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BAT66 - 13.11.2007, 14:56
Antwort auf die Freundin-Frage
Wenn man ziemlich lange AB war bzw. ist, dann kennt man dieses unangenehme Gefühl wenn irgendwer wieder einen drauf anquatscht ob man nun ne Freundin hat, bzw. wie es damit aussieht. Am liebsten umgeht man solch ein Thema und redet von anderen Sachen. Es ist einem letztlich peinlich. Meine Frage ist, wie sieht es aus, wie würdet ihr euch verhalten (bzw. habt es gehandhabt) wenn ihr eine Freundin/Freund findet ? Berichtet ihr das sofort all denen die euch immer fragen ? Bzw. antwortet ihr dann gleich mit "Ja, ich hab ne Freundin", obwohl man sich dann sicher sein kann das das für die Familie und Freunde umso überraschender als Antwort kommt und man dann noch mehr ausgequetscht wird. Und ab wann sagt man das man ne Freundin hat ? Wenn man sich nur lose schreibt ? Wenn man sich getroffen hat ? Wenn man sich öfters trifft ? Oder erst nach dem ersten Kuß ? Oder gar erst wenn man intime Zärtlichkeiten ausgetauscht hat ? Oder sagt man es erst wenn man sich sicher ist das man zusammen ist ? Spielt nicht auch die Verlustangst ne Rolle das man mit der "Bekanntgabe" im Familien- und Bekanntenkreis sich zurückhält ? Wie seht ihr das, sowohl an die Ex-ABs gerichtet als auch an die die noch keine Beziehung hatten (aber ja mal ihre Phantasie dazu anstrengen können) ?
pfefferminza24 - 13.11.2007, 15:31

Mein Freund hat es sofort (also von Anfang an) seinem besten Freund erzählt, und nur dem. Da ich ja zu dem Zeitpunkt verheiratet war (d.h. ich bin es noch, aber in der Zwischenzeit weiß mein Mann Bescheid und die komplette Trennung ist eigentlich nur eine Zeitfrage, oder besser gesagt: Wir brauchen gaaaaanz dringend eine bezahlbare 3-4-Zimmerwohnung in München...), hat er es seinen Geschwistern erst ein paar Monate später erzählt. Und die anderen, die lerne ich jetzt so nach und nach kennen (den besten Freund habe ich sofort kennengelernt - vielleicht musste der sein o.k. zu mir geben...). Mein Freund meinte, alle hätten sich sehr für ihn gefreut...

Gruß, pfeffi
Tisserand - 13.11.2007, 15:37

Ganz zu Anfang habe ich es für mich behalten. Erst als ich mir sicher war, dass die Beziehung hält, habe ich meine Beziehung "bekanntgegeben".

Zuerst war mein Freundin nur ein unverbindliches "Date", schließlich ist zu Beginn alles noch offen. Man ist sich sympathisch, man telefoniert, man mailt, man trifft sich, man knutscht vielleicht sogar schon rum - aber erst nach dem ersten Sex war sie offiziell meine "Freundin"

Verlustangst ist dabei ein ganz wesentlicher Aspekt. Ich habe mir zu oft und zu früh falsche Hoffnungen gemacht. Und so habe ich lieber noch ein bisschen länger abgewartet.

Gruß T.
Ganta - 13.11.2007, 15:50

Ich hab meine Freunde damals einfach in den Prozeß mit einbezogen. Im großen und ganzen wußten die auch Bescheid. Bei mir hat das ja beim ersten Treffen richtig geknallt, und das habe ich am selben Abend noch weitererzählt. Im weiteren habe ich sie auch auf dem laufenden gehalten, daher war das gar nicht mit einem "Sie ist jetzt meine Freundin" auf einen Punkt begrenzt.

Die anderen wissen doch auch, wieviel hin und her und Enttäuschungen es gibt. Deswegen sollte man sich nicht vor seinen Freunden verstecken oder sich gar schämen. Es ist wie eine persönliche Soap-Serie, da kann es eigentlich nicht spannend genug zugehen (s. zB. auch Mr.T, und wie groß das Interesse daran ist).
glücksklee - 13.11.2007, 16:29

Ich streng jetzt mal meine Phantasie an... :D

Falls es bei mir je soweit sein sollte, würde ich...

