Alle Beiträge und Antworten
Styx - 13.02.2006, 20:54
Die Götter der avarischen Lande
Die Götter der avarischen Lande
„An jenem Tag vor langer Zeit, zeigte sich am Himmel das Bündnis der Finsternis und des Lichts. Es offenbarte sich die Schwarze Sonne und in diesem Augenblick verharrte das ewiglaufende Rad der Zeit in Stillstand. Dies war der Tag an dem die vier Götter der Elemente geboren wurden und in die Welt die Magie floss.“
Das Licht: Sahira ist die Göttin des Lichtes, des Lebens, der Hoffnung, der Liebe und der Wahrheit. Sie ist die Mutter der vier Götter der Elemente. Ihr ist die Sonne geweiht und wird in Denkmälern oft als junge Frau dargestellt. Ihr sind die Heiler und die meisten Paladine geweiht.
Symbol: Die goldene Sonne mit 8 Strahlen Farbe: Weiß, Gold
Die Finsternis: Asgor ist der Gott des Todes, der Finsternis, der Verzweiflung und der Angst. Er ist der Vater der vier Götter der Elemente. Ihm ist der schwarze Mond geweiht und wird in Denkmälern als schwarz verhüllte Gestalt dargestellt. Ebenso sind ihm die Wirker dunkler Magie, Diebe und die dunklen Paladine gewogen.
Symbol: eine Kreuzsichel Farbe: Schwarz
Das Feuer: Isor ist der Gott des Feuers und der Hitze. Er ist der Schutzgott der Schmiede, Krieger und Magier des Feuers. Isor bringt denn Menschen die Lebensspendende Wärme. Aber wenn Isor erzürnt ist, weil man ihm verleugnet, frevelt, ketzerisches sagt oder wenn man seine Tempel schändet, schickt er den Menschen Dürreperioden oder Vulkanausbrüche als Strafe. Um denn Zorn des Gottes Isor wieder zu besänftigen, veranstalten die Menschen in seinem Namen große Turniere. Da sich Isor an Kämpfen erfreut. In Denkmälern wird er als Ritter dargestellt mit einem flammenden Schwert in der rechten und einem Schild in der linken Hand.
Symbol: ein Flammendes Schwert, Drache Farbe: Rot
Die Luft: Sodiak ist der Gott der Luft und der Stürme. Sodiak zeigt sich den Menschen niemals in menschlicher Gestalt, sondern nur in Gestalt einer weißen Krähe. Das Auftauchen einer weißen Krähe ist somit ein unheilschwangeres Symbol. Er schickt vernichtende Stürme in die Länder. Sodiak ist sehr launisch und unberechenbar. Daher kann man nur versuchen, den Herrn der Stürme zu beschwichtigen. Sodiak sind die Alchimisten, Händler und Luftmagier geweiht.
Allerdings ist er auch der Hüter des Wissens. Seine Priester gehen jahrelang auf Wanderschaft um sich umfangreiches Wissen anzueignen.
Symbol: Eine Feder oder eine weiße Krähe Farbe: grau
Das Wasser: Kuiren ist der Wasser und Meeresgott . Häufig nimmt er die Gestalt eines riesigen Wals an, auf Statuen wird er gelegentlich mit einem Walschwanz dargestellt. Kuiren ist der Schutzgott der Seefahrer und Fischer. Kein avarischer Fischer würde es wagen, einem Wal leid zu zufügen oder gar einen Wal zu fangen. Natürlich genießt der Meeresgott gerade in denn Hafenstädten eine besondere Verehrung, aber da er auch der Gott des Regens ist, kann man auch während einer Dürre viele Menschen zu ihm beten sehen.
