahre alt war, hatte irgendso ein hengst es doch tatsächlich geschaft seine Kehle aufzureißen. Eine Unangenehme Erfahrung war das gewesen. Zum Glück hatten diese wiederlichen Menschen hin und wieder ein herz für Pferde und hatten den wilden Junghengst zusammengeflickt.
Rasch erwiederte Ahad nun ihren Biss und setzte seine Zähne direkt an ihrer Kehle an.
Halbhoch stiegg er und ließ seine Vorderhufe auf ihre rust trommeln.
Dabei ließ er ihre Kehle nicht los, doch fasste er soe nicht zu fest an, den töten wollte er diese aberwitzige Stute nicht.
Schaffen würde er das sowieso nicht, wenn er so weiterkämpfe wie jetzt, die schwarze war eben stark ...
Schwarze Rose - 19.05.2008, 18:03
Die Schwarze hatte keine Angst. "Na los, beiß richtíg zu.." lachte sie. denn sie wusste, das er es nicht tun würde. Sie ließ sich etwas nach vorne fallen, so das der Hengst zurüchweichen musste, denn so konnte er ihr Gweicht nicht aushalten. Schon balt hatte er ihre Kehle nicht mehr im Mauel. Sie hatte jetzt spaß, und es sah so aus, als hätte auch der Hengst ein wenig spaß. Doch darum ging es nicht. Die Stute wollte nur kämpfen. Wieder und wieder biss und trat sie den hengst, und immer und immer wieder biss und trat der Hengst sie. Es war, als würden sich die beiden abwechseln. Mal durfte sie ihn und mal er sie angreifen. Es war wie beim tanzen, mal hatte die Dame ein solo und mal der Herr, aber beide 'verschmolzen' miteinander. Auch die Stute hatte nun schon unzählige stellen, die der Hengst ihr zugefügt hatte. Und er hatte stellen von ihr. Die beiden schienen gleich stark zu sein, sie würden warscheinlich zu gleich erschöpft sein.
Die Sonne knallte auf die Pferde hinab, der Sand wirbelte auf. Bei jedem Schritt knirschte es unter den Hufen der Pferde. Rose wollte jetzt nicht mehr die Stute und ihr Fohlen, sie wollte nur noch ein wenig kämpfen..
(muss off)
Al Ahad - 19.05.2008, 18:11
"Wird dir das nicht langsam langweilig?", fragte er und kräuselte die Lippen, die inzwischen mit kleinen blutflecken versehen waren.
Tänzerisch sprangd er Falbe im Sand herum. Das Spiel der beiden war nicht gerade in atemberaubendem Tempo, nein sie kämpften eher langsam. So sehr lag Ahad ja auch nicht daran. Aber nun gut, jetzt war er schon dabei.
Rasch sprang der hengst nu in mit ein paar raschen Sprüngen davon, er brauchte etwas abstand, nur für wenige Sekunden.
Im galopp umkreiste er die Stute. Die Kurven waren scharf, der Sand wirbelte auf, der trockene Staub erschuf eine mehr oder weniger dichte Staubwolke.
Aus diesen kreisbewegungen trat er dann an die Kruppe der Stute und biss ih ihre Shweifrübe, wie jeder Hengst wusste, waren eigentlich alle Sttuten dort sehr empfindlich.
Ahad stieß ein Geräusch aus das grunzen ganz ähnlich klang und ließ seine Hufe an ihrem bauch entlang schürfen.
(okay bye bye knuddelz*)
Sakura - 19.05.2008, 22:26
Erschrocken über den Angriff, dieser verrückten Stute sprang ich sofort auf und entfernte mich mit Sherry.
"Hab keine Angst, sowas nennt sich dumm, naiv und verrückt...sie wird dir nichts tun solange dein Vater da ist...und ich." Meinte ich zu meiner Tochter und schaute Ahad und dieser Schwarzen gebannt zu.
"Soll sie doch aufhören mit ihren arroganten, unzivilisierten Kommentaren." Zischte ich zickig und machte mich fast lustg über das krankhafte Auftreten dieser Stute. Mit bösem und hasserfüllten Blick fixierte ich sie und wünschte ihr innerlich alles schlechte. Meine Tochter würde sie mir nicht wegnehmen.
Wie tief kann man nur sinken, dass man als friedlicher Pflanzenfresser sich zu einem verrückten, blutsüchtigem Tier verändert... Dachte ich kopfschüttelnd nach und drückte Sherry gegen mich um ihr zu zeigen, dass ich bei ihr bin.
Al Ahad - 19.05.2008, 22:31
Kurz sah Ahad rüber zu Sakura und begann zu Grinsen. Er hatte nicht von Sakura erwartet das sie so zuckig sein konnte, aber das war gut so, Ahad mochte Temperament. das leben wäre lanbgweilig, wären die Hengste schwach und die Stuten willenlos.
Schon nach wenigen sekunden wandte er seine Aufmerksamkeit wieder der schwarzen zu. Wie wohl ihr Name war? Doch eigentlich interessierte es Ahad nicht wirklich. Er wurde dieses gespiele langsam leid, es machte keinen Spaß mehr.
Dennoch wurde der Hengst nicht unaufmerksamer, im gegenteil, jede kleinste bewegung der übergeschnappten Stute behielt er im Auge.
Schwarze Rose - 21.05.2008, 16:04
Schließlich rammte die Stute ihre Beide in den Sand. Die schüttelte kurz mir dem Kopf. "Du bist mir zu schwach, es bringt kein Spaß mit dir zu kämpfen. Eigentlich wollte ich meinen Tod in diesem Kampf. Aber dazu scheinst du nicht fähig zu sein.." Die Stute sah den Hengst mit ausdrucklosen Augen an. Dann schaute sie zu dem Folhlen. "Ihr werdet nicht immer auf sie aufpassen können.." Sagte sie zum Anschluss, drehte sich um und galoppierte schwungvoll an. Sie lief so, das sie nicht sehr viel Energie verbrauchte. Bestenfalls so viel wie ein normales Pferd auf festem Boden. Rose war es gewohnt in dem Sand zu laufen, was ihr deswegen sehr leicht viel.