- abwarten, bis ich mir ganz sicher bin, dass es auch echt was wird, mit der Beziehung

... und dann vermutlich so glücklich sein, dass ich es der ganzen Welt erzählen möchte :cheerleader:

"einen Freund haben" heißt für mich, sich einig sein, dass man jetzt zusammen ist - das ist für mich der Fall, wenn sich beide ihre Liebe zueinander eingestehen und - nach dem ersten ernstgemeinten Kuss.

Loses Schreiben mit jemandem fällt nicht darunter - wenn es danach ginge, hätte ich schon einige Beziehungen gehabt. :mrgreen:
DerKleinePrinz - 13.11.2007, 17:46

Ganz am Anfang war es mir auch peinlich, darüber zu sprechen und bin möglichen Antworten ausgewichen. Mittlerweile empfinde ich es aber als befreiend, offen darüber zu sprechen. Das heißt jetzt nicht, dass ich das jedem gleich auf die Nase binde (es sei denn, ich werde direkt danach gefragt), aber meine Freunde wissen eigentlich alle bescheid. Und das ist auch gut so :wink: !

Früher war es immer so ein Spießrutenlaufen, bzw es fühlte sich für mich so an, wenn ich immer ohne Anhang mit von der Partie war. Wenn ich mich von Frauen ferngehalten habe, obwohl ich eigentlich nur schüchtern war. Wenn ich das Gefühl hatte, meine Freunde könnten denken, ich sei homosexuell veranlagt. Bis ich schließlich die Hemmschwelle brechen konnte, und mich einem ersten Freund anvertraut habe. Und siehe da, es war gar nicht so schwer, und er hatte auch Verständnis für mich. War durch meine Offenheit sogar animiert, mir auch seine Gefühlsprobleme in seiner Beziehung zu schildern. Ich bin davon überzeugt, dass diese Offenheit unserer Beziehung eine ganz andere Qualität gegeben hat.
Und so bin ich auch meinen anderen Freunden gegenüber offener geworden.

Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Familie, Freunden und Arbeitskollegen. Überall trägt man eine andere Maske. Abgesehen von Familie und Freunden fällt es mir übrigens leichter, Frauen gegenüber offen zu sein. Vielleicht will ich damit auch einfach nur Reaktionen provozieren? Mitleid erregen? Nein, eher nur Interesse. Für Mitleid gebe ich mich zu stark und selbstbewusst mit meiner Situation. Anderen Männern gegenüber aber lege ich doch nicht so schnell die Maske ab. Liegt wohl doch in den Genen. Schließlich will man sich nicht die Blöße geben. Könnte ja sein, dass man vom Gegenüber nicht mehr für voll genommen wird.

Ob ich es mitteilen würde, wenn ich endlich eine Beziehung hätte? Ich glaube nicht. Erst einmal schweigen und genießen... Irgendwann würden sie es dann ja schon mitbekommen.

Es grüßt
DerKleinePrinz
gänseblümle - 13.11.2007, 18:07
Re: Antwort auf die Freundin-Frage
BAT66 hat folgendes geschrieben: Berichtet ihr das sofort all denen die euch immer fragen ? Bzw. antwortet ihr dann gleich mit "Ja, ich hab ne Freundin", obwohl man sich dann sicher sein kann das das für die Familie und Freunde umso überraschender als Antwort kommt und man dann noch mehr ausgequetscht wird. Nein, ich würde es nicht sofort berichten und würde bei einer direkten Frage zunächst ausweichend antworten, eben weil ich ein weiteres "Ausquetschen" befürchtete.

Zitat: Und ab wann sagt man das man ne Freundin hat ? Das ist eine scheinbar leichte Frage, die aber dennoch sehr schwer zu beantworten ist. Die "simple" Antwort lautet: Sobald beide sich als Freund/ Freundin fühlen! Aber so einfach ist es sicher nicht...