Symbol: ein Wal oder eine Welle Farbe: Blau
Die Erde: Palia ist die Göttin der Natur, Erde und der Wälder. Ihr ist der Storch geweiht da man glaubte das der Storch mit seinem langen Schnabel Saatgut in die Erde pflanzt und somit die Pflanzen und Bäume wachsen lässt. Palia ist die Schutzgöttin der Bauern, Waldläufer und Druiden. Palia genießt in ländlichen Gebieten und in den Dörfern die meiste Verehrung, in den Städten sind ihre Tempel meist in Verbindung mit Getreidespeichern oder großen Gärten.
Symbol: ein Baum oder eine Weizenähre Farbe: Grün
Höhlentroll - 18.02.2007, 10:52
Palia
Götterbeschreibung/ Der Glaube
Palia verkörpert die Fruchtbarkeit und Leben in allen seinen zügen.
Palia ist eine Ruhige und Mütterliche Gottheit die sich nicht in das Rampenlicht stellt.
Dies überläst sie lieber ihren Geschwistern.
Doch sollte sich jemand gegen Ihre Geschwister oder ihre Kinder(Menschen) stellen so kämpft sie wie einer Mutter ohne Rücksicht.
Man betet Palia für viele verschiendes an.Ob es nun gesunde Kinder sind oder eine ertragreiche Ernte.
Palia genießt bei den Menschen große zuneigung.
Palia Gläubige finden sich in allen Bevölkerungsschichten.
Vorallem aber Bauern und Druiden beten sie an.
Kinder die von von Paliapriester gesegnet sind ereichen hohes alter und bekommen viele Kinder.
Palia missbiligt jede art von mutwillige Zerstörung.
Sei es durch Rodungen oder durch Krieg.
Beziehungen zu andern Göttern
Palia liebt ihre Geschiester und ihre Eltern sehr.
Auch wenn es mit ihren Bruder Isor hin und wieder Reibereien gibt.
Sonst Hält Palia mit fast allen andern Göttern kontakt und pflegt sie sehr.
Schwierig ist das verhältnis zu Todesgöttern vorallem die jehigen die den Vorzeitigen Tod preisen.
Auch meidet sie den Kontakt zu Kriegsgöttern.
Die nach ihrer meinung nur zerstörung im Kopf haben.
Götter der Natur oder der Elemente sind ihr sehr Willkommen.
Sfern sie nicht der Zerstörung preisen.
Priesterorden
1.Ritualpriester.
Sie vollziehen die Tätigkeit wie Gottesdiente und Weihungen.
Viele von ihnen gehen normale Berufe nach wie Wildhüter, Bauern oder Hebamen.
2.Schildwächter
Diese wenigen Krieger sehen sich als Wächter für diejehigen die sich nicht verteidigen können.
Man findet diese Krieger oft nahe dem Heilerlager oder suchen im Kampfgetümmel nach Verletzten.
Die besten Krieger können durchaus den Rang eines Paladins inne bekommen.
Die niedrigste Stufe im Orden ist der Oblatus, ein noch nicht geweihtes Mündel des Ordens. Diesen Rang haben Kinder inne, die dem Orden zur Fürsorge und zur späteren Aufnahme übergeben wurden .
Danach kommt der Novize. Dieser hat die erste Weihen erhalten, aber er dient noch auf Probe. Er hat sich in der ersten Prüfung als würdig gezeigt, aber noch kann er jederzeit aus dem Orden ausgeschlossen werden.
Die Novizenzeit bei Palia ist nicht bekannt da sie selber entscheidet man der Anwärter sich als Würdig erwiesen hat.
Es gibt innerhalb des Ordens 3 Ordensmeister, die für jeweils ihren Teil des Ordens zuständig sind. Diese sind nur Palia und dem Grossmeister Rechschaft schuldig.Aus diesen 3 Ordensmeister wird dann auch der Neue Großmeister gewählt.
Prüfungen
Jeder,der sich Palia weihen will muss sich unteschiedliche Prüfungen unterziehen.
Diese aber werden von Palia selbst überwacht.
Aufdessen sind keine einheitlichen Prüfungen bekannt.
Jedoch haben alle immer etwas mit Fruchtbarkeit oder schutz zutun.