:arrow: Weg
Al Ahad - 21.05.2008, 16:26
"Na, danke", murmelte Ahad nur und rollte sarkastisch mit den Augen, doch eigentlich konnte er ganz zufrieden sein.
Die verrückte schwarze Stute hatte sich verdünnisiert und er selbst hatte keine Blessuren oder irgendwelche juckenden Stellen davon getragen.
Ruhig trabte er an, der Sand knirschte leise unter den Hufen Ahads.
Brummelnd trat er an Sakura und Sherry und sah beide seelenruhig an als wäre nie etwas geschehen.
Sakura - 21.05.2008, 21:17
"Diese Stute muss wohl verrückt sein..." meinte ich mit nerviger stimme doch nun war sie weg und wir konnten in Ruhe weiterdösen, fressen, trinken und spielen...
Al Ahad - 22.05.2008, 21:12
"Tja, die bekloppten sind eben in der Überzahl", stellte Ahad trocken fest und schüttelte seinen kräftigen Mähnenkamm.
Leise schnaubte der Falbe und trat langsam neben Sakura und Sherry.
Ruhig fuhr e mit seinen Nüstern dem Palminofohlen den Rücken entlang.
Das war also Sakuras Fohlen ....
Ein hübsches Fohlen.
Erneut schnaubte der Hengst und legte sich dann unter einer weiten Palme nieder, die Dämmerung setzte gerade ein.
Sakura - 22.05.2008, 22:37
Vorsichtig versuchte ich Sherry zum Trinken zu erregen. Sie musste doch nun wieder Hunger haben, denn sie brauchte noch sehr viel um mehr Energie zu bekommen. Aufmunternd stupste ich sie an und hauchte an ihren Hals. Dann wieherte ich spielerisch und sah sie an.
Sherzerade - 23.05.2008, 12:45
Als die schwarze Stute endlich wieder weg war, seufzte Sherry erleichtert. Doch ihr Beschützer sah nciht sehr schön aus. Er kam zu ihnen, fuhr Sherry über den Rücken und legte sich dann hin. Langsam bekam Sherry wieder Hunger. Als ihre Mutter sie anstupste begann Sherry gierig zu trinken. Danach legte sie sich wieder hin.
Al Ahad - 23.05.2008, 15:03
Gemütlich lag Ahad niedergelegt im Sand und betrachtete Sherry wie sie einfrig dabei war zu trinken. Der Falbe hatte beschlossen etwas über diese schwarze Stute herauszufinden, denn sie würde ohne zweiifel irgendwann wiederkommen. Bisher wusste er nur ds sie zu diesen ominösen Schattenjägern gehören musste. Und wer konnte besser bescheidwissen als die lieblingsopfer dieser Pferde? Natürlich die Calm Horses ...
Also würde Ahad diese Eierkuchen herde bald mal einen Besuch abstatten.
Sherzerade - 23.05.2008, 15:05
Sherry schnaubte zufrieden und schaute zu dem Falbhengst. Sherry fragte sich, wer er war, und wie sein Name war. Bis jetzt wusste sie nur, dass er da war, um sie und ihre Mutter zu beschützen. Aber Sherry wollte mehr wissne. Doch sie war zu schüchtern, um zu fragen.
Al Ahad - 23.05.2008, 15:48
"Was ist?", fragte Ahad Sherry direkt.
"Du willst irgendetwas von mir wissen, s wie du mich ansiehst, frag schon", forderte er gelassen und peitschte ruhig meit dem Schweif umher.Er sah seiner Tochter gleich an, das sie wohl wissen wollte wer er war und er nahm es ihr nicht übel, sollte sie ihn ruhig totfragen ...
Anonymous - 23.05.2008, 15:59
Ich war nun schon Ewigkeiten durch die Wüste gewandert und hatte Durst, aber es gab kein Wasser. Immer öfter schien es so, als wäre hinter der flimmerten Hitze eine große Wasserlache und ich nahm meine letzte Kraft zusammen, um sie zu erreichen. Doch jedes Mal war es nur Sand.
Wieder sah ich eine Oase, aber ich glaubte meinen Augen schon lange nicht mehr. Langsam schleppte ich mich vorwärts. Doch die Oase verschwand nicht! Ich trabte ungläubig los und zupfte probehalber an einem Büschel Gras. Es war wahrhaftig da! Erfreut trabte ich zum Wasser und löschte meinen unsagbaren Durst.
Al Ahad - 23.05.2008, 16:01
Blitzartig wandte sich Ahads Kopf um, als erdas knirschen des hellen Wüstensandes vernahm.
Eine helle Araberstute kreutzte den Weg des falben. leise schnaubte der Hengst und wandte seinen Blick sogleich weider Sherry zu, doch das junge Fohlen schien zu schüchtern.
Gut, er selbst war kein Fan von schüchternheit, aber man musste damit klar kommen ...
Diese ganzen naiven Stütchen die hier herumliefen waren ja auch nicht gerade das höchste. Egal ...
Anonymous - 23.05.2008, 16:06
Endlich kam ich wieder völlig zu Besinnung und war in der Lage, meine Umgebung wieder wahr zu nehmen. Und nun sah ich auch, dass ich nicht alleine war. Ich wieherte freundlich, aber doch vorsichtig.
Al Ahad - 23.05.2008, 16:10
Als Ahad ein zierliches Wiehern vernahm spitzte er seine Ohren und sah kurz zu Sakura, doch nicht von ihr kam das Wiehern, es stamm aus der Kehle der fremden Schimmelstute.
Gibts hier eigentlich nur Schimmelstuten, fragte sich Ahad im Stillen und lief rasch auf die fremde zu.
der dreizehnjährige Hengst wölbte auf seine typische Art den Hals und gab ein tiefes brummeln von sich.
"Hallo, mein Name ist Ahad, suchst etwas bestimmtes?, fragte er wobei er kurz die Stirn etwas kraus zog. Vielleicht suchte diese Stute ja eine herde? wenn, ja war sie hier willkommen ...
Anonymous - 23.05.2008, 16:14
"Ich heiße Saraja", antwortete ich. "Ich gebe zu, dass ich es satt habe, ein Einzelgänger zu sein." Ich war erstaunt, wie schnell ich mich entschieden hatte, aber hier gefiel es mir einfach recht gut und der Hengst schien mir ebenfalls sehr sympatisch.
