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Lightning of Darkness - 05.12.2007, 19:56
Die Wüste
Ich kam hier her und blieb stehen ich sah mich nach Love um aber fand sie nicht.
Spirit of Love - 05.12.2007, 20:14
Ich kam hier an und sah Light ich wieherte und preschte an ihm vorbei.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 18:52
Ich legte kurz die Ohren an und galoppierte ihr nach.
Spirit of Love - 06.12.2007, 18:55
Ich wieherte freundig und galoppierte immer weiter
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 18:57
Ich wurde schneller und war mit ihr auf gleicher Höhe dann wieherte ich freudig und war dann weiter vorne als sie.
Spirit of Love - 06.12.2007, 18:59
Ich grinste frech und versuchte dann immer schneller zu werden bis ich dann endlich wieder auf seiner Höhe war.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 19:07
Ich sah zu ihr und lächelte dann stolpperte ich.
Spirit of Love - 06.12.2007, 19:08
Ich bremste sofort ab und sah zu Light: Ist dir was passiert, fragte ich ihn?
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 19:23
Ich spuckte erst mal den Sand aus und sah zu Love dann sagte ich "Nein aber da liegt etwas" Ich stand auf und fing an mit einen Huf zu graben. Als schon sand weg war fragte ich "Was ist das sieht aus wie eine Kutsche?" Ich sah das Ding noch mal an und grabte dann weiter. Nach einiger Zeit war fast der ganze Sand weg und man sah das es wirklich eine Kutsche war. Ich zährte die kutsche hinaus und meinte "Ja na klar eine Kutsche im Sand vergraben. Vielleicht ist da noch ein Pferd unten." Ich rollte mit den Augen und sah zu Love.
Spirit of Love - 06.12.2007, 19:25
Ich sah Light an und dann sah ich zu der Kutsche."Was ist das?Ich habe soetwas noch nie gesehen?" Ich grabte noch weiter in der Hoffnung noch etwas zu finden.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 19:28
"Das haben die Menschen früher auf uns Pferde rauf gegeben und die haben sich rein gesetzt" erzählte ich Love so.
Spirit of Love - 06.12.2007, 19:32
"Oh ,danke.Also kannst du dich doch wieder an was erinnern ?" fragte ich ihn lieb und sah ihn an. Dann grabte ich weiter und sah irgendetwas "Komm hilf mir" sagte ich zu Light.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 19:37
Ich schüttelte den Kopf und half Love. Als wir etwas heraus gehoben haben sah ich das es ein Fohlen war.
~~Fohlen~~
Als ich wach wurde sah ich zwei Pferde dann schlief ich wieder ein.
Spirit of Love - 06.12.2007, 19:44
Ich sah ein Fohlen da liegen und betrachtete es. Es sah so süß aus.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 19:51
"Ob es noch lebt?" fragte ich und stuppste es an
Fantasy - 06.12.2007, 19:54
Ich machte wieder meine Augen auf und sah einen Hengst und eine Stute ich sprang auf und galoppierte los,und hinter mir war nur noch eine Staubwolke.
Spirit of Love - 06.12.2007, 19:55
Ich sah dem Fohlen hinterher und wieherte einmal "Sollen wir ihr nach?" fragte ich light.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:01
Ich nickte und preschte so schnell los das hinter mir auch nur eine Staubwolke war.
Spirit of Love - 06.12.2007, 20:02
Ich schüttelte den Kopf und preschte ihnen dann nach. Hinter mir war auch nur noch eine Staubwolke zu sehen.
Fantasy - 06.12.2007, 20:03
Ich sah nach hinten und merkte das mich die zwei verfolgen so blieb ich stehen
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:04
Ich blieb beim Fohlen stehen und fragte es aus"Was hast du? Wer bist du? Von wo kommst du her?"
Spirit of Love - 06.12.2007, 20:05
Ich blieb bei den zwein stehen "Wer bist du?" fragte ich das Fohlen.
Fantasy - 06.12.2007, 20:05
"Ich habe Angst vor dir und der Stute.Ich bin Fantasy und ich weiß auch nicht von wo ich komme" meinte ich frech und sah den Hengst an und fragte dann "Wer bist du und von wo kommst du?"
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:06
"Ich bin Lightning of Darkness und ich weiß nicht von wo ich komme" sagte ich und sah das Fohlen an.
Fantasy - 06.12.2007, 20:07
Ich nickte und sah zur Stute "Und wer bist du?" fragte ich frech und sagte zu Lightning "Ich nenne dich Light" dann sah ich wieder zur Stute.
Spirit of Love - 06.12.2007, 20:08
Ich grinste und sagte dann zu dem Fohlen "Ich bin Spirit of Love " Ich lächelte.
