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Verfügbare Informationen zu "Der Buckel - nahe den Wasserfällen"

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Aresander - 27.03.2008, 00:34
Der Buckel - nahe den Wasserfällen
Ares schnupperte in die kühle Morgenluft und nieste laut als ihn die Kälte in der Nase kitzelte. Wie jeden Morgen ging er zu dem kleinen See nahe des Wasserfalls und trank etwas, dann strich er langsa,m durch den Wald, worauf er peinlich genau darauf achtete von niemandem gesehen zu werden. Er hasste die Menschen und die Menschen und Elfen hassten ihn. Niemand wollte etwas von ihm wissen, genauso wenig wie er von den anderen.
Verbittert dachte er an jenen Tag zurück. Wütend schlug er in die Luft.
Doch soviel er auch Löcher in die Luft schlug, die Wut verdampfte einfach nicht. Wütend hieb er gegen einen Baumstamm und zog drei lange Risse in die Rinde. Erst als er bemerkt hatte was er getan hatte, hielt er entgeistert inne und sah sich die drei Rillen an.
Was sein Vater wohl gerade machte, ob er wohl immer noch wütend auf ihn war? Er hatte allen Grund wütennd auf ihn zu sein nachdem was geschehen war. Er schüttelte verdrossen den Kopf und ging dan nweiter seines Weges.
Aresander - 29.03.2008, 02:04

zwei Jahre später...

Ares stand auf dem höchsten Punkt des Gebirges und sah ins Landesinnere. Was wohl in der Welt geschah?
Doch er konnte nicht losziehen, noch nicht. Wo sollte er auch hingehen, niemand außer Brom duldete ihn, und der war verschwunden.
Was wohl aus Serodoss und Talianna geworden war, ob sie wohl imemr noch einander liebten?
Er hasste die Berge, mehr als alles andere. Doch nur hier fand er den Schutz den er benötigte. Galbatorix jagte ihn und hatte auch schon mehrere Reiter gegen ihn gesandt, doch er war ihnen gegenüber im Vorteil. Er konnte sie töten, sie ihn nicht. Galbatorix wollte ihn lebend.
Eines Tages, dachte sich Ares, eines Tages werde ich ihn besiegen...
Aber was sollte dann geschehen? Er wolltte nicht Alagäsia übernehmen, warum auch? Was interessierten ihn schon Schätze und Macht.
Wie in Trance lies er den Schleifstein über die Klinge seines Schwertes gleiten. Seine goldenen reptilien Augen sahen jedoch immer noch zum Landes inneren.
Eines Tages würde er sich zeigen und dann... und dann würde er alle Drachen töten so wie es ihm vorher bestimmt war !
Aresander - 30.03.2008, 22:11