Pflichten eines Priesters/Paladins
1.Ehre das leben
2.Töte niemals ein Lebewesen
3.Sorge für Wachstum und Fruchtbarkeit der Erde.
4.Schütze dein heim und deine Familie.
5.Segne all diejenigen, die ein demütiges Leben führen
Kleidung
Fast alle Ordensangehörige tagen Naturfarbende Kleidung.
Hauptsächlich Grün und Braun. Sie tragen das Heilige Symbol der Ähre frei mit sich.
Krieger und Paladine tragen häufig Grüne Waffenröcke mit einem Baum mit sich.
Ausserdem tragen sie zu Ehren Palias immer ein schild mit sich.
Ausehen der Gottheit
Palia gibt sich oft ihren Gläubigen zu erkennen.
Oft erscheint sie als Schöne aber reife Dame mit langen Blonden Haaren.
Die einen Schild in der rechten hält und eine Ähre in der Linken Hand.
Sie erscheint oft auf Erntefesten oder auf geburten.
Aber auch als storch soll sie schon erschienen seinen.
Palias Dank ist das Fest des Frühlings.
Im Herbst stirbt Palia durch Asgors Hand, und doch kann er ihr Leben nicht lange in seinem Reich behalten, daher entlässt er sie für die Dauer eines halben Jahres wieder auf die Erde. Wenn Palia wiedergeboren wird, erblüht die Natur.
Bei den Feierlichkeiten wird das Leben gefeiert, Priesterinnen und Priester halten die Zeremonien ab und die Weihe der "Novizen" findet auch in diesem Zeitraum statt.
Am Ende der Feierlichkeiten vertreibt man die letzten Spuren von Asgors eisiger Hand durch ein großes Feuer, in dem man seine Sünden und Laster ausruft und symbolisch in die Flammen wirft.
Höhlentroll - 18.02.2007, 10:57
Asgor
Asgor ist der Vater der vier Götter der Elemente, Isor, Pailia, Sodiak und Kurien.
Er ist der Gott der Furcht, der Dunkelheit, der Aussichtslosigkeit und des Todes
und wird in Denkmälern als schwarz verhüllte Gestalt dargestellt.
Die Anhänger Asgors glauben an ein Leben nach dem Tod entweder durch die Wiedergeburt in welcher vorm auch immer oder im Reich Asgors denn dort hin kommt jeder rechtschaffene und gläubige Bürger Avariens.
Man betet zu Asgor in Momenten in den man keinen Ausweg mehr weiß, das Asgor den richtigen Ausweg aufzeigen mag. Wenn man nach den vorgaben der Götter und ohne Sünde gelebt hat betet man Asgor an ihm in sein Totenreich aufzunehmen, oder wenn nicht das er einem die Zeit geben soll zu zeigen dass man würdig ist in sein Totenreich zukommen.
Wenn man Angst und Furcht verspürt betet man zu Asgor damit er ihn Stärken möge die Furcht zu bekämpfen im Gegensatz zu anderen Göttern die die Furcht vertreiben sollen.
Da solche Momente meist in der Dunkelheit passieren steht Asgor auch für die Dunkelheit und Finsternis.
Darum wurde ihm auch der Winter geweiht da dort die Tage am kürzesten sind und dadurch die Menschen in Unmut geraten.
Es gab vor Jahrhunderten einen langen Kampf zwischen den Anhängern von Asgor und Sahira der nie entschieden wurde da sich die Götter nicht in denn Kampf einmischten. Was damit zusammen hängt das Sahira und Asgor im Reich der Götter ohne Hass auf einander zusammen leben.
Der Kampf zwischen den Anhängern von Asgor und Sahira ging so aus das die Höchsten Priester beider Gottheiten beschlossen in Frieden zusammen zu leben da die Götter Asgor und Sahira ja auch nicht mit einander Kämpfen sondern Friedlich zusammen leben.