Sherzerade - 23.05.2008, 16:17
Sherry lächelte, als sie merkte das der Hengst sie durchschaut hatte. Sie wollte grad etwas fragen als der hengst aufsprang und zu einer Schimmelstute lie,f die ihr gar nicht aufgefallen war.
Sakura - 23.05.2008, 16:17
Ich musste leicht schmunzeln, als ich die Schüchternheit von Sherry bemerkte, sicher wusste sie nicht genau, dass Ahad ihr Vater ist...
Gelassen schaute ich sie an und meinte: "Das ist Al Ahad, er ist dein Vater, das willst du doch bestimmt wissen oder?" Meine freundliche Stimme erklang und reichte wohl bis zu Ahads Ohren.
Eine neue Stute kam vorbei. Ausgelaugt und durstig sah sie aus, geschwächt und verwirrt. Sie war ebenfalls weiß, wie ich und eine Araberin, dass sah man ihr gleich an, doch scheinbar war sie die Hitze nicht so gut gewöhnt.
Ruhig schaute ich zu Ahad, wie er sie begrüßte. Natürlich, wir suchten nunmal Herdenmitglieder und diese Stute war sicher nicht so eine wie diese Schwarze...
Kurz wieherte ich leise.
Sherzerade - 23.05.2008, 16:18
Sherry schaute dankbar zu ihrer Mutter und lächelte. Das wra also ihr Vater. "Ja" sagte sie, und stand auf. Die Schimmelstute wirkte ganz nett, außerdem war ihr Vater nicht so böse, wie bei der Rappstute
Al Ahad - 23.05.2008, 16:19
"Tja, mach es dir gemütlich", sagte er freundlich und verzog seine grauen lippen zu einem feinen Lächeln. Ehrlich gesagt hatte Ahad diese Schleimerei mehr als satt, aber irgendwie schienen die Stuten darauf abzufahren.
Mit einer eleganten wendung drehte er ab und entfernte sich von beiden Stuten und Sherry. Langsam stolzen Hauptes schritt er an die Oase und trank.
Er hörte wie Sakra Sherry über ihn aufklärte und musste schmunzeln.
Anonymous - 23.05.2008, 16:21
Nun entdeckte ich auch eine andere Schimmelstute und ein Fohlen. Ich wieherte auch ihnen freundlich zu. Ich bewunderte alle anwesenden Pferde, dass sie die Hitze mit Leichtigkeit austanden. Ob ich jemals genauso leichtfertig mit den Bedinnungen hier zurecht kam?
Sherzerade - 23.05.2008, 16:23
Als die Schimmelstute wieherte, wieherte auch Sherry. Dann stellte sie sich dicht neben ihre Mutter und trank noch etwas. Da sie sah, dass von der Stute keine Gefahr ausigng legte sie sich in den Schatten und schloss die Augen. Sie wollte sich etwas ausruhen.
Al Ahad - 23.05.2008, 16:26
Als Ahad seinen Durst nun gesättigt hatte trat er wieder unter die Schattenspendende Palme und beäugte die beidn Schimmelstuten.
Obsie sich verstehen würden? Nun ja Ahad hoffte das Beste.
"So ihr drei süßen. ich werde den Calm Horses bald einen Besuch abstatten. Werdet ihr für ein paar tag eohne mich klar kommen?2, frahgte er und sah Sakura an, ehe sein Blick kurz zu Saraja hinüber schwank.
Anonymous - 23.05.2008, 16:29
Ich beobachtete das Fohlen und beschloss mich ein wenig abzukühlen. Langsam schritt ich ins Wasser. Auch das war warm, und doch sehr erfrischend. Ich wälzte mich, sodass ich von Wassertropfen umgeben war. Es erinnerte mich ein wenig an Regen.
Als ich wieder an Land war, suchte ich im Schatten Schutz vor der Sonne. "Bald wird sie mir nichts mehr ausmachen", flüsterte ich, kaum hörbar.
"Ich denke schon", antwortete ich dem Leithengst.
Sherzerade - 23.05.2008, 16:31
Als Sherry die stimme von al ahad hörte, öffnete sie wieder ihre Ohren. "Klar, bleib ruhig weg..." sagte sie leise. "Wir könenn gut auf uns aufpasen. eine schwache stute, ein fohlen und eine Stute die grad ihr fohlen geboren hat..." Ironie schwang in ihrer Stimme mit. Sie hatte sehr leise gesprochen, sodass es kaum hörbar war. Sie lächelte dann zu al ahad und sagte lauter: "Wieos willst du weggehen?" sie wollte nicht so schüchtern sein. schließlich war e sihr Vater.
Sakura - 23.05.2008, 16:37
"Nun, ich denke, wenn du nicht lange wegbleibst kommen wir schon sehr gut alleine zurecht..." Meinte ich ruhig und schaute im seitenwinkel zu Sherry der ich leicht zunickte und zwinkerte.
Gelassen begrüßte ich die Stute, die sich mit dem Namen Saraja vorgestellt hatte und sagte: "mein name ist sakura."
Al Ahad - 23.05.2008, 16:38
"Ich will etwas über die gruppe herausfinden, der diese Schwarze Stute angehört. Ich sollte wissen wer alles zu ihnen gehört, es ist sicherer für uns alle", sprach er mit seiner tiefen, grollenden Stimme.
Die Ironie und der Sarkasmus in der Stimme Sherrys war ihm nicht entgangen, doch schenkte er dem Fohlen nur einen undeutbaren Blick.
Er würde ja auch nicht sofort gehen, so war es nicht.
Sherzerade - 23.05.2008, 16:40
"Ach so" meinte Sherry und schaute zu der Schimmelstute, deren Name Saraja war. Sie stand im Schatten eines Baume sund wirkte sehr erschöpft. Dann schaute sie zu ihrer Mutter. Sherry stand auf, und galoppierte um ihre Mutter herum. Dann stupste sie sie auffordernd an.