Zitat: Wenn man sich nur lose schreibt ?
Wenn man sich getroffen hat ?
Wenn man sich öfters trifft ?
Oder erst nach dem ersten Kuß ?
Oder gar erst wenn man intime Zärtlichkeiten ausgetauscht hat ?
Bei den ersten vier Fragen würde ich mit einem klaren "Nein!" antworten. Die fünfte Frage stellt für mich einen Grenzfall dar. Eigentlich möchte ich nur mit einem Mann intime Zärtlichkeiten austauschen, mit dem ich auch zusammen bin. Jedoch definiert jeder "zusammen" rein gefühlsmäßig anders. Oft ist es wohl so, dass ein Partner sich schon "zusammen" fühlt und der andere vielleicht noch nicht... :? Also meine Idealvorstellung wäre in etwa so, dass man zusammen ist (beide fühlen sich so und haben es auch untereinander besprochen) und diesen Zustand auch Freunden und der Familie kommuniziert, sobald man intime Zärtlichkeiten austauscht. (Also das Zusammensein, nicht den Zärtlichkeitsaustausch! :oops: )

Zitat: Oder sagt man es erst wenn man sich sicher ist das man zusammen ist ? Ich denke, ja! Ich hoffe inständig, dass ich es dann "genau" fühle, also dass ich nicht zu lange mit meinen Gefühlen hadere, die Echtheit und Tiefe anzweifle. :roll:

Zitat: Spielt nicht auch die Verlustangst ne Rolle das man mit der "Bekanntgabe" im Familien- und Bekanntenkreis sich zurückhält ? Verlustangst ist ein ganz wichtiges Thema und sehr ernst zu nehmen! Meiner Meinung nach ist sie schwierig bei sich selbst zu erkennen, zumindest, wenn sie zum ersten Mal in diesem Zusammenhang auftritt.

Den Zusammenhang mit der "Bekanntgabe" kann ich nicht ganz erkennen. Dabei stünde für mich eher anderes im Vordergrund:
- peinlich, weil so spät erst
- peinlich, weil sich jetzt jeder vorstellt, was nun auch ich in trauter Zweisamkeit tue :oops:
- peinlich, weil Fragen kommen könnten
- unangenehm, weil ich über "solche Dinge" nicht mit jedem sprechen möchte, was andere dann aber quasi erwarten
- Angst, dass jemand eifersüchtig ist/ wird, sowohl auf mein Glück, als auch womöglich auf meinen Freund
- Angst, jemand könnte denken oder gar herumerzählen, ich sei dem nicht gewachsen, oder der Mann zu gut/ schlecht für mich
- ... die Liste könnte noch eine Weile so fortgeführt werden...
Sati - 13.11.2007, 18:22

Nachdem man alles, was man meiner Mutter erzählt, auch gleich in die Zeitung setzen kann :roll: :
Das würde ich erst dann erzählen, wenn das Hochzeitsaufgebot bestellt ist!

Na ja... vielleicht ein bisschen früher. Aber jedenfalls erst dann, wenn ich mir ganz sicher bin, dass es sich um eine zumindest für einige Zeit anhaltende intime Beziehung handelt.
Jackson - 13.11.2007, 19:44

Bei mir bahnte sich vor langer Zeit schonmal was an mit einem Mädel. Damals hatte ich meinen Freunden gleich nach dem ersten Date voller Stolz von dem "Erfolg" berichtet. Was dann folgte, waren ständige nervende Fragen bis hin zum Wunsch, ein Foto von ihr zu sehen. Dieses erhöhte Interesse an mir und meinen Aktivitäten auf dem "Partnermarkt" hielt für längere Zeit an und nervte mich gewaltig, denn ich hatte mit mir selber schon genug zu tun, um noch nebenbei detaillierte Auskünfte erteilen zu wollen.
Darum würde ich es heute anders machen und eine Bekanntschaft wahrscheinlich erstmal geheim halten, bis sich daraus eine Beziehung entwickelt hat. Dann soll ruhig jeder von meinem Glück wissen :mgreen:
BAT66 - 13.11.2007, 20:01