Langsam öffneten sich die gelb glühenden Augenn. Schwarze Äderchen zogen sich über die Haut den Hals hinab nur um kurz darauf zu verblassen.
Die Verwandlung war abgeschlossen. Das schwarze Leder seines Hanschuhs knirschte als er probehalber die Hand zur Faust schloss. Kurz ruckten drei Klingen, solang wie ein Unterarm aus seinen Knöcheln, dann verschwanden sie auch wieder unter dem Leder.
Eine Rüstung benötigte er nicht, nicht mehr. Er konnte schläge mit leichtigkeit abfangenn und sogar das aus der Luft greifen von Pfeilen war ihm ein Spaß geworden. Alles wirkte so langsam auf ihn.
Diese Zeiträume waren zwar kurz doch er konnte sie nahc belieben wiederholen. Schmunzelnd sah er auf sein langes Stahlschwert hinab das vor ihm neben dem anderen Lag. Es war eine einfache doch unverwüstliche Waffe. Er legte den Zweihänder wieder zu Boden dann griff er nahc dem Silberschwert welches noch in der Ledernen Scheide steckte. Langsam und bedächtig zog er es heraus und musterte es zufrieden. Drei rote Kratzer zeichneten sich auf dem Metall ab. Jeder stand... für einen getöteten Reiter samt Drachen.
Er hielt kurz inne und überlegte, früher hatte er an den Drachen gefallen gefunden, sie waren klug und ein Angenehmer Zeitvertreib... zumindest wenn sie in Qualen vor ihm lagen. Er erinnerte sich zufriden an die wilde Drachin die versucht hatte ihr Junges zu beschützen.
Ares kniff wütend die Augen zusammen und doch lächelte er seelig. Alle werden durch mich fallen.... doch er wusste das er sich falschen Hoffnungen hingab, so sehr er auch ein Shaikan sein wollte, er schaffte es nicht. issgelaunt sah er auf das schlafende Bündel.
Er musste schmunzeln wenn er an seinen neuen Namen dachte den das junge ihm gegeben hatte.
Blauauge hatte es ihn genannt, bis zu dem Tag an dem die Mutagene des Schattens ihre Arbeit begonnen hatten und die reine Bläue mit jedem ag schwand.
Du wirst mir noch nützlich sein, dachte er sich und sah zu dem Drachen.
Dann dachte er wieder an die Worte seines Lehrmeisters, Aszenil.
Wir sind Shaikan, keine Tiere. Wir töten keine Jungtiere.
Das würde Ares auch nicht brechen, noch nicht. Er würde dem Drachen alles beibringen was er wusste, und dann würde er ihm den schlimmsten Tod schenken den er sich erdenken konnte.
Doch dann drang durch die Wut etwas zu ihm. Unruhe...
Er sah nach Süd Westen in Richtung Terinsfort, dann lächelte er.
Er nahm seine Waffen und befestigte sie auf dem Rücken, dann nahm er den Dolch und steckte ihn sich in den Stiefel. Eine ganz besondere Waffe fehlte aber noch. Er ging zu seinen habseeligkeiten und öffnete eine kleine Truhe.
Darin lag eine Kette an deren einem Ende eine Lederschlinge zum festhalten und an dem anderen Ende ein Unterarm langer Eisenstab befestigt waren. Der Stab ähnelte einer Pfeilspitze und war eine von Ares Fernkampfwaffen. Er erinnerte wie sie sich der Mutter des Drachen durch den Hals gebohrt hatte. Nicht einmal Drachenschuppen konnten sie stoppen.
"Kiwa... warte hier, ich will nur kurz ausprobieren ob es gewirkt hat", der Drache hob den Kopf und sah ihn aus seinen grauen unschuldigen Augen heraus an. Ares drehte sich wütend um. Er hasste es wenn er ihn so ansah, so unschuldig... und doch war er der festen Überzeugung das der Drache bereits wusste was ihm blühte...
Ares rannte los. Eine Stunde... dann würde der tanz beginnen...
Aresander - 31.03.2008, 00:00

Als er auf dem Hügel über Terinsford stand roch er sie bereits.
Er kniete sich, dann holte er tief Luft und stieß ein durchdringendes Heulen aus. Es dauerdte einen Moment, dann wurde das Heulen erwidert.
Wenig später traqt ein ganzes Rudel Shrigg aus dem Unterholz. der kleinste war so groß wie ein Pferd, der größte wie ein zwei jahre alter drache. Zufrieden musterte er seine untergebenen. Er hatte sich schnell im Wald einen Namen unter den Tieren gemacht. Jedes einzelne versah er mit Zaubern die sie vor Magie und Angriffen schützen sollten, dann schickte er sie los. Als der Alarmruf erscholl lächelte er und leckte sich über die Zähne. "Dann soll es also beginnen", murmelte er als er spührte das einer der Zauber einen Angriff eines Drachen abgewehrt hatte.
Aresander - 01.04.2008, 22:48

Ares setzte lautstark zur Landung an und Kiwa kam ihm fröhlich entgegen. Doch der junge Drache verschwand sofort als er sah wen Ares dabei hatte.
Ares lies seinen Vater von seinem Rücken gleiten und musterte ihn eingehend. "Was ist denn jetzt schief gelaufen..."?, fragte er sich stirnrunzelnd und sah den viel kleineren Bllizzard an. Er sau aus als wäre er ein halbes Jahr alt. Die riesigen Muskeln waren verschunden, die NArben alter Kämpfe verblichen. Er verwandelte sich in einen Menschen und ging zu dem Karren der unter einem Baum stand. Er hob eine Truhe hinunter und stellte sie neben Blizzard ab. Er öffnete sie und holte mehrere Eisenstücke hervor die sich als ein Maulkorb und ein Paar Fußfesseln ergaben. Als er Blizzard alles angelegt und die Starre von ihm genommen hatte wartete er. Und wartete...