Anonymous - 23.05.2008, 16:40
"Hallo", murmelte ich und kam mir dabei ziemlich dumm vor. Mir war einfach nichts Anderes eingefallen. Wenn ich ein Mensch gewesen wäre, wäre ich nun rot, wie eine Tomate. Dennoch senkte ich verräterisch den Blick und nun musste jeder merken, dass ich mich schämte. Eilig sah ich wieder auf.
Sakura - 23.05.2008, 16:48
"du brauchst nicht schüchtern sein oder ähnliches." meinte ich freundlich zu der Stute und kniff Sherry anschließend leicht in den Hintern und rannte dann spielerisch vor ihr weg.
Anonymous - 23.05.2008, 16:53
Ich beobachtete Sakura und Sherry. Inzwischen hatte ich aufgeschnappt, wie Sakuras Fohlen hieß. Sie waren ein wunderbares Bild. Vielleicht würde ich bald wieder mit spielen, wenn ich mich erholt hatte. Die Wüste hatte es nämlich wirklich in sich gehabt! Aber nun würde alles besser werden.
Sakura - 23.05.2008, 16:58
Ich war mir sicher, dass Saraja gut in die kleine Herde hineinpassen würde, auch wenn sie etwas zurückhaltend war. Inzwischen hatte ich ein wenig mit Sherry gespielt und wartete, dass sie wieder zu mir kam...
Ruhig fragte ich die Stute, die sich im Schatten hingelegt hatte wo sie herkam...
"Sag mal, wo kommst du eigentlich her, wenn ich das erfahren darf..." Leicht neigte ich meinen Kopf und spitzte die Ohren.
Anonymous - 23.05.2008, 17:00
"Von den Menschen", antwortete ich. "Ich gehörte der Tochter des Schlachters und wohnte im Hof mit meiner Mutter. Aber zum Glück konnte ich endlich fliehen!"
Wenn ich an die Schreie der Pferde dachte, wurde mir jetzt noch übel!
Sakura - 23.05.2008, 17:16
Erschrocken blickte ich in die Augen der Stute. In ihnen spiegelte sich das Leid und der Schmerz wieder...
Sie kannte die Menschen...
"oh, das ist ja nicht sonderlich schön..." meinte ich mitfühlend.
Anonymous - 23.05.2008, 17:21
"Aber die Vergangenheit kann mir nichts mehr anhaben", meinte ich. "Jetzt wird alles besser. Ich habe ja sogar schon eine Herde gefunden."
Ich verscheuchte die trüben Gedanken und lächelte: "Es hätte mir wirklich nichts Besseres widerfahren können!"
Ein leichter Wind kam auf und trieb Sandkörner vor sich her. Ich machte vor Freude einen Bocksprung, galoppierte kurz um die Oase und merkte, wie sehr mich das geschafft hatte. Ärgerlich überlegte ich, wie ich zu Kräften kommen konnte, denn so schwach wollte ich doch nicht bleiben!
(muss leider off)
Sakura - 23.05.2008, 17:36
Zufrieden sah ich ihr hinterher. "Gut, dass du so darüber denkst." Meinte ich und wandte mich wieder Sherry zu.
Al Ahad - 23.05.2008, 18:22
Die Stuten waren zufrieden und plauderten und Sherry schien es auch Prima zu gehen. So konnte Ahad sich guten gewissens aus dem Staub machen.
Schwungvoll trabte der Hengst an.
Es war ein weiter weg aus der Wüste, zu den Wiesen, doch Ahad war sich icher es noch an diesem Tag zu schaffen. Ein Vollblut wie er es war, konnte gut im stande ein, den ganzen Tag zu Laufen ...
Tja, man konnte seinen Vollblutahnen gut danken ...
Als Kaltblut sähe es schlecht für Ahad aus..
--> Wiesen
Sherzerade - 23.05.2008, 21:57
Sherry wieherte und rannte ihrer Mutter hinter her.
Nachdem sie eine weile gespielt hatten begann Sakura ein Gespräch mit Saraja. Sherry hörte aufmerksam zu, und trabte dann zu ihrer Mutter um noch etwas zu trinken.
Da sah sie das Al Ahad davon trabte. Sherry wieherte im zu, bevor sie nocheinmal etwas trank.
Sakura - 25.05.2008, 00:10
"Er wird bald wieder kommen meine Kleine." Sagte ich gelassen zu Sherry und schaute Ahad nochmal hinterher.
Nachdem meine Tochter ausgiebig getrunken hatte schnaubte ich leise und suchte den Schatten der Palmen auf. Nicht weit von Saraja legte ich mich nieder und begann zu dösen. Momentan war es Mittag und die Sonne stand am höchsten. Sie schien heiß und unbändig herab.
Man konnte mir die Müdigkeit wohl ansehen. Ein angemessenes Gähnen verhalf mir dazu, Meinen Kopf ganz auf meine Vorderbeine zu legen.
Es war schon komisch. Nachts war es bitter kalt und tagsüber knallende Hitze, doch an diesen Rhythmus musste ich mich nicht mehr gewöhnen, nur zu gut kannte ich ihn.
Die Oase bietete uns immer wieder frisches Gründzeug und Wasser.
Keine wusste, wo dieses Leben immer wieder neu herkam.
Hier in diesem unfruchtbaren, erbarmungslosen Gebiet. Die Wüste...
Mit 'kleinen' Augen blickte ich zu Sherry und nickte ihr zu.
Al Ahad - 14.06.2008, 19:20
Nach einiger Zeit der Abwesenheit war der Falbhengst in die Wüste zurück gekehrt. Tief zog er den geruch des sandes ein, dass seine Nüstern sich schmal zusammenschlossen.
Aufmerksam hatte er seine Lauscher gespitzt und ließ seinen Blick halber über das Land schweifen.
Er hatte lange darüber nachgedacht, was er unternehmen sollte.
Die SChattenjäger, zumindest eine von ihnen kannte den Standort der Herde. Vielleicht würden sie kommen um den Ort für sich zu beanspruchen. Außerdem waren sie nur sehr wenige.
Saraja und Sakura, vorallem aber Sherzerade waren hier nicht sicher.
Ahad hatte die Sache bereits beschlossen.
Sofort erblickte er die zierlichen Araberstuten und machte mit einem Wiehern auf sich aufmerksam.
"Ich habe etwas zu verkünden!", begann er und trat näher an die anderen.
"Es geht um die Schattenjäger. Wir sind zu wenige um hier sicher vor ihnen zu sein. Wir werden und für kurze Zeit den Calms anschließen, den in einer großen Herde ist für eure Sicherheit bestens gesorgt", fuhr er fort.
Langsam und elegant wandte der hengst sich nun der Oase zu und trank genüsslich das kühlende Wasser.
"Ich weiß nicht wie lange wir dort bleiben werden, doch wir werden nicht gehen ehe wir einen anderen Plan haben um mit der Situation umzugehen", erhob der Hengst wieder das Wort.
"Das heißt wir werden jetzt sofort zu den Calm Horses gehen und um Aufnahme bitten."
Dem Tonklang des Hengstes war anzumerken, dass es keine Wiederrede gab. Er hatte bereits beschlossen wie die nächste Zeit aussehen würde, für die Kinder der Wüste ...
Laut schnaubte er und ließ die Stuten keinen Zweifel an seiner Autorität und Ranghöhe haben.
Freundlich aber bestimmt bedeutete er den zweinen, deutlicher gesagt den dreien aufzubrechen.
Sakura - 15.06.2008, 14:38
Fröhlich wieherte ich Ahad entgegen. Endlich war er wieder da, doch seine Nachricht war nicht die erfreulichste an diesem Tag.
Zufrieden geben konnte ich mich damit, dass wir zu einer größeren Herde gehen werden, bis alles wieder sicher ist, dass würde auch für Sherry das beste sein.
Ich dachte nicht daran, Ahad zu wiedersprechen, er sah so aus, als hätte er alles beschlossen und ich nickte nur und meinte dann:
"Okay, wo ist diese Herde?" Gezielt blickte ich hinter Ahad, aus der Richtung wo er gekommen war, würden wirklich die Schattenjäger kommen und es auf uns absehen? Fragend neigte ich meinen Kopf und schüttelte mich dann ausgiebig. Anschließend stupste ich Sherry an und munterte sie auf.
Al Ahad - 15.06.2008, 15:01
„Sie befindet sich zur Zeit irgendwo am Green Lake“, sagte er und ließ seinen Blick wachend über die zwei Stute und das junge Fohlen streifen.
Belanglos vertrieb er mit dem Schweif peitschend einen kleinen Trupp fliegen, die seinen armen Hintern belästigten.
Seufzend nahm der Hengst noch einen Schluck Wasser und richtete seinen Kopf wieder in die rechte Höhe.
Dayira war auch bei den Calms ...
Das war noch einen Grund mehr dorthin zu gehen.
Nur mit dem Anwesenden Leithengst würde Ahad hundert prozentig Probleme haben. Das wusste er sofort.
Aber nun gut, sie befanden sich in einer Ausnahmesituation die dumme Maßnahmen erforderte.
Ahad war in der Lage sich unterzuordnen, zumindest wenn es unbedingt sein musste.
„Wir brechen sofort auf. Und setzt nette Gesichter auf, dass erhöht unsere Chancen aufgenommen zu werden“, witzelte er.
Sofort setzte er sich dann auch in bewegung. Galoppierte dem Ende der Wüste entgegen.
Es würd eohne Zweifel ein tages Marsch im Galopp werden.
Aber sie waren Vollblüter.
Die konnten nen ganzen tag rennen wie die bekloppten. Selbst Sherry.
:arrow:
Sakura - 15.06.2008, 15:09
"Nun, dann werden wir aufbrechen..." Meinte ich nur. Schnell nahm ich noch ein paar kräftige Wasserschlücke aus der Oase und grub meine Hufe in den Sand. Anschließend drehte ich mich um und warf Saraja einen vielsagenden Blick zu. Sherry war dicht bei ihrem Vater und wieherte aufgebracht. Elegant trabte ich hinter Ahad her und war bald auf Kopfhöhe mit meinem kleinen Fohlen. Saraja folgte eiligem Schrittes und ich dachte, was wohl auf uns zukommen würde, schließlich war ich geboren für die Wüste, hier würde ich einen Kampf eher gewinnen und hier fühlte ich mich wohler, als bei diesen ganzen anderen Pferden, die meißt nicht mal einen Sinn vom Leben hatten und noch nie etwas erlebt hatten, doch sollten diese Voruteile von mir ersteinmal verschwinden...
:arrow: hinterher
Shaitani Sabiha - 11.07.2008, 23:35
Sie lief.
Sie sprang.
Sie streckte sich weit.
Sie atmete laut.
Sie konnte nicht stoppen.
Nicht bremsen.
Sie lief....
bis ihre perlschwarzen Augen ein funkeln ind er Dunkelheit wahr nahmen. Sie blieb abrupt stehen. schlitterte ein gutes Stück in den Stand hinein. Tief gruben sich ihre Hufe in die weiche Hitzeschicht.
Sie sprang wild auf, befreite ihre Beine, ihr kopf wirbelte hektisch herum, die Augen starr in alle Richtungen, nur um niemandem zum Opfer zu fallen. Für keinen erreichbar zu sien.
Weiß glänzte in ihrem Blickfeld. Umringte die breite Puppille, wie zu salziges Wasser eine trostlose Insel, auf der kein leben gedeihen konnte.
Zwischen den beinen bildete sich Schaum, vermischt mit Schweiß, aus welchem er entstand. Ein nassfeuchter glitzernder Film überdeckte Hals und brust, sowie Flanken udn Stirn.
Sie pumpte kräftig Luft aus den schwer arbeitenden Flügeln ihres riesigen Organs. Es war so groß, dass es den schmalen körper richtig aufbließ, wenn es sich voll sog mit Sauerstoff, und sie umso schlaksiger und kantiker wirken ließ, sobald sie alles wieder ausstieß.
Sie drehte sich hektishc umher, wartete auf Elanor. Ihre mimik blinde Panik, mit einem abartig, fast perversem hauch von zufriedenheit.
Elanor - 13.07.2008, 14:14
Ein Schweißfilm hatte sich auf meinem braunen Körper gebildet.
Meine Nüstern weit gebläht, mein Atem gleichmäßig und dennoch schnell.
Meine Bewegungen im Rhythmus, mein Körper taktvoll, meine Mähne wild...
Gierig und zufrieden, nahe zu verrückt, galoppierte ich Shaitani hinterherm konnte ihre Umrisse wahrnehmen, als sie stoppte.
Wild und befreit stieß ich meine Vorderhufe in den Sand und stoppte.
Sie gruben sich tief hinein und ich schlitterte leicht herum, sodass ich eine Kurve bearbeitete, in der der Sand wild aufwirbelte.
Ein erfrischtes grummeln drang aus meiner kehle und ihm folgte ein befreites, unberechnbares, lautes Wiehern, welches weit zu hören war.
das Blut pulsierte in meinen Adern und ließ sie fein aus meinem Körper herausstoßen.
Noch immer waren meine Muskeln angespannt, doch mein Körper schien sich allmählich zu erholen, als ich das ersehnte, klare Wasser aus der Oase trank, die vor mir lag. Ein Glitzern schimmerte auf dem kleinen See und das Mondlicht zeichnete sanft meinen Körper in der Umgebung ab.
Bezaubernd schien es hier, an diesem schönen Ort, sowas nenn ich Heimat...Dachte ich beabsichtigt und schüttelte meinen ganzen Körper.
"Du bist gut..." Meinte ich ein wenig lobend zu der Braunen und nickte ihr zu.
Würde ein normales Pferd sie so erleben, würde es wohl sagen, sie sei verrückt, aber die anderen Rassen, waren alle nicht so zierlich, sie waren schwerer, muskulöser, grober, sie waren nicht dafür gebaut, so zu rennen und schon gar nicht langstrecken...
Shaitani Sabiha - 19.07.2008, 23:31
Shaitanis Atem stob wild aus dem schlanken körper heraus. Stoßweiße und schnell, dann allmählich ruhiger und rythmisch. Sie senkte den edlen kopf und der Hals dehnte sich lang udn schlank, sodass ihre Nüstern knappe zehn Zentimeter über dem erhitzten Sandboden schwebten, als sie leichten Schrittes voran trieb, die kleine Anhöhe mit den Vorderbeinen fast hinab rutschte udn dem Wasser entgegen prustete. Ihre Sehnen waren auf allen vier Füßen klar erkennbar, hart wie stahlseile und zugleich empfindlich und leichtfaßrig als wären es bloße Stoffäden, die man dazu zwingen wollte, sich in einem Körper aus Fleisch und Blut zu einem gespannten Zustand zu bringen. Gespannt, um die muskeln zu bewegen, die dicht nebeneinander auf dem Körper der Braunen hausten. Unscheinbar unter dem seidenen Fell, doch so markant und kräftig, dass man sie nicht übersehen konnte.
Die Dämmerung brachte etwas mehr Kühle in die Luft, bis es schließlich eisig wurde, der Dampf aus den geweiteten Nüstern der Braunen den einstig starken Luftzug immitierte und Eulen irh hetzendes Geschrei auf die lebewesen los ließen. Mäusegequiecke, als das Federvieh seine Beute flink packte udn davon trug.
Shaitani blickte sich gestresst um, sie warf ihr Vorderbein unkontrolliert in das Wasser hinein, dass das laute plätschern einem unbeabsichtigten Donner eines viel zu weit entfernten Gewitters glich, welches sich um diese Jahreszeit in die Wüste förmlich verirrt hatte.
Ein schneller Schluck, eine geschmeidige Wendung und panisch zuckende lange ohren, die die umgebung genau beobachteten. Sich wahrlich Scannbilder im Inneren schufen um alles doppelt abzugehen. zu überdneken udn zu sichern.
Sie musterte Elanor, ihre Worte drangen erst allmählich in ihr gestresstes Bewusstseinein. Wie leise flüsternde Stimmen, welche sie sich Minuten danach auf einem inneren Tonband abspielte. Bis sie sie verstand...
"Danke, bei dir merkt man auch dein Temperament. Angenehm, mal wieder so jemanden um sich zu wissen.", ihre Stimme war erst laut udn kräftig, wurde dann immer einschmeichelnder. Jedoch nicht um das Wohlwollen der Fuchsin bedacht, sondern eher um in die unruhigen udn zugleich stillen Geräusche der Nacht zu passen. Das Sandrieseln in sich aufzunehmen, bis man es in dne eigenen Lungenflügeln hören konnte, wie es bei jedem Atemzug geschüttelt wurde. Die Eule zu vernehmen. Schallend, bis das Herz in einem änlichen Rythmus taktierte udn der Puls in einer wilden hetzjagd versuchte, sich anzugleichen. Das gekrabbel der Untergrundler zu hören. Manche Echsenartige Gestalt, Mäuse und sonstiges Getier, welches sich zu solch einer eisigen Wüstenzeit heraus wagte. Bis man auch dieses gezirpe, gekratze udn gestochere im Sandboden in seinen Muskeln wieder hallen hörte.
Wieder drehte die Braune, so schnell, dass sie selbst noch beim Gedanken war, ob sie überhaupt diesen ut zusammen nehmen wollte, der Ungewissne Dunkelheit ihrer heimat den Rücken zuzukehren. hier draußen prickelte ihr Blut am meisten. Vorallem Nachts. Wenn sie von früher träumte.
Ein nasser Schluck, dessen Flüssigkeit eiskalt ihre Speißeröhre hinab lief, udn sich im Magen ruhend nieder legte. Tropfen kristallisierten für Augenblicke auf ihrer Lippe. Auf ihren tasthaaren. Wurden sanft durch die zunge und Mundbewegung abgetropft.
Dann blickte sie wieder in die nacht welche langsam durch aufkommende klaare Sterne erleuchtet wurde. Allerdings war der Mond eine solch schmale Scheibe, dass er kaum mehr auffiehl, als der Abendstern nebenan am Firmament.
Elanor - 28.07.2008, 14:04
"Dies beruht auf Gegenseitigkeit." Meinte ich leis zu Shaitani gerichtet.
"Was wirst du nun vorhaben?" Hakte ich nach und begutachtete die Stute ein weiteres mal.
Ruhig blickte ich in die Nacht, welche nur von den Sternen beleuchtet wurde.
Schon bald machte ich mir Gedanken darüber, wo wohl die Sterne am Tag seien...Doch warum sich den Kopf über Dinge zerbrechen, die man eh nie verstehen würde.
Doch dann sang mir der kühle Nachtwind ein Lied, welches mich tief berührte.
Aufmerksam lauschte ich dem heulen des Windes und dachte an die letzten Tage. Sofort schoss mir der imposante Rappe, der so verletzt schien in den Kopf. High Noon... schwirrte immer wieder der Name durch meinen Kopf. Sollte das Lied des Todes wirklich von ihm kommen, sollte es ihm gewidmet sein?! Betrübt senkte ich kurz meinen Kopf und dachte an diesen einen, schönen Moment, wo er mich gedeckt hatte, doch sollte es wirklich so sein, dass ich ein Fohlen von ihm in mir trug?! Nein, jeder Gedanke schloss es aus und dennoch schien ich es mir zu wünschen, doch hoffte ich gleichzeitig, dass er nicht tot sei...
Nein, nicht er, er war anders als die anderen.
Doch ließ ich mir nicht die Gedanken anmerken, wollte nicht betrübt fühlen oder nachdenklich, es war einfach nicht meine Art.
Nocheinmal umspielte das Wasser der Oase meine Hufe ud ich senkte langsam meinen Kopf. Anschließend nahm ich einige Schlücke daraus und tränkte meien Nüstern im Wasser.
Verspielt drehten sich meine Ohren und aufmerksam schienen meine Augen, weit aufgerissen und dennoch so sanft....
Gelassen pendelte mein Schweif, in der Nacht waren fast keine Stechviecher da...
Delicious - 28.07.2008, 22:41
<---- Felsstrand
deli wollte irgendwohin wo es wasser und ein bisschen schatten und was zum fressen gab.
Sie war schon sehr durstig nach dem langen marsch und dann npch durch die wüste bei dieser hitze.
Das hielt sie nicht lange aus und mit dem fohlen noch dazu erstrecht nicht.
sie ging einfach mal weiter und war nun an einer osae angekommen wo schatten,was zum trinken ud fressen war.
Sofort ging sie hin und ging in das wasser hinein.
Es tat gut und sie fing auch sofort an zu trinken als sie sich wieder frisch fühlte*gg* ging sie wieder aus dem wasser und stellte sich in den schatten und fing an zu grasen.
Es tat einfach gut und hier war es auch schön.
Sie sah zu Méchant und lächelte ihn lieb an.
Deli war ja weiß und er schwarz, und da schwarz ja die sonne anzieht war ihm wohl wärmer als ihr doch auch ihr war immer noch warm und sie freute sich das sie im schatten stand und wasser hatte und was zum fressen und dazu noch Méchant bei ihr..!
Das machte sie noch mehr glücklich.
Elanor - 28.07.2008, 22:45
Der neuangekommenden Schimmelstute schenkte ich nur einen kurzen verachtenden Blick, ich kannte sie nicht und somit war sie eine merkwürdige Fremde für mich die mich bei meiner Ruhe störte. Doch blieb ich ruhig, begutachtete den gut gebauten Rappen.
Hm, ob ich der kleinen das Leben schwer machen soll? Spielte ich mit den Gedanken und lachte fieß darüber, wenn ich wohl ihre kleine Sandkastenliebe zerstören würde.
Das war wohl nicht der ernst des Rappen, eine solche Stute gut zu finden? Sie schien so jung, so unerfahren, doch vllt spielte er nur mit ihr?
Belustigt beobachtete ich die beiden und grinste Shaitani an, auch wenn ich nicht wusste, was sie darüber dachte, es konnte mir egal sein...
Méchant - 28.07.2008, 22:48
---> felstrand
Nach der unerträglichen Hitze kam er endlich an. Er war schon klatsch nass.
"Warum bin ich nur schwarz?" fragte er sich und trank erstmal ein paar Schlucke, bevor er mit den Beinen ins wasser ging. "Warum gehst du da eingenltich ohne zu wissen, was da drin ist rein?" fragte er Deli und trabte einmal außen rum, ein kleiner Sprung über eine nicht so weite stelle und dann wieder an seiner alten position. Er trank noch ein paar Schlücke und scharrte mit den Hufen, das sein Rücken auch ein bisschen Nass wurde, da er dem wasser nicht traute und ganz erhlich ein bisschen schiss hatte. Schließlich, als es ihm reichte, lehte er sich gegen eine Palme, die sein Gewicht ziemlich gut aushielt und kratzte sich erstmal. Dann legte er sich in den Sand und fing sich an zu weltzen.
"Ach, wie schön es hier doch ist!" rief ich fröhlich.
Schließlich, als ich wieder auf allen vieren war, meinte ich zu Deli: "Du weißt, das es mir sehr gefällt, aber, ich denke, ich bleibe nicht mehr lange hier in diesem Tal... mich zieht es in die Ferne weite Welt hinaus, vielleicht geh ich eine Zeit lang zu den Menschen...." und fing dann gierig an Gras zu fressen.
Delicious - 28.07.2008, 22:53
Grinsend sah sie zu ihm...!
Wie er sich da kratzte doch der andere hengst der bruane schien es nicht gerade zu gefallen das die beiden hier ware.
Nach ein paar minuten sah sie ihn geschockt an als er sagte das er zu den menschen wollte.
Tränen füllten ihre augen und sie schüttelte den kopf.
"willst du mir das wirklich antun?" fragte sie ihn leise und schmiegte sich dann an ihn.
"du weiß ich kann dich nicht aufhalten was du machst aber du weißt genau das ich das nicht aushalte wenn du weg bist." meinte sie und sah wieder mistrauisch zu dem hengst.
"der braune dadrüben staart mich dauernd an, der macht mir angst." meinte sie und sah dann wieder zu Méchant und einige tränen rollten über ihre wangen..!