Jackson hat folgendes geschrieben: Darum würde ich es heute anders machen und eine Bekanntschaft wahrscheinlich erstmal geheim halten, bis sich daraus eine Beziehung entwickelt hat. Dann soll ruhig jeder von meinem Glück wissen :mgreen:
Was dann aber zu einem anderen Konflikt führen kann, nämlich das dann die Freundin annimmt du schämst dich ihrer weil du ihre Existenz deinem Umfeld verschweigst. (unter ABs kann man das noch verstehen, aber ne Normalos könnte das missdeuten)
Jackson - 13.11.2007, 20:13

BAT66 hat folgendes geschrieben: Jackson hat folgendes geschrieben: Darum würde ich es heute anders machen und eine Bekanntschaft wahrscheinlich erstmal geheim halten, bis sich daraus eine Beziehung entwickelt hat. Dann soll ruhig jeder von meinem Glück wissen :mgreen:
Was dann aber zu einem anderen Konflikt führen kann, nämlich das dann die Freundin annimmt du schämst dich ihrer weil du ihre Existenz deinem Umfeld verschweigst. (unter ABs kann man das noch verstehen, aber ne Normalos könnte das missdeuten)

Wenn die Frau Wert darauf legen sollte, mein Umfeld kennenzulernen, dann sieht die Sache natürlich anders aus. Was soll ich da schon sagen? Etwa "Ne, das möchte ich nicht?" Dann würde es doch so aussehen, als wenn ich etwas zu verbergen hätte oder nicht zu ihr stehe.
Ich würde versuchen, ein zwangloses Treffen in einer möglichst neutralen Umgebung (gemeinsamer Weihnachtsmarkt-Besuch würde sich beispielsweise in Kürze anbieten) zu arrangieren, wo sie und meine Freunde sich gegenseitig kennenlernen können. Dadurch würde sich dann auch die nervende Fragerei erübrigen.

Aber wenn sie das nicht möchte, wäre ich sicherlich nicht derjenige, der sowas initieren würde, bevor nicht eine Beziehung entstanden ist ;)
Teja - 17.11.2007, 00:27

Wenn sich bei mir eine Beziehung anbahnen würde, würde ich das ganz sicher nicht sofort in meinem ganzen Freundeskreis herausposaunen. Vielleicht würde ich mit einzelnen (guten) Freundinnen darüber reden, wenn es sich im Gespräch ergibt, aber wenn, dann würde ich sie vorerst um Diskretion bitten. Von meinen Schwärmereien erzähle ich meistens auch nicht viel.

Mir wäre es lieber, wenn in meinem Freundeskreis kein großes Aufhebens darum gemacht würde, wenn ich eine Beziehung hätte. Leider habe ich das nicht wirklich unter Kontrolle, aber ich würde es selber nicht an die große Glocke hängen. Sobald die Beziehung ernster würde, würde ich den Freund wahrscheinlich einfach zu Gruppenunternehmungen mitnehmen und so tun, als wäre es die normalste Sache der Welt. (Und hoffen, dass meine Freunde sich mit Kommentaren in meiner und vor allem seiner Anwesenheit zurückhalten. ;))

Gegen allzu neugierige Fragen kann ich mich, denke ich, ganz gut wehren. Ich würde die Leute einfach mit ihrer Neugier konfrontieren und so den Ball zurückspielen: "Ihr habt/hattet doch alle schon Beziehungen, ihr wisst doch, was da läuft, also warum jetzt die Fragerei?", "Bist du immer so neugierig?", "Hast du kein eigenes Leben?", "Such dir doch selber 'nen Freund". Bei den meisten Leuten wirkt so etwas ganz gut, nur die Allerdreistesten fragen dann trotzdem weiter. ;) Was mir jedoch größere Schwierigkeiten macht, sind Leute, die stark emotional und mitfühlend reagieren, und davon habe ich leider auch eine in meinem Freundeskreis. Ich vermute, dass eine Beziehung bei mir anfangs nicht nur Freude, sondern vor allem erstmal auch sehr starke Ängste und Selbstzweifel auslösen würde, und möglicherweise wäre ich mit der Situation komplett überfordert. Was ich in solchen Situationen am allerwenigsten gebrauchen kann, sind gut gemeinte Reaktionen wie: "Ach, ist das schöööön! Ich freu mich ja so für dich! *jubel* *hüpf* *freudensprünge.mach*" oder "Du bist doch jetzt bestimmt der glücklichste Mensch auf Erden, oder? *strahl*" So etwas empfinde ich als Grenzüberschreitung, und es wäre mir sehr unangenehm.