OT: Aron übernimm bitte Blizzards Text
Aron - 01.04.2008, 23:10

Blizzard schlug die augen auf, das erste was e rversuchte war sich zu bewegen, doch es ging nicht, er knurrte, doch es klang nicht so wie es klingen sollte, das letzte woran er sich erinnerte war sein gesammtes leben und dann der absturzt, wer ihn verursacht hatte....
Er blickte sich um und dann sah er ihn, doch Blizzard war sich unschlüssig was er machen sollte so fragte er ihn einfach.
"Warum hast du das gemacht Ares warum hast du mich wiedergeholt und wo vorallem ist Serodos?"
Blizzards Blick viel auf einen kleinen Darchen der sich teils versteckt hielt.
"Und wer ist das"
Aresander - 01.04.2008, 23:14

Ares schreckte aus seinen GEdanken und sah Blizzard verwundert an.
"Ah du bist wach und beschimpfst mich sogar mal nicht als Abschaum", er sah zu Kiwa.
"Er ist mein Schützling, ich habe seine Mutter während meines Wahnsinns getötet und nehme mich nun da das Fieber verflogen ist seiner an. Und wieso ich dich gerettet habe du alter Dummkopf kannst du dir wohl denken, du bist mein Vater, bei den Infamien kapierst du denn garnichts mehr", er spührte wie sich die Adern bei dem Gedanken an Serodoss wieder schwarz färbtenn. "Und was serodoss angeht, er hat dich im Stich gelassen".
Er wusste worauf sein Vater hinaus wollte. "Ich werde dich nicht töten"...
Aron - 01.04.2008, 23:21

"Was!!"
Blizzard knurrte laut auf und bäumte sich auf, das konnte und wollte er nicht glauben das Serodos ihn verraten hatte, da war er sich sicher es sei denn das Morzan ode reiner der anderen siene Finge rmit ihm spiel hatte.
"Was ist mit Serodos passiert" wo ist er?"
Blizzard sah Ares mit funkelnden AUgen an.
"Und vorallem warum bin ich nicht in meinem alten Körper?"
Nun schlos sBlizzard die augen, wo sollte das hinführen wollte Are sihn einfach nur quälen und ihn belühgen er hatte zwar gesagt er würde ihn nicht töten aber er hatte es getahn....
Blizzard atmete angestrengt, dann ließ er den Kopf sinken seine augen immer noch geschlossen und legte ihn auf die Erde.
Aresander - 01.04.2008, 23:29

Kiwa musterte den anderne Drachen skeptisch.
Ares wusste nicht was er machen sollte. "Ich weiß nicht mehr. Als ich an dem Absturzort ankam, warst nur noch du da und Abdrücke von weiteren Drachen. Das kann bedeuten das sie ihn einfach mitgenommen haben. Was deinen Körper anbetrifft, das ist der Preis den man für sein Leben zahlt. Du warst tot, Blizzard. Merke dir das, Serodoss hat dich nicht verletzt zurück gelassen, er liess dich tot zurück, das schächt das GEschehene etwas ab. Und nein ich will dich nicht quälen, vertrau mir", vorsichtig legte er den Finger auf den VErschluss des Maulkorbes und öfnnete ihn. Als er ihn abgezogen hatte sah Blizzard ihn traurig an. "Wiol ono - Mir zuliebe, Galbatorix ist nicht gut. Er löste die Beinfesseln. "Zieh wenn du weitrhin einem falschen König dienen möchtest oder versteck dich in den Bergen ich werde dich nicht aufhalten... , aber wenn dir auch nur ein bisschen etwas an mir liegt... dann bleib bei mir", er sah ihm tief in die Augen und wagte ein zaghaftes Lächeln. Blizzard sah ihn an, dann fragte er: "......
Aron - 02.04.2008, 20:09