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:08
Ich nickte und sah zu Love dann wieder zu Fantasy
Fantasy - 06.12.2007, 20:09
"Aja ich nenne dich Love..kommts ich habe durst" sagte ich frech und ging los
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:10
Als Fantasy los ging sagte ich zu Love "Die ist ja frech" und ging Fantasy nach
Spirit of Love - 06.12.2007, 20:13
"Ja sehr" meinte ich und ging ihnen dann auch nach.
Fantasy - 06.12.2007, 20:16
Ich merkte das die zwei mir folgten und trabte dann los.
:arrow: wo wasser ist
Lightning of Darkness - 06.12.2007, 20:16
Ich trabte Fantasy nach
:arrow: Fantasy nach
Spirit of Love - 06.12.2007, 20:19
Ich verdrehte die Augen und ging ihnen dann nach.
:arrow: weg
Venus - 02.04.2008, 17:54
Ich kam hier nun an und wartete auf Crystal. Es war zu dieser tageszeit recht angenehm. Ich sah mich während der Wartezeit um.
Crystal War - 02.04.2008, 17:59
Helle Sonnenstrahlen strahlten in die Augen von Crystal War. Wo war er denn hier gelandet? Er hatte keine Ahnung was diese Umgebung sein sollte doch eines stand fest. Es war eine Menge Sand hier. Er schritt voran und schüttelte seinen Kopf. Sein Schopf fiel ihm vor die Augen und er hatte wieder einen etwas besseren Blick. Er wieherte nach seiner Mutter doch er fand sie nicht.
Er schritt voran und der Sand unter ihm gab jedes Mal nach. Er versank bis zu seinen Fesseln im Sand. Manchmal hatte er sogar Angst das er stecken beiben könnte? Doch soweit wollte der Hengst nicht denken. Er wieherte und sah sich um. Seine Mutter war weit und breit nicht zu sehen.
Erneut entsandte er ein Wiehern und nun galoppierte er los. Sein Fell war schweißgebadet doch er konnte sich in jenem Moment kaum orrientieren.
Die Hitze war unerträglich doch er sagte das er es sonnig und warm haben woltle. Doch so warm stellte sich das Crystal War nicht vor. Er galloppierte weiter und selbst der Wind der gegen sein Fell strich kühlte nicht richtig.
Venus - 02.04.2008, 18:03
Ich hörte das Wiehern meises Sohnes und wieherte zurück. Anscheiend war es ncith so ganz das gesuchte. Doch erstmal suchte ich ihn. Rashc gign es voran.
Crystal War - 02.04.2008, 18:18
Der Hengst vernahm ein Wiehern was von weitem kam. Er erhob seinen Kopf und sah sich um. Er stand nun still doch er sah niemanden. Das Problem war das seine Mutter und er fast die selbe Farbe des Sandes hatten. Doch auch wenn die Farbe etwas dunkler war die von seiner Mutter war auf jeden Fall heller.
Nun galoppierte der Hengst los um seine Mutter zu suchen und um zu finden. Doch es ging langsam voran. Der Sand war weich und zog den Hengst immer und immer wieder hinab in den Abgrund. Er wieherte erneut und sah sich nun um. Der Stillstand war dem Hengst lieber als das Galoppieren denn da konnte er still stehen ohne in den Abgrund gezogen zu werden.
Venus - 02.04.2008, 18:22
Ich fing nun an, durch den Sand zu galoppeiren, was am Anfang zwar ungemütlich war, doch das wra gewöhnugnssache wie so vieles. Ich wieherte erneut udn hörte noch genauer um zu sehen woher es kam.
Crystal War - 02.04.2008, 18:24
Ein weiteres Wiehern seiner Mutter vernahm der Hengst. Er hatte keine AHnung aus welcher Richtung es kam. Zumindest konnte er es nicht genauer bestimmen. Es war einfach der Sandsturm im Weg der den Ton verzerrte. Crystal War stieg und wieherte nun lauter als zuvor. Vielleicht hatte so der Sturm keine Chance den Ton zu verzerren. Doch in den Ohren des Hengstes war es zimelich verzerrt, der Ton.
Er schritt los und schloss seine Augen zu einem kleinen Schlitz denn der Sand brannte in den Augen doch dies wollte der Hengst vermeiden. Der Sandstumr kam nicht gerade recht doch er wartete abw as kommen würde.
Venus - 02.04.2008, 18:32
Ich lief mit dem Sturm, das war nun ncith der günstigste Zeitpungt, herzukommen. Dabei vernahm ich das herbeigewehte Wiehern Crystals udn folgte nun nciht mehr dem Wind, ondern ging in die Gegenrichtung.
Crystal War - 02.04.2008, 18:35
Kein Wiehern kam zurück nur ein pfeifen des Sandsturms und die Ruhe vor dem Sturm obwohl der Sturm schon da war doch das konnte der Hengst nicht mehr ändern. Er kam wieder herab und blieb stehen.
Eine Sanddecke hatte sich auf seinem Fell und auf seiner Mähne breit gemacht doch durch ein leichtes Schütteln fiel der Sand auf den Boden. Der Sandsturm war schon etwas stärker geworden und der Hengst stand mit seinen Fesseln bedeckt schon im Sand.
Nun schritt er los denn er wollte nicht vom Sand bedeckt werden. Er wieherte erneut und galoppierte dann los. Nun war es ihm egal ob er im Sand einsinken würde oder nicht. Dieses Risiko musste er wohl oder üebel eingehen!
Venus - 02.04.2008, 18:48
Ich suchte nun weiter. Doch es war nur schwer was zu fidnen. Da der sand durch die geegn flog.
Crystal War - 02.04.2008, 18:49
Er galoppierte weiter. Er sah nichts zumindest nicht mehr viel. Er ließ sich auf seine 4 Beine nieder und wartete einfach bis der Sandsturm vorbei war.
Venus - 04.04.2008, 18:48
Ich ging hinter eien düne und legte mich dort hin, es hatte absulut keinen Sinn mehr, weite rzu suchen. Wir würden uns nie finden.
Crystal War - 06.04.2008, 17:45
Er blieb liegen und sah zu seinem Körper hinab. Er war schon bis zu seinem Brustkorb mit Sand bedeckt und er hatte keine Ahnung wie lange der Sandstrum noch dauern würde. Er wieherte und sah sich um. Keiner war zu sehen ausser er selbst, Sand und der Sandsturm. Er schnaubte gelassen und dachte sich *Manoman das kann dauern*
Venus - 06.04.2008, 17:48
Es brauste udn der Sand wirbelte einfach so durch die Luft. Ganz shcön unangenehm war das. Ich hoffte, das alles bald vorbei wäre.
Crystal War - 06.04.2008, 17:56
Crystal War blieb still liegen. langsam ging dem Hengst der Sand auf die Nerven aber er hatte keine Ahnung was er machen sollte ausser warten bis der Sandsturm vorbei wäre. Er schüttelte seinen Kopf un der Sand fiel nach links und nach rechts weg doch das brachte nicht viel da der Sandsturm immer schlimmer wurde und anscheinend kein Ende in sicht war.
Venus - 06.04.2008, 17:58
* Ihc habe mir ohl den blödsten Zeitpukt der Woche ausgesucht, um ihm das zu zeigen.", dachte ich mri ärgerlich udn sah mich mti einem Blick rashc um.
Crystal War - 06.04.2008, 18:01
Crystal War versuchte sich aus dem Sand zu befreien. Er kam schwer hinaus und kam mit dem rechten Bein seiner Vorderhand hinaus und kurz darauf folgte das linke Bein. Er erhob sich mit der Vorderhand und dann stand er auf und und schüttelte sich den restlichen Sand aus dem Fell.
Der Sandsturm hörte nicht auf und Crystal War machte kehrt und galoppierte in die Richtung aus der er gekommen war. Er galoppierte los und sah sich um. Er galoppierte schneller und schneller. Der Sand wurde weniger und er verließ diesen Ort.
:arrow: away
Venus - 15.04.2008, 17:49
Nun wurde es mir indeutig zu unbequeme. Ich stand auf udn verlies nun die Wüste und damit auch den Sandsturm. Der Sand flog noch imemr umher. Unaufhaltsam tobte der Sandsturm. Doch nun ohen mich. :arrow: weg
Amuna - 30.05.2008, 10:24
Lange, federnde Tritte liesen die anmutige Schimmelstute über den Boden schwebben, küssten nur aus Höflichkeit ab und an den Boden. Der Wind fuhr mit langen Finger durch ihre Mähne, und die Stute hob den edlen Kopf, und blickte sich um, sog die heise Wüstenluft gierig durch die Nüstern. Ein Peitschen ihres Schweifes, ein kurzer Satz, und sie galoppierte an. Ihr edlen, langen Beine streckten sich, und mit jedem der Sprünge wurde die Stute schneller, spührte wie immer mehr Meter des Sandbodens unter ihren Hufen dahinfolgen. Tränen der Geschwindigkeit stiegen ihr in die Augen, und ihre Nüstern weiteten sich, und die warme Luft floss in ihre Lungen.
Ein extastisches Wiehern klang über die weiten der Wüste, als die wunderschöne Stute eine Sanddüne hochgaloppierte. Sie war angekommen. -> weiter
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