Keine Ahnung, ob das nachvollziehbar ist… :roll:
HalfAPerson - 29.02.2008, 20:21

Ich würde mich auch relativ ruhig verhalten bis das ganze 100%ig fix ist bzw. hab ich das auch bei den beiden Beziehungen die ich hatte nie groß rausposaunt... Die eine war so schnell vorbei, dass es nur zu Mutmaßungen im Freundeskreis gekommen war und wegen der anderen bin ich froh, dass es nur ein paar wenige enge Freunde/Vertrauenspersonen und Eltern gewusst haben... (Fernbeziehung, hat mich total übern Tisch gezogen, auch finanziell...)

Aber ich genieße das sogar, wenn mich ein Kumpel beim Flirt "erwischt" und es am nächsten Tag auf die große Glocke hängt - vermeide aber selber damit zu prahlen, da ich ja sonst auch immer ruhig bin wenns um Beziehungen geht im Freundeskreis... :oops:
Mr. T. - 04.03.2008, 14:51

Bis jetzt konnte ich mich da immer ganz gut Rausreden.Wurde erst letztens danach gefragt.Habe da nur geantwortet das ich alleine bin, und ich auch keine Aussicht darauf habe in der nächsten Zeit was positives zu vermelden.Die Kurzfassung halt...da bin ich sehr direkt.
Meine Freunde/Bekannte wissen schon das ich immer noch alleine bin.Nur ganz wenige kennen meinen AB Status .Was der Rest darüber denkt...keine Ahnung.Werde so Akzeptiert wie ich bin.Da ich auch demnächst die 30 erreiche,rechne ich sowieso damit das die Fragen mehr werden.Das ist aber meiner Meinung nach nicht so schlimm.Habe ja genug Erfahrung im Kontern. :mrgreen:
Im Beruflichen Bereich wird das zum Glück Ausgeklammert.Da Interessiert es so gut wie keinen ob man z.B AB ist oder nicht.Wir haben da ganz andere Sorgen.
Was sagt die Familie dazu...
meine Eltern und Geschwister wissen es schon.(Reportage) Ein paar Verwandte auch, die mich da gesehen haben.Ansonsten wars das schon.Es wird auch nicht weiter Nachgefragt.Man kennt mich halt nur alleine. :shy:
Cindy - 07.03.2008, 16:24

Ich denke, ich würde mich genauso bedeckt halten wie sonst auch. Wen geht es denn etwas an, wie ich lebe? Dass die Familie und eventuell auch gute Bekannte es dann mitbekommen, liegt natürlich in der Natur der Sache aber Fremde muss ich nicht über mein Leben aufklären. Machen die doch auch nicht.
Und noch etwas, ich hasse es, besonders von Fremden, ausgefragt zu werden. :roll:
Anonymous - 14.03.2008, 22:53

Also wenn jemand direkt fragt ob ich ne Freundin hab sag ich die warheit "NEIN"

Und wenn wieder die Frage kommt ob man zwischenzeitlich eine hatte dann verweigert man halt das Kommentar oder sagt die warheit... ich bin ein Feind von Lügen.
Bunter Hund - 15.03.2008, 10:56

Ja, Lügen würde mir auf solche Fragen auch schwer fallen. Ich habe aber glaube ich ganz gutes Talent in entsprechenden Situationen (die zum Glück äußerst selten sind) durch entsprechend einsilbiges Antwortverhalten zu zeigen, daß ich dieses Thema nicht vertiefen möchte. Es gibt ja Leute, die solche Zeichen irgendwie nicht richtig deuten. Bei diesem Thema ist mir das aber bisher erspart geblieben.
Casimir - 16.03.2008, 15:54

Ich halte es ganz einfach, ich sage die Wahrheit.
Ich betrüge mich nicht selber und stehe zu meiner Situation.
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