Blizzard hob den Kopf wiede rund sah Ares an.
Ares hatte Blizzard von allen fesseln befreit, Blizzard stand auf, streckte sich und schüttelte sich kurz.
ares hatte ihn darum gebeten zu bleiben, doch Blizzard wollte nicht so recht, zu Serodos konnte e rnicht dazu war er zu schwach, aber er wollte jetzt lieber alleine sein.
"Aresich kann dir im Moment nicht viel sagen, ich brauche etwas Zeit für mich, eignetlich wäre ich jetzt nicht mehr aber durch dich habe ich nochmal eine Chance......., dafür bin ich dir doch dankbar. Aber bei dir bleiben kann ich nicht, ich werde mich ersteinmal von den Menshcen und allen anderen fernhalten, und sehen ob ich Serodos helfen kann.
Blizzard drehte sich um, dann spannte er seinen körper an doch befor wer abhob sagte er noch.
"Ich werde dich nicht vergessen mein sohn."
Dann stieß er sich ab und flog weite rin den Buckel hinein....
Aresander - 02.04.2008, 21:48

Ares sah ihm mit einer 'Mischung aus Trauer, Enttäuschung und Wut hinterher.
Er spührte den fragenden Gedanken Kiwas und antwortete, "Es ist nichts... er ist nichts... nichts was ich vermissen werde"Ares setzte sich und legte sich danach flach auf den Rücken. Der Drache legte sich neben ihn, legte die Arme übereinander und legte dann den Kopf darauf. Ein zufriedenes Seufzen kam noch von ihm, dann schlief Kiwa auch schon.
Kiwa...., Ares lies sich den Gedanken durch den Kopf gehen und fand das er inzwischen mehr als unpassend war und er konnte nur hoffen das Kiwa niemals die Bedeutung seines Namens herausfand.
Ares sah zum Sternenklaren Himmel empor und grübelte weiter, übe rKiwa, sich selbst, seinen Vater und alles andere.
Was wohl aus Serodoss geworden war und seinen Restlichen Freunden?
Wieder dachte er an seinen großen Bruder zurück. Aszenil hatte einst sein Leben für serodoss und Blizzard gegeben. Damit sie auf ihn acht geben würden, aber was hatten sie getan. Aszenils ansehen beschmutzt und ihn im Stich gelassen.
Gleissender Zorn breitet sich in ihm aus, dann jedoch beruhigte er sich wieder und schlief ein...
Aron - 02.04.2008, 22:00

Blizzard hatte sich weit entfernt von ares, dann landtee er auf einer anhöhe. sie war umgeben von wald un die eine seite war von einer Felswand geschützt.
Blizzard trottete zur Felswnad und legte sich unter einen Felsvorsprung.
Er überlegte sich was er machen sollte, zu Serodos konnte e rnicht, noh nicht den er war zu schwach als das er einen kampf überleben ürde, zumindest war er zu klein dazu.
Schließlich kam er zu dem entschluss sich wieder dirt zu verstecken wo er schon gewesen war, befor er wieder aud serodos getroofen war.
Doch diesemal würde er umherziehen des nachts und am Tag würde er sich verstecken. Bis er wieder stark genug war.
mit deise gedanken schlief er ein, jedoch wachsam.
Aresander - 05.04.2008, 01:13

Ares musterte die schwarzen Ketten der fesseln, dann warf er siewie alles andere ins Wasser des Sees.
Kiwa beobachtete ihn und wartete gespannt.
Als er fertgi war verwandelte sich Ares ohne ein weiteres Wort und stiess sich vom Boden ab. Kiwa blieb alleine auf dem Boden sitzen und wurde immer kleiner. Dann folgte auch er und schwang sich in die Lüfte.
Ares Ziel lag fest.
Nun war es an der Zeit, sich mit den letzten Verbündeten zusammen zu tun, die er noch hatte.
Das Ziel lautete: Ellesmera.

OT: Ellesmera (Aron jetzt gehts dir an den Kragen)
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