Elanor - 28.07.2008, 22:57
(ICH BIN EINE STUTE! -.-)
"Wie sie rumheult, das ist ja ätzend!" Flüsterte ich zu mir selbst und wollte verstehen, worüber die sprachen, doch gelang es mir nur in Bruchstücken, er wollte scheinbar zu den Menschen, doch was sucht ein solch stattlicher Hengst bei Menschen? Nunja es sollte mich nicht kümmern, doch erinnerte er mich ein wenig an Noon, auch wenn dieser hier kräftiger zu seien scheint.
Méchant - 28.07.2008, 23:02
Ich sah zu der Braunen. Die würde für mich keine Gefahr dastellen. Schließlich sah ich wieder zu Deli.
"Ja, das ist meine Entscheidung... vielleicht finde ich dort einen neuen Sinn für das leben. Es kann auch sein, das es mir nicht gefällt!"
Die Braune schien Deli angst zu machen. Ich war ja da. Sollte sie herkommen und einen Kampf anzetteln...
ICh musterte die Stute. Sie war sehr, sehr hübsch. Wenn sie so hübsch ist, wie sie aussieht, dann könnte es was werdenüberlegte er sich kurz, schämte sich aber gleich dafür und schaute Deli entschuldigend an.
Aber er schaute sie nicht lange an (blöde formulierung) und hatte für kurze Zeit nur augen für die Braune.
"Wie heißt du?" rief er zu ihr rüber und machte ein paar Schritte nach vorne, auf sie zu.
(wie alt ist deli eigentlich?)
Delicious - 28.07.2008, 23:08
(upps sry habs nedde bemerkt das es ne stute is...
Ka muss ich schauen)
"ja aber du weißt genau das ich es ohne dich nicht aushalte.Und dann sagst du auch noch sowas." meinte sie zu ihm und ignorierte die stute.
Doch merkte auch das Méchant eine zeitlang nur augen für die stute hatte und zwickte ihm leicht in die seite und sah ihn ein bisschen verärgert an.
Doch als er sie fragte wie sie hieß und auf sie zu ging schnaubte sie wütend und drehte sich weg und fing an zu grasen aber Méchant immer im blick winkel zu haben und zu sehen was er im schilde führte..!
Elanor - 28.07.2008, 23:12
Langsam aber imponierend trat ich an den Hengst näher heran.
"Mein Name ist Elanor, doch interessiert mich deiner viel mehr..." Hauchte ich so stolz und lieblich wie immer, wenn mir ein hengst gefiel, den ich gerne einmal verführen wollte...
Fieß grinsend und keineswegs mitfühlen schenkte ich der weißen einen kurzen Blick.
Es gefiel mir, Pärchen zu zerrütteln und ein wenig treiben hinein zu bringen.
Charmant schien er jedenfalls zu sein, so wie sein auftreten war, auch wenn er gerne Stütchen verarschte...
Ruhig peitschte ich mit dem Schweif...
Méchant - 28.07.2008, 23:16
Der Hengst stand jetzt ein paar Meter entfernt von der Stute und konnte sie perfekt betrachten. Er schaute nochmal zurück auf Deli und dann wieder auf Elenor. "Schöner Name hast du da!" fing er an. Er zögerte kurz und machte ein paar Schritte auf die Braune zu. "Ich bin, der böse Méchant!" scherzelte er, blieb aber dabei sehr kühl, so wie es eben seine Art war. Die hat doch was im Schilde.... fing er an, sich zu fragen.
Shaitani Sabiha - 28.07.2008, 23:16
Shaitani tänzelte. Der wind wurde unruhig. Hatte in der letzten Nacht Nachrichten getragen, die so verwirren glückich udn zugleich tief enttäuschend waren, dass die Braune, schlanke Stute es nur zu Tod und geburt zuordnen konnte.
Ihre Flanken bebten, sie war abgemagert. Rippen zeigten sich deutlich, die nächtliche Kälte splitterte ganz seiden durch ihre pulsierenden, waren Adern, bis das Blut zu gefrieren begann. Spürbar. Unaufhaltsam.
Dann warf Shaitani dne Kopf hoch, die Nüstern tief einsaugend, mit einem mächtig, kratzenden Geräusch die Luft in die engen Röhren quetschend, und in die großen Lungenflügel hinab pressend.
Das Weiße Meer um die dunkle Pupillen-Insle herum flackerte warnend auf. Sie lauschte Elanor. ihren Worten. ihrer gehässigkeit. Ihren Gesichtszügen und versuchte sich ein gutes Bild ihres Charakters zu machen.
Einerseits passte die Araberstute zu Shaitani, anderer Seits war sie geprägt von einem seltsamen Zug in ihrer Art, den die Braune Rennstute nicht nachvollziehen konnte.
Ihr kräftigen Knochen, verbundne durch Sehnen, Gelenke udn Muskelpartien, in Form langer, gerader Beine, innewohnend und beflügelt von mächtiger Schub- und laufkraft.
Sie warf den kopf seitlich, zu ihrer kurzweiligen gefährtin, dann wieder zu hengst und Stute, welche herbei gekommen wahren. Nahm unnötig viele Wörter ihres gespräches in sich auf.
Dann warf sie ihr Vorderbein in hohem Bogen voraus. Scharrte unaufhörlich vordernd in den tiefen Sand hinein. Wurde wieder still.
Nicht einmal ein Atemzug war erkennbar. Nur ein leises, klammheimliches Zucken in ihren Muskeln, ausgelöst vom Impuls des Adernschlages. Des Bluttransports.
ihr Schweif peitschte unnachgiebig, ihre Augen sogen die Dämmerung udn alles andere auf.
nervös zuckten die feingliedrigen ohren und die Schwraze Mähne hing seiden dünn, jedoch langsam ungewohnt dicht werdend an ihrem Mähnenkamm herab, weiter hinauf das Genick entlang fahrend, endend in einem schön angeschmiegten Schopf, unter welchem sich weiße Schweißspuren zeigten. Kaum sichtbar in der düsteren Nacht des Wüstensandes.
Delicious - 28.07.2008, 23:28
(Deli is 5 jahre alt, nade)
Geschockt sah sie ihn an...
Sowas hatte er nie zu ihrem namen gesagt wo sie sich kennengelernt hatten.Schöner name blabla