Unter den gläubigsten Anhängern Asgors hat sich ein Orden (Orden der Forschung über Wiedergeburt) gebildet der sich zur Aufgabe gemacht hat zu erforschen ob es Menschen gibt die Wiedergeboren sind und warum sie das sind. Ihre Forschung geht so weit das sie die Seelen der Untoten befragen um zu erfahren was nach dem Tod passiert und warum Untotekörper auf erden wandeln ohne ihre Seele.
Die Brüder des Ordens ziehen durch die Lande um Untote zu vernichten damit ihre Seelen endlich ruhe finden mögen. Dabei allerdings immer darauf bedacht herauszufinden warum ihre Körper zurückgekehrt sind und was vorher mit ihnen passiert ist im Reich der Toten.
Um den Untoten nicht unterlegen zu sein Tragen alle Brüder des Ordens Waffen und trainieren ständig den Umgang mit ihnen damit sie nicht zu früh in Asgorsreich auf genommen zu werden.
TwoZero - 30.09.2008, 19:34
Sahira ist die Mutter der vier Götter der Elemente, Isor, Palia, Sodiak, und Kurien.
Sie ist bekannt als die Göttin des Lichtes, des Lebens, der Hoffnung, der Liebe und der Wahrheit.
In den Tempeln wird Sahira als eine junge Frau dargestellt, welche ein weißes Kleid trägt.
Wie die meisten Götter Avariens wird auch Sahira von allen Bevölkerungsschichten gleichermaßen angebetet.
Vor allem bei neugeborenen wird Sahira für ein langes und gesundes Leben der Kinder angebetet.
Aber auch bei schweren Krankheiten und Verletzungen wird sie angebetet um eine rasche Heilung zu ermöglichen.
Auch die Ehelichungen in Avarien werde meist in den Tempeln Sahiras abgehalten welches eine lange liebe bei den Ehepartnern hervorruft.
Wie Sahira selbst tragen ihre Diener vor allem Weiße aber auch Silberne Kleidung. Auf ihrer Kleidung tragen sie eine achtstrahlige Sonne welche als Zeichen Sahiras gilt.
Als Diener der Göttin des Lebens haben ihre Anhänger eher selten Waffen bei sich, und sind eher damit bedacht den Kranken und verletzten zu helfen, als anderen Schaden zuzufügen. Dies gilt besonders bei den Priestern welche alle die Heilung dank der Göttlichenhilfe Sahiras beherrschen.
Allerdings gibt es auch unter den Gläubigern der Göttin der Liebe Paladine die mit der Waffe umgehen können um damit die unschuldigen vor Unterdrückung zu retten. Diese beherrschen allerdings auch die Göttliche Heilung um den Kranken und verletzten zu helfen.
Nach einem Langen Krieg zwischen den Anhängern Sahiras der Göttermutter und Asgors dem Göttervater und Gott des Todes, der Furcht, der Dunkelheit und Aussichtslosigkeit beschloß die Höchsten Priester der beiden Gottheiten die Patriarchen den Konflikt zu beenden da die beiden Götter in ihrem reich auch in Frieden leben.
Doch die Sahira Anhänger haben sich nicht einzig und alleine der Heilung und Genesung der Verletzten und Kranken verschrieben. So wird auch die Avarische Inquisition von der Sahira Kirche angeführt. Sie Jagen die Ketzer, selbst ernannte Götter und diese die sie Anbeten.
Doch die Inquisition beschränkt sich nicht immer nur auf das eigene Land. So ist ein teil der Inquisition bereits 2 mal in ein fremdes Land ausgerückt um einen solchen selbst ernannten Gott, der aus Avarien geflohen ist, zu finden und ihm zu zeigen das nichts Göttliches an seinem vergänglichen Körper ist.
TwoZero - 04.10.2008, 08:28
So ich habe der geschichte Sahiras noch etwas erweitert.
Ich habe noch den teil mit der inquisiton mit aufgeführt
Styx - 04.10.2008, 10:37
Cool
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken